DE2038151B2 - Einrichtung zum Lochen von Entwässerungsrohren aus Kunststoff - Google Patents
Einrichtung zum Lochen von Entwässerungsrohren aus KunststoffInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
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Description
30
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Lochen von Entwässerungsrohren aus Kunststoff mit mindestens
einem mittels eines Antriebs gegen die Wandung des zu lochenden Rohres und zurück in die Ausgangsstellung
verschiebbaren Lochungsstift, wobei das Rohr auch während des Lochens in axialer Richtung bewegbar
ist und das lochende Ende des Lochungsstiftes während des Lochens in Bewegungsrichtung des Rohres
mitnehmbar ist.
Es ist eine Einrichtung zum Lochen von aus Kunststoff
bestehenden Entwässerungsrohren bekannt (SU-PS 1 93 045).
Diese bekannte Einrichtung enthält ein Arbeitsgerät, das eine auf einer Welle eines Elektromotors befestigte
in Form einer Scheibe gestaltete Fräseinrichtung bildet. Diese Frässcheibe wird durch ein Kurvengetriebe in
eine pendelnde Bewegung versetzt, bei welcher die Scheibe zum Ausschneiden von in der Wand des zu
lochenden Rohres anzuordnenden Längsschlitzen diesen angenähert und dann wieder in die Ausgangsstellung
zurückgeführt wird.
Eine derartige bekannte Einrichtung weist jedoch den Nachteil auf, daß die hierbei im Rohr angeordneten
Schlitze die Form von Langlöchern haben, so daß das derart gelochte Rohr eine lediglich geringe Festigkeit
und schlechte Betriebseigenschaften aufweist. Auch ist eine derartige bekannte Einrichtung in ihrer baulichen
Gestaltung kompliziert.
Es ist auch eine Vorrichtung zum Lochen von aus Kunststoff bestehenden Rohren bekannt (FR-PS
15 78 566), bei welcher eine während des Lochungsvorganges
drehende Muffe mit auf Nocken geführten Stanzstiften für eine kurz bemessene Zeitspanne angehalten
werden muß, wenn das Rohr vorgeschoben wird, damit die Stanzstifte bzw. das hergestellte Loch nicht
beschädigt wird.
Eine derartige bekannte Vorrichtung weist jedoch den Nachteil auf, daß diese durch die Notwendigkeit
der Durchführung des schrittweisen Anhaltens der gesamten Vorrichtung eine nur auf unwirtschaftliche Weise
herstellbare komplizierte bauliche Gestaltung aufweist
Es ist auch eine Vorrichtung zum Lochen von aus Ton bestehenden Entwässerungsrohren bekanntgeworden
(US-PS 25 82 645), bei welcher das Rohr kontinuierlich vorgeschoben wird. Diese Vorrichtung weist
einen Lochungsstift auf, der während des Lochens mit dem Rohr mitbewegt wird. Der Lochungsstift ist zu
diesem Zweck gelenkig gelagert und wird von einer Feder nach dem Lochen in die Ausgangslage gebracht.
Die bekannte Vorrichtung weist jedoch den Nachteil auf, daß die gesamte Anordnung durch die Notwendigkeit
der seitlichen Abfederung baulich äußerst kompliziert ist
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Lochen von aus Kunststoff bestehenden
Entwässerungsrohren zu schaffen, die baulich einfach und unkompliziert sein soll.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Abmessungen des Lochungsstiftes in bezug auf seine Länge und
seinen Querschnitt sowie dessen Werkstoff so gewählt sind, daß die durch seine dem Mitnahmeweg durch das
zu lochende Rohr während des Lochens entsprechende Auslenkbarkeit hervorgerufenen Spannungen innerhalb
des elastischen Bereichs liegen.
Es ist hierbei vorteilhaft, wenn bei rundem Lochungsstift das Verhältnis der Länge zum Durchmesser
des Lochungsstiftes zwischen 30 :1 und 50 :1 liegt.
Erfindungsgemäß ergibt sich die vorteilhafte Wirkungsweise, daß die Einrichtung in kontinuierlichem
Arbeitsablauf ohne Notwendigkeit eines schrittweisen Anhaltens gelochte Werkstücke von hoher Festigkeit
herzustellen vermag, wobei die gesamte Einrichtung eine auf wirtschaftliche Weise herstellbare unkomplizierte
und einfache bauliche Gestaltung aufweist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 die Einrichtung zum Lochen von aus Kunststoff bestehenden Entwässerungrohren im axialen
Längsschnitt,
F i g. 2 das Arbeitswerkzeug in größerem Maßstab im Längsschnitt,
F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie U-II gemäß Fig. 1.
Die Einrichtung zum Lochen von aus Kunststoff bestehenden Entwässerungsrohren weist ein einziges
oder mehrere als Lochungsstifte 1 (Fig. 1) gestaltete
Arbeitswerkzeuge auf, deren arbeitendes Ende dem zu lochenden Rohr 2 zugewendet ist.
leder Lochungsstift 1 ist in einem Gleitstück 3 (F i g. 1 und 2) befestigt, das in einer radial verlaufenden
Nut des feststehenden auf einer Stütze 5 (F i g. 1) angeordneten Gehäuses 4 angeordnet ist. Auf einem
zylindrischen Vorsprung des Gleitstückes 3 ist eine Rolle 6 gelagert, welche in eine in einer Stirnbacke 8
angeordnete Profilnut 7 eingreift. Die Zentrierung der Stirnbacke 8 mit dem feststehenden Gehäuse 5 (F i g. 1)
erfolgt mittels einer Buchse 9, durch deren zentrale Öffnung das zu lochende Rohr hindurchgeführt wird. In
den Wänden der Buchse 9 sind dem jeweiligen Lochungsstift 1 gegenüberliegend angeordnete Öffnungen
für den Durchtritt des Lochungsstiftes 1 vorgesehen.
Die Stirnbacke 8 wird über Riemenscheiben 11 und 12 einer Keilriemenamriebseinrichtung, eine Welle 13
sowie über Zahnräder 14 und 15 von einem Elektromo-
tor 10 angetrieben. Das Zahnrad 15 ist starr an der
Stirnbacke 8 befestigt
Die Vorrichtung zum Verschieben des zu lochenen Rohres 2 in Längsrichtung besteht aus zwei Mitnehmerwalzen
16. deren Antriebseinrichtung kinematisch mit dem Elektromotor 10 verbunden sein kann. Wird
die Einrichtung in einer Anlage zur Erzeugung von Entwässerungsrohren
verwendet, so können als Vorrichtung zum Verschieben des zu lochenen Rohres in
Längsrichtung die an sich bekannten Mitnehmervorrichtungen der Anlage verwendet werden.
Der Lochungsstift 1 ist aus Federdraht derart gestaltet,
daß bei rundem Lochungsstift das Verhältnis der Länge zum Durchmesser des Lochungsstiftes I zwischen
30 :1 und 50 :1 liegt. Beim Lochen von glauwandigen
Rohren wird das arbeitende Ende des Lochungsstiftes 1 in zylindrischer Form gestalte*; beim Lochen
von gewellten Rohren wird das arbeitende Ende des Lochungsstiftes, wie in F i g. 2 dargestellt, abgerundet.
Die Arbeitsweise der Einrichtung zum Lochen von Entwässerungsrohren aus Kunststoff ist folgende: Das
zu lochende Rohr 2 (F i g. 1) wird mittels der Mitnehmerwalzen 16 in Längsrichtung durch die zentrale öffnung
der Buchse 9 hindurch verschoben. Die Stirnbakke 8 wird vom Elektromotor 10 über Riemenscheiben
11 und 12 einer Keilriemenantriebseinrichtung über die
Welle 13 und die Zahnräder 14 und 15 angetrieben.
Durch die nockenartige Wechselwirkung dei Profiinut 7 (F i g. 3) mit der in diese eingreifenden Rolle 6
wird das Gleitstück 3 in der radial verlaufenden Nut des Gehäuses 4 hin und her verschoben. Hierbei nähen
sich der Lochungsstift 1 periodisch dem zu lochenden Rohr 2, schlägt durch dieses -.;in Loch und wird dann in
die Ausgangsstellung zurückgeführt
Während der Zeitspanne, in welcher der Lochungsstift I mit dem sich in Längsrichtung verschiebenden zu
lochenden Rohr 2 in Berührung steht, wird der Lochungsstift 1 infolge der Mitnahmebewegung des Rohres
verformt, und zwar infolge der gewählten Abmessungen
und des Werkstoffes derselben nur im Elastizitätsbereich und um einen Wert, der dem Weg, welchen
das Rohr 2 während seiner Mitnahmeberührung mit dem Lochungsstift 1 durchläuft, entspricht Dadurch
wird die Ausführung von runden Löchern in den Wänden des zu lochenden Rohres gewährleistet.
Beim Lochen von gewellten Entwässerungsrohren ist es zweckmäßig, das arbeitende Ende des Lochungsstiftes
1 abzurunden, wodurch Ungenauigkeiten der Abstände der die Rohrwandung bildenden Wellen, Geschwindigkeitsfehler
der Längsverschiebung des Rohres sowie Umlaufgeschwindigkeitsfehler der Stirnbacke
8 ausgeglichen werden. Derartige auszugleichende Fehler entstehen, falls der Lochungsstift beim Auftreffen
auf einen Wellenscheitel in die das Wellental bildende Vertiefung zwischen zwei Wellen abgleitet.
Die Einrichtung weist eine äußerst einfache unkomplierte bauliche Gestaltung auf und erfordert beim Betrieb
keine besonders geschulten Fachkräfte als Bedienungspersonal.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Einrichtung zum Lochen von Entwässerungsrohren aus Kunststoff mit mindestens einem mittels
eines Antriebs gegen die Wandung des zu lochenden Rohres und zurück in die Ausgangsstellung verschiebbaren
Lochungsstift, wobei das Rohr auch während des Lochens in axialer Richtung bewegbar
ist und das lochende Ende des Lochungsstifts wäh- jo
rend des Loches in Bewegungsrichtung des Rohres mitnehmbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abmessungen des Lochungsstiftes in bezug auf seine Länge und seinen Querschnitt sowie dessen
Werkstoff so gewählt sind, daß die durch seine dem Mitnahmeweg durch das zu lochende Rohr
während des Lochens entsprechende Auslenkbarkeit hervorgerufenen Spannungen innerhalb des
elastischen Bereichs liegen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei runden Lochungsstiften das Verhältnis
der Länge zum Durchmesser des Lochungsstiftes zwischen 30 :1 und 50 :1 liegt.
Priority Applications (4)
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Publications (3)
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Family Applications (1)
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Families Citing this family (3)
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| NZ515347A (en) * | 2001-11-08 | 2004-06-25 | Ronald Malcolm Bond Sanderson | An automated hole punching device for punching holes in a pipe |
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Also Published As
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