DE2164535C2 - Schlagartig ansprechendes schwimmergesteuertes Ventil - Google Patents
Schlagartig ansprechendes schwimmergesteuertes VentilInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Ventil, wie es im Ober-
begriff des Hauptanspruches näher angegeben ist. Bei einer bekannten Ausführung dieses Ventils soll
z.B. ein solche·: schlagartiges öffnen über zusätzliche komplizierte Hebelmechanismen mit zwischengeschalteten
Federn erzielt werden. Solche Mecha-
nismen sind jedoch baulich aufwendig. Zudem sind
die erforderlichen Betätigungskräfte groß.
Daneben ist ein schwimmerbetätigtes Ventil bekannt, dessen Schwimmer einen Flüssigkeitsbehälter
trägt, in den das abströmende Medium hineingeleitet
»5 wird. Der Behälter weist in seinem Boden einen Abflußkana1
von solchem Querschnitt auf, daß bei weit geöffnetem Ventil die zufließende Menge größer ist
als die abfließende und erst bei starker Drosselung des Zuflusses die abfließende Menge überwiegt, wodurch
dann der Flüssigkeitsspiegel im Behälter sinkt und sich das Gesamtgewicht des Schwimmers verringert,
so daß ein zusätzlicher, ein Schließen des Ventik bewirkender Schwimmerauftrieb entsteht. Das
öffnen und Schließen erfolgt jedoch nicht, wie für das erfindungsgemäße Ventil vorgesehen, geradezu
schlagartig. Außerdem ist dieses bekannte Ventil durch den vorzusehenden Schlauch nur für niedrige
Betriebsdrücke und -temperaturen geeignet.
Bei einem bekannten Belüftungs- und Befüllungsventil
mit einem im zu füllenden Behälter angeordneten, das Verschlußteü steuernden Schwimmer ist
letzterer in einem sich an den Ventilsitz anschließenden Rohrstutzen axial geführt angeordnet. Hierdurch
ist der Schwimmer der Beeinflussung durch Pulsation des Mediums weitgehend entzogen Ein schnelles Öffnen
bzw. Schließen wird dabei jedoch nicht erzielt.
Ferner ist es bei handbetätigten Ventilen bekannt, durch Anordnung eines Zylinders mit darin gleitendem,
am Verschlußteü angreifendem Kolben die für die Betätigung des Verschlußteils nötigen Kräfte von
den Druckkräften des das Ventil durchfließenden Mediums gänzlich unabhängig zu machen. Dadurch
wird hingegen kein Auf- oder Zuschnellen des Ventils erzielt. Das gilt auch für ein bekanntes magnetisch
betätigtes Ventil, bei dem durch einen Entlastungskolben die erforderlichen Betätigungskräfte
klein gehalten werden.
Bei einem anderen, elektromagnetisch betätigten Ventil ist eine Druckentlastungsmembran vorgesehen,
welche eine Gegenkraft zu der vom Durchflußmedium in Schließrichtung auf das vordruckseitig angeordnete
Verschlußteü ausgeübten Druckkraft erzeugt, derart, daß das Verschlußteü im Schließzustand
völlig druckentlastet ist. Durch eine eigens vorgesehene Schließfeder wird dabei das Verschlußteü
in Schließstellung gehalten. Zum öffnen wird durch einen elektrischen Impuls der Elektromagnet nur
kurzzeitig angeregt, um das Verschlußteü lediglich
aus seiner Schließstellung anzulüften. Hiernach wird dann auch die abströmseitige Stirnfläche des Verschlußteils
vom Druck des Durchflußmediums beaufschlagt, so daß die Druckentlastung aufgehoben und
ein Druckkraftüberschuß in Öffnungsrichtung erzielt ist. Dieser soll ausreichen, das Verschlußteil in volle
Offenstellung zu drängen. Zum Schließen dient eine besondere, aus Zylinder mit druckmittelbeaufschlagtem
Kolben bestehende Betätigungsvorrichtung, welche das Verschlußtei! gegen die Druckkraft des
Durchflußmediums in Schließstellung bringt. Als besonders nachteilig ist bei diesem Ventil das Notwendigsein
der Schließfeder anzusehen, da sie den Einsatz des Ventils nur bei einem bestimmten, konstanten
Betriebsdruck erlaubt. Kondensatableiter, auf welche sich die vorliegende Erfindung insbesondere
bezieht, arbeiten demgegenüber unter verschiedenen und häufig auch wechselnden Betriebsdrücken, und
ohenhin handelt es sich um kein schwimmergesteuertes Ventil.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein schwimmergesteuertes
Ventil mit dem eingangs genannten Öffnungsbzw. Schließverhalten zu schaffen, bei dem die komplizierten
Hebelmechanismen sowie Federn und die damit verbundenen Nachteile entfallen.
Bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten Ventil wird die vom Schwimmer zum Anheben des Verschlußteils
aus der Schließstellung zu überwindende Kraft durch den über den Kolben auf dem Verschlußteil
lastenden Druck bestimmt. Sobald der Schwimmer das Verschlußteil gegen diese Schließkraft
etwas angehoben hat, fällt der bisher anstehende Vordruck in der Einlaufzone des Ventilsitzes
auf einen Wert nahe dem Druck im Abflußkanal ab. Da der dem Ventilsitz abgewandte Zylinderraum
über den Verbindungskanal mit der Einlaufzone des Ventilsitzes verbunden ist, findet auch dort ein entsprechender
Druckabfall statt. Damit fällt auch die auf das Verschlußteil einwirkende Schließkraft, — es
erfolgt also nunmehr eine Druckentlastung des Ver- ::chlußteils — so daß dann vom Schwimmer her ein
Überschuß an Öffnungskraft vorhanden ist, welcher ein Aufschnellen des Verschlußteils in volle Offenstellung
bewirkt. Nach Ableiten der Flüssigkeit steigt gegen den letzten Teil des Schließhubes infolge der
Frosselung der Druck in der Einlaufzone und also auch in dem dem Ventilsitz abgewandten Zylinderraum
an. so daß nun wieder eine Druckbelastung des Verschlußteils in Schließrichtung erfolgt und dadurch
die Schließkräfte dann erneut weit überwiegen und der erstliche Schließhub ruckartig liurchlaufcn
wird.
Ohne Verwendung der bekannten nachteiligen, zusätzlichen
Hebelmcchanismen und Bauelemente wurde damit das gewünschte sofortige schnelle und
völlige Öffnen bzw. Schließen des Ventils erzielt. Es hat sich ferner gezeigt, daß die erforderliche Öffnungs-
und Schließarbeit und damit das Bauvolumen geringer als bei dem bekannten schwimmergesteuerten
Ventil ist.
Bei einer Ausbildung des Ventils nach Anspruch 2 wird eine möglichst starke, das Aufschnellen des
Verschlußteils verursachende Druckabsenkung im Zylinderraum erzielt. Dieser Effekt läßt sich durch
Anwendung der Merkmale nach Anspruch 4 noch weiter verstärken. Der so geschaffene, von der Flüssiekeit
zu durchströmende schmale Ringspalt zwischen Düsenteller und Verschlußteil ergibt eine besonders
starke Drucksenkung in dieser Einlaufzone des Ventilsitzes.
Eine weitere Maßnahme zur Beeinflussung des öffnungs- und Schließvorgangs sieht der Anspruch 5
vor. Durch entsprechende Bemessung und Gestaltung des zwischen der Wand des Zylinders und der
Umfangsfläche des Kolbens vorgesehenen Drosselspaltes lassen sich nämlich gezielte hubabhängige
ίο Druckänderungen in dem ventilsitzabgewandten Zylinderraum
erzielen. Die auf das Verschlußteil wirkende
Kraft kann somit als Funktion des Hubes gegebenen Forderungen angepaßt werden. Hierzu können
erfindungsgemäß insbesondere die Zylinderwand und die Umfangsfläche des Kolbens zu korrespondierenden
Konen ausgebildet sein, so daß der Querschnitt des Drosselspaltes und damit die Drosselwirkung
hubabhängig variiert.
Weitere Merkmale der Erfindung sind aus den übrigen Unteransprüchen zu entnehmen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes an einem Kondensatableiter
dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen schwimmergesteuerten Kondensatableiter und
F i g. 2 das Verschlußteil mit Kolben des Ableiters nach Fig. 1.
In F i g. 1 ist ein Ableitergehäuse 1 mit einem Zuflußstutzen 2 und einem Abflußstutzen 3 dargestellt.
Innerhalb des Gehäuses 1 ist auf einem Ventilsitzkörper 4 ein Zylinder 5 angeordnet, aus dem eine Betätigungsstange
6 herausragt, an der ein Schwimmer? über einen am Gehäuse schwenkbar gelagerten Hebel
8 angreift.
Der Ventilsitzkörper 4 mit Zylinder 5 ist in F i g. 2 in vergrößertem Maßstab und im Schnitt dargestellt.
Hierin weist der Ventilsitzkörper 4 einen Ventilsitz 9 auf, mit dem ein kegelförmiges Verschlußteil
10 zusammenwirkt, welches wiederum über einen Verbindungsschaft 11 mit einem in dem Zylinder 5
gleitenden Kolben 12 verbunden ist. Zwischen der Wand des Zylinders und der Mantelfläche des Entlastungskolbens
12 ist dabei ein ringförmiger Drosselspalt 13 vorgesehen. Auf der anderen Seite trägt der
Kolben 12 die Betätigungsstange 6 für den Schwimmer 7, welche den Zylinderdeckel 14 ebenfalls unter
Bildung eines Drosselspaltes 15 durchsetzt.
Der Zylinder 5 ist mit einem Stutzen 16 am Ventilsitzkörper 4 befestigt. Der Stutzen weist dabei radiale
Durchtritlsöffnungen 17 für das abzuleitende Kondensat auf.
Zur Bildung eines radialen düsenförmigen Ringspaltes 18 trägt der Stutzen 16 unterhalb der Durchtrittsöffnungen
einen die Stirnfläche des Ventilsitzkörpers 4 mit axialem Abstand überdeckenden Düsenteller
19 mit einer zentralen Durchtrittsöffnung für das abzuleitende Kondensat sowie für das Verschlußteil
10.
Der Öffnungsrand des Düscntellcrs 19 umgibt hierbei die Kegelfläche des Verschlußteiles 10 im geringem
radialen Abstand. Der Ringspalt 18 zwischen dem Düsentcllcr 19 und der Stirnfläche des Ventilsitzes
steht über einen als Axialbohrung in der Seitenwand des Zylinders 5 vorgesehenen Kanal 20 mit
dem ventilsitzabgewandten Zylinderraum 21 in Verbindung.
Die Wirkungsweise ist folgende:
Befindet sich das Verschlußteil 10 in Schließstel-
lung, wird der Kolben 12 beidseitig vom Vordruck im Ableitergehäuse beaufschlagt. An die dem Ventilsitz
abgewandte, obere Kolbenseite gelangt der Vordruck über den Ringspalt 18 sowie über die Drosselspalte
13 und 15. Hieraus resultiert eine auf das Verschlußteil 10 ausgeübte Schließkraft, deren Größe
durch den Druck sowie durch die Größe der Ventilsitzöffnung bestimmt ist. Sobald der Schwimmer
durch Ansteigen des Kondensatniveaus im Ableitergehäuse 1 ausreichend Kraft besitzt, das Verschlußteil
10 mittels der Betätigungsstange 6 ein wenig anzuheben, strömt das Kondensat durch die Einlaufzone,
d. h. durch den Spalt zwischen dem Öffnungsrand des Düsentellers 19 und dem Verschlußteil 10,
in die Ventilsitzöffnung ein. In der Einlaufzone bildet sich dabei ein statischer Druck aus, der etwa dem
Druck hinter dem Abflußstutzen 3 entspricht. Dies bewirkt, ähnlich wie bei einer Wasserstrahlpumpe,
daß über den düsenförmigen Ringspalt 18 und den Verbindungskanal 20 der Druck in dem Zylinderraum
21 vom Vordruck auf einen Druck nahe dem im Abflußstutzen 3 vorhandenen abgesenkt wird. Damit
erfolgt eine starke Entlastung des, Verschlußteiles 10. Das Gleichgewicht zwischen den in Schließrichtung
wirkenden Druckkräften am Verschlußteil und den Öffnungskräften des ins Kondensat eingetauchten
Schwimmers 8 ist dadurch aufgehoben, so daß nunmehr ein Überschuß an Öffnungsltraft vorhanden
ίο ist, welcher ein Aufschnellen des Veirschlußteiles 10
in Offenstellung bewirkt. j
Fällt am Ableiter weniger Kondeinsat an als der
Offenstellung entspricht, so schließt der Ableiter zunächst in konventioneller Art ein Stüpk, bis das Ver-
schlußteil in die Stellung kommt, vVo die Schließkräfte des Verschlußteiles 10 stärket zunehmen als
die Auftriebskräfte des Schwimmers|7 beim Eintauchen in das Kondensat. Der Ableiter schnappt dann
aus dieser Stellung ganz zu. j
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Ventil, insbesondere Kondensatableiter, mit einem vordruckseitig angeordneten, von einem
Schwimmer gesteuerten Verschlußteil und einem dazugehörigen Ventilsitzkörper, wobei Mittel
vorgesehen sind, welche ein Hinüberschnellen des Verschlußteiles aus der Schließlage iri die Öffnungslage
bewirken, dadurch gekennzeichnet, daß diese Mittel aus einem Zylinder
(5) und einem am Verschlußteil (10) angreifenden Kolben (12) bestehen, die auf der Vordruckseite
angeordnet sind, wobei der dem Ventilsitz (9) abgewandte Zylinderraum (21) mit einem in die Einlaufzone des Ventilsitzes (9) einmündenden
Kanal (20) verbunden ist, so daß der Kolben (12) bei in Schließstellung befindlichem
^erschlußteil (10) vom Vordruck im Schließsinne !»aufschlagt ist, während er nach Öffnungsbejtinn
des Verschlußteiles (10) vom Vordruck entlastet ist.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wand der Einlaufzone ein
umlaufender düsenförmiger Ringschlitz (18) vorgesehen ist, in welchen der Verbinclungskanal
(20) einmündet.
3. Ventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringschlitz (18) auf der einen
Seite von einer vordruckseitigen Stirnfläche des Ventilsitzkörpers (4) und auf der anderen Seite
von einem den Ventilsitzkörper (4) mät Abstand überdeckenden Düsenteller (19) mit einer zentralen
Durchtrittsöffnung für die abzuleitende Flüssigkeit sowie für das Verschlußteil (10) gebildet
wird.
4. Ventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Öffnungsrand des Düsentellers
(19) das Verschlußteil (10) mit geringem radialen Abstand umgibt.
5. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Wand
des Zylinders (5) und der Umfangsfläche des Kolbens (12) ein Drosselspalt (13) vorgesehen
ist.
6. Ventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinderwand und die Umfangsfläche
des Kolbens (12) zu korrespondierenden Konen ausgebildet sind.
7. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser
des Kolbens (12) in etwa dem Durchmesser der Ventilsitzöffnung entspricht.
8. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (12) auf
der ventüsitzabgewandten Stirnseite eine Betätigungsstange (6) für den Schwimmer (7) trägt,
weiche einen Zylinderdeckel (14) durchsetzt.
9. Ventil nach einem der Ansprüche 3 bis 8. dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (5)
ventilsitzseitig einen Befestigungsstutzen (16) mit radialen Durchtrittsöffnungen (17) für die abzuleitende
Flüssigkeit aufweist und daß der Befestigungsstutzen (16) am Ventilsitzkörper (4) gehalten
ist und unterhalb der Durchtrittsöffnungen (17) den Düsenteller (19) trägt.
10. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungskanal
(20) von einer in der Wand des Zylinders (S) vorgesehenen Axialbohrung gebildet wird.
11. Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitzkörper (4) das Verschlußteü (iO) mit Kolben (12)
und der Zylinder (5) eine auswechselbare bauliche Einheit bilden.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712164535 DE2164535C2 (de) | 1971-12-24 | Schlagartig ansprechendes schwimmergesteuertes Ventil | |
| GB5734972A GB1388727A (en) | 1971-12-24 | 1972-12-12 | Float-controlled valves for controlling fluid flow |
| IT5498672A IT974280B (it) | 1971-12-24 | 1972-12-22 | Valvola comandata da un galleg giante in particolare separatore di condensa |
| BR908872A BR7209088D0 (pt) | 1971-12-24 | 1972-12-22 | Valvula controlada por boia especialmente desviador ou pargador de condensado |
| FR7246257A FR2165690A5 (de) | 1971-12-24 | 1972-12-26 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712164535 DE2164535C2 (de) | 1971-12-24 | Schlagartig ansprechendes schwimmergesteuertes Ventil |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2164535A1 DE2164535A1 (de) | 1973-04-05 |
| DE2164535B1 DE2164535B1 (de) | 1973-04-05 |
| DE2164535C2 true DE2164535C2 (de) | 1976-02-26 |
Family
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