DE2039039A1 - Blockartiges Spielzeugelement und aus solchen Elementen zusammensetzbarer Spielzeugsatz - Google Patents
Blockartiges Spielzeugelement und aus solchen Elementen zusammensetzbarer SpielzeugsatzInfo
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Description
PR. W.SCHALK · DIPL.HNG. P. WlRTH · DIPL.-ING.G. DANNENBERC
DR. V. SCHMIED-KOWARZIK · DR. P. WEI NHOLD · DR. D. GUDEL
6 FRANKFURT AM MAIN
5. August 1970 Gase:
Da/ph RP-7698-M26
Dart Industries Inc. 8480 Beverly Boulevard Los Angeles, California, 90054» USA
Blookartiges Spielseugelement und aus solchen
Elementen zusammensetzbarer Spielzeugsatz
Die Erfindung betrifft ein neues Spielzeugelement als Grundbestandteil
eines aus einem Satz solcher Elemente zusammensetzbaren Spielzeugs, wobei die Elemente gegebenenfalls Abwandlungen
aufweisen und lösbar in den verschiedensten Kombinationen miteinander verbunden bzw. aneinander befestigt werden
können. Diese Elemente eignen sich für eine Unzahl von Kombinationen
von durch Abwandlung einer Grundform entwickelten Einzelelementen, so daß sich erkennbare Wiedergaben bekannter
Gegenstände, Geräte, Bauten od. dgl. zusammenbauen lassen.
Die Erfindung umfaßt blockartige Elemente, die sowohl mit Zapfen als auch mit zur Aufnahme der Zapfen geeigneten Bohrungen
versehen sind, die jeweils mittig an verschiedenen Seitenwandflächeß
der Blockelemente vorgesehen sind. Es kann daher Jeweils eift Zapfen des einen Blockeflements in Reibungseingriff
mit einer Bohrung eines anderen ähnlichen, bzw. gleichen oder abgewandelten Blockelements gebracht werden.
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Es ist zu beachten, daß den Blockelementen als Grundform ein Würfel zugrunde liegt und daß diese Würfelform sich in jedem
Block oder blockartigen Element, unabhängig von dessen Größe oder Form, wiederholen kann. Weiter ist für die Erfindung von
Bedeutung, daß mehrere blockartige Elemente sich durch unterschiedliche Ausgestaltungen unterscheiden. Wie erwähnt, enthält
jedes Element einen würfelförmigen Grundbestandteil, an dem die Zapfen und Bohrungen fest bzw. einstückig ausgebildet
sind. Verschiedene der blockartigen Elemente weisen jedoch unterschiedlich gestaltete Portsätze bzw. Vorsprünge auf, die sich
von einer seiner Seitenwandflachen aus einstückig oder in starrer
Verbindung erstrecken» Diese Vorsprünge liegen jedoch jeweils innerhalb der durch die Kontur eines Würfels von gleicher
Größe wie der Würfel der Grundform gegebenen Grenzen, sie weisen jedoch keine Zapfen oder Bohrungen auf.
Die einzelnen Spielzeugelemente gemäß der Erfindung können hohl oder massiv sein oder auch aus Schaumstoff geringer Dichte bestehen.
Auch kann es oft zweckmäßig sein, die einzelnen Elemente mit leuchtenden Farben zu versehen und zwar sowohl um sie äusserlich
ansprechender zu machen als auch um auf Grund einer Art von Farbencode den Zusammenbau der Elemente zu verschiedenen
erkennbaren Gegenständen zu erleichtern, für die welter unten
ein Beispiel näher ausgeführt ist.
Auf das Material, aus dem die Elemente hergestellt werden, kommt
es nicht entscheidend an, obwohl als bevorzugtes Material Kunstharze bzw. Kunststoffe angesehen werden. Von diesen sind Polyolefine,
Polyvinyle und Cellulosederivate besonders zweckmäßig. Diese und ähnliche Materialien sind von geringem Gewicht, leicht
zu reinigen und sauber zu halten, sowie bei normalem Gebrauch , relativ unzerbrechbar. Außerdem ist deren natürliche Elastizität
von Vorteil beim Zusammensetzen der Elemente um sie miteinander' zu verbinden und in Verbindung zu halten.
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_ 3 —
Hohle blockartige Elemente nach der Erfindung lassen sich aus
den angegebenen Materialien teiebt nach einem oder dem anderen
bekannten Verfahren, wie beispielsweise unter Verwendung einer Blasform oder durch Rotationsguß leicht herstellen.
Bisher bekannte blockartige Spielzeugelemente waren zwar in vieler Hinsicht befriedigend, ohne jedoch dem Kind eine Vielzahl
unterschiedlich gestalteter Elemente zur Verfügung zu stellen, die zusammengebaut, eine phantasievolle Annäherung bzw.
Ähnlichkeit mit einzelnen aus einer Vielzahl bekannter Gegenstände
ermöglichen. Der Erfindung liegt daher in erster Linie die Aufgabe zugrunde, ein Spielzeug mit blockartigen bzw. aus
blockartigen Elementen zu schaffen , das solche charakteristisch gestalteten Elemente enthält und dessen einzelne Elemente lösbar
aneinander befestigt werden können.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise
näher beschrieben und zwar zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht eines charakteristischen, aus blockartigen "Elementen nach der Erfindung zusammengebauten
Gegenstandes, der in diesem Pail eine Filmkamera versinnbildlicht;
Figur 2 in auseinandergezogener Darstellung die einzelnen Elemente
des in Figur 1 dargestellten Gegenstandes;
Figur 3 eine perspektivische Ansicht eines einzelnen charakteristisch
gestalteten KLockartigen Elements, das in der
nachstehenden Beschreibung als T-R Block bezeichnet ist;
Figur 4 einen Querschnitt nach der Linie 4-4 der Figur 3j
Figur 5 eine perspektivische Darstellung eines nachstehend als
T-Y Block bezeichneten Elements;
Figur 6 eine Seitenansicht des T-Y Blocks; - 4 -
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Figur 7 eine perspektivische Ansicht eines nachstehend als .G-G bezeichneten Blocks;
Figur 8 eine Seitenansicht des C-G Blocks;
Figur 9 eine perspektivische Ansicht eines nachstehend als C-B bezeichneten Blocks;
Figur 10 eine Ansicht des C-B Blocks von hinten;
Figur 11 eine perspektivische Ansicht eines nachstehend als S-B bezeichneten Blocks;
Figur 12 eine Ansicht des S-B Blocks von hinten;
Figur 13 eine perspektivische Ansicht eines zu einem Spielzeugsatz
nach der Erfindung gehörenden Rades;
und Figur 14 und 15 perspektivische Ansichten einer zu dem
. Spielzeugsatz gehörenden Radnabe, welche das Äußere bzw. das Ir:nere dieser Nabe erkennen lassen.
Figur 1 und 2 zeigen eines der zahlreichen und phantasievollen Bauwerke, das sich aus einem Satz blockartiger Spielzeugelemente
nach der Erfindung herstellen läßt und das hier als Ganzes mit mit 1 bezeichnet ist» Zur Vereinfachung der Beschreibung ist
jeder der Blöcke und blockartigen Elemente besonders bezeichnet worden und zwar: Der T-R Block ist allgemein mit 2 bezeichnet;
der T-Y Block mit 4; der C-B Block mit 6; der C-G Block mit 8; der S-B Block mit 10; die Räder mit 12; und die Naben mit H.
Jedes dieser Elemente mit Ausnahme der Nabe 14 kann nach Wunsch massiv oder hohl ausgebildet sein. Wie bereits erwähnt, wird
jedoch eine hohle Ausbildung als bevorzugt angesehen.
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■wegen
Es sei hier besonders darauf hingewiesen, daß/der charakteristischen
Ausgestaltung der blockartigen Elemente 2, 4, 6, 8 und mittels unterschiedlicher Kombinationen solcher Elemente Öffnungen herstellbar sind, ebenso wie Diskontinuitäten bzw. besondere
Konturen im Umriß des zusammengebauten Gegenstands. Diese öffnungen und Diskontinuitäten ergeben, den phantasievollen
Charakter des zusammengesetzten Gebildes, vjlie er für die Wiedergabe
erkennbarer Gegenstände erforderlich ist, wie beispielsweise für Rennwagen, Cameras, Pistolen, Eisenbahnwagen, Hunde,
Omnibusse, Dampfwalzen, Nähmaschinen, Kamele und Elefanten.
Aus Figur 1 und 2, wo die blockartigen Elemente nach der Erfindung derart verbunden sind, daß sie eine Filmkamera I^garsteilen,
ist besonders deutlich erkennbar, wie bedeutungsvoll/unterschiedlichen Ausgestaltungen'der blockartigen Elemente nach der
Erfindung sind. Jeder Block bzw. jedes blockartige Element enthält die oben erwähnte Grundform, die auf einem würfelförmigen
oder würfelartigen Gebilde beruht. Der grundlegende Würfel oder Hauptteil 20 kann in jedem der Elemente 2, 4, 6, 8 und 10 enthalten sein. Einige der blockartigen Elemente und insbesondere
die T-R, T-Y, Ö-B und 0-G Blöcke enthalten darüber hinaus einen
nach außen gerichteten Vorsprung oder sekundären Teil 22. Diesem sekundären Teil 22 liegt jedoch gleichfalls, nach Baukastenweise,
der gleiche Modul zugrunde. Infolgedessen liegt jeder der Vorsprünge oder sekundären Teile 22 trotz seiner unregelmäßigen
Gestalt innerhalb der Kontur einee imaginären
Würfels von praktisch der gleichen Größe, wie derjenige,<Ser den
Hauptteiii 20 bildet.
Jedes Element weist weiter mindestens einen, jedoch vorzugsweise
mehrere nach außen gerichtete Zapfen 24 und Bohrungen 26 auf.
Wie ersichtlich, ist jeder Zapfen 24 und jede Bohrung 26 mittig
an einer Se^tenwandfläche 28 des Hauptteils 20 vorgesehen. Die
relative E*ge der Zapfen und Bohrungen variiert mit Bezug auf
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den sekundären Teil 22 der einzelnen Elemente, und hierauf wird weiter unten noch näher eingegangen. Die Zapfen 24 und Bohrungen
26 sind so bemessen, daß sie bei der Verbindung nebeneinander angeordneter Elemente fest miteinander in Eingriff kommen.
Außerdem kann vorzugsweise jeder Zapfen 24 mit einer Anzahl von Rippen 30 um seine senkrecht abstehende Umfangswand 32 herum
verteilt (Figur 4) versehen sein. Diese Rippen 30 verbessern den
Reibungseingriff zwischen den Zapfen 24 und den Bohrungen 26.
Wie bereits erwähnt $ enthält jeder Block, bzw. jedes blockartige
Element nach der Erfindung einen würfelartig geformten Hauptteil 20. Das elementarste und einfachste dieser Elemente ist
der $n Figur 11 und 12 gezeigte S-B Block 10. Wie ersichtlich, ist dieses Element 10 aua der würfelförmigen Grundform gebildet
mit sechs Seitenwandflächen 28 und mit einer abgerundeten Ecke oder Kante 33· Dieses Element weist weiter zwei mittig angeordnete
Bohrungen 26 auf. Eine dieser Bohrungen befindet sich auf einer der Seitenwandflächen 28, welche die abgerundete
Kante 33 bildet und die andere Bohrung 26 befindet sich auf der
dieser gegenüberliegenden Seitenwandflache. Weiter ist vorzugsweise
die andere, die abgerundet® Kante 33 bildende Seitenwandfläche 28 im wesentlichen ©feen und deshalb können die drei
Zapfen 24 zweckmäßig mittig an ü&n übrigen drei Seitenwandflächen
des würfelartigen S-B Blocks 10 vorgesehen werden.
Die ale S-S und T-Y Block beiseielmeten blockartigen Elemente
und 4 sind am besten aus figur 3» 4, 5 und 6 ersichtlich. Diese
Elemente 2 und 4 stimmen im wesentlichen überein, jedoch mit unterschiedlicher Anordnung der Zapfen und Bohrungen. Wie ersichtlich
enthalten beide einen Hauptteil 20 von der würfelartigen Grundform. Außerdem weist jedes Element 2 und 4 einen '
nach außen gerichteten Vorsprung oder sekundären Teil 22 auf.
Dieser sekundäre Teil 22 erscheint in Seitenansicht, beiapiele-'
weise gemäß Figur 3, 5 und 6, T-förmig. Wie ersichtlich, setzt
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sich das "T" aus einem Steg 34 und einem kappenartigen Teil 36
zusammen. Der Steg 34 ist einstückig und mittig zu einer der
Seitenwandflachen 28 des Hauptteils 20 ausgebildet. Der kappenartige Teil 36 ist gleichfalls einstückig mit dem Steg 34 ausgebildet
und stellt das Querteil für das "T" dar.
Wie bereits oben dargelegt wurde, liegt auch dem sekundären Teil
22 die gleiche Grundform bzw* der gleiche Modul wie dem Hauptteil
20 zugrunde. So hat beispielsweise der kappenartige Teil etwa die gleiche Größe und Perm wie eine charakteristische Seitenwandfläche
28. Weiter liegen die Seitenwände 4o des kappenartigen Teils etwa in der gleichen Ebene wie entsprechende Seitenwandflachen
28. Zwei von den Seitenwänden 40 des Teils 38 können daher als Teile von ebenen Portsetzungen von Seitenwandflächen
des Hauptteils 20 angesehen werden, und solche Portsetzungen ergeben
auch zwei Wände für den Steg 34 des "T". In vollkommener
Entsprechung zur Grundform und dem der Elementenform zugrundeliegendem
Prinzip erstreckt sinn der MT"-förmige Sekundärteil
von der betreffenden Seitenwandfläche 28 des Hauptteils in einer Länge, die praktisch der länge einer Seitenwandfläche 28 entspricht
, ■-.-■■■■
Ebenso wie der elementare S-B Block, weisen auch die T-R und T-Y
Blöcke Zapfen 24 und Bohrungen 26 auf. Diese sind mittig an
3eder von fünf Seitenwandflächen 28 vorgesehen. Beispielsweise
zeigt der T-R Block zwei Bohrungen 26 an Seitenwandflachen 28
des Hauptteils, die in der gleichen Ebene wie die Seitenwände des kappenartigen Teils 3? liegen und weiter drei mittig angeordnete
Zapfen 24 an den drei übrigen Seitenwandflächen 28.
Andererseits .weist der T-Y Block zwei Zapfen 24 an den Seitenwandteilen
28 des Hauptteils auf, die in einer Ebene mit den Seitenwänden 40 des Sekundärteils liegen, und zwei Bohrungen
an zwei weiteren, einander gegenüberliegenden Seitenwandflächen, während ein dritter Zapfen sich von der dem sekundären Teil 22
gegenüberliegenden Seitenwandfläche aus erstreckt.
10980870767 ·
Auch sind der C-B Block 6 und der C-G Block 8 (Figur 7 bis 10)
übereinstimmend gestaltet und unterscheiden sich nur hinsichtlich der. Lage der Zapfen 24 und Bohrungen 26* Jedes dieser
auf
Elemente weist wiederum einen Hauptteil 20/und einen sich einstückig
von einer Seitenwandfläche dieses Hauptteils aus erstreckenden Sekundärteil. Hier ist der Sekundärteil 22 jedoch
so geformt, daß er von einer Seite her gesehen als umgekehrtes "L" erscheint und weist einen Steg sowie einen kappenartigen
Endteil auf. Dieser Steg 34' wird von teilweisen ebenen Fortsetzungen
zweier Seitenwandflächen 28 und einer ununterbrochenen Fortsetzung einer weiteren Seitenwandfläche des Hauptteils
20 gebildet.
Ebenso wie bei den T-R und T-Y Blöcken ist der kappenartige Teil 38· etwa von gleicher Größe und Form wie eine Seitenwandfläche
28. Hier ist jedoch die Übergangskante 42 von der Außenseite des Stegs 34' zur Stirnseite des kappenartigen Teils abgerundet
ausgebildet. Zu beachten ist weiter, daß die Seitenwand 40 des sekundären Teils praktisch in der gleichen Ebene wie die
entsprechende Seitenwandfläche 28 des Hauptteils liegt. Daher liegen auch bei den in Figur 7 bis 10 gezeigten Elementen die
sekundären Teile 22 innerhalb der Grenzen eines imaginären Würfels von gleicher Gestalt wie der Hauptteil 20. Dies ist
dadurch gewährleistet, daß das Ende des Sekundärteils 22 von seiner Ausgangsfläche am Hauptteil 20 den gleichen Abstand hat
wie die Länge einer Seitenwandfläche 28.
Auch bei diesen Elementen nach Figur 7 bis 10 sind insgesamt fünf Zapfen und Bohrungen vorgesehen. Beim C-B Block 6 befindet
sich eine Bohrung 26 mittig an der Seitenwandfläche 28 des Hauptteils 20, von der aus sich die volle Seitenwand des
Sekundärteils erstreckt und die andere Bohrung liegt an der dieser gegenüber liegenden Seitenwandfläche 28. Die drei Zapfen
24 sind mittig an den drei übrigen Seitenwandflächen 28 vdrgeeehen,
von denen eine aem Sekundärteil 22 gegenüberliegt.
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QRfGINAL INSPECTED
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Der C-G Block 8 (Figur 7 und 8) trägt Zapfen 24 an einander
gegenüberliegenden Seitenwandflachen, von denen eine in die
volle Wand des Sekundärteils übergeht. Die beiden Bohrungen 26 andererseits liegen mittig an denjenigen Seitenwandflachen 28,
deren Fortsetzungen die Seitenwand 40 seitlich begrenzen, während
ein dritter Zapfen unten, d.h. auf der dem Sekundärteil gegenüberliegenden
Seite vorgesehen ist.
Die verschiedenen, oben beschriebenen Positionen der Zapfen 24
und Bohrungen 26 stellen bevorzugte Anordnungen dar, obwohl im Rahmen der Erfindung auch andere Anordnungen zur vorteilhaften
Verwirklichfcung der Erfindung möglich sind. Auch ist die Erfindung nicht auf die dargestellte zyllindrische Form der Zapfen
und Bohrungen beschränkt, zumal die Wahl einer, geeigneten Form im Einzelfall dem Ermessen des Konstrukteurs überlassen bleiben
kann. Weiter sei darauf hingewiesen, daß die abgerundeten Kanten
32 und 4-2 zur ästhetischen Wirkung der gezeigten Ausführungsbeispiele beitragen, daß aber auch andere Kantenformen im Rahmen
der Erfindung verwendbar sind; ebenso wie auch andere Kanten al β
die gezeigten abgerundet ausgeführt werden können·
Zusätzlich zu blockartigen Elementen der beschriebenen Art kann
ein Elementensatz als vollständiges Spielzeug auch, einige Räder
und Naben 14 enthalten, wie sie in figur 13f 14 und 15 beispielsweise
dargestellt sind. Diese Räder 12 sind typisch gestaltet und enthalten eine Mittelöffnung 13* in die ein Zapfen 24 einsetzbar
ist« Entsprechend weist die Nabe H einen rohrartigen Teil 15 auf f; der in die Öffnung 13 des Rades eineetzbar oder auf
einen Zapfen; 24 aufeetz^ar ist. Sie Habe 14 weist weiter einen
Flttneoh 17 auf, dessen Durchmesser größer als die öffnung 13
im Rad ist und der nach dem Zusammenbau das lad fest, jedoch lösbar an elinera Zapfen 24 $ält#
Ss. kann jedoch auch eine andere Ausfuhrungsform der Habe vorgesehen werden1, dl· einen weiteren rohrförmigen !Teil von kleinerem
Durchaeaser als der benachbarte J1Ianβoh aufweist. Dieser weitere
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BAD ORIQ]NAL
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Teil sollte so dimensioniert sein, daß er fest in eine Bohrung 26 einsetzbar ist. Auf diese Weise kann das Rad am rohrförmigen
Nabenteil dem Flansch und einer Bohrung 26 benachbart gehalten werden.
Zwefcmäßig kann die Innenseite des rohrförmigen Ansatzes 15
einige vorspringende Rippen aufweisen, die geeignet sind, an einem Zapfen 24 anzugreifen und eine besonders feste Halterung
zwischen beiden feilen zu bilden. Ähnliche Rippen können auch und βum gleichen Zweck an der Innenwand rohrförmiger Ansätze
vorgesehen werden» Die zentrale öffnung 13 im Rad 12 hat etwas
größeren Durchmesser als d®r der Bohrungen 26 der blockartigen
Elemente, da sie dazu bestimmt 1st, einen Zapfen 24 innerhalb einee rohrförmigen Nabenteile 15 aufzunehmen. Hierdurch wird
die Relativdrehung erleichtert,, während andererseits auch
Räder mit einem Durchmesser der Mittelöffnung vorgesehen werden können, die dem der Bohrungen 26 in den blockartigen Elementen
entspricht.
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Claims (12)
- 5· August 1970 Dart Industries Inc.Da/i· 4i Case RP-7698-M26Patentanspruch·:Blockartiges Spielzeugelement, das über eine Steckverbindung mit ähnlichen Elementen zusammensetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Element einen im wesentlichen würfelförmigen Hauptteil (20) mit fünf Im wesentlichen ebenen Seitenwänden (28) aufweist; weiter mindestens einen mittig von einer der Seitenwände (28) vorspringenden Steckzapfen (24) und mindestens eine in einer anderen der Seitenwände (28) «ittig vorgesehene linstecköffnung (26) für einen Zapfen (24); und einen von der sechsten Würfelseite sich einstückig «it mindestens einer der Seitenwände (28) nach «ußen erstreckenden Fortsatz (22) von unregelmäßiger Form und praktisch gleicher Länge wie eine der Seitenwände (28),
- 2. Element nach Anspruch 1,-dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl Steckzapfen (24) auf aneinandergrenzenden Seitenwänden (28) vorgesehen sind.
- 3. Element nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Einstecköffnungen (26) an gegenüberliegenden Seitenwänden (28) vorgesehen sind.
- 4. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (22) mindestens zwei Seitenwände (34, 34·). enthält, die im wesentlichen eben und Fortsetzungen von Seitenwänden (28) des Hauptteile (20) sind.
- 5. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (22) einen mittig von einer Seitenwand des Hauptteils (20) sich erstreckenden Steg (34) aufweist, der in einer Kappe (36) endet, deren Stirnseite (38) im109808/0267BAD ORIGINALwesentlichen die gleiche Größe wie eine der Seitenwände (28) des Hauptteils hat.
- 6. Element nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steckzapfen (24) an einer Seitenwand (28) vorgesehen ist, deren Fortsetzung eine Seitenwand des Fortsatzes (22) bildet. (Fig. 3 und 9)
- 7. Element nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einstecköffnung (26) in einer Seitenwand (28) vorgesehen ist, deren Fortsetzung eine Seitenwand des Fortsatzes (22) bildet. (Fig. 5 und 7)
- 8. Element nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (22) drei im wesentlichen ebene Seitenwände aufweist, die Fortsetzungen von Seitenwänden (28) des Hauptteils (20) sind und die in einen kappenartigen Teil mit einseitig vorspringender Lippe übergehen, deren Ende (40) praktisch in der gleichen Ebene wie eine vierte der Seitenwände (28) liegt. (Fig. 8)
- 9. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptteil (20) und sein Fortsatz (22) als Hohlkörper aus Kunststoff ausgebildet sind.
- 10. Spielzeug aus einem Satz von Bauelementen, unter denen sich Elemente nach einem der vorhergehenden Ansprüche befinden.
- 11. Element nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß die Dimensionen des Fortsatzes (22) in Länge, Breite und Höhe jeweils nicht größer sind als eine Seitenlänge der Würfelform des Hauptteils (20).- Anspruch 12 109808/0267BAD ORIGINAL
- 12. Element nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß Teile der seitlichen Begrenzungen des Portsatzes (22) in den ElSenen von Seitenwinden (28) des Hauptteils (20) liegen und daß mindestens ein Teil der Stirnseite (38) des Fortsatzes (22) in einer Parallelebene zu einer weiteren Seitenwand (28) des Hauptteils (20) liegt.Patentanwalt:109808/0267 BAD orisinauLeerseite
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