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DE2035458B2 - Beschickungsvorrichtung fur einen Schachtofen, insbesondere fur einen mit Gegendruck an der Gicht betriebenen Hochofen - Google Patents

Beschickungsvorrichtung fur einen Schachtofen, insbesondere fur einen mit Gegendruck an der Gicht betriebenen Hochofen

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DE2035458B2
DE2035458B2 DE2035458A DE2035458A DE2035458B2 DE 2035458 B2 DE2035458 B2 DE 2035458B2 DE 2035458 A DE2035458 A DE 2035458A DE 2035458 A DE2035458 A DE 2035458A DE 2035458 B2 DE2035458 B2 DE 2035458B2
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furnace
loading device
chute
housing
blast furnace
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Edouard Legille
Rene N. Mahr
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Paul Wurth SA
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Anciens Etablissements Paul Wurth SA
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    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B7/00Blast furnaces
    • C21B7/18Bell-and-hopper arrangements
    • C21B7/20Bell-and-hopper arrangements with appliances for distributing the burden

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  • Organic Chemistry (AREA)
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  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)
  • Furnace Charging Or Discharging (AREA)

Description

3 1 4
Es liegt ihr die Aufgabe zugrunde, die Dichtflä- diese folgenden Verteilorgane zu ermöglichen, sind eben der die Schachtofenwandun» durchsetzenden die Schleusen 2, 2' einerseits an ihren bin- un?^> beweglichen Teile zu vermindern. ' laßstellen mittels scbneliösbarer Flanscrr™
Erfindungsgemäß wird dies dadurch ermöglicht, gen befestigt, von denen die unteren mit j daß der Guteinlaß feststehend ausgebildet ist und S net sind, und andererseits über Rollen aut Drehlagerung und Antriebsteile der Schurre in einem nen 9, 9' verschiebbar abgestützt. Diese iv fan Ofenraum abgeteilten, dem Ofendruck ausgesetz- erlauben ein schnelleres Auswechseln d ten Gehäuse angeordnet sind. tungsvorrichtung und damit eine genngere uemeob-
Bei dieser Lösung entfallen die bisher sowohl ge- unterbrechung zum Zwecke des Auswechselns, ais es, genüber der Ofenwandung als auch gegenüber der io bei den bekannten Systemen jemals mognen war Schleuse bzw. den Schleusen notwendigen, außeror- Der Möllerauslauf der Begichtungsscnieus ™ **
dentlich umfangreichen Drehdichtungen. Sämtliche wird jeweils durch Betätigen einer ADSCöiiusjuapp beweglichen Teüe sind im Prinzip in den Ofen ver- 10, die im geöffneten Zustand vollständig aus dem legt, die komplizierteren, empfindlicheren Lager und Materialstrom herausgeschwenkt werden Kann, cm Antriebsteile jedoch durch Anordnung in dem abge- 15 geleitet. Ein einstellbares Drosselorgan line* teilten Gehäuse geschützt. Erfolgt die Einführung der dabei eine Dosierung des Mollerauslautes, uiese für den Antrieb benötigten Energie in den Ofen me- sierung läßt sich jedoch in der Regel nur dci ai chanisch, so brauchen nur kleine Drehwellen von tungen von regelmäßiger Körnung erreicnen, außen in das Gehäuse eingeführt zu werden, deren Möller mit ungleichmäßiger Körnung werden ι Abdichtung problemlos ist, zumal sie unter dem 20 andere Dosiervorrichtungen, beispielsweise Austrag Schutz des genannten Gehäuses erfolgt. rinnen, vorteilhafter sein.
Vorzugsweise mündet eine Spülgaseinführung in Der aus der Begichtungsschleuse 2 bzw. Z austre-
das Gehäuse und hindert damit einen Eintritt der tends Möller gelangt in ein Staugefaß IZ und rani heißen und staubbeladenen Hochofengase in den Ge- aus diesem durch einen senkrechten teststenenacn häuseraum. Im übrigen wird man das Gehäuse auch 35 Einlauf 13 auf eine im Hochofenkopt angeordnete, meist durch eine Ringscheibe gegenüber dem übrigen drehbare Verteilschurre 15. Das Verhältnis oer m-Ofenraum abschirmen können nenmasse des Einlaufs 13, d. h. i™™^™^™.™
Für die Ausführung der Drehlagerung und der Einlauflänge, soll so gewählt werden daß der Möller Antriebsteile bestehen vielerlei Möglichkeiten. Eine . möglichst senkrecht auf die Verteilschurre 15 trim, vorteilhafte Ausführungsform ist weiter unten be- 30 Die Verteilschurre 15 ist sowohl um die Hocnschrieben. ofenachse drehbar, als auch gegenüber der Hochoten-
Da die erfindungsgemäßen Maßnahmen die Be- achse winkelverstellbar. Hierdurch kann, wie in Schickung eines Hochofens mit einem drehenden und Fig. 1 die Stellungen 18, 18 , 18 und IV erKennen winkelverstellbaren Verteilorgan, der Schurre, über- lassen, die gesamte Beschickungsebene ZV vom haupt erst ermöglichen, haben sie den Vorteil einer 35 Materialstrom bestrichen, also durch Drehung Dzw. willkürlich steuerbaren und damit beliebig gleichmä- Winkelverstellung der Schurre 15 jeder Deiiemge ßigen Beschickung über den gesamten Schachtquer- Punkt der Beschickungsebene erreicht werden, in oer schnitt selbst bei öfen größten Durchmessers zur Praxis kann man den Möller beispielsweise aut Kon-Folge. Darüber hinaus sind sie aber auch in bezug auf zentrischen Ringen oder durch kontinuierliche windie Dichtungsprobleme weitaus vorteilhafter als die 40 kelverstellung der Schurre 15 wahrend der urenun=> bisher allein verwendeten Glockenverschlüsse größe- auch spiralförmig verteilen. Es können aucn Deren Durchmessers. stimmte Punkte der Begichtungsebene beschickt wer-Die Zeichnungen geben ein Ausführungsbeispiel den. j„,„v, der Erfindung wieder Es zeigt Um die während einer ψ™«1™*?*™**^ FiR.1 eine Beschickungsvorrichtung für einen 45 den Nachlauf des Möllers bedingten Unregelmaßig-Hochofen, teils in Seitenansicht, teils im Schnitt, keiten in der Beschickung auszugleichen ist es vor-Fig.2 einen Schnitt durch einen Antrieb für eine teilhaft, das Öffnen der Begichtungsschleusen 2 2 Verteilschurre nach einem derartigen Programm zu steuern, daß der Fig la einen Teilschnitt dur-h die Verteil- Ansatz der Füllung einer Schleusentasche jeweils um schurrc 50 einen bestimmten Winkel versetzt wird.
Fiβ'3 einen Schnitt durch weitere Antriebsteile Die Teufenmessung kann mittels herkömmlicher
für die Verteilschurre (Getriebe). Sonden 17, 17' zwischen ™*?^}"η^ο
Ein Hochofenkopf 1 eines neuzeitlichen Hochlei- erfolgen, wobei diese Sonden durch den wegtaii der stungs-Hochofens mit großem Gichtdurchmesser bisher üblichen Unterglocke mit zugehöriger Schussel wird abwechselnd über zwei Begichtungsschleusen 55 in beliebigem Abstand von der Hochofenachse also 2 2' beschickt, denen der Möller beispielsweise mit- auch ganz nahe an dieser, angeordnet werden κοη-tels eines Förderbands 5 und einer umstellbaren ncn. Des weiteren können zur Überwachung des Be-Schüttvorrichtungö, oder, wie bei 4,4' angedeutet. gichtungsvorganges auf verschiedenen Hohen der mjUels Hunten (Skip) über Einfü.ltrichter 3, 3' züge- ^ ^^^^^^^S^^^^ Die Begichtungsschleusen 2, 2' sind an ihrem Ein- richtung voll auszunutzen, ist die Anwendungemes laß und ihrem Auslaß jeweils mit einer Verschluß- oder mehrerer in senkrechter Ebene durch die klappe? bzw. 10 versehen, die im Begichtungstakt Längsrichtung des HochofJns gench eter Strahlungsgeöffnet bzw. geschlossen werden. Zum Druckaus- Profilometer vorteilhaft da hierdurch das Begich-Sldch sind die Begichtungsschleusen 2, 2'in üblicher 65 tungsprofil kontinuierlich, d. h auch während der Weise mit Ein- und Auslaßventilen 8, 8' ausgestattet. Begichtungsvorgänge, überwacht und die Verteilung Um einen schnellen und einfachen Aus- und Einbau gesteuert werden kann. Fur verschiedene der Begichtungsschleusen 2, 2' wie auch der auf gen kann es von Vorteil sein, auch eine
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von Strahlungsschranken und Strahlungs-Profilome- tigen Drehung der Schurre 15 jeder Punkt der Betern zur Überwachung und Steuerung des Begich- gichtungsfläche 20 erreicht werden kann. Die Absentungsvorganges anzuwenden. kung bzw. Hebung der Stange 30 wird, wie ersicht-
Wie aus F i g. 1 ersichtlich, ist die im wesentlichen lieh, durch eine Relativbewegung zwischen den
aus dem Einlauf 13, der Schurre 15 und einer An- 5 Drehhülsen 25 und 32 bewirkt, die den sinusförmi-
triebseinheit 14 bestehende Verteilvorrichtung insge- gen Schlitz 33 entlang der Rolle 34 bewegt und hier-
samt mittels einer Flanschverbindung 23 am Hoch- durch die Hülse 31 zusammen mit der Stange 30 in
ofenkopf 1 leicht lösbar befestigt. Hierdurch können vertikaler Richtung verschiebt,
die gesamten Verteilorgane durch eine geeignete In F i g. 3 ist ein Getriebe für die Drehung und die
Aufhängevorrichtung 21 mit Hilfe eines Übergicht- io Winkelverstellung der Schurre 15 gezeigt. Ein
krans schnell ausgebaut werden. Hauptantriebmotor 41 treibt über eine Kupplung 43,
Durch den Wegfall der Unterglocke mit Schüssel eine Bremsvorrichtung 44, ein Zahnradgetriebe 45, können die Gasabzugsrohre 16 ohne Rücksicht auf 46 und eine Antriebswelle 47 mit dem schon erwähndie Glocke ganz im Hinblick auf optimale Durchga- ten Zahnrad 38 die innenliegende Drehhülse 25 über sung am Hochofenkopf 1 angeordnet werden. Des 15 den dieser zugehörigen Zahnkranz 48 direkt an. weiteren wird durch den beschriebenen Aufbau eine Außerdem treibt der Motor 41 ein Planetengetriebe wesentliche Verringerung der gesamten Bau- bzw. 49, das sich aus einem Umlaufrad 50 und zwei InFallhöhe der Beschickungsanlage erreicht. nenlaufrädem 51, 52 zusammensetzt, an. Die Laufrä-
In Fig. 2 sind der Einlauf 13, die Verteilschurre der 51, 52 ihrerseits sind über ein Zahnradgetriebe
15 und ihre Antriebseinheit 14 im einzelnen darge- 20 53 mit der Antriebswelle 54 verbunden, die mit dem
stellt: bereits genannten Zahnrad 39 die äußere Drehhülse
Die Verteilschurre 15 ist an einer Drehhülse 25 32 über den dieser zugehörigen Zahnkranz 55 an-
mit einem Drehring 26 über zwei Konsolen 27 durch treibt.
Bolzenverbindungen 28 schwenkbar aufgehängt. Die Bei entsprechend gewählter Übersetzung der ver-
Drehhülse 25 ist mittels einer Kugeldrehverbindung 25 schiedenen Zahnradgetriebe werden beide Drehhül-
29 an dem feststehenden Einlauf 13 drehbar gelagert, sen 25 und 32 mit gleicher Drehgeschwindigkeit anwodurch die Verteilschurre 15, wie nachstehend be- getrieben, laufen also synchron, so daß die Schurre schrieben, in Drehung versetzt werden kann. Um die mit unverändertem Neigungswinkel gedreht wird, gewünschte Schwenkbewegung zu erzielen, ist die Die Umlaufgeschwindigkeit und der Drehwinkel wer-Schurre 15 über eine senkrecht angeordnete Stange 30 den durch ein Anzeigegerät 56 kontrolliert bzw. ge-
30 und eine diese umschließende, zusammen mit der steuert.
Stange vertikal bewegliche Hülse 31 mit einer zu der Die Drehgeschwindigkeit der Innenlauf räder 51, ersten Drehhülse 25 konzentrischen, mittels einer 52 des Planetengetriebes 49 kann mit Hilfe eines Zu-Kugeldrehverbindung 35 auf dieser gelagerten zwei- satzantriebmotors 42 über eine Kupplung 57 und ten Drehhülse 32 verbunden, indem eine an der 35 Zahnradgetriebe 58, 59 abgeändert werden. Hier-Hülse 31 angebrachte lose Rolle 34 in einem sinus- durch wird bewirkt, daß die beiden Drehhülsen 25 förmigen Schlitz 33 der zweiten Drehhülse 32 glei- und 32 nicht mehr genau synchron laufen und somit tend angeordnet ist. Die Hülsen 25 und 32 werden eine Winkelverstellung der Schurre 15 in bezug auf durch von außen angetriebene Zahnräder 38 bzw. die Schachtofenlängsachse während ihrer Drehbewe-39 in Drehung versetzt. Alle diese Bewegungsorgane 40 gung erreicht wird. Nach Stillsetzen des Zusatzanfür die Schurre 15 sind innerhalb eines feststehenden triebmotors 42 rotiert die Schurre 15 mit neuer, verGehäuses 36 angeordnet, das über lösbare Ver- änderter Winkelstellung weiter. Desgleichen kann die bindungen fest und gasdicht mit dem Hochofen- Schurre, ohne zu rotieren, d. h. nach Abstellen des kopf 1 bzw. mit dem Einlauf 13 verbunden ist. Antriebmotors 41, mit Hilfe des Zusatzantriebmotors Durch die Wand des Gehäuses 36 führen ledig- 45 42 in ihrem Neigungswinkel beliebig verstellt werlich die Antriebswellen der Zahnräder 38 und den. An einem Stellungswinkel-Anzeigeinstrument 39, womit die Abdichtungsprobleme gegenüber 60 kann die Winkelstellung der Schurre 15 direkt abden herkömmlichen Systemen auf ein Minimum gelesen werden. In diesem Gerät eingebaute Endkonreduziert wurden, takte verhindern, daß der Zusatzantriebmotor 42
Zur Vermeidung von Gichtstaubablagerungen und 50 nach Erreichen der extremen Winkelstellungen der
zur Kühlung des Systems kann durch eine Leitung 37 Schurre noch angeschaltet bleibt,
ein inertes Gas, z. B. Stickstoff, in das Gehäuse 36 F i g. 3 läßt am deutlichsten erkennen, daß die hier
eingeführt werden, das die Zwischenräume zwischen beschriebene neuartige Antriebsvorrichtung ein Ab-
den verschiedenen Teilen der Bewegungsorgane frei dichten des unter dem Druck der Hochofengicht ste-
hält Des weiteren kann durch Einspritzen einer 55 henden Gehäuses 36 auf sehr einfache und wirksame
Schmierflüssigkeit in das Gas eine kontinuierliche Weise gestattet, da lediglich die beiden Antriebswel-
Schmierung der Teile bewirkt werden. len geringen Durchmessers 47 und 54 durch das Ge-
Es ist ohne weiteres möglich, mit geeigneten Vor- häuse 36 hindurchgeführt werden müssen,
richtungen auch die Verteilschurre 15 zu kühlen, um Daß auch andere Antriebs- und Winkelverstellvor-
ihre Lebensdauer zu erhöhen. 60 richtungen für die Verteilschurre 15 möglich sind,
Wie aus den Fig. 2 und 2a zu erkennen ist, wird wurde bereits erwähnt So ist es z.B. denkbar, die
die Verteilschurre 15 durch Absenken bzw. Heben Winkelverstellung der Schurre 15 hydraulisch vorzu-
der Verstellstange 30 um die feststehenden Haltebol- nehmen. Es sollte jedoch in der Regel darauf geach-
zen 28 gedreht und ist hierdurch in ihrer Winkellage tet werden, daß eine möglichst kontinuierliche Win-
gegenüber der Längsachse des Hechofens lückenlos 65 kelverstellung, und zwar vorzugsweise während der
verstellbar, so daß in Kombination mit der gleichzei- Drehbewegung der Schurre 15, erreicht wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

1 2 angeordnetes Planetengetriebe (49) zueinander Patentansorüche· relativbewegbar sind. v ' 10. Beschickungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
1. Beschickungsvorrichtung für einen Schacht- 5 die Schurre (15) zweiarmig ist
ofen, insbesondere für einen mit Gegendruck an
der Gicht betriebenen Hochofen, mit einem zentralen Guteinlaß, der auf eine drehbare und ge-
genüber der Ofenachse winkelverstellbare
Schurre ausmündet, dadurch gekenn- io
zeichnet, daß der Guteinlaß (13) feststehend
ausgebildet ist und Dreblagerung (29) und An- Die Erfindung betrifft eine Beschickungsvorrich-
triebsteile (25, 38; 30 bis 35, 39) der Schurre (15) tang für einen Schachtofen, insbesondere für einen in einem im Ofenraum abgeteilten, dem Ofen- mit Gegendruck an der Gicht betriebenen Hochofen, druck ausgesetzten Gehäuse (36) angeordnet 15 mit einem zentralen Guteinlaß, der auf eine drehbare sind. und gegenüber der Ofenachse winkelverstellbare
2. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 1, Schurre ausmündet
dadurch gekennzeichnet, daß in das Gehäuse (36) Der neuzeitliche Hochofenbau stellt an die Beeine Spülgaseinführung (37) mündet Schickungsvorrichtungen immer neue und größere
3. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 1 ao Anforderungen, die einerseits durch die ständige Eroder2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ge- höhung der Ofendrücke und andererseits durch die häuse (36) gegenüber dem übrigen Ofenraum Vergrößerung der Ofenquerschnitte und damit auch durch eine Ringscheibe (26) abgeschirmt ist. der Beschickungsebene bedingt sind.
4. Beschickungsvorrichtung nach einem der Die bekannten Beschickungsvorrichtungen mit Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß 25 Gichtglccken und Ausgleichkammern werden obermindestens eine Antriebswelle (47) für die ge- halb einer gewissen Größenordnung in mehreren Benannten Antriebsteile (25. 38; 30 bis 35, 39) von Ziehungen äußerst problematisch.
außen in das Gehäuse (36) geführt ist. Die Unterglocke erreicht bald eine Größe, bei der
5. Beschickungsvorrichtung nach einem der man an der Grenze der Herstellungsmöglichkeiten Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß 30 steht. Der Betrieb von Gichtglocken derartigen Ausdie Antriebe (25, 38 bzw. 30 bis 35, 39) für die maßes wirft weitere Probleme, insbesondere bezüg-Drehung und die Winkelverstellung der Schurre lieh der Lagerung, der Dichtung und der aufzubrin-(15) unabhängig voneinander betätigbar sind. genden Kräfte, auf. Auch das Auswechseln ist
6. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 5, schwierig.
dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebe (25, 35 Ferner wird mit Vergrößerung des Hochofen-
38 bzw. 30 bis 35, 39) für die Drehung und die durchmessers die Beschickung auf der betreffenden
Winkelverstellung der Schurre (15) eine Innen- Querschnittsfläche immer ungleichmäßiger. Der un-
drehhülse (25) aufweisen, an welcher die Schurre mittelbar unter der Unterglocke entstehende Hohl-
(15) mittels Konsolen (27) schwenkbar befestigt trichter, die bekannte M-Kurve, prägt sich immer
ist, und ferner eine zur Innendrehhülse (25) kon- 40 stärker aus, was von einer gewissen Ofengröße ab
zentrische Außendrehhülse (32) aufweisen, mit auch mit Hilfe von einfahrbaren und/oder winkelver-
welcher eine vertikal verschiebbare Schwenk- stellbaren Schlagmänteln nicht entscheidend geändert
stange (30) zur Winkelverstellung der Schurre werden kann.
(15) verbunden ist, wobei beide Drehhülsen über Um dieser Schwierigkeiten Herr zu werden, hat mit Zahnkränzen (48; 45) für den Antrieb verse- 45 man eine aus der deutschen Auslegeschrift 1 263 040 hene Kugeldrehverbindungen (29, 35) gelagert bekannte Beschickungsvorrichtung mit einem Drehsind, rüssel konstruiert, der axial in einen Hochofen hin-
7. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 6, einführt und sich dann im Ofenkopf in zwei verschiedadurch gekennzeichnet, daß die äußere Dreh- den weit radial ausgebogene Rüsselarme gabelt. Die hülse (32) einen bogenförmigen Schlitz (33) auf- 50 Probleme der Drehlagerung des Rüssels und ihrer weist und die Schwenkstange (30) über eine in Abdichtung konnten jedoch, besonders wegen der diesen Schlitz (33) eingreifende Laufrolle (34) hohen Temperaturen und Drücke, nicht bewältigt mit der Drehhülse verbunden ist und daß die bei- werden. Der Gedanke hat sich nie verwirklichen lasden Hülsen (25; 32) mit verschiedenen Drehge- sen.
schwindigkeiten antreibbar sind. 55 Das gleiche gilt für die in der britischen Patent-
8. Beschickungsvorrichtung nach Anspruch 7, schrift 271347 beschriebene Beschickungsvorrichdadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkstange tung eines Gasgenerators, die ebenso wie der er-(30) in einer vertikalen Hülse (31) angelenkt ist, wähnte Rüssel mit einem Drehrohr axial in den Ofen die an zwei Stellen, durch die Laufrolle (34) ver- hineinführt, dann aber keine rüsselförmige Ausbieschiebbar, gelagert ist. 60 gung, sondern eine winkelverstellbare Schurre auf-
9. Beschickungsvorrichtung nach einem der weist. Die Vorrichtung ist in der Patentschrift zwar Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß auch für einen Schachtofen vorgeschlagen. Ihr Eindie beiden Drehhülsen (25, 32) durch einen ge- satz an einem mit hohen Temperaturen und Drücken meinsamen Hauptantriebsmotor (41) über ein arbeitenden Hochofen ist jedoch aus den oben angeaußerhalb des Schachtofengehäuses angeordnetes 65 führten Gründen absolut ausgeschlossen.
Zahnradgetriebe (45, 46) synchron angetrieben Die Erfindung geht aus von einer Beschickungssind und durch einen Hilfsmotor (42) über ein vorrichtung der aus der britischen Patentschrift gleichfalls außerhalb des Schachtofengehäuses 271 347 bekannten und eingangs umrissenen Art.
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