DE2038039A1 - Schließzylinder - Google Patents
SchließzylinderInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B27/00—Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in
- E05B27/0003—Details
- E05B27/0017—Tumblers or pins
- E05B27/0021—Tumblers or pins having movable parts
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E05B15/00—Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
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Description
- Schließzylinder.
- Die Erfindung betrifft einen Schließzylinder mit von den Bartstufen des Schlüssels gesteuerten, im Zylinderkern angeordneten Zuhaltungsstiften, denen abgefederte, im Schließzylindergehäuse axial verschieblich gelagerte Gegenstifte zugeordnet sind.
- Bei den bekannten Bauformen solcher Schließzylinder ordnen die Bartstufen des Schlüssels, welche entweder aus kantenseitigen Schlüsselkerben oder breitseitigen Vertiefungen des Schlüssels bestehen, die Zuhaltungsstifte auf eine Höhenlage-derart ein, daß die Trennfuge zwischen den Zuhaltungsstiften und den Gegnstiften auf der Fuge zwischen Zylinderkern und Gehäuse liegt, so daß man den Zylinderkern mit dem Schlüssel im Schließyzlindergehäuse drehen kann, bei welcher Drehbewegung der Schließbart mitgeschleppt wird, gegebenenfalls nach vorherigem Einrücken des etwaigen Kupplungsgliedes zwischen Zylinderkern und Schließbartnabe.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen gattungsgemäßen Schließzylinder und den dazugehörigen Schlüssel so auszubilden, daß bei einfacher Bauform eine vergrößerte Schließ-Kombinations-Möglichkeit besteht und bei dem die Anfertigung eines Nachschlüssels erschwert ist.
- Dies ist gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Zuhaltungsstifte und die Gegenstifte aus mehreren koaxial ineinander angeordneten, je für sich abgefederten Einzelstiften ausgebildet sind, und jede Schlüsselkerbe von innen nach außen mehrere nebeneinanderliegende Steuerstufen aufweist, die unterschiedlichen Abstand von der Schlüsselachse aufweisen.
- Eine konstruktiv vorteilhafte Lösung besteht hierbei erfindungsgemäß darin, daß die Zuhaltungsstifte aus einem äußeren büchsenförmigen Einzelstift mit darin längsverschieblich und in Einwärtsrichtung anschlagbegrenzt verlagerbarem Innenstift besteht, der von einem topfförmigen Innenteil des Gegenstiftes beaufschlagt ist, der sich federnd gegen die Bodenfläche eines ebenfalls topfförmigen Außen-Gegenstiftes abstützt, welcher an seinem auswärtsliegenden Ende gegenüber dem Gehäuse abgefedert ist und dessen einwärtsweisende Stirn-Ringfläche am büchsenförmigen Einzelstift anliegt.
- Zufolge dieser Ausgestaltung ist ein Schließzylinder geschaffen mit erhöhter Schließsicherheit. Die Einordnung der Zuhaltungsstifte durch Einführen eines Abtastwerkzeuges in den Schlüsselkanal ist erheblich erschwert. Die Variationsmöglichkeiten zur Erzielung sehr vieler Schließkombinationen ist vergrößert. Die Anfertigung eines Nachschlüssels ist erschwert, insbesondere deshalb, weil die an sich üblichen, auf den im Handel befindlichen Schlüsselkopiermaschinen vorgesehenen Fräser nicht geeignet sind, um Schlüssel zu kopieren, welche die entsprechend vorgesehenen Steuerstufen im Bereich einer jeden einzelnen Schlüsselkerbe besitzen, ganz abgesehen davon, daß am Musterschlüssel zunächst erkannt werden muß, ob diese Steuerstufen zur Einordnung von erfindungsgemäß vorgesehenen, koaxial ineinander verschieblich liegenden Zuhaltungsstiften vorgesehen sein müssen.
- Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich anhand der nachfolgenden Erläuterung zweier Ausführungsbeispiele der Erfindung, welche in der Zeichnung dargestellt sind.
- Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht, teilweise aufgebrochen, des als Doppelzylinder ausgebildeten Schließzylinders gemäß der ersten Ausführungsform, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 11-11 der Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2, Fig. 4 einen Stirnansicht gegen einen Schließzylinder gemäß der zweiten Ausführungsform, welche auf die Verwendung eines Flach-Wendeschlüssels abgestimmt ist und Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4.
- Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 4 Der in Form eines Doppelzylinders ausgebildete Schließzylinder gemäß der Ausführungsform nach Fig. 1 bis Fig. 3 besitzt das Gehäuse 1 mit den beiden darin gelagerten Zylinderkernen 2 und 3. Zwischen diesen ist die Schließbartnabe 4 mit dem Schließbart 5 angeordnet. Geeignete, nicht dargestellte Kupplungsmittel besorgen die jeweilige kupplung des Zylinderkernes 2 bzw. 3 mit der Schließbartnabe 4, beispielsweise zufolge Steuerung durch die Spitze des jeweils eingesteckten Schlüssels. Dieser Schlüssel 6 wird eingesteckt in den Schlüsselkanal 7 des Zylinderkernes 2 Bzw. 3.
- Im Zylinderkern 2 bzw. 3 sind die kernseitigen Zuhaltungsstifte 8, reihenmäßig nebeneinanderliegend, vorgesehen. Im Gehäuse 1 sind in entsprechenden Bohrungen 9 die zugehörigen Gegenstifte 10 angeordnet.
- Jeder Zuhaltungsstift 8 besteht aus zwei koaxial ineinander angeordneten Einzelstiften 11 und 12. Der Innenstift 12 liegt längsverschieblich in dem büchsenförmigen Einzelstift 11 und weist ein erbreitertes Kopfstück 13 auf, welches die ringförmige Anschlagschulter 14 formt Dem büchsenförmigen Einzelstift 11 ist an der Büchseninnenwand eine Gegenschulter 15 zugeordnet.
- Jeder im Gehäuse 1 verlagerbare Gegenstift 10 besteht aus einem topfförmigen Innenteil 16 und einem ebenfalls topfförmig ausgebildeten Außen-Gegenstift 17. Das topfförmige Innenteil 16 beaufschlagt den Kopf 13 des Innenstiftes 12.
- Die einwärtsweisende Ring-Stirnfläche 17' des Außen-Gegenstiftes 17 beaufschlagt den büchsenförmigen Einzelstift 11.
- Diese Beaufschlagung erfolgt zufolge Federdruck, und zwar unabhängig voneinander. Zu diesem Zweck ist der büchsenförmige Innenteil 16 von einer Druckfeder 18 belastet, die sich einerends gegen die Bodenfläche 16' des büchsenförmigen Innenteiles 16 abstützt und andererseits gegen die Bodenfläche 17tut des Außen-Gegenstiftes 17. Dieser Außen-Gegenstift 17 ist seinerseits wieder von der Zuhaltungsdruckfeder 19 beaufschlagt, die in der Gehäusebohrung 9 angeordnet ist und sich an der Gehäusebohrungsgrundfläche 9' abstützt.
- Der zugehörige Schlüssel 6 besitzt im Bereich jeder Schlüsselkerbe 20 zwei von innen nach außen nebeneinanderliegende Stiftsteuerstufen 21 und 22. die unterschiedlichen Abstand von der Schlüsselachse x-x aufweisen.
- Die zentralliegende Stiftsteuerstuie 21 ist dem Innenstift 12 zugeordnet; die dieser Steuerstufe 21 benachbarte Steuerstufe 22 ist dem büchsenförmigen Einzelstift 11 zugeordnet.
- Zufolge dieser Ausgestaltung ist erreicht, daß in jeder Ebene der Zuhaltungsstifte/Gegenstifte nicht mehr nur noch ein Bauteil durch entsprechende Steuerung in die richtige Höhenlage eingeordnet werden muß, sondern zwei voneinander unabhängig bewegliche Bauteile, nämlich der Innenstift 12 und der büchsenförmige Einzelstift 11, um eine Schließdrehung des Kernes 2 bzw. 3 zu ermöglichen.
- Die Lösung gemäß Fig. 4 und 5 zeigt die Anwendung des gleichen Prinzipes bei einem Flach-lYendeschlüssel. Dieser besitzt in bekannter Weise dia als Schlüsselkerben dienenden Bohrungen 24 auf seiner Breitseite bzw. auf beiden Breitseiten in Gegenüberlage, daniit man den Schlüssel in beiden möglichten, gegeneinander umgewendeten Stellungen in den Schlüsselschlitz 7 einführen kann. Jede Bohrung 24 ist so geformt, daß auch sie wieder von innen nach außen mehrere nebeneinanderliegende Steuerstufen 25 und 26 formt, die ebenfalls unterschiedlichen Abstand von der Schlüsselachse x-x besitzen, wobei die zentrale Steuerstufe 25 zur Steuerung des Ilmenstiftes 12 und die nach außen hierzu benachbarte Steuerstufe 26 zur Steuerung des büchsenförmigen Einzelstiftes 11 dient.
- Wie aus Fig. 4 ersichtlich, sind die Endflächen der Zuhaltungsstifte und Gegenstifte entsprechend der Wölbung der Trennfuge T ausgebildet. Um eine Sicherung der Stifte gegen Verdrehen derselben zu erreichen, sind diese, wie aus Fig. 6 ersichtlich, in unrundem Querschnitt gehalten Der ICerbwinkel A ist größer als der Stirnwinkel B der Stifte Wil insbesondere ein leichtes Einführen des Schlüssels zu Õewällrleisten.
Claims (2)
- P a t e n t a n s p r u c h eSchließzylinder mit von den Barstufndes Schlüssels gesteuerten, im Zylinderkern angeordneten Zuhaltungsstiften, denen abgefederte, im Schließzylindergehäuse axial verschieblich gelagerte Gegenstifte zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuhaltungsstifte (8) und die Gegenstifte (10) aus mehreren koaxial ineinander angeordneten, je für sich abgefederte Einzelstiften (11 und 12 bzw. 16 und 17) ausgebildet sind und jede Schlüsselkerbe (20 bzw. 24) von innen nach außen mehrere nebeneinanderliegende Stiftsteuerstufen (21, 22 bzw. 25,26) aufweist, die unterschiedlichen Abstand von der Schlüsselachse (x-x) aufweisen.
- 2.) Schließzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuhaltungsstifte (8) aus einem äußeren büchsenförmigen Einzelstift (11) mit darin längsverschieblich und in Einwärtsrichtung anschlagbegrenzt verlagerbarem Innenstift (12) bestehen, der von einem topfförmigen Innenteil (16) des Gegenstiftes (10) beaufschlagt ist, der sich federnd.gegen die Bodenfläche (17") eines ebenfalls topfförmigen Außen-Gegenstiftes (17) abstützt, welcher an seinem auswärts liegenden Ende gegenüber dem Gehäuse (1) abgefedert ist und dessen einwärtsweisende Stirn-Ringfläche 17' am büchsenförmigen Einzelstift (11) anliegt.L e e r s e i t e
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Also Published As
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