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DE2164145A1 - Reifenaufbaumaschine und Verfahren zum Aufbauen eines Luftreifens - Google Patents

Reifenaufbaumaschine und Verfahren zum Aufbauen eines Luftreifens

Info

Publication number
DE2164145A1
DE2164145A1 DE19712164145 DE2164145A DE2164145A1 DE 2164145 A1 DE2164145 A1 DE 2164145A1 DE 19712164145 DE19712164145 DE 19712164145 DE 2164145 A DE2164145 A DE 2164145A DE 2164145 A1 DE2164145 A1 DE 2164145A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
machine according
building machine
radially
tire building
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19712164145
Other languages
English (en)
Inventor
Edwin S.; Appleby Paul E.; Cuyahoga Falls; Tochette John W. Hartville; Ohio Woodhall (V.St A.)
Original Assignee
The Goodyear Tire & Rubber Co., Akron, Ohio (V.St A.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by The Goodyear Tire & Rubber Co., Akron, Ohio (V.St A.) filed Critical The Goodyear Tire & Rubber Co., Akron, Ohio (V.St A.)
Publication of DE2164145A1 publication Critical patent/DE2164145A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/08Building tyres
    • B29D30/20Building tyres by the flat-tyre method, i.e. building on cylindrical drums
    • B29D30/32Fitting the bead-rings or bead-cores; Folding the textile layers around the rings or cores
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29D30/20Building tyres by the flat-tyre method, i.e. building on cylindrical drums
    • B29D30/32Fitting the bead-rings or bead-cores; Folding the textile layers around the rings or cores
    • B29D2030/3214Locking the beads on the drum; details of the drum in the bead locking areas, e.g. drum shoulders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/08Building tyres
    • B29D30/20Building tyres by the flat-tyre method, i.e. building on cylindrical drums
    • B29D30/32Fitting the bead-rings or bead-cores; Folding the textile layers around the rings or cores
    • B29D2030/3221Folding over means, e.g. bladders or rigid arms
    • B29D2030/3242Folding over means, e.g. bladders or rigid arms and with means for pressing the bladder against the ply material, e.g. bladder guide shoes, cages, arms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)

Description

DIPL. IN©. WALTER MEISSNER DIPL. ING. HERBERT TISCHER DIPL. INQ. PETER E. MEISSNER MÖNCHEN
DIPL. INQ. H.-JOACHIM PRESTING BERLIN
t 1 flF7 W
1 BERLIN 33 (GRUNEWALD), den u '
HERBERTSTRASSE 22 ~ ,~.
6919-GE
3JHE GOODYEAR TIRE & RUBBER QOMPAIfY, Akron, Ohio 44316
"Reifenaufbaumaschine und Verfahren zur Herstellung eines
Luftreifens"
Die Erfindung betrifft eine Reifenaufbaumaschine, insbesondere für Radial-Gürtelreifen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Reifenaufbaumaschine zu schaffen, bei der eine hohe Genauigkeit bei der Anordnung der Reifenbestandteile, insbesondere Wulstringe, während des Aufbauvorganges gesichert ist, die ferner leicht verstellbar ist, um Form und Durchmesser des darauf aufzubauenden Reifens zu verändern, und bei der die Aufbautrommel, die zwei zylindrische Konfigurationen verschiedenen Durchmessers einnehmen kann, geeignet ist, einer Reifenkarkasse eine torische Form zu geben, wobei sie gleichzeitig eine im wesentlichen feste Aufbaufläche bei beiden zylindrischen Konfigurationen bietet.
Weitere Ziele der Erfindung sind zum Teil offensichtlichr zum Teil werden sie im folgenden im einzelnen herausgestellt.
* der - 2 -
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Bankkonto: W. Meleener, Berliner Bank AG, Depka36 Poetacheckkonto: Berlln-Haleneee, Kurfürstendamm 130, Konto-Nr. 95 716 W. Meissner, Berlin West 122 82
Die Erfindung umfaßt die Konstruktionsmerkmale, die Kombination von Elementen und die Anordnung von Seilen, was im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels dargelegt und in den anhängenden Patentansprüchen gekennzeichnet ist.
In der Zeichnung zeigen:
Pig. 1 u. 1A je eine Querschnittsansicht der erfindungsgemäßen Reifenaufbaumaschine gemäß eines Schnittes 1 - 1 in Figur 2,
einen Schnitt gemäß der Linie 2-2 in Figur 1, eine Teildarstellung der Figuren 1 und 2, einen Teilschnitt der Aufbautrommel gemäß Figur 3,
einen anderen Teilschnitt der Aufbautrommel gemäß Figur 4,
eine Reihe von schematischen Darstellungen der einzelnen Arbeitsstufen der Aufbaumaschine, eine ausschnittsweise Draufsicht auf einen Teil der Aufbautrommel der Maschine gemäß der Figuren 1 und 1A.
Die Figuren 1 und 1A zeigen eine Reifenaufbaumaschine mit einer Trommel 10, die eine Hohlwelle 11 mit axialer Bohrung 12 aufweist. Eine Antriebsspindel 15 mit Gewindeteilen 14 und 15 mit entgegengesetzter Gewindesteig^qfung, ist mittig in der Bohrung 12 der Hohlwelle 11 angeordnet. Die Antriebsspindel 13 ist in Lagern und 17 gelagert, die am inneren Ende 18 und am äußeren Ende 19 der Hohlwelle 11 angeordnet sind. Die Längsachse der Trommel stimmt mit den Längsachsen der Hohlwelle 11 und der Antriebsspindel 13 überein. Am Außenende 21 der Antriebsspindel 13 ist eine aus Ring und Mutter bestehende Anordnung 20 befestigt, um eine Axialbewegung der Antriebsspindel 13 in der Bohrung 12 zu verhindern. Das Innenende 24 der Antriebsspindel 13 erstreckt eich
Fig. 2
Pig. 3
Fig. 4
Fig. 5
Fig. 6A-6 J
Fig. 7
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über die Trommel 10 hinaus und ist mit einer Antriebswelle 24f gekuppelt, durch die die Längsausdehnung der Trommel bewirkt wird. Die Antriebswelle 24' ist fliegend im Hauptgestell oder Spindelkasten 9 der Reifenaufbaumaschine gelagert.Um die Antriebswelle 24' herum ist koaxial eine Antriebswelle 8 angeordnet, die ebenfalls fliegend im Spindelkasten 9 gelagert ist. Diese Antriebswelle 8 ist mit einem Plansch an einem Ende der Hohlwelle verbunden, um die Aufbautrommel zu tragen und zu drehen.
Auf den Gewinaeteilen 14 und 15 der Antriebsspindel 13 sind Muttern 28 una 29 angeordnet, die sich infolge der Drehung der Antriebsspindel, 13 in Richtung der Längsachse der Trommel 10 bewegen. Ein Paar ringförmiger Naben 30,31 ist gleitbar auf der Hohlwelle 11 angeordnet und über mehrere gleichartige Stifte 32 mit den Muttern 28 und 29 verkeilt. Die Stifte erstrecken sich durch Längsschlitze 33 in der Hohlwelle 11 und können darin gleiten. Sie verbinden auf diese Weise eine Drehung der Naben 30 und 31 und der Muttern 28,29 in bezug auf die Hohlwelle 11. Die Naben 30,31 haben gleiche Abstände von der Mittelebene CP der Trommel 10. Die Mittelebene OP der Trommel ist die Ebene in der Mitte zwischen den Trommelenden, die sich senkrecht zur Trommelachse erstreckt. Die Naben 30 und 31 weisen jede einen zylindrischen Innenteil 34a auf, der gleitbar auf der Hohlwelle 11 angeordnet ist und sie haben ferner einen ringförmigen Plansch 34b, der sich zwischen den Enden ihres Innenteils 34a radial erstreckt. Das radial äußere Ende des Flansches 34b geht in einen zylindrischen Außenteil 34c über, der sich in bezug auf die Trommel 10 axial einwärts erstreckt, wobei er im Abstand zum Innenteil 34a verläuft und eine ringförmige Kammer 34 konzentrisch zur Trommelachse bildet.
Ein ringförmiger Kolben 35 ist gleitbar in der Kammer bzw. dem Zylinder 34 angeordnet. Am Kolben 35 ist eine Steuerbahn 36 angeordnet, die, wie Figur 1 zeigt, eine zylindrische Oberfläche 37 aufweist, die sich vom Kolben 35 koaxial zum Trommelinneren hin
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erstreckt, an ihrem inneren Ende einen konischen Absatz 38 aufweist und dannin eine relativ kurze zylindrische Oberfläche 3y übergeht, an deren Ende eine konische Oberfläche 36a bis zur Hohlwelle 11 verläuft. Die Oberfläche 36a erstreckt sich von der Oberfläche 39 bis zur Hohlwelle 11 und ist ein Seil eines im wesentlichen konischen Abschnitts der Steuerbahn 36, die mit ihrem inneren Ende auf der Hohlwelle 11 gleiten kann.
Die Aufbautrommel 10 weist ferner Segmentanordnungen 42 und 43 auf, die jeweils konzentrisch zur Längsachse der Trommel 10 angeordnet sind, wobei alle de-nselben Abstand zur Mittelebene CP der Trommel haben. Jede der Segmentanordnungen 42 bzw. 43
fc besteht aus einem Gehäuse 44, das auf einer der Naben 30,31 befestigt ist. Eine Vielzahl von Bohrungen 45 ist in jedem Gehäuse 44 in gleichwinkligem Abstandsverhältnis um die Trommellängsachse herum vorgesehen.Die Bohrungen 45 erstrecken sich radial zur Trommelachse und stehen mit dem Zylinder 34 der Naben 30,31 in Verbindung.
Eine Hebestange 46 ist gleitbar in jede Bohrung 45 angeordnet und zur Radialverstellung der Trommel. Jede Hebestange weist am inneren Ende eine Rolle 47 auf, die mit der konischen Oberfläche 36a der Steuerbahn 36 zusammenwirkt, wenn sich Kolben 35 in axialer Richtung zur Mittelebene CP der Trommel bewegt. Wie in Figur 4 gezeigt ist, ruht die Rolle 47 der Hebestange 46 auf der zylindrische-n Oberfläche 39 der Steuerbahn 36, wenn sich
Ψ die Hebestangen 46 in voll ausgefahrener Position in bezug auf die Trommellängsachse befinden. *
Gemäß der figuren 1 und 1A ist ein Segment 48 am Außenende jeder Hebestange 46 angeordnet. Jedes Segment hat eine teilzylindrische, feste Oberfläche 50 zum Tragen gummierter Lagen von Karkassenmaterial. Die teilzylindrischen Oberflächen 50 sind parallelaxig zur Trommelachse und in diesem Fall schließt der Begriff parallel den Zustand ein, in dem die Achsen der teilzylindrischen Oberflächen 50 mit der Drehachse der Aufbautrommel übereinstimmen.
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BAD ORIGINAL
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Die teilzylindrischen Oberflächen 50 der Segmente 42,43 bilden sowohl in der radial inneren als auch in der radial äußeren Stellung der Segmente eine im wesentlichen zylindrische Oberfläche. Jedes Segment 48 ist mit einer Nut 51 versehen, die gemeinsam mit den Nuten der anderen Segmente 48 eine ringförmige Anfangsnut zur Aufnahme einer Feder, wie z. B. einem elastischen O-Ring 52 dient, der eine Verspannung in Richtung auf die Trommelachse auf die Segmente 48 und die Hebestangen 46 ausübt. Auf diese Weise bewirken die O-Ringe 52, wenn die Steuerbahnen 36 aus der Verkeilung mit den Rollen 47 herausbewegt werden, daß die Segmente 48 aus der ausgefahrenen Stellung in ihre Ruhestellung an der Längsachse der Trommel zurückkehren, wobei die Rollen 47 auf die Oberfläche 53 des Zylinders 34 gelangen.
Eine im wesentlichen zylindrische Manschette 55, die aus geeignetem elastischem Material, z. B. Gummi, hergestellt ist, ist auf der Aufbautrommel angeordnet. Die Manschette erstreckt sich über die Segmente 48 und ist mit ihren Enden in den Gehäusen 44 mittels Klemmringen 56, 57 befestigt.
Die Klemmringe 56,57 haben jeweils eine Vielzahl von Schlitzen 58, die sich radial zur Längsachse der Trommel erstrecken. Die Zahl der Schlitze 58 entspricht vorzugsweise der Anzahl der Bohrungen in den Gehäusen 44.
In jedem der Schlitze 58 ist ein Wulstspannteil aus -einem Pinger gleitbar gelagert, der radial zur Trommelachse bewegbar ist. Aus Gründen, die später erklärt werden, sind die Finger 59, bezogen auf das benachbarte Segment 48 in entgegengesetzter Richtung halb herum abgebogen. Die beiden Fingersätze 59 haben denselben Abstand von der Mittelebene der Trommel. Der Abstarb ist etwas größer als der der Segmentanordnungen 42 und 43. Jeder Finger 59 ist mit einem Schlitz 60 versehen, der sich rechtwinklig zu den nächst benachbarten Schlitzen 58 im benachbarten Klemmring erstreckt, und die Basis der Schlitze ist in gleitendem Eingriff. Sie Außenenden jedes Schlitzes 60 bilden einen Anschlag 63 für den Außenrand des benachbarten Klemmringee 56, um die Bewegung des Fingers 59 in radialer Richtung zu begrenzen.
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Jeder Pinger 59 ist mit einer bogenförmigen Hut 64 versehen, die mit den Nuten 64 der anderen Finger eine Ringnut bildet, die zur Aufnahme einer Feder, beispielsweise eines O-Ringes 65 aus geeignetem elastischem Material, wie Gummi, dient. Der O-Ring 65 wirkt als Verspannung auf die Finger 59 in Richtung auf die Längsachse der Aufbautrommel 10. Eine Vielzahl von Hebeln ist mit einem Ende drehbar an Tragringen 70 befestigt, die zwischen einem Flansch der Naben 30,31 und der benachbarten Gehäuse 44 der Segmentanordnungen 42 und 43 gesichert sind. Jeder Htbel 68 arbeitet mit einem der Finger 59 zusammen. Eine Rolle ist am freien Ende 72 jedes Hebels 68 angeordnet und wirkt mit der Steuerbahn 36 und deren Fläche 37 zusammen. Eine zweite Rolle ist zwischen den Enden jedes Hebels 68 angeordnet und wirkt mit dem radial inneren Ende des zugehörigen Fingers 59 zusammen, um diesen in radialer Richtung zu bewegen, wenn die andere Rolle 71 des Hebels durch die Steuerbahn 36 radial nach außen bewegt wird. Jeder Finger 59 hat an seinem radial äußersten Teil eine feste teilzylindrische Oberfläche 74, deren Achse parallel zur Längsachse der Aufbautrommel 10 verläuft. Mit anderen Worten, kein Teil des Fingers 59 erstreckt sich radial über die Oberfläche 74 hinaus. Mit dem Begriff parallel im Zusammenhang mit der Achse der Oberflächen 74 ist auch der Zustand erfaßt, wobei die Achse mit der Trommelachse übereinstimmt. In der Ruhestellung der Finger 59 ist der Abstand der Oberflächen 74 von der Trommelachse nicht wesentlich größer als der Abstand der Oberflächen 50 der Segmente 48.
Eine bogenförmige Nut 75, die um die Trommelachse herum verläuft, ist in jedem Finger 59 vorgesehen. Sie verläuft unter der Oberfläche 74 und öffnet sich bezogen auf die Trommel 10 axial nach außen. Die Klemmringe 56 und 57 haben jeder einen vorspringenden ringförmigen Ansatz 76, der in eine Ringnut 77 in einer benachbarten Blähkörperanordnung 78 am Ende der Aufbautrommel 10 eingreift. Jede Blähkörperanordnung besteht aue einer Hilfstrommel 79, die koaxial zur Aufbautrommel angeordnet ist, und einem ringförmig aufblasbarem Blähkörper 80, der aus geeignetem elastischem
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Material, ζ. B. Gummi, "besteht. Jeder Blähkörper 80 weist ein ringförmiges End- oder Nasenteil auf, das in die Nut 75 der ■benachbarten Finger 59 hineinragt. Im nicht aufgeblasenen Zustand heben die Blähkörper 80 etwa denselben Außendurchmesser wie die Manschette 55 auf den Segmenten 48. Jeder Blähkörper ist. in seiner Hilfstrommel 79 verankert und zwar eng benachbart zur Aufbautrommel 10, jedoch im Abstand von deren Innenseite, sodaß auf diese Weise das Uasenteil 81 gebildet wird.
Eine Vielzahl, d. h.* zwölf gleiche Mittelsegmente oder Deckplatten 84 sind in winkelgleichen Abständen rund um die Längsachse der Aufbautrommel 10 angeordnet, und zwar zwischen den Segmentanordnungen 42 und 43. Die Deckplatten 84 sind entsprechend der Zahl der Segmente 48 und Finger 59 vorhanden und jede besteht aus einem teilzylindrischen Teil, dessen Achse sich parallel zur Trommellängsachse erstreckt, wobei unter parallel auch die Übereinstimmung mit der Trommelachse zu verstehen ist. Die Deckplatte 84 ist so angeordnet, daß sie radial außerhalb der benachbarten Segmente 48 liegt und mit ihren Enden 85 und die Segmente überlappt. Mit jeder Deckplatte 84 ist ein Arbeitskolben 88 verbunden, um die Deckplatte radial auswärts zu bewegen, wenn die Segmente 48 eine entsprechende Bewegung ausführen. Die Deckplatten 84 tragen die Karkassenlagen zwischen den Segmenten und zusammen mit diesen bilden sie eine feste Arbeitsfläche, auf der die Reifen aufgebaut werden. Die Kolben 88 gleiten in Zylindern in einem ringförmigen Teil 87, der koaxial auf der Hohlwelle 11 angeordnet ist. Da die Deckplatten 84 die Segmente 48 überlappen, behindern sie die Bewegung der Segmente 48 nicht, wenn die Antriebsspindel 13 die Naben 30 und 31 auf die Mitteläoene der Aufbautrommel 10 zu- oder wegbewegt. Die Deckplatten sind ausreichend dünn, sodaß der Durchmesser in der Mitte der Trommel nicht wesentlich größer ist als am Rand, jedoch sind sie auch dick genug, daß sie eine feste Arbeitsfläche für den Reifenaufbau bieten.
Der Gresamtdurchmesser D der Segmente 48 in ihrer Ruhestellung (Figur 1,1A) ist ausreichend, um einen 13 Zoll Reifen aufzu -
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bauen. Der Durchmesser der Trommel 10 kann durch Anmontieren von Verlängerungen oder Klötze auf den Segmenten vergrößert werden.Zum Beispiel sind Klötze 89 (Figur 3) und 90 (Figuren 4 und 5)-in der Dicke um anderthalb Zoll variabel- lösbar an den Segmenten 48' befestigbar, um den Durchmesser der Aufbautrommel zu vergrößern, sodaß 14-und 15-Zoll Reifen herstellbar sind. Wie durch Vergleich der Segmente 48 und 48' feststellbar ist, haben diese unterschiedliche Längen, damit verschiedene Reifengrößen gleichen Durchmessers herstellbar sind. In diesem Zusammenhang sind auch verschiedene Finger 59', 59'' vorgesehen, die eine größere Gesamtlänge haben. Schließlich werden entsprechend ausgelegte Adapterringe 91',92' benutzt, die die Enden einer größefe ren Manschette 55f, 55'' halten, die mittels Klemmringen 56·, 57' festgelegt ist. Die Klemmringe 56', 57 * sind ebenfalls der Größe der Adapterringe 91' und 92· und der Verlängerungsklötze 89 und 90 angepaßt.
Wie aus Figur 2 hervorgeht, sind Luftkanäle 102,103,104 und 105 in der Hohlwelle 11 vorgesehen, die sich in Längsrichtung erstrekken. Zum Zwecke der Darstellung sind zwei dieser Kanäle 102 und 1U4 in den Figuren 1 und IA aus ihrer tatsächlichen Lage verdreht (vergl. Fig. 2). Die Kanäle erstrecke-a sich über das Ende der Hohlwelle 11, das im Spindelkasten 9 gelagert ist, wo sie mit geeigneten Druckluftquellen verbunden sind. Der Kanal 4 erstreckt sich im wesentlichen über die ganze Länge der Hohlwelle " An seinen Enden sind Luftschläuche 94 angeschlossen, die zu den Naben 3U,31 führen und Luft für die Betätigung der Kolben 55 !Liefern? um die Segmente 48 und die Finger 59 zu bewegen. Das ringförmige Teil 87, das die Kolben 88 der Deckplatten aufnimmt, ist an seinem Innenumfang mit einer Ringnut 108 versehen, die mit dem Kanal 104 verbunden ist, und einen Verteiler für die Luft zur Betätigung der Kolben 88 bildet. Eine Vielzahl von sich radial erstrekk enden Kanälen 106 in dem Teil 87 sorgt für die Verbindung'zwischen der Ringnut 108 und dem Kolben 88. Der Kanal 105 erstreckt sich wie der Kanal 104 auch über die ganze Länge der Hohlwelle
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und ist an seinen Enden über Schläuche 93 mit den Blähkörpern 80 verbunden. Der Kanal 102 (Fig.1),und in gleicher Weise der Kanal 103, enden neben dem ringförmigen Teil 87 und öffnen sich aus der Hohlwelle zu beiden Seiten des Teils 87. Demzufolge wird Druckluft, die durch die Kanäle 102, 103 geleitet wird, die Ausdehnung der Manschette 55 bewirken. Eine Dichtungsplatte 107 sorgt dafür, daß die Ringnut 108 im Teil 87 gegenüber dem Kanal 102 abgedichtet ist. Eine entsprechende Anordnung ist bezüglich der Kanäle 103 und 105 vorgesehen.
Gemäß der Figuren 6A bis 6 I ist eine vorbestimmte Anzahl von Lagen 95 aus Reifengewebe zu einem Zylinder geformt, indem die Lagen auf die Aufbautrommel 10 aufgebracht werden. Die Enden der Lagen erstrecken sich dabei über die Irommelenden hinweg. Gemäß Figur 6B werden dann Drahtwulstringe 96 konzentrisch angeordnet,und zwar in gleichem Abstand von den Enden und in gleichem Abstand von der Mittelebene GF. Dann wird Druckluft in den Kanal 104 gegeben, um die Kolben 35 zu betätigen, die die Steuerbahnen 36 längs der Hohlwelle bewegen und die Bewegung der Finger 59 radial nach außen bewirken, um einen engen Kontakt der Karkassenlagen 95 mit dem Innen umfang der Wulstringe herbeizuführen (Fig. 60). In gleicher Weise dient der Luftdruck im Kanal 104 dazu, die Kolben 88 der Deckplatten 84 zu betätigen. Die anfängliche Einführung der Druckluft in den Kanal 104 führt nicht zur Bewegung der Kolben 88, weil diese die Kraft der Manschette 55 nicht überwinden können. Die Finger 59 halten die Wulstringe 96 in konzentrischer Lage in !bezug aulTdie Aufbautrommel 1ü. Die Hebel 68 zur Betätigung der Finger 59 sind in festem Kontakt mit der Oberfläche 37, wenn sich die Kolben 35 weiter aus den Bohrungen 34 herausbewegen und eine entsprechende Bewegung der Segmente 48 in radialer Richtung nach außen erfolgt. Da die Segmente 48 die Manschette 55 ausdehnen, können nun die Kolben 88 die Deckplatte nach außen bewegen und den Mittelteil der Manschette 55 unterstützen. Gleichzeitig wird die Antriebsspindel 13,um die Haben 30 und 31 in eine» vorbestimmten engeren Abstand zur Mittelebene CP zu bringen (Fig. 6D), angetrieben. Während das Reifengewebe in engem Kontakt mit dem Innenumfang
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BAD ORiGlNAL
der Wulstringe bleibt, wird dann der zwischen den Wulstringen befindliche Teil des Reifengewebes radial vergrößert undaxial verkleinert, sodaß sich im Reifengewebe ein Paar ringförmige Schultern 97 bilden, die an der Innenseite der Wulstringe anliegen. Damit sichergestellt ist, daß die Schultern 97 in engem Kontakt mit den Wulstringen sind, wird jeder Wulstring 96 anfänglich axial außerhalb der !Trommel 10 im Abstand d angeordnet, wobei d nicht größer und vorzugsweise etwas geringer ist als die Dicke t des Reifenaufbaumaterials, das zwischen dem Wulstring und der !Drommel angeordnet ist (Pig. 6B,6C). Es ergibt sich, wenn das Material radial expandiert, daß es sich, wo es die Schulter bildet, eng an die Innenseite der Wulstringe anlegt. Dort, wo der P Abstand d geringer als die Dicke t des Materials ist, werden sich die Wulstringe leicht axial nach außen während des Bildens der Schultern 97 bewegen.
Während der Expansion der Trommel von einem ersten Durchmesser gemäß figur 6A auf einen zweiten größeren Durchmesser gemäß Figur 6D stellt der bereits erwähnte Angleich zwischen den Segmenten 48 und den fingern 59 sicher, daß dort keine losen Cordfäden in den Lagern auftreten, wenn Radial-Reifen aufgebaut werden, bei denen sich die Cordfäden der Lagen im wesentlichen parallel zur Trommelachse erstrecken.Genauer gesagt, der Zwischenraum von jeweils benachbarten fingern 59 ist bei beiden Durchmessern der Trommel in Übereinstimmung mit der Oberfläche 50 der benachbarten Segmente 48. Auf diese Weise bilden die Zwischenräume von benachbarten fingern 59 und Segmenten 48 keine durchgehende Nut über die volle Trommellänge, in die die Corde fallen könnten, wenn die Trommel expandiert.
TJm eine gleichmäßige Spannung in allen Corden der Radialkarkasse zu sichern, wenn die Trommel auf einen Durchmesser gemäß figur 6D expandiert, ist jeder finger 59 an jedem Ende mit einer Gehrung versehen, sodaß die Oberflächen 74 der finger in Eingriff mit den jeweils benachbarten stehen (fig.7). Jedes Ende der
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Finger 59 läuft in einem spitzen Winkel aus und parallel zu dem nächsten korrespondierenden Ende des benachbarten Pingers. Der Winkel, in dem die Enden der Pinger 59 auslaufen, ist durch die Fuge bestimmt, die zwischen den Endteilen der Pinger in den Extremlagen der Pinger besteht. Der Winkel ist so gewählt, daß, wie in Pigur 7 bei G dargestellt ist, jeder Gordfaden im Bereich der Puge zwischen den Fingern immer unterstützt ist. Während das Material 95 eng anliegend an den Wulstringen verbleibt, werden dann die Blähkörper 80 aufgeblasen und über die Wulstringe gerollt, um die Lagen umzuschlagen und mit den Wulstringen zu verbinden (Figuren 6E und 6F). Während des Umschlagens wird die Nase jedes Blähkörpers von den Nuten 75 der Pinger 59 gehalten, wodurch sich ergibt, daß die Wulstringe straff umschlagen werden. Die Blähkörper werden dann entlüftet. Der mittlere Blähkörper bzw. die Manschette 55 wird aufgebläht und die !Trommel axial zusammengezogen, um die Karkassenlagen vorzuformen, die dabei eine im wesentlichen torische Form zur Aufnahme einer Lauffläche 98 erhalten (Fig. 6H). Seitenwände 100 werden auf die Blähkörper 80 aufgebracht und in ihre Position an den Karkassenlagen 95 bewegt (Figuren 6H und 61). Die Blähkörper 80 und die Manschette 55 werden dann entlüftet und die Steuerbahnen 36 in ihre Ruhestellung gefahren, sodaß sich die Segmente 48 und Finger 59 unter der Wirkung der O-Ringe 52 und 65 ebenfalls in ihre Ruhestellung an der Achse der Trommel 10 bewegen können. Danach kann die fertiggestellte, unvulkanisierte Reifenkarkasse von der Aufbautrommel abgenommen werden, um anschließend vulkanisiert zu werden.
Mit der erfindungsgemäßen Reifenaufbaumaschine ist eine verbesserte Vorrichtung geschaffen worden, die einen Mechanismus zum Spannen der Wulstringe aufweist, der sie während nahezu des gesamten Aufbauvorganges konzentrisch zur Längsachse der Trommel und in gleichmäßigem Abstand zu deren Mittelebene derart hält, daß die anderen Reifenteile mit größerer Genauigkeit als bisher auf die Karkassenlagen aufgebracht werden können.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Reifenaufbaumaschine mit einer im Durchmesser veränder_ baren Aufbaurommel mit an den Trommelstirnseiten auf Hilfstrommein angeordneten Blähkörpern, gekennzeichnet durch.
    eine zylindrische Trommel (10^ mit an jedem ihrer Enden angeordneten Mitteln zur radialen Ausdehnung der Endteile der Trommel von einem ersten Durchmesser auf einen zweiten größeren Durchmesser,
    Mittel zur radialen Ausdehnurgd.es Mittelteils der Trommel gleichzeitig mit der Ausdehnung der Endteile, Spannmittel (59) für d-ie Wulstringe, die axial außerhalb und dicht benachbart an den Enden der Trommel angeordnet sind und die radial zwischen einem ersten Durchmesser, der nicht wesentlich größer ist als der erste Durchmesser der Trommelendteile und einem zweiten größeren Durchmesser, der wesentlich geringer ist als der zweite Durchmesser der Trommel, verstellbar sind,
    Mittel zum Verstellen jedes der Spannmittel auf den zweiten Durchmesser und Mittel zum Verstellen der Trommelendteile auf den zweiten Durchmesser nach der Verstellung der Spannmittel auf deren zweiten Durchmesser, wobei der Mittelteil der Trommel mit den Trommelendteilen eine im wesentlichen feste zylindrische Fläche bildet, wenn die Trommelendteile auf den zweiten Durchmesser eingestellt sind.
    2. Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (10) Mittel aufweist, mit denen gleichzeitig mit der radialen Verstellung der Trommelendteile nach außen eine axial nach innen gerichtete Verstellung der Trommelendteile und der Spannmittel für die Wulstringe bewirkt wird.
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    3· Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannmittel (59) für die Wulstringe radial außen eine teilzylindrische Oberfläche aufweisen, die mit den Wulstringen übereinstimmbar ist, um diese in bezug auf die Aufbautrommel (10) konzentrisch zu tragen.
    4ο Reifenaufbaumaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbautrommel (10) eine koaxial ■■ über ihren Endteilen und ihrem Mittelteil angeordnete Manschette (55) aufweist, deren Enden radial in bezug auf die Trommelachse befestigt sind, und daß Mittel zum Aufblasen der Manschette bei gleichzeitiger axialer Annäherung der Trommelendteile, vorgesehen sind.
    5. Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 4-, dadurch gekenn-, zeichnet, daß an den Enden der Trommel (10) Hilfstrommein (79) mit aufblasbaren nach oben klappbaren Blähkörpern (80) vorgesehen sind.
    6. Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannmittel für die Wulstringe eine Vielzahl von festen Teilen (59) aufweisen, die kreisförmig konzentrisch zu dem nächstbenachbarten Trommelende angeordnet sind, wobei jedes radial zur Trommelachse bewegbar ist und die dafür vorgesehenen Antriebsmittel koaxial zur Trommel bewegbare Steuerbahnen (36) aufweisen, die mit den festen Teilen (59) zusammenwirken»
    7. Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 6, dadurch geicenn-· ·: ■ ;. , zeichnet, daß jeder der benachbarten festen Teile (59); ;i an den Enden in einem spitzen Winkel aur $roj^Iael).qe ; *?.£"' ausläuft,
    Stellungen
    -3-
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    β* Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnetv daß die Trommel (1Ö) Mittel aufweist, die an Jedem Trommel ende einen ringförmigen Raum (3^) koaxial zur Trommelachse bilden, in dem ein Ringkolben (35) angeordnet ist, an dem die Steuerbahnen (36) befestigt sind.
    9· Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jede Steuerbahn (36) eine zur Trommelachse geneigte konische Oberfläche aufweist und an ihren Außenenden in eine zylindrische Oberfläche, die koaxial zur Trommelachse liegt, ausläuft, wobei die konische Oberfläche dazu dient, die mit ihr zusammenwirkenden festen Teile (59) radial nach außen, bezogen auf die Trommelach.se, zu bewegen und die zylindrische Oberfläche die festen Teile (59) in der ausgefahrenen Stellung hält.
    t 10.Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch ein Paar neben den Endteilen der Trommel (10) angeordneten
    >\ Hilfstrommein (79) > die gleichzeitig mit den Endteilen und
    >· den Spannmitteln für die, WuIstringe axial bewegbar sind,
    einen aufblasbaren,nach oben klappbaren Blähkörper (80)
    ·;'■'■ auf jeder Hilfstrommel, der im unaufgeblasenen Zustand
    χ im wesentlichen zylindrisch ist uftd koaxial zur Trommel-
    k-1;. achse liegt, wobei ein Ende jedes Blähkörpers benachbart
    c [■. zum sich anschließenden Spannmittel angeordnet ist und
    -v. jedes der festen Teile (59) der Spannmittel mit einer bogen-
    .^ förmigen Nut (75) versehen ist, die um die Trommelachse
    ^ herumläuft und das benachbarte Ende des Blähkörpers (80)
    ; aufnimmt„
    Λ 11oReifenaufbaumaschine nach Anspruch 9S dadurch gekenn-
    >? ! zeichnet,;.daß jedes der festen Teile (59) radial außen
    I· mit einer, teiizylindrischen Oberfläche (74) versehen ist,
    - deren Achs?e parallel zur Trommelachse verläuft.
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    12. Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Verstellung des Durchmessers der Endteile der Trommel (10) aus einer Vielzahl von kreisförmig und konzentrisch zur Trommelachse angeordneten Segmenten (42,4-5) bestehen von denen jedes am äußeren Umfang eine feste teilzylindrische Oberfläche aufweist, daß eine Vielzahl von. Hebestangen (46) mit den Segmenten zusammenwirkt, wobei sie sich radial in Richtung auf die Trommelachse erstrecken und Mittel zu ihrer Führung vorgesehen sind.
    13. Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerbahnen (36) mit den Hebestangen (46) zusammenwirken.
    14. Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 13", dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (10) Mittel aufweist, die an jedem Trommelende einen ringförmigen Raum (34) koaxial zur Trommelachse bilden, in dem ein Ringkolben (35) angeordnet ist, an dem die Steuerbahnen (36) befestigt sind.
    15. Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerbahnen (36) eine konische zur Trommelachse koaxiale Fläche aufweisen und an ihren Außenenden in einer zylindrischen Oberfläche (37) auslaufen, die die Hebestangen (46) und die Segmente (42,43) in ihrer ausgefahrenen Stellung hält·
    16ο Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Durchführung der Verstellung der Trommelteile eine Vielzahl von radial bewegbaren Teilen aufweisen, daß jedes Wulstring-Spannmittel eine VieLzahl von radial bewegbaren Teilen enthält, daß die Mittel zur Durchführung der Verstellung der Trommelendteile und der Wulstring-Spannmittel gemeinsame Steuerbahnen aufweisen, die koaxial zur Trommel bewegbar sind, daß Mittel vorgesehen sind, die die radial bewegbaren Teile der Wulstring-Spannmittel mit den Steuerbahnen verbinden,
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    wenn die Spannmittel den ersten Durchmesser einnehmen, daß Mittel vorgesehen sind, die die Steuerbahnen und die ■ radial bewegbaren Teile zur Verstellung der Endteile der . Trommel verbinden, und daß Mittel vorgesehen sind, die eine aufeinanderfolgende Bewegung der Spannmittel und der Trommelenden bei der Einstellung des zweiten Durchmessers bewirken.
    17. Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die radial verstellbaren Trommelendteile gegenüber den radial verstellbaren Teilen der Spannmittel für die Wulstringe versetzt um die Trommelachse angeordnet sind.
    18. Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel Mittel aufweist zur Fassung der radial bewegbaren Teile zur Verstellung der Endteile der Trommel, sowie der radial bewegbaren Teile der benachbarten Spannmittel für die Wulstringe und der damit verbundenen Steuerbahnen zur gemeinsamen Bewegung axial zur Trommel.
    19. Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (10) Mittel aufweist, die an jedem Trommelende einen ringförmigen Raum (34) koaxial zur Trommelachse bilden, in dem ein Ringkolben (35) angeordnet ist, an den die Steuer-bahnen (36) befestigt sind.
    20. Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsamen Steuerbahnen (36) eine
    . konische Fläche (36a) koaxial zur Trommel aufweisen ura an deren radial äußerem Ende in eine zylindrische Oberfläche (39) übergehen, die an ihrem anderen Ende wiederum in eine konische Fläche (38) übergeht, wobei die zweite konische Fläche radial nach außen geneigt ist und sich an sie am äußeren Ende eine zweite zylindx^ische Fläche (37) anschließt.
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    BAD
    21. Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Verbindung der radial bewegbaren Teile der Spannmittel mit den Steuerbahnen aus einer Vielzahl von Hebeln (68) bestehen, von denen jeder an einem Ende drehbar.um eine Achse die radial fest in bezug auf die Trommelachse ist, angeordnet ist und an seinem anderen Ende eine Rolle (71) tragt, die mit der Steuerbahn (36) zusammenwirkt, und ferner eine zweite Rolle (73) zwischen den Hebelenden aufweist, die mit den radial bewegbaren Teilen der Spannmittel für die Wulstringe zusammenwirkt.
    22β Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Führung der Hebestangen (46) an jedem Ende der Trommel aus einem Teil bestehen, das sich um die Trommelachse erstreckt und längs dieser bewegbar ist, daß die Spannmittel für die Wulstringe an jedem Trommelende eine Vielzahl von Fingern (59) aufweisen, die kreisförmig konzentrisch zur Trommelachse angeordnet sind und daß Mittel vorgesehen sind, die die Finger (59) gleitbar tragen, um ihre radiale Bewegung zuzulassen«
    23. Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Führung der Hebestangen (4-6) aus G-ehäusen (4-4) bestehen, die koaxial zur Trommel angeordnet sind, daß Mittel zur Bewegung der Hebestangen radial n-')Ch außen vorgesehen sind, daß eine elastische i'anschette (55) auf d-en Segmenten (42,43) angeordnet ist, daß I.'ittel zur Befestigung der Manschettenenden an den Göriäusen (44) vorgesehen sind und aus. einem Klemmring (56,57) bestehen, der bezogen auf die Gehäuse (44) axial auß^n angeordnet ist, daß die Spannmittel für die Wulstrin^e 'in" jedem TSncle rler Trommel eine Vielzahl von Fingern C59) aufweist;, die im Kreis konzentrisch zur Trommelachse
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    angeordnet sind, daß Mittel an den Klemmringen (56»57) vorgesehen sind, die die Finger (59) gleitbar aufnehmen und sie radial zur Tromiae!achse führen, und daß Tittel zur gleichzeitigen axialen Einwärtsbewegung "der Gehäuse (44) und der Spannmittel für die Wulstringe vorgesehen sind, wenn die Hebestangen (46) sich radial nach außen bewegen.
    24. Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Finger (59) an seinem radial äußersten Ende mit einer festen teilzylindrischen Oberfläche (74) versehen ist, die mit einem Wulstring übereinstimmbar ist, um diesen in bezug auf die Aufbautrommel konzentrisch zu tragen.
    25o Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die teilzylindrischen Oberflächen (50) die Segmente (42,43) gegenüber den teilzylindrischen Oberflächen (74) versetzt um die Trommelachse angeordnet sind.
    26. Reifenaufbaumaschine nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (10) eine drehbare Hohlwelle (11) aufweist, die sich koaxial durch die Trommel erstreckt, daß an jedem Ende der Hohlwelle eine Nabe (30,31) längsbeweglich angeordnet ist, daß die Naben mit den Gehäusen (44) verbunden sind, daß in jeder Nabe eine ringförmige Kammer (34) koaxial zur Trommelachse ausgebildet ist, daß ein Ringkolben (35) in der Kammer ε.η-geordnet int, und daß Mittel vorgesehen sind, die den Rin^kolben (35) mit den Hebestangen (46) in den Gehäusen (44) bzw. mit den Fingern (59) verbinden zur Erzeugung einer aufeinanderfolgenden radialen Auswärtsbewegung der Firv^r (^9) uni der Hebe stunden info] ro der ?.o-.veiling des liingkol bf-vis (35) in Längsrichtung der Ach.-.o der Tromiae 1,
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    27o Verfahren zum Aufbauen· eines Luftreifens auf einer Reifenaufbaumaschine mit veränderlichem Durchmesser nach den vorangegangenen Ansprüchen, die an jedem Ende der Aufbautrommel Kittel zur radialen Ausdehnung■ der Trommel aufweist einschließlich einer ringförmigen Fläche, die konzentrisch zur Trommel und im wesentlichen axial außerhalb der Trommel liegt, dadurch, gekennzeichnet, daß mindestens eine Lage- Reifenmaterial auf die Trommel aufgebracht wird, wobei die Enden mindestens einer Lage sich Ui1I die Trommel herum und die Enden mindestens einer Lage sich über die Trommelenden .hinaus er?trec"!:en, daß an jedem Trommelende in radialem Abstand über dem Reifenmaterial und in axialem Abstand zu der ringförmigen Fläche ein Wulstring konzentrisch zur Trommel angeordnet wird, wobei der axiale Abstand zur ringförmigen Fläche nicht größer als die Dicke des Reifenmaterials zwischen Wulstring und Trommelende gewählt wird, daß dann ein Festlegen des Reifenmaterials am Innenumfang des Wulstringes erfolgt und danach eine radiale Ausdehnung der Trommelenden auf einen Durchmesser, der mindestens gleich dem Außendurchmesser des nächstbenachbarten' Wulstringes ist, durchgeführt wird, wobei zur selben Zeit eine axiale Zusammenziehung der Trommel erfolgt, bei der gleichzeitig die Wulstringe aufeinander zu bewegt werden.
    28« Verfahren nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Wulstring axial außerhalb der Aufbautrommel in einem Abst.an:q angeordnet wird, der kleiner ist als die Dicke des Reifenmaterials, das sich zwischen dem UuIstring und der .Trommel befindet.
    29o Verfahren nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschln'fen des über die.V/ul st ringe hinausragenden Reifenmaterials um die Wulstringe durchgeführt wird während «s in f ο stein Kontakt mit den Innenumf f,ng der WuIst ringe st eht.
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    30. Verfahren nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Überführung des Reifenmaterials in eine torische Form im Anschluß an das Umschlagen des Reifenmaterials durchgeführt wird, wahrendcLäs .Reifenmaterial in festem Kontakt mit dem Innenumfang des Wulstringes steht.
    J^. Presting
    Patentanwalt
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    BAD ORIGINAL
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