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DE2039925C3 - Vorrichtung zum Befestigen einer Vielzahl von Schleifscheiben auf einer Schleifspindel - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen einer Vielzahl von Schleifscheiben auf einer Schleifspindel

Info

Publication number
DE2039925C3
DE2039925C3 DE2039925A DE2039925A DE2039925C3 DE 2039925 C3 DE2039925 C3 DE 2039925C3 DE 2039925 A DE2039925 A DE 2039925A DE 2039925 A DE2039925 A DE 2039925A DE 2039925 C3 DE2039925 C3 DE 2039925C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
spindle
flange
clamping
grinding wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2039925A
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English (en)
Other versions
DE2039925B2 (de
DE2039925A1 (de
Inventor
Kenzaburo Oishi
Osamu Toyozumi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyoda Koki KK
Original Assignee
Toyoda Koki KK
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Filing date
Publication date
Application filed by Toyoda Koki KK filed Critical Toyoda Koki KK
Publication of DE2039925A1 publication Critical patent/DE2039925A1/de
Publication of DE2039925B2 publication Critical patent/DE2039925B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2039925C3 publication Critical patent/DE2039925C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B45/00Means for securing grinding wheels on rotary arbors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

25
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen einer Vielzahl von Schleifscheiben auf einer Schleifspindel, wobei jeder Schleifscheibe eine Schleifscheibenaufnahme, die mit einem konischen, nachgiebigen Klemmring an die Schleifspindel angeklemmt ist, mit einem hülsenförmigen Aufnahmeflansch und einem Spannflansch zugeordnet ist und zwischen benachbarten Schleifscheibenaufnahmen Abstandsringe vorgesehen sind.
Aus der Schweizer Patentschrift 260 928 ist eine Vorrichtung zum Befestigen einer Schleifscheibe auf einer Spindel bekannt, wobei eine die Schleifscheibe tragende Zwischenhülse einen Keil aufweist, der in eine Keilnut in der Schleifspindel eingreift. Dabei besteht jedoch die Gefahr, daß die Festigkeit der Schleifspindel beeinträchtigt wird und es kann bei Hitzeeinwirkungen leicht zu Deformationen kommen. Bei der Montierung eines Aggregats mit einer solchen Zwischenhülse ist es schwierig, das schwere Aggregat mit der großen Schleifscheibe so auf die Schleifscheibenspindel aufzuschieben, daß die Keilnut mit dem Keil fluchtet.
Mit der Schleifscheibenaufspannvorrichtung gemäß der französischen Patentschrift 1 287 518 ist eine Vormontage der Schleifscheiben mit Spannflanschen möglich. Die Montage der schweren Aggregate auf einer Spindel (oder einer Büchse) ist jedoch wegen des geringen Spiels zwischen Spindel und Flansch sehr mühevoll. Wegen des letztlich doch vorhandenen kleinen Spiels ist andererseits ein radialer Versatz der Schleifscheiben gegenüber der Spindel oder der Büchse nicht zu vermeiden.
Bei der Befestigung mit einem Klemmkonus erfährt der seitliche Bereich des Flansches eine Deformation. Bei dieser Deformation wird die Genauigkeit der Greiffläche beeinträchtigt, welche an der Schleifschei- <,0 be angreift. Dabei wird die Schleifscheibe ebenfalls deformiert und die Schleifgenauigkeit beeinträchtigt.
Bei der USA.-Patentschrift 2 476 234 ist eine Vielzahl von Schleifscheiben auf einer Schleifspindel mittels Spannkeilen und Spannflanschen befestigt. Diese Art der Befestigung ist jedoch sehr umständlich. Eine Vormontage der Schleifscheiben auf den Flanschen ist unmöglich. Außerdem sind die Spannkeile in Ringnuten der Schleifspindel einlegbar, wodurch die Spindel geschwächst und eine Verschiebung der Lage der Schleifscheiben in Längsrichtung unmöglich ist
Es ist somit Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zum Befestigen einer Vielzahl von Schleifscheiben auf einer Schleifspindel zu schaffen, welche eine Vormontage der Schleifscheiben erlaubt sowie ein leichtes Befestigen und Lösen der Schleifscheibenaggregate auf der Schleifspindel.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Aufnahmeflansche mit größerem Spiel gegenüber der Schleifspindel versehen sind und daß jeder konische Klemmring in einen durch die Schleifspindel und einen erweiterten konischen Bereich der Innenbohrung des Aufnahmeflansches definierten Ringspalt einziehbar ist und daß die planparallelen Stirnflächen der Abstandsringe als Bezugsfläche für die achsensenkrechte Ausrichtung der Schleifscheiben dient
Eine solche Vorrichtung hat den Vorteil, daß sich der Seitenbereich des Aufnahmeflansches, welcher an der Schleifscheibe angreift beim Anklemmen des Flansches auf die Schleifspindel nicht verzieht
Da die Stirnflächen der Abstandsringe durch Anliegen an den Stirnflächen der Schleifscheibenaufnahmen die Angriffsflächen der Spannflansch·» genau im rechten Wir.kel zur Schleifspindel halten, können daher die Aufnahmeflansche zentrale Bohrungen aufweisen, welche etwas größer sind als der Durchmesser der Schleifspindel, so daß sie leicht auf die Schleifspindel aufschiebbar sind.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand von Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Befestigung einer Vielzahl von Schleifscheiben auf einer Schleifspindel,
F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie H-II in F i g. 1,
Fig.3 einen Schnitt entlang der Linie IH-IH in Fig. 1,
Fig.4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 1,
F i g. 5 eine Ansicht gemäß dem Pfeil V in F i g. 4,
F i g. 6 eine Teilansicht gemäß Pfeil VI in F i g. 4 und
F i g. 7 einen Teilschnitt einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Im folgenden soll auf die F i g. 1 bis 3 Bezug genommen werden, in denen die Bezugszeichen la, If) und Ic Schleifscheibenaggregate zeigen, die alle gleich aufgebaut sind, jedoch mit verschiedener Winkelposition dargestellt sind. Jedes Schleifscheibenaggregat umfaßt einen Aufnahmeflansch 10, einen Gegenflansch 11, einen konischen Klemmring 12, verstellbare Gewichte 13a und 13/), Befestigungsbolzen 14a bis \4f, Anziehbolzen 15a bis iSfund Abdruckbolzen 16a bis 16/!
Auf dem zylindrischen Teil 17 geringeren Querschnitts des Aufnahmeflansches 10 sitzt eine Schleifscheibe 9, welche zwischen zwei ringförmigen Vorsprüngen 18 und 19 des Aufnahmeflansches 10 und de; Gegenflansches 11 eingespannt ist. Das Einspannen ge schieht mittels der Befestigungsbolzen 14a bis \4f, wo durch die Schleifscheibe daran gehindert wird, sich re lativ zum Aufnahmeflansch 10 zu verdrehen. Im rech ten Endbereich (in F i g. 1) weist der Aufnahmeflansch 10 im Anschluß an den zylindrischen Bereich 17 gerin geren Durchmessers eine in Umfangsrichtung verlau fende Keilverzahnung auf, welche in entsprechende, it Umfangsrichtung verlaufende Keilnuten in der zentra len Bohrung des Gegenflansches 11 eingreifen. Die Be
zugsstirnflächen 20 und 21 des Aufnahmeflansches 10 liegen exakt parallel zur Stirnfläche des ringförmigen Vorsprungs 19. Die Stirnfläche 20 weist eine Umfangsnut 22 auf, in welcher verstellbare Gewichte 13a und 136 zum Auswuchten befestigt s^nd. Jedes Gewicht weist einen zentralen Schlitz 13c auf und ist mittels Bolzen 23a und 236 eingeklemmt Der Aufnahmeflansch 10 weist eine Stufenbohrung auf, deren eine Stufe aus einer konischen Innenbohrung 24 besteht und deren andere Siufe eine zylindrische Bohrung 25 darstellt. Die zylindrische Bohrung 25 ist für die Aufnahme der Schleifspindel 8 vorgesehen und die konische Innenbohrung 24 ist für die Aufnahme des Klemmrings 12 vorgesehen. Der Klemmring 12 hat eine äußere konische Fläche 26, welche an der konischen Innenfläche des Aufnahmeflansches 10 angreift Der Klemmring 12 sitzt somit in der konischen Innenbohrung 24 zwischen der Schleifspindel 8 und der Konusflärhe der Bohrung 24 und dient zum Aufspannen des Aufnahmeflansches 10 auf die Spindel 8.
Gemäß F i g. 3 ist eine Vielzahl von Schlitzen 27a bis 27/ in regelmäßiger Intervallfolge im konischen Klemmring 12 vorgesehen. Diese Schlitze erstrecken sich einerseits in Längsrichtung und andererseits radial ein vorbestimmtes Stück in den Klemmring hinein, und zwar abwechselnd von der inneren und der äußeren Ringfläche des Klemmrings 12 ausgehend. Klemmbolzen 15a bis 15/"sitzen lose in Bohrungen des Aufnahmeflansches 10 und greifen über ein Gewinde in den Klemmring 12 ein, so daß der Klemmring 12 in Riehtung des kleineren Durchmessers der konischen Innenbohrung 24 gezogen wird. Bei der in F i g. 1 gewählten Darstellung wird der Klemmring 12 somit nach rechts bewegt und in der konischen Bohrung 24 eingeklemmt, wobei auf Grund der Flexibilität des Klemmrings der Spannflansch auf der Spindel 8 einen festen Sitz erhält.
Auf der Schleifspindel 8 sitzen ferner Abstandsringe 28a, 286 und 28c, welche dazu dienen, die Schleifscheiben im gewünschten Abstand voneinander zu halten. Die Stirnflächen 29a und 296 der Abstandsringe liegen senkrecht zur Spindelachse und stoßen akurat an die Stirnflächen 20 und 21 der Spannflansche 10 an, wobei die Schleifscheibe 9 genau senkrecht zur Achse der Schleifspindel gehalten wird. Die Länge der Abstandsringe bestimmt sich je nach der gewünschten Lage der Schleifscheibe in axialer Richtung, entsprechend dem zu bearbeitenden Werkstück.
Das Bezugszeichen 30 in F i g. 1 bezeichnet einen Ring, welcher im einzelnen in F i g. 4 dargestellt ist. In regelmäßigen Abständen sind entlang der Außenstirnfläche eine Vielzahl von Ausnehmungen 30a bis 30f vorgesehen, welche die Klemmbolzen 15a bis 15/ während des Anklemmens für ein geeignetes Werkzeug zugänglich machen, z. B. für einen L-förmigen sechskantigen Schlüssel 31. Der Ring 30 hat eine Stirnfläche 32, welche senkrecht zur Achse der Schleifscheibenwelle steht, sowie zwei radiale sich gegenüberliegende Keilschlitze 33 und 34 in der Bohrung. In den Keilschlitzen 33 und 34 sitzen Keile 35 und 36 aus Kanonenbronze oder einem ähnlichen Material, welche mittels zweier f.o Bolzen 37 gegen die Schleifspindel 8 gepreßt und an dieser in Angriff gebracht werden können, nachdem alle Aggregate auf der Schleifspindel 8 befestigt worden sind. Der Ring 30 dient dazu, eine axiale Verschiebung der Aggregate auf der Spindel 8 zu verhindern.
Eine Montagehilfseinrichtung 38 umfaßt einen oberen Bügel 38a, dessen eines Ende schwenkbiir mit einem Ende eines unteren Bügels 386 mittels eines Stiftes 39 (F i g. 4 und 6) verbunden ist. Am anderen Ende des unteren Bügels 386 ist mittels eines Stiftes 44 ein Bolzen 44 drehbar gelagert, und zwar in einem in dem unteren Bügel vorgesehenen Schlitz. Der Bolzen 40 erstreckt sich durch einen Schlitz in dem anderen Ende des oberen Bügels 38a hindurch und steht in Eingriff mit einer Mutter 41, die ihrerseits an einem Flansch 43 angreift Somit kann die Montisrhilfseinrichtung 38 durch das Zusammenwirken von Bolzen 40 und Mutter 41 auf der Welle 8 befestigt werden. Sie weist ferner eine Vielzahl von eingeschraubten Druckbolzen 43a, 436 und 43c auf, welche dazu dienen, den Ring 30 nach links (F i g. 7) zu drücken. Lösebolzen 16a bis 16/greifen in den Aufnahmeflansch 10 ein, wobei sie den Klemmring 12 nach außen zu dem weiteren Bereich der Konusbohrung 24 hin zu bewegen und den Aufnahmeflansch 10 von der Spindel 8 lösen.
Im folgenden soll die Verfahrensweise beschrieben werden, nach welcher eine Vielzahl von Schleifscheiben auf der Schleifspindel 8 montiert werden. Zunächst wird das erhaltene Aggregat ausgewuchtet und danach auf die Schleifspindel 8 aufgesetzt Der Abstandsring 28a wird vom rechten Ende der Welle her auf dieser entlang bewegt, bis er am Flansch 43 der Schleifspindel 8 anstößt Zunächst wird nun der Klemmring 12 auf die Welle 8 aufgeschoben und danach erst das Aggregat la. Die Stirnfläche 20 des Aufnahmeflansches 10 wird mit der Stirnfläche 296 des Abstandsringes 28a in Berührung gebracht. Nachdem das Aggregat la mitsamt der Schleifscheibe 9 auf der Spindel in Position gebracht wurde, wird der Ring 30 in Position gebracht, wobei die Ausnehmungen 30a bis 30/ den Spannbolzen 15a bis 15/gegenüberliegen, welche in den Klemmring 12 eingeschraubt wurden. Sodann wird die Hilfseinrichtung 38 auf der Welle neben dem Ring 30 mittels des Bolzens 40 und der Mutter 41 befestigt. Die Druckbolzen 43a, 436 und 43c werden so eingestellt, daß das Aggregat la genau senkrecht zur Achse der Schleifspindel ausgerichtet wird und exakt an die Stirnfläche 296 des Abstandsringes 28a anstößt.
Die Spannbolzen 15a bis 15/ werden mittels des Sechskantschlüssels 31 angezogen, wobei das Aggregat la auf der Schleifspindel 8 in exakter Position befestigt wird. Nachdem das Aggregat la fest auf der Schleifspindel 8 befestigt wurde, werden die Montagehilfseinrichtung 38 und der Ring 30 von der Spindel 8 genommen. Sodann wird dieser Vorgang mit den weiteren Aggregaten wiederholt. Wenn das letzte Aggregat mittels der Klemmbolzen auf der Spindel 8 befestigt ist, werden die Schrauben 37 angezogen, um die Keile 36 fest gegen die Spindel 8 anzupassen und somit den Ring 30 auf der Spindel 8 zu befestigen. Dies hat zur Folge, daß eine axiale Verschiebung der Aggregate verhindert wird. Schließlich wird die Montagehilfseinrichtung 38 von der Spindel 8 entfernt. Nach Beendigung dieser Arbeit wird die Spindel 8 auf einem nicht dargestellten Schleifscheibenschlitten einer Mehrscheiben-Schleifmaschine gelagert.
In F i g. 7 ist eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt, wobei die Spannbolzen 15a bis 15/lose in dem Klemmring 46 gelagert sind und in den Aufnahmeflansch 47 eingeschraubt werden. Bei dieser Ausführungsform stößt der breitere feil des Spannbolzens an eine Schulter an, welche in der Bohrung des Klemmrings 46 ausgebildet ist, so daß der Klemmring mittels des Spannbolzens nach links bewegt wird. Auf diese Weise kann das Aggregat mittels des Klemmrings 46 auf der Schleifspindel 8 befestigt
werden. Bei dieser Ausführungsform sind die Lösebolzen 16a bis 16/" in den federnden Klemmring 46 eingeschraubt und stoßen gegen die Schulter 48 in der abgestuften Bohrung au, wenn der Aufnahmeflansch 47 von der Schleifspindel 8 gelöst werden soll.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung zum Befestigen einer Vielzahl von Schleifscheiben auf einer Schleifspindel, wobei jeder Schleifscheibe eine Schieifscheibenaufnahme, die mit einem konischen, nachgiebigen Klemmring an die Schleifspindel angeklemmt ist, mit einem hülsenförmigen Aufnahmeflansch und einem Spannflansch zugeordnet ist und zwischen benachbarten Schleif-Scheibenaufnahmen Abstandsringe vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeflansche (10) mit größerem Spiel gegenüber der Schleifspindel (8) versehen sind und daß jeder konische Klemmring (12) in einen durch die Schleifspindel (8) und einen erweiterten konischen Bereich der Innenbohrung (24) des Aufnahmeflansches (!0) definierten Ringspalt einziehbar ist und daß die planparallelen Stirnflächen (29a, 29fc) der Absfndsringe (28a, 286, 28c) als Bezugsfläche für die achsensenkrechte Ausrichtung der Schleifscheiben (9) dient
DE2039925A 1969-08-12 1970-08-11 Vorrichtung zum Befestigen einer Vielzahl von Schleifscheiben auf einer Schleifspindel Expired DE2039925C3 (de)

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JP7700269 1969-08-12

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2039925A1 DE2039925A1 (de) 1971-02-25
DE2039925B2 DE2039925B2 (de) 1974-10-31
DE2039925C3 true DE2039925C3 (de) 1975-06-05

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