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DE2100589A1 - Aufgußbeutel mit einer einstallbaren Eintauchtiefe und einer einstellbaren Eintauchzeit - Google Patents

Aufgußbeutel mit einer einstallbaren Eintauchtiefe und einer einstellbaren Eintauchzeit

Info

Publication number
DE2100589A1
DE2100589A1 DE19712100589 DE2100589A DE2100589A1 DE 2100589 A1 DE2100589 A1 DE 2100589A1 DE 19712100589 DE19712100589 DE 19712100589 DE 2100589 A DE2100589 A DE 2100589A DE 2100589 A1 DE2100589 A1 DE 2100589A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
infusion bag
infusion
holding
bag according
threads
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712100589
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19712100589 priority Critical patent/DE2100589A1/de
Publication of DE2100589A1 publication Critical patent/DE2100589A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/70Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for
    • B65D85/804Disposable containers or packages with contents which are mixed, infused or dissolved in situ, i.e. without having been previously removed from the package
    • B65D85/808Disposable containers or packages with contents which are mixed, infused or dissolved in situ, i.e. without having been previously removed from the package for immersion in the liquid to release part or all of their contents, e.g. tea bags
    • B65D85/812Disposable containers or packages with contents which are mixed, infused or dissolved in situ, i.e. without having been previously removed from the package for immersion in the liquid to release part or all of their contents, e.g. tea bags with features facilitating their manipulation or suspension

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)

Description

  • Aufgußbeutel mit einer einstellbaren Eintauchtiefe und Eintauchzeit Die Erfindung betrifft einen Aufgußbeutel, der so gestaltet ist, daß jede erwünschte Eintauchtiefe und Eintauchzeit zur Herstellung eines Aufgusses in einer dadurch beeinflussbaren stärke einstellbar ist, insbesondere durch das Herausziehen des Aufgußbeutels aus der Flüssigkeit innerhalb des Aufgußgefäßes.
  • Die bekannten Aufgußbeutel mit Aufhängefaden werden in die Aufgußgefäße hineingehangt. Die Aufgußbeutel von ca. 5 cm Länge müssen dann nach einer bestimmten Zeit aus dem Aufgußgefaß herausgenommen werden, oder es entsteht durch die lanre Eintauchzeit ein immer stärker werdendes Getränk. Das Herausnehmen und das Ablenrn des Aufgußbeutels ist auf dem gedeckten Tisch etwas umstandlich, weil selten geeirnete Ablagen dafür bereit stehen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Aufgußbeutel so zu gestalten, daß der Aufgußbeutel nicht auf dem gedeckten Tisch aus dem Aufgußgefäß herausgenommen werden muß, und die Aufgußzeit bezw. die Stärke des Getränkes am Tisch nach Wunsch bestimmt und verändert werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Aufgußbeutel an mindestens 2 gegenüberliegenden Enden eine Verlängerung aufweist, die aus dem Aufgußgefäß herausführt und den Aufgußbeutel in einer gewünschten Höhe parallel zur Flüssikeitsoberfläche hält. Dadurch wird ermöglicht, daß bei einer entsnrechenden Einstellung der Aufgußbeutelhöhe nach der Entnahme der ersten Tasse der Aufgußbeutel über der Flüssigkeit hängt und somit die Aufgußzeit beendet.
  • Ist die Zeit bis zur Entnahme der ersten Tasse nicht genau voraussehbar, so kann an den beiden Haltefäden der Aufgußbeutel innerhalb des Aufgußge fäßes aus der Flüssigkeit herausgezogen werden, und die Aufgußzeit ist d mit ebenfalls beendet. Das Hochziehen des Aufgußbeutels kann auch vollau matisch eschehen, wenn die Haltefäden an einer Windenwelle auf dem Deck des Aufgußgefäßes befestigt werden, die von einem Kurzzeitmesser nach de eingestellten und abgelaufenen Zeit betätigt wird.
  • Für die bekannten Aufgußbeutel ohne Haltefaden ist ein Aufgußbeutelhalte vorgesehen, in dem der Aufgußbeutel eingelegt wird. An zwei gegenüberli genden Seiten oder Ecken, oder in der Mitte des Halters,sind Halteschnür oder eine Kette befestigt, die ebenfalls die Handhahung des Aufgußbeutel wie zuvor beschrieben ermöglicht.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen darZestellt und werden im ölenden näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 Aufgußbeutel in einer Kanne Fig. 2 Aufgußbeutel im hochgezogenen Zustand in der Kanne Fig. 3 alter für den Aufgußbeutel Fig. 4 Aufgußbeutel mit Haltefäden Fig. 5 Haltebügel für Aufgußbeutelfaden Fig. 6 Befestigung der Haltefäden Fig. 7 Befestigung der Raltefäden auf dem Kannendeckel Fig. 8 Halter für den Autgußbeutel ohne Halte fäden Fig. 9 Aufgußbeutel in einer Schutzhülle die als Halt er verwendet wird Fig. lo Aufgußbeutel nach Fig. 9 mit aufgeklappter Schutzhülle Fig. 11 Klapprahaen zur Aufnahme eines Aufgußbeutels Fig. 12 Haltebügel für Autgußbeutel Fig. 13 Klemmbügel Fig. 1 zeigt die Aufgußkanne 1 mit dem Aufgußbeutel 2, an dem die Haltete 3 und 4 mit den Etikett 5,6 befestigt sind. Der Deckel halt in diesem Fa) mit seinem Eigengewicht die Haltefäden. Der Flüssigkeitsspiegel 8 vor der Entnahme und 9 nach der Entnahme der ersten Tasse veranschaulicht die Vor teile dieser Aufhängung. Die Etikette können so ausgebildet sein, daß sie an dem Ausguß lo und an dem Griff 11 befestigt werden können.
  • ig. 2 zeigt den Aufgußbeutel 2' im hochgezogenen Zustand über dem Flüssigeitsspiegel 8@. Die Aufgu stärke wird damit nicht mehr von dem Aufgußbeutel leeinflusst. Für den Aufgußbeutel ist keine Ablage erforderlich.
  • e 3 zeigt die Ausbildung einer Halte- und Klemmeinrichtung 12 für den ufgußbeutel 2, die aus kräftigem Papier, Folie, Kunststoff oder einem an-[eren geeigneten Werkstoff bestehen kann. Die Aussparung 13 dient zum Aufitecken auf den Deckelgriff, in den Schlitzen 14, 15 werden die Haltefäden 4 4 nach dem Hochziehen einzeklemmt. Die Form, Farbe und die Beschriftung er Klemmeinrichtung lo dient außerdem für Werbezwecke und für Hinweise zur @ebrauchsanweisung.
  • Mig. 4 zeigt eine einfache Befestigung des Haltefadens 16, der unter dem @ufgu@beutel 7"' hindurchführt und nur an dem Aufgußbeutelrand befestigt wird. Der Haltefaden kann auch in den Aufgußbeutel eingelegt und mit dem @erschließen zugleich befestigt werden. Der Halte faden 4' ist mit einem tikett 6' um besseren Anfassen versehen1 das außerdem mit einem Schlitz 17 zum überkreuzten Einklemmen der Haltefäden 3 In 17, 4' im gegenüber-Liegenden ttikett, ausbildet ist. Eine andere Befestigung zeigt das @ührungsteil 18 mit dem Loch 19 zum Einhängen auf dem Kannendeckel. Die Führungsschlaufen Po,?1 für die Haltefäden 5',4" ermöglichen eine einfache dandhabung. Durch das Hineinziehen des Haltefadens 3',4' in den Schlitz 22 ler Führungsechlaufe 21 wird der Aufgußbeutel in der bestimmten Lage Pestgehalten.
  • Fig. 5 zeigt einen Haltebügel 23 aus Federstahl, Kunststoff oder einem anderen geeigneten Werkstoff, der auf den Kannendeckel aufgelegt und in der Öse 24 vom Deckelgriff gehalten wird. Der Haltefaden 3" des Aufgußbeutels ird in der eriralförmigen Fadenführung 2v nach Wunsch durch das seitliche Hineinziehen in den Windungsepalt eingeklemmt. Außerdem kann dieser Haltebügel durch die Befestigung am Ausguß 26, die einen Tropfenfänger enthalten kann, und mit einer Befestigung a- Kanengriff auch als Deckelhalter zusatzlich verwendet werden.
  • Fig. 6 zeigt die -Ausbildung eines größeren Aufgußbeutels 32 mit twei Haltefaden 27,28, die in der Halteschlaufe 29 geführt werden. Die Halteschlaufe wird auf den: Kannendeckel in dem Loch 3c gehalten. An der Stelle 31 kann der Haltefaden von der rechten Aufgußbeutelseite hochgezogen und mit der gleichen Auführung der anderen seite verschlungen werden.
  • Fig. 7 zeigt eine Klemmeinrichtung 33 für die Haltefäden 3''', 4''' des Aufgußbeutels 2. Das Mittelteil 34 dient als Halterung auf dem Kannendeckel 35, die beiden Seitenteile 36,37 zur Führung, und die Schlitze 38,39 zur BefestigunF der Haltefäden oder Haltekettei. Der Haltefaden wird an der Stelle 40 hochgezogen und seitlich in die Schlitze hineingezogen. Diese einfache Klemmeinrichtung 33 aus Papier, Kunststoff, Metall kann außerdem als Werbemittel oder als Zierstück ausgebildet werden.
  • Fig. 8 zeigt ein Haltekreuz 41 aus Kunststoff, Metall zur Aufnahme eines Aufgußbeutels 42 ohne Haltefaden. Im Schnittpunkt der Haltestäbe 41 ist eine Schnur oder Kette 43 befestigt, die am Ende mit einer Schlaufe 44, die eine Spitze 45 trägt, versehen ist. Damit wird der Aufgußbeutel 42 durchstochen und von dem Haltekreuz oder einer Lochplatte, einem Halterost oder einer anderen geeigneten Ausbildung gehalten. Anstatt der Schlaufe 44 und der Spitze 45 kann auch ein Haken verwendet werden. Mit einer Auflegeplatte kann das Schwimmen des Aufgußbeutels vermieden werden.
  • Fig. 9 zeigt einen Aufgußbeutel in einer Schutzhülle 46, die einen Reißrand 47 und die Perforierung 48 und 49 aufweist.
  • Fig. 10 zeigt im geöffneten Zustand die Schutzhülle 46'. Das nach der Perforierung 48 herausgettrennte Teil ergab das Loch 48' zum Aufhängen auf dem Kannendeckel, die Perforierung 49' die Klemmschlitze für die Haltefäden, die an der Schutzhülle befestigt sind. Der Aufgußbeutel ist nun der Einzelpackung antnommen und gestattet die zuvor beschriebene Verwendung.
  • Fig. 11 zeit einen Klapprahmen 50 zur Aufnahme eines oder mehrerer Aufgußbeutel ohne Haltefaden. Das untere Teil 51 des Klapprahmens hat zwei Ösen 52,53 zum Befestigen der Ketten oder Faden 54. In dem Lager 55 ist der obere Rahmen 56 befestigt, der im heruntergeklappten Zustand von dem federnden Anschlag 57 gehalten wird. Der eingelegte Aufgußbeutel wird zwischen dem oberen 56 und unteren Rahmen 51 gehalten. Die weitere Handhabung erfolgt wie mit den Aufgußbeuteln mit Haltefäden. Der Klemmbügel 58 dient mit dem mittleren Teil 59 zum Aufstecken auf den Kannendeckel, mit den seitlichen kleinen Klemmbügeln 6o,61 zum Klemmen der Halteschnur oder der Kette 54, die durch Druck auf den Klenbügelteil 58 gelöst werden. Damit wird die Sintauchtiefe des Aufgußbeutels eingestellt und auch die isintauchzeit bestimmt.
  • Fig. 12 zeigt einen Haltebügel 62 für einen schlauchartigen, ringförmigen Aufgußbeutel 63 ohne Halte faden. Der Aufgußbeutel ist an den Enden zusammengeklebt, zusammengeheftet, zusamrnengeschweißt oder auf eine andere geeignete Art zusanmengefügt, und gestattet durch die doppelbeutelartige Ausbildung im. Zusammenhang mit den erhöhungen 64 des Haltebügels 65 ein besseres Jurchdringen der Flüssigkeit durch den Aufgußbeutel 63. Die obere Bügelhalfte 65 hält federnd den Aufgußbeutel fest. Die Öse 66 dient zur Aufnahme einer Haltekette oder eines Fadens, Die Aufhängung im Schwerpunkt macht nur einen Kettenstrang zur Einstellung der Eintauchtiefe erforderlich, die um den Deckelgriff geschlungen und mit dem Haken am Kettenende in ein Kettenglied eingehakt, die bereits beschriebene Anwendung ermöglicht. Das hochgebogene Teil 67 dient als Begrenzung und zusätzliche Sicherung gegen das Herausfallen des Aufgußbeutels. Der Haltebügel 62 kann aus Metall oder Kunststoff bestehen.
  • Fig. 13 zeigt einen Klemmbügel 68 für den Haltefaden oder für die Haltekette 70 des Haltebügels 62, die in dem Schlitz 71 eingehängt wird. Auf dem Deckel 69 wird dieser Halter aus Metall oder Kunststoff aufgesteckt und hält den Aufgußbeutel in der eingestellten Eintauchtiefe.

Claims (25)

Patentansprüche
1. Aufgußbeutel zur Herstellung von Getränken dadurch gekennzeichnet, da die Aufhängung, die Befestigung oder die Aufnahme für die Aufgußbeutel u die Ausbildung der Aufgußbeutel zur Beeinflussung der gewünschten Aufguß stärke dient1 und die Einstellung der Eintauchtiefe und der bintauchzeit des Aufgußbeutels ermöglicht.
2. Aufgußbeutel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet1 daß der Aufgußbe (2) mit Haltefäden (3,4) zumindest an zwei gegenüberliegenden Seiten Hal fäden, Kettchen oder andere Befestigungsmittel aufweist, die aus dem Auf gefäß (1) herausführen.
3. Aufgußbeutel nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Be festigungsmittel die Eintauchtiefe des Aufgußbeutels (2) bis zur ßntnahm, der ersten Tasse gewährleisten und danach den Aufgußbeutel (2) über der Flüssigkeit (9) halt und die Stärke des Aufgusses nicht mehr beeinflusst
4. Aufgußbeutel nach Anspruch 1-3 dadurch gekennzeichnet, daß zur Einhalt der erwünschten Aufgußzeit der Aufgußbeutel (2') innerhalb des Gefäßes ai den Haltemitteln aus der Flüssigkeit herausgezogen werden kann, unter der Deckel festgehalten wird, und die Aufgußstärke nicht mehr beeinflusst.
5. Aufgußbeutel nach Anspruch 1-4 dadurch gekennzeichnet, daß die Halteei richtung (12,33) außerhalb des Aufgußgefaßes aus Papier, Papne,Kunststofl besteht und außerdem in der Gestaltung und Beschriftung für Werbemittel und zur Aufnahme der Gebrauchsanweisung dient.
6. Auf gußbeutel nach Anspruch 1-5 dadurch gekennzeichnet, daß das Haltemittel (3,4) auf dem Aufgußgefäß (1) in eine Halteeinrichtung (12,24,33,6 eingehängt wird und Klemmeinrichtungen (14,15,25,39,71) für die Haltemitt aufweist.
7. Aufgußbeutel nach Anspruch 1-6 dadurch gekennzeichnet, daß die Halteei richtung (12,3h,24,68) aus Kunststoff, Metall oder einem anderen geeignet Werkstoff besteht, der eine öftere Verwendung ermöglicht und zum Festhalt der Haltemittel Klemmstellen aufweist.
@ Aufgußbeutel nach Ansnruch 1-7 dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzülle (46) für den Aufgußbeutel als halteeinrichtung für die Haltefäden es Augußbeutels ausgebildet ist.
, Aufgußbeutel nach Anspruch 1-8 dadurch gekennzeichnet, daß an der Halteinrichtung (18,17,29,33,46) die Haltefäden befestigt sind und nach dem ochziehen oder zur Einstellung der Eintauchtiefe des Aufgußbeutels die FAlteläden (T,4,51,) in den Halteschlitzen (14,39,20,49) eingeklemmt werden.
0. Aufgußbeutel nach einem oder mehreren Ansprüchen nach 1- dadurch gekenneichnet, daß für bestimmte Aufgußgefaße (1) die Länge der Haltefaden(4) nd die Befestigung am Ausgußgefäß so vorbestimmt und ausgebildet sind, daß urch das vorresehene Einhängen des Aufgußbeutels (2) die Aufgußzeit nach der entnahme der ersten Flüssigkeitemenge (z.B. eine Tasse) der Flüssigkeitssnieel unterhalb des Aufgußbeutels absinkt und die Aufgußzeit beendet.
1. Aufgußbeutel nach einem oder mehreren Ansprüchen nach 1-10 dadurch geennzeichnet, daß die Ausbildung des Aufgußbeutels (32) mit Seitenversteiunten ein zu starkes Durchhangen des Aufgußbeutels verhindert.
2. Aufgußbeutel nach einer oder mehreren Ansprüchen nach 1-11 dadurch eennzeichnet, daß der Aufgußbeutel (2''') an einem vorzugsweise auf der Unerseite durchgehenden Haltefaden (16) befestigt wird.
13. Aufgußbeutel nch einem. oder mehreren Ansprüchen nach 1-12 dadurch geeennzeichnet, daß der Aufgußbeutel z.B. für größere Portionen von mehreren altefaden (?7,?8) vorrzugsweise auf der Unterseite ealten wird, die zu-@ammengeführt oder auch auseinandergehalten aus dem Aufgußgefäß herausführen.
14. Aufgußbeutel nach einem oder mehreren Ansprüchen nach 1-13 dadurch gezennzeichnet, daß der Deckel des Aufgußfef@@es (1) durch sein Eigengewicht, lurch eine besonderte Klemmeinrichtung mit Schlitzen im Griff oder im Deckelrand, oder durch einen aufgesetzten lösbaren oder unlösbaren Klemmteil auf dem Öffnungsrand die Haltefäden (3,4) des Aufgußbeutels (2) hält.
15. Aufgußbeutel nach einem oder mehreren Ansprüchen nach 1-14 dadurch gekemnzeichnet, daß der Haltefaden (5,4) aus Naturfaser oder Kunststoff mit Knoten versehen ist, die ein leichteres Einhängen oder Einklemmen ermöglichen und auch zur Bestimmung der Eintauchtiefe dienen.
16. Aufgußbeutel nach einem oder mehreren Ansprüchen nach 1-15 dadurch gekennzeichnet, daß der Aufgußbeutel (42) eine Aufhänung in der Mitte ermöglicht, wozu eine Aussteifung im Schwerpunkt dient, die das Durchhar. an des Aufgußbeutels vermeidet und mit einer mittigen Distanzhülse das Auffädeln erleichtert.
17. Aufgußbeutel nach einem oder mehreren Ansprüchen nach 1-16 dadurch gekennzeichnet, daß der Aufgußbeutel an gegenüberliegenden Seiten1 Ecken, oder nur in der Mitte kleine Schlaufen aufweist, die zum Einhängen einer lialtekette mit Haken oder Klemmen, oder für Haltefäden mit Haken, vorgesehen sind, die den Aufgußbeutel (2) in seiner größten Abmessung parallel zur Flüs6icrkeitsöberfläche (8) halten.
18. Aufgußbeutel nach einem oder mehreren Ansprüchen nach 1-17 dadurch gekennzeichnet, daß der Aufgußbeutel (63) in flacher, waagrechter, doppelter, schlauchförmiger Ausführung zum Aufstecken auf einen waagrechten Bügel (62), zum Einlegen in einen wa3grechten Klappbügel (5o), oder zum Auffädeln auf ein Haltekreuz (41) ausgebildet ist und dadurch eine geringe Eintauchtiefe erzielt, die eine eng begrenzte Eintauchzeit ermöglicht.
19. Aufgußbeutel nach einem oder mehreren Ansprüchen nach 1-18 dadurch gekennzeichnet, daß der Haltebügel (62) zur Aufnahme eines ringförmigen, schlau artigen Aufgußbeutels (63) mit waagrechter Achse ein Klemmteil (65) mit einer Halteöse (66) aufweist, das den Aufgußbeutel festhält und mit den Erhöhungen (64) ein besseres Durchfluten des Aufgußbeutels ermöglicht in waagrechter Lage und genau bestimmbarer Eintauchtiefe.
20. Aufgußbeutel nach einem oder mehreren Ansprüchen nach 1-19 dadurch gekennzeichnet, daß der flaltebiigel (62) für den Aufgußbeutel (63) nur eine Halt kette aufweist, die in der Öse (66) befestigt aus dem Aufgußgefäß herausführt und um den Ausguß ( 10), Kannengriff (11) oder den Deckelgriff geschlungen und in ein Kettenglied eingehängt, die erwünschte Eintauchtiefe und durch die Entnahme beendete Eintauchzeit bestimmt.
21. Aufgußbeutel nach einem oder mehreren Ansprüchen nach 1-2o dadurch gekennzeichnet, daß für den einfachen oder doppelten AufguSeutel ohne Haltefaden ein Klapnrahmen vorgesehen ist, (50). der den Aufgußbeutel waagrecht im Aufgußgefäß hält und durch die Citterartize Gestaltung ein gutes Auslaugen des Aufgußbeutels ermöglicht, und innerhalb der Kanne aus der Flüssigkeit herzusgezogen werden kann.
22. Aufgußbeutel nach einem oder mehreren Ansprüchen nach 1-21 dadurch gekennzeichnet, daß der Aufgußbeutel in dem Klapprahmen (So) befestigt und an den essen (52,53) und mit der Haltekette (54) in der gewünschten Mintauchtiefe mittels des Klemmbüels(58) gehalten wird, der durch seine Federkraft die Kette (54) in den seitlichen Ösen (60,61) in der gewünschten Lage festhält.
23. aufzußbeutel nach einem oder mehreren Ansprüchen nach 1-22 dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der Tialtefäden (4) und Ketten (54,43) auf dem Kannendeckel ein Klemmbügel (68) in Form eines spiralförmigen Aufsatzes verwendet wird, der in seinem Spalt (71) die Kettenglieder oder die Knoten des Haltefadens festhält.
24. Aufgußbeutel nach einem oder mehreren Ansprüchen nach 1-23 dadurch gekennzeichnet, daß die Ausbildung des Haltebügels (62), Klapprahmen (50).
Klemmbügel (68), Klemmeinrichtung (33) als Tischziergeräte aus Edelmetallen, Porzellan, Keramik, Kunststoff oder anderen geeigneten Werkstoffen hergestellt werden
25. Aufgußbeutel nach einem oder mehreren Ansprüchen nach 1-24 dadurch gekennzeichnet, daß die Eintauchzeit des Aufgußbeutels von einem Kurzzeitmesser selbsttätig gesteuert wird, der in Verbindung mit einer Winde auf dem Kannendeckel den Aufgußbeutel aus der Flüssigkeit herauszieht.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995002981A1 (en) * 1993-07-26 1995-02-02 Adler, Richard, S. Drink container with holder for used concentrate packet
WO2005047137A1 (en) * 2003-11-17 2005-05-26 Denkendam B.V. Infusion container for tea or the like comprising a cover and infusion bag

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