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DE2039039A1 - Blockartiges Spielzeugelement und aus solchen Elementen zusammensetzbarer Spielzeugsatz - Google Patents

Blockartiges Spielzeugelement und aus solchen Elementen zusammensetzbarer Spielzeugsatz

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DE2039039A1
DE2039039A1 DE19702039039 DE2039039A DE2039039A1 DE 2039039 A1 DE2039039 A1 DE 2039039A1 DE 19702039039 DE19702039039 DE 19702039039 DE 2039039 A DE2039039 A DE 2039039A DE 2039039 A1 DE2039039 A1 DE 2039039A1
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Germany
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Robert Daenen
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Dart Industries Inc
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Dart Industries Inc
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/04Building blocks, strips, or similar building parts
    • A63H33/06Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements
    • A63H33/08Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails
    • A63H33/086Building blocks, strips, or similar building parts to be assembled without the use of additional elements provided with complementary holes, grooves, or protuberances, e.g. dovetails with primary projections fitting by friction in complementary spaces between secondary projections, e.g. sidewalls

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  • Toys (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
PR. W.SCHALK · DIPL.HNG. P. WlRTH · DIPL.-ING.G. DANNENBERC DR. V. SCHMIED-KOWARZIK · DR. P. WEI NHOLD · DR. D. GUDEL
6 FRANKFURT AM MAIN
CK. ESCHENHEIMER (TRASSE 39
5. August 1970 Gase:
Da/ph RP-7698-M26
Dart Industries Inc. 8480 Beverly Boulevard Los Angeles, California, 90054» USA
Blookartiges Spielseugelement und aus solchen Elementen zusammensetzbarer Spielzeugsatz
Die Erfindung betrifft ein neues Spielzeugelement als Grundbestandteil eines aus einem Satz solcher Elemente zusammensetzbaren Spielzeugs, wobei die Elemente gegebenenfalls Abwandlungen aufweisen und lösbar in den verschiedensten Kombinationen miteinander verbunden bzw. aneinander befestigt werden können. Diese Elemente eignen sich für eine Unzahl von Kombinationen von durch Abwandlung einer Grundform entwickelten Einzelelementen, so daß sich erkennbare Wiedergaben bekannter Gegenstände, Geräte, Bauten od. dgl. zusammenbauen lassen.
Die Erfindung umfaßt blockartige Elemente, die sowohl mit Zapfen als auch mit zur Aufnahme der Zapfen geeigneten Bohrungen versehen sind, die jeweils mittig an verschiedenen Seitenwandflächeß der Blockelemente vorgesehen sind. Es kann daher Jeweils eift Zapfen des einen Blockeflements in Reibungseingriff mit einer Bohrung eines anderen ähnlichen, bzw. gleichen oder abgewandelten Blockelements gebracht werden.
" - 2 BADORlGiNAL
Es ist zu beachten, daß den Blockelementen als Grundform ein Würfel zugrunde liegt und daß diese Würfelform sich in jedem Block oder blockartigen Element, unabhängig von dessen Größe oder Form, wiederholen kann. Weiter ist für die Erfindung von Bedeutung, daß mehrere blockartige Elemente sich durch unterschiedliche Ausgestaltungen unterscheiden. Wie erwähnt, enthält jedes Element einen würfelförmigen Grundbestandteil, an dem die Zapfen und Bohrungen fest bzw. einstückig ausgebildet sind. Verschiedene der blockartigen Elemente weisen jedoch unterschiedlich gestaltete Portsätze bzw. Vorsprünge auf, die sich von einer seiner Seitenwandflachen aus einstückig oder in starrer Verbindung erstrecken» Diese Vorsprünge liegen jedoch jeweils innerhalb der durch die Kontur eines Würfels von gleicher Größe wie der Würfel der Grundform gegebenen Grenzen, sie weisen jedoch keine Zapfen oder Bohrungen auf.
Die einzelnen Spielzeugelemente gemäß der Erfindung können hohl oder massiv sein oder auch aus Schaumstoff geringer Dichte bestehen. Auch kann es oft zweckmäßig sein, die einzelnen Elemente mit leuchtenden Farben zu versehen und zwar sowohl um sie äusserlich ansprechender zu machen als auch um auf Grund einer Art von Farbencode den Zusammenbau der Elemente zu verschiedenen erkennbaren Gegenständen zu erleichtern, für die welter unten ein Beispiel näher ausgeführt ist.
Auf das Material, aus dem die Elemente hergestellt werden, kommt es nicht entscheidend an, obwohl als bevorzugtes Material Kunstharze bzw. Kunststoffe angesehen werden. Von diesen sind Polyolefine, Polyvinyle und Cellulosederivate besonders zweckmäßig. Diese und ähnliche Materialien sind von geringem Gewicht, leicht zu reinigen und sauber zu halten, sowie bei normalem Gebrauch , relativ unzerbrechbar. Außerdem ist deren natürliche Elastizität von Vorteil beim Zusammensetzen der Elemente um sie miteinander' zu verbinden und in Verbindung zu halten.
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_ 3 —
Hohle blockartige Elemente nach der Erfindung lassen sich aus den angegebenen Materialien teiebt nach einem oder dem anderen bekannten Verfahren, wie beispielsweise unter Verwendung einer Blasform oder durch Rotationsguß leicht herstellen.
Bisher bekannte blockartige Spielzeugelemente waren zwar in vieler Hinsicht befriedigend, ohne jedoch dem Kind eine Vielzahl unterschiedlich gestalteter Elemente zur Verfügung zu stellen, die zusammengebaut, eine phantasievolle Annäherung bzw. Ähnlichkeit mit einzelnen aus einer Vielzahl bekannter Gegenstände ermöglichen. Der Erfindung liegt daher in erster Linie die Aufgabe zugrunde, ein Spielzeug mit blockartigen bzw. aus blockartigen Elementen zu schaffen , das solche charakteristisch gestalteten Elemente enthält und dessen einzelne Elemente lösbar aneinander befestigt werden können.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher beschrieben und zwar zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht eines charakteristischen, aus blockartigen "Elementen nach der Erfindung zusammengebauten Gegenstandes, der in diesem Pail eine Filmkamera versinnbildlicht;
Figur 2 in auseinandergezogener Darstellung die einzelnen Elemente des in Figur 1 dargestellten Gegenstandes;
Figur 3 eine perspektivische Ansicht eines einzelnen charakteristisch gestalteten KLockartigen Elements, das in der nachstehenden Beschreibung als T-R Block bezeichnet ist;
Figur 4 einen Querschnitt nach der Linie 4-4 der Figur 3j
Figur 5 eine perspektivische Darstellung eines nachstehend als T-Y Block bezeichneten Elements;
Figur 6 eine Seitenansicht des T-Y Blocks; - 4 -
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Figur 7 eine perspektivische Ansicht eines nachstehend als .G-G bezeichneten Blocks;
Figur 8 eine Seitenansicht des C-G Blocks;
Figur 9 eine perspektivische Ansicht eines nachstehend als C-B bezeichneten Blocks;
Figur 10 eine Ansicht des C-B Blocks von hinten;
Figur 11 eine perspektivische Ansicht eines nachstehend als S-B bezeichneten Blocks;
Figur 12 eine Ansicht des S-B Blocks von hinten;
Figur 13 eine perspektivische Ansicht eines zu einem Spielzeugsatz nach der Erfindung gehörenden Rades;
und Figur 14 und 15 perspektivische Ansichten einer zu dem
. Spielzeugsatz gehörenden Radnabe, welche das Äußere bzw. das Ir:nere dieser Nabe erkennen lassen.
Figur 1 und 2 zeigen eines der zahlreichen und phantasievollen Bauwerke, das sich aus einem Satz blockartiger Spielzeugelemente nach der Erfindung herstellen läßt und das hier als Ganzes mit mit 1 bezeichnet ist» Zur Vereinfachung der Beschreibung ist jeder der Blöcke und blockartigen Elemente besonders bezeichnet worden und zwar: Der T-R Block ist allgemein mit 2 bezeichnet; der T-Y Block mit 4; der C-B Block mit 6; der C-G Block mit 8; der S-B Block mit 10; die Räder mit 12; und die Naben mit H. Jedes dieser Elemente mit Ausnahme der Nabe 14 kann nach Wunsch massiv oder hohl ausgebildet sein. Wie bereits erwähnt, wird jedoch eine hohle Ausbildung als bevorzugt angesehen.
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■wegen
Es sei hier besonders darauf hingewiesen, daß/der charakteristischen Ausgestaltung der blockartigen Elemente 2, 4, 6, 8 und mittels unterschiedlicher Kombinationen solcher Elemente Öffnungen herstellbar sind, ebenso wie Diskontinuitäten bzw. besondere Konturen im Umriß des zusammengebauten Gegenstands. Diese öffnungen und Diskontinuitäten ergeben, den phantasievollen Charakter des zusammengesetzten Gebildes, vjlie er für die Wiedergabe erkennbarer Gegenstände erforderlich ist, wie beispielsweise für Rennwagen, Cameras, Pistolen, Eisenbahnwagen, Hunde, Omnibusse, Dampfwalzen, Nähmaschinen, Kamele und Elefanten.
Aus Figur 1 und 2, wo die blockartigen Elemente nach der Erfindung derart verbunden sind, daß sie eine Filmkamera I^garsteilen, ist besonders deutlich erkennbar, wie bedeutungsvoll/unterschiedlichen Ausgestaltungen'der blockartigen Elemente nach der Erfindung sind. Jeder Block bzw. jedes blockartige Element enthält die oben erwähnte Grundform, die auf einem würfelförmigen oder würfelartigen Gebilde beruht. Der grundlegende Würfel oder Hauptteil 20 kann in jedem der Elemente 2, 4, 6, 8 und 10 enthalten sein. Einige der blockartigen Elemente und insbesondere die T-R, T-Y, Ö-B und 0-G Blöcke enthalten darüber hinaus einen nach außen gerichteten Vorsprung oder sekundären Teil 22. Diesem sekundären Teil 22 liegt jedoch gleichfalls, nach Baukastenweise, der gleiche Modul zugrunde. Infolgedessen liegt jeder der Vorsprünge oder sekundären Teile 22 trotz seiner unregelmäßigen Gestalt innerhalb der Kontur einee imaginären Würfels von praktisch der gleichen Größe, wie derjenige,<Ser den Hauptteiii 20 bildet.
Jedes Element weist weiter mindestens einen, jedoch vorzugsweise mehrere nach außen gerichtete Zapfen 24 und Bohrungen 26 auf. Wie ersichtlich, ist jeder Zapfen 24 und jede Bohrung 26 mittig an einer Se^tenwandfläche 28 des Hauptteils 20 vorgesehen. Die relative E*ge der Zapfen und Bohrungen variiert mit Bezug auf
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den sekundären Teil 22 der einzelnen Elemente, und hierauf wird weiter unten noch näher eingegangen. Die Zapfen 24 und Bohrungen 26 sind so bemessen, daß sie bei der Verbindung nebeneinander angeordneter Elemente fest miteinander in Eingriff kommen. Außerdem kann vorzugsweise jeder Zapfen 24 mit einer Anzahl von Rippen 30 um seine senkrecht abstehende Umfangswand 32 herum verteilt (Figur 4) versehen sein. Diese Rippen 30 verbessern den Reibungseingriff zwischen den Zapfen 24 und den Bohrungen 26.
Wie bereits erwähnt $ enthält jeder Block, bzw. jedes blockartige Element nach der Erfindung einen würfelartig geformten Hauptteil 20. Das elementarste und einfachste dieser Elemente ist der $n Figur 11 und 12 gezeigte S-B Block 10. Wie ersichtlich, ist dieses Element 10 aua der würfelförmigen Grundform gebildet mit sechs Seitenwandflächen 28 und mit einer abgerundeten Ecke oder Kante 33· Dieses Element weist weiter zwei mittig angeordnete Bohrungen 26 auf. Eine dieser Bohrungen befindet sich auf einer der Seitenwandflächen 28, welche die abgerundete Kante 33 bildet und die andere Bohrung 26 befindet sich auf der dieser gegenüberliegenden Seitenwandflache. Weiter ist vorzugsweise die andere, die abgerundet® Kante 33 bildende Seitenwandfläche 28 im wesentlichen ©feen und deshalb können die drei Zapfen 24 zweckmäßig mittig an ü&n übrigen drei Seitenwandflächen des würfelartigen S-B Blocks 10 vorgesehen werden.
Die ale S-S und T-Y Block beiseielmeten blockartigen Elemente und 4 sind am besten aus figur 3» 4, 5 und 6 ersichtlich. Diese Elemente 2 und 4 stimmen im wesentlichen überein, jedoch mit unterschiedlicher Anordnung der Zapfen und Bohrungen. Wie ersichtlich enthalten beide einen Hauptteil 20 von der würfelartigen Grundform. Außerdem weist jedes Element 2 und 4 einen ' nach außen gerichteten Vorsprung oder sekundären Teil 22 auf.
Dieser sekundäre Teil 22 erscheint in Seitenansicht, beiapiele-' weise gemäß Figur 3, 5 und 6, T-förmig. Wie ersichtlich, setzt
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sich das "T" aus einem Steg 34 und einem kappenartigen Teil 36 zusammen. Der Steg 34 ist einstückig und mittig zu einer der Seitenwandflachen 28 des Hauptteils 20 ausgebildet. Der kappenartige Teil 36 ist gleichfalls einstückig mit dem Steg 34 ausgebildet und stellt das Querteil für das "T" dar.
Wie bereits oben dargelegt wurde, liegt auch dem sekundären Teil 22 die gleiche Grundform bzw* der gleiche Modul wie dem Hauptteil 20 zugrunde. So hat beispielsweise der kappenartige Teil etwa die gleiche Größe und Perm wie eine charakteristische Seitenwandfläche 28. Weiter liegen die Seitenwände 4o des kappenartigen Teils etwa in der gleichen Ebene wie entsprechende Seitenwandflachen 28. Zwei von den Seitenwänden 40 des Teils 38 können daher als Teile von ebenen Portsetzungen von Seitenwandflächen des Hauptteils 20 angesehen werden, und solche Portsetzungen ergeben auch zwei Wände für den Steg 34 des "T". In vollkommener Entsprechung zur Grundform und dem der Elementenform zugrundeliegendem Prinzip erstreckt sinn der MT"-förmige Sekundärteil von der betreffenden Seitenwandfläche 28 des Hauptteils in einer Länge, die praktisch der länge einer Seitenwandfläche 28 entspricht , ■-.-■■■■
Ebenso wie der elementare S-B Block, weisen auch die T-R und T-Y Blöcke Zapfen 24 und Bohrungen 26 auf. Diese sind mittig an 3eder von fünf Seitenwandflächen 28 vorgesehen. Beispielsweise zeigt der T-R Block zwei Bohrungen 26 an Seitenwandflachen 28 des Hauptteils, die in der gleichen Ebene wie die Seitenwände des kappenartigen Teils 3? liegen und weiter drei mittig angeordnete Zapfen 24 an den drei übrigen Seitenwandflächen 28. Andererseits .weist der T-Y Block zwei Zapfen 24 an den Seitenwandteilen 28 des Hauptteils auf, die in einer Ebene mit den Seitenwänden 40 des Sekundärteils liegen, und zwei Bohrungen an zwei weiteren, einander gegenüberliegenden Seitenwandflächen, während ein dritter Zapfen sich von der dem sekundären Teil 22 gegenüberliegenden Seitenwandfläche aus erstreckt.
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Auch sind der C-B Block 6 und der C-G Block 8 (Figur 7 bis 10) übereinstimmend gestaltet und unterscheiden sich nur hinsichtlich der. Lage der Zapfen 24 und Bohrungen 26* Jedes dieser
auf
Elemente weist wiederum einen Hauptteil 20/und einen sich einstückig von einer Seitenwandfläche dieses Hauptteils aus erstreckenden Sekundärteil. Hier ist der Sekundärteil 22 jedoch so geformt, daß er von einer Seite her gesehen als umgekehrtes "L" erscheint und weist einen Steg sowie einen kappenartigen Endteil auf. Dieser Steg 34' wird von teilweisen ebenen Fortsetzungen zweier Seitenwandflächen 28 und einer ununterbrochenen Fortsetzung einer weiteren Seitenwandfläche des Hauptteils 20 gebildet.
Ebenso wie bei den T-R und T-Y Blöcken ist der kappenartige Teil 38· etwa von gleicher Größe und Form wie eine Seitenwandfläche 28. Hier ist jedoch die Übergangskante 42 von der Außenseite des Stegs 34' zur Stirnseite des kappenartigen Teils abgerundet ausgebildet. Zu beachten ist weiter, daß die Seitenwand 40 des sekundären Teils praktisch in der gleichen Ebene wie die entsprechende Seitenwandfläche 28 des Hauptteils liegt. Daher liegen auch bei den in Figur 7 bis 10 gezeigten Elementen die sekundären Teile 22 innerhalb der Grenzen eines imaginären Würfels von gleicher Gestalt wie der Hauptteil 20. Dies ist dadurch gewährleistet, daß das Ende des Sekundärteils 22 von seiner Ausgangsfläche am Hauptteil 20 den gleichen Abstand hat wie die Länge einer Seitenwandfläche 28.
Auch bei diesen Elementen nach Figur 7 bis 10 sind insgesamt fünf Zapfen und Bohrungen vorgesehen. Beim C-B Block 6 befindet sich eine Bohrung 26 mittig an der Seitenwandfläche 28 des Hauptteils 20, von der aus sich die volle Seitenwand des Sekundärteils erstreckt und die andere Bohrung liegt an der dieser gegenüber liegenden Seitenwandfläche 28. Die drei Zapfen 24 sind mittig an den drei übrigen Seitenwandflächen 28 vdrgeeehen, von denen eine aem Sekundärteil 22 gegenüberliegt.
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Der C-G Block 8 (Figur 7 und 8) trägt Zapfen 24 an einander gegenüberliegenden Seitenwandflachen, von denen eine in die volle Wand des Sekundärteils übergeht. Die beiden Bohrungen 26 andererseits liegen mittig an denjenigen Seitenwandflachen 28, deren Fortsetzungen die Seitenwand 40 seitlich begrenzen, während ein dritter Zapfen unten, d.h. auf der dem Sekundärteil gegenüberliegenden Seite vorgesehen ist.
Die verschiedenen, oben beschriebenen Positionen der Zapfen 24 und Bohrungen 26 stellen bevorzugte Anordnungen dar, obwohl im Rahmen der Erfindung auch andere Anordnungen zur vorteilhaften Verwirklichfcung der Erfindung möglich sind. Auch ist die Erfindung nicht auf die dargestellte zyllindrische Form der Zapfen und Bohrungen beschränkt, zumal die Wahl einer, geeigneten Form im Einzelfall dem Ermessen des Konstrukteurs überlassen bleiben kann. Weiter sei darauf hingewiesen, daß die abgerundeten Kanten 32 und 4-2 zur ästhetischen Wirkung der gezeigten Ausführungsbeispiele beitragen, daß aber auch andere Kantenformen im Rahmen der Erfindung verwendbar sind; ebenso wie auch andere Kanten al β die gezeigten abgerundet ausgeführt werden können·
Zusätzlich zu blockartigen Elementen der beschriebenen Art kann ein Elementensatz als vollständiges Spielzeug auch, einige Räder und Naben 14 enthalten, wie sie in figur 13f 14 und 15 beispielsweise dargestellt sind. Diese Räder 12 sind typisch gestaltet und enthalten eine Mittelöffnung 13* in die ein Zapfen 24 einsetzbar ist« Entsprechend weist die Nabe H einen rohrartigen Teil 15 auf f; der in die Öffnung 13 des Rades eineetzbar oder auf einen Zapfen; 24 aufeetz^ar ist. Sie Habe 14 weist weiter einen Flttneoh 17 auf, dessen Durchmesser größer als die öffnung 13 im Rad ist und der nach dem Zusammenbau das lad fest, jedoch lösbar an elinera Zapfen 24 $ält#
Ss. kann jedoch auch eine andere Ausfuhrungsform der Habe vorgesehen werden1, dl· einen weiteren rohrförmigen !Teil von kleinerem Durchaeaser als der benachbarte J1Ianβoh aufweist. Dieser weitere
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Teil sollte so dimensioniert sein, daß er fest in eine Bohrung 26 einsetzbar ist. Auf diese Weise kann das Rad am rohrförmigen Nabenteil dem Flansch und einer Bohrung 26 benachbart gehalten werden.
Zwefcmäßig kann die Innenseite des rohrförmigen Ansatzes 15 einige vorspringende Rippen aufweisen, die geeignet sind, an einem Zapfen 24 anzugreifen und eine besonders feste Halterung zwischen beiden feilen zu bilden. Ähnliche Rippen können auch und βum gleichen Zweck an der Innenwand rohrförmiger Ansätze vorgesehen werden» Die zentrale öffnung 13 im Rad 12 hat etwas größeren Durchmesser als d®r der Bohrungen 26 der blockartigen Elemente, da sie dazu bestimmt 1st, einen Zapfen 24 innerhalb einee rohrförmigen Nabenteile 15 aufzunehmen. Hierdurch wird die Relativdrehung erleichtert,, während andererseits auch Räder mit einem Durchmesser der Mittelöffnung vorgesehen werden können, die dem der Bohrungen 26 in den blockartigen Elementen entspricht.
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Claims (12)

  1. August 1970 Dart Industries Inc.
    Da/i· 4i Case RP-7698-M26
    Patentanspruch·:
    Blockartiges Spielzeugelement, das über eine Steckverbindung mit ähnlichen Elementen zusammensetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Element einen im wesentlichen würfelförmigen Hauptteil (20) mit fünf Im wesentlichen ebenen Seitenwänden (28) aufweist; weiter mindestens einen mittig von einer der Seitenwände (28) vorspringenden Steckzapfen (24) und mindestens eine in einer anderen der Seitenwände (28) «ittig vorgesehene linstecköffnung (26) für einen Zapfen (24); und einen von der sechsten Würfelseite sich einstückig «it mindestens einer der Seitenwände (28) nach «ußen erstreckenden Fortsatz (22) von unregelmäßiger Form und praktisch gleicher Länge wie eine der Seitenwände (28),
  2. 2. Element nach Anspruch 1,-dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl Steckzapfen (24) auf aneinandergrenzenden Seitenwänden (28) vorgesehen sind.
  3. 3. Element nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Einstecköffnungen (26) an gegenüberliegenden Seitenwänden (28) vorgesehen sind.
  4. 4. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (22) mindestens zwei Seitenwände (34, 34·). enthält, die im wesentlichen eben und Fortsetzungen von Seitenwänden (28) des Hauptteile (20) sind.
  5. 5. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (22) einen mittig von einer Seitenwand des Hauptteils (20) sich erstreckenden Steg (34) aufweist, der in einer Kappe (36) endet, deren Stirnseite (38) im
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    wesentlichen die gleiche Größe wie eine der Seitenwände (28) des Hauptteils hat.
  6. 6. Element nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steckzapfen (24) an einer Seitenwand (28) vorgesehen ist, deren Fortsetzung eine Seitenwand des Fortsatzes (22) bildet. (Fig. 3 und 9)
  7. 7. Element nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einstecköffnung (26) in einer Seitenwand (28) vorgesehen ist, deren Fortsetzung eine Seitenwand des Fortsatzes (22) bildet. (Fig. 5 und 7)
  8. 8. Element nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz (22) drei im wesentlichen ebene Seitenwände aufweist, die Fortsetzungen von Seitenwänden (28) des Hauptteils (20) sind und die in einen kappenartigen Teil mit einseitig vorspringender Lippe übergehen, deren Ende (40) praktisch in der gleichen Ebene wie eine vierte der Seitenwände (28) liegt. (Fig. 8)
  9. 9. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptteil (20) und sein Fortsatz (22) als Hohlkörper aus Kunststoff ausgebildet sind.
  10. 10. Spielzeug aus einem Satz von Bauelementen, unter denen sich Elemente nach einem der vorhergehenden Ansprüche befinden.
  11. 11. Element nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß die Dimensionen des Fortsatzes (22) in Länge, Breite und Höhe jeweils nicht größer sind als eine Seitenlänge der Würfelform des Hauptteils (20).
    - Anspruch 12 109808/0267
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  12. 12. Element nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß Teile der seitlichen Begrenzungen des Portsatzes (22) in den ElSenen von Seitenwinden (28) des Hauptteils (20) liegen und daß mindestens ein Teil der Stirnseite (38) des Fortsatzes (22) in einer Parallelebene zu einer weiteren Seitenwand (28) des Hauptteils (20) liegt.
    Patentanwalt:
    109808/0267 BAD orisinau
    Leerseite
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