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DE2164363A1 - Injektionsnadel fuer injektionsspritzen - Google Patents

Injektionsnadel fuer injektionsspritzen

Info

Publication number
DE2164363A1
DE2164363A1 DE19712164363 DE2164363A DE2164363A1 DE 2164363 A1 DE2164363 A1 DE 2164363A1 DE 19712164363 DE19712164363 DE 19712164363 DE 2164363 A DE2164363 A DE 2164363A DE 2164363 A1 DE2164363 A1 DE 2164363A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cannula
injection
needle
hard plastic
piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712164363
Other languages
English (en)
Inventor
Allan Costa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19712164363 priority Critical patent/DE2164363A1/de
Publication of DE2164363A1 publication Critical patent/DE2164363A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/178Syringes
    • A61M5/31Details
    • A61M5/32Needles; Details of needles pertaining to their connection with syringe or hub; Accessories for bringing the needle into, or holding the needle on, the body; Devices for protection of needles

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

  • Injektionsnadel für Inåektionsspritzen " Die Erfindung bezieht sich auf eine Injektionsnadel für Injektionsspritzen, insbesondere solche für medizinische Zwecke.
  • Diese Injektionsnadel weist eine Kanüle auf, die zum Durchstechen der betreffenden Membrane, z.B. einer Haut dient.
  • Außerdem besitzt sie ein Halteglied, welches die Verbindung der Kanüle mit der Injektionsspritze ermöglicht.
  • Die Kanüle besteht bislang in aller Regel aus Metall. Das Halteglied wird häufig auch aus Metall, manchmal aber aus Kunststoff gefertigt.
  • In jedem Fall sind zwei Bestandteile nötig, welche je für sich hergestellt werden müssen und welche dann zusammenmontiert werden müssen. Dadurch wird die Herstellung verteuert.
  • Hier schafft die Erfindung dadurch Abhilfe, daß die Kanüle und ihr mit der Injektionsspritze verbindbares Halteglied einstückig aus Hart-Kunststoff, wie Nylon, Teflon, Alkylbenzolsulfonat, Polypropylen oder wirkungsgleichem Werkstoff ausgebildet ist.
  • Die Erfindung bringt den Vorteil, daß die Injektionsnadel einstückig in einem Arbeitsgang1 vorzugsweise im Wege des Spritzgießens aus Hart-Kunststoff erzeugt werden kann.
  • Es hat sich nämlich gezeigt, daß auch eine Kanüle aus Hart-Kunststoff die erforderliche Einstechfähigkeit besitzt.
  • Wegender einstückigen Herstellung ist eine Minderung der Herstellungskosten erreichbar.
  • Vorzugsweise ist die Ausfertigung so getroffen, daß das Halteglied auf das Auslaßorgan der Injektionsspritze aufsteckbar oder aufschraubbar und mit einem der Kanüle zu sich konisch verengenden Innenkanal versehen ist.
  • Es findet infolgedessen die Injektionsnadel mit Hilfe ihres Haltegliedes einen guten Sitz an der Injektionsspritza, wobei auch eine einwandfreie Dichtheit gewährleistet ist.
  • Aufgrund des konischen Innenkanals des Haltegliedes wird die zu injizierende Flüssigkeit der Kanüle in gleichmäßigem Fluß zugeführt, wobei der Aulaßdruck nach vorne wegen der Verengung des Innenkanals zunimmt. Es ist daher ein gleichmäßiges Durchströmen der Kanüle gewährleistet.
  • Es empfiehlt sich, das Halteglied an seinem der Kanüle gegenüberliegenden Ende mit einem verbreiterten Flansch zu versehen. Dieser bedingt eine zusätzliche mechanische Versteifung des Haltegliedes. Außerdem bietet er gegenüber dem Auslaßorgan der Injektionsspritze eine wirksame Dichtfläche.
  • Wenngleich eine Injektionsnadel gemäß der Erfindung sich bewährt, s.B. wenn die Kanüle einen Außendurchmesser von etwa 0,8 mm und eine lichte Weite von etwa 0,5 mm besitzt, so geht doch ein zusätzlicher Erfindungsvorschlag dahin, im Bedarfsfalle die Steifheit und Stabilität wenigstens im Bereich der Kanüle dadurch zu steigern, daß sie mit einer Metallschicht, z.3. aus Chrom, Nickel oder dgl., z.B. im Wege der Vakuummetallisierung versehen wird.
  • Auch andere Metallisierungsverfahren sind natürlich anwendbar.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die£rfindung in schematische~ Darstellung: Es zeigt Fig. 1 eine Injektionsnadel gemäß der Erfindung, schaubildlich Fig. 2 eine solche Nadel teilweise im Längsschnitt, teilweise in iinsicht Fig. 3 eine Ansicht in wichtung des Pfeiles x der Fig. 2 Wie die Zeichnung in Figuren 1 und 2 deutlich zeigt, ist die Kanüle 1 mit dem Halteglied 2 einstückig.
  • An dieses schließt iffl hinteren Ende ein verbreiterter Flansch 3 an, welcher, wie schon erwähnt, die Steifigkeit der Injektionsnadel erhöht und eine gute Dichfläche bietet.
  • Das Halteglied besitzt einen Innenkanal 4, welcher sich von hinten nach vorn konisch verjüngt und dann in den Längskanal 5 der Kanüle 1 übergeht.
  • ist also eine Strömung der zu injizierenden Flüssigkeit e-rrcicht, wobei der Strömungsdruck nach vorn infolgedessen der Querschnittsverengung zunimmt und deshalb ein ununterbrochener gleichmäßiger Fluß im Längskanal der Kanüle 1 gewährleistet ist.
  • T:ie schon erwähnt, bestehen cie Teile 1, 2 und 5 einstückig aus Hart-Kunststoff, . z.B. aus Nylon, Teflon, Alkylbenzolsulfonat, Polypropylen oder wirkungsgleichem Werkstoff.
  • Die Kanüle 1 kann an ihrem vorderen Ende zugespitzt oder abgeschrägt sein.
  • ist, ist, wie bereits erwähnt, möglich, die Injektionsnadel -zu mindest im Bereich der Kanüle 1 - mit einer metallischen Auflage zu versehen, z.B. aus Chrom, Nickel oder dgl.
  • Diese Auflage kann im Wege der Vakuummetallisierung oder auf andere geeignete Weise aufgebracht werden. Sie soll sehr dünn gehalten werden.
  • Ein besonders wichtiger Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die Injektionsnadel als Einweg-Artikel benutzbar ist, also nach dem Gebrauch weggeworfen werden kann.

Claims (4)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e :
    Injektionsnadel für Injektionsspritzen, insbesondere für medizinische Zwecke, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanüle und ihr mit der Injektionsspritze verbindbares Halteglied einstückig aus Hart-Kunststoff wie Nylon, Teflon, Alkylbenzolsulfonat, Polypropylen ausgebildet ist.
  2. 2) Injektionsnadel rrilr Injektionsspritzen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied auf das Auslaßorgan der Injektionsspritze aufsteckbar oder aufschraubbar und mit einem der Kanüle zu sich konisch veengenden Innenkenal vorsehen ist.
  3. 3) Injektionsnadel für Injektionsspritzen nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied an seinem der Kanüle gegenüberliegenden Ende einen verbreiterten Flansch aufweist.
  4. 4) Injektionsnadel für Injektionsspritzen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens im Bereich der Kanüle mit einer Metallschicht z.B. aus Chrom, Nickel oder dgl. z.B. im Wege der Vakuummetallisierung versehen ist.
DE19712164363 1971-12-23 1971-12-23 Injektionsnadel fuer injektionsspritzen Pending DE2164363A1 (de)

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