DE2039925C3 - Vorrichtung zum Befestigen einer Vielzahl von Schleifscheiben auf einer Schleifspindel - Google Patents
Vorrichtung zum Befestigen einer Vielzahl von Schleifscheiben auf einer SchleifspindelInfo
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Description
25
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen einer Vielzahl von Schleifscheiben auf einer
Schleifspindel, wobei jeder Schleifscheibe eine Schleifscheibenaufnahme, die mit einem konischen, nachgiebigen
Klemmring an die Schleifspindel angeklemmt ist, mit einem hülsenförmigen Aufnahmeflansch und einem
Spannflansch zugeordnet ist und zwischen benachbarten Schleifscheibenaufnahmen Abstandsringe vorgesehen
sind.
Aus der Schweizer Patentschrift 260 928 ist eine Vorrichtung zum Befestigen einer Schleifscheibe auf einer
Spindel bekannt, wobei eine die Schleifscheibe tragende Zwischenhülse einen Keil aufweist, der in eine Keilnut
in der Schleifspindel eingreift. Dabei besteht jedoch die Gefahr, daß die Festigkeit der Schleifspindel beeinträchtigt
wird und es kann bei Hitzeeinwirkungen leicht zu Deformationen kommen. Bei der Montierung
eines Aggregats mit einer solchen Zwischenhülse ist es schwierig, das schwere Aggregat mit der großen
Schleifscheibe so auf die Schleifscheibenspindel aufzuschieben, daß die Keilnut mit dem Keil fluchtet.
Mit der Schleifscheibenaufspannvorrichtung gemäß der französischen Patentschrift 1 287 518 ist eine Vormontage
der Schleifscheiben mit Spannflanschen möglich. Die Montage der schweren Aggregate auf einer
Spindel (oder einer Büchse) ist jedoch wegen des geringen Spiels zwischen Spindel und Flansch sehr mühevoll.
Wegen des letztlich doch vorhandenen kleinen Spiels ist andererseits ein radialer Versatz der Schleifscheiben
gegenüber der Spindel oder der Büchse nicht zu vermeiden.
Bei der Befestigung mit einem Klemmkonus erfährt der seitliche Bereich des Flansches eine Deformation.
Bei dieser Deformation wird die Genauigkeit der Greiffläche beeinträchtigt, welche an der Schleifschei-
<,0 be angreift. Dabei wird die Schleifscheibe ebenfalls deformiert
und die Schleifgenauigkeit beeinträchtigt.
Bei der USA.-Patentschrift 2 476 234 ist eine Vielzahl von Schleifscheiben auf einer Schleifspindel mittels
Spannkeilen und Spannflanschen befestigt. Diese Art der Befestigung ist jedoch sehr umständlich. Eine Vormontage
der Schleifscheiben auf den Flanschen ist unmöglich. Außerdem sind die Spannkeile in Ringnuten
der Schleifspindel einlegbar, wodurch die Spindel geschwächst und eine Verschiebung der Lage der Schleifscheiben
in Längsrichtung unmöglich ist
Es ist somit Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zum Befestigen einer Vielzahl von
Schleifscheiben auf einer Schleifspindel zu schaffen, welche eine Vormontage der Schleifscheiben erlaubt
sowie ein leichtes Befestigen und Lösen der Schleifscheibenaggregate auf der Schleifspindel.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Aufnahmeflansche mit größerem Spiel gegenüber
der Schleifspindel versehen sind und daß jeder konische Klemmring in einen durch die Schleifspindel
und einen erweiterten konischen Bereich der Innenbohrung des Aufnahmeflansches definierten Ringspalt
einziehbar ist und daß die planparallelen Stirnflächen der Abstandsringe als Bezugsfläche für die achsensenkrechte
Ausrichtung der Schleifscheiben dient
Eine solche Vorrichtung hat den Vorteil, daß sich der
Seitenbereich des Aufnahmeflansches, welcher an der Schleifscheibe angreift beim Anklemmen des Flansches
auf die Schleifspindel nicht verzieht
Da die Stirnflächen der Abstandsringe durch Anliegen an den Stirnflächen der Schleifscheibenaufnahmen
die Angriffsflächen der Spannflansch·» genau im rechten
Wir.kel zur Schleifspindel halten, können daher die Aufnahmeflansche zentrale Bohrungen aufweisen, welche
etwas größer sind als der Durchmesser der Schleifspindel, so daß sie leicht auf die Schleifspindel aufschiebbar
sind.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand von Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Befestigung
einer Vielzahl von Schleifscheiben auf einer Schleifspindel,
F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie H-II in F i g. 1,
Fig.3 einen Schnitt entlang der Linie IH-IH in
Fig. 1,
Fig.4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in
Fig. 1,
F i g. 5 eine Ansicht gemäß dem Pfeil V in F i g. 4,
F i g. 6 eine Teilansicht gemäß Pfeil VI in F i g. 4 und
F i g. 7 einen Teilschnitt einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Im folgenden soll auf die F i g. 1 bis 3 Bezug genommen werden, in denen die Bezugszeichen la, If) und Ic
Schleifscheibenaggregate zeigen, die alle gleich aufgebaut sind, jedoch mit verschiedener Winkelposition
dargestellt sind. Jedes Schleifscheibenaggregat umfaßt einen Aufnahmeflansch 10, einen Gegenflansch 11,
einen konischen Klemmring 12, verstellbare Gewichte 13a und 13/), Befestigungsbolzen 14a bis \4f, Anziehbolzen
15a bis iSfund Abdruckbolzen 16a bis 16/!
Auf dem zylindrischen Teil 17 geringeren Querschnitts des Aufnahmeflansches 10 sitzt eine Schleifscheibe
9, welche zwischen zwei ringförmigen Vorsprüngen 18 und 19 des Aufnahmeflansches 10 und de;
Gegenflansches 11 eingespannt ist. Das Einspannen ge schieht mittels der Befestigungsbolzen 14a bis \4f, wo
durch die Schleifscheibe daran gehindert wird, sich re lativ zum Aufnahmeflansch 10 zu verdrehen. Im rech
ten Endbereich (in F i g. 1) weist der Aufnahmeflansch 10 im Anschluß an den zylindrischen Bereich 17 gerin
geren Durchmessers eine in Umfangsrichtung verlau fende Keilverzahnung auf, welche in entsprechende, it
Umfangsrichtung verlaufende Keilnuten in der zentra len Bohrung des Gegenflansches 11 eingreifen. Die Be
zugsstirnflächen 20 und 21 des Aufnahmeflansches 10 liegen exakt parallel zur Stirnfläche des ringförmigen
Vorsprungs 19. Die Stirnfläche 20 weist eine Umfangsnut 22 auf, in welcher verstellbare Gewichte 13a und
136 zum Auswuchten befestigt s^nd. Jedes Gewicht weist einen zentralen Schlitz 13c auf und ist mittels Bolzen
23a und 236 eingeklemmt Der Aufnahmeflansch 10 weist eine Stufenbohrung auf, deren eine Stufe aus
einer konischen Innenbohrung 24 besteht und deren andere Siufe eine zylindrische Bohrung 25 darstellt. Die
zylindrische Bohrung 25 ist für die Aufnahme der Schleifspindel 8 vorgesehen und die konische Innenbohrung
24 ist für die Aufnahme des Klemmrings 12 vorgesehen. Der Klemmring 12 hat eine äußere konische
Fläche 26, welche an der konischen Innenfläche des Aufnahmeflansches 10 angreift Der Klemmring 12
sitzt somit in der konischen Innenbohrung 24 zwischen der Schleifspindel 8 und der Konusflärhe der Bohrung
24 und dient zum Aufspannen des Aufnahmeflansches 10 auf die Spindel 8.
Gemäß F i g. 3 ist eine Vielzahl von Schlitzen 27a bis 27/ in regelmäßiger Intervallfolge im konischen
Klemmring 12 vorgesehen. Diese Schlitze erstrecken sich einerseits in Längsrichtung und andererseits radial
ein vorbestimmtes Stück in den Klemmring hinein, und zwar abwechselnd von der inneren und der äußeren
Ringfläche des Klemmrings 12 ausgehend. Klemmbolzen 15a bis 15/"sitzen lose in Bohrungen des Aufnahmeflansches
10 und greifen über ein Gewinde in den Klemmring 12 ein, so daß der Klemmring 12 in Riehtung
des kleineren Durchmessers der konischen Innenbohrung 24 gezogen wird. Bei der in F i g. 1 gewählten
Darstellung wird der Klemmring 12 somit nach rechts bewegt und in der konischen Bohrung 24 eingeklemmt,
wobei auf Grund der Flexibilität des Klemmrings der Spannflansch auf der Spindel 8 einen festen Sitz erhält.
Auf der Schleifspindel 8 sitzen ferner Abstandsringe 28a, 286 und 28c, welche dazu dienen, die Schleifscheiben
im gewünschten Abstand voneinander zu halten. Die Stirnflächen 29a und 296 der Abstandsringe liegen
senkrecht zur Spindelachse und stoßen akurat an die Stirnflächen 20 und 21 der Spannflansche 10 an, wobei
die Schleifscheibe 9 genau senkrecht zur Achse der Schleifspindel gehalten wird. Die Länge der Abstandsringe
bestimmt sich je nach der gewünschten Lage der Schleifscheibe in axialer Richtung, entsprechend dem
zu bearbeitenden Werkstück.
Das Bezugszeichen 30 in F i g. 1 bezeichnet einen Ring, welcher im einzelnen in F i g. 4 dargestellt ist. In
regelmäßigen Abständen sind entlang der Außenstirnfläche eine Vielzahl von Ausnehmungen 30a bis 30f
vorgesehen, welche die Klemmbolzen 15a bis 15/ während des Anklemmens für ein geeignetes Werkzeug zugänglich
machen, z. B. für einen L-förmigen sechskantigen Schlüssel 31. Der Ring 30 hat eine Stirnfläche 32,
welche senkrecht zur Achse der Schleifscheibenwelle steht, sowie zwei radiale sich gegenüberliegende Keilschlitze
33 und 34 in der Bohrung. In den Keilschlitzen 33 und 34 sitzen Keile 35 und 36 aus Kanonenbronze
oder einem ähnlichen Material, welche mittels zweier f.o Bolzen 37 gegen die Schleifspindel 8 gepreßt und an
dieser in Angriff gebracht werden können, nachdem alle Aggregate auf der Schleifspindel 8 befestigt worden
sind. Der Ring 30 dient dazu, eine axiale Verschiebung der Aggregate auf der Spindel 8 zu verhindern.
Eine Montagehilfseinrichtung 38 umfaßt einen oberen Bügel 38a, dessen eines Ende schwenkbiir mit
einem Ende eines unteren Bügels 386 mittels eines Stiftes 39 (F i g. 4 und 6) verbunden ist. Am anderen Ende
des unteren Bügels 386 ist mittels eines Stiftes 44 ein Bolzen 44 drehbar gelagert, und zwar in einem in dem
unteren Bügel vorgesehenen Schlitz. Der Bolzen 40 erstreckt sich durch einen Schlitz in dem anderen Ende
des oberen Bügels 38a hindurch und steht in Eingriff mit einer Mutter 41, die ihrerseits an einem Flansch 43
angreift Somit kann die Montisrhilfseinrichtung 38 durch das Zusammenwirken von Bolzen 40 und Mutter
41 auf der Welle 8 befestigt werden. Sie weist ferner eine Vielzahl von eingeschraubten Druckbolzen 43a,
436 und 43c auf, welche dazu dienen, den Ring 30 nach links (F i g. 7) zu drücken. Lösebolzen 16a bis 16/greifen
in den Aufnahmeflansch 10 ein, wobei sie den Klemmring 12 nach außen zu dem weiteren Bereich
der Konusbohrung 24 hin zu bewegen und den Aufnahmeflansch 10 von der Spindel 8 lösen.
Im folgenden soll die Verfahrensweise beschrieben werden, nach welcher eine Vielzahl von Schleifscheiben
auf der Schleifspindel 8 montiert werden. Zunächst wird das erhaltene Aggregat ausgewuchtet und danach
auf die Schleifspindel 8 aufgesetzt Der Abstandsring 28a wird vom rechten Ende der Welle her auf dieser
entlang bewegt, bis er am Flansch 43 der Schleifspindel 8 anstößt Zunächst wird nun der Klemmring 12 auf die
Welle 8 aufgeschoben und danach erst das Aggregat la. Die Stirnfläche 20 des Aufnahmeflansches 10 wird
mit der Stirnfläche 296 des Abstandsringes 28a in Berührung gebracht. Nachdem das Aggregat la mitsamt
der Schleifscheibe 9 auf der Spindel in Position gebracht wurde, wird der Ring 30 in Position gebracht,
wobei die Ausnehmungen 30a bis 30/ den Spannbolzen 15a bis 15/gegenüberliegen, welche in den Klemmring
12 eingeschraubt wurden. Sodann wird die Hilfseinrichtung 38 auf der Welle neben dem Ring 30 mittels des
Bolzens 40 und der Mutter 41 befestigt. Die Druckbolzen 43a, 436 und 43c werden so eingestellt, daß das
Aggregat la genau senkrecht zur Achse der Schleifspindel ausgerichtet wird und exakt an die Stirnfläche
296 des Abstandsringes 28a anstößt.
Die Spannbolzen 15a bis 15/ werden mittels des Sechskantschlüssels 31 angezogen, wobei das Aggregat
la auf der Schleifspindel 8 in exakter Position befestigt wird. Nachdem das Aggregat la fest auf der Schleifspindel
8 befestigt wurde, werden die Montagehilfseinrichtung 38 und der Ring 30 von der Spindel 8 genommen.
Sodann wird dieser Vorgang mit den weiteren Aggregaten wiederholt. Wenn das letzte Aggregat mittels
der Klemmbolzen auf der Spindel 8 befestigt ist, werden die Schrauben 37 angezogen, um die Keile 36
fest gegen die Spindel 8 anzupassen und somit den Ring 30 auf der Spindel 8 zu befestigen. Dies hat zur
Folge, daß eine axiale Verschiebung der Aggregate verhindert wird. Schließlich wird die Montagehilfseinrichtung
38 von der Spindel 8 entfernt. Nach Beendigung dieser Arbeit wird die Spindel 8 auf einem nicht
dargestellten Schleifscheibenschlitten einer Mehrscheiben-Schleifmaschine gelagert.
In F i g. 7 ist eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dargestellt, wobei die Spannbolzen
15a bis 15/lose in dem Klemmring 46 gelagert sind und
in den Aufnahmeflansch 47 eingeschraubt werden. Bei dieser Ausführungsform stößt der breitere feil des
Spannbolzens an eine Schulter an, welche in der Bohrung des Klemmrings 46 ausgebildet ist, so daß der
Klemmring mittels des Spannbolzens nach links bewegt wird. Auf diese Weise kann das Aggregat mittels
des Klemmrings 46 auf der Schleifspindel 8 befestigt
werden. Bei dieser Ausführungsform sind die Lösebolzen
16a bis 16/" in den federnden Klemmring 46 eingeschraubt
und stoßen gegen die Schulter 48 in der abgestuften Bohrung au, wenn der Aufnahmeflansch 47 von
der Schleifspindel 8 gelöst werden soll.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Vorrichtung zum Befestigen einer Vielzahl von Schleifscheiben auf einer Schleifspindel, wobei jeder Schleifscheibe eine Schieifscheibenaufnahme, die mit einem konischen, nachgiebigen Klemmring an die Schleifspindel angeklemmt ist, mit einem hülsenförmigen Aufnahmeflansch und einem Spannflansch zugeordnet ist und zwischen benachbarten Schleif-Scheibenaufnahmen Abstandsringe vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeflansche (10) mit größerem Spiel gegenüber der Schleifspindel (8) versehen sind und daß jeder konische Klemmring (12) in einen durch die Schleifspindel (8) und einen erweiterten konischen Bereich der Innenbohrung (24) des Aufnahmeflansches (!0) definierten Ringspalt einziehbar ist und daß die planparallelen Stirnflächen (29a, 29fc) der Absfndsringe (28a, 286, 28c) als Bezugsfläche für die achsensenkrechte Ausrichtung der Schleifscheiben (9) dient
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