DE2034713A1 - Herstellung von Methylenbrucken auf weisenden Polyarylammen - Google Patents
Herstellung von Methylenbrucken auf weisenden PolyarylammenInfo
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Description
Imperial Chemical Industries Ltd, London, Großbritannien
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Diaminodiarylmethanen und anderen verwandten Methylenbrücken aufweisenden Folyarylaminen mit höherer Funktionalität durch
Kondensation von aromatischen Aminen und Formaldehyd»
Die Herstellung von Methylenbrücken aufweisenden Folyarylaminen durch Kondensation von Arylaminen mit Formaldehyd
in Gegenwart von Säuren, wie z.B. Salzsäure, wobei Kondensate erhalten werden, die Diamine, Triamine und Polyamine
höherer Funktionalität enthalten, ist allgemein bekannt. Wenn dabei Anilin als prlmäraa Arylanin verwendet wird,
dann enthalten die Methylenbrücken aufweisenden Polyarylamine 2,4'- und 4,4'-Diaminodiphenylm«thane der Formel
f \—. OH2
NH,
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und
GH.
NH,
das Triamin 2t4-Bis-(p-aminobenzyl)anilin der Formel
1L5
HH,
und verwandte Verbindungen mit höherer Aminfunktionalität»
Venn das Arylamin ein Anilin ist, dann besitzen sie die all
gemeine Formel
NH<
Ί2
n-1
worin η für 1 oder mohr stehto
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Durch eir.e geeignete Einstellung des Anilin/Formaldehyd-Verhältnisses
ist es möglich, Produkte herzustellen, die die verschiedensten Anteile Diamine und höhere Polyamine
enthalten. So ist es möglich, Produkte herzustellen, die einen großen Anteil an Diamin enthalten oder die einen
niedrigen Anteil an Diamin und erhöhte Anteile Triamine
oder Polyamine höherer Funktionalität enthalten. Gans allgemein kann gesagt werden, daß die Menge des Diamine
im Produkt umso großer ist, je höher das Verhältnis von
Anilin zu Formaldehyd ist«,
Methylenbrücken aufweisende Polyarylamine, die durch diese
Kondensationsreaktion hergestellt werden, werden in großen Mengen dazu verwendet, Polyisocyanate durch Phosgenierung v
in einem inerten Lösungsmittel, wie z.B. ein halogeniertes
Benzol, herzustellen. Polyarylamine, und zwar insb. solche.
die unter Verwendung kleinerer Aminanteile durch bekannte Verfahren hergestellt werden, enthalten oftmals Materialien,
die in solchen halogenierten Benzolen schon bei geringen
Konzentrationen unlöslich sind, weshalb sie, sich nicht besonders gut für die Phosgenierung eignen. Es wurde nun gefunden, daß verbesserte Produkte, die weniger unslösliche
Stoffe enthalten, durch das erfindungsgemäße Verfahren.her- "
gestellt werden können.
So wird also gemäß der Erfindung ein Verfahren zur Herstellung
von Methylenbrücken aufweisenden Polyarylaminen durch Kondensation von primären Arylaminen und Formaldehyd
vorgeschlagen, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß man das anfängliche Mischen des primären Arylamine und Formaldehyds
in Abwesenheit eines Katalysators für die Reaktion ausführt, indem man diese beiden Reaktionsteilnehmer in
bestimmten Verhältnissen in einen Mischbehälter einführt,
in den auch ein Strom aus bereits gemischtem und teilweise umgesetztem Formaldehyd und primären Arylamin aus
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einem ersten Heaktionsbehälter eingeführt wird, der vom
Mischbehälter gespeist wird.
Es kann jedes primäre Irylaain oder Jede Mischung aus
primären Arylamines !»ein erfindmngsgemäßen Terfahren verwendet
werden«, welches besonders auf primäre Arylamine
anwendbar ist, die einen einzigen. aromatischem Kern, ©athalten,
der in para-Steilung zäp Aminogropp©. iansubstituiert
ist.
Ein bevorzugtes Arylamin ist Anilin«
Beispiele für primäre Arylamine, die beim erfindwngsgemäßen
Verfahren verwendet werden können,, sind* Anilin, meta-Toluidin,
ortho-!Poluidin9 meta-»« ortho- md almliche
Isomere von Eropylanilim«, Butylanilin wad Oetjlanilin,
ortho- und aeta-Anisidin raad -Phenetidia, 2,5^5-Trimethylanilin,A»laphthylaain,.
2,4- wad S^ö-Dimetöylanilin,
2,4- und 2,6-Diätharlanllin9. 2-Met*yl-6-äthy.X-anllint
meta-Benzyianllin, ortho- und meta-Chloroanilia.,. meta-
und ortho-Hitroanilin, meta-Bromoanilin,. 2.,.4- und 2?6~
Tolylendiamin, 1,5-Naphthylendiaiain«, und ortho- «nd meta-Pheny
lendiamin«
Beim vorliegenden Verfahren wird der Formaldehyd vorzugsweise
in Form einer wässrigen Löswag verwendet» Ss können
die handelsüblichen Lösungen mit einer Eonsentration von
35 bis 40% verwendet werden« Es wird darauf hingewiesen, daß auch Formaldehydbildner, wie a#B· Paraform und Trioxan,
die in situ Formaldehyd erzeugen, verwendet werden können.
Die Verhältnisse von Arylamin zu Formaldehyd, die beim erfindungsgemäßen Verfahren verwendet werden können, sind so,
wie es bei den bekannten Verfahren der Fall ist. B©ispiele-
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weise können molare Arylamin/Formaldehyd-Verhältnisse von
ungefähr 1,5/1 bis 12/1 verwendet werden. Die Erfindung
ist besonders bei molaren Verhältnissen von Arylamin/Formaldehyd
von 1,6/1 bis 6/1 brauchbar.
Die erste Stufe des vorliegenden Verfahrens, das heißt also die Stufe, mit der sich die vorliegende Erfindung befaßt,
wird in zwei hintereinander angeordneten Behältern ausgeführt. Der erste dieser Behälter ist ein Mischbehälter, in
welchem der Formaldehyd und das primäre Arylamin miteinander in Berührung gebracht werden, wobei diese beiden Materialien
in den Mischbehälter in vorbestimmten Verhältnissen eingemessen werden* Der Mischbehälter kann mit einem wirksamen
Rührer ausgerüstet sein. Dieser Eührer besteht vorzugsweise aus einem Turbomischer oder einem handelsüblichen Hochleistungs·
mischer zur Erzeugung einer turbulenten Mischung.
Ein Überlaufaustritt aus dem ersten Mischbehälter führt zu
einem ersten Reaktor, der eine weitere Verbindung mit dem Mischbehälter aufweist, durch welche Material aus dem ersten
Reaktor ?ium Mischbehälter zurückgeführt werden kann. Material
■vom ersten Reaktor wird zum Mischbehälter mittels einer Ruckführungspumpe
zurückgeführt, die so eingestellt ist, daß die Rückführung des Materials mit einer vorbestimmten Geschwindigkeit
erfolgt. Das Formaldehyd und das primäre Arylamin, die in den Mischbehälter eingemessen werden, werden somit
in einem Strom aus bereits gemischtem und teilweise umgesetztem Formaldehyd und primären Arylamin gemischt, der
vom ersten Reaktor zum Mischbehälter zurückgeführt wird.
Die Reaktion zwischen primärem Arylamin und Formaldehyd
findet in einem gewissen Ausmaß unmittelbar bein Mischen statt; die Temperatur des ersten Reaktors wird so eingestellt, daß darin eine weitere Reaktion stattfindet.
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Die Rückführungsgeschwindigkeit wird entsprechend der
Zugabegeschwindigkeit der Reaktionsteilnehmer und entsprechend
dem Verdinmungsgrad der Heaktioasteilnehmsr,,
der beim Mischen im MischTbeliälter erforderlich ist, eingestellt.
Der Mischbehälter kaaa bei Jeder Temp©ratiar "betrieben
werden, aber es ist nicht ewilnsekfe9 daB dabei eine
Temperatur von 80°0 üb©raciö?itt©a aMo Es wia?& ~b®rorzugt,
daß die Temperatwe auf 20 bis Ψ3®® §€>talt@a wird.
Es wird darauf hingewi©s<§a9 ^^ $&® T®m$®&&ia2& des Äschbehälters
weltgelieaä dme1©!, ©Li© f©sp©s?ati!S? d©s ©raten
Reaktor» geregelt wird,} dm das BlielsfiM-iiasigsaatdrial aus
dem ersten Healrbor ¥eiiBg©h,©iid die 3!@Hg©smtOT des l-Üsch»
behälters beherrscht«.
Der erste fieaktor wird Ia ^uaeliaiBig©^ y@is© aiof eine
Temperatur von 20 "bis 80®Cs forsmgsiigis® 35 "bis
gehalten.
Der Mischbehälter kann nach Bedarf oder erhitzt werden, aber dies ist, samiadest bei kleineren
Anlagen, normalerweise alobt aofelg^ da die ffickführungsfliisaigkeit
aus de» ersten Reaktor amsaiiiiea mit
der durch 'das Äschen der Heaktioast©ilaelMier ©atstehend©n
Wärme den Inhalt des Behälter» auf die ge^üasehte
Temperatur hält«.
Die Mischung aus primäre» Irylaein
teilweise umgesetzten Zustand, die la vorliegt, wird nur teilweise sun Kleebbehälter
geführt. Der Beet flieBt durch eimern Austritt in ®rstea ·
Heaktor ab, woramf die Umwandlung In Mai^l®absrüolsan aufweisende
Poljarylaain« diirefe lAItsn®g ia §©§©®υ^^ΐ eiats
Katalysators ssueiid® geführt wird. Bi© Böfeaadltag ä®s Ab- etroms
aus dem ersten Healt©r mit dom .Katalysator "und durch
Erhitzung, um dadurch, die Reaktion zuende zu führen, kann
durch die verschiedensten Verfahren ausgeführt werden«. Beim erfindungsgemäßen Verfahren ist es nicht nötig, daß
ein besonderes Verfahren verwendet wird·
Bei. einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wM der Abstroa aus dea ersten Reaktor in einen zweiten
Reaktor eingeführt, wo dea Gemisch eine starke Säure zugesetzt wird und das Gemisch mit dem zugesetzten Katalysator
erhitzt wird, um die Umwandlung in Kethylenbrücken anweisende Polyacylamine zuende zu bringen. Xm zweiten Reaktor
findet eine weitere Umsetzung statt und die Reaktion wird
in zweckmäßiger Weise dadurch zuende gebracht, daß das Gemisch 'in einen dritten Reaktor fließen gelassen wird, in
welchem es erhitzt wrd, um die Reaktion zum Abschluß zu bringen» lach der Beendigung der Reaktion wird das Produkt
in zweckmi&Iger Meise durch an sich bekannte Verfahren isoliert.
So wird die Sture neutralisiert, und das organische Material wird von einer wässrigen Schicht abgetrennt und
mit Wasser gewaschen. Überschüssiges primäres Arylamin und Wasserspuren werden durch Destillation entfernt.
Bei der obigen Ausführungsform des Verfahrens kann die Verweilzeit in den verschiedenen Reaktoren entsprechend der
!Temperatur, auf welche die Reaktoren gehalten werden sollen,
eingestellt werden.
Der zweite Reaktor, in welchem den Reaktionsteikiehmern
Säure zugesetzt wird, wird in zweckmäßiger Weise auf eine
Temperatur von 40 bis 100°0, vorzugsweise 50 bis 700C, gehalten.
Der Abstroa aus dea zweiten Reaktor wird dann erhitzt, um
die Reaktion weitgehend zuende zu bringen, wobei das Er-
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hitzen in zweckmäßiger Weis« bei einer Temperatur von
85 bis 15O°C ausgeführt wird. Die Verwendung -von hohen
!Temperaturen über 1O5°C kamt zur Folge haben, daß Wasser
abdestilliert oder daß unter Druck gearbeitet werden muß»
Der Säurekatalysator, der "bei dieser Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Verfahrens verwendet wird, kann eine organische Säure, eine Mineralsäure oder eine Lewis-Säure
sein. Normalerweise handelt es sich um Säuren, die eine starke Aciditat oder eine starke Lewis-SSuren-Aktivität
zeigen.
Beispiele für Säuren, die verweadet werden können, sinds
Benzol- und Homologe Sulfonsäuren, Difluoroessigsäure,
Dichloroessigsäure, Heptafluorobufctersäure, Gxalsäure,
Trifluoroessigsäure, Trichloroessig*äure, Salzsäure,
Schwefelsäure, Salpetersäure, Jodsäure, Perchlorsäure,
Fluorosulfoneäure, Fyrophosphorsäure, Bromwasserstoffsäure,
unterphosphorige Säure., phosphonige Säure, Phosphorsäure,
Bortrifliorid, Phoaphortrichloricu (Ehioxiylchlorid,
Aluminiumtrichlorid und Benzoylchlor^,
Die Menge der bei dieser Ausführungsform des Verfahrens verwendeten Säure kann stark variieren, wie
bei den bekannten Verfahren; zweckmäßige Mengen sind 0,01 Mol bis 1,1 Mol, vorzugsweise 0,1 Mol bis 0,5 Mol,
Säure je Mol primäres Arylamin.
Die abschlißende Isolation kann natürlich unter Verwendung einer kontinuierlichen neutralisation und einer kon
tinuierlichen Abtrennung ausgeführt werden, fio daß das Verfahren sich insgesamt gut für einen kontinuierlichen
Betrieb eignet. Alternativ können die Anfangsstuf©s. d@s
Verfahrens kontinuierlich ausgeführt werden, wtfb«i das
Produkt für die dritte Stufe dann für ein absatzweises
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gesammelt wird.
Die Reaktoren, und zwar insbesondere diejenigen, in denen ein Mischen stattfindet, sind normalerweise mit einer
Rühreinrichtung ausgerichtet·
Die beigefügte Zeichnung ist eine schematische Darstellung, welche eine Vorrichtungstype erläutert, die für die Durchführimg
der oben beschriebenen Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens verwendet werden kann.
In dieser Zeichnung stellt A einen Mischbehälter dar, der
mit Eintrittsrohren B und 0 für Formaldehyd bzw. Amin ausgerüstet ist. Weiterhin besitzt der Mischbehälter ein Überlaufrohr D, das mit einem ersten Reaktor X verbunden ist.
Der erste Reaktor X ist mit einem Tauchrohr E ausgerüstet»
das über Rohre F und eine Kreislaufpumpe G mit dem Mischbehälter A verbunden ist. In der Zeichnung ist das Bohr F
in das Rohr C eingeführt, das zum Einbringen des Amins in den Mischbehälter A verwendet wird» Bei einer anderen
Konstruktion kann das Rohr F direkt in den Mischbehälter A führen, Der erste Reaktor X ist mit einem Überlauf rohr J
ausgerüstet, das mit dem zweiten Reaktor Y verbunden ist, der ebenfalls mit einem Eintrittsrohr K für die Einführung
von Säure und mit einem Überlaufrohr L ausgerüstet ist,
wobei letzteres zu einem dritten Reaktor Z führt, in welchem die Reaktion weitgehend zuende gebracht wird» Der dritte
Reaktor 2 ist mit einem Überlaufrohr M ausgerüstet, das
mit einem kontinuierlichen Neutralisator und Abscheider verbunden ist, welche in der Figur nicht gezeigt siad» A9
X, Y und Z sind alle mit Rühreinrichtungen ausgerüstet.
Bei der Durchführung des Verfahrens werden Formaldehyd und
Amin in den gewünschten Verhältnissen durch die Rohre B
bzw. C in den Behälter A eingeführt. Das Gemisch ana A
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-■10 -
fließtnaäiX über, .und wenn ausreichend Material sich in X
angesammtel hat, wird die Kreislaufpumpe G angeschaltet
und material von X in den Mischbehälter A zurückgeführt,
von wo aus es wieder nach X überfließt und dabei frisch zugesetzte Heaktionsteilnehmer mitnimmt«. Ein bestimmter Anteil
des Materials fließt aus X in den aweiten. Reaktor I über,
wobei eine bestimmte Menge Säure über das Hohr K zugesetzt
wird. Das Reaktionsgemisch von I fließt ia den Eeaktor Z
über, und nach Beendigung der Heaktion ia diesen Reaktor
fließt das Gemisch zu einem kontinuierlichen Heutralisator
und Abscheider*
Der Anteil des. Materials X, der zurlÄgefitet wird,, im Yerhältnis
zu," dem Anteil, der überlauft, klagt von der Zuführgeschwindigkeit
des Amins und des Fomaldelayds und der Geschwindigkeit
der Pumpe 6 ab· Diese koaa©a selbstverständlich
so eingestellt werden« daß Jede gewünschte Durchsatzgeschwindigkeit
und RückfÜliriiagsgesehtfiBdigkeit erzielt.
wird·
Die ¥erweilaeit in den einzelnen Seafctorea kasa ©atsprechend
der Durchsatzgeschwiadigkeit mad &©τ te§B@ des
Reaktors eingestellt werden.
Typische Arbeitstemperattsren - im d©a
matiech dargeetelltea Beliältexm aiat
behälter, 45 bis &5°G I© Heaktör X,
und 80 M3 1050C ia leoktor Z.
In einer wei'!©i*©a MafutoiiHgsf©!« &<bw ^©^!©gQadoa Erf Ia
dung kam die ffl,s©teüg ans Äigrlaaia wu W@s:iMil&Q'^ü9 dl©
worn ersten, laairt@r alifHoBt5 mit- den f©s?3©MQä.Qsa^©a
0 Q ® i i 4 /
Grund der verwendeten Menge als "schwache oder Spurenkatalysatoren"
bezeichnet werden, und zwar im Gegensatz zu den starken Säuren, die bei der oben beschriebenen
Ausführungsform verwendet werden« Bei dieser weiteren Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Verfahrens, bei der solche schwache Katalysatoren verwendet werden, ist die
für die Beendigung der Reaktion erforderliche Erhitzung
intensiver j und zwar entweder in Bezug auf die Zeit oder die Temperatur, als es bei den weiter oben beschriebenen
stärkeren Säurekatalysatoren nötig ist. Bei dieser weiteres. Ausführungsformdes erfindungsgemäßen Verfahrens kann die
Wirkung des Katalysators gegebenenfalls durch den Zusatz eines neutralen Salzes verstärkt werden«
Beispiele für "schwache oder Spurenkatalysatoren" sind?
schwache Säuren, saure Salze, neutrale Ammoniumsalze und auch starke Sauren, die in verhältnismäßig kleinen
Mengen verwendet werden.
Spezielle Beispiele für schwache Säuren sind z.B.;
Essigsäure, Acrylsäure, Adipinsäure, alpha-Alanin, Barbitursäure, Benzoesäure, para-Bromobenzoesäure,
ortho-Bromoplienylessigsäure, para-Bromophenylessigsäure,
Buttersäure, n-Buttersäure, meta-Chlorobenzoesäure,
para-Chlorobenzoesäure, para-Bydroxybenzoesäure 9 meta-»
Bydroxybenzoesäure, ortho-Ohlorophenylessigsäure,
meta-Ohlorophenylessigsäure, para-Ohlorophenylessigsääure,
beta-Chloropropionsäure, Zitronensäure, Diäthylmalonsäure,
Dirnethylmalonsäure, Di-n-propylmalonsäure,
Äthylmaloneäure, Äthyl-n-propylmalonsäure, para-Fluorobenzoesäure,
Ameisensäure, Fumarsäure, Gluconsäure, Diglycolsäure, Glycolsäure, Glutarsäure, Hippursäure,
Hydrazosäure, para-Jodophenylessigsäure, Maleinsäure,
Isobuttersäure, Isovaleriansäure, Itaconsäure, Milchsäure, Äpfelsäure, Mandelsäure, para-IIethoxyphenyl-
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Λ2 ~
essigsäure, Hethyläthylmalonsäure, Hethylmalomsäure,
a3.pha-Nai>hthoesäure, beta-Haphthoesäure, Nicotinsäure, Phenylessigsäure, Phenylamonsäiire, Orthophosphorsäure, Pimelinsäure, Propionsäure, n-Propy!malonsäure,
Brenztraubensäure, Salicylsäm?©, Korksäure,
Bernsteinsäure, SuIf anilsänr©, Weinsäure, Harnstoff-«
säure und
Es können die verschiedenstes Sals© von mehrbasischen
Säuren als Katalysatoren beim erfindmgsgem&fiea ler- -fahren
verwendet werdeau Beispielsweise kam. ia Falle
einer zweibasischen S&nre das Moiaoaetallsals verwende
werden, wogegen im falle von etaslbasiseSien Säurea
weder Monometall-dihydsOg@n-sals@ odes? Bimetall
diOg©n«»salae iswo verweiidet werden konaea« Es können
saure Sals© vom an®rgaai©eli©a ©der organisch©» Sänrea
vefwendet nerd©»» Es Isömsea auch Q®miBaiw w&m. &@ms®n ■
Salzen verweadet tierdoa., Boispl@le für sarns?® Salae9 die
Ealiusabifliaosid
Natrium-trihydrogen-naplithalin -1, 3 ? 5» 7-t etrasulf onsäure,
Dinatplum-dihydrogen-naplitlialin-i, 3»517-t etrasulf onsäure
und ähnliche saure Salze und insbesondere solche von ;
anderen Alkalimetallen, von Erdalkalimetallen und.von : -^¥
Ammoniakο Es können auch, andere saure Metallsalze der
obigen Säuren und Salze von Hydroxy-, Amino-, Ghloro- und Alkylderivaten der obigen Säuren verwendet werden»
Der Ausdruck neutrales Ammoniumsalz umfaßt Salze von ein- ;.
basischen und mehrbasischen Säuren, in denen alle sauren Wasserstoffatome durch das Ammoniumradikal ersetzt worden
sind, und auch, jene Salze von mehrbasischen Säuren, in denen einige der sauren Wasserstoff atome durch das Ammoniumradikal
und einige durch ein Metallion oder durch Metallionen ersetzt worden sind.
Beispiele für neutrale Ammoniumsalze, die beim erfindungsgemäßen Verfahren verwendet werden können, sind die neutralen
Ammoniumsalze der folgenden mono-, di-, tri- und tetrabasischen Säuren: Ameisensäure, Essigsäure, n-Buttersäure,
Isobuttersäure, Acrylsäure, Methacrylsäure, Ohloroessigsäure,
Dichloroessigsäure, Trichloroessigsäure, ß-Chloropropionsäure,
Glycolsäure, n-Valeriansäure, Isovaleriansäure,
Mandelsäure, Pelargonsäure, Hexahydrobenzoesäure, Benzoesäure, o-, m- und p^Chloro^benzeosaurej,
o~, m- und p~Bromobenzoesäure, o-, m- und p-Fluorob®nzoesäure,
o-, m- und p-Methoxybenzoesäure, o-, m- und p~.
Toluolsäure, SuIf anllsäure, Oxalsäure, Malonsäure,
Bernsteinsäure, Glutarsäure, Adipinsäure, ß-Ketoglu»
tarsäure, Dimethylmalonsäure, Di-n-propylmalonsäure,-Ithylmalonsäure,
Diäthylmalonsäure, J*iuiarsäure s Maleinsäure, Weinsäure, Pimelinsäure, Isocyanursäure, Zitronen»
säure, Aconitsäure, Pyridin~3~carbonsäure, Campaereänre t
o-, m- und p-Benzoldieartoonsäure, <a<-.iiad ß-lfaphtlioesäiire,
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Phenylessigsäure, ο-, m-. und p-Bromophenylessigsäure,
o-, m- und p-Chlorophenylessigsäure, 2,4-Dichlorophenylesaigsäure,
Phenylamlozisäure, Benzolsulfonsäuren Methansulf
onsäure, Trifluoromethansulfonsäure, Trichl or ©methan-salf
onsäure, Naphthalin-iC-sulfonsäure, Naph.t!halin-l?-sulfonsäure,
o-, m- und p-Toluolsulfonaäure, Benzol-m-disulfonsäure, SuIfaminsäure, Toluolsulfinsäure, o-, m» und p~
Hienolsulfonsäure, Naphthalin-236-disulfoziaäuret läaphthaiin-2,7-disulfonsäure,
HaphthalizL-1,5-älsulfOnsäure,
ffaphtnalintrisulfQneäui?ef laplitltoaliatats-aaiilfojisltire,
Salzsäure, Schvefölsäure, sehwefellge Sattre^ lohlensäure,
Phosphorsäure, Alfegrlplioepliossliiipea® Bromwasserstoff säure,.
phosphorige Säure, P^xopliosphorsaiM?®, ElnBsaare,, Pluoborsäure,
iriuokieseleäiire, Chloroaiaa(I
dänsäure, Metapliospliorsaiare 9
Hexafluophqsphorsäure, Th.iopjb,©sp&©rsaii2'© und
Hexafluophqsphorsäure, Th.iopjb,©sp&©rsaii2'© und
Im Falle von Säuren, alt ein©r Basiaitit foa 2 oder mehr
können die neutralen Salze ©jatweder TOllstSaöLig lamoniui
salze oder zum Teil Ammoniumsala© und ots Seil Metall-»
salae sein, wie dies bereits
Starke Sämreii, die in verlbältaisaiBIg Isleiaea Meagen verwendet
.werdea iEonaen, sind sJ» €i©Jeslg©a Säissea, die in
dieser BesctaeiteiiB weiter ©Tben
Es können
Di© "setoaelieB ®ä©T- B-p^ewkmtmljBm.t^iS'Qm^^ dl©
Jm toil Tje ice moGonctse A^lmai®/i1@5?i3©l(iQfe57d'==©OiQi©©fe,
•fc P3 GO±fm®"uoa lioico
äußerst zweckmäßig, sie in Form von wässrigen Lösungen
e inzuarbeitem.-
Zusätz3.ich sum "schwachen oder Spurenkatalysator11 kann ein
neutrales Balz eines netalles eingearbeitet werden« Dies
fördert die Reaktion und beschleunigt insbesondere die
letzten Stufen der Reaktion»
Beispiele für neutrale Metallsalze, die verwendet werden
können, sind? Natriumchlorid, Kaliumbromid, Hatriumfluo- ·
rid, Hatriumjodat, natriumsulfat und ähnliche Kalium-,
Rubidium- und Cäsiumsalze, Ifegnesiumchlorid, »bromide
-3odid und -fluorid, Kalziumchlorid, -bromid und -sulfat,
Natrium-odid, Lithiumjodat und ähnliche Salzeβ
Die Halogenide von Alkali- und Erdalkalimetallen werden bevorzugt»
Das neutrale Metallsals wird in "verhältnismäßig kleinen.
Mengen verwendet, beispielsweise voa 0,1 bis 10 Gew<,«-%,
bezogen auf das gesamte Reaktionsgemische Das neutrale Metallsalz wird in zweckmäßige^ Weise im
Lösung gemeinsam mit dem schwachen Katalysator aingeax·»
beitet.
Die Menge des "schwachen oder Spurenk&talysators" die beim
erfindungsgemäßen Verfahren verwendet isird, kann stark
variieren. Zwar wurde gefuaden, daß verhältnisaiBig große
Mengen verwendet werden können, aber es hat sich gezeigt, daß auch kleine Mengen ausreichend wirksam sind« Bei der
Verwendung von schwachen Säuren, sauren Salzen oder neutralen Ammoniumsalzen wurde festgestellt, daß e© zweckmäßig
ist, weniger als 0,1 Mol solcher Katalysatoren 4e Mo1 Amin
und vorzugsweise 0,01 bis 0,00001 Mol je Mol Amin zu verwenden.
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Bei Verwendung d®r früher in dieser Beschreibung angegebenen starken Säuren wurde es als zweckmäßig gefunden,
weniger.als O5OI Mol je Mol Amia zu verwenden« "
Diese Ausflihrungsfora des erfindtuagsgeaSßea Verfahrens
wird dadurch, auageführt, daß man den "sehwachen oder Spurenkatalysator"
und gegebenenfalls ein »©atrales Salz
in den Abstrom des teilweise uagissetetea Jjeylaaia/tormalde-=
hyd-GemiscJis aus dem ersfcaa Reaktor susetst und hierauf das
kombinierte Gemisch, zur Beenügüag eier H©a&tioa ©rhitzt-o .
Der Zusatz dee "schwachen - oder Spisrenkatalysaters51 wird
in zweckmäßiger Weise dadurch amsgef ühs»t 9 daß raaa, d©n Abetrom
in einen zweiten fieskter
oder Spurenkatalysator1" «sad
neutrale Salz in wässriger IMm
Reaktor eis-führt. Der Itüstaroa aus dea. swe±t@a Eeafetör kanu dann-amp Be©Bdlgung eier Eeaktioa ©rfiitst ϊΐβΜθ3&ο ¥eaa - . "schwache oder Spsreakatalysiatorea" veseweadet tierdea,» wie es bei dieser weiter©» Aiaafllteaiigsföra des ¥©rfakrens der Fall ist9 dann wird die nötige Erh±ts«ag? die sur ■ Beendigung der fieaktion erforderlich ISt9- vorangsweis® dadurch erzielt, daB aaa das Gemisch uaatar DHiek auf eine Temperatur über 1200C erhitzt, obwohl gegebenenfalls natürlich auch eine Erhitzung t>ei atmospharischdm Druck verwendet werden kann»
oder Spurenkatalysator1" «sad
neutrale Salz in wässriger IMm
Reaktor eis-führt. Der Itüstaroa aus dea. swe±t@a Eeafetör kanu dann-amp Be©Bdlgung eier Eeaktioa ©rfiitst ϊΐβΜθ3&ο ¥eaa - . "schwache oder Spsreakatalysiatorea" veseweadet tierdea,» wie es bei dieser weiter©» Aiaafllteaiigsföra des ¥©rfakrens der Fall ist9 dann wird die nötige Erh±ts«ag? die sur ■ Beendigung der fieaktion erforderlich ISt9- vorangsweis® dadurch erzielt, daB aaa das Gemisch uaatar DHiek auf eine Temperatur über 1200C erhitzt, obwohl gegebenenfalls natürlich auch eine Erhitzung t>ei atmospharischdm Druck verwendet werden kann»
Die Erhltzungstemperatap liegt nDPsalerweiee liber 1200G und
vorzugsweise im Bereich von 150 bis 350®0.
Die Dauer der Erhitzung, die erforderlich 1st, um die
Kondensation suende «u bringen» hMngt im gewissen Ausmaß
vom jeweils verwendeten Katalysator, von seiner Menge und von den Bedingungen der Temperatur und des Drucks ab,
unter welchen die abschließend® Erhitiiiag ausgeführt wird.
Bei Verwendung von erhöhten Temperaturen in der Größen-
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ordnung von I50 bis 2000C ist die Reaktion in einigen st
zuendee Diese Zeit kann auf wenige min reduziert werden,
wenn man bei höheren (Temperaturen arbeitet.
Das Verfahren kann entweder diskontinuierlich oder kontinuierlich ausgeführt werden· Es eignet sich besonders für
einen kontinuierlichen Betrieb, wobei die Bestandteile kontinuierlich gemischt und dann durch eine Erhitzungezone
mit dem gewünschten Druck und der gewünschten Temperatur
hindurchgeführt werden und wobei die Verweilzeit in der t
Erhitzungszone so eingestellt wird, daß eine Beendigung
der Reaktion bei der jeweiligen Temperatur eichergestellt wird«
Each Beendigung der Reaktion kann das Produkt in der für
solche Kondensationsprodukte üblichen Weise isoliert werden, obwohl natürlich keine Notwendigkeit besteht, größere
Mengen Alkali zuzusetzen, um die Säure zu neutralisieren»
So kann das Reaktionsgemisch einer Destillation, vorzags~
weise unter vermindertem Druck, unterworfen werden, um Wasser, Lösungsmittel und primäres Arylamin abzutrennen« ,
Das Isolationsverfahren kann eine Filtration oder eine
Siebung umfassen, um fremde Feststoffe zu entfernen, sofern dies erwünscht ist.
Nach der Abtrennung von Wasser, Lösungsmittel und Aryl- '
amin kann das Produkt als solches für die Phosgenierung in eine PolyisocyantzusamensetzuBg verwendet werden od.gr
es kann einer Destillation unterworfen werden, tut die
niedriger siedenden.. Produkte zu erhalten» wie &»Bo Diamino-.
diarylmethane
Bei einer weiteren Ausfüteimgsform dee erfiadtmgsgemlßen
.Verfahrens kann der Abstrom ame dem ersten HeÄtep durch
; -009884/2284 = ■■ " ■ '" ' ■ ' ■ -
Erhitzen In Gegenwart won Kohlendioxid in Msthylenbriicken
auÄB.lsendes Polyaiyiaain imgewaadelt werdenβ wobei in diesem Fall das Kohlendioxid als Katalysator angesprochen werden
kann«. Gegebenenfalls jfeaaa. ia Verbindung mit der
Kohlendioxidtoeiiaadlisag ©ia aomteales EaIs f©pw©a,d©t wer-r.---den.
Diese Ausführungsifora Msa @ate@d©5? diskontinuierlich
oder kontinuierlich &®ίηΰ iados d®ü aus das ©raten
Reaktor austretende Jfet@2?isil usafeDS1 Bssasls ia eiaar Kohlendioxidatmospliäre
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Solche Produkte können phosgeniert werden, ohne deß man
sie destilliert, wobei gemischte Polyisocyanatzusammenset7.mi.gen
erhalten werden, die besonders bei der Herstellung
von geschäumten Polyurethanen, insbesondere der harten Arten, brauchbar sind.
Produkte, die gemischte Methylenbrücken aufweisende Polyarylamine
enthalten und die durch das erfindungsgeiaäß® te:efahren
hergestellt werden, enthalten weniger in mitteln unlösliche Materialien und weniger
durch Methylgruppen als ähnliche Produkte, die durch die bisher bekannten Verfahren hergestellt werden» Biese Pro»
dukte enthalten einen erhöhten Anteil «n 2,4*-Isomer««
PoIyisbcyanatzusammensetzungen, die aus den gemischten
Methylenbrücken aufweisenden Polyarylaminen hergestellt werden, die durch das erfindungegemäße Verfahren hergestellt worden sind, besitzen verbesserte Lagerungseigen~
schäften bei niedriger Temperatur.
Wegen der Abwesenheit von Säure in den ersten Stufen des
Verfahrens sind diese Stufen weniger korrosiv und können in Anlagen ausgeführt werden, welche aus Materialien hergestellt
sind, die nicht unbedingt säurebeständig sein müssen«
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher
erläutert, in denen alle !Teile und Prozentangaben in Gewicht ausgedrückt sind, sofern nichts anderes angegeben
ist.
Die Herstellung wurde in einer ähnlichen Vorrichtung, wie sie in der beigefügten Zeichnung dargestellt 1st,
ausgeführt.
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203A713
Anilin wurde mit einer- Geschwindigkeit iron 5? 18 ü?eilen/min
rasch mit 5 9 76 Teilen/min 1 öligem wässrigen Formaldehyd
im Mischbehälter A gemischt, wobei eine wasserhelle bewegliche Emulsion mit einer Temperatur von 45 bis 50°0 erhalten
wurde. Das Gemisch lief .in den Reaktor X über» lachdem es
den Puäkt des Überlaufs von -X nach-Y erreicht hatte, wurde
die Kreislaufpumpe G angeschaltet 9 und das Gemisch aus X
wurde zu A mit einer Geschwindigkeit tob. 220 Teilen/min
zurückgeführt ο Das von X naeh T überfließende Material, wita-de"
durch Zusats von 0,915 Seilen/min 36%ige (G/G) wässrige SaIssäure
bei eiaer Temperatur von 62 biß- 64°G im Reaktor X behandelt, wobei eine blaß orangfarbene Emulsion erhalten wurde«
Das Gemisch ΐιτατάβ dann durch den dxltten Reaktor hindurchge~ ■
führt, der auf 100°ö gehalten wurde. Die Größe des dritten
Reaktors waren derart, daß die Reaktion darin weitgehend zuende
verliefe Das aus dem dritten Reaktor Z ausfließende Material wurde mit 33£iger latriumhydroxidlösimg neutralisiert, kontinuierlich getrennt und gemischen» Überschüssiges
Anilin und Wasser wurden unter Vakuum entfernt, wobei ein viskoses klares rotes öl erhalten wurde»
Das Produkt enthielt!
2,2'-Diaminodiphenylmethan 1,8 % ":Λ
2,4·- » 7,5%
4,4·- " 47,5 %
Triamin 25 %
wobei der Rest des Materials aus Methylenbrücken aufweisenden Polyaminen mit höherer Aminfunktionalität bestand»
Das Produkt ergab bei einer 8%igen Konzentration in Monochlorobenzol
eine vollständig klare lösung·
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Das Verfahren von Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei jedoch
die folgenden Materialmengen verwexidet wurden:
Anilin 51,8 Teile/min
Formaldehyd (16%) 4, 30 Teile/min Salzsäure (3656) 0,915 Teile/min
Eückführungsgeschwin-
digkeit 100 Teile/min
Das Produkt enthielt zusätzlich zu den Methylenbrücken
aufweisenden Polyaminen höherer Aminfunktionalität die folgenden Bestandteile:
2,2l~Diaminodiphenylmethan 2,4 %
2,4'- « 15*5 56
4,4·- "■ 55,0 %
!Priamin 20 %
Sas Verfahren von Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei die folgenden Materialmengen verwendet wurden:
Anilin 5,18 Teile/min
Formaldehyd (16%) 5,76 n "
Salzsäure (36%) 2,74 " " RUckführungsgeachwindigkeit 220 " "
Das Produkt enthielt 57% Diaminodiphenylmethane und andere Methylenbrücken aufweisende Polyamine höherer
Aminfunktionalität.
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Das Verfahren von Beispiel 1 wurde mit dea folgenden
Materialmengen wiederholt;
Anilin 5,18 Teile/min
Formaldehyd (28,1%) 3,25 " n
Salzsäure (56%) 1,59 " "
Rückführungsgeschwindigkeit 220 " "
Das Produkt enthielt 51% Diaminodiphenylmethane in
Mischung mit Methylenbrücken aufweisenden Polyaminen höherer Aminfunktionalität.
Das Verfahren von Beispiel 1 wurde mit den folgenden
Materialmengen verwendet.
Anilin 5,18 Teile/min.
Formaldehyd (36,2 %) 2,33 " rt
Salzsäure (36 %) 1,59 " n
Sückführungsgeschwindigkeit 220 " "
Das Produkt enthielt 52 % Diaminodiphenylmethane zusätzlich zu Methylenbrücken aufweisenden Polyaminen
höherer Aminf unktionalität·
Das Verfahren von Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei
die folgenden Materialmengen verwendet wurden:
Anilin 5,18 Teile/min
Jormaldehyd (36,2 %) · 2,22 " "
Salzsäure 1,59 " "
Rückführungegeschwindigkeit 220 " "
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- 2? -:■
Das Produkt enthielt 55 % Diaminodiphenylmethane in
Mischung mit Methylenbrücken aufweisenden Polyaminen höherer Aminfunktionalität.
Anilin wurde mit einer Geschwindigkeit von 5»Ί8 Seilen/min
rasch mit 1,81 Teilen/min 36%igem wässrigen Formaldehyd
gemischt, der vorher auf pH 6,5 neutralisiert worden war.
Die wasserhelle bewegliche Emulsion, die sich im Behälter A bei einer !Temperatur von 45 bis 5O°C bildete, lief in den
Reaktor X über» Nachdem sie den überlaufpunkt von Σ nach
Y erreicht hatte, wurde die Kreislaufpumpe G angeschaltet und das Gemisch aus X wurde mit einer Geschwindigkeit
von 220 Teilen/min nach A zurückgeführt· Das von X nach
Y überfließende Material wurde mit 0,006 Teilen 36,5%iger
Salzsäure je 100 Teile 36%iger Formaldehydlösung bei einer
Temperatur von 60 bis 65°0 zusammengebracht· Der Abstrom
aus dem zweiten Reaktor Y wurde kontinuierlich mit 66,5 at
durch einen rohrförmigen Reaktor aus rostfreiem Stahl gepumpt, der auf 2600C gehalten wurde« Die Verweilzeit des
Reaktionsgemische im erhitzten rohrförmigen Reaktor betrug ungefähr 20 min« Nachdem Verlassen des Reaktors wurde das
Gemisch auf ungefähr 60°0 abgekühlt und zwecks Isolation
des Produkts durch ein kontinuierliches Druckreduktions»
ventil abgelassen· Das Gemisch wurde mit wässrigem Natriumbicarbonat zusammengebracht, um den sauren Katalysator
au neutralisieren. Nach der Abtrennung der wässrigen Phase und nach Vaschen mit Wasser wurde das überschüssige
Anilin unter vermindertem Druck aböestllliert. Das Produkt, ein dunkelbraunes viskoses 01, enthielt 47 %
Diaminodiphenylmethane, wobei der Rest im wesentlichen aus Methylenbrücken aufweisenden Polyarylaminen höherer
Funktionalität bestand»
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203471
Das Verfahren von Beispiel 7 wurde wiederholt, wobei
die folgenden Materialmengen verwendet wurden:
Anilin 5*18 Teile/min
Formaldehyd (36 %) 1,81 " "
vorher auf pH 6,4
neutralisiert
Rückführungsgeschwindigkeit
Das von X nach. Y überfließende Material wurde mit 2,0
. Teilen Natriumchlorid je 100 Teilen 36%iger Formaldehyd-
* lösung und 0,014· Teilen 100%iger Ameisensäure je 100 Tei
le 36%ige Formaldehydlösung bei einer Temperatur von 60 bis 65°0 zusammengebracht. Der Abstrom aus dem aweiten
Reaktor wurde in ähnlicher Weise wie in Beispiel 7 behandelt»
Dae Produkt, ein braunes viskoses öl, enthielt 60 %
Diaminodiphenylmethan, wobei der Heat des Produkts im wesentlichen aus Methylenbrücken aufweisenden Polyarylaminen
höherer /jainfunktionalität bestand.»
Anilin wurde mit einer Geschwindigkeit von 5»^8 Teilen/min
rasch mit 1,81 Teilen 35»2%igem wässrigen Formaldehyd im Mischbehälter A gemischt, wobei bei einer Temperatur von
45 bis 50°0 eine wasserhelle bewegliche Emulsion erhalten
wurde. Das Gemisch lief in den Reaktor X über, und nachdem es den Überlaufpunkt von X' nach Y erreicht hatte, wurde
die Kreislaufpumpe G angeschaltet und das Gemisch aus X
wurde nach A mit einer Geschwindigkeit von 220 Teilen/min
zurückgeführt. Das von X nach Y überfließende Material
wurde durch Zusatz von 0,2 Teilen einer 10%igen wässrigen
Ammoniumsulfatlösung je 100 Teilen 36%iger wässriger Formaldehyd bei einer Temperatur von 65°C im Reaktor Y behandelt.
Das aus dem Reaktor Y austretende Gemisch wurde gesammelt und in diskontinuierlicher Weise behandelt» indem
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es 6 st lang bei einem Druck von 14 at auf 19O°C erhitzt
wurde, um die Reaktion zuende zu bringen»
Nach, der- Abtrennung des Wassers wurde das Gemisch filtriert,
um Katalysatorrückstände zu entfernen, und dann unter vermindertem Druck destilliert, um überschüssiges Anilin abzutrennen»
Das Produkt enthielt 64,3 % Diaminodiphenylmethane und Methylenbrücken aufweisende Polyamine höherer
Aminfunktionalität.
BeiagielJlO
Das Verfahren von Beispiel 9 wurde wiederholt, wobei die
folgenden Materialmengen verwendeten wurden:
Anilin 5,18 Teile/min
Formaldehyd (35£%) 1,81 " M
para-Toluolsulfonsäure 0,014 Teile/100 Teile
35,2%iger Foraaldehyd
Natriumchlorid 2,0 Teile/100 Teile
35,2%iger Formaldehyd
Eückführungsgesehwin-
digkeit 220 Teile/min
Das Produkt enthielt nach neutralisation und Isolation
66,5 % Diaminodiphenylmethane sowie Methylenbrücken aufweisende Polyamine höherer Aminfunktionalität.
Das Verfahren von Beispiel 9 wurde wiederholt, wobei die
folgenden Materialmengen verwendet wurden:
Anilin 5t18 Teile/min
Formaldehyd (35,2 SO) 1,81 " "
Trichlorooesigeäure 0,05 " je 100 Teile
35,2%iger wäeariger Form
aldehyd
Hückführungsgeschwln-
digkeit 220 Teile/min
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Das Produkt enthielt nach Neutralisation und Isolation 62,0% Diaminodiphenylmethane und Methylenbrücken aufweisende Polyamine
höherer Aminfunktionalitat.
Sas Verfahren von Beispiel 9 wurde wiederholt, wobei die folgenden Materialmengen verwendet wurden· g
Anilin 5,18 Teile/min
Formaldehyd (35,2 %) 1,81 " " Rückführungsgeschwindigkeit 220 ■ » . »
Das von X nach Y überfließende Material wurde durch Zusatz
von 2,0 Teilen Natriumchlorid je 100 Teile 35,2%iger wässriger
Formaldehyd behandelt und mit einem Kohlendioxidstrom gesättigt. Das aus dem Reaktor Y austretende Gemisch wurde
gesammelt und diskontinuierlich durch Erhitzen auf 1900C
unter einer KohlendioxidatmoSphäre und unter Druck während
6 st behandelt, um die Reaktion zuende zu bringen. Nach der Abtrennung von Salz, Wasser und überschüssigen Anilin
enthielt das Produkt 59,8% Diaminodiphenylmethane und Methylenbrücken aufweisende Polyamine höherer Aminfunktionalitat.
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Claims (1)
- - 27 -Patentansprüche .Verfahren zur Herstellung von Methylenbrücken aufweisenden Polyarylaminen durch Kondensation von primären Arylaminen und Formaldehyd, dadurch gekennzeichnet, daß man das anfängliche Mischen des primären Arylamine und Formaldehyds in Abwesenheit eines Katalysators für die Reaktion ausführt, indem man diese beiden Reaktionsteilnehmer in bestimmten Verhältnissen in einen Mischbehälter einführt, in den auch ein Strom aus bereits gemischtem und teilweise umgesetztem Formaldehyd und primären Arylamin aus einem ersten Reaktionsbehälter eingeführt wird, der vom Mischbehälter gespeist wird«2β Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das primäre Arylamin einen einzigen aromatischen Kern enthält, der in.para-Steilung zur Aminogruppe unsubstituiert ist»Jo Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Arylamin Anilin ist»4ο Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das primäre Arylamin und der Formaldehyd in einem Molverhältnis von 1,6/1 bis 6/1 verwendet werden.-*5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischbehälter bei einer Temperatur von 20 bis 75°0 betrieben wird.6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Reaktor bei einer Temperatur von 35 bis 700C betrieben wird.7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abstrom aus dem ersten Reaktor zu einem zweiten Reaktor geführt wird, daß ein aus einer starken Säure bestehender Katalysator dem Abstrom zugesetzt009.884/2254wird und daß das Gemisch mit dem zugesetzten Katalysator erhitzt wird, um die Umwandlung in Methylenbrücken aufweisende Polyarylamine zuende zu bringen.8* Verfahren nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß der aus einer starken Säure bestehende Katalysator bei einer Temperatur won 50 bis 7O0C zugesetzt wird«9· Verfahren nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn· zeichnet, daß die Reaktion bei einer Temperatur von 85 bis 1500O zuende geführt wird.10. Verfahren nach Anspruch 7% 8 öder 9» dadurch gekenn·^· zeichnet, daß die verwendete Katalysatormenge 0,01 bis 1,1 Mol Säure je Mol primäres Aain beträgt.11. Verfahren nach einen der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator, der aus einer schwachen Säure, einem sauren Salz, einem neutralen Ammoniumealz oder einer kleinen Menge starker Säure besteht, dem Abstrom aus dem ersten Reaktor zugesetzt wird und das Ge-aiah dann zur Beendigung der Umwandlung in Methylenbrücken aufweisende Polyarylamine erhitzt wird»12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zum Katalysator ein neutrales Metailsalz eingearbeitet wird.13« Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß daβ neutrale Salz ein Halogenid eines Alkali- oder Erdalkalimetalle ist«009884/2254Verfahren nach einem der Ansprüche 11 "bia 13» dadurch gekennzeichnet, daß der Katalysator eino schwache Säure^;.. ©in SaIa odor ein neutrales Ammoniuiaealz tat, weiche In^-"' einer Menge von 0,01 bis 0,00001 Mol je, Mol Aaaln verwendet wer« de:i, oder daß der Katalysator eine starke Säure ist, die. in einer Menge von weniger als 0,01 Mol ,je Mol Amiri. yer~- we/jdet wird* "■15' Verfahren rcjaoh ainem der Ansprüche 11 bia 14-, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktion bei einer Temperatur von 1*0 bis 55O°O suend© geführt wird·,16» Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet9 daß der Abatrom tme dem ersten Reaktor unter Druck in Gegenwart von Kohlendioxid ale Katalysator auf eine Temperatur von 120 biß 400*0 erhitzt wird, um die Umwandlung in Methylenbrücken aufweisende Polyarylamine zx\ bringen*009884/2264Leerseite
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- 1970-07-13 DE DE19702034713 patent/DE2034713A1/de active Pending
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