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Verfahren und Einrichtung zur Herstellung hermetisch abgedichteter
Packungen, aus denen die Luft entfernt worden ist Diese Erfindung betrifft ein Verfahren
und eine Einrichtung zur Herstellung hermetisch abgedichteter Packungen, aus denen
die Luft entfernt worden ist; sie betrifft insbesondere eine in vorteilhafter Weise
entworfene Verpackungsmaschine, um automatisch Packungen aus zwei ununterbrochenen
Bögen flexiblen Verpackungsmaterials herzustellen.
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Es sind bereits Verfahren und Einrichtungen zur Herstellung hermetisch
abgedichteter Packungen bekannt, aus denen die Luft durch Laminieren von zwei kontinuie-rlichen
Bögen von Kunststoffilm evakuiert worden ist.
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Bei der Herstellung derartiger Packungen ist es
in
höchstem Grade erwünscht, sehr schnell eine ganze Anzahl von verschieden grosseíl
und verschieden geformten Gegenständen mit demselben Apparat zu verpacken; dieser
ss nac}lcinander aufeinanderfolgende Gruppen von Packungen evakuieren, wobei die
Anzahl, die Grösse und die Anordnung der Packungen jeder Gruppe so abgeändert werden
kann, um mit der gewünschten Packungsgrösse übereinzustimmen.
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Der Erfindung liegt das Bestreben zugrunde ein Verfahren und eine
Einrichtung zu schaffen, die leicht auf verschiedene Grössen der Füllgüter eingestellt
werden kann, die nacheinnander in aufeinanderfolgenden Gruppen mit verhältnismässig
grosser Geschwindigkeit verarbeitet werden soll.
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Das erfindungsgemässe Vorfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass
das Verfahren folgende Schritte aufweist: - Zuführen eines Stützbogens von VerpackungsmateriaX
indem eine Vielzahl von im Abstand voneinander angeordneten Behältern ausgebildet
ist, - Einfüllen der zu verpackenden Füllgüter in die Behälter, - Abtrennen der
Bahn eines Ueberzugsbogens von Verpackungsmaterial und zwar so, dass er mit dem
Zwischenraum zwischen den Behältern ausgerichtet ist, - Aufbringen des Ueberzugsbogens
auf den Stützbogen, um die Behälter und die darin enthaltenen Füllgüter zu um
hüllen
- Verspiegeln des Ueberzugsbogens mit dem Stützbogens und zwar quer zwischen den
Behältern und längs den äusseren Längskanten der Bögen, - Absaugen der Luft aus
den Behältern, und zwar durcy die von dem durchgetrennten Ueberzugsbogen gebildete
Oeffnung, und - Abdichten dieser Oeffnung Dic erfindungsgemässe Einrichtung ist
dadurch gekennzeichnet, dass sie folgende Schritte aufweist: - eine Vielzahl von
in Querrichtung im Abstand voneinander gehaltene Evakuierungskammern, - eine Transportvorrichtung
für den Transport eines Stützbogens zu den Klammern, der Behälter zur Aufnahme für
die zu verpackenden Füllgüter hat, welche in dem Bogen in Querrichtung angeordneten
Gruppen hergestellt worden sind, welche Trans portvorri ehtung den Stützbogen praktisch
an gegenüberliegenden Kanten abstützt, wobei der dazwischen nicht abgestützte Bahn
über die Klanunern geliefert wird, - eine Vorrichtung zum Zuführen eines Ueberzugsbogens
über den Stützbogen, - eine Vorrichtung zurn längsweisen Durchschneiden des Ucberzugcibogens
in Ausricijtung mit dem Raum zwischen den
Karnern, - eine Vorrichtung
um die Kaminern und den Stütz bogen in Eingriff miteinander zu bringen, sodass eine
Guppe von ehältcr in diesen Kammern ausgesetzt wird, - eine Vorrichtung um Stützbogen
miteinander zu versiegelil, und zwar rund am Umfang einer Gruppe von Behältern,
die die Filmbögen unversiegelt verlassen, und zwar dicht an dem Raum zwischen den
beiden Kammern 5 - eine mit den Kammern zusammenarbeitende Vorrichtung, um die Behältcr
durch die Oeffnung hindurch zu evakuiert ren, die durch den abgetrennten Ueberzugsbogen
dicht an dem Raum zwischen Kammern geliefert wird, und - eine Vorrichtung zum Versiegeln
von Ueberzu;,sbogen und Stützbogen dicht an dem Raum zwischen den Kammern.
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Im füjlgenden wird der Erfindungsgegenstand anhand der Zeichnungen
rein beispielsweise näher erläutert. Es zeigen: - Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung
eine Ausführungsform einer Verpackungsmaschine, Fig. 2 in schaubildlicher Darstellung
eine Teilansicht der Ausführungsform der Fig. 1, Fig. 3 a - 3 c ausschnittsweise
in grössere Massstab eine Draufsicht auf eine Vielzahl von Behältern,
Fig.
4 in schematischer Darstellung und ausschnittswelse eine Seitenansicht einer Ausführungsform
der Verackungsmaschine, Fig. 4a - 4c ausschnittsweise und in der Draufsieht drei
verschi.edelle Stufen des Verfahrens, Fig. 5 in grösserem Massstab und in schaubildlicher
Darstellung eine Ansieht einer Klammer des Kettenförderers, Fig. 6 ausschnittsweise
einen Längsschnitt durch die Klammer der Fig. 5, Fig. 7 in grösserem Massstab und
ausschnittsweise einen weiteren Längsschnitt durch dieselbe Klammer; Fig. 8 in ähmlicher
Darstellung Wie Fig. 6 einen Ausschnitt aus einem Längsschnitt der Klammer in einer
zweiten Stellung, Fig. 9 eine Draufsicht auf die Evakuierungseinheit der Ausführungsform
der Verpackungsmaschine, Fig. 10 einen Schnitt längs der Linie 10/10 in Fig. 9,
Fig. 11 einen Schnitt längs der Linie 11-11 der Fig. 9, Fig. 12 einen Schnitt langes
der Linie 12-12 der Fig. 9, Fig. 13 in grösserem Massstab und ausschnittsweise eine
Seitenansicht der Flitzvorrichtung der Ausführungsform
der Verpackungmaschine,
Fig. 14 einen Schnitt langs der Linie 14-14, der Fig. 13, Fig. 15 eine Vorderansicht
einer Evakuierungs einheit und Fig. 16 eine Seitenansicht der Reinheit der Fig.
lo.
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Wie die Figuren 1 und 2 zeigen, weist die Verpackungsmaschine 10
ein 11aschinengestell 12 auf, auf der die Bestandteile der Maschine befestigt sind.
An dem in den Figuren rechten Ende des Maschinengestells 12 ist in geeigneter Weise
eine drehbare Welle 14 befestigt, wie die Fig. 1 zeigt; diese tragt eine Folienrolle
16, die einen Stützbogen 18 aus flexiblem Kunststoffmaterial der Vakuumverpackungsmaschine
10 zuführt. Wenn der Stützbogen von der Rolle 16 abgezogen wird, so kommt er mit
zwei Führungswalzen 20a, 20b und einer Zwischenwalze 20c, in Eingriff; diese drei
Walzen werden zusammen und erteilen dem Bogen die geeignete Spannung, wenn er von
der Vorratsrolle 16 abgezogen wird. Die Welle 14 ist mit einer nicht dargestellten
Bremsvorrichtung versehen, die durch die Bewegung der Zwischenrolle 20 c ausgeschaltet
wird, um das Abziehen des Stützbogens 18 von der Vorratsrolle 16 zu steuern.
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Nachdem dem Durchlauf über die Führungswalze 20t
schlägt
der Stützbogen 18 einen waagrechten Weg ein, der in Fig. 2 von rechts nach links
verläuft. Kurz nach dem Durchgang über die Führungstalze 20b kommt der Stützbogen
18 mit einer Fördervorrichtung 21 in Eingriff; diese ergreift die gegenüberliegenden
Längskanten des Stützbogens 18 und transportiert die Folie über die ganze Länge
der Verpackungsmaschine 10, wobei die nicht abgestützte Bahn des Stützbogens 18
dazwischen gefordert wird. Die Fördervorrichtung 21 kann durch bekannte mechanische
Antriebsvorrichtungen betätigt werden, die nicht dargestellt und vom Maschinengestell
12 aufgenommen werden. Die Antriebsvorrichtung erteilt der Fördervorrichtung 21
eine intermittierende Bewegung, damit während der Haltezeiten der Fördervorrichtungen
21 nacheinander die verschiedenen Verfahrensschritte durchgeführt werden können.
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Die Verpackungsmaschinc 10 hat ein nichtdargestelltes Steuersystem,
die verschiedenen Tätigkeiten einschliesslich des Antriebs der Fördervorrichtung
21 zu regeln. Das Steuersystem kann von bekannter Bauweise sein, um den Ablauf der
einzelnen Verpackungsta..tigkeiten zu steuern. Es kann beispielsweise pneumatisch
ausgeführt sein, wobei ein elektrischer Schaltkreis durch eine vorgewählte Zeitgebervorrichtung
so betätigt wird, dass ein periodisches Signal abgegeben wird, dass den Verpackungszyklus
steuert.
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Wie weiter unten näher erläutert wird, kann die
Verpackungsmas
chine 10 in der beschriebenen Aus führungs form leicht an Packungen verschiedener
Grösse an gepasst werden die nachcinander eine ei.nzdige oder eine Vielzahl von
in Querrichtung verlaufenden Reihen von Packungen bilden in zwei oder mehr Längsreihen
ausgerichtet sind. Wie die Fig. 3 + 4 zeigen, wird die Zeitspanne jeder einzelnen
Steuerbewegung nach Massgabe der Länge der Packung
eingestellt,
die gebildet werden soll; die Anzahl der Querreihen der Packungen wird gleichzeitig
bei jedem aufeinanderfolgenden Verfahreiss eh ritt behandelt. Wenn die Vakkumverpackungsmaschine
10 eine einzige Querreihe von Packungen während jedes Verpackungskreislaufes behandeln
soll, wie es die Figur 4 darstellt, dann wir die Fördervorrichtung 21 zwischen den
flaltezeiten periodisch so lange angetrieben, wie es einer Packungslänge entspricht.
Während der Halteze.-,t wird das Verformen, das Evakuieren und das Heissversiegeln
an einer einzigen Querreihe von zwei oder mehr Packungen.
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durchgeführt. Wenn jedoch die Verpackungsmaschine gleichzeitig zwei
Querreihen von Verpackungen behandelt, wie es Figur 3 zeigt, dann wird die Fördervorrichtung
21 zwischen den Ilaltezeiten solange angetrieben, wie es zwei Packungslängen entspricht.
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Folienfördervorrichtung Die Folienfördervorrichtung 21 weist, wie
es die Figur 2 zeigt, zwei zueinander parallele, endlose Kettenförderer 22 auf,
die sich über die ganze Länge der Verpakkungsmaschine 10 erstrecken und auf gegenüberliegenden
Seiten derselben angeordnet sind. Die Kettenförderer 22 sind auf zwei Paaren von
Kettenrädern 23 befestigt, und zwar befindet sich ein Paar derselben an dem einen
Ende und das andere
Paar an dem gegenüberliegenden Ende der Maschine
10. Die Kettenräder 23 werden durch den Antrieb der Verpackun.Jsmaschine in Drehbewegung
verletzt, wobei beide Ke-t-tenfördere 22 in Ausrichtung miteinander über die Linge
der Verpakkungsmaschine beweglich sind.
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Damit die Fördervorrichtung 21 den Stützbogen 18 über die Länge der
Maschine 10 transportieren kann, weisen die Kettenförderer 22 eine Vielzahl von
periodisch im Abstand voneinander befindlichen, nach innen gerichteten Klammern
24 auf; diese kommen mit den Längskanten des Stützbogens 18 in Eingriff. Die in
den Figuren 5-8 dargestellten Klammern 24 sind auf den Kettenfördercn 22 mittels
eines im wesentlichen L-förmigen Flansches 25 befestigt; letzterer ist seinerseits
mit dem Kettenförderer 22 durch geeignete Befestigungsvorrichtungen in Form von
zwei n ietenart igen Zapfen 22 verbunden; diese bilden auch einen Teil der Verbindung
des Förderes 22. Der Flansch 25 hat einen unteren Klauenabsatz 25a und einen C-förmigen
Bügel 26, der beweglich daran befestigt ist; letzterer hat einen oberen Klauenabsatz
26a, der mit dem untcren Klauenabschnitt 25a zusammenarbeitet, um den Stützbogen
18 zu ergreifen. Innerhalb des C-förmigen Bügels 26 ist ein schräg befestigter Zapfen
26b, der mit der Rückseite des C-förmi.gen Bügels 26 befestigt ist und sich durch
den Flansch 25 hindurch nach unten erstreckt. Im Flansch 25'ist ein IIülsenabsatz
25b
mit einer geeigneten Innenbohrung vorgesehell, die gleitbeweglich
den Zapfen 26b aufnimmt und abstützt.
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Die Klauenabschnitte 25a und 26a sind in eine Schliesssteliung mittels
einer Hauptdruckfeder 27, die den Zapfen 26b umgibt; ein Ende derselben stösst an
den Bügel 26 an, wogegen das andere Ende in Berührung mit dem Flansch 25 steht.
Durch diese Bauweise wird der Bügel 26 so nach unten gedrängt, dass der obere Klauenabsatz
26a in Richtung auf. den unteren Klauenabsatz 25a vorgespallnt wird; auf diese Weise
wird die Kante des Stützbogens 18 fest zwischen diesen beiden Teilen ergriffen,
wie es Figur 5 darstellt. Vorzugsweise hat der obere Klauenabsatz 26a des Bügels
26 eine geneigte Fläche, die nach innen in Richtung auf den Stützbogen 18 abfällt;
wie es die Figuren 6-7 zeigen, kann auf diese Weise der Stützbogen 18 leicht über
den Bügel 26 ohne sich zu wellen gleiten, wenn die Klammer 24 in ihre Stellung bewegt
und zui Eingriff mit dem Stützbogen 18 geöffnet wird.
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Die Unterseite jedes Bügels 26 ist so geformt, dass eine sehrägliegende
Berührungsfläche 26 gebildet wird; diese kann mit einer entsprechend geformten Nockenfläehe
23a an einer Narbe 23b jedes Kettenrades 23 in Eingriff gebracht werden. Die Narbe
23b ist mit einem geeignetem Durchmesser bemessen, so dass der Eingriff der Nockenfläche
23a
mit der Kontaktfläche 26c den C-förmigen Bügel 2C und den schrYC befestigten Zapfen
26b nach oben gegen die Federspannung der Feder 27 und in allgemniner Richtung weg
vom Stützfilm 18 drängt. Der Zapfen 26b gleitet innerhalb der Hülse 25b nach oben,
wie es die Figur 7 zeigt; dabei werden die Klauenabschnitte 25a, 26a geöffnet, um
die Längskante des Stützbogens 18 aufzunehmen.
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Wenn der Stützbogen 18 während der Betätigung der Maschine 10 an
den beiden Kettenrädern 23 auf der rechten Seite der Maschine vorbeiläuft, wie es
die Figur 2 zeigt, so werden die Klammern 24 noch oben in Richtung auf den Stützbogen
18 bewegt, und zwar aus der in Figur 6 dargestellten Stellung in die in Figur 7
dargestellte Stellung; gleichzeitig bewirken die Nockenflächen 23a an den Narben
23b, dass die Klammern 24 an den Förderketten 22 sich öffnen, um die gegenüberliegenden
Kantenabschnitte des Stützbogens 18 aufzunehmen.
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Wenn sich die Klammern 24 von den Narben 23b wegbewegen, so bewegen
sich die Klauenabschnitte 25a, 26a aus der Offenstellung in die Schliessstellung
; dabei wird der Kantenabschnitt des Stützbogens 18 fest zwischen di.esen beiden
Teilen gehalten. Die ununterbrochenen Kettenförderer 22 transportieren dann den
Stützbogen 18 über die ganze Länge der Maschine, um die verschiedenen Verpackungsschritte
durchzuführen.
Nach der Vervollständigung der Verpackungsschritte wird der Stützbogen 18 freigegeben,
wenn er an den beiden Kettenrädern 23 am linken Ende der Maschine 10 in der Betrachtungsweise
der Figur 2 vorbeiläuft, und zwar auf die selbe eie, wie es in der Figur 7 dargestellt
ist, wenn die Klammern 24 geöffnet werden, nachdem sie in Berührung mit den Nockenflächen
23a und den Narben 23b gekommen sind.
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Die Bildung der Behälter im Stützbogen Unmittelbar nach dem Eingriff
der Fördervorrichtung 21 gelangt der Stützbogen 18 in eine Verfoimungseinheit 30,
wo die Behälter 32 irn Stützbogen 18 gebildet werden. Die Verformungseinheit 30
hat einen oberen Heizabsehnitt 30a und ein unteres Gesenk 30b zur Bildung der Behälter;
zwischen beiden Teilen wird der Stützbogen aufgenommen. Wenn ein neuer Abschnitt
des Stützbogens 18 in die Verformungseinheit 30 hineingesteuert worden ist und wenn
die Fördervorrichtung 21 für eine Zeit anhält, dapn betätigt die Maschinensteuerung
den Heizabschnitt 30a, wodurch der verformbare Stützbogen 18 erweicllt wird. Praktisch
zur gleichen Zeit betätigt die Mascllinensteueung einen Kolbenzyl inder bekannter
Bauart 31+, der das Gesenk 30b nach oben bewegt und in Berührung mit der Unterseite
der erhitzten nicht abgestützen Bahn des Stützbogens 18 bringen.
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Eine flexible Leitung verbindet eine nicht dargestellte Vakuumpumpe
mit einer Vakuumleitung 36, die mit dem Inneren der Kammern 38 des Gesenks 30b strömungsmssig
in Verbindung steht; auf diese Weise wird die erhitzte Bahn des verformbaren Stützbogens
18 gestreckt und in die Kammern 38 des Gesenks 30b gezogen; auf diese Weise werden
die Behälter 32 gebildet. Die Grösse, Form und Anordnung der Kammern 38 des Gesenks
30b kann nach Massgabe des gewünschten Verpackungsstücks variert werden. Das Gesenk
?Ob ist lösbar befestigt, so dass es gegen andere Gesenke mit anderen Kammeranordnungen
ausge-tauscht werden kann; auf diese Weise kann das Gesenk 30b leicht so angepasst
werden, dass es verschiedengrosse und verschiedenartige Packungen der gewünschen
Anordnung herstellen kann. Die Behälter 32 werden dann durch das Gesenk 30b so gebildet,
dass sie in ausgerichteten, gleichabständigen Querreihen und in ausgerichteten gleichabständigen
Längsreihen liegen. Um einen Bereich zum Heissversiegeln der Folienbögen zu schaffen,
und zwar zwischen jeder Querreihe der Behälter 32, ist ein Querrand 32a geeignete
Abmessungen freigehalten worden, und zwar über die volle Breite des Stützbogens
18. Zum selben Zweck hat der Stützbogen 18 einen ähnlichen Längsrand 32b, der zwischen
den im Abstand voneinander befindlichen Langsreihen der Behälter
32
freigelassen worden ist.
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Nachdem die Behälter 32 gebildet worden sind> wird-das Gesenk
30b ausser Eingriff mit dem Stützbogen 18 gezogen, worauf der nächste Verpackungskreislauf
begonnen werden kann. Der Stützpunkt 18 mit den darin gebildeten Behältern 32 wird
darauf in eine Füllzone 40 transportiert, wo die zu verpackenden Füllgüter in geeigneter
Weise in den Behältern 32 eingesetzt werden können, und zwar von beiden Seiten der
Maschine 10, wenn der Stützbogen 18 an diesem Bereich vorbeigeführt wird.
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Das Zuführen eines Ueberzugsbobns aus der Folie und die Abtrennung
desselben um eine Evakuierungs-Öffnung zu schaffen.
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Nachdem der Stützpunkt 18 die Füllzone 40 verlassen hat, werden die
in den Behälter 32 eingestezten Füllgüter zwischen zwei Folienbögen eingeschlossen;
zu diesem Zweck befindet sich eine Vorratrolle 50 auf einer drehbeweglichen Welle
52, die durch die Montagewand 53 abgestützt ist; diese Vorratrolle 50 liefert einen
Ueberzugsbogen 54, der auf den Stützbogen 18 draufgelegt wird. An der selben Montagewand
53 befinden sich Führungswalzen 56a und 56d, die mit einer gefederten Walze 56e
zusammenarbeiten, um dem Ueberzugsbogen 54 während des Abziehens von der Vorrttswalze
50
die gewünschte Spannung zu erteilen. Das Abziehen des Ueberzugsbogens
54 von der Vorratsrolle 50 wird durch die Bewegung der gefederten Walze 56e gesteuert;
diese betätigt nämlich eine nicht dargestellte Bremse, die die Drehbewegung der
Welle 52 verzögert. Wenn der Ueberzugsbogen 54 die Füfirungswalzen 56c, 56d lauEt,'dann
wird der Bogen 54 nach unten-gerichtet und kommt damit in Eingriff mit einer anderen
Führungswalze 57, und zwar an der Stelle, wo der Ueberzugsbogen 54 auf den Stützbogen
18 gelegt wird.
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-Das längsweise Durchtrennen des Ueberzugsbogens 54 ist in den Figuren
2,13 und 14 dargestellt, dort wird das Schneiden des Ueberzugsbogen 54 während der
Bewegung dazwischen den Führungswalzen 56d, 57 durchgefühtnt, um eine Oeffnung zu
schaffen, die das Evakuieren der Packungen- in vorteilhafter Weise erlaubt, was
im folgenden noch näher erläutert wird. Der Ueberæugsbogen 54 wird längsweise an
einer Stelle oder an Stellen durchgetrennt, die mit dem Längsrand 32b zwischen deri
Behältern 32 ausgerichtet sind, welche im Ueberzugsbogen 18 gebildet worden sind.
Wenn die Vakuumverpackungsmaschine 10 so ausgelegt ist, dass drei Packungen in der
Querreihe gebildet werden} wie es Figur 2 zeigt, dann wird der Ueberzugsbogen 54
an zwei Stellen durchgetrennt, die mit den Längsrändern 32b ausgerichtet sin-d.
Die Verpackungsmaschine
10 kann auch in geeigneter Weise so ausgelegt
werden, dass sie zwei Packungen in der Querreihe bildet und versiegelt; in diesem
Falle würde der Ueberzugsbogen 54 nur an einem einzigen Punkt durchgetrennt, der
mit dem einzigen Längsrand 32b zwischen den beiden Behältern 32 ausgerichtet ist.
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An der Verpackungsmaschine 10 sind verstellbare Schneiden 60 befestigt,
damit sie in geeigneter Weise so eingestellt werden können, um den Ueberzugsbogen
54 in Ausrichtung mit dem Rand 32b zwischen den Behältern 32 durchzuschneiden; auf
diese Weise kann das vorgewählte Anordnen von Behältern eingestellt werden. Wenn
die Maschine 10 so ausgelegt ist, dass drei Packungen in einer Querreihe gebildet
und versiegelt werden, wie es Figur 2 zeigt, werden zwei Schneiden 60 verstellbar
an einer Welle 62 befestigt; diese ist an ihren gegenüberliegenden Enden durch senkrechtstehende
Teile 64a, 64b des Gestells abgestützt.
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Die Schneiden 60 sind je mit einer Stütznarbe 66 verbunden, und zwar
mittels einer Stellschraube 68. Die Stütznarbe 66 ist an der Welle 62 gleitbeweglich
angeordnet und ist mit dieser lösbar mittels einer weiteren Stellschraube 70 befestigt.
Wie aus der Figur 14 hervorgeht, erlaubt die Lokkerung der Stellschraube 70, dass
die Stütznarbe 66 längs der Welle 62 -bewegt werden kann;-auf diese Weise kann die
Schneide
60 mit dem Längsrand 32b zwischen den Behältern 32 ausgerichte-t werden. Wenn nur
zwei Packungen je Querreihe gebildet werden sollen und wenn nur eine Schneide 60
vorgesehen ist, so kann die Narbe 66 in Drehbewegung versetzt werden, um nur eine
Schneide in Wirkstellung zu bringen.
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Nachdem der Ueberzugsbogen 54 in Längsrichtung durchgetrennt und
unter der Führungswalze 57 hindurchgelaufen ist, wird er über den Stützbogen 18
gelegt; beide Bögen werden dann längs des Querrand 32a heissyersiegeit.
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Dieser Verfahrensschritt wird mittels einer Versieglungsvorrichtung
71 durchgeführt; letztere weist einen ortsfesten, oberen Versieglungsbarren 72 auf,
welcher zwischen zwei senkrechten Pfosten 74 abgestützt ist, welche am Maschinengestell
12 befestigt sind. Ein beweglicher unterer Versieglungsbarren 76 ist gleitbeweglich
an den Pfosten 74 befestigt, um periodisch durch einen Kraftzylinder 78 hochgehoben
zu werden. Die Maschinensteuerung bewirkt, dass die Vorrichtung 78 den. unteren
Versieglungsbarren 76 hebt und ihn somit in Berührung mit der Unterseite des Stützbogen
18 längs des Querrands 32a bringt, und zwar an den geeigneten Abschnitten, wodurch
die Bögen 18, 54 fest gegeneinander gepresst werden, und zwar zwischen den Versieglungsbarren
72, 76. Bekannte Heizvorrichtungen in den Versieglungsbarren 72,
76
erhitzen -dann die zusammenhängenden FoIienabschffitte; auf diese Weise werden die
Bögen 18, 54 längs eines gasdichten Saums 8C zwischen den Packungen miteinander
versiegelt.
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Die Verpackungsmaschine 10 ist mit zwei Sätzen von Versieglungsvorrichtung
71 versehen, wie es in den Figuren 2 und 3 dargestellt ist; auf diese Weise können
gleichzeitig zwei Nähte 80 zwischen den Behältern 32 hergestellt werden, wenn die
Verpackungsmasehine 10 so eingestellt worden ist, dass zwei Querreihen von Packungen
während jedes Verackungsschritts behandelt werden. Wenn die Verpackungsmaschine
10 so eingestellt worden ist, dass bei jedem Schritt nur eine einzige Querreihe
von Verpakkungen behandelt wird, wie es die Figur 4 zeigt, kann ein Satz der beiden
Versieglungsvorrichtungen 71 ausser Betrieb gesetzt werden; auf diese Weise wird
nur eine Naht 80 zwischen den Behältern 32 bei jedem Verpackungsschritt gebildet.
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In der Folgezeit werden die teilweise versiegelten Packungen in eine
Evakuierungseinheit 100 geführt; dort findet der abschliessende Versiegelungs- und
Evakuierungs -schritt statt Auf eine weiter unten noch näher erläuterte Weise werden
die Bögen 18, 54 zuerst in der Evakuierungsein heit 100 heissvers1egeSt, und zwar
nur längs der beiden
äusseren l.ängsrandern 32b an den gegenüberliegenden
Kanten der Bogen 18, 54; auf diese Weise werden die Kantennähte 82 gebildet. An
dieser Stelle werden die Bögen 18, 54 dicht an einem inneren Längsrand 32b in vorteilhafter
Weise unversiegelt gelassen, mit Ausnahme des durch die Naht 80 überquerten Abschnitts.
Durch die Evakuierungseinheit 100 w-ird dann ein Vakuum an das Innere der Packungen
gelegt, und zwar durch die Oeffnung in der längsweise aufgetrennten Ueberzugsbogen
54 dicht an einem inneren Rand 32b. Nach der Evakuierung der Packungen wird dann
durch die Evakuierungseinheit 100 die Bögen 18, 54 längs des inneren Rands 32b heissversiegelt,
wodurch eine innere Längsnaht 84 entsteht.
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Die aufeinanderfolgende Bildung der gasdichten Nähte ist schematisch
in den Figuren 3a - 3c dargestellt; das gilt für den Fall, wo zwei Querreihen mit
je drei Packungen quer der Querreihe aufeinanderfolgen bei jedem Schritt bearbeitet
werden. Die Figur 3a zeigt die beiden Quernähte 80, die zu Beginn durch die beiden
Versieglugsvorrichtungen 71 gebildet werden und zwar auf die in Figur 3 dargestellte
Weise. In der Folge bildet dann die Evakuierungseinheit 100 die Kantennähte 82,
die in Figur 3b auf gegenüberliegenden Seiten der Bögen 18, 54 dargestellt sind.
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An dieser Stelle bleiben die beiden inneren Längsränder 32b
unversiegelt,
ausgenomrnen die durch die Nähte 80 überquerten Abschnitte; auf diese Weise werden
4 Evakuierungsöffnungen im Ueberzugsbogen 54 gebildet; diese Oeffnungen 86 stehen
mit dem Inneren der Packungen strömungsmässig in Verbindung und erlauben, dass drei
Packungen in einer Querreihe durch nur zwei Oeffnungen evakuiert werden können.
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Die Evakuierungseinheit 100 setzt dann die Oeffnungen 86 unter Vakuum,
wodurch die Lippen 54a, 54b des Ueberzugsbogens 54 in der in Figur 3b dargestellten
Weise auseinandergespreizt werden. In Figur 3b ist auch die Tatsache zu erkennen,
dass nach der Bildung der Kantennähte 82 die Behälter 32 in den äusseren Längsreihen
auf drei Seiten versiegelt werden; dagegen werden die Behälter 32 in der inneren
Längsreihe nur auf zwei Seiten versiegelt. Nachdem die Packungen evakuiert werden
sind, schliesst dann die Evakuierungseinheit 100 die Evakuierungsöffnungen 86 durch
Heissversiegelung; auf diese Weise werden~die in der Figur 3c dargestellten inneren
Nähte 84 gebildet.
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Auf ähnliche Weise zeigen die Figuren 4a - 4c die aufeinanderfolgende
Bildung der Nähte 80,- 82, 84; dabei wird nur eine Querreihe mit je zwei Packungen
auf die in Figur 4 dargestellte Weise behandelt. Die Figur 4b zeigt, dass zwei Packungen
in der einzigen Querreihe behande werden; jede Packung wird auf nur drei Seiten
versiegelt;
ferner ist zu erkennen, dss die ununterbrochenen vierten
Seiten unversiegelt gelassen werden, um die Evakuierungsöffnung 86 zu schaffen.
An dieser Stelle ist zu bemerken, dass der vorteilhafte Verpackungsapparat und s
vorteilhafte Verpackungsverfahrena die beide oben beschrieben worden sind, die sehr
erwünschte Möglichkeit liefert, eine Vielzahl von Packungen während jedes Schritts
des Verpackungsverfahrens zu evakuieren.
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Einzelheiten der Evakuierungseinheit Die bevorzugte Bauweise der
Evakuierungseinheit 100 zur Benutzung bei der äusserst vorteilhaften Verpackungsmaschine
ist am besten in den Figuren 9 - 12 dargestellt worden. Aus Darstellungsgründen
ist die Verpackungseinheit 100 in den Figuren 9 - 12 so ausgelegt, dass zwei Packungen.
je Querreihe und eine oder mehr Pakkungen der Längsreihe versiegelt und evakuiert
werden können und zwar während jedes Verpackungsschritts. Die Evakuierungseinheit
weist einen ortsfesten Kopf 120 auf, der lösbar an gegenüberliegenden Seiten gestützt
wird, und zwar mittels zweier sich in senkrechter Richtung erstreckender Pfosten
122; letztere sind ortsfest auf der Basisplatte 12a befestigt. Der Kopf 120 ist
lösbar mit dem Pfosten 122 mittels handelsüblicher Befestigungsvorrichtungen verbunden;
diese halten den Kopf 120 zwischen den Schulterplatten 124 und Sperrschrauben 126
mit einer halben Drehung; auf diese Weise wird es möglich, dass der Kopf 120 leicht
entfernt werden kann, und zwar
zur Ueberholung oder zur Auswechslung
durch. andere Köpfe, die an abweichende Anordnungen der Packungen der Längsreihe
angepasst sind. Der Kopf 120 kann auch so angepasst sein, dass er drei oder vier
Packungen je Querreihe zu verarbeiten gestattet. Als Beispiel dafür zeigt die Figur
2 einen Kopf 120, der so ausgelegt. ist, dass drei Packungen je Querreihe verarbeitet
werden können.
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An den Pfosten 122 ist gleitbeweglich ein Evajcuierungskasten 130
mittels einer Stützplatte 131 befestigt; letztere hat Hülsen 132, die auf ihren
gegenüberliegenden Seiten angeordnet sind. Die Pfosten 122 sind innerhalb von Bohrungen
oder Ilülsen 132 angeordnet; diese haben geeignete innere Lagerflächen, so dass
es möglich wird, dass der Evakuierungskasten leicht bewegt werden kann und auf diese
Weise leicht in Ileisssiegeleingriffe mit dem Kopf 120 gelangt.
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Eine Vielzahl von miteinander ausgerichteten und im Abstand voneinander
befindlichen Evakuierungskammern 134 zur Aufnahme der Behälter 32 im Stützbogen
38 sind im Evakuierungskasten 130 gebildet. Die Grösse und Form jeder Evakuierungskalruner
134 ist so gewählt, dass sie der vorgewählten Grösse und Form der Behälter 32 entspricht,
die im Stützi,ogen 18 durch die Verformungscinlieit 30 gebildet
sind,
kn Boden der Kammern 134 kann ein FülSteil 136 cingesetzt werden, wenn die Tiefe
der einzelnen Behälter 32 nicht ausreicht, um eine ganze Evakuierungskammer 134
auszufüllen. Wie es die Figuren 11 und 12 zeigen} stützt der Füllteil 136 den Boden
der Behälter 32 während der Evakuierung und des Versiegelns.
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Die Anzahl und Anordnung der Kammern 134 im Evakuierungskasten 130
entspricht dem gewählten Verpakkungsverfahren, wobei ein oder mehrere Querreihen
mit zwei oder mehreren Packungen je Reihe vorgesehen sind. Daher kann der Kasten
130 ein oder mehrere Kammern 34 je Längsreihe und zwei oder mehr Kammern 134 je
Querreihe aufweisen.
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Der Kasten 130 ist lösbar befestigt, um gegen andere Zysten ausgewechselt
werden zu können die eine andere Kammeranordnung entsprechend der gewünschten Verpackungsweise
aufweisen. Wenn ein Verpackungsverfahren dementsprechend ausgewählt worden ist,
muss das Gesenk 3Ob, der Kopf 120 und der Verpackungskasten 130 für den Betrieb
so ausgelegt werden, dass er den vorgewählten Anordnungen und Grössen der Verpackung
entspricht.
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Das eben und Senken des Evakuierungskastens 130 zum gewünschten Zeitpunkt
während des Verpackungskre islaufes wird mittels einer Kraftzylindervorrichtung
140 bewirkt, die
mit der Grundplatte 12a verbunden ist. Darin erstreckt
sich eine Kolbenstange 142 von der Vorrichtung 10; deren äusseres Ende ist mit der
Stützplatte 131 für den Evakuierungskasten so verbunden, dass eine Betätigung der
Vorrichtung 140 durch die Maschinensteuerung eine Bewegung des Evakuierungskastens
130 zwischen einer in Figur.. 10 dargestellten Offenstellung und einer in Figur
11 dargestellten Versieglungs-und Evakuierungsstellung bewirkt. Selbstverständlich
muss eine geeignete Ilaltezeit für das Versiegeln und Evakuieren vorgesehen werden,
wenn der Evakuierungskasten 130 sich in der oberen Stellung befindet.
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An der Unterseite der Packungen in den Kammern 134 wird ein Vakuum
angelegt, um den Zusammenbruch derselben zu vermeiden, wenn das Innere der Packung
evakuiert wird. Aus diesem Grunde steht eine Vakuumleitung 144 mit dem Inneren jeder
Kammer 134 stromungsmässig in Verbindung, und zwar durch eine geeignete Oeffnung
145 im Bodenteil des Evakuierungskastens 130. Die Vakuumleitung 144 ist so ausgelegt,
dass sie sich mit dem Evakuierungskasten 130 zusammen nach oben bewegt, indem sie
mit einer Vakuumquelle verbunden wird, die nicht dargestellt ist; die Verbindung
erfolgt durch eine flexible Leitung oder andere geeignete Vorrichtungen. Der FUllteil
136 wird in seiner Grösse kleiner bemessen,
so dass das Vakuum
an die Unterseite jedes Behälters 32 angelegt werden kann, wenn das Innere der Packungen
evakuiert wird.
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Um die Ueberschusswärme zu cntfernen, die sich in dem metallischen
Evakuierungskasten 130 stauen kann, und zwar währergldes Heissversiegelns der Bögen
18, 54, werden Einlass- und Auslassleitung. 146, 146a für die Kühlung mit dam Evakuierungskasten
130 verbunden; letztere.
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befinden sich in strömungsmässiger Verbindung mit Kühlungsdurchlässen
148, die in dem Evakuierungskasten 130 ausgebildet sind. Damit die Kühlleitung 146,
146a zusammen mit dem Evakuierungskasten 130 bewegt werden können, werden diese
Leitungen mit einer Quelle von Kühlwasser verbunden, und zwar mittels eines flexiblen
Anschlussstücks oder anderer geeigneter MIttel.
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Während des Transports innerhalb jedes Verpakkungskreislaufs bewegt
die Fördervorrichtung 21 eine neue Gruppe von Packungen in eine Stellung oberhalb
der Evakuierungskammern 134, und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn der Evakuierungskasten
130 sich in der unteren oder Offen-Stellung befindet, die die Figur 10 zeigt. Nachfolgend
und nach der Beendigung der Bewegung der Fördervorrichtung 21 bewegt die Kraftzylindervorrichtung
340 nach der Betätigung durch die Maschinensteuerung den Evakuierungskasten
130
bestellten Offenstellung in eir.e Schliessstellung zun Versiegeln und :EvakuierenX
die in Figur 11 dargestellt ist; .auf diese Weise werden-die teilweise versiegelten
Packungen von den Kammern 134 aufgenommen.
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Das Heben des Evakuierungskastens 130 in die Schliesstellung bewirkt,
dass langgestreckte Druckbjnder 149 an gegenüberli.egenden Seiten des Kopfs 190
und in Querrichtung liegende Druckbander 150 an der vorderen und Rückseite des Kopfs
120 so einander gegenüberstehen, dass sie den oberen Oberflächen der rechteckig
geformten Wände 152 des Evakuierungskastens angepasst sind; auf diese Weise werden
die Querränder 32a und die äusseren Längsränder 32b gasdicht miteinander verklammert,
und zwar zwischen dem Kopf 120 und dem Kasten 130. Die Druckstreifen 149, 150 sind
aus einem nachgiebigen Werkstoff gefertigt und weisen einen Nasenabschnitt 149a
auf; dieser dient dazu, um alle Fremdkörper beiseite zu drücken, die in unbeabsichtiger
Weise am Ueberzugspunkt 54 angeordnet sein können; auf diese Weise wird eine glichförmige
Ausübung des Druckes gewährleistet.
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Verhältnismässig dicht an der Gberfläche der Längswände 152a, 152b
des Evakuierungskastens 130 sind elektrische Heizelemente 154 angeordnet; diese
dienen dazu, um die zusammenhängenden Oberflächen der äusseren Längsränder 32b zu
erhitzen; dadurch werden die Bögen 18, 54 heiss versiegelt, wordurch gasdichte Kantennähte
82 entstehen.
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Wenn die Kantennähte 82 gebildet werden, dann wird ein Vakuum an
Sede Evakuierungsöffnung 86 angelegt, die im
Ueberzugsbogen 54
mit dem inneren Längsrand 32b auf die in Fig. 11 vorteilhafte Weise ausgerichtet
ist. Die Anwendung des Vakuums bewirkt, dass die Lippen -54a, 54b des Ueberzugs
bogens 54 dicht an der Oeffnung 86 sich nach oben bewegen und auseinanderspreizen,
sodass das Innere der Packungen evakuiert werden kann. Das Vakuum wird längs der
Länge der Oeffnung oder Oeffnungen 86 angeleg<, und zwar mittels einer langgestreckten
Evakuierungskanals 160, der im Kopf 120 gebildet ist. Der Evakuierungskanal 160
erstreckt sich, wie es die Fig. 9 und 10 zeigen, nach innen,praktlsch die ganze
Länge des Kopfes 120; er ist mit einer oder mehreren Oeffnungei 86 ausgerichtet,
was im Einzelnen von der gewählten Verpackungsmethode abhängt.
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Der Evakuierungskanal 160 ist mit einer sich nach oben erstreckenden
Rippe 120a versehen; diese ist längs der Länge des Kopfes 120 gebildet und mit dem
Längsrand 32b zwischen den Packungen ausgerichtet. Eine Deckplatte 166 ist lösbar
mit dem Oberteil der Rippe 120a befestigt, um den Evakuierungskanal 160 gasdicht
abzuschliessen. Eine Vielzahl von Befestigungsstäben 168 ist drehbeweglich am Kopf
120 befestigt; diese Stäbe sind in Schlitze 170 in der Deckplatte 166 bewegbar,
um lösbar die Platte 166 an der Rippe 120a mittels gerändelter Verriegelungsmuttern
172 zu befestigen.
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In die Deckplatte 166 ist ein Nippel 174 eingelassen, das in strömungsinäs'iger
Verbindung mit dem Evakuierungskanal 160 auf einer Seite steht, und zwar durch eine
Oeffnung 175, in der Deckplatte 16G; auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich
ein flexibler Vakuumanschlussteil 176. Letzterer ist auf gewöhnliche Weise mit einer
Vakuumquelle verbunden, die die Luft aus den Packungen auf drie oben beschriebene
Weise absaugt.
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Nachdem die Packungen evakuiert worden sind und während das Vakuum
an die Oeffnung 86 gelegt wird, wird die Oeffnung 86 geschlossens wonach die Bögen
18, 54 längs des inneren Längsrandes 32b und der Lippen 54a, 54b versiegelt werden;
auf diese Weise wird die innere Naht 84 gebildet.
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Um diesen Schritt zu vervollständigen, ist ein beweglicher Versiegelungsbarren
180 gleitbeweglich innerhalb des Evakuierungskanals 160 befestigt; dieser kann nich
zwischen der in Fig. 11 dargestellten oberen Stellung und der in Fig. 12 dargestellten
unteren Stellung bewegen; in letzterer wirkt der Versiegelungsbarren mit einer Mittelwand
152c des Evakuierungskastens 130 zusammen, um die Oeffnungen 86 zu verschliessen.
Zwei Führungsrippen 182a, 182b sind innerhalb des Evakuierungskanals 160 vorgesehen,
und zwar am vorderen Ende des Kopf es 120; ferner ist ein zweites Paar von zusammenwirkenden
i<1ührungsrippen
184a, 184b am anderen Ende des Evakuierungskanals 160 vorgesehen, und zwar an der
Druckseite des Kopfes 120, um die Gleitbewegung des Versiegelungsbarrens 180 zu
steuern.
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Der Versiegelungsbarren 180 wird durch eine bekannte Pneumatikvorrichtung
186 betS.tigt, die durch die Maschinensteuerung gesteuert wird. Die Pneumatikvorrichtung
186 weist eine Kolbenstange 188 auf, die sich von ihr nach unten erstreckt und so
verbunden mit dem Versiegelungsbarren 180 an dessen unterem Ende ist. Zum geeigneten
Zeitpunkt während des Verpackungskreislaufs bewegt die Pneumatikvorrichtung 186
den Versiegelungsbarren 180 aus der in Fig. 11 dargestellten oberen Stellung in
die in Fig. 12 dargestellte Arbeitsstellung.
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zu diesem Zeitpunkt wird die Oeffnung 86 geschlossen, worauf die Bögen
18, 54 fest zwischen dem 5.'ersiegelungsbarren und der Mittelwand 152c des Evakuierungskastens
130 in Eingriff kommen. Wenn der Versiegelungsdruck an der inneren Längswand 32b
des Stützpunktes 18 und die Lippen 54a, 54b angelegt wird, dann heizt ein handelsübliches
Heizelement 190 in der Mittelwand 152c des Evakuierungskastens 130 die zusammenhängenden
Filmgebiete, wodurch die innere Naht 84 gebildet wird; auf diese Weise wird entdgültig
die Packung hermetisch versiegelt.
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-Um zu gewährleisten, dass der Versiegelungsdruck gleichförmig angelegt
wird, ist der Versiegelungsbarren 180 mit der Kolbenstange 188 mittels eines Kugelgelenks
192 verbunden. Zusätzlich weist der Versiegelungsbrren 180 einen mittig angebrachtfen
Druckstreifen 194 aus nachgiebigem Werkstoff:auf; dieser hat im Abstand voneinander
befindliche Nasen.
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abschnitte 194a, 194b, die Fremkörpetr wegdrücken und auf diese Weise
eine gleichförmige Ausübung des Versiegelungsdrucks gewallrleisten.
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Falls es erwünscht ist, die Füllgüter in Erdglas zu verpacken, ist
ein Gasverteilungsnetz 202 vorgesehen, das mit dem hinteren Ende des Kopfs 120 verbunden
ist; auf diese Weise wird ein Inertgas zu dem Kopf 120 geführt. Das Verteilungsnetz
202 wird durch ein Nippel 20+ mit Gas versorgt; der Nippel 204 ist auf gewöhnliche
Weise mit einer lnertgasquelle verbunden. Die innere Kanimer 202a in dem Leitungsnetz
202 steht strömungsmässig mit dem Zufuhrnippel 204 auf einer Seite in Verbindung
sowie mit Gasdurchlässen 206, die im Kopf 120 ausgebildet sind; diese führen das
Inertgas in Richtung auf die Evakuierungsöffnung 86 der Packungen. Bei Bedarf bewirkt
die Maschinensteuerung, dass das inertgas erst dann zugeführt wird, nachdem die
Packungen evakuiert worden sind und vor dem Verschliessen der Evakuierungsöffnung
86
durch den Versiegelungsbarren 180.
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Abtrennung der einzelnen Packlagen Nach dem Evakuieren und Versiegeln
wird der E;vakuierungskasten 130 gesenkt und die vollstendig gebildeten und evakuierten
Packungen werden von der Evakuierungseinheit 100 mittels der Fördervorrichtung 21
in die Schneidvorrichtungen 210 transportiert; dort werden die Verpackungen in Querrichtung
an der Mittellinie der Naht 80 durchgetrennt.
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Jede der in Fig. 2 dargestellten Schneidvorrichtungen 210 weist einen
Stützbarren 212 auf, der ortsfest zwischen zwei senkrecht stehenden Pfosten 214
befestigt ist; letztere sind mit dem Maschinengestell 12 verbunden. Der Stützbarren
212 wirkt mit einem in senkrechter Richtung beweglichen Schneidbarren 215 zusammen,
der geeignete Schneiden hat, um die Packungen in Querrichtungen an den Nähten 80
durchzutrennen.
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Der Schneidbarren 215 wird abwechselnd gehoben und gesenkt, und zwar
mittels eines Kraftzylinders.216, der durch die Maschinensteuerung betätigt wird.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Arbeitsweise ist es notwendig, dass die beiden Schneidevorrichtungen
210 gleichzeitig betestigt werden, um die Querreihen durchzutrennen, die bei jedem
Verfahrensschritt zu behandeln sind. Wenn eine einzige Querreihe von Packungen
behandelt
wird, dann kann eine der beiden Schncidevorrichtuner 210 ausser Betrieb gesetzt
werden, damit man nach der i~n Fig.
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dargestellten Arbeitsweise arbeiten kann.
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Nach dem Durchschneiden der Nähte 80 werden die einzelnen Packungen
auf das linke Ende der Verpackungsma schine 10 in der Betrachtungsweise der Fig.
4 transportiert; dort trennen kreisförmige Schneiden 217 die Packungen in Längsrichtung,
und zwar längs des Mittelabschnitts der inneren Nähte 84, der sich zwischen den
Packungen befindet; danach werden die einzelnen Packungen aus der Verpackungsmaschine
10 entladen, Bine andere Arbeitsweise Die beschriebene Vakuumverpackungsmaschine
10 kann entweder schrittweise auf die oben beschriebene Weise betrieben werden,
wobei die Förderrichtung 21 abwechselnd die verschiedenen Verpackungsschritte in
Gang setzt, während die Antriebsvorrichtung periodisch angehalten wird, um auf diese
Weise eine Haltezeit für die Durchführung der betreffenden Verpackungsschritte zu
liefern; wahlweise kann jedoch dieselbe Maschine 10 so betätigt werden, dass die
Fördervorrichtung 21 die Folienbögen auf kontinuierllche Weise über die ganze Länge
der Maschine 10 transportiert. Bei der letztgenannten
kontinuierlichen
Arbeitsweise kann ein handelsüblicher Apparat vorgesehen werden, um periodisch die
Verpackungsvorrichtzrngen vorzuschieben, und zwar zugleich mit den sich kontinuierlich
bewegenden Filmbögen, wobei die Yerpackungsworrichtungen ilmler wieder in ihre Ausgangs
stellungen zurückkehren.
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Ein-geeigneter A-pparat dieser Art ist in den Fig.
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15, 16 dargestellt, um die Evakuierungseinheit 100 so zu befestigen,
dass sie periodisch zusammen mit den sich kont;iwi rlich bewegenden Bögen 18, 54
vorbewegt und dann in ihre Ausgangslage wieder zurückkehrt. Bei dieser abgewandelten
Ausführungsform sind die Stützpfosten 122 der Evakuierungseinheit 100 auf einem
beweglichen Gestell 92S, das auf Lagern 230 längs ausgerichteter waagrechter Führungsstäbe
228 gleitbeweglich ist; letztere sind am Naschinengestell 12 befestigt.
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Die Zylindervorrichtung 140 ist auch an einem Gestell 226 befestigt
und mittels geeigneter flexibler Leitungen rnit einer Druckluftquelle verbunden.
Die Vakuumleitung 144 und die Kühlleitungen 146, 146a sind mit geeigneten Quellen
mittels geeigneter flexibler Leitungen verbunden. Um periodisch die Evakuierungseinheit
100 vorzubewegen und zurückzuführen, ist ein reversibler blektromotor 236 vorgesehen;
dieser ist am Basisteil 12 befestigt und hat ein Getriebe 232, das mit einem Kegelrad
234 in Eingriff kommt; letzteres ist am Basisteil 12
befestigt.
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Wie es in der Fig. 16 durch Pfeile angedeutet ist, bewegt der Motor
231 die Zylindervorrichtung 140 so und hebt den Kasten 130 in der durch den Pfeil
236a gekennzeichneten Richtung hoch; er bewegt den Rahmen 226 nach vorn und ebenso
die Evakuierungseinheit 100, und zwar zusammen mit dem sich kontinuierlich bewegenden
Film in der durch den Pfeil -236 angedeuteten Richtung; auf diese Weise wird das
Evakuieren und das oben beschriebene Heissversiegeln durchgeführt. Darauf senkt
die Zylindervorrichtung 140 den Evakuierungskasten in der durch den Pfeil 236c angedeuteten
Richtung. Die reversible Bewegung 231 führt dann das Gestell 226 und die Evakuierungs
einheit in ihre Ausgangs stellungen zurück, und zwar in den durch den Pfeil 236c
angedeuteten Richtungen. Die Verformungseinheit 30, die Versiegelungsvorrichtungen
71 und die Schneidvorrichtungen 210 werden auch in ähnlicher Weise befestigt, wenn
die Verpackungsmaschine 10 nach der kontinuierlichen Arbeitsweise arbeitet.
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Die beschriebenen Ausführungsformen haben den grossen Vorteil, dass
nacheinander Packungen in aufeinanderfolgenden Gruppen behandelt werden können,
die in Längs- und Querreihen angeordnet worden sind; die Anordnung dieser Reihen
kann nach r4assgabe der gewünschten Pac kungsgrö s sen willkürlich verändert werden.
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Die beschriebenen Ausführungsformen haben den weitere Vorteil, dass
gleichzeitig eine Vielzahl von Packungen in einem einzigen Verfahrensschritt evakuiert
werden kann.
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Die beschriebenen Verfahrensausführungsformen haben den weiteren
Vorteil, dass die Packungen auf eine sehr vorteilhafte Weise mittels einer Oeffnung
evakuiert werden können, die in einem durchgetrennten Ueberzugsbogen gebildet worden
ist.
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Die beschriebenen Ausführungsformen haben den weiterer Vorteil, dass
sie verhältnismässig einfach und mit geringem Aufwand aufgebaut undsdurchgeführt
werden können.
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Die beschriebenen Ausführungsformen haben den weiteren Vorteil, dass
ein ununterbrochener Stützbogen aus Verpackungsmaterial an einem Ende einer Verpackungsmaschine
zugeführt werden kann und dass dieser Bogen mit einer nicht abgestützten Bahn über
die Länge der Maschine transportiert werden kann.
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Die beschriebenen Ausführungsformen haben den weiteren Vorteil, dass
eine Vielzahl von Behältern in dem Stützbogen gebildet wird, und zwar in Längs-
und Querreihen ausgerichtet und mit Längs- und Querrändern am Umfang der Behälter,
Die Behälter werden dann mit den zu verpackenden FQ1lgütern gefüllt. Die Bahn des
ununterbrochenen Ueberzugsbogens
wird dann durchgetrennt, und
zwar mit den inneren Querrändern ausgerichtet und zwischen den Behältern, wodurch
in vorteilhafter Weise eine Evakuierungsöffnung geliefert wird. Die Ueberzugsbahn
wird dann über die Stützbogen gelegt, wodurch die Behälter und die darin enthaltenen
Füllgüter verschlossen werden; darauf wird die Ueberzugsbahn mit dem Stützbogen
versiegelt, und zwar rings des Querrands zwischen den Behältern. Der Ueberzugsbogen
wird auch mit dem Stützbogen längs der äusseren Längskantenränder versiegelt, worauf
die Luft aus den Packungen evakuiert wird; letzteres erfolgt durch die Verpackungsöffnung,
die in vorteilhafter Weise durch die in Längsrichtung durchgetrennten Stützbögen
geliefert wird. Schliesslich wird die Oeffnung verschlossen und der Ueberzugsbogen
wird dicht an der Oeffnung längs der inneren Längsränder heiss versiegelt.
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Die beschriebenen Ausführungsformen haben den weit er er Vorteil,
dass die Verpackungsmaschine eine Fördervorrichtung aufweist, um die Verpackungsbögen
mit einer nicht abgestützten Bahn über die ganze Länge der Verpackungsmaschine an
den verschiedenen Verpackungsstationen vorbei zu transportieren.
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Ein ununterbrochener Stützbogen wird von einer Vorratsrolle von Verpackungsmaterial
zugefErt und wird durefliSeförderungsvorrichtung an eine Vakuujnverformungsvorrichtung
transportiert;
diese bildet in dem Stützbogen eine Vielzahl von
Behältern, und zwar in einer vorgewählten Anordnung. Eine ununterbrochene Vorratsrolle
von Verpackungsmat erial ist oberhalb des Stützbogens befestigt, um einen ununterbrochenen
Bogen von Verpackungsmaterial-zuzuführen. An der Maschine ist ferner in vorteilhafter
Weite eine Trennvorrichtung befestigt, um in Längsrichtung die B-ahn des Bedeckungsbogens
durchzutrennen, und zwar in Ausrichtung mit dem in LEngsrichtung liegenden Zwischenraum
zwischen den Behältern. Die beschriebenen Ausführungsformen haben den weiteren Vorteil,
dass in Querrichtung befindliche Versiegelungsbarren den Ueberzugsbogen mit dem
Stützbogen heiss versiegeln, und zwar längs des Querrands zwischen den Behältern.
Die Packungen werden dann einer Versiegelungs- und Evakuierungseinheit zugeführt,
wo der Ueberzugsbogen mit dem Stützbogen heiss versiegelt wird, und zwar zu Beginn
nur längs der äusseren Kantenränder der Evakuierungseinheit. Ein Evakuierungskopf
saugt die Luft in den Packungen durch die Evakuierungsöffnung ab, die in dem durchgetrennten
Ueberzugsbogen vorgesehen ist.
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Die beschriebenen Ausführungsformen haben den weiteren Vorteil, dass
die Evakuierungseinheit den Ueberzugs bogen dicht an der Oeffnung mit dem Stützbogen
versiegelt.
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Die kontinuierlichen Bögen aus Verpackungswerkstoff können aus gewohnlicher
Kunststoffolie bestehen, wie sie für ähnliche Anwendungen weit verbreitet ist. Es
können jedoch auch dünne ununterbrochene Metallbögen benutzt werden, wie z .B. Aluminiurr£olie,
um die Packungen herzustellen.