[go: up one dir, main page]

DE2161465A1 - Verfahren und einrichtung zur herstellung hermetisch abgedichteter pakkungen, aus denen die luft entfernt worden ist - Google Patents

Verfahren und einrichtung zur herstellung hermetisch abgedichteter pakkungen, aus denen die luft entfernt worden ist

Info

Publication number
DE2161465A1
DE2161465A1 DE19712161465 DE2161465A DE2161465A1 DE 2161465 A1 DE2161465 A1 DE 2161465A1 DE 19712161465 DE19712161465 DE 19712161465 DE 2161465 A DE2161465 A DE 2161465A DE 2161465 A1 DE2161465 A1 DE 2161465A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover sheet
containers
evacuation
sheet
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712161465
Other languages
English (en)
Inventor
Ernest V Canamero
Christopher Ullman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Primerica Inc
Original Assignee
American Can Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Can Co filed Critical American Can Co
Priority to DE19712161465 priority Critical patent/DE2161465A1/de
Publication of DE2161465A1 publication Critical patent/DE2161465A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/30Details; Auxiliary devices
    • B65G17/32Individual load-carriers
    • B65G17/323Grippers, e.g. suction or magnetic
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B31/00Packaging articles or materials under special atmospheric or gaseous conditions; Adding propellants to aerosol containers
    • B65B31/02Filling, closing, or filling and closing, containers or wrappers in chambers maintained under vacuum or superatmospheric pressure or containing a special atmosphere, e.g. of inert gas
    • B65B31/021Filling, closing, or filling and closing, containers or wrappers in chambers maintained under vacuum or superatmospheric pressure or containing a special atmosphere, e.g. of inert gas the containers or wrappers being interconnected

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Vacuum Packaging (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zur Herstellung hermetisch abgedichteter Packungen, aus denen die Luft entfernt worden ist Diese Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zur Herstellung hermetisch abgedichteter Packungen, aus denen die Luft entfernt worden ist; sie betrifft insbesondere eine in vorteilhafter Weise entworfene Verpackungsmaschine, um automatisch Packungen aus zwei ununterbrochenen Bögen flexiblen Verpackungsmaterials herzustellen.
  • Es sind bereits Verfahren und Einrichtungen zur Herstellung hermetisch abgedichteter Packungen bekannt, aus denen die Luft durch Laminieren von zwei kontinuie-rlichen Bögen von Kunststoffilm evakuiert worden ist.
  • Bei der Herstellung derartiger Packungen ist es in höchstem Grade erwünscht, sehr schnell eine ganze Anzahl von verschieden grosseíl und verschieden geformten Gegenständen mit demselben Apparat zu verpacken; dieser ss nac}lcinander aufeinanderfolgende Gruppen von Packungen evakuieren, wobei die Anzahl, die Grösse und die Anordnung der Packungen jeder Gruppe so abgeändert werden kann, um mit der gewünschten Packungsgrösse übereinzustimmen.
  • Der Erfindung liegt das Bestreben zugrunde ein Verfahren und eine Einrichtung zu schaffen, die leicht auf verschiedene Grössen der Füllgüter eingestellt werden kann, die nacheinnander in aufeinanderfolgenden Gruppen mit verhältnismässig grosser Geschwindigkeit verarbeitet werden soll.
  • Das erfindungsgemässe Vorfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren folgende Schritte aufweist: - Zuführen eines Stützbogens von VerpackungsmateriaX indem eine Vielzahl von im Abstand voneinander angeordneten Behältern ausgebildet ist, - Einfüllen der zu verpackenden Füllgüter in die Behälter, - Abtrennen der Bahn eines Ueberzugsbogens von Verpackungsmaterial und zwar so, dass er mit dem Zwischenraum zwischen den Behältern ausgerichtet ist, - Aufbringen des Ueberzugsbogens auf den Stützbogen, um die Behälter und die darin enthaltenen Füllgüter zu um hüllen - Verspiegeln des Ueberzugsbogens mit dem Stützbogens und zwar quer zwischen den Behältern und längs den äusseren Längskanten der Bögen, - Absaugen der Luft aus den Behältern, und zwar durcy die von dem durchgetrennten Ueberzugsbogen gebildete Oeffnung, und - Abdichten dieser Oeffnung Dic erfindungsgemässe Einrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass sie folgende Schritte aufweist: - eine Vielzahl von in Querrichtung im Abstand voneinander gehaltene Evakuierungskammern, - eine Transportvorrichtung für den Transport eines Stützbogens zu den Klammern, der Behälter zur Aufnahme für die zu verpackenden Füllgüter hat, welche in dem Bogen in Querrichtung angeordneten Gruppen hergestellt worden sind, welche Trans portvorri ehtung den Stützbogen praktisch an gegenüberliegenden Kanten abstützt, wobei der dazwischen nicht abgestützte Bahn über die Klanunern geliefert wird, - eine Vorrichtung zum Zuführen eines Ueberzugsbogens über den Stützbogen, - eine Vorrichtung zurn längsweisen Durchschneiden des Ucberzugcibogens in Ausricijtung mit dem Raum zwischen den Karnern, - eine Vorrichtung um die Kaminern und den Stütz bogen in Eingriff miteinander zu bringen, sodass eine Guppe von ehältcr in diesen Kammern ausgesetzt wird, - eine Vorrichtung um Stützbogen miteinander zu versiegelil, und zwar rund am Umfang einer Gruppe von Behältern, die die Filmbögen unversiegelt verlassen, und zwar dicht an dem Raum zwischen den beiden Kammern 5 - eine mit den Kammern zusammenarbeitende Vorrichtung, um die Behältcr durch die Oeffnung hindurch zu evakuiert ren, die durch den abgetrennten Ueberzugsbogen dicht an dem Raum zwischen Kammern geliefert wird, und - eine Vorrichtung zum Versiegeln von Ueberzu;,sbogen und Stützbogen dicht an dem Raum zwischen den Kammern.
  • Im füjlgenden wird der Erfindungsgegenstand anhand der Zeichnungen rein beispielsweise näher erläutert. Es zeigen: - Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung eine Ausführungsform einer Verpackungsmaschine, Fig. 2 in schaubildlicher Darstellung eine Teilansicht der Ausführungsform der Fig. 1, Fig. 3 a - 3 c ausschnittsweise in grössere Massstab eine Draufsicht auf eine Vielzahl von Behältern, Fig. 4 in schematischer Darstellung und ausschnittswelse eine Seitenansicht einer Ausführungsform der Verackungsmaschine, Fig. 4a - 4c ausschnittsweise und in der Draufsieht drei verschi.edelle Stufen des Verfahrens, Fig. 5 in grösserem Massstab und in schaubildlicher Darstellung eine Ansieht einer Klammer des Kettenförderers, Fig. 6 ausschnittsweise einen Längsschnitt durch die Klammer der Fig. 5, Fig. 7 in grösserem Massstab und ausschnittsweise einen weiteren Längsschnitt durch dieselbe Klammer; Fig. 8 in ähmlicher Darstellung Wie Fig. 6 einen Ausschnitt aus einem Längsschnitt der Klammer in einer zweiten Stellung, Fig. 9 eine Draufsicht auf die Evakuierungseinheit der Ausführungsform der Verpackungsmaschine, Fig. 10 einen Schnitt längs der Linie 10/10 in Fig. 9, Fig. 11 einen Schnitt längs der Linie 11-11 der Fig. 9, Fig. 12 einen Schnitt langes der Linie 12-12 der Fig. 9, Fig. 13 in grösserem Massstab und ausschnittsweise eine Seitenansicht der Flitzvorrichtung der Ausführungsform der Verpackungmaschine, Fig. 14 einen Schnitt langs der Linie 14-14, der Fig. 13, Fig. 15 eine Vorderansicht einer Evakuierungs einheit und Fig. 16 eine Seitenansicht der Reinheit der Fig. lo.
  • Wie die Figuren 1 und 2 zeigen, weist die Verpackungsmaschine 10 ein 11aschinengestell 12 auf, auf der die Bestandteile der Maschine befestigt sind. An dem in den Figuren rechten Ende des Maschinengestells 12 ist in geeigneter Weise eine drehbare Welle 14 befestigt, wie die Fig. 1 zeigt; diese tragt eine Folienrolle 16, die einen Stützbogen 18 aus flexiblem Kunststoffmaterial der Vakuumverpackungsmaschine 10 zuführt. Wenn der Stützbogen von der Rolle 16 abgezogen wird, so kommt er mit zwei Führungswalzen 20a, 20b und einer Zwischenwalze 20c, in Eingriff; diese drei Walzen werden zusammen und erteilen dem Bogen die geeignete Spannung, wenn er von der Vorratsrolle 16 abgezogen wird. Die Welle 14 ist mit einer nicht dargestellten Bremsvorrichtung versehen, die durch die Bewegung der Zwischenrolle 20 c ausgeschaltet wird, um das Abziehen des Stützbogens 18 von der Vorratsrolle 16 zu steuern.
  • Nachdem dem Durchlauf über die Führungswalze 20t schlägt der Stützbogen 18 einen waagrechten Weg ein, der in Fig. 2 von rechts nach links verläuft. Kurz nach dem Durchgang über die Führungstalze 20b kommt der Stützbogen 18 mit einer Fördervorrichtung 21 in Eingriff; diese ergreift die gegenüberliegenden Längskanten des Stützbogens 18 und transportiert die Folie über die ganze Länge der Verpackungsmaschine 10, wobei die nicht abgestützte Bahn des Stützbogens 18 dazwischen gefordert wird. Die Fördervorrichtung 21 kann durch bekannte mechanische Antriebsvorrichtungen betätigt werden, die nicht dargestellt und vom Maschinengestell 12 aufgenommen werden. Die Antriebsvorrichtung erteilt der Fördervorrichtung 21 eine intermittierende Bewegung, damit während der Haltezeiten der Fördervorrichtungen 21 nacheinander die verschiedenen Verfahrensschritte durchgeführt werden können.
  • Die Verpackungsmaschinc 10 hat ein nichtdargestelltes Steuersystem, die verschiedenen Tätigkeiten einschliesslich des Antriebs der Fördervorrichtung 21 zu regeln. Das Steuersystem kann von bekannter Bauweise sein, um den Ablauf der einzelnen Verpackungsta..tigkeiten zu steuern. Es kann beispielsweise pneumatisch ausgeführt sein, wobei ein elektrischer Schaltkreis durch eine vorgewählte Zeitgebervorrichtung so betätigt wird, dass ein periodisches Signal abgegeben wird, dass den Verpackungszyklus steuert.
  • Wie weiter unten näher erläutert wird, kann die Verpackungsmas chine 10 in der beschriebenen Aus führungs form leicht an Packungen verschiedener Grösse an gepasst werden die nachcinander eine ei.nzdige oder eine Vielzahl von in Querrichtung verlaufenden Reihen von Packungen bilden in zwei oder mehr Längsreihen ausgerichtet sind. Wie die Fig. 3 + 4 zeigen, wird die Zeitspanne jeder einzelnen Steuerbewegung nach Massgabe der Länge der Packung eingestellt, die gebildet werden soll; die Anzahl der Querreihen der Packungen wird gleichzeitig bei jedem aufeinanderfolgenden Verfahreiss eh ritt behandelt. Wenn die Vakkumverpackungsmaschine 10 eine einzige Querreihe von Packungen während jedes Verpackungskreislaufes behandeln soll, wie es die Figur 4 darstellt, dann wir die Fördervorrichtung 21 zwischen den flaltezeiten periodisch so lange angetrieben, wie es einer Packungslänge entspricht. Während der Halteze.-,t wird das Verformen, das Evakuieren und das Heissversiegeln an einer einzigen Querreihe von zwei oder mehr Packungen.
  • durchgeführt. Wenn jedoch die Verpackungsmaschine gleichzeitig zwei Querreihen von Verpackungen behandelt, wie es Figur 3 zeigt, dann wird die Fördervorrichtung 21 zwischen den Ilaltezeiten solange angetrieben, wie es zwei Packungslängen entspricht.
  • Folienfördervorrichtung Die Folienfördervorrichtung 21 weist, wie es die Figur 2 zeigt, zwei zueinander parallele, endlose Kettenförderer 22 auf, die sich über die ganze Länge der Verpakkungsmaschine 10 erstrecken und auf gegenüberliegenden Seiten derselben angeordnet sind. Die Kettenförderer 22 sind auf zwei Paaren von Kettenrädern 23 befestigt, und zwar befindet sich ein Paar derselben an dem einen Ende und das andere Paar an dem gegenüberliegenden Ende der Maschine 10. Die Kettenräder 23 werden durch den Antrieb der Verpackun.Jsmaschine in Drehbewegung verletzt, wobei beide Ke-t-tenfördere 22 in Ausrichtung miteinander über die Linge der Verpakkungsmaschine beweglich sind.
  • Damit die Fördervorrichtung 21 den Stützbogen 18 über die Länge der Maschine 10 transportieren kann, weisen die Kettenförderer 22 eine Vielzahl von periodisch im Abstand voneinander befindlichen, nach innen gerichteten Klammern 24 auf; diese kommen mit den Längskanten des Stützbogens 18 in Eingriff. Die in den Figuren 5-8 dargestellten Klammern 24 sind auf den Kettenfördercn 22 mittels eines im wesentlichen L-förmigen Flansches 25 befestigt; letzterer ist seinerseits mit dem Kettenförderer 22 durch geeignete Befestigungsvorrichtungen in Form von zwei n ietenart igen Zapfen 22 verbunden; diese bilden auch einen Teil der Verbindung des Förderes 22. Der Flansch 25 hat einen unteren Klauenabsatz 25a und einen C-förmigen Bügel 26, der beweglich daran befestigt ist; letzterer hat einen oberen Klauenabsatz 26a, der mit dem untcren Klauenabschnitt 25a zusammenarbeitet, um den Stützbogen 18 zu ergreifen. Innerhalb des C-förmigen Bügels 26 ist ein schräg befestigter Zapfen 26b, der mit der Rückseite des C-förmi.gen Bügels 26 befestigt ist und sich durch den Flansch 25 hindurch nach unten erstreckt. Im Flansch 25'ist ein IIülsenabsatz 25b mit einer geeigneten Innenbohrung vorgesehell, die gleitbeweglich den Zapfen 26b aufnimmt und abstützt.
  • Die Klauenabschnitte 25a und 26a sind in eine Schliesssteliung mittels einer Hauptdruckfeder 27, die den Zapfen 26b umgibt; ein Ende derselben stösst an den Bügel 26 an, wogegen das andere Ende in Berührung mit dem Flansch 25 steht. Durch diese Bauweise wird der Bügel 26 so nach unten gedrängt, dass der obere Klauenabsatz 26a in Richtung auf. den unteren Klauenabsatz 25a vorgespallnt wird; auf diese Weise wird die Kante des Stützbogens 18 fest zwischen diesen beiden Teilen ergriffen, wie es Figur 5 darstellt. Vorzugsweise hat der obere Klauenabsatz 26a des Bügels 26 eine geneigte Fläche, die nach innen in Richtung auf den Stützbogen 18 abfällt; wie es die Figuren 6-7 zeigen, kann auf diese Weise der Stützbogen 18 leicht über den Bügel 26 ohne sich zu wellen gleiten, wenn die Klammer 24 in ihre Stellung bewegt und zui Eingriff mit dem Stützbogen 18 geöffnet wird.
  • Die Unterseite jedes Bügels 26 ist so geformt, dass eine sehrägliegende Berührungsfläche 26 gebildet wird; diese kann mit einer entsprechend geformten Nockenfläehe 23a an einer Narbe 23b jedes Kettenrades 23 in Eingriff gebracht werden. Die Narbe 23b ist mit einem geeignetem Durchmesser bemessen, so dass der Eingriff der Nockenfläche 23a mit der Kontaktfläche 26c den C-förmigen Bügel 2C und den schrYC befestigten Zapfen 26b nach oben gegen die Federspannung der Feder 27 und in allgemniner Richtung weg vom Stützfilm 18 drängt. Der Zapfen 26b gleitet innerhalb der Hülse 25b nach oben, wie es die Figur 7 zeigt; dabei werden die Klauenabschnitte 25a, 26a geöffnet, um die Längskante des Stützbogens 18 aufzunehmen.
  • Wenn der Stützbogen 18 während der Betätigung der Maschine 10 an den beiden Kettenrädern 23 auf der rechten Seite der Maschine vorbeiläuft, wie es die Figur 2 zeigt, so werden die Klammern 24 noch oben in Richtung auf den Stützbogen 18 bewegt, und zwar aus der in Figur 6 dargestellten Stellung in die in Figur 7 dargestellte Stellung; gleichzeitig bewirken die Nockenflächen 23a an den Narben 23b, dass die Klammern 24 an den Förderketten 22 sich öffnen, um die gegenüberliegenden Kantenabschnitte des Stützbogens 18 aufzunehmen.
  • Wenn sich die Klammern 24 von den Narben 23b wegbewegen, so bewegen sich die Klauenabschnitte 25a, 26a aus der Offenstellung in die Schliessstellung ; dabei wird der Kantenabschnitt des Stützbogens 18 fest zwischen di.esen beiden Teilen gehalten. Die ununterbrochenen Kettenförderer 22 transportieren dann den Stützbogen 18 über die ganze Länge der Maschine, um die verschiedenen Verpackungsschritte durchzuführen. Nach der Vervollständigung der Verpackungsschritte wird der Stützbogen 18 freigegeben, wenn er an den beiden Kettenrädern 23 am linken Ende der Maschine 10 in der Betrachtungsweise der Figur 2 vorbeiläuft, und zwar auf die selbe eie, wie es in der Figur 7 dargestellt ist, wenn die Klammern 24 geöffnet werden, nachdem sie in Berührung mit den Nockenflächen 23a und den Narben 23b gekommen sind.
  • Die Bildung der Behälter im Stützbogen Unmittelbar nach dem Eingriff der Fördervorrichtung 21 gelangt der Stützbogen 18 in eine Verfoimungseinheit 30, wo die Behälter 32 irn Stützbogen 18 gebildet werden. Die Verformungseinheit 30 hat einen oberen Heizabsehnitt 30a und ein unteres Gesenk 30b zur Bildung der Behälter; zwischen beiden Teilen wird der Stützbogen aufgenommen. Wenn ein neuer Abschnitt des Stützbogens 18 in die Verformungseinheit 30 hineingesteuert worden ist und wenn die Fördervorrichtung 21 für eine Zeit anhält, dapn betätigt die Maschinensteuerung den Heizabschnitt 30a, wodurch der verformbare Stützbogen 18 erweicllt wird. Praktisch zur gleichen Zeit betätigt die Mascllinensteueung einen Kolbenzyl inder bekannter Bauart 31+, der das Gesenk 30b nach oben bewegt und in Berührung mit der Unterseite der erhitzten nicht abgestützen Bahn des Stützbogens 18 bringen.
  • Eine flexible Leitung verbindet eine nicht dargestellte Vakuumpumpe mit einer Vakuumleitung 36, die mit dem Inneren der Kammern 38 des Gesenks 30b strömungsmssig in Verbindung steht; auf diese Weise wird die erhitzte Bahn des verformbaren Stützbogens 18 gestreckt und in die Kammern 38 des Gesenks 30b gezogen; auf diese Weise werden die Behälter 32 gebildet. Die Grösse, Form und Anordnung der Kammern 38 des Gesenks 30b kann nach Massgabe des gewünschten Verpackungsstücks variert werden. Das Gesenk ?Ob ist lösbar befestigt, so dass es gegen andere Gesenke mit anderen Kammeranordnungen ausge-tauscht werden kann; auf diese Weise kann das Gesenk 30b leicht so angepasst werden, dass es verschiedengrosse und verschiedenartige Packungen der gewünschen Anordnung herstellen kann. Die Behälter 32 werden dann durch das Gesenk 30b so gebildet, dass sie in ausgerichteten, gleichabständigen Querreihen und in ausgerichteten gleichabständigen Längsreihen liegen. Um einen Bereich zum Heissversiegeln der Folienbögen zu schaffen, und zwar zwischen jeder Querreihe der Behälter 32, ist ein Querrand 32a geeignete Abmessungen freigehalten worden, und zwar über die volle Breite des Stützbogens 18. Zum selben Zweck hat der Stützbogen 18 einen ähnlichen Längsrand 32b, der zwischen den im Abstand voneinander befindlichen Langsreihen der Behälter 32 freigelassen worden ist.
  • Nachdem die Behälter 32 gebildet worden sind> wird-das Gesenk 30b ausser Eingriff mit dem Stützbogen 18 gezogen, worauf der nächste Verpackungskreislauf begonnen werden kann. Der Stützpunkt 18 mit den darin gebildeten Behältern 32 wird darauf in eine Füllzone 40 transportiert, wo die zu verpackenden Füllgüter in geeigneter Weise in den Behältern 32 eingesetzt werden können, und zwar von beiden Seiten der Maschine 10, wenn der Stützbogen 18 an diesem Bereich vorbeigeführt wird.
  • Das Zuführen eines Ueberzugsbobns aus der Folie und die Abtrennung desselben um eine Evakuierungs-Öffnung zu schaffen.
  • Nachdem der Stützpunkt 18 die Füllzone 40 verlassen hat, werden die in den Behälter 32 eingestezten Füllgüter zwischen zwei Folienbögen eingeschlossen; zu diesem Zweck befindet sich eine Vorratrolle 50 auf einer drehbeweglichen Welle 52, die durch die Montagewand 53 abgestützt ist; diese Vorratrolle 50 liefert einen Ueberzugsbogen 54, der auf den Stützbogen 18 draufgelegt wird. An der selben Montagewand 53 befinden sich Führungswalzen 56a und 56d, die mit einer gefederten Walze 56e zusammenarbeiten, um dem Ueberzugsbogen 54 während des Abziehens von der Vorrttswalze 50 die gewünschte Spannung zu erteilen. Das Abziehen des Ueberzugsbogens 54 von der Vorratsrolle 50 wird durch die Bewegung der gefederten Walze 56e gesteuert; diese betätigt nämlich eine nicht dargestellte Bremse, die die Drehbewegung der Welle 52 verzögert. Wenn der Ueberzugsbogen 54 die Füfirungswalzen 56c, 56d lauEt,'dann wird der Bogen 54 nach unten-gerichtet und kommt damit in Eingriff mit einer anderen Führungswalze 57, und zwar an der Stelle, wo der Ueberzugsbogen 54 auf den Stützbogen 18 gelegt wird.
  • -Das längsweise Durchtrennen des Ueberzugsbogens 54 ist in den Figuren 2,13 und 14 dargestellt, dort wird das Schneiden des Ueberzugsbogen 54 während der Bewegung dazwischen den Führungswalzen 56d, 57 durchgefühtnt, um eine Oeffnung zu schaffen, die das Evakuieren der Packungen- in vorteilhafter Weise erlaubt, was im folgenden noch näher erläutert wird. Der Ueberæugsbogen 54 wird längsweise an einer Stelle oder an Stellen durchgetrennt, die mit dem Längsrand 32b zwischen deri Behältern 32 ausgerichtet sind, welche im Ueberzugsbogen 18 gebildet worden sind. Wenn die Vakuumverpackungsmaschine 10 so ausgelegt ist, dass drei Packungen in der Querreihe gebildet werden} wie es Figur 2 zeigt, dann wird der Ueberzugsbogen 54 an zwei Stellen durchgetrennt, die mit den Längsrändern 32b ausgerichtet sin-d. Die Verpackungsmaschine 10 kann auch in geeigneter Weise so ausgelegt werden, dass sie zwei Packungen in der Querreihe bildet und versiegelt; in diesem Falle würde der Ueberzugsbogen 54 nur an einem einzigen Punkt durchgetrennt, der mit dem einzigen Längsrand 32b zwischen den beiden Behältern 32 ausgerichtet ist.
  • An der Verpackungsmaschine 10 sind verstellbare Schneiden 60 befestigt, damit sie in geeigneter Weise so eingestellt werden können, um den Ueberzugsbogen 54 in Ausrichtung mit dem Rand 32b zwischen den Behältern 32 durchzuschneiden; auf diese Weise kann das vorgewählte Anordnen von Behältern eingestellt werden. Wenn die Maschine 10 so ausgelegt ist, dass drei Packungen in einer Querreihe gebildet und versiegelt werden, wie es Figur 2 zeigt, werden zwei Schneiden 60 verstellbar an einer Welle 62 befestigt; diese ist an ihren gegenüberliegenden Enden durch senkrechtstehende Teile 64a, 64b des Gestells abgestützt.
  • Die Schneiden 60 sind je mit einer Stütznarbe 66 verbunden, und zwar mittels einer Stellschraube 68. Die Stütznarbe 66 ist an der Welle 62 gleitbeweglich angeordnet und ist mit dieser lösbar mittels einer weiteren Stellschraube 70 befestigt. Wie aus der Figur 14 hervorgeht, erlaubt die Lokkerung der Stellschraube 70, dass die Stütznarbe 66 längs der Welle 62 -bewegt werden kann;-auf diese Weise kann die Schneide 60 mit dem Längsrand 32b zwischen den Behältern 32 ausgerichte-t werden. Wenn nur zwei Packungen je Querreihe gebildet werden sollen und wenn nur eine Schneide 60 vorgesehen ist, so kann die Narbe 66 in Drehbewegung versetzt werden, um nur eine Schneide in Wirkstellung zu bringen.
  • Nachdem der Ueberzugsbogen 54 in Längsrichtung durchgetrennt und unter der Führungswalze 57 hindurchgelaufen ist, wird er über den Stützbogen 18 gelegt; beide Bögen werden dann längs des Querrand 32a heissyersiegeit.
  • Dieser Verfahrensschritt wird mittels einer Versieglungsvorrichtung 71 durchgeführt; letztere weist einen ortsfesten, oberen Versieglungsbarren 72 auf, welcher zwischen zwei senkrechten Pfosten 74 abgestützt ist, welche am Maschinengestell 12 befestigt sind. Ein beweglicher unterer Versieglungsbarren 76 ist gleitbeweglich an den Pfosten 74 befestigt, um periodisch durch einen Kraftzylinder 78 hochgehoben zu werden. Die Maschinensteuerung bewirkt, dass die Vorrichtung 78 den. unteren Versieglungsbarren 76 hebt und ihn somit in Berührung mit der Unterseite des Stützbogen 18 längs des Querrands 32a bringt, und zwar an den geeigneten Abschnitten, wodurch die Bögen 18, 54 fest gegeneinander gepresst werden, und zwar zwischen den Versieglungsbarren 72, 76. Bekannte Heizvorrichtungen in den Versieglungsbarren 72, 76 erhitzen -dann die zusammenhängenden FoIienabschffitte; auf diese Weise werden die Bögen 18, 54 längs eines gasdichten Saums 8C zwischen den Packungen miteinander versiegelt.
  • Die Verpackungsmaschine 10 ist mit zwei Sätzen von Versieglungsvorrichtung 71 versehen, wie es in den Figuren 2 und 3 dargestellt ist; auf diese Weise können gleichzeitig zwei Nähte 80 zwischen den Behältern 32 hergestellt werden, wenn die Verpackungsmasehine 10 so eingestellt worden ist, dass zwei Querreihen von Packungen während jedes Verackungsschritts behandelt werden. Wenn die Verpackungsmaschine 10 so eingestellt worden ist, dass bei jedem Schritt nur eine einzige Querreihe von Verpakkungen behandelt wird, wie es die Figur 4 zeigt, kann ein Satz der beiden Versieglungsvorrichtungen 71 ausser Betrieb gesetzt werden; auf diese Weise wird nur eine Naht 80 zwischen den Behältern 32 bei jedem Verpackungsschritt gebildet.
  • In der Folgezeit werden die teilweise versiegelten Packungen in eine Evakuierungseinheit 100 geführt; dort findet der abschliessende Versiegelungs- und Evakuierungs -schritt statt Auf eine weiter unten noch näher erläuterte Weise werden die Bögen 18, 54 zuerst in der Evakuierungsein heit 100 heissvers1egeSt, und zwar nur längs der beiden äusseren l.ängsrandern 32b an den gegenüberliegenden Kanten der Bogen 18, 54; auf diese Weise werden die Kantennähte 82 gebildet. An dieser Stelle werden die Bögen 18, 54 dicht an einem inneren Längsrand 32b in vorteilhafter Weise unversiegelt gelassen, mit Ausnahme des durch die Naht 80 überquerten Abschnitts. Durch die Evakuierungseinheit 100 w-ird dann ein Vakuum an das Innere der Packungen gelegt, und zwar durch die Oeffnung in der längsweise aufgetrennten Ueberzugsbogen 54 dicht an einem inneren Rand 32b. Nach der Evakuierung der Packungen wird dann durch die Evakuierungseinheit 100 die Bögen 18, 54 längs des inneren Rands 32b heissversiegelt, wodurch eine innere Längsnaht 84 entsteht.
  • Die aufeinanderfolgende Bildung der gasdichten Nähte ist schematisch in den Figuren 3a - 3c dargestellt; das gilt für den Fall, wo zwei Querreihen mit je drei Packungen quer der Querreihe aufeinanderfolgen bei jedem Schritt bearbeitet werden. Die Figur 3a zeigt die beiden Quernähte 80, die zu Beginn durch die beiden Versieglugsvorrichtungen 71 gebildet werden und zwar auf die in Figur 3 dargestellte Weise. In der Folge bildet dann die Evakuierungseinheit 100 die Kantennähte 82, die in Figur 3b auf gegenüberliegenden Seiten der Bögen 18, 54 dargestellt sind.
  • An dieser Stelle bleiben die beiden inneren Längsränder 32b unversiegelt, ausgenomrnen die durch die Nähte 80 überquerten Abschnitte; auf diese Weise werden 4 Evakuierungsöffnungen im Ueberzugsbogen 54 gebildet; diese Oeffnungen 86 stehen mit dem Inneren der Packungen strömungsmässig in Verbindung und erlauben, dass drei Packungen in einer Querreihe durch nur zwei Oeffnungen evakuiert werden können.
  • Die Evakuierungseinheit 100 setzt dann die Oeffnungen 86 unter Vakuum, wodurch die Lippen 54a, 54b des Ueberzugsbogens 54 in der in Figur 3b dargestellten Weise auseinandergespreizt werden. In Figur 3b ist auch die Tatsache zu erkennen, dass nach der Bildung der Kantennähte 82 die Behälter 32 in den äusseren Längsreihen auf drei Seiten versiegelt werden; dagegen werden die Behälter 32 in der inneren Längsreihe nur auf zwei Seiten versiegelt. Nachdem die Packungen evakuiert werden sind, schliesst dann die Evakuierungseinheit 100 die Evakuierungsöffnungen 86 durch Heissversiegelung; auf diese Weise werden~die in der Figur 3c dargestellten inneren Nähte 84 gebildet.
  • Auf ähnliche Weise zeigen die Figuren 4a - 4c die aufeinanderfolgende Bildung der Nähte 80,- 82, 84; dabei wird nur eine Querreihe mit je zwei Packungen auf die in Figur 4 dargestellte Weise behandelt. Die Figur 4b zeigt, dass zwei Packungen in der einzigen Querreihe behande werden; jede Packung wird auf nur drei Seiten versiegelt; ferner ist zu erkennen, dss die ununterbrochenen vierten Seiten unversiegelt gelassen werden, um die Evakuierungsöffnung 86 zu schaffen. An dieser Stelle ist zu bemerken, dass der vorteilhafte Verpackungsapparat und s vorteilhafte Verpackungsverfahrena die beide oben beschrieben worden sind, die sehr erwünschte Möglichkeit liefert, eine Vielzahl von Packungen während jedes Schritts des Verpackungsverfahrens zu evakuieren.
  • Einzelheiten der Evakuierungseinheit Die bevorzugte Bauweise der Evakuierungseinheit 100 zur Benutzung bei der äusserst vorteilhaften Verpackungsmaschine ist am besten in den Figuren 9 - 12 dargestellt worden. Aus Darstellungsgründen ist die Verpackungseinheit 100 in den Figuren 9 - 12 so ausgelegt, dass zwei Packungen. je Querreihe und eine oder mehr Pakkungen der Längsreihe versiegelt und evakuiert werden können und zwar während jedes Verpackungsschritts. Die Evakuierungseinheit weist einen ortsfesten Kopf 120 auf, der lösbar an gegenüberliegenden Seiten gestützt wird, und zwar mittels zweier sich in senkrechter Richtung erstreckender Pfosten 122; letztere sind ortsfest auf der Basisplatte 12a befestigt. Der Kopf 120 ist lösbar mit dem Pfosten 122 mittels handelsüblicher Befestigungsvorrichtungen verbunden; diese halten den Kopf 120 zwischen den Schulterplatten 124 und Sperrschrauben 126 mit einer halben Drehung; auf diese Weise wird es möglich, dass der Kopf 120 leicht entfernt werden kann, und zwar zur Ueberholung oder zur Auswechslung durch. andere Köpfe, die an abweichende Anordnungen der Packungen der Längsreihe angepasst sind. Der Kopf 120 kann auch so angepasst sein, dass er drei oder vier Packungen je Querreihe zu verarbeiten gestattet. Als Beispiel dafür zeigt die Figur 2 einen Kopf 120, der so ausgelegt. ist, dass drei Packungen je Querreihe verarbeitet werden können.
  • An den Pfosten 122 ist gleitbeweglich ein Evajcuierungskasten 130 mittels einer Stützplatte 131 befestigt; letztere hat Hülsen 132, die auf ihren gegenüberliegenden Seiten angeordnet sind. Die Pfosten 122 sind innerhalb von Bohrungen oder Ilülsen 132 angeordnet; diese haben geeignete innere Lagerflächen, so dass es möglich wird, dass der Evakuierungskasten leicht bewegt werden kann und auf diese Weise leicht in Ileisssiegeleingriffe mit dem Kopf 120 gelangt.
  • Eine Vielzahl von miteinander ausgerichteten und im Abstand voneinander befindlichen Evakuierungskammern 134 zur Aufnahme der Behälter 32 im Stützbogen 38 sind im Evakuierungskasten 130 gebildet. Die Grösse und Form jeder Evakuierungskalruner 134 ist so gewählt, dass sie der vorgewählten Grösse und Form der Behälter 32 entspricht, die im Stützi,ogen 18 durch die Verformungscinlieit 30 gebildet sind, kn Boden der Kammern 134 kann ein FülSteil 136 cingesetzt werden, wenn die Tiefe der einzelnen Behälter 32 nicht ausreicht, um eine ganze Evakuierungskammer 134 auszufüllen. Wie es die Figuren 11 und 12 zeigen} stützt der Füllteil 136 den Boden der Behälter 32 während der Evakuierung und des Versiegelns.
  • Die Anzahl und Anordnung der Kammern 134 im Evakuierungskasten 130 entspricht dem gewählten Verpakkungsverfahren, wobei ein oder mehrere Querreihen mit zwei oder mehreren Packungen je Reihe vorgesehen sind. Daher kann der Kasten 130 ein oder mehrere Kammern 34 je Längsreihe und zwei oder mehr Kammern 134 je Querreihe aufweisen.
  • Der Kasten 130 ist lösbar befestigt, um gegen andere Zysten ausgewechselt werden zu können die eine andere Kammeranordnung entsprechend der gewünschten Verpackungsweise aufweisen. Wenn ein Verpackungsverfahren dementsprechend ausgewählt worden ist, muss das Gesenk 3Ob, der Kopf 120 und der Verpackungskasten 130 für den Betrieb so ausgelegt werden, dass er den vorgewählten Anordnungen und Grössen der Verpackung entspricht.
  • Das eben und Senken des Evakuierungskastens 130 zum gewünschten Zeitpunkt während des Verpackungskre islaufes wird mittels einer Kraftzylindervorrichtung 140 bewirkt, die mit der Grundplatte 12a verbunden ist. Darin erstreckt sich eine Kolbenstange 142 von der Vorrichtung 10; deren äusseres Ende ist mit der Stützplatte 131 für den Evakuierungskasten so verbunden, dass eine Betätigung der Vorrichtung 140 durch die Maschinensteuerung eine Bewegung des Evakuierungskastens 130 zwischen einer in Figur.. 10 dargestellten Offenstellung und einer in Figur 11 dargestellten Versieglungs-und Evakuierungsstellung bewirkt. Selbstverständlich muss eine geeignete Ilaltezeit für das Versiegeln und Evakuieren vorgesehen werden, wenn der Evakuierungskasten 130 sich in der oberen Stellung befindet.
  • An der Unterseite der Packungen in den Kammern 134 wird ein Vakuum angelegt, um den Zusammenbruch derselben zu vermeiden, wenn das Innere der Packung evakuiert wird. Aus diesem Grunde steht eine Vakuumleitung 144 mit dem Inneren jeder Kammer 134 stromungsmässig in Verbindung, und zwar durch eine geeignete Oeffnung 145 im Bodenteil des Evakuierungskastens 130. Die Vakuumleitung 144 ist so ausgelegt, dass sie sich mit dem Evakuierungskasten 130 zusammen nach oben bewegt, indem sie mit einer Vakuumquelle verbunden wird, die nicht dargestellt ist; die Verbindung erfolgt durch eine flexible Leitung oder andere geeignete Vorrichtungen. Der FUllteil 136 wird in seiner Grösse kleiner bemessen, so dass das Vakuum an die Unterseite jedes Behälters 32 angelegt werden kann, wenn das Innere der Packungen evakuiert wird.
  • Um die Ueberschusswärme zu cntfernen, die sich in dem metallischen Evakuierungskasten 130 stauen kann, und zwar währergldes Heissversiegelns der Bögen 18, 54, werden Einlass- und Auslassleitung. 146, 146a für die Kühlung mit dam Evakuierungskasten 130 verbunden; letztere.
  • befinden sich in strömungsmässiger Verbindung mit Kühlungsdurchlässen 148, die in dem Evakuierungskasten 130 ausgebildet sind. Damit die Kühlleitung 146, 146a zusammen mit dem Evakuierungskasten 130 bewegt werden können, werden diese Leitungen mit einer Quelle von Kühlwasser verbunden, und zwar mittels eines flexiblen Anschlussstücks oder anderer geeigneter MIttel.
  • Während des Transports innerhalb jedes Verpakkungskreislaufs bewegt die Fördervorrichtung 21 eine neue Gruppe von Packungen in eine Stellung oberhalb der Evakuierungskammern 134, und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn der Evakuierungskasten 130 sich in der unteren oder Offen-Stellung befindet, die die Figur 10 zeigt. Nachfolgend und nach der Beendigung der Bewegung der Fördervorrichtung 21 bewegt die Kraftzylindervorrichtung 340 nach der Betätigung durch die Maschinensteuerung den Evakuierungskasten 130 bestellten Offenstellung in eir.e Schliessstellung zun Versiegeln und :EvakuierenX die in Figur 11 dargestellt ist; .auf diese Weise werden-die teilweise versiegelten Packungen von den Kammern 134 aufgenommen.
  • Das Heben des Evakuierungskastens 130 in die Schliesstellung bewirkt, dass langgestreckte Druckbjnder 149 an gegenüberli.egenden Seiten des Kopfs 190 und in Querrichtung liegende Druckbander 150 an der vorderen und Rückseite des Kopfs 120 so einander gegenüberstehen, dass sie den oberen Oberflächen der rechteckig geformten Wände 152 des Evakuierungskastens angepasst sind; auf diese Weise werden die Querränder 32a und die äusseren Längsränder 32b gasdicht miteinander verklammert, und zwar zwischen dem Kopf 120 und dem Kasten 130. Die Druckstreifen 149, 150 sind aus einem nachgiebigen Werkstoff gefertigt und weisen einen Nasenabschnitt 149a auf; dieser dient dazu, um alle Fremdkörper beiseite zu drücken, die in unbeabsichtiger Weise am Ueberzugspunkt 54 angeordnet sein können; auf diese Weise wird eine glichförmige Ausübung des Druckes gewährleistet.
  • Verhältnismässig dicht an der Gberfläche der Längswände 152a, 152b des Evakuierungskastens 130 sind elektrische Heizelemente 154 angeordnet; diese dienen dazu, um die zusammenhängenden Oberflächen der äusseren Längsränder 32b zu erhitzen; dadurch werden die Bögen 18, 54 heiss versiegelt, wordurch gasdichte Kantennähte 82 entstehen.
  • Wenn die Kantennähte 82 gebildet werden, dann wird ein Vakuum an Sede Evakuierungsöffnung 86 angelegt, die im Ueberzugsbogen 54 mit dem inneren Längsrand 32b auf die in Fig. 11 vorteilhafte Weise ausgerichtet ist. Die Anwendung des Vakuums bewirkt, dass die Lippen -54a, 54b des Ueberzugs bogens 54 dicht an der Oeffnung 86 sich nach oben bewegen und auseinanderspreizen, sodass das Innere der Packungen evakuiert werden kann. Das Vakuum wird längs der Länge der Oeffnung oder Oeffnungen 86 angeleg<, und zwar mittels einer langgestreckten Evakuierungskanals 160, der im Kopf 120 gebildet ist. Der Evakuierungskanal 160 erstreckt sich, wie es die Fig. 9 und 10 zeigen, nach innen,praktlsch die ganze Länge des Kopfes 120; er ist mit einer oder mehreren Oeffnungei 86 ausgerichtet, was im Einzelnen von der gewählten Verpackungsmethode abhängt.
  • Der Evakuierungskanal 160 ist mit einer sich nach oben erstreckenden Rippe 120a versehen; diese ist längs der Länge des Kopfes 120 gebildet und mit dem Längsrand 32b zwischen den Packungen ausgerichtet. Eine Deckplatte 166 ist lösbar mit dem Oberteil der Rippe 120a befestigt, um den Evakuierungskanal 160 gasdicht abzuschliessen. Eine Vielzahl von Befestigungsstäben 168 ist drehbeweglich am Kopf 120 befestigt; diese Stäbe sind in Schlitze 170 in der Deckplatte 166 bewegbar, um lösbar die Platte 166 an der Rippe 120a mittels gerändelter Verriegelungsmuttern 172 zu befestigen.
  • In die Deckplatte 166 ist ein Nippel 174 eingelassen, das in strömungsinäs'iger Verbindung mit dem Evakuierungskanal 160 auf einer Seite steht, und zwar durch eine Oeffnung 175, in der Deckplatte 16G; auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich ein flexibler Vakuumanschlussteil 176. Letzterer ist auf gewöhnliche Weise mit einer Vakuumquelle verbunden, die die Luft aus den Packungen auf drie oben beschriebene Weise absaugt.
  • Nachdem die Packungen evakuiert worden sind und während das Vakuum an die Oeffnung 86 gelegt wird, wird die Oeffnung 86 geschlossens wonach die Bögen 18, 54 längs des inneren Längsrandes 32b und der Lippen 54a, 54b versiegelt werden; auf diese Weise wird die innere Naht 84 gebildet.
  • Um diesen Schritt zu vervollständigen, ist ein beweglicher Versiegelungsbarren 180 gleitbeweglich innerhalb des Evakuierungskanals 160 befestigt; dieser kann nich zwischen der in Fig. 11 dargestellten oberen Stellung und der in Fig. 12 dargestellten unteren Stellung bewegen; in letzterer wirkt der Versiegelungsbarren mit einer Mittelwand 152c des Evakuierungskastens 130 zusammen, um die Oeffnungen 86 zu verschliessen. Zwei Führungsrippen 182a, 182b sind innerhalb des Evakuierungskanals 160 vorgesehen, und zwar am vorderen Ende des Kopf es 120; ferner ist ein zweites Paar von zusammenwirkenden i<1ührungsrippen 184a, 184b am anderen Ende des Evakuierungskanals 160 vorgesehen, und zwar an der Druckseite des Kopfes 120, um die Gleitbewegung des Versiegelungsbarrens 180 zu steuern.
  • Der Versiegelungsbarren 180 wird durch eine bekannte Pneumatikvorrichtung 186 betS.tigt, die durch die Maschinensteuerung gesteuert wird. Die Pneumatikvorrichtung 186 weist eine Kolbenstange 188 auf, die sich von ihr nach unten erstreckt und so verbunden mit dem Versiegelungsbarren 180 an dessen unterem Ende ist. Zum geeigneten Zeitpunkt während des Verpackungskreislaufs bewegt die Pneumatikvorrichtung 186 den Versiegelungsbarren 180 aus der in Fig. 11 dargestellten oberen Stellung in die in Fig. 12 dargestellte Arbeitsstellung.
  • zu diesem Zeitpunkt wird die Oeffnung 86 geschlossen, worauf die Bögen 18, 54 fest zwischen dem 5.'ersiegelungsbarren und der Mittelwand 152c des Evakuierungskastens 130 in Eingriff kommen. Wenn der Versiegelungsdruck an der inneren Längswand 32b des Stützpunktes 18 und die Lippen 54a, 54b angelegt wird, dann heizt ein handelsübliches Heizelement 190 in der Mittelwand 152c des Evakuierungskastens 130 die zusammenhängenden Filmgebiete, wodurch die innere Naht 84 gebildet wird; auf diese Weise wird entdgültig die Packung hermetisch versiegelt.
  • -Um zu gewährleisten, dass der Versiegelungsdruck gleichförmig angelegt wird, ist der Versiegelungsbarren 180 mit der Kolbenstange 188 mittels eines Kugelgelenks 192 verbunden. Zusätzlich weist der Versiegelungsbrren 180 einen mittig angebrachtfen Druckstreifen 194 aus nachgiebigem Werkstoff:auf; dieser hat im Abstand voneinander befindliche Nasen.
  • abschnitte 194a, 194b, die Fremkörpetr wegdrücken und auf diese Weise eine gleichförmige Ausübung des Versiegelungsdrucks gewallrleisten.
  • Falls es erwünscht ist, die Füllgüter in Erdglas zu verpacken, ist ein Gasverteilungsnetz 202 vorgesehen, das mit dem hinteren Ende des Kopfs 120 verbunden ist; auf diese Weise wird ein Inertgas zu dem Kopf 120 geführt. Das Verteilungsnetz 202 wird durch ein Nippel 20+ mit Gas versorgt; der Nippel 204 ist auf gewöhnliche Weise mit einer lnertgasquelle verbunden. Die innere Kanimer 202a in dem Leitungsnetz 202 steht strömungsmässig mit dem Zufuhrnippel 204 auf einer Seite in Verbindung sowie mit Gasdurchlässen 206, die im Kopf 120 ausgebildet sind; diese führen das Inertgas in Richtung auf die Evakuierungsöffnung 86 der Packungen. Bei Bedarf bewirkt die Maschinensteuerung, dass das inertgas erst dann zugeführt wird, nachdem die Packungen evakuiert worden sind und vor dem Verschliessen der Evakuierungsöffnung 86 durch den Versiegelungsbarren 180.
  • Abtrennung der einzelnen Packlagen Nach dem Evakuieren und Versiegeln wird der E;vakuierungskasten 130 gesenkt und die vollstendig gebildeten und evakuierten Packungen werden von der Evakuierungseinheit 100 mittels der Fördervorrichtung 21 in die Schneidvorrichtungen 210 transportiert; dort werden die Verpackungen in Querrichtung an der Mittellinie der Naht 80 durchgetrennt.
  • Jede der in Fig. 2 dargestellten Schneidvorrichtungen 210 weist einen Stützbarren 212 auf, der ortsfest zwischen zwei senkrecht stehenden Pfosten 214 befestigt ist; letztere sind mit dem Maschinengestell 12 verbunden. Der Stützbarren 212 wirkt mit einem in senkrechter Richtung beweglichen Schneidbarren 215 zusammen, der geeignete Schneiden hat, um die Packungen in Querrichtungen an den Nähten 80 durchzutrennen.
  • Der Schneidbarren 215 wird abwechselnd gehoben und gesenkt, und zwar mittels eines Kraftzylinders.216, der durch die Maschinensteuerung betätigt wird. Bei der in Fig. 3 dargestellten Arbeitsweise ist es notwendig, dass die beiden Schneidevorrichtungen 210 gleichzeitig betestigt werden, um die Querreihen durchzutrennen, die bei jedem Verfahrensschritt zu behandeln sind. Wenn eine einzige Querreihe von Packungen behandelt wird, dann kann eine der beiden Schncidevorrichtuner 210 ausser Betrieb gesetzt werden, damit man nach der i~n Fig.
  • dargestellten Arbeitsweise arbeiten kann.
  • Nach dem Durchschneiden der Nähte 80 werden die einzelnen Packungen auf das linke Ende der Verpackungsma schine 10 in der Betrachtungsweise der Fig. 4 transportiert; dort trennen kreisförmige Schneiden 217 die Packungen in Längsrichtung, und zwar längs des Mittelabschnitts der inneren Nähte 84, der sich zwischen den Packungen befindet; danach werden die einzelnen Packungen aus der Verpackungsmaschine 10 entladen, Bine andere Arbeitsweise Die beschriebene Vakuumverpackungsmaschine 10 kann entweder schrittweise auf die oben beschriebene Weise betrieben werden, wobei die Förderrichtung 21 abwechselnd die verschiedenen Verpackungsschritte in Gang setzt, während die Antriebsvorrichtung periodisch angehalten wird, um auf diese Weise eine Haltezeit für die Durchführung der betreffenden Verpackungsschritte zu liefern; wahlweise kann jedoch dieselbe Maschine 10 so betätigt werden, dass die Fördervorrichtung 21 die Folienbögen auf kontinuierllche Weise über die ganze Länge der Maschine 10 transportiert. Bei der letztgenannten kontinuierlichen Arbeitsweise kann ein handelsüblicher Apparat vorgesehen werden, um periodisch die Verpackungsvorrichtzrngen vorzuschieben, und zwar zugleich mit den sich kontinuierlich bewegenden Filmbögen, wobei die Yerpackungsworrichtungen ilmler wieder in ihre Ausgangs stellungen zurückkehren.
  • Ein-geeigneter A-pparat dieser Art ist in den Fig.
  • 15, 16 dargestellt, um die Evakuierungseinheit 100 so zu befestigen, dass sie periodisch zusammen mit den sich kont;iwi rlich bewegenden Bögen 18, 54 vorbewegt und dann in ihre Ausgangslage wieder zurückkehrt. Bei dieser abgewandelten Ausführungsform sind die Stützpfosten 122 der Evakuierungseinheit 100 auf einem beweglichen Gestell 92S, das auf Lagern 230 längs ausgerichteter waagrechter Führungsstäbe 228 gleitbeweglich ist; letztere sind am Naschinengestell 12 befestigt.
  • Die Zylindervorrichtung 140 ist auch an einem Gestell 226 befestigt und mittels geeigneter flexibler Leitungen rnit einer Druckluftquelle verbunden. Die Vakuumleitung 144 und die Kühlleitungen 146, 146a sind mit geeigneten Quellen mittels geeigneter flexibler Leitungen verbunden. Um periodisch die Evakuierungseinheit 100 vorzubewegen und zurückzuführen, ist ein reversibler blektromotor 236 vorgesehen; dieser ist am Basisteil 12 befestigt und hat ein Getriebe 232, das mit einem Kegelrad 234 in Eingriff kommt; letzteres ist am Basisteil 12 befestigt.
  • Wie es in der Fig. 16 durch Pfeile angedeutet ist, bewegt der Motor 231 die Zylindervorrichtung 140 so und hebt den Kasten 130 in der durch den Pfeil 236a gekennzeichneten Richtung hoch; er bewegt den Rahmen 226 nach vorn und ebenso die Evakuierungseinheit 100, und zwar zusammen mit dem sich kontinuierlich bewegenden Film in der durch den Pfeil -236 angedeuteten Richtung; auf diese Weise wird das Evakuieren und das oben beschriebene Heissversiegeln durchgeführt. Darauf senkt die Zylindervorrichtung 140 den Evakuierungskasten in der durch den Pfeil 236c angedeuteten Richtung. Die reversible Bewegung 231 führt dann das Gestell 226 und die Evakuierungs einheit in ihre Ausgangs stellungen zurück, und zwar in den durch den Pfeil 236c angedeuteten Richtungen. Die Verformungseinheit 30, die Versiegelungsvorrichtungen 71 und die Schneidvorrichtungen 210 werden auch in ähnlicher Weise befestigt, wenn die Verpackungsmaschine 10 nach der kontinuierlichen Arbeitsweise arbeitet.
  • Die beschriebenen Ausführungsformen haben den grossen Vorteil, dass nacheinander Packungen in aufeinanderfolgenden Gruppen behandelt werden können, die in Längs- und Querreihen angeordnet worden sind; die Anordnung dieser Reihen kann nach r4assgabe der gewünschten Pac kungsgrö s sen willkürlich verändert werden.
  • Die beschriebenen Ausführungsformen haben den weitere Vorteil, dass gleichzeitig eine Vielzahl von Packungen in einem einzigen Verfahrensschritt evakuiert werden kann.
  • Die beschriebenen Verfahrensausführungsformen haben den weiteren Vorteil, dass die Packungen auf eine sehr vorteilhafte Weise mittels einer Oeffnung evakuiert werden können, die in einem durchgetrennten Ueberzugsbogen gebildet worden ist.
  • Die beschriebenen Ausführungsformen haben den weiterer Vorteil, dass sie verhältnismässig einfach und mit geringem Aufwand aufgebaut undsdurchgeführt werden können.
  • Die beschriebenen Ausführungsformen haben den weiteren Vorteil, dass ein ununterbrochener Stützbogen aus Verpackungsmaterial an einem Ende einer Verpackungsmaschine zugeführt werden kann und dass dieser Bogen mit einer nicht abgestützten Bahn über die Länge der Maschine transportiert werden kann.
  • Die beschriebenen Ausführungsformen haben den weiteren Vorteil, dass eine Vielzahl von Behältern in dem Stützbogen gebildet wird, und zwar in Längs- und Querreihen ausgerichtet und mit Längs- und Querrändern am Umfang der Behälter, Die Behälter werden dann mit den zu verpackenden FQ1lgütern gefüllt. Die Bahn des ununterbrochenen Ueberzugsbogens wird dann durchgetrennt, und zwar mit den inneren Querrändern ausgerichtet und zwischen den Behältern, wodurch in vorteilhafter Weise eine Evakuierungsöffnung geliefert wird. Die Ueberzugsbahn wird dann über die Stützbogen gelegt, wodurch die Behälter und die darin enthaltenen Füllgüter verschlossen werden; darauf wird die Ueberzugsbahn mit dem Stützbogen versiegelt, und zwar rings des Querrands zwischen den Behältern. Der Ueberzugsbogen wird auch mit dem Stützbogen längs der äusseren Längskantenränder versiegelt, worauf die Luft aus den Packungen evakuiert wird; letzteres erfolgt durch die Verpackungsöffnung, die in vorteilhafter Weise durch die in Längsrichtung durchgetrennten Stützbögen geliefert wird. Schliesslich wird die Oeffnung verschlossen und der Ueberzugsbogen wird dicht an der Oeffnung längs der inneren Längsränder heiss versiegelt.
  • Die beschriebenen Ausführungsformen haben den weit er er Vorteil, dass die Verpackungsmaschine eine Fördervorrichtung aufweist, um die Verpackungsbögen mit einer nicht abgestützten Bahn über die ganze Länge der Verpackungsmaschine an den verschiedenen Verpackungsstationen vorbei zu transportieren.
  • Ein ununterbrochener Stützbogen wird von einer Vorratsrolle von Verpackungsmaterial zugefErt und wird durefliSeförderungsvorrichtung an eine Vakuujnverformungsvorrichtung transportiert; diese bildet in dem Stützbogen eine Vielzahl von Behältern, und zwar in einer vorgewählten Anordnung. Eine ununterbrochene Vorratsrolle von Verpackungsmat erial ist oberhalb des Stützbogens befestigt, um einen ununterbrochenen Bogen von Verpackungsmaterial-zuzuführen. An der Maschine ist ferner in vorteilhafter Weite eine Trennvorrichtung befestigt, um in Längsrichtung die B-ahn des Bedeckungsbogens durchzutrennen, und zwar in Ausrichtung mit dem in LEngsrichtung liegenden Zwischenraum zwischen den Behältern. Die beschriebenen Ausführungsformen haben den weiteren Vorteil, dass in Querrichtung befindliche Versiegelungsbarren den Ueberzugsbogen mit dem Stützbogen heiss versiegeln, und zwar längs des Querrands zwischen den Behältern. Die Packungen werden dann einer Versiegelungs- und Evakuierungseinheit zugeführt, wo der Ueberzugsbogen mit dem Stützbogen heiss versiegelt wird, und zwar zu Beginn nur längs der äusseren Kantenränder der Evakuierungseinheit. Ein Evakuierungskopf saugt die Luft in den Packungen durch die Evakuierungsöffnung ab, die in dem durchgetrennten Ueberzugsbogen vorgesehen ist.
  • Die beschriebenen Ausführungsformen haben den weiteren Vorteil, dass die Evakuierungseinheit den Ueberzugs bogen dicht an der Oeffnung mit dem Stützbogen versiegelt.
  • Die kontinuierlichen Bögen aus Verpackungswerkstoff können aus gewohnlicher Kunststoffolie bestehen, wie sie für ähnliche Anwendungen weit verbreitet ist. Es können jedoch auch dünne ununterbrochene Metallbögen benutzt werden, wie z .B. Aluminiurr£olie, um die Packungen herzustellen.

Claims (20)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e
  2. Verfahren zur Herstellung hermetisch abgedichteter Packungen, aus denen die Luft entfernt worden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren folgende Schritte aufweist: - Zuführen eines Stützbogens von Verpackungsmaterial indem eine Vielzahl von im Abstand voneinander angeordneten Behältern ausgebildet ist, - Einfüllen der zu verpackenden Füllgüter in die Behälter, - Abtrennen der Bahn eines Ueberzugsbc>gens von Verpackungsmaterial, und zwar so, dass er mit dem Zwischenraum zwischen den Behältern ausgerichtet ist, - Aufbringen des Ueberzogsbogens auf den Stützbogen, um die Behälter und die darin enthalten Füllgüter zu umhüllen, - Versiegeln des Ueberzugsbogens mit dem-StAtzbogen, und zwar quer zwischen den Behältern und längs den äusseren Längskanten der Bögen, - Absaugen der Luft aus den Behältern, und zwar durc: die von dem durchgetrennten Ueberzugsbogen gebildete Oeffnung, und - Abdichten dieser Oeffnung 2. Verfahren zur Herstellung hermetisch abgedichteter Packungen, aus denen die Luft entfernt worden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren folgende Schritte aufweist: - Zuführen eines ununterbrochenen Stützbogens aus Verpackungsmaterial, - Bilden einer Vielzahl von im Abstand voneinander befindlichen Behaltern im dem Stützbogen, - Einfüllen der zu verpackenden Füllgüter in die Behälter, - Durchtrennen der Bahn eines Ueberzugsbogens von Verpackungsmaterlalf und zwar in Ausrichtung mit dem Zwischenraum zwischen den Behältern, - Aufbringen des Ueberzugsbogens auf den Stützbogen, um die Behälter und die darin enthaltenen Füllgüter einzuschliessen, - Heissiegeln des Ueberzugsbogens mit dem Stützbogen und zwar in Querrichtung zwischen den Behältern und längs der äusseren Längskanten der Bögen, - Evakuieren der Luft aus den Behältern, und zwar durch die von den abgetrennten Ueberzugsbogen gebildete Oeffnung, und Heissversiegeln des Ueberzugsbogens dicht an dieser Oeffnung mit dem Stützbogen, und zwar längs des Zwischenraums zwischen den Behältern.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung hermetisch abgedichteter Packungen, aus denen die Luft entfernt worden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren folgende Schritte aufweist: - Zuführen eines ununterbrochenen Stützbogens von Verpackungsmaterial, - Bilden einer Vielzahl von Behältern in dem Stützbogen, und zwar in miteinander ausgerichteten Längs- und Querreihen mit in Quer- und Längsrichtung verlaufenden Rändern am Umfang der Behälter, - Einfüllen der zu verpackenden Stückgüter in die Behälter, - Längsweises Trennen der Bahn eines ununterbrochenen Ueberzugsbogens von Verpackungsmaterial, und zwar in Ausrichtung mit den inneren Längsrändern zwischen den Behältern , - Aufbringen des ununterbrochenen Ueberzugsbogens auf den Stützbogen, um die Behälter und die darin enthaltenen Füllgüter zu umhüllen, - Versiegeln des Ueberzugsbogens mit dem Stützbogen längs der in Querrichtung verlaufenden Ränder zwischen den Behältern, - Versiegeln des Ueberzugsbogens mit dem Stützbogen, und zwar längs der äusseren in Langsrichtung verlaufenden Kantenränder der Bögen, - Evakuieren der Luft aus den Behältern, und zwar durch die Evkauierungsoeffnung, die durch den abgetrennten Ueberzugsbogen geliefert wird, und - Heissversiegeln des Ueberzugsbogens dicht an der Oeffnung mit dem Stützbogen, und zwar längs den inneren in Längsrichtung verlaufenden Rändern.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung hermetisch abgedichteter Packungen, aus denen die Luft entfernt worden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren folgende Schritte aufweist: - Zuführen eines ununterbrochenen Stützbogens von Verpackungsmaterial, - Bilden einer Vielzahl von Behältern in dem Stützbogen, und zwar in ausgerichteten und im Abstand voneinander befindlichen Reihen, - Einfüllen der zu verpackenden Stückgüter in die Behälter, - Längsweises Abtrennen der Bahn des ununterbrochenen Ueberzugsbogens aus Verpackungsmaterial, und zwar in Ausrichtung mit dem Raum zwischen den Reihen von Behältern, - Aufbringen des ununterbrochenen Ueberzugsbogens auf den Stützbogen, um die Behälter und die darin enthaltenen Füllgüter zum umhüllen, - Ifeissversiegeln des Ueberzugsbogens mit dem Stützbogen, und zwar in Querrichtung zwischen den Reihen der Behälter, - Heissversiegeln des Ueberzugsbogens mit dem Stützbogen, und zwar längs der äusseren in Längsrichtung verlaufenden Kanten der Bögen, - Evakuieren der Luft aus den Packungen, und zwar durch die Evakuierungsöffnung, die durch den abgetrennten Ueber zugsbogen geliefert wird, und - Heissversiegeln des Ueberzugsbogens, und zwar dicht an der Oeffnung mit dem Stützbogen.
  5. 5. Verfahren zur Herstellung hermetisch abgedichteter Packungen, aus denen die Luft entfernt worden ist, dadurch gekennzeichnet, dass es folgende Schritte aufweist: - Zuführen eines ununterbrochenen Stützbogens aus Kunststoffolie, - Vakuumverformung einer Vielzahl von Behältern in dem Stützbogen, und zwar in Längsrichtung und Querrichtung miteinander ausgerichteten Reihen und unter Bildung in Quer- und Längsrichtung veilaufender Ränder um am Umfang der Behälter, - Einfüllen der--zu verpackenden Füllgüter in den Behälter, - Längsweises Durchtrennen der Bahn eines ununterbrochenen Ueberzugsbogens aus flexiblem Kunststoffmaterial, und zwar in Ausrichtung mit den inneren, in Längsrichtung verlaufenden Rändern zwischen den Behältern und vor dem Aufbringen des Ueberzugsbogens auf den Stützbogen, - Aufbringen des ununterbrochenen Ueberzugsbogens auf den Stützbogen, um den Ueberzugsbogen mit dem Stützbogen längs der in Querrichtung verlaufenden Ränder zwischen den Behältern zu umhüllen, - Aufeinanderfolgendes Aussetzen aufeinanderfolgender Gruppen der eingeschlossenen Behälter in einer Evakuierungseinheit, - Heissversiegeln des Ueberzugsbogens mit dem Stützbogen längs der äusseren, in Längsrichtung verlaufenden Kantenränder der Bögen, während sich diese in der Evakuierungseinheit befinden, - Evakuieren der Luft aus den Behältern durch die Evakuierungsöffnung, die durch den abgetrennten Ueberzugsbogen-geliefert wird, während er sich in der Evakuierungseinheit befindet, und - Heissversiegeln des Ueberzugsbogens dicht an der Oeffnung mit dem Stützbogen, und zwar längs des inneren, in Längsrichtung verlaufenden Randes, während er sich in der Evakuierungseinheit befindet, und - Entfernen der darin gebildeten Packungen aus der Evakuierungseinheit.
  6. 6. Verfahren zur Herstellung hermetisch abgedichteter Packungen, aus denen die Luft entfernt worden ist, dadurch gekennzeichnet, dass es folgende Schritte aufweist: - Zuführen eines ununterbrochenen Stützbogens von verformbarer Kunststoffolie, - Transportieren des Stützbogens mit einer nicht abgestützten Bahn durch die nachfolgenden Verpackungsstufen, - Bewegen des Stützbogens in intermittierender Weise, wobei periodisch Haltezeitspannen zur Durchführung der aufeinanderfolgenden Verpackungsschritte geliefert werden, - Vakuumverformung einer Vielzahl von Behältern in dem Stützbogen, und zwar in miteinander ausgerichteten Längs-und Querreihen und mit in Längs- und Querrichtung verlaufenden Rändern am Umfang der Behälter, - Einfüllen der zu verpackenden Füllgüter in die Behälter, - Längsweises Durchtrennen der Bahn eines ununterbrochenen Ueberzugsbogens aus flexiblem Kunststoffmaterial in Ausrichtung mit den inneren, in Längsrichtung verlaufenden Rändern zwischen den Behältern, - Aufbringen der ununterbrochenen Ueberzugsbogen auf den Stützbogen, um die Behälter und die darin enthaltenen Füllgüter zu umhüllen, - Heissversiegeln des Ueberzugsbogens mit dem Stützbogen längs der in Querrichtung verlaufenden Rändern zwischen den Behältern, - Heissversiegeln des Ueberzugsbogens mit dem Stützbogen längs der äusseren, in Längsrichtung verlaufenden Kantenränder der Bögen, - Aufeinanderfolgendes Aussetzten aufeinanderfolgender Gruppen der umhüllten Behälter in einer Evakuierungskammer, - Evakuieren der Luft aus den Behältern durch die Evakuierungsöffnung, die durch den abgetrennten Ueberzugsbogen geliefert wird, während er sich in der Evakuierungskammer befindet, und - Heissversiegeln des Ueberzugsbogens dicht an dieser Oeffnung mit dem Stützbogen, und zwar längs der inneren: in Längsrichtung verlaufenden Ränder, während er sich in der Evakuierungskammer befindet, und - Entfernen der darin gebildeten Packungen aus der Evakuierungskammer.
  7. 7. Verfahren zur Herstellung hermetisch abgedichteter Packungen, aus denen die Luft entfernt worden ist, dadurch gekennzeichnet, dass es folgende Schritte aufweist: - Zuführen eines ununterbrochenen Stützbogens aus Kunststoffolie, - Transportieren des Stützbogens mit einer nicht abgesttzten Bahn durch die nachfolgenden Verpackungsstufen, - Aufeinanderfolgendes Vakuumverformen aufeinanderfolgender Gruppen von Behältern in den Stützbogen, und zwar in zwei miteinander ausgerichteten Långsre.ihen und einer einzigen.miteinander ausgerichteten Querreihe und mit in Quer-und Längsrichtung verlaufenden Rändern am Umfang der Behälter, - Einfüllen der zu verpackenden Füllgüterin die Behälter, - Konstantes Durchtrennen der Bahn in Längsrichtung.
    und zwar mit einer ununterbrochenen Ueberzugsbogen aus flexiblem Kunststoffmaterial, wobei sich ein Punkt in Ausrichtung mit den inneren, in Längsrichtung verlaufenden Rändern zwischen den Behältern befindet, und zwar vor dem Aufbringen des Ueberzugsbogens auf den Stützbogen, - Aufbringen des kontinuierlichen.Ueberzugsbogens über den Stützbogen, um die Behälter und die darin enthaltenen Füllgüter zu füllen, - Heissversiegeln des Ueberzugsbogens mit dem Stützbogen längs der in Querrichtung verlaufenden Ränder zwischen den Behältern, - Aufeinander:rolgendes Aussetzen aufeinanderfolgender Gruppen der umhüllten Behälter in eine Evakuierungskammer, - Heissversiegeln des Ueberzugsbogens mit dem Stützbogen iängs der Ausseren, in Längsrichtung verlaufenden Kantenränder der Bögen, während sich in d Evakuierungskammer befinden, - Evakuieren der Luft aus den Behältern durch die Evakuierungsöffnung, die durch den abgetrennten Ueberzugsbogen geliefert wird, während er sich in der Evakuierungseinheit befindet, - Heissversiegeln des Ueberzugsbogens dicht an der Oeffnung mit dem Stützbogen längs des innere, in Längsrichtung verlaufenden Randes, während er sich in der Evakuierungseinheit befindet, und - Entfernen der darin gebildeten Packungen aus der Evakuierungseinheit.
  8. 8. Verfahren zur Herstellung hermetisch abgedichteter Packungen, aus denen die Luft entfernt worden ist, dadurch gekennzeichnet, dass es folgende Schritte aufweist: - Zuführen eines ununterbrochenen Stützbogens aus Kunststoffolie, - Transportieren des Stützbogens mit einer nicht abgestützten Bahn durch die nachfolgenden Verpackungsschritte, - Aufeinanderfolgendes Vakuumerformen aufeinanderfolgender Gruppen von Behältern in dem Stützbogen, und zwar in drei miteinander ausgerichteten, in Längsrichtug'verlaufenden Reihen und zwei miteinander ausgerichteten in Querrichtung verlaufenden Reihen-und mit in Quer- und Längsrichtung verlaufenden Rändern am Umfang der Behälter, - Einfüllen der zu verpackenden Füllgütern in die Behälter, - Konstantes längsweises Durchtrennen der Bahn eines kontinuierliciien Ueberzugsbogens aus flexiblem Kunststoffmaterial an zwei Punkten in Ausrichtung mit den beiden inneren Längsrändern zwischen den Behältern, und zwar vor dem Aufbringen des Ueberzugsbogens auf den otützvogen, - Aufbringen des ununterbrochenen Ueberzugsbogens auf den Stützbogen, um die Behälter und die darin enthaltenen Füllgüter zu umhüllen, - Heissversiegeln des Ueberzugsbogens mit dem Stützbogen längs der in Querrichtung verlaufenden Ränder zwischen den Behältern, aufeinanderfolgendes Aufsetzen aufeinanderfolgender Gruppen der umhüllten Behälter in einer Evakuierungseinheit, - Heissversiegeln des Ueberzugsbogens mit dem Stützbogen längs der äusseren, in Längsrichtung verlaufenden Kantenränder der Bögen, während des Aufenthalts in der Evakuierungseinheit, - Evakuieren der Luft aus den Behältern durch die Evakuierungsöffnung, die durch den abgetrennten Ueberzugsbogen geliefert wird, während er sich in der Esakuierungseinheit befindet, - Heissversiegeln des Ueberzugsbogens dicht an der Oeffnung mit dem Stützbogen längs dem inneren, in Längsrichtung verlaufenden Rande, während er sich in der Evakuierungseinheit befindet, und - Entfernen der darin gebildeten Packungen aus der Evakuierungseinheit.
  9. 9. Verpackungsmaschine zur Herstellung von Packunger aus ununterbrochenen Bögen aus Folie, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine folgende Bestandteile aufweist: - eine Vielzahl von in Querrichtung im Abstand voneinander gehaltenen Evakuierungskammern, - eine Transportvorrichtung für den Transport eines Stützbogens zu den Kammern, der Behälter zur Aufnahme für die zu verpackenden Füllgüter hat, welche in dem Bogen in Querrichtung angeordneten Gruppen hergestellt worden sind, welche Transportvorrichtung den Stützbogen praktisch an gegenüberliegenden Kanten abstützt, wobei der dazwischen nicht abgestützt Bahn über die Kammern geliefert wird, - eine Vorrichtung zum Zuführen eines Ueberzugsbogens über den Stützbogen, - eine Vorrichtung zum längsweisen Durchschneiden des Ueberzugsbogens in Ausrichtung mit dem. Raum zwischen den Kammern, - eine Vorrichtung um die Kammern und den Stützbogen in Eingriff miteinander zu bringen, sodass eine Gruppe von Behältern in desen Kammern ausgesetzt wird, - eine Vorrichtung um Stützbogen miteinander zu versiegeln, und zwar rund am Umfang einer Gruppe von Behältern die die Filmbögen unversiegelt verlassen, und zwar dicht an dem Raum zwischen den beiden Kammern, - eine mit den Kammern zusammenarbeitende Vorrichtung, um die Behälter durch die Oeffnung hindurch zu evakuieren, die durch den abgetrennten Ueberzugsbogen dicht an dem Raum zwischen Kammern geliefert wird, und - eine Vorrichtung zum Versiegeln von Ueberzugsbogen und Stützbogen dicht an dem Raum zwischen den Kammern.
  10. 10. Verpackungsmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die mit den Kammern zusammenarbeitende Vorrichtung zum Evakuieren der Behälter ein stationärer Kopf ist, der auf der Maschine oberhalb der Evakuierungskammernbefestigt ist und einen langgestreckten. Evakuierungskanal hat, der sich in Ausrichtung mit dem Zwischenraum zwischen den Kammern erstreckt.
  11. 11. Verpackungsmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Versiegeln von Ueberzugsbogen und Stützbogen dicht an dem Raum zwischen den Kammern ein langgestreckter Versiegelungsbarren ist, der gleitbeweglich innerhalb des Evakuierungsanals befestigt ist.
  12. 12. Verpackungsmaschine nach Aspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammern in einem Evakuierungskasten gebildet sind, der gleitbeweglich für die senkrechte Bewegung zwischen einer Offenstellung und einer Schliessstellung befestigt ist, und zwar in Dichteingriff mit dem Kopfs
  13. 13. Verpackungsmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtrennvorrichtung für die längsweise Abtrennung des Ueberzugsbogens eine Vielzahl von einstellstellbare Schneiden hat, die an dem.Maschinengestell befestigt sind, um den Ueberzugsbogen einem oder mehreren Punkten durchzuschneiden, und zwar vor dem Aufbringen des Ueberzugsbogen auf den Stützbogen.
  14. 14. Verpackungsapparat zu Herstellung hermetisch abgedichteter Packungen aus denen die Luft entfernt worden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Apparat folgende Bestandteile aufweist: - eine Folienrolle zum Zuführen eines ununterbrochenen Bogens von Vcpackungsmaterlals, - eine Verformungsvorrichtung zur Herstellung einer Vielzahl von Behältern auf diesem Stützbogen in miteinander ausgerichteten in Längsrichtung und Querrichtung verlaufenden Reihen mit. in Längrichtung und Querrichtung verlaufenden Rändern am Umfang der Behälter, - eine Zufuhrvorrichtung zur Lieferung eines ununterbrochenen Ueberzugsbogens von Verpackungsmaterial, - eine Schneidvorrichtung die längsweise die Bahn des Ueberzugsbogens durchtrennt, und zwar in Ausrichtung mit den in Längsrichtung verlaufenden Rändern zwischen den Behältern, - eine Vorrichtung zum Aufbringen des ununterbrochenen Ueberzugsbogens auf den Stützbogcn, um den Behälter und die darin enthaltenen Füllgüter einzuschliessen, - eine in Querrichtung wirkende Versiegelungsvorrichtung zum Heissversiegeln des Ueberzugsbogens mit dem Stützbogen, und zwar längs der in Querrichtung verlaufenden Ränder zwischen den Behältern, - eine Evakuierungs- und Versiegelungsvorrichtung zum heissversiegeln des Ueberzugsbogens mit dem Stützbogen, und zwar längs der äusseren in Längsrichtung verlaufenden Kantenränder der Bögen, dass die Luft aus den Behältern durch die Evakuierungsöffnung evakuiert wird, die durch das Durchtrennen des Ueberzugsbogens geliefert wird> und - Heissversiegeln des Ueberzugsbogens dicht an dieser Oeffnung mit dem Stützbogen, und zwar längs der inneren in Längsrichtung verlaufenden Ränder.
  15. 15. Apparat nach Anspruch lll, dadurch gekennzeichnet> dass die Evakuierungs- und Versiegeiungsvorrichtung einen stationären Kopf hat, der an der Maschine befestigt, sowie einen Evakuierungskasten, der periodisch nach oben den Dichteingriff mit dem Kopf bewegbar ist.
  16. 16. Apparat-nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Evakuierungskopf einen langgestreckten Evakuierungskanal hat, der sich in Ausrichtung mit der Oeffnung in dem abgetrennten Ueberzugsbogen erstreckt.
  17. 17. Apparat nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass ein langgestreckter Versiegeiungsbarren beweglich an dem Kopf im Evakuierungskanal befestigt ist, um die Oeffnung zu verschliessen und zu versiegeln.
  18. 18. Apparat nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidvorrichtung eine Vielzahl von einstellbaren Schneiden hat, die an dem Maschinengestellt befestigt sind, um in konstanter Weise den Ueberzugsbogen an einem oder mehreren Punkten durchzuscllneiden, und zwar vor dem Aufbringen des Ueberzugsbogens auf den Stützbogen.
  19. 19. Apparat zum Transportieren ununterbrochener Folienbögen mit einer nicht abgestützten Bahn längs der Länge einer Verpackungsmaschine> dadurch gekennzeichnet, dass der Apparat folgende Bestandteile aufweist: - zwei endlose Kettenförderer, die an der Verpackungsmaschine mittels zweier Räder abgestützt sind, die miteinander -ausgerichtet und im Abstand voneinander angeordnet sind, wobei die Kettenförderer eine Vielzahl von periodisch im Abstand voneinander befindlichen und nach Einwärts gerichteten Klammern hat, die längs der gegenüberliegenden Innenseiten derselben befestigt sind, wobei jede Klammer an den Kettenfördere mittels eines am einen Ende des Kettenförderers befestigten Flansches befestigt ist und einen unteren Klauenabschnitt an ihrem anderen Ende aufweist, - einen. am Flansch beweglich befestigten Bügel mit einem oberen Klauenabschnitt, der mit dem unteren Klauenabschnitt des Flansches zusammenarbeitet, um den Bogen Verpackungsmaterial dazwischen in Eingriff zu bringen, wobei der Bügel am Flansch schräg befestigt und nach unten vorgespannt ist, sodass die oberen Klauen normalerweise in Eingriff mit der unteren Klaue gehalten wird, welcher Bügel eine schräg angeordnete Kontaktfläche hat, die mit einer passenden Nocken fläche an der Nabe der Räder in Eingriff bringbar ist, wobei der Eingriff der Nockenfläche mit der Bügel Kontaktfläche bewirkt, dass der Bügel nach oben am Flansch in einer geneigten Richtung weg von der unteren Klaue bewegt wird, um die das Festklemmen des Stützbogens ohne Wellenbildung zu erlauben.
  20. 20. Apparat nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel im wesentlichen C-förmig ausgebildet und an dem Flansch mittels eines schräg sich erstreckenden Zapfens befestigt ist, der mit dem Hinterteil des Bügels verbunden ist und gleitend in einer im Flansch ausgebildeten Hülse geführt ist..
DE19712161465 1971-12-10 1971-12-10 Verfahren und einrichtung zur herstellung hermetisch abgedichteter pakkungen, aus denen die luft entfernt worden ist Pending DE2161465A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712161465 DE2161465A1 (de) 1971-12-10 1971-12-10 Verfahren und einrichtung zur herstellung hermetisch abgedichteter pakkungen, aus denen die luft entfernt worden ist

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712161465 DE2161465A1 (de) 1971-12-10 1971-12-10 Verfahren und einrichtung zur herstellung hermetisch abgedichteter pakkungen, aus denen die luft entfernt worden ist

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2161465A1 true DE2161465A1 (de) 1973-06-14

Family

ID=5827666

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712161465 Pending DE2161465A1 (de) 1971-12-10 1971-12-10 Verfahren und einrichtung zur herstellung hermetisch abgedichteter pakkungen, aus denen die luft entfernt worden ist

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2161465A1 (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0039056A1 (de) * 1980-04-24 1981-11-04 Dixie-Union Verpackungen GmbH Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Vakuum-Skin-Verpackungen
DE3315419A1 (de) * 1983-04-28 1984-10-31 Multivac Sepp Haggenmüller KG, 8941 Wolfertschwenden Transporteinrichtung zum fuehren einer materialbahn in einer verpackungsmaschine
US4826065A (en) * 1983-04-28 1989-05-02 Multivac Sepp Haggenmuller Kg Feeding means for feeding a machine web in a packaging machine
DE3941183A1 (de) * 1989-12-13 1991-06-20 Multivac Haggenmueller Kg Verpackungsmaschine zum herstellen einer ein produkt aufnehmenden wiederverschliessbaren packung
DE10011264A1 (de) * 2000-03-08 2001-09-13 Bosch Gmbh Robert Siegelvorrichtung
DE10350931A1 (de) * 2003-10-31 2005-06-09 Henkel Kgaa Verpackungsverfahren
WO2014180823A1 (en) 2013-05-07 2014-11-13 Cryovac, Inc. Apparatus and process for packaging a product.
CN108528839A (zh) * 2018-04-26 2018-09-14 佛山市博维环保材料有限公司 一种循环式抽真空结构及包装机

Cited By (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0039056A1 (de) * 1980-04-24 1981-11-04 Dixie-Union Verpackungen GmbH Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Vakuum-Skin-Verpackungen
DE3315419A1 (de) * 1983-04-28 1984-10-31 Multivac Sepp Haggenmüller KG, 8941 Wolfertschwenden Transporteinrichtung zum fuehren einer materialbahn in einer verpackungsmaschine
US4826065A (en) * 1983-04-28 1989-05-02 Multivac Sepp Haggenmuller Kg Feeding means for feeding a machine web in a packaging machine
DE3941183A1 (de) * 1989-12-13 1991-06-20 Multivac Haggenmueller Kg Verpackungsmaschine zum herstellen einer ein produkt aufnehmenden wiederverschliessbaren packung
US5105603A (en) * 1989-12-13 1992-04-21 Multivac Sepp Haggenmuller Kg Packaging machine for producing a reclosable package for a product
DE10011264B4 (de) * 2000-03-08 2008-08-21 Robert Bosch Gmbh Siegelvorrichtung
DE10011264A1 (de) * 2000-03-08 2001-09-13 Bosch Gmbh Robert Siegelvorrichtung
DE10350931A1 (de) * 2003-10-31 2005-06-09 Henkel Kgaa Verpackungsverfahren
DE10350931B4 (de) * 2003-10-31 2007-06-14 Henkel Kgaa Verpackungsverfahren
WO2014180823A1 (en) 2013-05-07 2014-11-13 Cryovac, Inc. Apparatus and process for packaging a product.
US10065755B2 (en) 2013-05-07 2018-09-04 Cryovac, Inc. Apparatus and process for packaging a product
CN108528839A (zh) * 2018-04-26 2018-09-14 佛山市博维环保材料有限公司 一种循环式抽真空结构及包装机
CN108528839B (zh) * 2018-04-26 2023-08-29 佛山道斯水溶包装技术有限公司 一种循环式抽真空结构及包装机

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69109058T4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Verpacken sowie dabei verwendeter, flexibler Beutel.
DE68923066T2 (de) Vorrichtung zur Bogenweiterverarbeitung und Vorrichtung zur Bilderzeugung.
DE2404038C2 (de) Vorrichtung zum Vakuumverpacken eines Produkts in einem flexiblen Behälter
DE2552342A1 (de) Verfahren zum verpacken einer ware unter vakuum und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
CH327139A (de) Verfahren und Maschine zur Herstellung von Packungen und nach dem Verfahren hergestellte Packung
DE2322878A1 (de) Vorrichtung zum verpacken zusammendrueckbarer waren
DE2459459A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum automatischen verpacken von gegenstaenden
DE2735396A1 (de) Form-, abfuell- und schweissmaschine fuer verpackungen
DE1918037A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Produkten in einer Filmfolie
EP2746173B1 (de) Tiefziehverpackungsmaschine und verfahren
DE2122110A1 (de) Verfahren und Anordnung zur Herstellung einer Skinverpackung
DE2808836A1 (de) Vakuumverpackungsverfahren und vakuumverpackungsvorrichtung
DE2161465A1 (de) Verfahren und einrichtung zur herstellung hermetisch abgedichteter pakkungen, aus denen die luft entfernt worden ist
DE4313325A1 (de) Vorrichtung zum Fördern und Bearbeiten von Fließmittelpackungen
DE19654373A1 (de) Vorrichtung zum Aufsiegeln von Deckeln auf Packungen
DE69012766T2 (de) Vakuumverpackungsvorrichtung.
DE2215965A1 (de) Maschine zum Evakuieren und dichten Verschließen von Tüten o.dgl
DE2748541A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum verpacken
DE2936516A1 (de) Verfahren und einrichtung zum umhuellen und verpacken einer ware
EP0116062A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum umhüllem von, im wesentlichen flachen warenstücken der genuss- oder lebensmittelbranche, insbesondere schokoladetafeln oder -riegel mit einer verpackungsfolie.
DE2301217A1 (de) Verpackungsmaschine mit ununterbrochener bewegung
DE2008981A1 (en) Evacuation and welding of plastics film packaging pouches
DE2545739A1 (de) Verfahren zur herstellung von verpackungen und maschine zur durchfuehrung des verfahrens
DE1436022C3 (de) Vorrichtung zum Evakuieren und anschließendem Verschweißen von Packungen
DE2813560C2 (de) Vorrichtung zum Verpacken von zusammendrückbaren Gütern