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DE20380298U1 - Verbessertes ferngesteuertes Spielfahrzeug mit Licht(ern) - Google Patents

Verbessertes ferngesteuertes Spielfahrzeug mit Licht(ern) Download PDF

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DE20380298U1
DE20380298U1 DE20380298U DE20380298U DE20380298U1 DE 20380298 U1 DE20380298 U1 DE 20380298U1 DE 20380298 U DE20380298 U DE 20380298U DE 20380298 U DE20380298 U DE 20380298U DE 20380298 U1 DE20380298 U1 DE 20380298U1
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lateral
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light
central
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Mattel Inc
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Abstract

Ferngesteuertes Spielfahrzeug (10), welches wenigstens eine am Fahrzeug befindliche Energiequelle (38), wenigstens mehrere Räder (42, 44), die das Fahrzeug für eine umher fahrende Bewegung tragen, wenigstens einen Motor (46), der mit wenigstens einem der Räder verbunden ist, um wenigstens einen Teil der umher fahrenden Bewegung des Fahrzeuges zu bewirken, einen Steuerkreis (100), welcher so ausgebildet ist, dass er selektiv Energie von der Energiequelle dem wenigstens einen Motor in Abhängigkeit von Befehlen von einem Sender (12) zuführt, der sich in einer Entfernung vom Fahrzeug befindet, um das Spielfahrzeug zu bewegen, und wenigstens eine Lichtquelle (36) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkreis so ausgebildet ist, dass Energie selektiv zugeführt wird, um das wenigstens eine Licht in Abhängigkeit von einem Signal einzuschalten und anzuzeigen, dass das Fahrzeug ein besonderes Manöver ausführt.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Spielfahrzeuge und insbesondere auf ferngesteuerte Spielfahrzeuge, die so ausgebildet sind, dass sie sich verwandeln und/oder unübliche Stunts ausführen können.
  • Ferngesteuerte Spielfahrzeuge sind allgemein bekannt. Eine Untergruppe dieser Fahrzeuge ist so ausgebildet, dass sie bekannte oder sonstwie übliche Fahrzeuge genau nachbildet, um den Benutzer die Möglichkeit zu geben, so zu tun, als ob sie wirkliche Fahrzeuge führen. Die Fahrzeuge einer anderen Untergruppe sind eher ausgefallen und so ausgebildet, dass sie in der Lage sind, unübliche Dinge auszuführen, typischerweise Manöver, die mit einem wirklichen Fahrzeug nicht ausgeführt würden oder werden könnten. Einige derartige Fahrzeuge sind mit Lichtern versehen, um den Unterhaltungswert solcher Spielzeuge zu erhöhen. Die Käufer werden von ferngesteuerten Spielfahrzeugen mit den Spielwert solcher Fahrzeuge erhöhenden neuen Merkmalen und/oder Möglichkeiten, die vorher bei solchen Fahrzeugen nicht vorhanden waren, angezogen und die Hersteller versuchen, sie bereit zu stellen.
  • KURZE ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Ein ferngesteuertes Spielfahrzeug mit wenigstens einer bordeigenen Energiequelle, wenigstens mehreren Rädern, welche das Fahrzeug bei einer umherfahrenden Bewegung tragen, wenigstens einem Motor, der betriebsmäßig mit wenigstens einem der Räder verbunden ist, um wenigstens einen Teil der umherfahrenden Bewegung des Fahrzeuges zu bewirken, einem Steuerkreis, der so ausgebildet ist, das er wahlweise Energie von der Energiequelle an den wenigstens einen Motor in Abhängigkeit von Befehlen von einem Sender liefert, der vom Fahrzeug entfernt angeordnet ist, um das Spielfahrzeug zu bewegen, und wenigstens einer Lichtquelle ist dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkreis so ausgebildet ist, dass er wahlweise Energie zuführt, um das wenigstens eine Licht in Abhängigkeit von einem Signal einschaltet, wobei so angezeigt wird, dass das Fahrzeug ein besonderes Manöver ausführt.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER UNTERSCHIEDLICHEN ANSICHTEN DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorstehende Zusammenfassung wie auch die folgende detaillierte Beschreibung von bevorzugten Ausführungen der Erfindung sind besser zu verstehen, wenn sie in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen gelesen werden. Zum zwecke der Erläuterung der Erfindung ist in den Zeichnungen eine Ausführung dargestellt, die gegenwärtig bevorzugt wird. Es sollte jedoch klar sein, dass die Erfindung nicht auf die dargestellten genauen Anordnungen und Mittel beschränkt ist.
  • Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines ersten Längsendes eines Spielfahrzeuges, an welchem die Erfindung verwirklicht ist,
  • 2 eine perspektivische Ansicht eines zweiten Läng sendes des Spielfahrzeugs gemäß 1, wobei eine gelenkige Anbringung eines lateralen Chassisteils an einem zentralen Chassisteil dargestellt ist,
  • 2A eine Detailansicht, welche eine Torsionsfeder zeigt, welche den lateralen Chassisteil gegen den zentralen Chassisteil beaufschlagt,
  • 3 eine Seitenansicht des Spielfahrzeuges der 1 in einer besonderen Konfiguration, in welcher ein Stunt ausgeführt wird,
  • 4 ein Blockdiagramm der elektrischen Komponenten des Spielfahrzeuges der 13 und
  • 5 eine grafische Darstellung eines Beispiels eines variablen Beleuchtungszyklus für die Lichtquellen des Spielfahrzeuges der 13.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • In der folgenden Beschreibung wird eine bestimmte Terminologie lediglich aus Gründen der Einfachheit verwendet, die nicht beschränkend ist. Die Wörter „rechts", „links", „oben", „unten" und dgl. geben Richtungen in den Zeichnungen an, auf die Bezug genommen wird. Die Worte „innen", „außen", „innerer" und äußerer" beziehen sich auf Richtungen auf das bzw. weg von dem geometrischen Zentrum des Spielfahrzeuges oder angegebener Teile desselben. Die Terminologie umfasst die vorstehend besonders erwähnten Wörter, Ableitungen derselben und Wörter mit ähnlicher Bedeutung.
  • In den Figuren ist eine bevorzugte Ausführung eines Spielfahrzeuges gemäß der Erfindung dargestellt, welches allgemein mit 10 bezeichnet ist. Das Fahrzeug 10 hat ein erstes Längsende 12 im Vordergrund in 1, ein zweites, entgegengesetztes Längsende 14, eine erste laterale Seite 16 und eine zweite, entgegengesetzte laterale Seite 18. Das Fahrzeug 10 weist weiterhin eine erste planare Hauptseite 20 und eine zweite, entgegengesetzte planare Hauptseite 22 auf. Das Fahrzeug 10 hat ein gelenkiges Chassis, das allgemein mit 26 bezeichnet ist, und einen zentralen Chassisteil 30 mit einer ersten Abdeckung 31 und ersten bzw. zweiten lateralen Chassisteil 90 bzw. 70 aufweist. Der erste laterale Chassisteil 40 ist schwenkbar mit dem zentralen Chassisteil 30 an der ersten lateralen Seite 16 des Fahrzeuges verbunden. Der zweite laterale Chassisteil 70 ist ein Spiegelbild des ersten lateralen Chassisteils 40 und schwenkbar mit dem zentralen Chassisteil 30 an der zweiten lateralen Seite 18 des Fahrzeuges 10 verbunden. Mehrere, insbesondere zwei Straßenräder 43 und 44 sind rotierbar vom ersten Chassisteil 40 getragen. Eine zweite Gruppe von gleichen Rädern 42, 44 wird rotierbar vom zweiten Chassisteil 70 getragen. Erstes und zweites laterales Chassisteil 40, 70 sind mit dem zentralen Chassisteil derart verbunden, dass sie in Bezug auf den zentralen Chassisteil 30 in einer gemeinsamen Ebene schwenkbar sind, die allgemein parallel zur Ebene der 3 verläuft.
  • Da erster und zweiter Chassisteil 40 und 70 Spiegelbilder sind, wird lediglich der erste Chassisteil 40 bezüglich weiterer Details beschrieben. Der erste laterale Chassisteil 40 weist einen reversiblen Elektromotor 46 auf, der von einer ersten Abdeckung 50 an dem ersten Chassisteil 40 umschlossen ist. Der Motor 46 ist antriebsmäßig mit wenigstens einem und vorzugsweise mit jedem der Straßenräder 42, 44 verbunden, die von dem lateralen Chassisteil getragen werden, um die angetriebenen Räder in derselben Richtung durch einen Getriebestrang (in keiner der Figuren dargestellt) innerhalb des Chassisteils 40 zu rotieren. Der Getriebestrang ist im wesentlichen gleich dem, der im US-Patent Nr. 6,598,098 gezeigt wird, dessen Offenbarung durch Bezugnahme auf dieses hierin eingeschlossen wird, mit einem zentralen angetriebenen Zahnrad, welches direkt durch das Motorritzel angetrieben wird, einem Paar Stirnräder, die durch das zentrale Antriebszahnrad angetrieben werden, und einem Paar Radgetrieberäder, von denen jedes eine mit einer Keilwellenverbindung versehene Antriebswelle aufweist, die von einem der Räder 42, 44 drehfest aufgenommen wird.
  • Das erste Längsende 12 des ersten lateralen Chassisteils 40 ist mit dem ersten Längsende 12 des zentralen Chassisteils 30 durch ein Verbindungsglied 54 (am besten in 3 zu erkennen) verbunden. Das Verbindungsglied 54 ist mit einem proximalen Ende versehen, welches schwenkbar mit dem zentralen Chassisteil 30 so verbunden ist, dass es um eine Schwenkachse schwenkbar ist, die quer zu den Hauptebenen des Fahrzeuges verläuft. Das distale Ende des Verbindungsgliedes 59 ist auch mit einem quer verlaufenden Führungselement in Form eines vorstehenden Stiftes oder einem äquivalenten Teil 56 versehen, welches von einem sich in Längsrichtung erstreckenden Schlitz 52 an einer inneren lateralen Seite des ersten lateralen Chassisteils 40 aufgenommen wird und entlang diesem gleitet.
  • In 2 ist die direkte schwenkbare Anbringung des ersten lateralen Chassisteils 40 an dem zentralen Chassisteil 30 am zweiten Längsende 14 des Fahrzeuges dargestellt. Die Anbringung des zweiten lateralen Teils 70 stellt ein Spiegelbild dar. Ein Schwenkelement (z.B. ein Stift) 62 verläuft quer zur Hauptebene des Fahrzeuges 10 und erstreckt sich durch einander überlappende Flansche 30a, 30b des zentralen Chassisteils 30 und 40a, 40b des ersten lateralen Chassisteils 40. Wie in 2A im Detail dargestellt, ist eine Schraubenfeder 64 mit Torsionswirkung um das Schwenkelement 62 angeordnet. Ein erster Fortsatz (nicht dargestellt) der Feder ist mit einem Flansch des ersten lateralen Chassisteiles 40 in Eingriff. Ein zweiter, entgegengesetzter Fortsatz (nicht dargestellt) ist in gleicher Weise mit einem Flanschelement des zentralen Chassisteils 30 in Eingriff. Die Torsions-Schraubenfeder 64 ist so angeordnet, dass sie den ersten lateralen Chassisteil 40 nach innen in Richtung auf den zentralen Chassisteil 30 und die in 1 gezeigte nach innen weisende Position beaufschlagt. Die Beaufschlagung der Feder 64 kann jedoch während des Betriebs des Fahrzeugs 10 überwunden werden, um die Verschwenkung eines lateralen Chassisteiles oder beider lateraler Chassisteile nach außen vom zentralen Chassisteil 30 zu bewirken, wie dies in 3 dargestellt ist.
  • Eine Energiequelle 38, vorzugsweise aus wieder aufladbaren Batterien, ist vorzugsweise am extremen zweiten Längsende 14 des Fahrzeuges 10 auf dem Ende des zentralen Chassisteiles 30 angeordnet, um den Schwerpunkt des Fahrzeugs 10 näher in Richtung auf das zweite Längsende 14 des Fahrzeugs zu verschieben, um dem Fahrzeug 10 die Durchführung bestimmter Stuntarten zu erleichtern, insbesondere den Stunt, der in 3 gezeigt ist. Bei der dargestellten Ausführung ist die Batterie-Energiequelle 38 über eine Klappe 39 am Batteriekasten zugänglich, welche schwenkbar am Chassis 30 angebracht ist.
  • Gemäß den 1 und 3 ist jeder laterale Chassisteil 40, 70 mit einer transparenten Abdeckung 60 am ersten Längsende des Chassisteils 40, 70 über einer Lichtquelle versehen, vorzugsweise einer intensitätsstarken Leuchtdiode („LED") 36 (vgl. 1). Auch ist vorzugsweise jedes Verbindungsglied 54 aus einem transparenten Polymerwerkstoff hergestellt, wobei es auch eine intensitätsstarke LED 36 aufweist, wie dies in 3 an seinem proximalen Ende zu sehen ist, wo es schwenkbar durch das Verbindungsglied 54 mit dem zentralen Chassisteil 30 verbunden ist.
  • Das Steuern der umherfahrenden Bewegung des Fahrzeuges 10 erfolgt in üblicher Weise. Das Fahrzeug weist eine Steuerkreis-Schaltungsanordnung 100 auf, die in Form eines Blockdiagramms in 4 dargestellt und vorzugsweise im zentralen Chassisteil 30 angeordnet ist und einen drahtlosen, vorzugsweise einen für Radiofrequenz (RF) geeigneten Empfänger 102, einen vorprogrammierten Mikroprozessor oder eine vorprogrammierte Mikrosteuereinrichtung 104, der bzw. die betriebsmäßig mit dem Empfänger 102 und mit erstem und zweitem Antriebs/Lenk-Motor-Steuerkreis 106, 106', die vorzugsweise gleich sind, verbunden ist, wobei jeder einen separaten Motor einer Gruppe von vorzugsweise gleichen Motoren 46, 46' antreibt. Der Betrieb der Motoren 46, 46' wird durch den Mikroprozessor 104 in Abhängigkeit von Steuersignalen gesteuert, die vom Empfänger 102 von einer entfernten Steuereinheit 112 empfangen werden, welche drahtlose Steuersignale für das Manövrieren erzeugt und überträgt. Das Fahrzeug 10 wird durch Steuern jedes Motors 46, 46' zum Rotieren der verschiedenen Straßenräder 42, 44 in derselben Richtung und mit derselben Geschwindigkeit angetrieben und wird gelenkt durch Steuern der Motoren, um die Räder an jeder lateralen Seite 16, 18 jedes lateralen Chassisteils 40, 70 unterschiedlich, entweder in unterschiedlichen Richtungen oder mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten oder beidem anzutreiben. Durch Rotieren der Räder 42, 40 an entgegengesetzten lateralen Seiten 16, 18 in entgegengesetzten Richtungen kann das Fahrzeug 10 dazu gebracht werden, auf der Stelle schnell zu rotieren. Die Zentrifugalkraft führt dazu, dass das freie Längsende jedes lateralen Chassisteils 40, 70 am ersten Längsende 12 des Fahrzeuges 10 sich abspreizt. Das Auseinanderspreizen der lateralen Chassisteile 40, 70 bewirkt ein weiteres Verschieben des Schwerpunktes des Fahrzeuges 10 in Richtung auf das zweite Längsende 14, so dass, wenn das Fahrzeug 10 weiterhin schnell auf der Stelle rotiert, es sein erstes Längsende 12 anhebt und sich um sein zweites Längsende 14 in aufrechter Weise schnell rotiert, wie dies in 3 zu sehen ist. Wie 3 erkennen lässt, hat das Fahrzeug 10 die Tendenz, sich auf den Ecken und Seitenwänden seiner Straßenräder 14 am zweiten Ende 14 des Fahrzeuges 10 während derartiger Manöver abzustützen.
  • Während die Lichtquellen 36 üblicherweise mit der Batterie-Energiequelle 38 fest verdrahtet sein können, um fortwährend eingeschaltet zu sein, wenn der Ein-Aus-Schalter 110 in die EIN-Position gebracht ist, wobei der Kreis durch die Batterie 38 geschlossen ist, sind gemäß der Erfindung die Lichtquellen 36 vorzugsweise einzeln mit dem Kreis verbunden, wobei ein Schalter (z.B. ein Transistor, der nicht gesondert dargestellt ist) verwendet wird, der durch den Mikroprozessor 104 gesteuert wird. Auf diese Weise kann das Einschalten jeder Lichtquelle 36 individuell und wahlweise mittels des Mikroprozessors 104 gesteuert werden. Ferner schlägt die Erfindung vor, dass die Steuer-Schaltungsanordnung 100 so ausgebildet sein kann, dass sie die Lichtquellen 36 in mehr als einer Betriebsart betreibt. Die Steuer-Schaltungsanordnung 100 und, in besonders bevorzugter Weise, der Mikroprozessor 104, sind so ausgebildet, dass die Lichtquellen 36 in wenigstens zwei unterschiedlichen Be triebsarten betrieben werden.
  • Dies kann auf mehrere Weisen erreicht werden. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkreis 100 so ausgebildet ist, dass er wahlweise Energie zuführt, um wenigstens ein Licht 36 in Abhängigkeit von einem Signal einzuschalten, welches anzeigt, dass das Fahrzeug ein besonderes Manöver ausführt. Wie vorstehend erläutert, führt das Fahrzeug 10 einen besonderen Stunt aus, bei welchem es auf seinem zweiten Ende 14 aufrecht steht und mit seinen lateralen Chassisteilen 40, 70, die vom zentralen Chassisteil 30 weggeschwenkt sind, auf der Stelle schnell rotiert. Vorzugsweise ist das Fahrzeug mit einem Moment-Schließschalter 80 (4) versehen, der so angeordnet ist, dass er Zustandsänderungen herbeiführt, wenn wenigstens eines der lateralen Chassisteile 40, 70 vom zentralen Chassisteil 30 weg geschwenkt ist, wobei dies erfolgt, wenn das Fahrzeug 10 bestimmte Manöver ausführt, bei denen eine schnelle Rotation erfolgt. Das Signal wird somit durch einen Schalter (80) erzeugt, der so ausgebildet ist, dass er eine Position wenigstens eines der lateralen Chassisteile 50, 70 relativ zum zentralen Chassisteil 30 feststellt.
  • Der Mikroprozessor 104 ist vorzugsweise so ausgebildet, dass er LED's 36 auf zwei unterschiedliche Weisen betreibt in Abhängigkeit vom Zustand des Schalters 80, wie dieser dem Mikroprozessor 104 durch ein vom Schalter 80 generiertes Signal mitgeteilt wird, welches zum Mikroprozessor 104 durch die Leitung 82 gesendet wird. Wenn der laterale Chassisteil 40 oder 70 vom zentralen Chassisteil 30 nicht weggeschwenkt ist, befindet sich der Schalter 80 in einem ersten Zustand und der Mikroprozessor 104 spricht auf diesen Zustand in einer ersten Betriebsart der LED's 36 an, beispielsweise durch Einschalten einiger LEDs (z.B. des am lateralen Chassis angebrachten Paares) oder aller LEDs in kontinuierlichem Betrieb. Wenn der Schalter 80 sich in einem anderen Zustand befindet, welcher angibt, dass wenigstens eines der betriebsmäßig verbundenen lateralen Chassisteile 40, 70 vom zentralen Chassisteil 30 weggeschwenkt ist, arbeitet der Mikroprozessor 104 in einer anderen Weise, bei spielsweise durch Aufblitzenlassen einiger (z.B. entweder das Paar am Verbindungsglied oder das Paar am lateralen Chassis) oder aller LEDs 36.
  • 5 stellt grafisch eine vorgeschlagene Folge bezüglich des Betreibens der Lichtquelle 36 dar, welche das Aufblitzen aller LEDs 36 in unterschiedlicher Weise über der Zeit einschließt. Um dies auszuführen, wird die wenigstens einem Licht 36 zugeführte Energie moduliert als Funktion der Zeit, um einen Level der Beleuchtungsintensität zu variieren, welche durch das wenigstens eine Licht bewirkt wird. 5 stellt ein Diagramm bezüglich der LED-Beleuchtungsintensität über der Zeit dar. Vorzugsweise wechselt die Betriebsänderung, d.h. die Beleuchtungsintensität der LED, in aufeinanderfolgenden Zeitabschnitt-Blöcken, die als T1, T2 usw. angegeben sind. Obwohl sie als gleich dargestellt sind, ist dies nicht erforderlich. Im ersten Block, T1 (z.B. etwa 5 Sekunden), werden die LEDs 36 von Null bis 50% der maximalen Intensität und zurück auf Null zweimal mit einer einheitlichen Geschwindigkeit über den Zeitabschnitt (d.h., wie dargestellt über 5 Sekunden) oder, falls gewünscht, über einen wesentlichen Teil (z.B. ungefähr 4 Sekunden) des Abschnitts variiert. Wenn Schalter 80 in dem zweiten Zustand nach dem Ende des ersten Abschnitts T1 bleibt, tritt der Mikroprozessor 104 in den zweiten Zeitabschnitt T2 und die zweite Art der Beleuchtung ein, während welcher die LEDs 36 von Null bis 75% der maximalen Intensität viermal mit einer konstanten Geschwindigkeit über den Abschnitt T2 variiert werden. Wenn der Schalter 80 im zweiten Zustand nach dem Abschnitt T2 (d.h. mehr als 10 Sekunden) verbleibt, wird in die dritte Periode T3 und die dritte Betriebsart eingetreten, in welcher die Intensität von Null bis zu einem Maximum achtmal mit einheitlicher Geschwindigkeit variiert wird. Wenn in den vierten Zeitabschnitt T4 der aufeinander folgenden Zeitabschnitte eingetreten wird, werden die LEDs 36 konstant mit voller Intensität über den gesamten Zeitabschnitt erleuchtet. Wenn in die fünfte Periode T5 eingetreten wird, werden die LEDs für die Länge des Abschnittes ausgeschaltet. Somit bilden T4 und T5 zusammen einen EIN-AUS- Zyklus. Wenn in einen sechsten Zeitabschnitt, T6, eingetreten wird, werden die LEDs 36 intermittierend mit einer vollen AUS-Periode zwischen Paaren von aufeinander folgenden Spitzen mit 100%-iger Beleuchtung betrieben, wie dargestellt, oder zwischen individuellen Beleuchtungsspitzen (nicht separat dargestellt), um einen Strobe-Effekt zu bewirken. Beim Eintreten in weitere aufeinander folgende Zeitabschnitte können andere Arten der Beleuchtung kreiert werden. Als Alternative können vorher praktizierte Betriebsarten wiederholt werden oder es kann die letzte Betriebsart unbegrenzt wiederholt werden. Andere mögliche Betriebsarten umfassen variierende Intensitätslevel hinunter bis zu einem von Null abweichenden Level und Einschalten der Lichtquellen in Reihe oder in verschiedenen Paaren oder per Zufall. Der Mikroprozessor 104 könnte eine gespeicherte Tabelle verwenden, um die verschiedenen Arten der Beleuchtung zu steuern.
  • Der Fachmann erkennt, dass an den vorstehend beschriebenen Ausführungen Änderungen durchgeführt werden könnten, ohne deren breites erfinderisches Konzept zu verlassen. So könnte beispielsweise anstelle des Ansprechens auf einen festgestellten Zustand des Fahrzeuges der Mikroprozessor programmieret sein, um auf unterschiedliche befohlene Betriebsweisen anzusprechen, beispielsweise Beleuchtung in einer ersten Betriebsart, wenn befohlen wird, sich nach vorn zu bewegen, in einer anderen Betriebsart, wenn befohlen wird, sich rückwärts zu bewegen, und in einer noch weiteren Betriebsart beim Schwenken und in einer noch weiteren Betriebsart, wenn angehalten wird und in einer weiteren Betriebsart bei schneller Rotation auf der Stelle. Wenn das Fahrzeug in der Lage ist, sich selbst zu verwandeln, wie dies beispielsweise in den US-Patenten Nr. 5,762,533, 5,474,486 und 5,332,469 beschrieben ist oder in der Lage ist, unübliche Stunts auszuführen, wie diese beispielsweise in den US-Patenten Nr. 5,429,543, 5,667,420, 5,882,241 oder 6,024,627 beschrieben ist, kann die Betriebsart der Beleuchtung sich in Abhängigkeit von Befehlen ändern, die Umwandlung oder den Stunt durchzuführen. Es ist daher klar, dass diese Erfindung nicht auf die besonderen offenbarten Ausführungen be schränkt ist, sondern vielmehr auch solche Modifikationen innerhalb des Gedankens und innerhalb des Bereiches der Erfindung, wie durch die beigefügten Ansprüche definiert, abdecken soll.

Claims (5)

  1. Ferngesteuertes Spielfahrzeug (10), welches wenigstens eine am Fahrzeug befindliche Energiequelle (38), wenigstens mehrere Räder (42, 44), die das Fahrzeug für eine umher fahrende Bewegung tragen, wenigstens einen Motor (46), der mit wenigstens einem der Räder verbunden ist, um wenigstens einen Teil der umher fahrenden Bewegung des Fahrzeuges zu bewirken, einen Steuerkreis (100), welcher so ausgebildet ist, dass er selektiv Energie von der Energiequelle dem wenigstens einen Motor in Abhängigkeit von Befehlen von einem Sender (12) zuführt, der sich in einer Entfernung vom Fahrzeug befindet, um das Spielfahrzeug zu bewegen, und wenigstens eine Lichtquelle (36) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerkreis so ausgebildet ist, dass Energie selektiv zugeführt wird, um das wenigstens eine Licht in Abhängigkeit von einem Signal einzuschalten und anzuzeigen, dass das Fahrzeug ein besonderes Manöver ausführt.
  2. Ferngesteuertes Spielfahrzeug nach Anspruch 1, bei welchem das wenigstens eine Licht eine Leuchtdiode ist.
  3. Ferngesteuertes Spielfahrzeug nach Anspruch 1, bei welchem die wenigstens einem Licht zugeführte Energie moduliert wird in Abhängigkeit von der Zeit, um den Grad der Beleuchtungsintensität, welche durch das wenigstens eine Licht bewirkt wird, zu variieren.
  4. Ferngesteuertes Spielfahrzeug nach Anspruch 1, welches ferner ein gelenkiges, dreiteiliges Chassis (26) mit einem ersten Längsende (12) und einem zweiten, entgegengesetzten Längsende (14) aufweist und mit einem zentralen Chassisteil (30) mit einander gegenüber liegender erster und zweiter lateraler Seite (16, 18), einem ersten lateralen Chassisteil (40), welches schwenkbar mit dem zentralen Chassisteil an der ersten lateralen Seite des zentralen Chassisteils verbunden ist, und einem zweiten lateralen Chassisteil (70) versehen ist, welcher schwenkbar mit dem zentralen Chassisteil an einer zweiten lateralen Seite des zentralen Chassisteils verbunden ist, wobei erster und zweiter lateraler Chassisteil so verbunden sind, dass sie gegenüber dem zentralen Chassisteil in einer gemeinsamen Ebene schwenkbar sind, und das Signal durch einen Schalter (80) erzeugt wird, welcher so ausgebildet ist, dass er eine Position wenigstens eines der lateralen Chassisteile relativ zum zentralen Chassisteil feststellt.
  5. Ferngesteuertes Spielfahrzeug nach Anspruch 4, welches weiterhin umfasst: ein Paar Verbindungsglieder (59), wobei jedes Verbindungsglied schwenkbar mit dem zentralen Chassisteil und jeweils mit einem lateralen Chassisteil einer aus erstem und zweiten lateralen Chassisteil bestehenden Gruppe von lateralen Chassisteilen am ersten Längsende des Fahrzeuges verbunden ist derart, dass das erste Längsende jedes lateralen Chassisteils weg von dem und in Richtung auf den zentralen Chassisteil schwenkbar ist, und eine separate Lichtquelle (36) in jedem Verbindungsglied.
DE20380298U 2002-11-01 2003-10-29 Verbessertes ferngesteuertes Spielfahrzeug mit Licht(ern) Expired - Lifetime DE20380298U1 (de)

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US60/423182 2002-11-01
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