DE2166579A1 - Profilduese zum strangpressen - Google Patents
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Description
PATENTANWÄLTE
D-8000 MÖNCHEN 81 · ARABELLASTRASSE 4 · TELEFON (0811) 911087
66579
25 172
Matcon, Inc., Philadelphia, Pa. / USA
Profildüse zum Strangpressen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Profildüse zum Strangpressen von Material zu einem gewünschten Profil, welche
aus einem festen Material besteht, das eine Eintrittsöffnung und eine Austrittsöffnung aufweist, wobei die Eintrittsöffnung der Austrittsöffnung nicht ähnlich ist, und ein
innerer Umriß die Eintrittsöffnung mit der Austrittsöffnung verbindet.
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Im einzelnen betrifft die Erfindung die Herstellung von Strangpreßformen und insbesondere die Herstellung von
Preßformen mit einem Übergang des Eintrittsöffnungs- zum Austrittsöffnungsumrisses, der im wesentlichen dem idealisierten
Strombild des zu extrudierenden Materiales ähnlich ist. Die Form des stranggepreßten Materials hängt in erster
Linie von der Gestaltung der Preßform ab, durch welche das Material gedrückt wird. Diese Preßformen werden oft als
Profilpreßformen bezeichnet. Die Profilpreßformen sind an der Austrittsöffnung einer Strangpreßvorriehtung befestigt.
Die Austrittsöffnung einer Strangpreßvorriehtung ist gewöhnlich kreisförmig ausgebildet. Die Preßformen müssen eine im
wesentlichen zylindrisch auftretende Schmelze eines flüssigen Materials in einen Strang ausgehärteten Materials mit einem
äußeren Umriß oder einem Profil der gewünschten Form überführen. Eine ideale Profilpreßform würde so sein, daß sie
einen schrittweisen Übergang von der Eingangsseite der Preßform zur Ausgangsseite der Preßform ermöglichen würde.
Der Querschnittsverlauf und die Formänderungen sollten sich gleichmäßig mit dem Fortschreiten des zu extrudierenden
Materiales von der Austrittsöffnung der Strangpreßvorriehtung zum Endprofil des Produktes ändern.
Je komplizierter die Form des stranggspreßten Endproduktes
ist, um so größer ist die Schwierigkeit, einen schrittweisen Übergang zwischen der Eintrittsöffnung der
Profilpreßform und der Austiittsöffnung der Profilpreßi'orm
zu erreichen. Die bekannten Profilpreßfcrmen sind von Hand gefertigt und suchen einen schrittweisen Übergang
über eine kurze axiale Entfernung zu erreichen.Anfangs hatten diese Profilpreßformen einen kleinen oder gar keinen
Übergangsbereich, über den das zu extrudierende Material, gewöhnlich als Strangpreßmaterial bezeichnet, von einer
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Schmelze mit kreisförmigem Querschnitt in eine Form mit dem gewünschten Umriß oder dem gewünschten Profil übergeführt
werden konnte. Ein Materialblock;, vorzugsweise Stahl mit einer öffnung der Form und Größe des zu
extrudierenden Produktes wurde am Austrittsende des
Extruders angebracht. Das ergab ein Blockieren eines Teiles des Strangpreßmaterials. Dieser Rückstau des
Blockierens des Strangpreßmaterials führte oft zu Gußbrüchen und teilweisem Verbrennen des Strangpreßmaterials. Um diesen
Nachteil zu überwinden, wurden die Preßformen und die Strangpreßvorrichtung gextföhnlich auf sehr hohen Temperaturen
gehalten, um das Strangpreßmaterial stark flüssig zu halten. Jedoch traten dadurch Schwierigkeiten nach dem
Strangpressen auf. Wenn das Strangpreßmaterial aus der Preßform heraus kam, konnte es zu warm sein-, um ohne
nachteilige Formänderung die. Endform zu erhalten.
Als nächstes wurde ein halbkugeliger Ubergangsbereich
vor dem Bereich der Preßform vorgesehen, welcher die Form des am Ende auszupressenden Erzeugnisses hat.
Diese Strecktechnik verminderte das Verbrennen des Strangpreßmater i ales und das Blockieren der Schmelze vor dem Erreichen
des Umrißbereiches. Jedoch waren diese Übergangsbereiche im allgemeinen noch unbefriedrigend zur Massenherstellung.
Eine weitere Schwierigkeit war, daß die Profilpreßformen
selbst auf einer Temperatur gehaDten werden mußten., welche
ausreicht, daß das zu extrudierende Material durch sie hindurchfließen
kann. Wenn diese Preßformen jedoch aus einem Stahlblock hergestellt waren, wie es die normalen Herstellungsverfahren
von Profilpreßformen waren, so waren die Temperaturfühler, welche zur Messung der Temperatur,
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und die Heizwindungen, welche zum Erwärmen der Profildüse verwendet
wurden, im allgemeinen in einer erheblichen Entfernung von dem Bereich angeordnet, in welchem die Verformung des zu
extrudierenden Materials stattfand. Temperaturfühler können dicht
an der Innenfläche zur Profildüse angeordnet werden. Versenkte Heizeinrichtungen können ebenfalls die Lage zum Aufbringen der
Wärme verbessern. Jedoch das Erwärmen der massiven Profildüse aus Stahl ist einer der Hauptgründe für das Nachwirken der Wärme.
Ein beträchtlicher Zeitraum kann zwischen dem Fühlen eines Fehlers in der Temperatur der Profildüse und dem Berichtigen der
Temperatur liegen. Wegen der Spannungen und der Temperatur beim Betrieb der Profildüse ist es im allgemeinen nicht durchführbar,
Materialien zur Herstellung von Profildüsen zu verwenden, welche eine geringere thermische Nachwirkung ergeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Herstellung eines neuen Aufbaues für Profildüsen zum Strangpressen zu ermöglichen.
Diese Profildüsen sollen eine schrittweise Verengung von der Austrittsöffnung des Extruders zur Austrittsöffnung der Profildüse
schaffen, welche der idealisierten Strombahn des zu extrudierenden Materials ähnlich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der innere Umriß eine gleichförmige Querschnittsänderung von der Eintrittszur
Austrittsöffnung aufweist.
So wird durch die Erfindung eine Profildüse zum Strangpressen von Material zu einem gewünschten Profil zur Verwendung mit
einem Extruder mit einer Austrittsöffnung geschaffen. Die Profildüse besteht aus einem Formrohr mit einer Eintrittsöffnung und
einer Austrittsöffnung und weist eine Innenfläche zur Verbindung der Eintrittsöffnung mit der Austrittsöffnung auf. Die
Eintrittsöffnung hat einen im wesentlichen der inneren Form der Austrittsöffnung des Extruders ähnliehen Umfang, und die
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Austrittsöffnung des Formrohres hat im wesentlichen einen dem Umfang des gewünschten Profils ähnlichen Umfang. Die Innenfläche
des Formrohres weist eine im wesentlichen gleichförmige Änderung im Querschnittsverlauf pro Entfernungseinheit in axialer
Richtung zwischen der Eintritts- und der Austrittsöffnung auf.
Darüber hinaus kann die erfindungsgemäße Profildüse Profilbereiche
aufweisen, welche das Schrumpfen des extrudierten Materials berücksichtigen und welche angeglichene Temperatursteuereinrichtungen
mit minimaler Wärmenachwirkung aufweisen, um das zu extrudierende Material auf der gewünschten Temperatur zu
halten.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung im einzelnen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt eines Extruders mit Verwendung einer erfindungsgemäß hergestellten Profildüse,
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Pig. 2 einen vertikalen Querschnitt eines Ausführungsbei-
spieles einer Vorrichtung zur Herstellung der Preßform,
Fig. 3 einen vertikalen Querschnitt des aushärtbaren
Materials und der Beschichtung, welche auf das aushärtbare Material zur Bildung des Formrohrs
aufgebracht ist und ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Durchführung dieses Vorgangs,
■ Fig. 4 einen vertikalen Querschnitt eines Formrohrs
und das aushärtbare Material innerhalb des Formrohr s,
Fig. 5 einen vertikalen Querschnitt eines Formrohrs,
welches teilweise im Gehäuse einer Preßform angeordnet ist,
Fig. 6 einen vertikalen Querschnitt eines Formrohrs im Gehäuse einer Strangpreßform, wobei Temperaturfühler
und Heizelemente um das Formrohr angeordnet sind,
>
>
Fig. 7 einen vertikalen Querschnitt eines fertigen Preßformaufbaues
mit einem Formrohr an seinem Platz,
Fig. 8 einen vertikalen Querschnitt einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung zur Herstellung eines Formrohrs mit einem Profilbereich zum Ausgleich der elastischen
Speicherung,
Fig. 9 eine graphische Darstellung der Radiusänderung des Formrohres als Funktion der axialen Anordnung,
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OR/G,NAL
Pig. 10 ein vertikaler Schnitt einer Strangpreßform für ein L-förmiges Profil,
Fig. 11 Ms 16 sind Querschnitte entlang der Linien 11-11, 12-12, 15-13, 14-14, 15-15 und l6-l6 der
Fig. 10, welche den Übergang von einer kreisförmigen öffnung zu einer L-förmigen Öffnung entsprechend
einem Ausführungsbeispiel der Erfindung , dars te1len.
Der Vorgang des Strangpressens besteht im Grunde aus dem Umwandeln eines geeigneten Rohmateriales in ein Erzeugnis
mit einem besonderen Querschnitt und einem äußeren Umriß, Profil genannt, durch Pressen des Rohmaterials durch
eine öffnung oder eine Profilpreßform unter gesteuerten Bedingungen« Im allgemeinen muß die verwendete Einrichtung
zum Aufbringen im wesentlichen gleichmäßigen und andauernden Druckes auf das Material geeignet sein und sollte in
bestimmten Fällen Einrichtungen zum Erweichen Gder anderem Ändern des Zustandes des zu extrudierenden Rohmateriales
aufweisen. Der Grundgedanke ist, das Rohmaterial in einem solchen Zustand zu versetzen, daß es durch die Preßform
fließen kann und beim Austritt aus der Form genügend verfestigt ist, um die gewünschte Form oder das Profil beizubehalten.
Es gibt viele mögliche verwendbare. Strangpreßvorrichtungen. Eine erfindungsgemäß hergestellte Preßform
kann zufriedenstellend mit bekannten Strangpreßvorrichtungen
arbeiten.
Fig. 1 zeigt zur Veranschaulichung eine Sehrauben-Strangpreßvorrichtung2,welohe
eine erfindungsgemäße Profilpreßform 40 an ihrer Austrittsöffnung trägt. Die
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Strangpreßvorrichtung 2 weist im allgemeinen eine Grundplatte 4 aus schwerem Stahl oder anderem Material auf, um
die Strangpreßvorrichtung an ihrem Platz zu halten. Ein
Antriebsmotor 6 ist starr mit der Grundplatte 4 verbunden und dient zur Betätigung des Strangpreßmechanismus. Der
Antriebsmotor 6 ist, über eine Welle 10 mit einem Getriebe 8 verbunden. Das Getriebe 8 schafft abhängig von den
physikalischen Eigenschaften des Strangpreßmateriales
eine entsprechende Auswahl an Drehmomenten. Das Getriebe 8 ist über eine Welle 12 mit einem doppelten Untersetzungsgetriebe
14 verbunden. Dieses doppelte Untersetzungsgetriebe 14 schafft Drehbewegung, um den Schraubenteil der Strangpreßvorrichtung
2 anzutreiben. Das doppelte Untersetzungsgetriebe 14 ist über eine Welle 16 mit dem Axiallager 18
verbunden. Das. Axiallager 18 ist zur besseren Ausrichtung der zentralen Welle 20 und größeren Steifigkeit an einem
seitlichen Vorsprung der VielIe. angeordnet. Die Welle 20
ist am Zylinder 22 befestigt, welcher über seine gesamte Länge eine schraubenförmige Wendel aufweist. Ein Zuführungstrichter 26 ragt in eine Eintrittsöffnung 28. Die Eintrittsöffnung 28 öffnet sich in ein Gehäuse 30 an der Verbindung
der Welle 20 mit dem Zylinder 22. Die schraubenförmige Wendel 24 und der Zylinder 22 sind innerhalb des Gehäuses
30 angeordnet. Der Innendurchmesser des Gehäuses 30 ist im
wesentlichen gleich dem Außendurchmesser· der Wendel 24. Eine Mehrzahl Heizelemente 32 sind im wesentlichen entlang ■
der gesamten Länge des Gehäuses 30 angeordnet, um eine gesteuerte
Wärmequelle für das Gehäuse 30 zu schaffen. Eine
Belüftungsvorrichtung J>h ist vorgesehen, um übermäßige
Feuchtigkeit· und Kondensation vom Gehäuse 30 fernzuhalten. Eine Prallplatte 44 ist an der Austrittsöffnvmg 42 der Strang
preßvorrichtung 2 befestigt. Eine Profilpreßform 4o ist
ebenfalls anüer Austrittsöffnung 42 der Strangpreßvorrichtung stromab der Prallplatte 44 befestigt. Die Profilpreßform 40
liegt in: allgemeinen koaxial zur Austrittsoffnung 42. Die
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„ q „_
Profilpreßform 4o weist einen Übergangsbereich 46 und
einen Profilbereich 48 auf.
Ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Herstellung der Profilpreßform ist in Pig. 2 dargestellt.
Die Vorrichtung weist ein Gestell 50 mit einer Grundplatte
52 und einer Mehrzahl aufrechter, starr an der Grundplatte 52 mit Eckträgern $6 befestigter Stangen
auf. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die oberen Enden der Stangen 54 mit Gewinde
58, passend zum Innengewinde der Haltemuttern 60, versehen.
Eine Platte 62 erstreckt sich zwischen den aufrechten Stangen 54 angrenzend an ihre oberen Enden. Die
Platte 62 ist in der Mitte mit einem Ausschnitt 64 und einer Mehrzahl am Umfang angrenzend an die Ecken der
Platte angeordneter öffnungen 68 versehen. Die Platte 62 ist so angeordnet, daß sie mit den am Rand angeordneten
öffnungen 68 auf den Stangen 54 verschiebbar angebracht
ist. Der Ausschnitt 64 kann jede gewünschte Form haben. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel hat
der Ausschnitt 64 Kreisform. Ein Ring 66 ist an der Platte 62 mit Schrauben 67 befestigt. Der Ring 66 hat eine Innenform,
welche im wesentlichen dem Umfang des Ausschnittes entspricht. Der äußere Umfangsumriß des Ringes 66 ist im
wesentlichen gleich dem inneren Umfangsumriß der Austrittsöffnung 42 der Strangpreßvorrichtung, mit welcher die Preßform
verwendet werden soll.
Eine rohrförmige Haut aus flexiblem Material mit
einem obei-en 71 "und unterem offenen Ende 72 ist unterhalb
der Platte 62 mit dem oberen Ende 71 der Haut in unmittelbarem Kontakt mit dem äußeren Umfangumriß des
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Ringes 66 angeordnet. Ein Klemmring 74 mit einer Innenform
entsprechend der äußeren Umfangsform des Ringes 66 ist rund um den Ring 66 so angeordnet, daß die rohrförmige
Haut 70 zwischen dem Ring 66 und dem Klemmring 74 eingeklemmt ist. Der Klemmring 71!· hat eine Befestigungsschraube
76, um die roirrf örmige Haut 70 in unmittelbarem Kontakt mit dem äußeren Umfangsumriß des
Ringes 66 zu halten und sie daran zu hindern, vom Ring 66 herunterzurutschen. Das untere offene Ende 72 der rohrförmigen
Kaut 70 ist rund um ein Profilstück 78 angeordnet.
} Das Profilstück 78 hat ein Profil, welches im wesentlichen dem zum Schluß erhaltenen Strangpreßerzeugnis ähnlich ist.
Das Profilstück 78 kann von festern Material abgeschnitten sein. Eine Profilklemme 80 mit einer inneren Kontur 82,
deren Profil dem Profilstück 78 entspricht, ist rund um dieses angeordnet, so daß die rohrförmige Haut 70 zwischen
dem Profilstück 78 und der Profilklemme 80 liegt. 'Durch Anziehen der Profilklemme 80 wird die rohrförmige
Haut im wesentlichen mit allen Flächen des Profilstückes
78 in enger Berührung gehalten.
Das Profilstück 78 ist in einer Aufnahme 84 einge- -bettet oder anders starr an ihr befestigt. Die Aufnahme
84 ist starr an der Grundplatte 52 mit Schrauben 87 befestigt. Druokbeschläge 86 sind an der Flatte 62 befestigt.
Ein Druck kann auf den Druckbeschlag 86 in einer Richtung senkrecht zur Platte 62 und zur Grundplatte 52 ausgeübt
werden, so daß die Platte 62 von der Platte. 52 weggeschoben
wird. Das dehnt die rohrförmige Haut 70 zur in Fig. 2 dargestellten Form. Wenn die gewünschte Streckung
der rohrförmigen Haut 70 erzielt ist, können die Haltemuttern
60 am Schraubengewinde 58 der Stangen 5h in ihre
Lage gebracht werden, um auf die obere Platte 62 die not-
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wendige Rückhaltekraft gegen die Abwärtskraft auszuüben,
welche von der rohrförmigen Haut ausgeübt wird.
Nachdem die obere Platte 62 und die Grundplatte 52 voneinander entfernt wurden, um die Haut yo zum gewünschten
Preßformuniriß zu strecken, v/ird eine Abdeckung durch Eingießen eines aushärtbaren Materials 85 mit in'den
durch die gestreckte Haut 70 gebildeten Hohlraum gebildet. Das aushärtbare Material 85 wird durch den Ausschnitt 64
eingefüllt. Das Material 85, welches in den Hohlraum eingefüllt wird, sollte ein aushärtbares Material sein., welches
die Form der inneren Fläche der Haut annimmt. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wurde ein Gips zum Füllen
des von der gestreckten rohrförmigen Haut 70 gebildeten
Hohlraumes verwendet. Es ist wünschenswert, ein aushärtbares Material 85 zu verwenden, welches durch die Wirkung
von V/asser oder Wärme gelöst oder abgelöst itferden kann,
wie es später im einzelnen beschrieben werden wird.
Nachdem das Gestell 50 mit der gedehnten Haut in
einem nicht dargestellten Tank gebracht wurde, wird ein Material, vorzugsweise eine Flüssigkeit, mit einem
spezifischen Gewicht ähnlich dem spezifischen Gewicht des aushärtbaren Materials 85 in den Tank gebracht.
Der Flüssigkeitsspiegel wird gerade bis unterhalb der Unterseite der Platte 62 angehoben. Das aushärtbare Material
85 wird dann in den Hohlraum gebracht. Das Einbringen des Gestelles 50 und der langgestreckten rohrförmigen Haut
70 in den mit Flüssigkeit gefüllten Tank vermindert die Möglichkeit einer Verformung oder Dehnung durch Druck der
gestreckten rohrförmigen Haut 70 aufgrund des Gewichtes des aushärtbaren Materials 85. Obwohl Fig. 2 den Hohlraum
aus einer langgestreckten rohrförmigen Haut 70 gebildeten
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Hohlraum zeigt, wie er vollständig bis zur Linie "a" mit
aushärtbarem Material gefüllt ist, muß dies nicht der Fall sein. Abhängig, welches aushärtbare Material 85 verwendet
wird, wird jede Art eines Positivs der Umrisse der Innenwand 70a der langgestreckten rohrförmigen Haut 70 von einem
massiven bis zu einem schalenähnlichen Positiv genügen.
Die Art des aushärtbaren Materials 85 hängt auch davon ab, was für Material auf das aus der gestreckten rohrförmigen
Haut 70 hergestellte Positiv aufgebracht wird. Beim Strecken der Haut 70 liefert der sich ergebende Umriß einen übergangsberefch,
welcher in jeder wachsenden Entfernung rund um seinen Umfangsumriß. in einer gegebenen axialen Lage
eine im wesentlichen idealisierte Strombahn analog sowohl in der axialen Richtung für jede wachsende Entfernung als auch
rund um den Umfangsumriß jeder wachsenden Entfernung bildet. Wo das zu extrudierende Erzeugnis und daher die
Form eine komplexe äußere Umfangsform oder im Profil hat, kann durch diese Technik ein fortlaufender Übergangsbereich
erzielt werden.
Betrachtet man nun Fig. J>, so ist dort ein bevorzugtes
Verfahren und eine bevorzugte Vorrichtung zur Herstellung des Formrohres der Preßform dargestellt. Die
Haut 70 wird von dem aus aushärtbarem Material 85 hergestellten,
Positiv abgestreift. Unter normalen Bedingungen bleibt das Profilstück 78 aus festem Material bei der
Verbindung 8l fest am Positiv aus aushärtbarem Material. Das Profilstück 78 und das Positiv aus aushärtb?rem
Material werden in einem Rahmen 90 angeordnet. Der Rahmen
90 hat eine Grundplatte 92, vertikale Rahmenteile 94 senkrecht
zur Grundplatte 92 und parallel zueinander und eine Deckplatte 96 parallel zur Grundplatte 92. Eine horizontale
Tragplatte 98 ist parallel zur Grundplatte 92, zur Deckplatte
96 und zwischen beiden angeordnet. Ein Motor 100 ist
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starr an der Grundplatte 92 befestigt. Die Welle 102 ragt
aus dem Motor heraus. Eine Drehkopplung 104 ist starr auf der Welle 102 mit einer durch den Bund 108 ragenden
Befestigungsschraube ΙΟβ angebracht.
Eine Welle 110 ist drehbar in einer Bohrung 112 der Grundplatte 92 angeordnet. Ein Stützring 114 ist dicht an
der oberen Fläche der Grundplatte 92 auf der Welle 110
angeordnet. Eine Drehkopplung 116 ist starr an der Welle 110 mit einer Schraube 118 und einem Bund 120 befestigt.
Die Drehkopplung 116 steht mit der auf der Welle 102 befestigten Drehkopplung 104 in Eingriff, um der Welle
auf eine Drehung der Welle 102 durch den Motor 100 eine Drehbewegung zu erteilen. Die Welle 110 ragt durch die
horizontale Tragplatte 98. Der obere Teil der Welle 110
ist mit einem Gewinde 122 versehen» Ein drehbarer Stütz- '
ring 124 ist auf der Welle 110 dicht an der oberen Fläche
der horizontalen Tragplatte 98 vorgesehen. Eine"Haltemutter
I26 mit einem dem Gewinde 122 entsprechendem Gewinde ist auf den oberen Teil der Welle 110 geschraubt» Eine Platte
128 ist starr am oberen Teil der Welle 110 befestigt und
die Haltemutter 126 ist angezogen bis sie die untere Fläche
129 der Platte 128 berührt.
Die Platte 128 hat eine obere I51 und eine untere
■kreisförmige Fläche 129. Die untere Fläche 129 hat eine
größere Oberfläche als die Fläche der Austrittsöffnung 42 der Strangpreßvorrichtuns und damit der Eintrittsöffnung
der Profilpreßform. Die obere Fläche 1>1 hat eine Flächenform
und einen Flächenbereich, welcher im wesentlichen der Fläche der Austrittsöffnung 42 der Strangpreß-vorrichtung
ähnlich ist. Das durch das aushärtbare Material 85 erzeugte Positiv wird starr an der Platte 128 befestigt, so
daß die Mittellinie des Positivs mit der Längsachse der
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Welle 110 zusammenfällt. Die Platte 128 hat am Umfang eine Nut 153, welche um eine Entfernung "l" von der Außenkante
I55 der Platte 128 und eine Tiefe "D" von der oberen
Fläche 131 der Platte 128 abgesetzt ist, so daß die obere Fläche IjJl der Platte 128, welche eine Berührungsfläche mit
dem Positiv bildet, eine Fläche aufweist, welche im wesentlichen der Fläche des Positivs an der Berührungsfläche ähnlich
ist. Ein Ring I30 mit einer vertikalen Wand Ij52 der
Höhe "d" und einer horizontalen Wand 134 der Länge "I" ist
rund um den abgesetzten Teil der Platte 128 angeordnet. Die * Haltefläche 136 des Ringes I30 bildet mit den Wänden I32 und
I34 eine becherförmige Aufnahme. Die besondere Ausbildung
des Ringes 130 ist von der gewünschten Ausbildung des
Formrohres abhängig, wie später beschrieben werden wird.
Die Aufnahme 84 des Profilstückes ist starr an der Achse l4o befestigt. Die Achse l4o ist drehbar in der
Deckplatte 96 des Rahmens angeordnet. Die Längsachse der Achse l4o fällt mit .der Längsachse des Positivs zusammen
und folglich auch mit der Längsachse der Welle 110. Die Achse l40 ist drehbar an der Deckplatte 96 mit einem Stützring
142 befestigt. Die Achse" l40 hat an ihrem unteren Ende ^ ein Gewinde 144. Eine Haltemutter 146 ist zur starren Befestigung
der Aufnahme 84 an der Achse l40 vorgesehen. Beim Anschalten des Motors 100 wird das Positiv entsprechend um
seine Längsachse gedreht. Das Positiv wird zur Bildung des Formrohres 150 mit einer Lage Material bedeckt. Die
Dicke dieses Materials ist variabel und abhängig von der für die Preßform vorgesehenen Verwendung.
Ein Formrohr wird beträchtliche Beanspruchungen von dem zu extrudierenden Material erfahren und kann entweder
selbsttragend sein oder eine mechanische Stützung durch ein Gehäuse benötigen. Bei selbsttragenden Formrohren
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d.h. bei Formrohren, welche kein Gehäuse zur Steigerung ihrer Druckfestigkeit verwenden, ist die minimale Dicke
durch die Streckgrenze des Formrohrmaterials und durch die maximalen an der Innenseite des Formrohrs auftretenden
Beanspruchungen begrenzt. Betrachtet man das Formrohr als einen dickwandungen Zylinder mit geschlossenen Enden,
vieleher einem Innendruck "p" unterworfen ist, so kann eine
dichte Annäherung an die wahrscheinliche Streckgrenze und die InnendrUcke auf das Formrohr erzielt werden.
Der Innendruck, bei welchem in einem Zylinder ohne axiale Spannung Fließen stattfindet, ist gegeben durch:
wobei . ■ ·
-.P= Innendruck
b - Außenradius des Zylinders a = Innenradius des Zylinders
Gt- Fließgrenze bei einfacher Spannung im Zylinderwandmaterial
sind. Für schwaches Formrohrmaterial mit einer Fließgrsnze
von 2110 kg/cm2 ergibt die Gleichung 1, die in der Tafel I
gefundene Information bei Innendrücken von 70,3J 176 und
552 kg/cm und Innendurchmessern von 25*4; 5Oj8 und 76,2 mm.
Tabelle 1 - Minimale Wanddicken ( mm )
Innenradius Innendruck C mni 3 C kg/cm2 ^)
■ 70,3 176 352
25,4 0,36 0,94 1,96
50,8 0,76 1,90 3*9^
76,2 1,14 2,79 5,84
409831/0431 - 16 -
BAD ORIGINAL
Die minimale Wanddicke beträgt bis zu 5*84 mm bei
552 kg/cm2 Innendruck und einem Durchmesser von 76,2 mm.
Dies ist zweckmäßig innerhalb des Bereichs einer Anzahl von Materialien, z.B. Stahl usw., und bei Drücken, welche
innerhalb der Form auftreten können.
Die Wanddicke des Formrohrs kann veränderlich als Funktion des Innenradius der Preßform entlang der axialen
Richtung des Führungsrohres gewählt werden. Z.B. kann
das Formrohr in der Nähe der Eintrittsöffnung am dicksten und im Profilbereich am dünnsten sein, weil sich die maxi ^
W male Beanspruchung im Formrohr umgekehrt zum Durchmesser und zur Lage entlang der Achse ändert.
Die obigen Berechnungen betreffen ein selbsttragendes
Formrohr. Jedoch ist erklär, daß das Formrohr bei Verwendung
von Gußmaterial einige Unterstützung durch das Gußmaterial erhält. Im allgemeinen ist der Modul des Gußmaterials
gewöhnlich niedriger als der des Formrohres und schafft daher Unterstützung zur entsprechend dem Verhältnis
der zwei Moduli. Um die mechanische Unterstützung des Formrohres durch den Preßformkörper und insbesondere das Gußmaterial
zu steigern, kann der endgültige Aufbau während der ) Herstellung in einer Druckgußform auf Betriebstemperatur
vorgespannt werden.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird das - Formrohr I50 durch Aufspritzen flüssigen Metalls auf das
Positiv hergestellt. Metall- oder Flammspritzen, wie es
gewöhnlich bezeichnet wird, wird durch Drehen und Aufsprühen geschmolzenen Metalls auf die Fläche des Positivs
zur Herstellung einer Beschichtung durchgeführt. Reines oder legiertes Metall wird in einer Flamme geschmolzen
und durch Druckluft in feine Partikel zerstäubt. Diese Partikel setzen sich auf das Positiv zur Bildung einer
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BAD ORIGINAL - 1? -
festen Metallschicht. Weil das geschmolzene Metall von einem starken Luftstrom begleitet ist, wird das Positiv
nicht merklich aufgeheizt. Weitere Einzelheiten über Flammspritzen
sind in dem Buch "Flame Spray Handbook" von H.S. Ingham und A.P. Sheppard, herausgegeben von der Metco Inc.,
Westbury, Long Island, New York, zufinden. Andere Techniken wie z.B. Präzisionsformguß, Metallkeramik oder andere
geeignete Beschichtungsverfahren können zur Herstellung des Formrohrs I50 verwendet werden.
In Fig. h ist das fertiggestellte Formrohr I50 dargestellt,
wobei das Profilstück 78 und die Platte 128 sowie der Ring I30 von der Eintrittsöffnung des Formrohrs
entfernt wurden. Das Positiv ist noch innerhalb des Formrohrs angeordnet. Jedoch kann das Material bei entsprechender
Auswahl durch bloßes Zuführen von V/asser entfernt werden, wenn es sich um Gips handelt, oder Wärme
je nach der Art des "verwendeten Materials. Weil das Formrohr
aus einem sehr viel härteren Material als das Positiv gefertigt 1st, besteht nur geringe oder kleine Möglichkeit,
das Formrohr zu beschädigen. Das Formrohr 15O besteht aus
drei wesentlichen Bereichen. Der Bereich "0" in der Nähe der Eintrittsöffnung löo ist im wesentlichen ähnlich der
Austrittsöffnung 42 der Strangpreßvorrichtung ausgebildet,
bei welcher die reßform verwendet werden soll. Die äußere Ausbildung des Bereichs "0" hängt von den Erfordernissen
der Preßform und der Frontplatte l8c des Gehäuses 200 für die Preßform ab, wie es im folgenden näher erläutert wird.
Der nächste Bereich ist der Bereich 11I" oder Übergangsbereich.
Dieser Bereich liegt zwischen der Eintx'ittsöffnung I60 und der Austrittsöffnung I70 des Formrohrs
150. Dieser Berefah hat einen im wesentlichen exponentialen
Umriß für jede wachsende Entfernung in axialer Richtung des
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• BAD ORiGiNAL
- Io -
Formrohrs und entlang jeder wachsenden Entfernung rund um
den Umfangsumriß des Formrohrs bei jeder gegebenen axialen Stelle des Formrohrs. Der letzte Bereich "L" ist der
Profilbereich. Der Profilbereich hat eine Innenform, welche im wesentlichen dem Profil des schließlich gepreßten Erzeugnisses
ähnlich ist. Jedoch, wie in der folgenden Beschreibung von weiteren Ausführungsbeispielen der Erfindung
beschrieben wird, kann der Profilbereich "L" mit Rücksicht auf die elastische Speicherung des extrudierten
Materials abgeändert sein. Der äußere Umriß des Profilbereiches
"L" ist eine abhängig von der Ausbildung des Gehäuses 200 veränderliche Form, welches bei der Herstellung
der endgültigen Preßform verwendet wird.
In Fig. 5 ist ein Querschnitt einer teilweise zusammengebauten
Preßform mit einem Tragrahmen 172 dargestellt,-welcher
eine vertikale Rahmenplatte 174 und eine horizontale
Rahmenplatte YJ6 senkrecht zueinander und/einander an
ihren entsprechenden Kanten befestigt aufweist. Eine Tragplatte
178 ist auf der horizontalen Rahmenplatte 176 senkrecht
zu dieser und parallel zur vertikalen Rahmenplatte 174 befestigt. Eine Frontplatte I80 ist starr an der vertikalen
Rahmenplatte 174 mit Schrauben 182 befestigt. Die Frontplatte I80 hat eine zentrale öffnung 184, welche im
wesentlichen der Eintrittsöffnung I60 des Formrohrs I50
ähnlich ist. Die Frontplatte I80 ist so angeordnet, daß der Umfang der zentralen öffnung 184 mit der Eintrittsöffnung
I60 an ihrer gemeinsamen Berührungsfläche 186 ausgerichtet
ist. Die zentrale öffnung 184 hat eine umlaufende Erweiterung
I88, welche der äußeren Ausbildung des Bereiches "O" der
Eintrittsöffnung entspricht.
Eine Anzahl Heizelemente I90, Kühlelemente I92 und Fühler
194 sind um das Formrohr I50 angeordnet. Bei einem bevor-
409831/043 1 - 19 -
BAD ORIGINAL
zugten Ausführungsbeispiel stimmen das Heizelement I90,
das Kühlelement I92 und der Kühler 19k im wesentlichen
mit der äußeren Kontur des Formrohres I50 in der Nähe
des entsprechenden Elementes überein und alle Punkte des entsprechenden Elementes sind im wesentlichen gleich
weit vom entsprechenden Punkt des Formrohres I50 entfernt,
wodurch gleichmäßiges Beheizen, Kühlen oder Abtasten durch
die entsprechenden Elemente ermöglicht ist. Eine Anzahl dar Elemente kann rund um das Formrohr in vorbectimmter
Anordnung angebracht werden. Darüber hinaus müssen nicht alle drei Elemente gleichzeitig verwendet werden. Obwohl
Pig. 5 ein mögliches Ausführungsbeispiel mit allen drei
Arten der Elemente darstellt, liegt die Verwendung anderer Elemente bei Abänderung des zu extrudierenden
Materials innerhalb des Anwendungsbereichs und des Gedankens der Erfindung. In den übrigen Figuren v/erden nur
Heizelemente I90 und Fühler 19 4· beschrieben werden.
In Fig. 6 ist ein Querschnitt einer Strangpreßform entsprechend einem Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt,
bei welchem das Formrohr I50 in einem Gehäuse
200 eingeschlossen ist. Das Gehäuse ist vorzugsweise aus Stahl oder einem anderen hochdruckfesten Material hergestellt.
Das Gehäuse 200 umschließt im wesentlichen das Formrohr I50. Das Gehäuse 200 hat eine Austrittsöffnung
202, v/eiche merklich größer als die Austrittsöffnung
des Formrohres und koaxial mit dieser ausgerichtet ist. Das Gehäuse 200 steht im engen Kcnta.kt mit der Austrittsöffnung 170 des Formrohres I50, um das Formrohr I50 an
der Austrittsöffnung I70 zu tragen.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die zentrale öffnung 202 des Gehäuses 200 mit einer Ausdehnung
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BAD ORiGlNAL
an der Innenfläche der Prontplatte 210 versehen, in welcher die öffnung 202 angeordnet ist. Die Ausdrehung
204 ist im wesentlichen in ihrer Form identisch mit der äußeren Form des Austrittsendes des Fornirohres I50
im Profilbereich 11L". Eine Füllöffnung 206 und eine
Entlüftungsöffnung 208 sind in der Frpntplatte 23.0 des Gehäuses vorgesehen. Eine Abtasteinrichtung 212 und eine
Heizeinrichtung 214 sind "an einer Seite des Gehäuses angeordnet. Die Leitungen von der Heizeinrichtung 214
und der Abtasteinrichtung 212 sind mit den Heizelementen 190 und den Fühlern.194 verbunden. Das Gehäuse ist starr
an der Frontplatte I80 und dem Tragrahmen 172 mit Schrauben
I82 befestigt.
Der Preßformkörper, bestehend aus der Frontplatte 180>
dem Gehäuse 200 und dem Material 220 (Fig. 7) spielt verschiedene Rollen und die Eigenschaften des
Preßformkörpers sollten seinen verschiedenen Aufgaben entsprechen.
Der Preßformkörper trägt das Formrohr I50, die
Hilfseinrichtungen, wie z.B. die Abtasteinrichtung 212 und die Heizeinrichtung 214 und schafft Wärmeisolierung zwischen
dem Formrohr I50 und dem Gehäuse 200 der Preßform. Darüberhinaus
wird vorzugsweise als Material 220 zur Füllung des Zwischenraumes zwischen dem Formrohr und dem Gehäuse Gußmaterial
verwendet. Andere Eigenschaften des Materials sollten auf individueller Grundlage mit Hinblick auf die
Arbeitsbedingungen bestimmt werden, wie z.B. Arbeitstemperatur und Druck, bei welchem das Material extrudiert wird.
"Während, wie oben erwähnt wurde, das Formrohr selbsttragend
sein kann, wird ein zusätzlicher Sicherheitsfaktor erzielt, wenn das Formrohr in einem Material eingebettet wird, welches
eine äußere Druckunterstützung schafft.
BAD ORIGfMAl - 21 409831/0431
Darüber hinaus kann solche äußere Abstützung des Formrohres Wirtschaftlichkeit bei der Herstellung des
Formrohres ermöglichen, weil .ein bestimmter Betrag an Druckkraft auf das Gußmaterial übertragen und daher ein
dünneres Formrohr verwendet werden kann.
Angenommen, das Gehäuse hat einen Radius R0 und das
Formrohr einen Radius R1 und sowohl das Formrohr als auch
das Gehäuse sind aus Stahl hergestellt, sowie angenommen, daß Beton in 24 Stunden aushärtet und mit einem Faktor/?
schrumpft, wobei/?die Volumenschrumpfung in 1/Mill.stel
Teilen ist, so finden wir, daß der Innenradius R1 des gegossenen
Betons zwischen dem Gehäuse 200 aus Stahl und dem Formrohr I50 aus Stahl an jedem gegebenen Punkt auf der
Achse R1 bleibt, wenn man annimmt, daß das Aufquellen des
Betons die Formänderung auf 0 reduziert.
Angenommen, daß der abgegrenzte Zwang bei Ri keine
Störung bei der Volumenschrumpfung ergibt, dann gilt: ·
Gleichung 2; ' '
(.1 -β)7Γ (R0 2 - R1 ). L0 =T(ROf2 - Rif2 ) L1
wobei: Rof = Außenradius des Betons nach dem Schrumpfen
Rlf " Innenradius des Betons nach dem Schrumpfen
Rlf = R1
V/eil R]^f = R1 ist entsprechend der Annahme, daß der
gegebene Zwang keine Störung bei der Volumenschrumpfung ergibt, erhalten wir:
Gleichung
of
2 ~ß (Ro2 - Rl2 ) . BAD ORIGINAL
409831/043 1
- 22 -
Nehmen wir z.B. an: β - 500 χ 10"
R1 = 58,10
R0 = 63,5
so sehen wir, daß Rof = 63, 49984. Daher ist die Abweichung
von R = 10,16 χ 10~3.
Nimmt man ein gleichförmiges Ansteigen der Temperatur gesamten Aufbaus um J00° an, s
ausdehnungskoeffizienten ungefähr:
ausdehnungskoeffizienten ungefähr:
des gesamten Aufbaus um 300° an, so sind die linearen Wärme-
o6Stahl= 254 χ 10"6 mm/° C
= 381 χ 10~6 mm/° C
= 381 χ 10~6 mm/° C
daraus ergibt sich: <-
Gleichung 4:
J^oC= oC Beton - 06 stahl = 127 x 10"^ mm/° C.
J^oC= oC Beton - 06 stahl = 127 x 10"^ mm/° C.
•Vorausgesetzt, daß der Anfangsabstand am Außenradius:
Δ. Ro = 10,16 χ 10~5 mm ist, so ist der Temperaturanstieg,
um diesen Abstand zu schließen:
Gleichung 5:
10,16 X IQ"?
127 X 1O~°
= 80° C
so' finden wir, daß bei einem Ternperaturwechsel von 300°
die Wirkung des Zwanges zusätzlich zum Temperaturanstieg
409831/0431
BAD ORIGINAL
gleich A T =300° - 80° = 2200C entspricht. Das äußere
Gehäuse drückt auf den B=iton in radialer Richtung entsprechend der Gleichung:
Gleichung 6:
A T
= (63,5) 127 X ΙΟ"6) 220)
= 69,85 χ 10-3
Der Innenradius hat einen Anfangsabstand· von 0, aber
die verschiedene Wärmedehnung ergibt einen Abstand:
ϊ ■
Gleichung 7: . u
Δ Rlt = R1AoLA T
= (J8,l) (127 x 1O"6) (300)
= 57,15 x ΙΟ"5
Daraus ergibt sich:- A Rot -A Rlt = (69,85 - 57,15)x-10""5
■ = 12,7 x 10"5'
Angenommen, daß keine anderen Einflüsse oder Beanspruchungen vorhanden sind, so wird der Beton gegen die
innere und äußere Wand mit einer Druckbelastung gepreßt:
Gleichung 8:
. wobei: £> -^
R0-R1
β 12,7 x 10-5 63,5 - 38,1
β 0,5 χ 10-3
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BAD ORIGINAL
angenommen V = 0,21 χ 10° C kg/cm2 }
Ο-= (0,21 χ ΙΟ6 ) (0,5 χ 10-3) «
Obwohl die Berechnungen zeigen, daß die Druckbelastung auf das innenliegende Formrohr und das außenliegende Gehäuse
gleich sind, ist dies nicht vollständig in allen Situationen der Fall. Praktisch wird die Beanspruchung bei R0 wahrscheinlich
größer als dieser Wert ssin und die Beanspruchung bei Ri
wird wahrscheinlich etwas kleiner als dieser Wert sein.
In Fig. 7 ist ein Ausführungsbeispiel einer nach der Erfindung hergestellten Preßform dargestellt. Ein Material
220 ist zwischen dem Formrohr I50 und dem Gehäuse 200 angeordnet.
Das Material füllt im wesentlichen den gesamten Zwischenraum zwischen Formrohr und Gehäuse. Das Material 220
ist ein geeignetes Gußmaterial, wie z.B. Beton oder Stahl abhängig von der Verwendung, für welche die Preßform vorgesehen
ist. Das Gußmaterial 220 wird durch die Füllöffnung 2θ6 eingebracht.
Die im Zwischenraum vorhandene Luft entweicht durch die Entlüftungsöffnung 208. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann zur Erleichterung des vollständigen Füllens des
Raumes und zur Vermeidung von Hohlräumen Beton unter Druck ode Vakuum mit Vibration eingebracht werden. Die Füllöffnung 2θβ
und die Entlüftungsöffnung 2θ8 werden durch Gewindestopfen ■
207 bzw. 209 verschlossen. Wenn das Material ausgehärtet ist, so ist die Preßform nach dem Entfernen der Formplatte I80
gebrauchsfertig. Die Schrauben 182, welche die Formplatte 180 an der Form halten, können umgedreht werden, um die fertig
Form an der Strangpreßvorrichtung zu befestigen.
In Fig. 8 ist ein anderes Ausführungsbeispiel der Er-
- 25 -
409831/0431
BAD ORIGINAL
findung dargestellt, wobei der Profilbereich nL" wegen
der gespeicherten Elastizität des zu extrudierenden Materiales abgeändert ist. Es ist die Aufgabe der Preßform,
ein Material aus seinem geschmolzenen Zustand in eine gewünschte Profilform überzuführen. V/eil das
Material eher viskoelastisch als flüssig sein sollte, weist es eine zeitabhängige Speicherung seiner vorherigen
Abmessungen und Form auf, wenn es neugeformVwird. Dies
tritt insbesondere bei Kunststoffen auf. Wenn während des Vorganges des Neuformens das Material von dem auf
ihn durch das Formrohr der Strangpreßform ausgeübten Zwang entlassen wird, so neigt es dazu, teilweise in
seine frühere Form zurückzukehren. Wenn die gewünschte Formänderung im Profilbereich der Preßform minimal ist
und wenn der Profilbereich "L" relativ lang sein kann, so wird das heraustretende stranggepreßte Profil weniger
durch Speicherung hervorgerufene Änderungen zeigen.
Jedoch gibt es Anwendungsfälle, in welchen die Formänderung in einem kurzen Zeitraum und über kurze Entfernung
groß sein muß, insbesondere wenn der Profilbereich 11L" kurzer ist, als es sonst wünschenwert wäre.
Ein Profilbereich mit verminderter bleibender Speicherung kann bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung
erzielt werden. Anstelle eines festen Profilstückes 78'im Gestell 50 werden ein Profilring 230 und eine Profilplatte
2352 ^erwendet. Der Profilring 2J5O ist an der
Berührungsfläche zwiwchen dem Übergangsbereich 11T" und
dem Profilbereich 11L" angeordnet. Die Profilplatte 232
ist entsprechend der Austrittsöffnung des Formrohres am seitlichen Ende der Haut 70 angeordnet. Profilklemmen
23^ und 236 halten die Haut in engem Kontakt mit dem
Profilring 230 bzw. der Profilplatte 232.
409831/0431 - 26 -
BAD ORIGINAL
- 2β -
Der Übergangsbereich 11T" wird auf dieselbe V/eise, als
wenn ein festes Profil verwendet würde, geformt. Wenn die Haut 70 einmal zwisehen der Eintrittsöffnung und dem Profilring
250 gestreckt ist, wird eine Kraft auf die Profilplatte
2^2 ausgeübt, um die Haut zwischen dem Profilring
230 und der Profilplatte 252 zu dehnen. YJährend dieses Dehnvorganges
sollte die Profilplatte 232 parallel zum Profilring
230 gehalten werden, wobei die Haut 70 in derselben
V/eise wie im Übergangsbereich gedehnt wird.
* Das Ergebnis dieses Dehnens der Haut zwischen dem
Profilring 230 und der Profilplatte 232 neigt dazu, eine
Gestalt mit minimaler Beanspruchung zu erzielen. So wird
die Haut 70 dazu neigen, am Mittelpunkt zwischen dem Profilring 230 und der Profilplatte 232 zusammenzukommen.
Der Profilring 230 hat eine Füllöffnung senkrecht zu seiner Ebene. Wenn aushärtbares Material für das Positiv in den
Übergangsbereich "T" gegossen wird, wird der Profilbereich "L" ebenso gefüllt. Nachdem das Material ausgehärtet ist
und die Haut abgestreift ist, ist der sich ergebende Profilbereich
"L" an einem Punkt zwischen dem Profilring 230 und
der Profilplatte 232, jedoch näher der Profilplatte 232
als dem Profilring 230, abgeschnitten, so daß die Austrittsöffnung 170 eher eine sich erweiternde als eine sich vermindernde
oder verengende Punktion ausübt. Auf diese Weise wird die elastische Speicherung des su extrudierenden
Materials so sein, daß es dazu neigt, das Bestreben des Materials, sich auszudehnen, wenn es aus der Form austritt,
auszugleichen. Die Gestalt des Formrohres I50 vor dem Austreten aus der Austrittsöffnung 170 wird eine ausdehnende
Funktion ausüben und daher wird die durch Speicherung her-
409831/0431
- 27 -
BAD ORIGINAL
vorgerufene Änderung dazu neigen, daß das extrudierte
Material weniger als üblich wächst.
In Pig. 9 ist eine Exponentialkurve für ein Formrohr einer Strangpreßform dargestellt. Die innere Gestalt
entlang der axialen Richtung in einem Formrohr I50 ist
im wesentlichen der Exponentialkurve, die in Fig. 9 dargestellt ist, ähnlich. Der Verlauf wird in der analytischen
Formel ausgedrückt:
Gleichung 9» c
R - a Ro e -χ'
wobei .R = Radius in einer Entfernung X von der Eintrittsöffnung
16O
a = beliebige Konstante
a = beliebige Konstante
angenommen, a und R0 haben die gleiche Einheit, so ist
Fig. 9 eine graphische Darstellung dieses Verhältnisses.
Bei solch einem Umriß eines Formrohrs wird die auftretende bleibende Speicherung auf ein Minimum verringert,
weil eine gebrochene Querschnittsänderung pro Einheit axialen Zuwachses entlang der Längsachse des Formrohrs
vorhanden ist. Darüberhinaus ist die proportionale Quersehnxttsverminderung
über den Querschnitt des Formrohres gleichmäßig von der Eintrittsöffnung I60 bis zum Profilbereich
"LH verteilt. Daher müssen nur geringe Abmessungsänderungen dicht beim Profilbereich "L" stattfinden. Dies
vermindert außerdem die auftretende Restspeicherung. Wenn das Profil des stranggepreßten Erzeugnisses andersals eine
stark vereinfachte Form, z.B. ein Kreis ist, so muß die Änderung der Querschnittsform von der kreisförmigen Aus-
409831/0431 "28~.
BAD ORIGINAL
trittsöffnung 42 der Strangpreßvorrichtung zum besonderen
gewünschten Profil stetig sein, insbesondere wie ein Exponential rund um den gesamten Urnfangsumriß des Querschnitts.
Dies kann besser unter Bezugnahme auf Fig. 10 gesehen v/erden, in welcher ein Querschnitt einer besonderen
Preßform mit einer kreisförmigen Eintrittsöffnung l60 und einer L-förmigen Austrittsöffnung 170 dargestellt
ist.
In den Fig. 11 bis 16 sind die Querschnitte der Fig. 10 gezeigt, welche die schrittweise Formänderung des Formrohres
150 von einem Kreis in Fig. 11 zu einer L-Forraln
Fig. l6 zeigen. In Fig. 12 ist das Formrohr im allgemeinen oval, während Fig. IJ eine weitere Formänderung des Formrohres
zu einer nierenförmigen Gestalt darstellt. In ^"ig.
14 beginnt das Formrohr, die L-Form des gewünschten Profiles anzunehmen. Fig. 15 ist in der Nähe des Profilbereiches
entnommen und zeigt den Linienverlauf gerade vor dem Profilbereich. Fig. 16 zeigt die Gestalt des Formrohres
an der Austrittsöffnung I70.
Nimmt man z.B. die zwei Punkte A und B bei 0° bzw. 90° und folgt den entsprechenden Punkten durch, die Fig. 12
bis 16, so sollte eine Exponentialfunktion durch alle Punkte A erhalten bleiben, während gleichzeitig eine Exponentialfunktion
durch alle Punkte B erhalten bleibt. Wie aus diesen Fig. zu ersehen ist, kann solch eine Exponentialfunktion
durch im wesentlichen alle Punkte in axialer Richtung für jede steigende Entfernung 4 X rund um den inneren Umfang
der Preßform gedacht werden, obwohl die Punkte A und B nur zur Illustration verwendet werden. /
Das mechanische Verhalten des gummiartigen Films oder
BAD ORIGINAL 409831/0431 ~
der Haut kann als eine analoge Lösung der geometrischen Plächentransforraation durch Schaffen eines stufenförmigen
Wechsels in Form und Querschnitt betrachtet v/erden, als auch als Funktion der axialen Lage. Es ist eine Eigenschaft
der Elastomere, daß sie keine Ungleichförmigkeiten oder plötzliche Formwechsel beim Aufbringen von Druck
zeigen. Daher wird die sich ergebende Geometrie einen glatten Übergang zeigen, wenn auf das Elastomer Beanspruchungen
aufgebracht werden. Diese Form ergibt sich aus dem Gleichgewicht der Beanspruchungen, welche für
gumrniartige Häute charakteristisch sind.
Ein Block eines Materials mit einem im wesentlichen dem extrudierten Endprodukt ähnlichen Profil wird an
einem Vorsprung einer Vertikalfräsmaschine gespannt. Die Vertikalfräsmaschine ist eine besondere Vorrichtung zum
Verarbeiten eines Profiles zu einem Patrizenprofil. Der. Vertikalfrästisch schafft die x-y-Bewegung, welche zum
Schneiden des Modelles notwendig ist. Die x-y-Bewegung kann von Hand erteilt werden; jedoch wird bei einer bevorzugten
Arbeitsweise die Masche zur x-y-Bewegung mit von Computern erzeugten Bändern programmiert. Das Profilstück
wird im Gestell zum Strecken der Haut angeordnet. Eines der seitlichen Enden des Profilstückes wird in der
Profilebene in der Aufnahme durch Einsetzen des Endes des Profilstückes in ein in die Aufnahme geschnittenes entsprechendes
Matrizenprofil befestigt. Die Aufnahme wird dann an der Grundplatte des Gestells befestigt. Die vertikal
bewegliche obere Platte des Gestells trägt einen an ihrer Unterseite befestigten Ring. Der Außendurchmesser des
Ringes entspricht dem Durchmesser der Eintrittsöffnung der
- 50 -
409 83 1/1OA 3 1
BAD ORIGINAL
fertiggestellten Preßform. Eine gummi ar ti ge Haut wird
über das Profilstück gedehnt- und mit einer Profilklemme an seinem Platz gehalten. Die Profilklemme ist im/zesentlichen
wie ein Matrizenprofil geformt, so daß es eng an allen Flächen des Profilstückes anliegt.
Das andere Ende der gummiartigen Haut wird an dem Ring an der Unterseite der oberen Platte des Gestells
befestigt, ein Klemmring mit einem Innendurchmesser ähnlich dem Außendurchmesser des Fanges wird rund um
den Ring so angebracht, daß die Haut zwischen Ring und Klemmring angeordnet ist. Der Klemmring wird dann festgezogen, um die Haut an ihrem Platz zu halten. Nun wird
eine axiale .Spannung auf die Haut durch Verstellen der oberen b&weglichen Platte aufgebracht. Die Hautfolie wird
gedehnt, bis gewünschte Länge und Umriß erreicht sind. Der Umriß ist im wesentlichen eine Punktion des zu
extrudierenden Materials Wenn ein-mal ein Material ausgewählt
ist, so sind seine Extrusionsempfindlichkeit und elastische Speicherung bekannte Faktoren. Ein
schlammiger Gipsmörtel wird in den durch die Haut geformten Behälter gegossen. Abhängig von der Art der verwendeten
Haut kann es notwendig sein oder nicht, ein Ausgleichsbad zu verwenden, wie es zuvor beschrieben
wurde. Wenn der Gipsmörtel abgebunden hat·, wird die Haut von aus Mörtel bestehendem Positiv abgestreift, das
Positiv vom Gestell entfernt und zweckmäßig zum Flammspritzen vorbereitet. Der kombinierte Umriß des Formrohres,
und des Profilstücks und der Aufnahmekombination werden entfernt und in einer Flammspritzvorrichtung angeordnet.
Andere Verfahren zum Beschichten des Umrisses und des Profilstückes können verwendet werden. Jedoch schafft
das Flamm- oder Metallspritzen ein einfaches Beschichtungs-
BAD ORIGINAL 409831/0431
verfahren, insbesondere weil das Formrohr eine veränderliche Dicke entlang seiner axialen Ausdehnung haben kann.
Das der Eintrittsöffnung der Preßfern1, entsprechende Ende wird
in einer Einspann- oder Ringanordnung angebracht, welche genau dem äußeren Umriß der Kante des Forarohres entspricht.
Die Aufnahme wurde entsprechend ausgeschnitten, um sie für die Außenurnrißkontur des Profilendes der Form vorzubereiten.
Wenn die Kontur vertikal auf ihren Ende rcit der Eintrittsöffnung
ruht, wird keine Belastung auf das Profilende aufgebracht, ausgenommen derer, die benötigt wird, um es
in zentrierter Lage zu halten. Die Anordnung wird dann entsprechend zum Metallspritzen angetrieben, wie es oben
beschrieben wurde. Das Metall kann in axialer Verteilung entsprechend der Druckkraft aufgespritzt werden, welche entlang
der axialen Ausdehnung des Formrohres ausgeübt wird.
Z.B., wo das Formrohr eine große Komponente quer zur Strömungsrichtung des zu extrudierenden Materiales hat,
wird die Kompreßionskraft größer sein und daher ein dickeres Formrohr an diesem Punkt benötigt. In der Nähe
des Profilbereichs des Formrohres werden kleine Druckkräfte ausgeübt; daher kann die Dicke des Formrohrs an diesem
Punkt vermindert werden. Wenn das Metall, z.B. rostfreier Stahl, auf die Kontur der Aufnahme gespritzt wurde, wird
der Gipsmörtel des Originalumrisses das neugeformte Formrohr zusammen als eine Einheit von der Spritzeinrichtung
abgenommen» Der Umriß des Gipsmörtels kann mit Hochdruckwasserstrahlen weggewaschen werden und das Profilstück
und die Aufnahme für das Profi3stück werden entweder
aus dem Profilbereich des Formrohres gezogen oder,, wenn es
notwendig ist, herausgesehmolzen, weil der Schmelzpunkt'
- 52 -
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des aufgespritzten Metalls zweckmä3ig höher als der des Profilstückes oder der Aufnahme für das Profilstück
ist.
Das Formrohr ist nun fertig zum Einbau in eine Form. Heiz- und Kühlelemente ebenso wie Fühler können rund um
das Formrohr bei geeigneter Schaffung elektrischer Isolierung gegen das Formrohr angeordnet v/erden. Leitungen
werden zu allen Elementen in geeigneter Länge verlegt,
so daß sie durchlas äußere Gehäuse herausragen und mit Klemmen verbunden sind. Ein Gehäuse mit einem Umfangsteil
parallel zur axialen Richtung des ?orm-rohrs, dessen Radius überall größer als der größte Durchmesser des
Formrohres ist und welches eine Formfläche quer zur axialen Richtung des Formrohrs hat, vcirä über das Formrohr
geschoben. Die Leitungen zu den Heizelementen, Kühlelementen und Fühlern werden nach außen mit den entsprechenden
Anzeigeeinrichtungen verbunden.
In der Frontplatte des Gehäuses ist eine Öffnung vorgesehen, um das Formrohr zu tragen und eine Austrittsöffnung
für das zu extrudierende Material zu schaffen. Der Umfangsteil des Gehäuses wird an einer Platte mit
der Eintrittsöffnung befestigt, welche eine Öffnung aufweist, die im wesentlichen ähnlich der Eintrittsöffnung
des Fcrmrohrs und der Austrittsöffnung der Strangpreßvorrichtung ist. Die Platte ist mit einer Ausnehmung zum
Tragen des Formrohrs versehen. Das Formrohr kann sowohl in der Ausnehmung der Platte als auch in der Frontplatte
ruhen. Die besondere Ausbildung der Ausnehmungen ist nicht die einzig verwendbare und entsprechende Vertiefungen und
Tragelemente liegen innerhalb des Gedankens der Erfindung.
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Wenn die zusammengebaute Form vertikal angeordnet ist, wird ein entsprechendes Gußmaterial durch eine Füllöffnung
in das Gehäuse eingebracht. Ein verwendbares Gußmaterial ist Beton, ein anderes Stahl. Trn allgemeinen
sollte ein formbares, hitzebeständiges Material verwendet werden, welches Druckkräften widerstehen kann. Das
Material muß keine hohe Zugfestigkeit haben. Es ist hauptsächlich als Abstützung für das Porm-3?ohr gedacht,
urn die auf dieses durch das zu extrudierende Material ausgeübten Druckkärfte aufzunehmen und um beim zu Isolieren
des Forrnrohres gegen das Gehäuse beizutragen.
Es ist erwünscht, daß das Gußrnaterial einen Wärmeausdehnungskoeffizienten
ähnlich dem des Formrohrs hat. Jedoch muß xjbzk dies nicht immer der Fall sein. Z.B. kann
das Formrohr für die Betriebstemperatur vorgespannt sein, wenn der V.'ärmeausdehnungskoeffizient des Gußmateriales ·
niedrig ist. Einige der Veränderlichen, welche bestimmen, welcher Art Gußmaterial verwendet v/erden soll, sind
zuvor in der Beschreibung erläutert worden.
Bei einem Positiv aus Gipsmörtel mit kreisförmiger
Eintrittsöffnung und L-fÖrmigen Profil, ähnlich der in Fig. 10 und in Querschnitten in den Fig. 11 bis 16 gezeigten
Preßform, war festzustellen, daß sich der Teilbereich als Funktion der axialen Lage ändert. Wenn 2,5 mm
axiale Ausdehnung von der Eintritts- zur Austrittsöffnung gemssen wurden, trat eine relative Kenstante,
mit einem quadratischen Mittelwert von lS, 8 - 0,5 mm in dem Bereich auf, in welchem 90 $>
der Formänderung · stattfinden. Der Übergang war als Funktion der axialen Lage über die gesamte Umfangskontur der Preßform g].att ,
wodurch eine relative gleichmäßige Querschnittsänderung entlang der axialen Ausdehnung der Preßform erreicht wurde.
409831/0431 BA°
Es versteht sich, daß die oben beschriebenen Anordnungen in jedem Fall insbesondere bei den zur Herstellung
des Formrohrs verwendeten Materialen und den beim Gießen der Preßform verwendeten Materialien und
dem allgemeinen Aufbau der Preßform bloß zur Verafischaulichung
eines besonderen Ausführungsbeispiels vieler möglicher Anwendungsfalle des erfindungsgemäßen
Prinzipes dienen. Zahlreiche und abgeänderte Anordnungen können in Übereinstimmung mit diesen Prinzipien leicht
von Fachleuten entworfen werden, ohne vom Anwendungsbereich und Gedanken der Erfindung abzuweichen.
40983 1/043 1 BAD
Claims (7)
1. Profildüse zum Strangpressen von Material zu einem gewünschten Profil, welche aus einem festen Material "besteht,
das eine Eintrittsöffnung und eine Austrittsöffnung aufweist, wobei die Eintrittsöffnung der Austrittsöffnung nicht
ähnlich ist, und ein innerer Umriß die Eintrittsöffnung mit der Austrittsöffnung verbindet, dadurch gekennzeichnet
, daß der innere Umriß eine gleichförmige Querschnittsänderung von der Eintritts- zur Austrittsöffnung aufweist.
2. Profildüse nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η
zeichnet , daß eine der Öffnungen nicht kreisförmig ist und die Austrittsöffnung einen im wesentlichen dem gewünschten
Profil entsprechenden Querschnitt aufweist.
J. Profildüse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der innere Umriß in axialer Richtung
zwischen Eintritts- und Austrittsöffnung eine im wesentlichen gleichmäßige Änderung des Querschnitts pro Entfernungseinheit aufweist.
4. Profildüse nach Anspruch 3, dadurch g e k e η η
zeichnet , daß der innere Umriß in axialer Richtung im wesentlichen entlang des gesamten inneren Umrisses der Profildüse
im wesentlichen nach einer Exponentialfunktion verläuft.
5. Profildüse nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet , daß sie ein Gehäuse mit einer Einlaßöffnung
und einer Auslaßöffnung aufweist, das Gehäuse einen Innenumfang aufweist, der größer als der Außenumfang des festen Materials
ist, daß die Einlaßöffnung des Gehäuses im wesentlichen koaxial zur Eintrittsöffnung angeordnet ist und die Auslaßöffnung des
Gehäuses im wesentlichen koaxial zur Austrittsöffnung liegt,
409831 /0431
- 36 -
daß das Gehäuse im wesentlichen um den gesamten Außenumfang des festen Materials angeordnet ist und ein Füllmaterial zwischen
dem festen Material und dem Innenumfang des Gehäuses angeordnet ist, welches den Hohlraum zwischen beiden im
wesentlichen ausfüllt.
6. Profildüse nach Anspruch 5, dadurch g e k e η η zeichnet , daß sie Temperaturelemente aufweist, welche
um den Außenumfang der Beschichtung angeordnet sind, daß die Temperaturelemente aus Temperatursteuer- und -meßeinrichtungen
bestehen und auf die Temperaturmeßeinrichtungen ansprechende
" Einrichtungen zum Steuern der Temperatursteuereinrichtungen vorgesehen
sind, wodurch die Temperatur des festen Materials steuerbar ist.
7. Profildüse nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet , daß der Innenumriß in axialer Richtung zwischen
Eintritts- und Austrittsöffnung mehrere Abschnitte aufweist, welche Jeweils in axialer Richtung eine im wesentlichen
gleichförmige Querschnittsänderung pro Entfernungseinheit aufweisen.
409831/0431
Leerseite
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