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DE2158920A1 - Vorrichtung zur Dampftrocknung und -überhitzung - Google Patents

Vorrichtung zur Dampftrocknung und -überhitzung

Info

Publication number
DE2158920A1
DE2158920A1 DE19712158920 DE2158920A DE2158920A1 DE 2158920 A1 DE2158920 A1 DE 2158920A1 DE 19712158920 DE19712158920 DE 19712158920 DE 2158920 A DE2158920 A DE 2158920A DE 2158920 A1 DE2158920 A1 DE 2158920A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
bundles
steam
bundle
walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712158920
Other languages
English (en)
Inventor
Marc StGermain en Laye Yvelines Armand (Frankreich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Babcock and Wilcox AG
Original Assignee
Deutsche Babcock and Wilcox AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Babcock and Wilcox AG filed Critical Deutsche Babcock and Wilcox AG
Publication of DE2158920A1 publication Critical patent/DE2158920A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22GSUPERHEATING OF STEAM
    • F22G1/00Steam superheating characterised by heating method
    • F22G1/005Steam superheating characterised by heating method the heat being supplied by steam
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/26Steam-separating arrangements
    • F22B37/266Separator reheaters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Freezing, Cooling And Drying Of Foods (AREA)

Description

Vorrichtung zur Dampftrocknung und -überhitzung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Dampftrocknung und -überhitzung, die in einer waagerechten Trommel angeordnet ist, die Dampfein- und -austrittsstutzen zur Durchströmung des Dampfes von unten nach oben aufweist, der nacheinander einen Trockner und einen Oberflächen-Überhitzer durchströmt.
Ganz allgemein betrifft die Erfindung eine Vorrichtung, die dazu dient, feuchtem Sattdampf das Wasser zu entziehen und anschließend den so gewonnenen Trockensattdampf so zu überhitzen, daß sich Heißdampf bildet.
Bei den bekannten Vorrichtungen besteht der Überhitzer aus einem Bündel gradliniger parallel zur Achse der Trommel verlaufender Rohre, die in der Trommel angeordnet sind. Aus Gründen der Wirtschaftlichkeit ist die Form des Bündels so gedrängt wie nur irgend möglich angeordnet, so daß, im Querschnitt gesehen, der Platzbedarf in der Höhe ebenso oder fast ebenso groß ist, wie in der Breite. Außerdem ist es bei diesen Anlagen üblich, den zu behandelnden Dampf von unten nach oben umlaufen zu lassen, indem er zunächst durch einen Dampftrockner und anschließend durch den Überhitzer strömt, so daß der für den letzteren verfügbare Raum erheblich breiter als hoch ist.
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OO CD UI
BABC(^)CK
Bei Dampfkraftwerken, die einen einzigen Turbo-Generatorsatz umfassen, der von einer verhältnismäßig hohen Anzahl Trockner und Überhitzer beaufschlagt wird (z.B. vier bis sechs) und zwar besonders, wenn die Überhitzung mit einem Male erfolgt, ist festzustellen, daß der kritische Punkt, von dem das Volumen einer solchen Anlage hauptsächlich abhängt, beim Trocknerteil liegt. Es ist offensichtlich, daß eine Verbesserung der Trocknung automatisch eine angestrebte Verringerung des Volumens herbeiführt.
Aufgrund von Fortschritten, die in letzter Zeit auf bestimmten Gebieten des schweren Apparatebaus gemacht worden sind, ist es möglich, nur zwei Trockner-Überhitzer vorzusehen, die zu beiden Seiten des Niederdruckteiles einer Turbine mit hoher Leistung (z.B. 800 bis 1200 MWe) angeordnet sind. Außerdem erfolgt in einem solchen Falle die Überhitzung oft in zwei Stufen, wobei der einen Stufe Frischdampf und der anderen Stufe Entnahmedampf aus dem Hochdruckteil der Turbine zugeführt wird. In einer solchen Anordnung ist festzustellen, daß das Volumen der Vorrichtung in erster Linie vom Überhitzer mit seiner großen Anzahl von Bohren abhängt. Darüber hinaus ist festzustellen, daß dieses Volumen, selbst wenn es weitgehend verringert wird, immer noch so groß ist, daß die Probleme der Inspektion, Wartung und Heparatur des Rohrbündels außerordentlich kompliziert sind. Außerdem treten erhebliche Probleme bezüglich der Widerstände auf, die bei der Bemessung der Austrittsöffnungen eines solchen Rohrbündels auftreten. Darüber hinaus bietet eine zweckmäßige Verteilung des Naßdampfes sowie die Abführung des diesem Dampf entzogenen Wassers große Schwierigkeiten, die sich mit vergrößerten Abmessungen der Vorrichtung noch verstärken. ,
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3 -
Der Erfindung liegt die allgemeine Aufgabe zugrunde, das Volumen der Vorrichtung zur Dampftrocknung und Überhitzung zu verringern, um die Kosten zu senken, den Betrieb zu verbessern und die Wartung zu erleichtern. Die besondere Aufgabe wird darin gesehen, eine Lösung dieser Probleme zu schaffen und es insbesondere zu ermöglichen, eine geringere Zahl von Trocknern und Überhitzern mit hoher Einzelleistung in einer gegebenen Anlage zur Erzeugung und Verwendung von Wasserdampf vorzusehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsmäßig dadurch gelöst, daß die Überhitzer aus mehreren unabhängigen Rohrbündeln bestehen, die sich in der Längsrichtung der Trommel erstrecken und, im Querschnitt gesehen, in der Höhe weniger Raum als in der Breite einnehmen.
Bei einem praktischen Ausführungsbeispiel dieser Vorrichtung ist der Überhitzer nicht nur in der Breite, sondern auch in der Höhe aufgeteilt und in Form mehrerer paralleler Reihen ausgeführt, die jeweils aus mehreren unabhängigen Rohrbündeln bestehen, die Ende-an-Ende über die' gesamte Länge des zylindrischen Mantels angeordnet sind.
Vorteilhaft ist die Anordnung jedes Rohrbündels auf einer Rollbahn, um den Ausbau und Wiedereinbau zu erleichtern; nach einem anderen Merkmal sind die Austrittsöffnungen, die jeweils für ein Rohrbündel oder eine Reihe von Rohrbündeln bestimmt sind, hälftig über die beiden Endwände des zylindrischen Mantels verteilt, wodurch die Konstruktionsprobleme für diese Wände erheblich verringert werden, von denen jede nur die Hälfte der für den gesamten Überhitzer erforderlichen Öffnungen umfaßt.
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BAB(X£>CK
Bei einer Anwendungsform "bilden die auf mehreren Enden angeordneten Rohrbündel übereinander liegende Gruppen, die jeweils einer einzelnen Quelle des Heizmediums zugeordnet sind und mehrere Überhitzerstufen bilden.
Ein Naßdampf-Verteiler gemäß der Erfindung umfaßt mindestens eine Einströmöffnung, die durch den Boden des zylindrischen· Mantels an einer in der Mitte des zylindrischen Mantels liegenden Stelle führt und die zu beiden Seiten dieses Punktes mehrere Zufuhrleitungen mit gelochten Wänden speist, die in Längsrichtung des Mantels verlaufen und zu beiden Seiten der Ebene des Querschnittes der Vorrichtung an der besagten Einströmungsstelle angeordnet sind.
Gemäß anderer Merkmale dieses Verteilers sind Kanäle in Querrichtung unabhängig von dem zylindrischen Mantel und in einem Abstand von seiner Innenfläche angeordnet, um die freie Strömung des Wassers entlang dieser Innenfläche zu ermöglichen, und die obere Wand jedes Kanales stößt waagerecht auf ihre gelochten Wände, wodurch verhindert wird, daß das aus dem Abscheider kommende Wasser an den gelochten Wänden entlangtropft und den zu behandelnden Dampf mit Feuchtigkeit übersättigt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen besonders darin, daß erhebliche Volumenverringerungen erzielt werden und die Überwachung, die Wartung und die Reparaturen sowie die Ausrüstung der Austrittsöffnungen erleichtert werden, um die Vorrichtung besser mit Naßdampf zu versorgen und um das diesem Dampf entzogene Wasser leichter abführen zu können.
'/ OhB 9
BABC(^)CK _ 5 _ Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung 1 einen Schnitt durch die Längsachse einer Vorrichtung,
Ein dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zei 2 einen Schnitt entlang der Linie H-II der Figur 1,
gen: 3 eine schematische Endansicht in Richtung des Pfeiles
Fig. III der Figur 1,
Fig. 4 einen schematischen Querschnitt entlang der Linie
Fig. IV-IV der Figur 1,
5 eine in größerem Maßstab und detaillierter ausgeführte
Fig. Darstellung eines Endabschnitts der Vorrichtung, die
in der Ansicht der Figur 1 links angeordnet ist,
Fig. 6 eine vergrößerte Detaildarstellung nach Fig. 5,
7 eine andere Teildarstellung nach Fig. 5,
8 einen Teilquerschnitt in vergrößertem Maßstab entlang
Fig. der Linie VIII-VIII der Figur 2, jedoch begrenzt auf
Fig. Teile des Apparates, die unter dem waagerechten Schnitt
Fig. entlang der Linie H-II liegen,
9 einen Längsaufriß des Mittelabschnittes der Vorrich
tung,
10 ein Konstruktionsdetail der Figur 9 in vergrößertem
Flg. Maßstab,
11 einen Teilquerschnitt entlang der Linie IV-IV der
Fig. Figur 1 in größerem Maßstab, begrenzt auf den unteren
Teil der Vorrichtung,
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Fig.
BABC<g>CK
Fig. 12 einen Querschnitt durch eine Naßdampf-Verteilungsleitung in größerem Maßstab und
Fig. 13 einen Querschnitt durch eine andere Verteilungsleitung.
Die in den Zeichnungen dargestellte Vorrichtung im Inneren einer waagerechten Trommel V umfaßt einen Trockner S, einen Naßdampf-Verteiler D und einen Überhitzer E. Der Trockner ist eine Matte aus Metallgewebe, die auf horizontaler Ebene in der unteren Hälfte der Trommel V so angeordnet ist, daß sie den ganzen von der zylindrischen Mantelwand 1 der Trommel V und von deren senkrechten Außenwänden 2 und 3 begrenzten Raum in zwei ungleiche Teile teilt.
Der unter dem Trockner S liegende Raum nimmt den Verteiler D auf, der mit Trockendampf-Eintrittsstutzen 4, 5 versehen ist. Der obere Raum, in dem sich der Überhitzer E befindet, ist mit drei Trockendampf-Austrittsstutzen 6, 7, 8 versehen.
Eine Reihe von Wasserablässen 9 ist entlang der unteren Mantellinie des zylindrischen Mantels 1 angeordnet.
Der Naßdampf, der durch die Stutzen 4 und 5 eintritt und durch den Verteiler über die ganze Vorrichtung verteilt wird, durchströmt von unten nach oben die Matte S, die sein Wasser zurückbehält, und bespült daraufhin den Überhitzer E, der aus einem Rohrbündel-Oberflächenaustauscher besteht. Der so überhitzte Dampf wird durch die Austrittsstutzen 6, 7 und 8 zum Ort seiner Verwendung geleitet.
^158920
BABC(^)CK
Die zylindrische Mantelwand 1 ist auf ihrer Außenfläche umgeben und versteift durch zwei kreisförmige Tragrahmen 10, die die Belastung der Vorrichtung über Dehnungslager 12 auf Stützen 11 übertragen. Sie endet an beiden Seiten in zwei halbkugelförmigen nach außen gewölbten Domen 13 bzw. 14, die sich an den zylindrischen Mantel 1 an den durch die vorgenannten Abschlußwände 2, 3 definierten senkrechten Ebenen anschließen. Diese auf ihrem gesamten Umfang an die Innenfläche der zylindrischen Mantelwand angeschweißten Abschlußwände weisen je sechs kreisförmige Durchgangsöffnungen 15 (Figur 5) auf, die für sechs entsprechende Rohrbündel bestimmt sind, die weiter unten beschrieben werden.
Zwei senkrechte Mittelwände 16, 17, die in engem Abstand zu beiden Seiten der mittleren Querschnittsebene der Vorrichtung angeordnet sind, sind begrenzt durch je einen waagerechten oberen Rand 18, (Figur 8) einen waagerechten unteren Rand 19 und zwei kreisbogenförmige Ränder 20, an denen sie an die Innenfläche der zylindrischen Mantelwand angeschweißt sind. In jeder dieser Mittelwände sind sechs kreisförmige Durchgangsöffnungen 15 angebracht, die für den gleichen Zweck bestimmt sind, wie die obengenannten Öffnungen 15.
Vier waagerechte Doppel-T-Träger (Figur 8), die auf gleicher Ebene und in gleichem Abstand voneinander angeordnet sind, verstärken die Wände 16, an die sie angeschweißt sind und die ihnen als Stutze dienen. Vier andere waagerechte Träger 21 sind in gleicher Weise zwischen den Wänden 17 und 3 angeordnet. Alle Träger sind so angeordnet, daß sie die in ihren Stützwänden angebrachten Öffnungen 15 entlasten.
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Die Beschreibung beschränkt sich im folgenden auf die Hälfte des Apparates, die in Figur 1 auf der linken Seite liegt und deren Teile sich mit Ausnahme einiger Vorrichtungen, die später beschrieben werden, in der rechten Hälfte wiederholen.
In der Figur 8 tragen die der Innenfläche der zylindrischen Mantelwand am nächsten liegenden Träger 21 je eine Fahrschiene 22 auf ihrem oberen Flansch, und 2 Fahrschienen 22 lagern' in gleicher Weise auf dem oberen Flansch eines jeden Zwischen-^ trägers 21 auf. Diese Schienen, die den Raum zwischen den beiden Mittelwänden 16 und 17 durchqueren, bilden zusammen drei obere Fahrschienen, die sich ohne Unterbrechung von der Wand bis zur Wand 3 hinziehen. Drei untere Fahrschienen werden analog durch die Schienen 22 gebildet, die an den unteren Flanschen der Träger 21 aufgehängt sind oder durch die Schienen 23, die direkt auf diesen Flanschen aufliegen.
Der Raum, der durch die zylindrische Mantelwand 1, die Wände 2, 16 und die Matte S gebildet wird, nimmt sechs waagerecht verlaufende Rohrbündel auf, die eine Hälfte des Wärmetauschers E für die Überhitzung des Dampfes bilden.
Drei dieser Bündel, die mit der Bezeichnung C gekennzeichnet sind, bestehen aus U- oder haarnadeI-förmigen Rohren T, deren Krümmerteile über die Wand 16 hinwegführen und in den Raum dringen, der von den beiden Zwischenwänden 16, 17 begrenzt wird, während die Enden ihrer geradlinigen parallelen Abschnitte mit einer Rohrplatte 24 verbunden sind, die rechts von der Abschlußwand 2 (Figur 5) angeordnet ist. (Die Rohrbündel können auch aus geraden Rohren zwischen zwei Rohrplatin
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ten bestehen). Eine halbkugelförmige Haube 25 bildet mit der Platte 24 eine Kammer, die durch eine Wand 26 in zwei Abteile 27 und 28 geteilt ist, welche der Zuführung bzw. Abführung eines Heizmediums dienen, und jedes U-Rohr steht durch einen seiner geraden Rohrabschnitte in Verbindung mit dem Kammerteil 27 und mit seinem anderen geraden Rohrabschnitt in Verbindung mit dem Kammerteil 28. Diese beiden Teile sind an Stutzen und Betriebsrohrleitungen angeschlossen, die teilweise abgebildet und nicht bezeichnet sind und durch den Abschlußdom 13 führen; sie sind in bekannter Weise ausgeführt und werden nicht genauer beschrieben. Die Haube 25 ist mit einem oder mehreren Schaulöchern 29 mit Deckel versehen.
Am Krümmerende des Rohrbündels (Figur 9 und 10) führen die Rohre durch eine kreisförmige Platte 30, deren Außenfläche 31 in einer Ebene liegt mit der Innenfläche 32 der entsprechenden Mittelwand, und deren Umfangsabschnitt 33, der in dem Raum zwischen den beiden Zwischenwänden 16, 17 liegt, von einem Führungs- und Dichtungsring umgeben ist, der aus mehreren Segmenten 34 besteht, die auf die Innenfläche 32 der Zwischenwand aufgeschraubt sind.
Am Ende der geraden Abschnitte des Rohrbündels (Figur 5, 6, 7) ist die Innenfläche 35 der Rohrplatte 24 ausgerichtet mit der Innenfläche 36 der Abschlußwand 2. Die Rohrplatte 24 weist auf ihrem Umfang eine Auskehlung oder Rille 37 mit rechteckigem Profil auf, die einen kreisförmigen Halterand aufnimmt, der aus mehreren Segmenten 38 besteht, die auf die Außenflä-39 der Abschlußwand 2 aufgeschraubt sind.
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BABCXÄ>CK
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Wie in der Figur 8 dargestellt, weist jedes Bündel C im Querschnitt eine rechteckige Form auf. Die mit einer Abstandsund Haiterungsarmatur versehenen Rohre - die Armatur ist nicht abgebildet - übertragen die Lasten des Rohrbündels auf zwei senkrechte Platten 40, die es von beiden Seiten einrahmen und die mit Rädern 41 versehen sind, die auf einer der vorgenannten Fahrbahnen aufliegen.
Die drei anderen Rohrbündel der linken Hälfte der Vorrichtung, die. mit dem Buchstaben A gekennzeichnet sind, umfassen die gleichen Elemente wie diejenigen der Rohrbündel C (bezeichnet mit den gleichen Kennzeichnungsziffern), ausgenommen hinsichtlich der Kammer für die Zuführung und Abführung des Heizmediums. Die Rohrplatte 24 eines Bündels A ist an eine zylindrische Muffe 42 angeschlossen, die durch den Abschluß 13 hindurchführt und nach außen verläuft und in einer halbkugelförmigen Haube 43 endet. Eine Wand 44 trennt den Raum, der durch die Elemente 24, 42, 43 begrenzt wird in zwei Kammern 45, 46 für die Zuführung und Abführung des Heizmediums; hierdurch wird eine Verteilerkammer gebildet und ein freier Durchgang durch das entsprechende Loch 15 ermöglicht. Die halbkugelförmige Haube 43 ist mit einem oder mehreren Schaulöchern mit Deckel versehen.
Die Muffe 42 ist von einer Gegenmuffe 48 umgeben, die ebenfalls durch den Dom 13 hindurch nach außen führt. Die Muffe 48 ist auf der einen Seite an den Dom 13 angeschweißt, und zwar auf dem Umfang 49 der in diesem Dom angebrachten Durchgangsöffnung, und auf der anderen Seite mit seinem Außenabschnitt 50 auf einen Abstandsring 51, der auf die Außenfläche - 11 -
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der Muffe 42 geschweißt ist. Rechtwinklig zu der Rohrplatte 24 ist die Muffe 48 in einen Führungs- und Dichtungsring gepreßt, der aus mehreren Segmenten zusammengesetzt ist, die auf die Außenfläche 39 der Wand 2 geschraubt sind. An seinem Krümmerende ist das Rohrbündel A mit Führungs- und Dichtungselementen 30, 34 versehen, die ähnlich den Elementen mit den gleichen Kennziffern sind, mit denen die Rohrbündel C versehen sind; das gleiche gilt für die Halterungs- und Rollenelemente 40, 41.
Die Rohrbündel sind also an ihrem äußeren Ende entweder durch die eingelassenen Ränder 38 (Rohrbündel C) oder durch die Schweißnähte 50 (Rohrbündel A) befestigt, können sich jedoch unter der Einwirkung der Temperatur frei in der Länge ausdehnen.
Die sechs Rohrbündel A, C der linken Hälfte der Vorrichtung bilden zwei in der Höhe übereinander angeordnete Reihen, von denen jede aus drei Rohrbündeln besteht, die auf der gleichen Höhe nebeneinander angeordnet sind. Jede Reihe umfaßt ihre eigene Heizmediumquelle, wobei das Heizmedium der oberen Reihe bei der Einströmung wärmer ist als das der unteren Reihe.
In Figur 8 sind Leichtprofile 53 in Z-Form, die mit Schrauben auf der Innenseite der Träger 21 "befestigt sind, in dichter Berührung mit den Unterkanten der Platten 40, die die Rohrbündel einrahmen und stützen. Dünne Bleche 54, die auf die Innenseite der seitlichen Träger 21 geschraubt sind, stehen in dichter Berührung mit auf die Innenseite der zylindrischen Mantelwand 1 geschweißten Flacheisen 55. Dünne Bleche 56, 57,
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die dicht überlappt übereinander liegen, sind mit Schrauben jeweils an den Oberkanten zweier benachbarter Platten 40 befestigt, die zu zwei benachbarten Rohfbündeln der oberen Bünde Ire ihe- gehören. In dieser selben Reihe sind die der Innenseite des zylindrischen Mantels am nächsten liegenden Platten 40 an ihrer Oberkante dicht mit dünnen Blechen 58 bedeckt, die an Flacheisen 59 befestigt sind, die am zylindrischen Mantel angeschweißt sind. Andere dünne Bleche 60, die ebenfalls an einer ihrer Kanten an den Flacheisen 59 befestigt sind, sind mit ihrer entgegengesetzten Kante in dichter Berührung mit dem zylindrischen Mantel 1. Die Teile 53 bis 60, die Träger 21, die Platten 40 und der zylindrische Mantel 1 bilden zusammen ein Lenkplattensystem, mit dem der von unten nach oben durch die Matte S strömende Dampf gezwungen wird, nacheinander die Rohrbündel der unteren und oberen Reihe zu bespülen und die kurzgeschlossenen Wege innerhalb dieser Bündel zu blockieren.
Der Stutzen 4 für die Naßdampfzufuhr befindet sich etwa auf halber Länge der in Fig. 1 links liegenden Hälfte der Vorrichtung. Dieser Stutzen, der γοη unten durch den zylindrischen Mantel 1 führt, ist gekrönt von einem halbkugelförmigen Dom 61, aus dem sechs Kanäle entspringen, die zwei Gruppen yon je drei Kanälen bilden; diese beiden Gruppen liegen auf der einen und der anderen Seite der Querschnittsebene der Vorrichtung nahe beim Zuführstutzen 4 und sind festgelegt durch die Linie YI (Figur 2).
Jede Gruppe besteht aus einem mittleren Kanal 62 und zwei seitlichen Kanälen 63. Der mittlere Kanal, der in größerem Maßstab in Figur 12 dargestellt ist, besteht aus mehreren
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Teilen, aus gebogenem Blech, die eins an das andere geschweißt sind. Der Kanal weist einen Boden 64 auf, zwei senkrechte Seitenwände 65, 66 und eine obere Wand 67 in Form eines Daches mit zwei Schrägen, eingefaßt von zwei Binnen 68. Die senkrechten Wände, die bezogen auf die Binnen 68 zurückstehen, haben Löcher 69. Dieselben Wände nähern sich, angefangen vom Eintrittsstutzen, einander immer mehr, so daß der Kanal 62 in der Draufsicht (Fig. 2), eine spitz zulaufende Form erhält und ein bildender Kanal wird, dessen Austrittsöffnungen ausschließlich aus seinen Seitenwänden 65, 66 gebildet sind.
Die seitlichen Kanäle 63, von denen einer in Fig. 13 dargestellt ist, sind funktionell gleich dem Kanal 62 und unterscheiden sich von ihm nur in der Form. Ihre Teile, die dem des Kanales 62 entsprechen, sind mit denselben Zahlen gekennzeichnet,, die lediglich mit dem Zusatz "eins" versehen sind, und ein Boden 64' ist geneigt infolge der gekrümmten Form des Bodens des zylindrischen Mantels 1, statt waagerecht wie der Boden 64 des Kanals 62.
Wie bereits gesagt, umfaßt die rechte Hälfte der Vorrichtung die gleichen Teile wie die linke Seite. Sie ist insbesondere mit sechs Bohrbündeln versehen, von denen drei Typ A und drei Typ C sind, und sie sind in der Verlängerung der Bohrbündel A bzw. C der linken Seite angeordnet. Der Wärmetauscher E besteht also aus sechs Bündelreihen, die aus je zwei nebeneinander angeordneten Bündeln gebildet werden. Die Bohrbündel sind so angeordnet, daß jede dieser Beihen ein Bündel vom Typ A und eines vom Typ C umfaßt. In jeder der Hälften des Apparates sind die Bündel des einen Typs versetzt angeordnet im Verhält-
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nis zu denen des anderen Typs (Fig. 3). Da nur die Bündel A mit Öffnungen in den Abschlußdomen 2, 3 versehen sind, bewirkt diese Anordnung einerseits die Verringerung der Zahl dieser Öffnungen in jedem der Dome und andererseits, daß sie soweit wie möglich voneinander entfernt sind, wenn die Abstände zwischen den Bündeln in der Breite und Höhe festgelegt sind.
In den äußeren Domen 13, 14 sind Betriebsöffnungen 74, 75 an-" gebracht.
Die Matte S, die von leichter Struktur in bekannter Ausführung ist, liegt auf den Wänden des zylindrischen Mantels 1 mittels Stützen 70 (Fig. 11) auf.
Die beiden Mittelwände 16, 17 sind miteinander längs ihrer Oberkanten durch eine Platte 71, die mit einem Mannloch mit Deckel 73 versehen ist, und längs ihrer Unterkanten durch eine Platte 72 verbunden. Diese Platten 71, 72 bilden Lenkplatten, die verhindern, daß der Dampf den kürzeren Weg unter Umgehung der Rohrbündel wählt, und die den Dampf zwingen, sie vor Austritt aus der Vorrichtung durch die Stützen 6, 7, 8 zu durchzuströmen.
Die Kanäle 62, 63 für die Verteilung des Naßdampfes liegen völlig frei von den Innenflächen des zylindrischen Mantels und bilden kein Hindernis für die Strömung des Wassers entlang dieser Wände.
S - 15 -
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BABC(A)CK
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Im Betrieb wird der "bei den Stutzen 4, 5 einströmende Naßdampf durch die Kanäle 62, 63 über die ganze Länge der Vorrichtung verteilt, tritt aus diesen Kanälen durch die Löcher 69, 69' aus und strömt von unten nach oben durch die Matte S, wobei die gleichmäßige Dampfzufuhr auf den Bereich der Matte einerseits begünstigt wird durch die Anordnung der Kanäle oder durch mehrere Längsreihen, die über die Breite des Apparates verteilt sind und andererseits durch den von der Eintrittsstelle des Naßdampfes an sich allmählich verringernden Querschnitt der Kanäle.
Das vom Naßdampf in der Matte S zurückbleibende Wasser fällt entweder an den Innenseiten des zylindrischen Mantels 1 entlang, die es ohne Hindernis zu den Entwässerungen 9 führen oder auf die Abdeckungen 67, 67' und von dort auf die Rinnen 68, 68', die es in Schrägneigung zu dem Dome führen, der den entsprechenden Eintrittsstutzen 4 oder 5 krönt und schließlich auf den Boden des zylindrischen Mantels 1 und zu den Entwässerungen 9. Das aus der Matte S kommende Wasser wird so daran gehindert, sich wieder mit dem Naßdampf zu mischen, der aus den Öffnungen 69, 69* austritt.
Der Dampf, dem das Wasser nach seinem Durchströmen der Matte S entzogen worden ist, strömt nacheinander durch die unteren und oberen Rohrbündelreihen, heizt sich allmählich durch Wärmetausch mit dem Heizmedium der unteren Reihe und mit dem noch Wärmeren Heizmedium der oberen Reihe auf und tritt durch die Austrittsstutzen 6, 7, 7 aus der Vorrichtung aus.
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Die Inspektion der Rohrplatten und der Verbindungen der Rohre mit diesen Platten erfolgt für die Bündel A direkt von außen her durch die Schaulöcher 47. Bei den Bündeln C erfolgt die Inspektion durch die Schaulöcher 29,-nachdem der Ingenieur durch das Mannloch 74 oder 75 in die Vorrichtung gestiegen ist.
Der Ausbau eines Rohrbündels A erfolgt durch Abschneiden der. entsprechenden Gegenhülse 48 im Schnitt durch HH (Fig. 5), Ausbau des Dichtungs- und Führungsringes 34, worauf das Bündel auf seiner Rollbahn nach außen bewegt wird. Um ein Bündel C auszubauen, baut man seinen Befestigungsring 38 und seinen Dichtungsring 34 aus, baut das in seiner Verlängerung angeordnete Bündel A wie vorstehend beschrieben aus, und läßt Bündel C den gleichen Weg über die vom Bündel A freigegebene Bahn nehmen.
Bei den Anordnungen gemäß der Erfindung ist es also möglich, für die zwölf Rohrbündel nur sechs Austrittsöffnungen vorzusehen und nur drei dieser Öffnungen für jede Abschlußwand des Apparates zu bestimmen. Die Vielzahl der Rohrbündel erleichtert ihren Betrieb und ihre Wartung, ohne dabei in unangemessener Weise die Ausstattung der Austrittsöffnungen für diese Rohrbündel zu komplizieren.
Es ist darauf hinzuweisen, daß Wandelemente wie Abschluß- und Mittelwände, Dichtungsringe und sonstige Teile so eingerichtet sind, daß sie das "Kurzschließen" der Rohrbündel durch den zu überhitzenden Dampf verhindern, und so, daß sie keine Druckdifferenzen an der einen und der anderen Seite dieser Wandelemente herbeiführen. - 17 -
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Es versteht sich, daß die Erfindung keineswegs auf die beschriebene und abgebildete Ausführungsform beschränkt ist, die nur als Beispiel angegeben ist.
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Claims (20)

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    PATENTANSPRÜCHE
    ί 1Λ Vorrichtung zur Dampftrocknung und -überhitzung,die in ^■^ einer waagerechten Trommel angeordnet ist, die Dampfein- und -austrittsstutzen zur Durchströmung des Dampfes von unten nach oben aufweist, der nacheinander einen Trockner und einen Oberflächen-Überhitzer durchströmt, dadurch gekennzeichnet , daß die Überhitzer aus mehreren unabhängigen Rohrbündeln bestehen, die sich in der Längsrichtung der Trommel erstrecken und, im Querschnitt gesehen, in der Höhe weniger Raum als in der Breite einnehmen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß jedes Rohrbündel nur einen Bruchteil der Länge der Trommel einnimmt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Bündel auf Reihen verteilt sind, von denen jede-aus mehreren von einem Ende der Trommel bis zum anderen nebeneinander angeordneten Bündeln besteht, wobei jede Reihe eine eigene Austrittsöffnung aufweist, die in einer Abschlußwand der Trommel angebracht ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Austrittsöffnungen der Rohrbündel auf die beiden Abschlußwände der Trommel verteilt sind. - 19 -
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  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet , daß die Rohrbündel auf mehreren Ebenen angeordnet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Rohrbündel mehrere Stufen bilden, von denen jede einen eigenen Heizmedieneintritt besitzt, um mehrere Überhitzungsstufen zu bilden.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Bündel in Gruppen von senkrecht in einer Linie ausgerichteten Bündeln angeordnet sind, und die Bündel einer solchen Gruppe über eine gemeinsame Unterstützung verfügen, die aus zwei zu beiden Seiten dieser Gruppen angeordneten Längsträgem besteht.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Bündel auf einer längsverlaufenden Rollbahn gelagert ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß jedes Rohrbündel seitlich von zwei in aufrechter Stellung angeordneten Platten eingefaßt ist, die ihm als Stütze dienen und die mit Rädern versehen sind, die auf der Rollbahn aufliegen.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch Wandelemente, die in Berührung mit den Unterkanten
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    und/oder Oberkanten der seitlichen Stützplatten der Bündel angeordnet sind und mit diesen zusammen Führungswege für den Dampf durch diese Bündel bilden.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Bündel oder diejenigen der Bündel, die nebeneinander angeordnet sind, alle gleich lang sind und eine Gruppe bilden, die an jedem Ende mit einer ebenen aufrechten Platte versehen ist und für jedes Bündel eine Durchgangsöffnung aufweist, die mit einer Lochplatte versehen ist, durch die die Rohre dieses Bündels hindurchgehen; die beiden aufrecht angeordneten Wände sind dicht mit dem zylindrischen Mantel verbunden und bilden zwischen sich einen Führungsweg für den Dampf durch die Bündel dieser Gruppe.
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  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß eine Lochplatte, die am Ende des Rohrbündels angeordnet ist, das einer Abschlußwand der Trommel am nächsten liegt, und die frei durch die Öffnung der entsprechenden ebenen Wand durchgeht, mit einer Hülse verbunden ist, die durch diese Abschlußwand nach außen führt und mit ihr einen Sammelkasten für das Heizmedium für dieses Bündel bildet; dabei ist die Hülse von einer Gegenhülse umgeben, die an ihrem einen Ende dicht mit der besagten Wand verbunden und an ihrem entgegengesetzten Ende an der Hülse und zwischen diesen beiden Enden an der Abschlußwand befestigt wird.
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  13. 13. Vorrichtung zur Dampftrocknung und -überhitzung, die in einer waagerechten Trommel angeordnet ist, die Dampfein- und -austrittsatutzen zur Durchströmung des Dampfes von unten nach oben aufweist, der nacheinander einen Trockner und einen Oberflächen-Überhitzer durchströmt, gekennzeichnet durch einen Naßdampfeintritt, der mindestens eine Einströmöffnung umfaßt, die durch den Boden der Trommel an einem in der Mitte dieser Trommel liegenden Punkt hindurchführt und mehrere Verteilerkanäle mit Lochwänden speist,· die sich in Längsrichtung des zylindrischen Mantels erstrecken und zu beiden Seiten der Querschnittsebene der Vorrichtung angeordnet sind, die in der Nähe dieser Eintrittsstelle liegt.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, gekennzeichnet durch mehrere längs verlaufende Kanäle, die nebeneinander über die Breite der Trommel angeordnet sind.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, gekennzeichnet durch mehrere dieser Eintritte, die in Abständen über die Länge der Trommel angeordnet sind, wobei sich die jedem Eintritt zugehörigen Kanäle nur über einen Bruchteil dieser Länge erstrecken«,
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 13, 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet , daß die mit Löchern versehenen Wände Seitenwände sind, die im Verhältnis zu einer dachförmigen oberen Wand des Kanales zurückstehen.
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  17. 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 16, gekennzeichnet durch Wasserauffang- und Abführrinnen, die die oberen Wände der Kanäle einfassen.
  18. 18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 17, dadurch gekennzeichnet , daß die Kanäle mit Abstand von der Wand des zylindrischen Mantels angeordnet sind, mit der Maßgabe, daß sie die Strömung des Wassers entlang dieser Wand nicht absperren.
  19. 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 18, dadurch gekennzeichnet , daß die Kanäle ein mehreckiges Profil haben, das gebildet wird aus zwei mit Löchern versehenen senkrechten Wänden, einem Dach mit Rinnen, die senkrecht zu diesen Wänden hervorstehen, und aus einem Boden, der einen Abstand zum Boden der Trommel aufweist.
  20. 20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichne t , daß mehrere Entwässerungen in Abständen entlang der unteren Mantellinie des zylindrischen Mantels angeordnet sind.
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FR2116645A5 (de) 1972-07-21
CH553374A (fr) 1974-08-30
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GB1372205A (en) 1974-10-30

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