DE2164048C3 - Vorhangbefestigungsvorrichtung, für Vorhänge an schräg angeordneten Fenstern wie Dachfenstern - Google Patents
Vorhangbefestigungsvorrichtung, für Vorhänge an schräg angeordneten Fenstern wie DachfensternInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorhangbefestigungsvorrichtung nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Insbesondere bei schräg angeordneten Dachfenstern ist das Festhalten des unteren Vorhangendes schwierig,
das ausgehend von einer oberhalb des Fensters angeordneten Vorhangschiene senkrecht nach unten hängen
will. Es ist bekannt, das untere Ende des Vorhangs zusammenzuraffen und mit einer Schnur od. dgl. an der
schrägen Wand festzuhalten.
Eine bekannte Vorrichtung der gattungsgemäQen Art
weist oberhalb und unterhalb eines Dachfensters waagrecht angeordnete, als Stangen ausgebildete Vorhangschienen auf, die in starr mit einem Träger verbundenen
Haltern gelagert sind. Die Stangen sind dabei durch Ösen der Halter gesteckt und in diesen in ihrer Längsrichtung verschiebbar. Der Vorhang trägt an seinem
oberen Ende Ringe, mit denen er an der oberen Stange gehalten und in Längsrichtung eine geführte Bewegung
auf der Stange ausführen kann. Das untere Ende des Vorhangs weist einen Saum auf, durch den die untere
Stange geschoben und über Halter am Träger festgelegt ist
Nachteilig ist bei der bekannten Vorrichtung, daß
die Halter wegen ihrer starren Befestigung am Träger nachträglich nicht mehr verstellbar sind und sich deshalb die bei der Montage kaum zu vermeidenden Ungenauigkeiten nicht mehr ausgleichen lassen. Dadurch
gestaltet sich die Montage der Vorrichtung schwierig und zeitraubend. Außerdem sind die Stangwi nicht
feststellbar, so daß beim Öffnen oder Schließen des Vorhangs die Stangen leicht seitlich verrutschen können. Dies ist besonders dann der Fall, wenn, wie bei der
bekannten Vorrichtung, der Vorhang mit seinem unteren Ende nur über einen Saum auf der Stange geführt
ist und er des besseren Aussehens wegen noch in Querrichtung gespannt ist. Dann läßt sich der Vorhang auf
den Stangen nur schwer bewegen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von der bekannten Vorrichtung, eine bei einfachem Aufbau in der Funktion und in der Handhabung
verbesserte Vorhangbefestigungsvorrichtung für Vorhänge an schräg angeordneten Fenstern zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe dient die Kombination der Merkmale im kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs.
Damit wird erreicht, daß bei der Montage der Halter
keine großen Anforderungen mehr an die Genauigkeit der Halterlage gestellt werden müssen, weil die Verstellbarkeit der Vorhangschienen sowohl in Längs- als
auch in Querrichtung auf einfache Weise einen Ausgleich zuläßt. Außerdem muß keine zu große Sorgfalt
auf die Genauigkeit des Abstandes der Bänder für die Befestigung der Vorhangtragelemente gelegt werden.
Ein weiterer Vorteil bestent in der leichten Handhabung bzw. Bewegbarkeit des Vorhangs beim Öffnen
und Schließen aufgrund der an beiden Vorhangschienen geführten Vorhangtragelemente.
In Ausgestaltung der Erfindung sind auf dem Träger
Schienen befestigt, in denen die Halter gleitend geführt und festklemmbar sind. Die Führungsbahnen aller
Schienen sind senkrecht zur Gleitbahn der Vorhangschienen für die Vorhangtfagelemente gerichtet Senkrecht zur Führungsbahn sind die Halter dadurch verankert, daß sie Nuten aufweisen und in diese Nuten Stege
der Schienen eingreifen. Zweckmäßig sind die Schienen im Querschnitt etwa C-förmig gehalten, und die Basis
des C ist mit eitler Nut zur versenkten Aufnahme von Schraubenköpfen versehen. Auf diese Weise können
die Halter in den Schienen leicht gleiten, ohne daß die Befestigungsmittel störend in die Führungsbahn hineinragen. Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform des Halters isl dieser im Querschnitt U-förmig
gehalten, die Nuten sind in der Nähe der Basis des U angeordnet. Für eine sichere Verklemmung in der
Schiene ist die Basis des Halters über die Schenkel hinaus verlängert, eine verdünnte Biegestelle in der Basismitte erleichtert eine Verkrümmung.
Nach der Erfindung weist die Vorhangschiene neben
der Gleitbahn für die Vorhangtragelemente eine Führungsbahn auf, in denen die Halter längs der
Vorhangschiene beweg- und justierbar angeordnet sind. Sie ist im Querschnitt etwa rechteckig gehalten, die
Vorderseite und die eine Stirnseite sind in optisch vorteilhafter Weise geschlossen und die andere
Stirnseite weist einen zur Gleitbahn für die Vorhangtragelemente gehörigen Schlitz und die Rückseite einen
zur Führungsbahn für die Halter gehörigen Schlitz auf. Die Herstellung kann dadurch besonders preisgünstig
gehalten werden, daß die Vorhangschienen, die Schienen und die Halter aus Abschnitten von stranggepreßten Profilen bestehen.
Die Halter weisen weitere Nuten aui; in die Stege der
Vorhangschienen eingreifen. Diese Nuten für die Vorhangschienen sind von den Außenflächen ausgehend in der Nähe der Schenkelende.·, angeordnet und
die Schenkel des U können über eint Sehraube nach außen gedrückt werden. Damit die Halter nicht von der
Stirnseite her in die Vorhangschiene eingefädelt werden müssen, können zweckmäßig die Schenkel federnd
ausgebildet und über eine Anschrägung zwischen die Stege einführbar sein, die Stege dringen dann unter
Auffederung der Schenkel in die Nuten ein. Die Nuten für die Vorhangschiene sind senkrecht zu den Nuten für
die Schienen angeordnet.
Bei einer anderen Ausführungsform ist der Halter im Querschnitt ebenfalls etwa U-förmig gehalten, die
Nuten für die Schienen sind aber hier in der Nähe der Schenkelenden angeordnet und zwischen den Schenkein ist ein Klemmkörper vorgesehen, der durch eine
von der Stirnseite her eingedrehte Schraube aufweitbar ist. Der zweckmäßig aus Kunststoff bestehende und
teilweise geschützte Klemmkörper ist zwischen Abstützflächen im Halter und die Außenfläche der
Rückwand der Vorhangschiene gelegt, so daß, wie auch
beim anderen Halter, beim Anziehen nur einer einzigen Schraube Halter, Schiene und Vorhangschiene gegeneinander verklemmt werden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, Einzelheiten sind anhand der
Zeichnung, die beispielsweise Ausführungsformen darstellt, näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Schnitt durch einen Hausteil mit einem Dachfenster und einer Vorhangbefestigungsvorrichtung
in schematischer Darstellung,
F i g. 2 eine Ansicht dazu in Richtung des Pfeiles Il in Fig. 1,
Fig.3 einen Teilschnitt gemäß der Linie HI-III in
F i g, 2 ohne Vorhang in größerer Darstellung,
Fig. 4 einen Schnitt hierzu gemäß der Linie IV-IV in
Fig. 3,
F i g. 5 die Draufsicht auf einen Halter In einer ersten
Ausführungsform,
Fig.6 eine Ansicht dazu gemäß dem Pfeil Vl in Fig.5,
Fig. 7 eins weitere Ansicht hierzu gemäß dem Pfeil
VII in Fig.5,
F i g. 8 die Draufsicht auf einen Halter ir* einer zweiten Ausführungsform mit einem Stück einer Vorhangschiene,
Fig. 9 eine Ansic'.ü des Halters nach F i g. 8 ohne
Vorhangschiene in Richtung des Pfeiles IX in F i g. 8,
X in F i g. 8.
Zur Vorrichtung gehören zwei Vorhangschienen 1, 2.
die oberhalb und unterhalb eines Fensters, z. B. des in F i g. I dargestellten Dachfensters 3, angeordnet sind.
Die Vorhangschienen 1,2 bestehen aus stranggepreßten Aluminiumprofilen, deren Querschnitt insbesondere in
F i g. 4 erkennbar ist. Auf der einen Stirnseite 4 befindet sich eine Gleitbahn 5 für verschiebbare Vorhangtragelemente
6. das können Gleiter. Rollenhalter od. dgl. sein. Zwischen den verdickten Enden von Stegen 7, 8 ist ein
Schlitz 9 freigegeben, durch den die Vorhangtragelemente 6 hindurchragen. Die Vorderseite 10 und die
untere Stirnseite 11 sind geschlossen, dagegen ist auf der
Rückseite 12 eine Führungsbahn 13 vorgesehen, die durch Stege 14,15 und den zwischen diesen befindlichen
Schlitz 16, der etwa viermal so breit ist wie der Schlitz 9, gebildet wird.
Die Vorhangschienen I, 2 werden über Halter 17 mit einem Träger 18 unter Zwischenschaltung von Schienen
19 verbunden. Als Träger für die Schienen 19 dient in
der Regel unmittelbar die Wand, es können aber dafür auch Leisten u.dgl. vorgesehen werden. Die Schienen
19, ebenfalls stranggepreßte Aluminiumprofile, bestehen aus kurzen Stücken, deren Querschnitt insbesondere
aus der F i g. 3 erkennbar ist: er ist etwa C-förmig gehalten, so daß eine Führungsbahn 20 durch die Stege
21, 22 gegeben ist. Der Grund der Basis 23 trägt eine Nut 24. so daß Schraubenköpfe 2.5 von Schrauben, mit
denen die Schienen 19 am Träger 18 befestigt werden, den Lauf der Halter 17 nicht stören, die in der
Führungsbahn 20 längs der Schienen 19 hin- und herbewegbar sind. Dazu tragen die Halter 17 Nuten 26,
27. in die die Stege 21, 22 passend eingreifen können.
Die Halter 17 sind ebenfalls von stranggepreßten Profilen abgelängt und haben eine etwa U-förmige
Gestalt.
Bei der bevorzugten Ausführungsform nach den F i g. 5 bis 7 sind die Nuten 26, 27 in der Nähe der Basis
28 angeordnet, die über die Schenkel 29, 30 hinausragt und deren Mitte eine Biegestelle 31 durch eingebrachte
Nuten 32, 33 mit halbkreisförmigem Querschnitt aufweist. Inder Nähe der Endender Schenkel 29,30 sind
angeordnet, die senkrecht zu den Nuten 26, 27 laufen
und die mit der Führungsbahn 13 der Vorhangschienen 1, 2 zusammenarbeiten: in die Nuten 34, 35 dringen die
Stege 14, 15 ein. In besonders vorteilhafter Weise bestehen die Halter aus einem Material, das in gewissen
Grenzen federnde Eigenschaften hat. In diesem Falle tragen die Schenkel 29, 30 eine Anschrägung 36. so daß
die Vorhangschienen 1, 2 über den Schlitz 16 auf die Halter 17 vor. vorne aufgeschoben werden können,
wobei zunächst die Schenkel 29, 30 federnd zusammengedrückt werden und sodann mit ihren Nuten 34, 35 in
die Stege 14, 15 einspringen. Der Schenkel 29 trägt ein Gewinde 37. in das eine Schraube 38 eingeschraubt ist.
deren Stirnseite 39 gegen den Schenkel 30 drücken kann.
Bei einer zweiten Ausführungsform nach den Fig.8
bis 10 ist der Halter 17 ebenfalls im Querschnitt etwa U-förmig ausgebildet und aus stranggepreßtem Profil
hergestellt, die Nuten 26, 27 für die Führung in den
Stegen 21, 22 liegen aber diesmal in der Nähe der Enden der Schenkel 29, 30. während die Nuten 34, 35 für die
Führung in den Stegen 14, 15 der Vorhangschienen 1, 2 an der Basis 28 liegen, die in der Mitte wieder die Nut 33
trägt. Die Schenkel 29, 30 sind ihrem freien Ende zu eingezogen, so daß Abstützflächen 40, 41 gebildet
werden, gegen die sich ein Klemmkörper 42 aus Kunststoff legt, der im übrigen von den Innenwänden
der Schenkel 29, 30 geführt ist und der in den Randbereichen an der Außenfläche 43 der Rückseite 12
der Vorhangschienen 1, 2 anliegt. In diesem Falle ist die
,.. Schraube 38 in die Stirnseite 44 des Klemmkörpers 42 und nicht in den Schenkel 29 wie bei der vorher
geschilderten Ausführungsform eingeschraubt. Der Klemmkörper 42 kann geschlitzt sein, er wird durch das
Einschrauben der Schraube 38 aufgeweitet. Dadurch
- werden die Schenkel 29, 30 auseinandergedrückt, dieses
Auseinanderdrücken wird durch die Nut 33 erleichtert. Gleichzeitig wird aber eine Verklemmung zwischen den
Abstützflächen 40, 41 und der Außenfläche 43 der Vorhangschiene 1, 2 erreicht, so daß mit dem
• Einschrauben der Schraube 38 sowohl eine feste
justierung mit der Schiene 19 als auch mit der Vorhangschiene 1 bzw. 2 erreicht wird. Dies gilt auch für
die zuerst angegebene Ausführungsform, denn durch das Einschrauben der Schraube 38 werden die Schenkel
. 29, 30 auseinandergedrückt, so daß die Schenkel 29, 30 mit den Stegen 14, 15 der Vorhangschiene 1, 2
verVlcmmi werden. Gleichzeitig wird sich die Basis 28.
begünstigt durch die Biegestelle 31, etwas durchwölben, so da3 sie sich in der Führungsbahn 20 der Schiene 19
■■ verklemmt. Mit nur einer Schraube 38 werden also durch einfaches Anziehen die Vorhangschienen 1,2, der
Halter 17 und die Schiene 19 zueinander festgelegt. Zweckmäßig ist die Schraube 38 in diesem Falle mit
einem Konus 45 versehen, so daß die Aufweitung über die Schlitze 46. die etwa über die Hälfte der Länge des
Klemmkörpers 42 gehen, mühelos erfolgen kann.
Zur Befestigung werden die Schitnen 19 entsprechend der Fensterbreite und der Fensterhöhe am Träger
18 etwa vertikal übereinander und horizontal nebeneinander angeschraubt. Dann werden die Halter 17
eingeführt und über die Schraube 38 leicht fixiert. Dann werden die Vorhangschienen 1, 2 aufgedrückt bzw.
f L-L-
dem Abstand zwischen den Vorhangschienen 1 und 2 gesäumt und mit den Vorhangtragelementen 6 auf
beiden Seiten versehen. Da der Abstand zwischen den Vorhangschienen 1 und 2 durch die Verschiebung der
Halter 17 in den Schienen 19 veränderbar ist. werden die Vorhangschienen 1, 2 zunächst so zueinander hingeschoben,
daß sich die Vorhangtragelemente 6 leicht in die Gleitbahn 5 einfädeln lassen. Sodann werden die
Vorhangschienen 1, 2 auseinandergeschoben, wobei zweckmäßig zuerst die oben liegende Vorhangschiene I
durch entsprechendes Anziehen der Schrauben 38 festgelegt wird. Sobald die Vorhänge durch das
Verschieben der unteren Vorhangschiene 2 gespannt sind, wird auch die unlere Vorhangschiene 2 durch das
Anziehen der Schrauben 38 fixiert.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Vorrichtung besonders
einfach hergestellt und leicht montiert werden kann, wobei die Vorhänge exakt an beiden Seiten festgehalten
und formschön anordenbar sind. Die Anbringung der Vorhänge selbst kann rasch und bequem erfolgen.
Hierzu 3 Bh-
Claims (21)
1. Vorhangbefestigungsvorrichtung für Vorhänge an schräg angeordneten Fenstern wie Dachfenstern
u. dgl. mit einer ersten und einer zweiten Vorhangschiene, die an einander gegenüberliegenden waagrechten
Seiten des Fensters angeordnet und über Halter mit einem Träger verbunden sowie in ihrer
Längsrichtung in ihren Haltern verschiebbar sind, ι■· sowie mit an der ersten Vorhangschiene bewegbar
geführten Vorhangtragelementen, dadurch gekennzeichnet, daß beide Vorhangschienen
(1,2) über ihre Halter (17) in Längsrichtung feststellbar mit dem Träger (18) verbunden und über die ι.
Halter (17) auch in ihrer Querrichtung beweg- und feststellbar angeordnet sind und daß Vorhangtragelemente
(6) auch an der zweiten Vorhangschiene (2) bewegbar geführt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- n,
zeichnet, daß auf dem Träger (18) Schienen (19) befestigt sind, in denen die Halter (17) gleitend
geführt und festklemmbar sind und deren Führungsbahnen (20) senkrecht zur Gleitbahn (5) der
Vorhangschienen (1,2) für die Vorhangtragelemente i,-(6)
gerichtet sind
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schienen (19) im Querschnitt etwa C-förmig gehalten sind und die Basis (23) des C mit
einer Nut (24) zur versenkten Aufnahme von ι<· Schraubenköpfen (25) versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halter (17) Nuten (26, 27) aufweisen, und in diese Nuten (26,27) Stege (21,22)
der Schienen (19) eingreifen. >
5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet,
daß der Halter (17) im Querschnitt U-förmig gehalten ist und die Nuten (26, 27) in der
Nähe der Basis (28) des U angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Basis (28) des Halters (17) über die Schenkel (29, 30) hinaus verlängert ist und in der
Basismitte eine verdünnte Biegestelle (31) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn- 4s
zeichnet, daß die Biegestelle (31) durch im Querschnitt halbkreisförmige Nuten (32,33) gebildet
ist, die einander gegenüberliegen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorhangschiene (1, 2) neben der y>
Gleitbahn (5) für die Vorhangtragelemente (6) eine Führungsnut (13) aufweist, in der die Halter (17)
längs der Vorhangschiene (1, 2) bewegbar und justierbar angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch ge- ·,·,
kennzeichnet, daß die Vorhangschiene (1, 2) im Querschnitt etwa rechteckig gehalten ist, die
Vorderseite (10) und die eine Stirnseite (11) geschlossen sind, die andere Stirnseite (4) einen zur
Gleitbahn (S) für die Vorhangtragelemente (6) j«,
gehörigen Schlitz (9) und die Rückseite (12) einen zur Führungsbahn (13) für die Halter (17) gehörigen
Schlitz (16) aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (9, 16) durch vor- <·<,
springende Stege (7, 8 bzw. 14, 15) begrenzt sind, der Schlitz (16) der Führungsbahn (13) etwa viermal
so breit ist wie der Schlitz (9) der Gleitbahn (5) und die Stege (7,8) der Gleitbahn (5) an ihren den Schlitz
(9) begrenzenden Enden im Querschnitt etwa kreisförmig verdickt sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorhangschienen (1,2), die
Schienen (19) und die Halter (17) aus Abschnitten von stranggepreßten Profilen bestehen-
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (17) Nuten (M, 35)
aufweist, in die die Stege (14, 15) der Vorhangschienen (1, 2) eingreifen.
13. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Nuten (34, 35) für die Vorhangschiene (1, 2) von den Außenflächen
ausgehend in der Nähe der Schenkelenden angeordnet und die Schenkel (29, 30) des U über eine
Schraube (38) nach außen drückbar sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schenkel (29, 30) redernd ausgebildet und über eine Anschrägung (36) zwischen die Stege (14, 15) einführbar sind und die
Stege (14, 15) unter Auffederung der Schenkel (29, 30) in die Nuten (34,35) eindringen.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (38) in einem
Gewinde (37) des einen Schenkels (29) schraubbar ist und sich stirnseitig am anderen Schenkel (30)
abstützt
16. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Nuten (34, 35) für die Vorhangschiene (1, 2) senkrecht zu den Nuten (26,
27) für die Schienen (19) angeordnet sind.
17. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (17) im Querschnitt
etwa U-förmig gehalten ist, die Nuten (26,27) in der Nähe der Schenkelenden angeordnet sind und
zwischen den Schenkeln (29, 30) ein Klemmkörper (42) vorgesehen ist, der durch eine von der Stirnseite
(44) her eingedrehte Schraube (38) aufweitbar ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmkörper (42) aus Kunststoff
besteht, teilweise geschlitzt ist und die Schraube (38) mit einem Konus (45) versehen ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Klemmkörper (42)
gegen Abstützflächen (40, 41) im Halter (17) und gegen die Außenfläche (43) der Rückseite (12) der
Vorhangschiene (1,2) legt und bei seiner Aufweitung über die Schraube (38) eine Verkleinmung zwischen
Halter (17), Schiene (19) und Vorhangschiene (1, 2) bewirkt.
20. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte der Basis (28) des U
eine längslaufende Nut (33) vorgesehen ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 13 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter (17) in der
Vorhangschiene (1.2) und in der Schiene (19) durch die gleiche Schraube (38) festklemmbar ist.
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| DE3029233A1 (de) * | 1980-08-01 | 1982-03-11 | Gardinia Vorhangschienenfabrik Klein & Wälder, 7972 Isny | Verstellbarer gardinenstangenhalter |
| JPH0242216Y2 (de) * | 1987-06-02 | 1990-11-09 |
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| DE1716028U (de) * | 1955-10-17 | 1956-02-02 | Erich Barnehl | Scheibengardinenhalterung. |
| DE1852135U (de) * | 1962-03-23 | 1962-05-24 | Ludwig Stelzer | Spannbare befestigungsvorrichtung fuer scheibengardinen an fenstern, tueren od. dgl. |
| DE1766215A1 (de) * | 1968-04-20 | 1971-06-09 | Tekade Felten & Guilleaume | Verfahren zur Nachrichtenuebermittlung im Wechselsprechverkehr zwischen einer an das Fernsprechnetz anschaltbaren Hauptstation und einer meist ortsbeweglichen Unterstation ueber eine Simplex-Funkstrecke |
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1971
- 1971-12-23 DE DE19712164048 patent/DE2164048C3/de not_active Expired
Also Published As
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| DE2164048B2 (de) | 1977-05-18 |
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