DE2035140A1 - Zertrummerer - Google Patents
ZertrummererInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C13/00—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
- B02C13/14—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices
- B02C13/18—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor
- B02C13/1807—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor the material to be crushed being thrown against an anvil or impact plate
- B02C13/1835—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills with vertical rotor shaft, e.g. combined with sifting devices with beaters rigidly connected to the rotor the material to be crushed being thrown against an anvil or impact plate by means of beater or impeller elements fixed in between an upper and lower rotor disc
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Crushing And Pulverization Processes (AREA)
Description
- Beschreibung zu der Patentanmeldung betreffend "ZertrUmmerert' Die vorliegende Erfindung betrifft einen Zertrümmerer, insbesondere zum weiteren Aufbrechen bzw. Zerkleinern spröder, niohtmetallischer Stückchen oder Teilchen, die noch in vorher pulverisiertem Müll enthalten sind.
- Es ist bekannt, Müll zu pulverisieren und zu sieben, wobei unbrauchbares Abfallmaterial, das weggekippt wird, und ein behandeltes, grobgesiebtes Produkt, das ftlr OberRlSchenschichten bzw. -beläge duroh gezieltes Abkippen bzw. Aufschütten verwendet werden kann, jedoch Stückchen von Materialien wie Glas, Porzellan und Metall enthält, die im allgemeinen einen Durohmesser von 25,4 mm (1 Zoll) nicht überschreiten, entstehen.
- Falls das grobgesiebte Produkt weiterverarbeitet wird, indem die eisenmetallischen Stückchen z.B. mittels magnetischer Trennung und die nichtmetallischen Stückchen beseitigt werden, kann dieses als oberster Belag bzw. oberste Schicht für Spiel-bzw. Sportplätze, Parkanlagen und dergl. oder als Ausgangsmaterial für die Herstellung von Kompost verwendet werden.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Zertrümmerer vorgesehen, um Stückchen bzw. Teilchen, die durch Aufprall in granulierte Form bzw. in kleine Körnohen zerbrochen werden können, in granulierte Form zu zerkleinern, wobei der ZertrCUmmerer eine in ein Gehäuse eingebaute Antriebseinrichtung umfaßt und das Gehäuse eine Einlaßöffnung aufweist, die mit einem Einlaß der Antriebseinriohtung derart zusammenwirkt, daß die Stückchen durch die Einlaßöffnung in den Einlaß der Antriebseinrichtung zugeführt werden können, und wobei die Antriebseinrichtung so ausgebildet ist, daß sie die ihr zugeführten Stückchen gegen die Wände des Gehäuses schleudert, um sie zu einem Granulat zu zerkleinern.
- Im folgenden wird die Erfindung an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
- Es zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht im Schnitt eines Zertrtlmmerers, und Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II - II in Fig. 1.
- Der in den Figuren gezeigte Zertrümmerer bzw. Zèrkleinerer umfaßt ein stationäres Gehäuse 1, das eine Antriebseinrichtung in Form eines Flügel- bzw. Schaufelrades 2 enthält, und auf dem ein Einfüll- bzw. Vorratstrichter 3 angebracht ist. Das FlUgelrad 2 ist zur Drehung um eine vertikale Achse auf einer drehbaren hohlen Welle 4 befestigt, wobei das Flügelrad 2 eine sich entlang der vertikalen Achse erstreckende Zufuhröffnung aufweist, die einen Einlaß 5 bildet, der mit der Einlaßöffnung 6 des Einfülltrichters 3 des Gehäuses fluchtet. Die hohle Welle 4 wird über einen Riementrieb 7 mittels eines Motors 8 angetrieben.
- In anderen, hier nicht gezeigten Ausführungsformen wird das Flügelrad in alternativer Art angebracht; so kann z.B. ein direkter Antrieb durch einen Antriebsmotor vorgesehen sein.
- Das Gehäuse 1 besitzt einen achteckigen Querschnitt <Fig.2) und die Seitenwandabschnitte 9 desselben sind benachbart dem Flügelrad 2 in der Abwärtsrichtung nach außen geneigt. In alternativen, nicht gezeigten Ausführungsformen ist der Querschnitt des Gehäuses nicht achteckig, sondern z.B.rechteckig,und/oder die seitlichen Wandabschnitte benachbart dem Flügelrad erstrecken sich in vertikaler Richtung. Das flügelrad 2 weist radiale Flügel bzw. Schaufeln 10 auf, die zwischen einer oberen und einer unteren Platte 11A, 11B des Flügelrades eingebaut sind.
- Die Flügel bzw. Schaufeln 10 sind derart ausgebildet, daß Material, das dem rotierenden Flügelrad durch seine Einlaßöffnung 5 über die damit zusammenwirkende Einlaßöffnung 6 im Gehäuse zugeführt wird, gegen die abfallenden Wandabschnitte 9 des Gehäuses 1 geschleudert wird, um dann zu einer nichtgezeigten Auslaßöffnung im unteren Teil des Gehäuses 1 zu fallen. Nicht gezeigte Fördereinrichtungen sind vorgesehen, um dem Vorratstrichter 3 Material zuzuführen und um Material von der Auslaßöffnung des Gehäuses weg zu fördern.
- Der vorstehend beschriebene Zerkleinerer kann dazu verwendet werden, ein grob-gesiebtes Erzeugnis, das,wie vorstehend beschrieben, hergestellt wird und aus dem eisenmetallische Teile z.B. durch magnetische Trennung entfernt wurden, zu einer granulierten Form zu zerkleinern, die zur Verwendung als oberster Belag für Sport- bzw. Spielplätze geeignet'ist, Das Material, das etwa Teilchen nichtmetallischen Materials wie Glas und Porzellan enthält, die gewöhnlich einen Durchmesser von 25,4 mm (1 Zoll) nicht überschreiten, wird in den EinfUll-bzw. Vorratstrichter 3 zugeführt und fließt von dort durch die Einlaßöffnungen 6 und 5 in das Flügelrad 2. Das Flügelrad 2 rotiert kontinuierlich mit einer hohen Geschwindigkeit, so daß es das ihm zugeführte Material mit einer hohen Tangentialgeschwindigkeit auswirft und das Material auf die nach außen abfallenden Wandabsehnitte 9 des Gehäuses 1 auftrifft. Die Kraft, mit der das Material auf die Wandabschnitte 9 des Gehäuses aufschlägt, ist ausreichend, um die vorstehend erwähnten nichtmetallischen Teilchen zu einer granulierten Form bzw. zu Körnchen zu zerkleinen.
- Obwohl die Verwendung des Zerkleinerers insbesondere im Zusammenhang mit einer bestimmten Art von Material beschrieben wurde, ist es offensichtlich, daß der Zerkleinerer dazu verwendet werden kann, andere Materialien, die in derselben Weise durch Aufschlag zerkleinert werden können, zu einer granullerten Form bzw. zu Körnchen zu zerkleinern.
- Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die offenbarte räumliche Ausgestaltung, werden, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind, als erfindungswesentlich beansprucht.
- - Ansprüche -
Claims (5)
- Ansprüohe 1. Zertrümmerer, um Stückchen aus durch Aufprall zerbrecharem bzw. zerkleinerbarem Material zu einem Granulat zu zerkleinern, g e k e n n z e i c h n e t- durch einein ein Gehäuse (1) eingebaute Antriebseinrichtung (2), wobei das Gehäuse (1) einen Einlaß t6) aufweist, der mit einem Einlaß (5) der Antriebseinrichtung (2) derart zusammenwirkt, daß die Stiiokchen durch den Einlaß (6) des Gehäuses (1) in den Einlaß (5) der Antriebseinrichtung (2) eingeführt werden können und die in die Antriebseinrichtung (2) geführten Stückchen mittels dieser Antriebseinrichtung (2) gegen die Wände (9) des Gehäuses (1) geschleudert werden, um die Stückchen zu einem Granulat zu zerkleinern.
- 2. Zertrümmerer nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i o h n e t , daß die Antriebseinrichtung (2) sich radial von ihrer Rotationsachse erstreckende Schaufeln (10) aufweist, die zwischen plattenförmigen Bauteilen (11A, 11B) der Antriebseinrichtung (2) angeordnet sind, und daß der Einlaß (5) der Antriebseinrichtung (2) sich längs der Rotationsachse der Antriebseinrichtung (2) erstreckt.
- 3. Zertrümmerer nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Rotationsachse der Antriebseinrichtung (2) sich während des Betriebes des Zertrümmerers senkrecht erstreckt und daß der Zertrümmerer einen auf dem Gehäuse (1) angeordneten Einfüllbehälter (3) und eine das Gehäuse (1) mit dem Einfüllbehälter (3) verbindende Einlaßöffnung im Gehäuse (1) aufweist, wobei diese Einlaßöffnung mit dem Einlaß (5) der Antriebseinrichtung (2) fluchtet.
- 4. Zertrümmerer nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die der Antriebseinrichtung (2) benachbarten Wandabschnitte (9) des Gehäuses (1) in der Abwärtsrichtung nach außen geneigt sind.
- 5. Zertrümmerer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß das Gehäuse (1) einen achteckigen Querschnitt besitzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702035140 DE2035140A1 (de) | 1970-07-15 | 1970-07-15 | Zertrummerer |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19702035140 DE2035140A1 (de) | 1970-07-15 | 1970-07-15 | Zertrummerer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2035140A1 true DE2035140A1 (de) | 1972-02-17 |
Family
ID=5776861
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702035140 Pending DE2035140A1 (de) | 1970-07-15 | 1970-07-15 | Zertrummerer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2035140A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5392997A (en) * | 1993-12-08 | 1995-02-28 | Comensoli; Inaco | Non-impact pulverizer and method of using |
-
1970
- 1970-07-15 DE DE19702035140 patent/DE2035140A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5392997A (en) * | 1993-12-08 | 1995-02-28 | Comensoli; Inaco | Non-impact pulverizer and method of using |
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