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DE2160571C2 - Saunaofen - Google Patents

Saunaofen

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Publication number
DE2160571C2
DE2160571C2 DE2160571A DE2160571A DE2160571C2 DE 2160571 C2 DE2160571 C2 DE 2160571C2 DE 2160571 A DE2160571 A DE 2160571A DE 2160571 A DE2160571 A DE 2160571A DE 2160571 C2 DE2160571 C2 DE 2160571C2
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DE
Germany
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air
sauna
heater according
sauna heater
jacket
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DE2160571A
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English (en)
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DE2160571B1 (de
DE2160571A1 (de
Inventor
Klaus Ing.Grad. 7737 Bad Duerrheim Paprotta
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Individual
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Individual
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Publication of DE2160571B1 publication Critical patent/DE2160571B1/de
Publication of DE2160571A1 publication Critical patent/DE2160571A1/de
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Publication of DE2160571C2 publication Critical patent/DE2160571C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/06Artificial hot-air or cold-air baths; Steam or gas baths or douches, e.g. sauna or Finnish baths
    • A61H33/063Heaters specifically designed therefor

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

If
sssssssss
SSSSiSHiSSS
einem zylindrischen Stahlmar el umgeben st un ite vorhanden ist. so daß d»e
Hohlraum des
oben,
mit einem
g Erfindung
dens der Innenschale ein motorisch antreibbares Lüf- zen einen Wärmestauraum zu bilden, der von der
terrad angeordnet ist. den Ofen durchsetzenden Luft weitgehend unbeein-
Wcnn man den motorischen Antrieb dieses Lüfter- flußt den Inhalt des Steinbehälters erhitzt, radcs regelbar gestaltet, so erzielt man außerdem den Zweckmäßigerweise sind dabei die Schürzen von Vorteil, daß der Ofen einen besseren Wirkungsgrad 5 Verlängerungen der Seitenwände des Steinbehälters erhält und daß sich die gewünschte Saunatemperatur gebildet und die Seitenwände des Steinbehälters nur genauer regulieren läßt. Durch das motorisch ange- im oberen Bereich mit Durchbrüchen versehen, triebene Lüfterrad im Boden der Inncnschale wird Außerdem befindet sich ein Teil der Heizelemente in außerdem eine Verminderung des Temperaturgefäl- dem Wärmestauraum unterhalb des Steinbehälters, les zwischen den oberen und tiefer liegenden Berei- io Einerseits im Hinblick auf die Brandgefahr aus chen der Saunakabine erzielt. Die sich sonst nur im Sicherheitsgründen und andererseits zur Erzielung oberen Bereich konzentrierende heiße Luft, die auf einer möglichst gleichmäßigen Lufttemperatur in der natürliche Weise nur unter Abkühlung nach unten Saunakabine sind in weiterer Ausbildung der Erfinfällt, wird durch das verstärkte Ansaugen im unteren dung im oberen Bereich des vom Steinbehältcr und Bereich des Ofens schneller nach unten gezogen, so 15 der Inncnschale gebildeten Zwischenraumes Tempedaß auch in tieferen Bereichen das Saunabaden er- raturfühler angeordnet, die zur Temperaturregelung möglicht wird. und -begrenzung benutzt werden, wobei mit diesen Ein weiteres, wichtiges Ausgestaltungsmerkmal Temperaturfühlern die Frischluftzufuhr, der motorider Erfindung besteht darin, daß mindestens ein in- sehe Antrieb des Lüflerrades und/oder die Regelung nerhalb der Außcnschale und/oder der Zwischen- 20 der Heizelemente gesteuert werden kann, schale mündender Frischluftkanal vorgesehen ist. der An Hand des in der Zeichnung dargestellten AusFrischluft von außerhalb der Saunakabine zuführen führimgsbeispielcs wird nun im folgenden die Erfinkann. Der besondere Vorteil besteht dabei darin, daß dung näher erläutert.
die durch diesen Frischluftkanal zugeführte Frisch- Die Zeichnung stellt einen Vertikalschnitt durch luft direkt in den Ofen geleitet und dort gleich erhitzt 25 einen perspektivisch dargestellten Saunaofen dar. wird, bevor sie in die Saunakabine selbst eintritt. Auf Der das Ofengehäuse bildende Mantel besitzt eine diese Weise werden Kallluftzüge vermieden. Es wird kubische Form und besteht aus einer Außenschale 1. vor allem erreicht, daß die Frischluft auch in den hö- einer Zwischcnschale 2, einer Innenschalc 3. welche her liegenden Bereichen der Saunakabine vorhanden den Innenraum 4 allseitig vertikal umschließen, ist und sich nicht nur in Bodennähe aufhält, wie das 30 Außenschale I und Zwischcnschale 2 sowie Zwibei den bisher bekannten Saunaanlagen bekannt ist. schcnschalc2 und Inncnschale 3 sind jeweils in horibci denen die Frischluft durch Wandöffnungen der zontalem Abstand voneinander angeordnet, so daß Saunakabine in deren Inneres geleitet wird, wo sie zwischen ihnen Luftschächte 5 und 6 gebildet sind, auf Grund ihrer niedrigeren Temperatur gleich auf die ein Rahmcndcckcl 7 oben abdeckt. Die Zwiden Boden abfällt. " 35 schcnschalc 2 endet in einem Abstand unterhalb des Ein weiterer Vorteil, der durch diese Maßnahme Rahmcndcckcls 7, so daß die Luftschächte 5 und 6 erzielt wird, besteht darin, daß die Temperatur der im oberen Bereich des Mantels miteinander in Ver-Außenschale des Ofenmantcls noch weiter unter die bindung stehen. Die Außenschale des Ofcnmantels Temperatur der ihn umgebenden Kabinenluft gc- besitzt in Bodennähe mehrere Lufteintrittsöffnunsenkt werden kann, wenn die Frischluft wenigstens 40 gen 8. Die Inncnschale 3 ist mit einem etwas nach zum Teil zwischen der Außenschale und der Zwi- oben gewölbten Boden 9 verschen, der eine Zentralschenschalc des Ofenmantels zugeführt wird. öffnung 10 aufweist. In dieser Zentralöffnung bcfin-F.iue bevorzugte Ausführungsform der Erfindung de! sich das Lüfterrad!! eines Axiallüfters, welches ist dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischcnschale von einem regelbaren Elektromotor 12 antreibbar ist. in einem Abstand vom Boden der Innenschalc einen 45 Die Zwischcnschale 2 besitzt einen Boden 13. in desgeschlossenen Boden aufweist, in welchem unterhalb sen Zentrum 14 ein Frischluftkanal 15 mündet. Im der öffnung des Bodens der Inncnschale ein Frisch- oberen Teil des Ofens befindet sich ein Steinbehälter luftkanal mündet. Dabei kann der Frischluftkanal 16, dessen Seitenwände von der Innenschale 3 einen ganz oder teilweise verschließbar sein, damit der gewissen horizontalen Abstand haben, so daß sich Ofen nicht dauernd kalte Frischluft ansaugt und 50 ein Zwischenraum 17 ergibt, der oben durch ein seine Heizleistung dadurch unnötigerweise \crringert Blech 18 mit einer Anzahl von Luftaustrittsöffnunwird, z. B. während der Anhcizzcit des Ofens. gen 19 abgedeckt ist. Im oberen Bereich dieses Zwi-Wichtig dabei ist auch, daß die Wände des Stein- schenraumcs 17 befinden sich Temperaturfühler 20. behälters von der Innenschale einen Abstand haben die zur Temperatursteuerung verwendet werden, und der dadurch gebildete Zwischenraum oben eine 55 Durch Schürzen 21 und 22. die Verlängerungen Abdeckung mit I.uftdurchtrittsöffnungen aufweist. der Scitcnwände des Steinbehälters 16 darstellen. Diese Maßnahme erhöht den ungehinderten Luft- wird ein Wärmestauraum 23 unterhalb des Sleinbedurchsatz und ermöglicht es. die in dem Steinbehäl- hältcrbodens 24 gebildet. Die Seitenwände 25 und ter befindlichen Steine auf eine höhere als die unter des Steinbehälters 16 sind lediglich im oberen BeVermeidung von Brandgefahr höchst zulässige Luft- 60 reich mit Luftdurchtrittsöffnungen 27 versehen, temperatur zu erhitzen bzw. die Steine generell star- Zwischen dem Boden 24 des Steinbehälters 16 und kcr zu erhitzen als die den Ofen durchströmende dem Boden 9 der Innenschale 3 befinden sich meh-Luft. damit bei abgesunkener relativer Luftfeuchtip- rerc gruppenweise angeordnete Heizelemente 28, von keit innerhalb der Saunakabine durch Wasserauf- denen die oberste Gruppe sich in der Nähe des Bogiissc auf die erhitzten Steine eine schnelle Dampf- 65 dcns 24 des Steinbehälters 16 in dem Wärmestauentwicklung gewährleistet werden kann. raum 23 befindet.
Zu diesem Zweck ist es vorteilhaft, unterhalb des Die Schürzen 21 und 22 können statt wie im ge-
SteinhchälU'is durch nach unten vorstehende Schür- zeichneten Ausführungsbeispiel senkrecht auch
7 8
schräg angeordnet sein, um gegebenenfalls einen grö- mischt und mit dieser gleichzeitig im Ofen erhitzt
ßercn Wärmestau unterhalb des Steinbehälters 16 zu wird. Durch zusätzliche Öffnungen im Frischluftka-
crreichen. * nal 15 oder durch weitcie Frischluftkanäle, die im
Die sich in Bodennähe befindliche kältere Luft der Luftschacht 5 zwischen der Außenschale 1 und der
Saunakabine wird durch die Ansaugöffnungen 8, den 5 Zwischcnschale 2 münden, kann auch Frischluft im
äußeren und inneren Luftstrom 6 im Gegenstromver- Gcgenstromverfahren zugeführt werden, so daß eine
fahren und duurch die Zentralöffnung 10 im Boden 9 Abkühlung der Außcnschalc I erzielt werden kann
der inneren Schale 3 in den Innenraum 4 des Ofens und diese eine geringere Temperatur annimmt als sie
fahren und durch die Zentralöffnung 10 im Boden 9 der sie umgebenden Kabinenluft entspricht,
wirkung oder in verstärktem Maße durch das clek- io Auch der regelbare Motor 12 des Lüfterrades 11
tromotorisehc angetriebene Lüflcrrad 11. Nach ent- kann mit Hilfe des Temperaturfühlers 20 oder mit
sprechender Erhitzung tritt die angesaugte Luft aus einem zusätzlichen Fühler geregell werden, um die
den Auslrittsöffnungcn 19 wieder aus dem Ofen aus, Temperaturkonstanz innerhalb der Saunakabine zu
wobei der Grad der Erhitzung dorch den Tempera- erzielen. Auch ist es möglich, durch zusätzliche Tcm-
turfühler 20 kontrolliert wird. Der Temperaturfühler 15 peralurfühler, die in verschiedenen Höhen in der
20 ist dabei mil einem Rcgclorgan versehen oder an Saunakabine angeordnet sind, den motorischen An-
ein solches angeschlossen, welches die Heizleistung trieb des Lüfierrades 11 zu regeln, um eine ge-
der Heizelemente 28 regelt. wünschte Tcmperaturschichlung in der Saunakabine
Der Frischluftschacht 15, der mit nicht dargestell- zu erzielen. Je mehr Luft durch die Eintrittsöff
ten Schlicßorganen verschen ist, die ganz oder teil- ao nungen8 in den Ofen angesaugt wird, desto stärke;
weise geschlossen werden können, leitet durch den wird wärmere Luft von oben nach unten verlagert, st
Boden 13 der Zwischenschale 3 im Bedarfsfalle daß auch in den mittleren und tieferen Bereichen de
Frischluft in den Ofen, die sich mit der durch die Saunakabine noch Lufttemperaturen aufrechlerhal
Eintrittsöffnungen 8 angesaugten Kabinenluft ver- ten werden können, die zum Saunabaden ausreicher
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

ι 2 13. Saunaofen nach Anspruchs, dadurch ge- Patentansprüche: kennzeichnet, daß im oberen Bereich des vom Steinbehälter (16) und der Innenschale (3) gebil-
1. Saunaofen, bestehend aus einem oben offe- deten Zwischenraums (17) ein oder mehrere Temnen und unten mit mehreren Luftansaugöffnun- 5 peraturfühler (20) angeordnet sind, die zur Temgen versehenen mehrwandigen Gehäuse, in des- peraturregelung benutzt werden.
sen Oberteil sich ein oben ebenfalls offener Steinbehälter mit Luftdurchtrittsöffnungen befindet,
unter welchem elektrische Heizelemente angeord-
net sind, dadurch gekennzeichnet, daß io
der Ofenmantel aus drei zwei Luftschächtc bildenden Schalen, nämlich einer Außen- (I), einer Die Erfindung betrifft einen Saunaofen, bestehend Zwischen- (2), und einer Innenschale (3) besteht, aus einem oben mit Luftaustrittsöffnungen und unten wobei die Außen- (1) und Innenschalo (3) jeweils mit Luftansaugöffnungen versehenen mehrwandigen im unteren und die Zwischensohale (2) im oberen 15 Gehäuse, in dessen Oberteil sich ein oben offener Bereich Durchbrüche (8, Abstand vom Boden Steinbehälter mit Luftdurchtrittsöffnungen befindet, 13, Abstand \om Rahmendeckcl 7) aufweisen, so unter welchem elektrische Heizelemente angeordnet daß die Umgebungsluft im Gegenstromverfahren sind,
in das Ofeninnere (4) angesaugt wird. Zum Saunabaden soll in einer Saunakabine, die in
2. Saunaofen nach Anspruch 1, dadurch ge- 20 der Regel vollständig mit Holz ausgekleidet ist, die kciiii/cichnct, daß die Innenschale (3) mit einem Luft wenigstens in Deckennähe eine Temperatur von Boden (9) \ ersehen ist. der eine oder mehrere annänernd 120' C besitzen. Bei höheren Lufttempeöffnungen (10) besitzt. raturen besteht Brandgefahr. Um diese zu vermeiden,
3. Saunaofen nach Anspruch 1 und 2, dadurch ist schon vorgeschlagen worden, in der Decke oder in gekennzeichnet, daß im Bereich einer zentralen 25 Deckennähe innerhalb der Saunakabine mehrere öffnung (10) des Bodens (9) der Innenschale (3) Temperatur!ühler, Thermostate od. dgl. anzubringen, ein motorisch antreibbares Lüfterrad (U) an- die die Heizquelle ausschalten, sobald die festgelegte geordnet ist. Icmperaturgrenze erreicht ist. Da die bisher bekann-
4. Saunaofen nach Anspruch 3. dadurch ge- ten Saunaofen die sie durchströmende Luft aber auf kennzeichnet, daß der motorische Antrieb des 30 mehr als 120 C erhitzen, kann die Brandgefahr auf Lüfterrades (U) regelbar ist. diese Weise nicht mit der nötigen Sicherheit vermie-
5. Saunaofen nach Anspruch 1,2 oder 3, da- den werden.
durdi gekennzeichnet, daß mindestens ein inner- Die bekannten Saunaofen besitzen ein Gehäuse
halb der Außenschale (1) und/oder innerhalb der aus Flußstahl, Edelstahl, Keramik oder einem ande-
Zwischenschale (2) mündender Frischluftkanal 35 ren wärmebeständigen Material, in welchem elektri-
(15) vorgesehen ist. sehe Heizelemente verschiedener Arten montiert
6. Saunaofen nach Anspruch 1 und einem der sind. Selbst bei doppelwandiger Ausbildung des GeAnsprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß häuses besitzen diese Öfen eine sehr starke Radiatordie Zwischenschale (2) in einem Abstand vom wirkung, die nicht nur eine zusätzliche Brandgefahr Boden (9) der Innenschale (3) einen geschlosse- 40 darstellt, wenn der Ofen, wie das meist der Fall ist, nen Boden (13) aufweist, in welchem unterhalb in der Nähe einer Holzwand der Saunakabine aufgeder Zentralöffnung (10) des Bodens (9) der In- stellt ist, sondern auch für die saunabadenden Personenschale (3) ein Frischluftkanal (15) mündet. nen unangenehm ist.
7. Saunaofen nach Anspruch 5 und 6, dadurch Bei einem bekannten Saunaofen (deutsches Gegekennzeichnet, daß der oder die Frischluftka- 45 brauchsmuster 5 923 394) ist ein Doppelmantel mit näle ganz oder teilweise verschließbar sind. Luftisolation vorgesehen, bei dem Innen- und
X. Saunaofen nach Anspruch 1 und einem der Außenmantel unmittelbar fest miteinander verbun-Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß den sind, indem jeweils zwei gegenüberliegende Seidie Wände des Steinbehälters (16) und der Innen- tenwände des Innenmantels über den Mantelquerschale (3) einen Abstand haben und der dadurch 50 schnitt hinausragen und diese Verlängerungen an den gebildete Zwischenraum (17) oben eine Abdek- nach innen umgebördelten Kanten des Außenmantels kung (18) mit Luftdurchtrittsöffnungen (19) auf- befestigt sind. Die sich zwischen dem Innen- und weist. Außenmantel befindenden Hohlräume Mnd unten
9. Saunaofen nach Anspruch 1 und 8, dadurch und oben offen, so daß eine gewisse Konvektionswirgekennzeichnet, daß unterhalb des Steinbehälters 55 kung darin entstehen kann. Die unten eintretende
(16) durch nach unten vorstehende Schürzen (21, Luft steigt durch diese Hohlräume hoch und verläßt 22) ein Wärmestauraum (23) gebildet ist. auf der Oberseite in erwärmtem Zustand den Ofen.
10. Saunaofen nach Anspruch 9, dadurch ge- Durch die unmittelbare Verbindung des Innenmankennzeichnet. daß die Schürzen (21, 22) von Ver- tels mit dem Außenmantel sind aber an den betreflängerungen der Seitenwände (25, 26) des Stein- 60 fenden Stellen gut leitende Wärmebrüqken vorhanbehälters gebildet sind. den, die die Hitze des Innenmantels auf den Außen-
11. Saunaofen nach Anspruchs bis 10. da- mantel übertragen, so daß zumindest an den Verbindurch gekennzeichnet, daß der Steinbehälter (16) dungssteilen bei Berührung Verbrennungen verurnur im oberen Bereich seiner Seitenwände mit sacht werden können, was den Ofen ohne zusätzli-Durchbrüchen (27) \ ersehen ist. 65 chen Berührungsschutz unbrauchbar macht. Außer-
12. Saunaofen nach Anspruch 9, dadurch ge- dem erhitzt sich die in den Zwischenräumen des kennzeichnet, daß sich im Wärmestauraum (23) Doppelmantels aufsteigende Luft an der heißen Incin Teil der Heizelemente (28) befindet. nenwand so sehr, daß eine Wärmeabstrahlung vom
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