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DE2039224C3 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von nicht geknüpfter Netzware - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von nicht geknüpfter Netzware

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DE2039224C3
DE2039224C3 DE2039224A DE2039224A DE2039224C3 DE 2039224 C3 DE2039224 C3 DE 2039224C3 DE 2039224 A DE2039224 A DE 2039224A DE 2039224 A DE2039224 A DE 2039224A DE 2039224 C3 DE2039224 C3 DE 2039224C3
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DE2039224A
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Anthony Gosford Kidlington Oxfordshire Bramley (Grossbritannien)
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Bramley And Wellesley Ltd Doncaster South Yorks
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H3/00Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length
    • D04H3/08Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length characterised by the method of strengthening or consolidating
    • D04H3/12Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length characterised by the method of strengthening or consolidating with filaments or yarns secured together by chemical or thermo-activatable bonding agents, e.g. adhesives, applied or incorporated in liquid or solid form
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/14Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. injection moulding around inserts or for coating articles
    • B29C45/14549Coating rod-like, wire-like or belt-like articles
    • B29C45/14565Coating rod-like, wire-like or belt-like articles at spaced locations, e.g. coaxial-cable wires
    • B29C45/14581Coating the cross-over points of articles in the form of a network

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  • Shaping By String And By Release Of Stress In Plastics And The Like (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

55
In der GB-Patentanmeldung 11 10 793 ist ein Netz beschrieben, das durch regelmäßig und vorzugsweise geradlinig angeordnete biegsame Fäden gebildet wird, die aus thermoplastischen Einzelfäden bestehen oder solche enthalten, wobei Längs- und Querfäden an ihren Kreuzungspunkten durch abgemessene Mengen eines thermoplastischen Kunststoffmaterials miteinander verbunden sind. Das Netz wird dadurch hergestellt, daß Querfäden quer zu den Längsfäden gezogen werden und die abgemessenen Mengen thermoplastischen Materials im erhitzten Zustand um die Fäden herum an den Kreuzungspunkten geformt werden.
Solche Netze können in einer Maschine hergestellt werden, die eine Einrichtung zum Fördern einer Vielzahl von Längsfäden aufweist, ferner eine Einrichtung zum Ziehen mindestens eines Querfadens quer zu den Längsfäden, eine Querreihe von Formwerkzeugen zur Aufnahme und zum Einschließen der FadenkreuzungsDunkte und eine Einrichtung zum Einleiten von erhitztem Kunststoff in die Formwerkzeuge. Die Formwerkzeuge können in einem Mehrfachforn.kopf vorgesehen sein, der sich quer zur Breite der Netzherstellungsvorrichtung erstreckt und ein gleichzeitiges öffnen zwischen den Formvorgängen ermöglicht, damit ein intermittierender Vorschub des hergestellten Netzes vorgenommen werden kann.
Bei der praktischen Ausübung dieses Verfahrens zur Herstellung von Netzware hat sich ergeben, daß das Heißformen der abgemessenen Mengen des thermoplastischen Kunststoffmaterials zu einer Kontraktion der thermoplastischen Quer und Längsfäden in der Größenordnung von 0,25 mm je geformten Kreuzungspunkt führt. Die Kontraktion der Längsfäden stört weiter nicht, da sie lediglich zur Folge hat, daß aus einer gegebenen Fadenlänge eine etwas kürzere Netzlänge erzeug1! wird. Bei einem kontinuierlichen Netzherstellungsvorgang kann dann die jeweils gewünschte genaue Länge abgeschnitten werden. Die Kontraktion in Querrichtung macht jedoch die Erzeugung von Netzen genauer Breite schwierig, da das erzeugte Netz schmäler wird als die Länge der zuvor zugeschnittenen Querfäden. Von größerer Bedeutung ist aber, wenn zur Vergrößerung der Produktionsrate mehr als eine Formwerkzeugreihe gleichzeitig eingesetzt werden soll, dies schlecht möglich ist, da die Längsfäden aufgrund der fonschreitenden Verschmälerung des Netzes nicht parallel durch die Formwerkzeuge hindurchgeführt werden können.
Versuche, die Schrumpfung in der Querrichtung dadurch auszugleichen, daß die Formwerkzeuge in größeren Abständen als dem gewünschten Abstand der Fadenverbindungen vorgesehen werden, und zwar um den Betrag, der zum Ausgleich der Schrumpfung notwendig ist, haben keine befriedigende Lösung des Problems ergeben, da sie die Schwierigkeit eines nicht geradlinigen Vorschubs der Längsfäden durch die Formwerkzeuge nicht vermeiden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Probleme, die mit der Kontraktion der Querfäden bei der Netzherstellung verbunden sind, zu überwinden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Netzherstellungsverfahren nach Anspruch 1 gelöst.
Nach der Erfindung erfolgt vor dem Schließen der Formwerkzeuge um die Fadenkreuzungspunkte ein Auslenken des Querfadens jeweils zwischen zwei Fadenkreuzungspunkten um einen solchen Betrag, welcher der zwischen den Fadenkreuzungspunkten auftretenden Kontraktion des Querfadens entspricht. Die gegenüberliegenden Enden des Querfadens sind dabei nur lose ergriffen, um die notwendige Auslenkung des Querfadens bewirken zu können. Es wird somit ein voller Ausgleich der in Querrichtung auftretenden Fadenschrumpfung geschaffen, was sich insbesondere bei der Verwendung mehrerer Reihen von Formwerkzeugen günstig auswirkt.
Erfindungsgemäß wird nach Anspruch 2 auch eine Vorrichtung zur Verfügung gestellt, die zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 geeignet ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in de η Unteransprüchen beschrieben.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer
beispielsweisen Ausführungsform in Verbindung mit den Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Netzherstellungsvorrichtung;
Fig. 2 eine Teil- Endansicht der Formwerkzeuge in ihrer Anordnung in der in F i g. 1 dargestellten Vorrichtung, und
F i g. 3 und 4 Teilschnitte der Formwerkzeuge in ihrer in Fig.2 dargestellten Anordnung, jedoch in zwei unterschiedlichen Arbeitsstufen des Netzherstellungs Vorgangs.
Bei der in den Zeichnungen dargestellten Maschine trägt ein Unterbau 10 eine Netzherstellungseinheit 11 und eine Abzieheinheit 12. Die Netzherstellungseinheit besitzt einen in der Längsrichtung hin und her beweglichen Schlitten mit einem oberen Teil 13a und einem unteren Teil 136, welche Teile durch einen Hebelmechanismus 14 zusammen bewegt werden, der durch ein hydraulisches System 15 betätigbar ist. Eine Querfaden- bzw. Schußfaden-Ziehvorrichtunt, die allgemein mit 16 bezeichnet ist, wird ebenfalls hydraulisch angetrieben.
Der obere Teil 13a des Schlittens trägt eine Querschiene 17, die am besten in Fig. 2—4 sichtbar ist und in der eine Reihe von oberen Formhohlräumen 18 ausgebildet ist Die Formhohlräume stehen mit den Auslaßdüsen gesonderter Spritzvorrichtungen 20 in Verbindung, die für jede Fadenkreuzung vorgesehen sind. Die Spritzvorrichtungen besitzen je einen beheizten Zylinder 21, einen Einfülltrichter 22 für ein körniges thermoplastisches Material und einen hydraulischen Mechanismus 23 zur Betätigung eines Kolbens im Zylinder. Die Schiene 17 trägt ferner eine Führungsplatte 24, die sich vor den Formwerkzeugen nach unten erstreckt und mit V-förmigen Führungen 25 ausgebildet ist, um die Längs- bzw. Kettfäden in einer genauen Lage zu den Formwerkzeugen zu halten.
Erfindungsgemäß sind längs der beiden äußersten Formwerkzeuge an den Enden der Schiene 17 zwei obere Greiferelemente 26 mit ebenen Außenflächen vorgesehen und außerhalb der Greiferelemente befinden sich Schneidmesser 27, die durch einen allgemein mit 28 bezeichneten hydraulischen Mechanismus vertikal auf und ab beweglich sind.
Femer sind in der Schiene 17 zwischen den Formhohlräumen 18 Fadenauslenkelemente 30 angeordnet. Diese Elemente liegen auf der Linie der Mittelpunkte der Formhohlräume und werden in der Schiene 17 durch Gewindespindeln 31 gehalten, durch welche ihre vertikale Stellung ebenfalls verstellbar ist. Polygenale Köpfe 32 erleichtern das Verstellen der Elemente und Spann- bzw. Gegenmuttern 33 gewährleisten, daß die gewählte Stellung beibehalten wird. Die überstehenden Enden oder Nasen der Elemente 30 sind mit einer Anzahl von sich überschneidenden radialen Nuten 34 geformt, welche dazu dienen, einen Querfaden zu führen, der sich an den Nasen der Elemente vorbeibewegt. Die Verwendung einer Anzahl solcher Nuten ermöglicht die Einstellung der vertikalen Stellung der Elemente auf einen Bruchteil der Steigung der Gewindespindel 31.
Der untere Teil 136 des Schlittens trägt eine Querreihe von unteren Formwerkzeugen 40 mit Hohlräumen 41, die den oberen Formhohlräurnen 18 entsprechen. Die Werkzeugteile sind mit Nuten 42 zur Aufnahme der Kett- und der Schußfäden geformt, die durch die Formwerkzeuge hindurchtreten. Die unteren Formwerkzeugteile werden von Schäften 43 getragen, durch welche sie mit Hilfe eines hydraulischen Mechanismus angehoben werden können, um die Formwerkzeuge zu schließen.
Zwei untere Greiferelemente 44 sind an den Enden der Reihe von unteren Formwerkzeugteilen 40 angeordnet und werden von Schäften 45 getragen, durch welche sie mit Hilfe eines hydraulischen Mechanismus angehoben werden können. Der hydraulische Antrieb für diese Elemente dient zum Anhebe»· derselben unmittelbar vor dem Schließen der Formwerkzeuge, jedoch nur bis zu einer Stellung mit Bezug auf die oberen Greiferelemente 26, in welcher ein zwischen den Elementen hindurchtretender Schußfaden nur leicht erfaßt wird.
Der Schlitten ist ferner mit vorderen Greifern 46 (siehe Fig. 1) in Form eines oberen und von zwei zusammenwirkenden unteren Gliedern versehen, zwischen welchen die in die Maschine eintretenden Kettfaden erfaßt werden können. Ähnliche hintere Greifer sind bei 47 zum Erfassen des neugebildeten Netzes vorgesehen. Ein weiteres Paar vorderer und hinterer Greifer ist auf den festen Rahmen der Maschine angeordnet, jedoch in F i g. 1 nicht dargestellt.
Die Schußfaden-Ziehvorrichtung 16, die auch hydraulisch angetrieben wird, besitzt eine sich in der Querrichtung erstreckende endlose Kette 50, welche über Endkettenräder gelegt ist und Schußfadengreifer 51 trägt, von denen einer in Fig. 2 dargestellt ist. Die Backen der Schußfadengreifer werden durch Hebel 52 geöffnet und geschlossen, welche durch Kurvenscheiben 53 in einer in der Textiltechnik an sich bekannten Weise betätigt werden, und die Greifer werden von den oberen Trum der Kette 50 quer zur Maschine längs einer Linie bewegt, welch die Achsen der Formwerkzeuge schneidet, wenn die letzteren ihre Schließstellung erreichen.
Die Abzieheinheit 12 hat die Form eines Kettenförderers 54, der das Netzgeflecht trägt und fördert, das durch die Netzherstellungseinheit 11 hergestellt worden ist. Die Abzieheinheit wird intermittierend in zeitlicher Übereinstimmung mit dem Preßzyklus der Netzherstellungseinheit, beispielsweise durch einen Zahnstangenbetrieb 55, angetrieben.
Im Betrieb werden die Kettfäden L, die aus thermoplastischen Fasern oder Fäden, beispielsweise aus Polyäthylen, bestehen oder solche enthalten, von einer Reihe von Kreuzwickeln oder anderen Vorratsquellen abgezogen, durch die vorderen Greifer 46 sowie zwischen die Formwerkzeugteile und durch die hinteren Greifer 47 und ferner durch die nicht gezeigten Greifer am festen Teil der Maschine geführt. Ein Schußfaden T wird von einem Kreuzwickel oder einer anderen Vorratsquelle abgezogen, der ebenfalls durch einen Thermoplast und vorzugsweise durch den gleichen Thermoplast wie die Kettfaden gebildet wird. Die Auslenkelemente 30 werden je so eingestellt, daß die Schrumpfung kompensiert wird, die auftritt, wenn die Fäden während des Spritzgußvorgangs haftend miteinander verbunden werden.
Bei einem einzigen Arbeitszyklus wird die Schußfaden-Ziehkette 50 intermittierend bewegt, um die in Fig. 2 gezeigten Greifer 51 quer zur Maschine in der Richtung des Pfeils zu bewegen. Die Backen des Greifers sind während dieser Zeit geschlossen und eine frische Länge des Schußfadens T wird quer zur Maschine in die Stellung gezogen, welche die Formwerkzeuge einnehmen. Während dieser Zeit wird der Schlitten zurückgezogen und werden die oberen und unteren Formwerkzeugteile auseinanderbewegt, um
den vorher haftend verbundenen Schußfaden freizugeben. Wenn der Greifer 51 die entgegengesetzte Seile der Maschine erreicht, kommt der nächste Greifer in die Stellung zur Aufnahme einer weiteren Fadenlänge Tfür die nächste Schußfadeneinführung. Während dieser Zeit wird der Schlitten mit offenen Formwerkzeugen in seine vordere Stellung bewegt, d. h. zum linken Ende seines Hubes, gesehen in Fig. 1, und die Greifer 46 und 47 werden geschlossen, wodurch die Kettfaden L mit Bezug auf den Schlitten festgeklemmt werden. Der obere Teil 13a des Schlittens, der die oberen Formhohlräume 18 trägt, wird dann zusammen mit den oberen Greiferelementen 26 und den Schneidmessern 27 abgesenkt.
Die unteren Greiferelemente 44 werden dann zur Anlage an den entsprechenden oberen Elementen angehoben und gleichzeitig werden die Schneidmesser 27 an der Außenfläche der Greiferelemente 26 und 44 abgesenkt. Fig. 3 zeigt die Stellung der Hauptteile der Maschine in dieser Betriebsstufe, in welcher der Schußfaden ^zwischen den Greiferelementen 26 und 44 lose erfaßt wird und das Schneidmesser 27 den eingeführten Schußfaden vom Vorrat abgetrennt hat. Die Greiferelemente 44 bleiben dann im Stillstand, während die unteren Formwerkzeugteile 40 angehoben werden, um die Schuß- und Kettfäden Γ und L in den Formhohlräumen 18, 41 einzuschließen. Wenn die Formwerkzeuge schließen, erfährt der Schußfaden ein< geringfügige Abweichung wo er die Kettfäden in der Formhohlräumen kreuzt, jedoch eine stärkere Ablen kung über die Auslenkelemente 30 und die Enden de: Fadens Γ werden /.wischen den Greiferelemente 26 unc 44 eingezogen, um eine solche Ablenkung wie in F i g. £ gezeigt im wesentlichen ohne Spannung im Faden Γζι ermöglichen.
Die Spritzvorrichtungen 20 spritzen dann beheizter
ίο Thermoplast in die Formhohlräume zur Bildung vor Kreuzungspunkten, welche den Schußfaden mit jcderr Kettfaden verbinden. Der Schlitten, der die Kettläder immer noch festgeklemmt hält, bewegt sich in seine hintere Stellung, gesehen in Fig. 1 nach rechts, unc fördert die Kettfäden mit dem haftend verbundener Schußfaden um einen Betrag, der gleich der Maschenab messung der Netzware ist. Wenn der Schlitten seine hintere Stellung erreicht hat, schließen der vordere unc hintere Greifer am festen Teil der Maschine, um die Kettfaden und das Netz in der neuen Stellung festzuspannen, während die vorderen und hinterer Greifer 46 und 47 am Schlitten die Kettfaden freigeben Die Formwerkzeuge und die Greiferelemente 26 und 44 öffnen sich dann wieder, worauf sich der Schlitten frei in seine vordere Stellung für den Beginn eines neuen Zyklus zurückbewegen kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von nicht-geknüpfter Netzware, bei dem thermoplastisches Material enthaltende Querfäden über eine Vielzahl ebenfalls thermoplastisches Material enthaltender Längsfäden gezogen und eine abgemessene Menge eines erhitzten thermoplastischen Materials mit Hilfe von jedem Kreuzungspunkt zugeordneten Formwerkzeugen um die Kreuzungspunkte der Fäden geformt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Querfäden (T) unmittelbar vor dem Schließen der Formwerkzeuge (18, 41) zwischen je zwei Fadenkreuzungen um einen Betrag ausgelenkt werden, welcher der zu erwartenden Kontraktion der is Querfäden nach dem Ende des Formvorgangs entspricht, wobei die Querfäden an gegenüberliegenden Enden des Netzes nur lose ergriffen werden.
2. Vorrichtung zum Herstellen von Netzware nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1, mit einer Einrichtung zur Förderung einer Vielzahl von Längsfäden, einer Einrichtung zum Ziehen von Querfäden quer zu den Längsfäden, und mit einer Querreihe von Formwerkzeugen zum Einschließen der Fadenkreuzungspunkte und Aufbringen von abgemessenen Mengen eines erhitzten thermoplastischen Materials um die Fadenkreuzungspunkte, gekennzeichnet durch einstellbare Fadenauslenkelemente (30) zwischen jedem Paar der Formwerkzeuge (18, 41) und durch Greifelemente (26, 44) an den Enden der Reihe von Formwerkzeugen, die eine Greifstellung zum nur losen Erfassen der Enden aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Fadenauslenkelemente (30) mit einer Nut oder Führungsbahn (34) zur Aufnahme und Führung eines Querfadens (^versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenauslenkelemente (30) auf Gewindespindeln (31) angeordnet sind. -to
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Schneidmesser (27), die gegen die äußeren Seitenflächen der Greifelemente (26) anliegen und beweglich sind, um den Querfaden (T) vor dem Schließender Formwerkzeuge(18,41)abzutrennen.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2—5, gekennzeichnet durch mehr als eine sich quer erstreckende Reihe von Formwerkzeugen (18, 41), so daß in einem einzigen Arbeitszyklus mehr als ein Querfaden (T) mit den Längsfäden (L) haftend verbunden werden kann.
DE2039224A 1969-08-06 1970-08-06 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von nicht geknüpfter Netzware Expired DE2039224C3 (de)

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GB3946169 1969-08-06
US6131570A 1970-08-05 1970-08-05

Publications (3)

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DE2039224A1 DE2039224A1 (de) 1971-02-18
DE2039224B2 DE2039224B2 (de) 1979-03-08
DE2039224C3 true DE2039224C3 (de) 1979-10-31

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DE2039224A Expired DE2039224C3 (de) 1969-08-06 1970-08-06 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von nicht geknüpfter Netzware

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Legal Events

Date Code Title Description
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8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: BRAMLEY AND WELLESLEY LTD., DONCASTER, SOUTH YORKS

8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: LIEBAU, G., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8900 AUGSBURG

8339 Ceased/non-payment of the annual fee