DE2034202A1 - Mittel zum Entfärben von menschlichen Haaren in der Warme - Google Patents
Mittel zum Entfärben von menschlichen Haaren in der WarmeInfo
- Publication number
- DE2034202A1 DE2034202A1 DE19702034202 DE2034202A DE2034202A1 DE 2034202 A1 DE2034202 A1 DE 2034202A1 DE 19702034202 DE19702034202 DE 19702034202 DE 2034202 A DE2034202 A DE 2034202A DE 2034202 A1 DE2034202 A1 DE 2034202A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hair
- agent
- methylolated
- compound
- carbon atoms
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K8/00—Cosmetics or similar toiletry preparations
- A61K8/18—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
- A61K8/30—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
- A61K8/46—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing sulfur
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D7/00—Processes of waving, straightening or curling hair
- A45D7/04—Processes of waving, straightening or curling hair chemical
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K8/00—Cosmetics or similar toiletry preparations
- A61K8/18—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
- A61K8/30—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
- A61K8/49—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds containing heterocyclic compounds
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61Q—SPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
- A61Q5/00—Preparations for care of the hair
- A61Q5/08—Preparations for bleaching the hair
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61Q—SPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
- A61Q5/00—Preparations for care of the hair
- A61Q5/10—Preparations for permanently dyeing the hair
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Birds (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Cosmetics (AREA)
Description
München, den >g JfJIf «TO.'
M/11225
L1OREAL
14, rue Royale, Paris 8e (Frankreich.)
14, rue Royale, Paris 8e (Frankreich.)
Mittel zum Entfärben iron menschlichen
Haaren in der Wärme
Die Erfindung betrifft ein Mittel, mit dem in der Wärme
menschliche Haare entfärbt -werden können.
Bekanntlich verwendet man für die Entfärbung von Haaren bereits
Oxydationsmittel, die zum Beispiel in form von Cremes
oder Gelees vorliegen, auf der Grundlage von öxydationsvsrbindungen,
wie Perealsen, Peroxyden oder Wasserstoffperoxyd, wobei diese Mittel auf die zsu entfärbenden Haare
während einer ausreichenden Zeitspanne,, die im allgemeinen
einige Minuten beträgt, angewendet werden.
009887/20 42
_ 2 —
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung dieser Art Zusammensetzungen,
gemäß der man ein sofortiges Ansteigen der Temperatur des Mittels erreicht, das die entfärbende Wirkung beschleunigt.
Weiterhin werden mit.den erfindungsgemäßen Mitteln die Haare,
die bekanntlich durch die Wirkung der Oxydationsmittel stark
abgebaut worden sind, verstärkt»
Außerdem weisen einige der erfindungsgemäßen Mittel die Be-Sonderheit
auf, eine bestimmte Menge Schwefel in statu
naseendi freizugeben, wodurch sie außerdem eine vorteilhafte antiseborrhöisehe Wirkung ausüben*
Mit anderer?. Worten kann mit den erfindungsgemäßen Mitteln
gleichzeitig die entfärbend© Wirkung beschleunigt, die Haare, die durch die Wirkung des Oxydationsmittels oder durch irgendeine
vorangegangene Behandlung abgebaut worden sind, können wiederhergestellt oder verstärkt und in bestimmten Fällen kann
das fettige Aussehen der Haar bekämpft werden»
Die Srfiadung betrifft ein neues Mittel zum Entfärben von
menschlichen Keratinfaserns■insbesondere von Haarens das
dadurch gekennzeichnet ist, daß es außer den in dieser Art
Zusammensetzungen üblichen Oxydationsmitteln mindestens eine Verbindung, die am Stickstoff mit einer Gruppe -C-U-
"ti I
Ef-methyloliert ist, oder ein. Derivat- dieser Verbindung enthält,
die dem Mittel kurz vor der Anwendung sugesetst wird»
Erfindungsgemäß kann matt auia Beispiel die I-methylolierte
Verbindung oder eines iroa ös^en. Xterivetea unter "denjenigen.
Ölt© ORIGINAL
9887/2042
der folgenden allgemeinen Formel auswählen :
R-H-C-I-GH0-R,
4 , „ t .2 3
in der R1 und Rp, die gleich oder verschieden sein können,
Wasserstoff, einen Alkylrest mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, einen Hydroxymethyl- oder Alkoxymethylrest, eine Alkoxygruppe
mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen bedeuten, R, eine g
Gruppe - O - R,- oder - N^^, darstellt, worin R,- Wasserstoff
oder einen Alkylrest mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen
bedeutet und r und r', die gleich oder verschieden sein
können, einen niederen Alkylrest mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen darstellen oder untereinander zur Bildung eines Cyc-T's, der
weitere Heteroatome enthalten kann, verbunden sein könnens
R. Wasserstoff, eiaen Alkylrest mit 1. bis 5 Kohlenstoffatomen
oder eine Gruppe - OH9 - E7, ir der R~ die oben angegebene
Bedeutung hat, bedeutet, R1- und R? miteinander zux- Bildung
eines Cyclus verbunden sein können und in diesem Pail einea
zweiwertigen Rest - OHp-CHp - darstellen,, dessen zwei Kohlenst
off atome durch Hydroxyl- oder Alky!gruppen substituiert
sein können. ((
Ton den N-methylolierten Verbindungen und ihren Derivaten
gemäß der obigen Formel werden insbesondere genannt s
- Monomethylolthioharnstoff der Formel s
HOCH0 - NH - C - NH0 ■
S-'
bad original
0098 87/20 42
CHg - N
CHgOH
CS
CHg - NH
- Dimethyloläthylenthioiiarnstoff der Formel :
CH2 - N
CH2 - N
CHgOH
CS
CHgOH
- Metiioxymetiiyltiiioiiarnstoff der Formel :
NH0 - C - NH - CH0-O-CHx
ά it CO
- DimetJiyloltJiioiiarnstoff der Formel :
HOCH0 - NH - C - NH - CH0OH
S
- Moriomethylolathylenthioharnstoff der Pormel
- Dimorpiaolinomethylthioharnstoff der Formel :
N-CHg-NH-C-NH-CHg-N
8 8 7/2042
• ■■ - 5■ - ■■;■ ■
- Monomorpholinomethylthioharnstoff der Formel : / \ - CH0 - KH - C - UH0
S
- Dimorpholinomethyläthylenthioharnstoff der Formel
- Dimorpholinomethyläthylenthioharnstoff der Formel
CH2 - N
- H
l2
Λ
CS
'CH2-N
Diese li-methylolierten Verbindungen, können leicht nach bekannten
Verfahren durch Umsetzung von Formaldehyd mit den Thioamiden der entsprechenden Formel hergestellt werden.
Zu den erfindungsgemäß verwendbaren Derivaten dieser N-methylolierten
Verbindungen gehören die Verbindungen, die | durch Ätherbildung der MethyIoIfunktion hergestellt werden, ;
oder die Verbindungen, die durch eine Mannich-Reaktion,
das heißt durch gemeinsame Einwirkung von Formaldehyd und , einem sekundären imin auf ein Thioamid, hergestellt werden. \
Die herkömmlichen Oxydationsverbindungen, die in den erfindungsgemäßen
Mitteln verwendbar sind, können zum Beispiel Wasserstoffperoxyd allein oder im Gemisch mit Persalzen
oder Eeroxyden, wie Harnstoffperoxyd, Natrium- oder
Kaliumpercarbonat, Natrium- oder Kaliumpersulfate, sein.
009887/2042
3Die Menge der im Zeitpunkt der Verwendung in das Mittel erfindungsgemäß
eingebrachten N-methylolierten Verbindung ist
selbstverständlich vom Gehalt des Mittels an. Oxydationsmitteln,
jedoch auch von der gewünschten. Wirkung abhängig.
Im allgemeinen ist die Menge der N -me thy loli er ten Verbindungen
geringer als die stöehiometrische Menge in Bezug
auf die Oxydationsmittel, dies ist jedoch nicht zwingend, insbesondere wenn, man das Mittel sehr schnell nach Herstellung
des Gemisches anwendet.
Beispielsweise kann die Menge der N-methylqlierten Derivate
0,5 bis 1,4 in Bezug auf die stöchioinetrisehe Menge betragen.
In einer besonderen Ausführungsfdrm enthalten die erfindungsgemäßen
Mittel weiterhin Farbstoffe, die eine Muancierung oder eine Färbung der Haare zur gleichen Zeit mit der Entfärbung ermöglichen, wie dies unter dem Ausdruck entfärbende
Färbung oder nuancierende Aufhellung bekannt ist.
Von den Farbstoffen, die in den erfindungsgemäSen Mitteln v
verwendbar sind, werden dispergierte, komplexe oder lösliche Azofarbstoffe oder Nitrofarbstoffe, wie zum Beispiel Nitroparaphenylendiamin,
genannt (für jeden Farbstoff ist in Klammern eine Bezugnahme auf den Color Index, 2. Ausgabe
1956, Band 4 oder auf die Ergänzung von 1963 angegeben).
Die dispergieren Azofarbstoffe können Farbstoffe .sein,
die unter den folgenden Bezeichnungen verkauft werden : "CIBACETE·1 (Ergänzung Seite 785-786) der Firma CIBA,
»ACETOQUIMÜNE·» (Band 3, Seite 4103) der Firma FSAiJCOLOR,
»CELLITON« (Band 4, Seite 4181-4183) der Firma BASF, 11ARTISIL" (Band 4, Seite 4136-4137) der Firma SAHEOZ.
Man kann ebenfalls reaktionsfähige Azofarbstoffe,-wie
009887/2042
Farbstoffe, die unter den folgenden Bezeichnungen verkauft
werden, verwenden :
11CIBACRON" (Ergänzung Seite 786) der Firma CIBA,
"REACTONE" (Ergänzung Seite 786) der Firma GEIGY, "EEHAZOL" (Band 4, Seite 4416) der Firma HOECHST.
Von den Metallkomplex-Azofarbstoffen, die in den erfindungsgemäßen.
Mitteln verwendbar sind, werden beispielsweise genannt: "CIBALAN" (Ergänzung Seite 786-787) und "NEOLAK" (Ergänzung
Seite 967-968) der Firma CIBA, . ■ ■ ' ■
"IRGALAN" (Ergänzung Seite 914) der Firma GEIGY,
"VIALON-FAST" (Ergänzung Seite 1108) und "PALATINE-FAST"
(Ergänzung Seite 992) der Firma BASF, ·
"INUDERME" (Ergänzung Seite 912-913) der Firma FRANCOLOR und
"LANAZYN" (Ergänzung Seite 930) der Firma SAlTDOZ.
Durch, die erfindungsgemäße Einführung der N-methylolierten
Verbindungen oder deren Derivate in die Entfärbungsmittel wird ein beträchtlicher Anstieg der Temperatur bewirkt, der
die entfärbende Wirkung beschleunigt, in bestimmten Fällen eine Freisetzung von Schwefel in statu nascendi hervorgerufen,
der eine antiseborrhöisehe Wirkung aufweist und durch
Polyadditions- oder Polykondensationserscheinungen eine
Verstärkung der Keratinfaser erreicht, wie schon früher von der Anmelderin beschrieben worden ist.
Der pH-Wert der erfindungsgemäßen Mittel wird je nach dem
in Bezug auf die Entfärbung gewünschten Ergebnis ausgewählt. In der Praxis weist er den für herkömmliche Entfärbungsmittel
üblichen Viert auf.
Es ist in diesem Zusammenhang bekannt, daß bei schwachen Entfärbungsmitteln, das heißt bei Entfärbungsmitteln, die das
Haar nur etwas aufhellen sollen, der pH-Wert, insbesondere
■■■-'-:■«.?'■,
;009887/20A2 BAD original
der pH-Wert dieser Mittel am Ende der Entfärbung, einen sauren Wert aufweist. In diesem Pail rufen die methylolierten
Derivate, die in das Mittel erfindungsgemäß eingeführt werden, Polykondensation- und Polyaddi ti ons ums et zungen
hervor, die ein Verstärken der Keratinfaser bewirken.
Es ist" jedoch bekannt, daß die Entfärbungsmittel von mittlerer
oder großer Stärke, das heißt Entfärbungsmittel, die eine große Verringerung der Färbung der Haare bewirken, einen
Anfangs- und End-pH-Wert aufweisen, der basisch ist.
In diesem Fall bleiben die methyolcüerten Derivate, die in
das Mittel erfindungsgemäß eingeführt werden, ständig in basischem Milieu und können aus diesem Grunde Polykondensation-
oder Polyadditionsumsetzungen nicht bewirken.
Um diese Polyadditions- oder Polykondensationsumsetzungen
der methylolierten Derivate, die in di'e Mittel mit einem
pH-Wert größer als 7 eingebracht werden, zu bewirken, ist es ausreichend, am Ende der Entfärbung mit einer sauren
lösung, zum Beispiel mit einer Milchsäurelösung mit,zum
Beispiel einem pH-Wert von 4> zu spülen. Es treten somit die
Umsetzungen der 'methylolierten Derivate ein, wodurch die Qualität der Haare verbessert wird und die Keratinfasern gemäß
einer Erscheinung, die schon von der Anmelderin beschrieben worden ist, wiederhergestellt werden.
Als saure Spüllösung kann man zum Beispiel ebenfalls Lösungen von Essigsäure oder Ameisensäure verwenden.
Die erfindungsgemäßen Mittel enthalten Oxydationsmittelmengen, die denjenigen der herkömmlichen Entfärbungsmittel
entsprechen.
009887/20A2
Beispielsweise können die erfindungsgemäßen Mittel 50 bis
75 for vorzugsweise 50 bis 66 $', 6 $-iges Wasserstoffperoxyd
und 30 bis 80 $ Persalze enthalten.
Die erfindungsgemäßen Mittel können in verschiedenen Formen
vorliegen, zum Beispiel als Lotionen oder vorzugsweise als Cremes oder Gelees, die sich leichter anwenden lassen, da
sie aufgrund ihrer größeren Viskosität nicht zerfließen und an der Stelle bleiben, an der ihre Wirkung erforderlich ist.
Die Erfindung betrifft ebenfalls eine Behälterkonditionierung
in zwei getrennten Unterabteilungen, die einerseits das methyblierte Derivat und andererseits die Oxydationsmittel
enthalten, welche Komponenten im Zeitpunkt der Verwendung zu vermischen sind.
Die Erfindung betrifft schließlieh ein Verfahren zum Ent-
färben von menschlichen Keratinfasern, insbesondere von Haaren. Es besteht darin, daß man in ein Mittel, das in
herkömmlicher Weise zum Entfärben von Haaren verwendete
Oxydationsmittel enthält, mindestens eine Verbindung, die
am Stickstoff mit einer Gruppe -C-H- N-methyloliert ist,
oder ein Derivat einer solchen Verbindung einführt, ,die
Keratinfasern mit besagtem Mittel imprägniert, dieses während
15 bis 30 Minuten einwirken läßt und dieFasern wäscht.
Gemäß einer Abänderung, in der man die Haare einer mittleren
oder starken Entfärbung unterwirft, gegebenenfalls mit Ifuancierung oder gleichzeitiger Färbung, spult man die Haare
anschließend mit einer sauren Substanz, um die Fasern durch
Polyaddition oder Polykondensation der methylolierten Verbindungen
wiederherzustellen.
00.988772042
- ίο -
Erfindungsgemäß kann man ein beträchtliches Ansteigen der
Temperatur erzielen, das von der verwendeten Menge des Mittels und dem Gehalt an methylolierten Verbindungen und an
Oxydationsmittel dieser Mittel abhängig ist. Die Temperatur kann leicht 30° bis 6O0C oder falls gewünscht sogar mehr
erreichen.
Die Erfindung wird durch die folgenden nicht beschränkenden Beispiele für die Durchführung des Verfahrens zum Entfärben
der Haare gemäß der Erfindung erläutert.
009887/2042
Man stellt ein schwaches Entfärbungsmittel her, indem man
im Zeitpunkt der Anwendung 3*8 g Dimethyolothioharnstoff
zu 100 g Wasserstoffperoxyd mit 10 Volumen. (3 %-iges H2O2)
zusetzt. Der pH-Wert des Mittels beträgt 3,5. Dieses Gemisch wird sodann auf hellbraune Haare aufgetragen und man
läßt das Mittel ungefähr 15 Minuten lang einwirken. Nach-5 bis 7 Minuten erreicht die Temperatur 50° bis 520C. Die
Haare werden anschließend gespült, worauf man eine herkömmliche Wasserwellung durchführt.
Es wird ein deutliches Aufhellen der Haare um 1 bis 1 1/2
Töne festgestellt. -
Die Haare sind nervig und glänzend.
Man arbeitet unter den gleichen Bedingungen wie im Beispiel 1, ersetzt jedoch den Dimethylolthioharnstoff durch 2,7 g
Monomethylolthioharnstoff. Der pH-Wert des Mittels beträgt
in diesem Fall 3,8.
Nach Anwendung dieses Mittels auf die Haare und Behandlung wie im vorangegangenen Beispiel erhält man ein Aufhellen
um 1 bis 1 1/2 Töne. Die Haare sind ebenfalls nervig und glänzen und die Wasserwelle hält sehr gut.
Man stellt ein schwaches Entfärbungsmittel her, indem man im Zeitpunkt der Anwendung 3,5 g Dirnethyloläthylenthioharn-
009 88 7/2042
stoff zu 100 g Wasserstoffperoxyd mit 20 Volumen (6 $-iges
H2Op) zusetzt. Der pH-Wert der Lösung beträgt 3.
Man v/endet sodann das Gemisch, auf hellbraune Haare an. Die
Temperatur steigt nach 5 bis 7 Minuten auf 50° bis 520O
an. Man läßt das Mittel 15 Minuten lang einwirken.
an. Man läßt das Mittel 15 Minuten lang einwirken.
Unter den üblichen Bedingungen wird eine Wasserwellung hergestellt.
Man erhält eine Aufhellung der Haare um 1 bis
1 i/2 Töne. Die Wasserwelle hält außerdem sehr gut und
die Haare sind nervig.
1 i/2 Töne. Die Wasserwelle hält außerdem sehr gut und
die Haare sind nervig.
Um eine nuancierende Entfärbung und eine Verstärkung von
hellbraunen Haaren zu erhalten, stellt man erfindungsgemäß ein Mittel her, indem man im Zeitpunkt der Anwendung 2,7 g Monomethylolthioharnstoff und 0,1 g Nitro-p-phenylendiamin zu 100 g Wasserstoffperoxyd mit 10 Volumen (3 $-iges HpOp) zusetzt. Der pH-Wert der Lösung beträgt 3,8.
hellbraunen Haaren zu erhalten, stellt man erfindungsgemäß ein Mittel her, indem man im Zeitpunkt der Anwendung 2,7 g Monomethylolthioharnstoff und 0,1 g Nitro-p-phenylendiamin zu 100 g Wasserstoffperoxyd mit 10 Volumen (3 $-iges HpOp) zusetzt. Der pH-Wert der Lösung beträgt 3,8.
kan trägt dieses Gemisch auf die Haare auf und die Temperatur
steigt nach 5 Minuten auf 5O0C an. Nach einer Einwirkungszeit von 15 Minuten führt man unter den üblichen Bedingungen
eine Wasserwellung durch.
Die Wasserwelle hält sehr gut, die Haare weisen, eine Aufhellung
um 1 bis 1 1/2 Töne mit sehr deutlichen kupfergoldenen Reflexen auf. Außerdem sind sie nervig und glänzend.
Zur Herstellung eines Mittels zur nuancierenden Aufhellung
von hellbraunen Haaren stellt man die beiden folgenden
009887/2042
Gemische her :
A) Vinylpyrrolidon/Vinylacetat-Copolymerisat E-735, von der Firma General
Anilin in den Handel gebracht
absoluter Äthylalkohol Wasserstoffperoxyd mit 30 Volumen
mit Wasser aufgefüllt auf
B) kristallisiertes Violett P.M.C. (Crist al Vi öle ti CI. Basic
Violet 3)
Dimethyloläthylenthioharnstoff
Im Zeitpunkt der Anwendung setzt man 100 g des Gemisches A
zu 6,5 g des Gemisches B zu. Der pH-Wert des erhaltenen Mittels beträgt 3,6.
| 2 | g |
| 40 | g |
| 33 | g |
| 100 | g |
| 0, | 02 g |
| 100 | g |
Das erhaltene Mittel wird sodann auf die Haare aufgetragen.
Die Temperatur steigt nach 10 Minuten auf 50°0 an und man läßt das Mittel insgesamt 20 Minuten lang einwirken.
Anschließend wird unter den üblichen Bedingungen eine Wasserwellung durchgeführt.
Man stellt ein deutliches Aufhellen von 1 bis 1 1/2 Tönen.
mit perlmutterfarbenen Reflexen fest. Die Haare sind nervig und beim Angreifen seidig.
Um eine mittlere Entfärbung mit braunen Haaren durchzuführen, setzt man im Zeitpunkt der Anwendung 1,6 g Dimethyloläthylenthioharnstoff
dem folgenden Gemisch zu :
009887/2042
-H-
Ammoniaköl , ' - 33 g
H2O2 mit 20 Volumen (6 ^-iges H2O2) ' 67 g
Das Ammoniaköl entspricht der folgenden Zusammensetzung:
mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthylenierter Nonylphenol (Remcopal 334 - GEELAND) 30 g
mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthylenierter Honylphenol (Remcopal 349 - GERLAED) 20 g
Butylglykol (NAPHTAOHIMIE) . 15 g
Ammoniak zu 21° Be 20 ecm
mit Wasser aufgefüllt auf 100 g
Der pH-Wert des erhaltenen Gemisches beträgt 10,1. Dieses Mittel wird auf die Haare aufgetragen. Die Temperatur
steigt nach 5 Minuten auf 5O0G an und man läßt das Mittel
während 20 Minuten einwirken. Man wäscht mit Wasser und spült die Haare anschließend mit einer wässrigen Milchsäurelösung
(pH-Wert 4).
Wach dem Trocknen der Wasserwelle stellt man fest, daß die Haare einen dunkelblonden Farbton mit goldenen Reflexen
aufweisen. Die Haare sind außerdem weich beim Angreifen und nervig.
Um eine starke Entfärbung mit braunen Haaren durchzuführen, setzt man im Zeitpunkt der Anwendung 0,6 g Dimethylolthioharnstoff
einer Lösung der folgenden Zusammensetzung zu :
Kaliumpersulfat 10 g
Di ammoni umpho s ph at 5g.
wasserfreies Natriummetasilikat 5 g
Wasserstoffperoxyd mit 20 Volumen 100 ml
Der pH-Wert des erhaltenen Mittels beträgt 10,2.
009887/2042
Das IvIittel wird auf die Haare aufgetragen und die Temperatur
steigt auf 33 bis 35°0 an. Man läßt das Mittel während einer Zeitspanne von 45 bis 60 Minuten einwirken. 3odann wäscht
man die Haare und spült sie mit einer wässrigen Milchsäurelösung (pH-Wert 4) und trocknet sie.
Die Haare haben einen goldenen hellblonden Farbton. Sie sind
nervig und lassen sich angenehm anfassen.
Die gleiche Wirkung kann erzielt werden, wenn man 0,6g
Dimethylolthioharnstoff durch 0,5 g Monomethy1οlthioharnstoff
oder 0,7 g Dimethyloläthylenthioharnstoff ersetzt.
Um eine starke nuancierende Entfärbung und eine Verstärkung
von braunen Haaren durchzuführen, setzt man. im Zeitpunkt der Anwendung 0,7 g Dimethyloläthylenthioharnstoff einer
lösung der folgenden Zusammensetzung zu :
Kaliumpersulfat
Diammoniumphοsphat
wasserfreies iiatriummetasilikat
Diammoniumphοsphat
wasserfreies iiatriummetasilikat
Acetochinon-Violett 5 R Z (F.M. C)
01. dispersed Violet 3/
| 10 | g | g |
| 5 | g | g |
| 4 | ,94 | |
| 0 | ,06 | |
| 100 | ml | |
Wasserstoffperüxyd mit 20 Volumen
Der pH-Wert des erhaltenen Mittels beträgt 10,2.
Das Mittel wird auf die Haare aufgetragen und die Temperatur
steigt schnell auf 33 "bis .350C an. 1-ian läßt während 45 bis
60 Liinuten einwirken, wäscht die Haare sodann mit -Wasser und
spult sie Hat einer wässrigen MiIchsäurelösung (pH-Wert 4).
iiach dem Trocknen stellt man fest, daß die Haare eine etwas
0 0 9887 /2042 : BAD
perlmutterfarbene, goldene hellblonde Färbung aufweisen. Der allgemeine Zustand der Haare ist ausgezeichnet. Sie
sind nervig und glänzender.
Die gleiche Wirkung kann erzielt werden, wenn man im vorhergehenden
Beispiel 0,7 g Dimethyloläthylenthioharnstoff
durch 0,5 g Monomethylolthioharnstoff oder durch 0,6 g Dimethylolthioharnstoff ersetzt.
Um eine starke Entfärbung und eine Verstärkung von braunen
Haaren zu erhalten, setzt man 0,2g Dimethyloläthylenthioharnstoff
einer lösung zu, die man durch Lösung von 14 g Pulver der folgenden Zusammensetzung :
Natriumpercarbonat 50 g
Diammoniumphosphat 36 g
wasserfreies üatriummetasilikat 14 g
in 100 ml Wasserstoffperoxyd mit 20 Volumen erhält. Die erhaltene Lösung weist einen pH-Wert von 9>6 auf.
Das Mittel wird auf die Haare aufgetragen, die Temperatur steigt auf 33 bis 35°C an und man läßt während 45 bis
Hinuten einwirken. Anschließend wäscht man die Haare mit Wasser, spült sie mit einer wässrigen MiIchsäurelösung
(pH-Wert 4) und trocknet sie unter der Haube«,
Die Haare weisen eine goldene hellblonde Färbung auf., Sie
sind nervig und seidig beim Berühren.
Bin solches Ergebnis konnte nicht erhalten werden ohne die
Gegenwart der wirksamen methylolierten Verbindung im Mittel»
009887/2042
■- 17 - ·
Man stellt ein schwaches Entfärbungsmittel her, indem man
im Zeitpunkt der Anwendung 0,8 g Methpxymethylthioharnstoff
zu iOO g Wasserstoffperoxyd mit 20 Volumen (6 $-iges HpO2)
zusetztj der pH-Wert des Mittels beträgt 4,0.
Das Gemisch wird sodann auf dunkelblonde Haare aufgetragen
und 20 Minuten einwirken gelassen. Nach 3 bis 6 Minuten
erreicht die Temperatur 50 bis 520C. Man spült die Haare
und führt anschließend eine herkömmliche Wasserwellung
durch.
Man stellt ein deutliches Aufhellen der Haare um 1 bis 1 i/2
Töne fest. Die Haare sind nervig und glänzend.
Man arbeitet unter den gleichen Bedingungen wie im Beispiel
10, ersetzt jedoch den Methoxymethylthioharnstoff durch
1,1 g Dimorpholinomethyläthylenthioharnstoff. der pH-Wert
dieses Mittels beträgt in diesem Fall 5,8.
Nach Anwendung des Mittels auf die Haare und Behandlung wie
im vorangegangenen Beispiel erhält man ein Aufhellen um 1 bis 1 i/2 Töne. Die Haare sind ebenfalls glänzend und nervig
und die Wasserwelle hält sehr gut.
Um eine nuancierende Entfärbung und eine Verstärkung von hellbraunen Haaren zu erhalten, wird ein erfindungsgemäßes
Mittel hergestellt, indem im Zeitpunkt der Anwendung 0,8 g
009887Λ2042
Dimorpholinomethy !thioharnstoff zu 100 g Wasserstoffperoxyd
mit 20 Volumen (6 $-iges H2O2) zugesetzt werden. Der pH-Wert
des Mittels beträgt 6.
Dieses Gemisch wird sodann auf hellbraune Haare aufgetragen und ungefähr 20 Minuten einwirken gelassen. Each 2 bis 5 Minuten
erreicht die Temperatur 48 bis 5O0C. Man spült die
Haare und führt anschließend eine herkömmliche Wasservellung
durch.
Man stellt ein Aufhellen um 1 bis 1 1/2 Töne mit einem goldkupfernen
Reflex fest. Die Haare sind nervig und glänzend und die Wasserwelle hält seiir gut.
Zur Erhaltung eines Mittels zum nuancierenden Aufhellen von
hellbraunen Haaren stellt man die beiden folgenden Gemische her s
A) Vinylpyrrolidon/Viiiylacetat-Copolymerisat
E-735 K (1 f> Äthanol) 30-5O9
von der !irma General Anilin in den Handel gebracht
absoluter Äthylalkohol
Wasserstoffperoxyd Mit 30 Volumen
mit Wasser aufgefüllt auf
B) kristallisiertes Violett F-M0G0
(cristal Violet CI. Basic Yiölet 3)
Dimorpholinomethylthi ©harnstoff
Im Zeitpunkt der Anwendung setzt man zu 100 g des Gemisches A
4,5 g deg Gemisches B zu»
| 2 | g |
| 30 | g |
| 40 | g |
| 100 | g |
| 0, | ,02 g |
| 100 | S |
Das erhaltene Mittel wird sodann auf die Haare aufgetragen.
Die Temperatur steigt auf 5O0C nach 3 bis 4 Minuten. Man
läßt das Mittel insgesamt 15 bis 20 Minuten einwirken und
führt anschließend eine Viasserwe llung unter den üblichen Bedingungen durch und trocknet die Haare.
iiian stellt ein deutliches Aufhellen um 1 bis 1 i/2 Töne
mit einem ρerlmutterfärbenen Reflex fest. Die Haare sind
glänzend und nervig.
Um eine mittlere Entfärbung mit dunkelbraunen Haaren zu
erzielen, setzt man im Zeitpunkt der Anwendung 3,3 g Dimorpholinomethyläthylenthioharnstoff
dem folgenden Gemisch zu :
Ammoniaköl 33 g
Wasserstoffperoxyd mit 30 Yolumen 67 g
Das Ammoniaköl entspricht in diesem Fall der folgenden
Zusammensetzung:
mit 4 Mol Äthylenoxyd oxyäthylenierter
Nonylphenol (Remcopal 334-GSRLAMD) 15g
mit 9 Mol Äthylenoxyd oxyäthylernierter
Nonylphenol (Remcopal 349-GERLAND) 15 g
Ammoniak zu 20. ^ ■ 25 g
mit Wasser aufgefüllt auf 100 g
Der pH-Wert des erhaltenen Gemisches beträgt 9,85*
Man trägt dieses Mittel auf die Haare auf. Nach 10 Minuten
steigt die Temperatur auf 500G und man läßt 25 Minuten lang
einwirken. Die Haare werden mit Wasser gewaschen und sodann mit einer wässrigen Milehsäurelösung (pH-Wert 4) gespült.
009887/2042
Nach dem Trocknen der Wasserwellung stellt man fest, daß
die Haare einen dunkelblonden Farbton mit goldenen Reflexen aufweisen.
Die Haare sind außerdem weich beim Angreifen und- sind glänzend
und nervig.
009887/20 4
Claims (1)
- Patentansprüche .1c Mittel zum Entfärben von menschlichen Haaren, dadurch gekennzeichnet, daß es außer dem in dieser Art Zusammen setzung üblichen Oxydationsmittel mindestens eine Verbindung, die am Stickstoff mit einer Gruppe - C - H - ■H-methyloliert ist, oder ein Derivat einer solchen Verbindung enthält, die dem Mittel kurz vor der Anwendung zugesetzt wird.2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die N-methylolierte .Verbindung oder deren Derivat der folgenden allgemeinen Formel entspricht :R-JT-O-N-CH0-E, 4 t »ι ι d 0in der E.. und E2, die gleich oder verschieden sein können, Wasserstoff, einen Alkylrest mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, einen Hydroxymethyl- oder Alkoxymethylrest, eine Alkoxygruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen bedeuten, E, eine Gruppe - 0 - E,- oder - N^£( darstellt, worin E,-Wasserstoff oder einen Alkylrest mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen bedeutet und r und r1, die gleich oder verschieden sein können, einen niederen Alkylrest mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen darstellen, oder untereinander zur Bildung eines Cyclus, der weitere Heteroatome enthalten kann, verbunden sein können, E. Wasserstoff, einen Alkylrest mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder eine Gruppe - CHp - E,, in der E~ die oben angegebene Bedeutung hat, bedeutet, E1 und Ep miteinander zur Bildung eines Cyclus verbunden sein können und in diesem Fall einen zweiwer-009887/2042203A202tigen Rest - GHp-GHp - darstellen, dessen zwei Kohlenstoffatome durch Hydroxyl- oder Alky!gruppen substituiert sein können«3. Mittel nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die il-methylolierte Verbindung oder deren Derivat Monomethylolthioharnstoff, Hethoxymethylthi oharnstoff, Dimethylolthi oharnstoff, Monomethyloläthylenthioharnstoff, Dimethyloläthylenfc thioharnstoff, Dimorpholinomethylthioharnstoff, Mono-morpholinomethylthioharnstoff, Diniorpholinomethyläthylenthiqharnstoff ist.4ο Mittel nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnets daß das Oxydationsmittel Wasserst of fperoxyd allein oder im Gemisch mit Persalzen oder Peroxyden, wie Harnstoffperoxyd, Natrium- oder Kaliumpercarbonat oder Natrium™ oder Kaliumpersulfate, ist.5. Mittel nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehalt an 1-methylolier-P ten Verbindungen oder deren Derivaten 0^5 bis 1,4in Bezug auf die stöcMometrische Menge des Oxydationsmittels beträgt.6. Mittel nach einem der vorgenannten Anspruches, dadurch gekennzeichnet, daß es außerdem einen !Farbstoff, der gleichseitig mit der Durchführung der Entfärbung eine luancierung oder Färbung der Haare e rmö gli cht, enthält«7. Mittel nach Anspruch 6, dadurch ge kennz ei ahnet, daß die Farbstoffe dispergierte Azofarbstoffe, komplexe Azofarbstoffe, lösliche Azofarbstoffe oder Nitrofarbstoffe, wie Itfitroparaphenylendiamin, sind.8* Mittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es 50 bis 75 7°, vorzugsweise 50 bis 66 fa, 6 $-iges Wasserstoffperoxyd enthält.9. Mittel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß es außerdem 30 bis 80 ^, vorzugsweise 40 bis 60 $, Persalze enthält.10. Mittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es als Lotion, die gegebenenfalls ein in der Kosmetik herkömmliches Verdickungsmittel enthält, Creme oder Gelee vorliegt.einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch-gekennzeichnet, daß sie aus zwei getrennten Behältern besteht, von denen einer die U-methyleHerte Verbindung oder deren Derivat und der.-aiidere das Oxydationsmittel, das im* der Anwendung mit der N-methylolierten Ver-</ ν- ^f'tf-C12. Verfahren zum Entfärben von Keratinfasern, dadurch gekennzeichnet, daß man auf die Keratinfasern ein Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 10 aufträgt.0 9 8 8 7/2042 BAt) ORIGiNAl-tu.L1OREALP 2o 3^ 2o2. 3 München, 7. September 197οM/11225neuer Patentanspruch 1111.) Mittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es aus zwei getrennten Teilen besteht, wobei der eine Teil die N-methylolierte Verbindung oder ihr Derivat und der andere Teil das Oxydationsmittel, das im Zeitpunkt der Anwendung mit der N-methylolierten Verbindung oder deren Derivat vermischt wird, enthalten.3o8/moÜ09887/2 04 213· Verfahren, zum Entfärben von Keratinfasern nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,.daß man ein Mittel mit einem alkalischen pH-Wert verwendet und die Keratinfasern mit einem sauren Mittel spült, um die Polykondensation oder die Polyaddition der N-methylοIierten Verbindungen oder deren Derivaten hervorzurufen.Ü098Ö7/2042
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| LU59072 | 1969-07-09 | ||
| LU60405 | 1970-02-25 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2034202A1 true DE2034202A1 (de) | 1971-02-11 |
| DE2034202B2 DE2034202B2 (de) | 1978-10-19 |
| DE2034202C3 DE2034202C3 (de) | 1979-06-13 |
Family
ID=26640041
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702034202 Expired DE2034202C3 (de) | 1969-07-09 | 1970-07-09 | Verfahren zum Entfärben von menschlichen Haaren |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE753037A (de) |
| CA (1) | CA961411A (de) |
| CH (1) | CH525672A (de) |
| DE (1) | DE2034202C3 (de) |
| FR (1) | FR2051629B1 (de) |
| GB (1) | GB1294500A (de) |
| IT (1) | IT983072B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19649243C1 (de) * | 1996-11-28 | 1997-12-11 | Wella Ag | Mittel und dessen Verwendung zur Entfernung von Tönungen aus dem Haar |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2704905A1 (de) * | 1977-02-05 | 1978-08-10 | Henkel Kgaa | Mittel zum bleichen von haar |
| FR2421607A1 (fr) | 1978-04-06 | 1979-11-02 | Oreal | Procede de teinture des fibres keratiniques en deux temps par variation de ph |
| JPS57207543A (en) * | 1981-06-12 | 1982-12-20 | Yakurigaku Chuo Kenkyusho:Kk | Hydrated aluminum silicate adsorbent deposited with reducing material |
| DE3824241A1 (de) * | 1988-07-16 | 1990-01-18 | Wella Ag | Fixiermittel und verfahren zur dauerhaften haarverformung |
| CN1165280C (zh) * | 1999-12-17 | 2004-09-08 | 荷兰联合利华有限公司 | 含有胆甾醇的pH大于10的漂发和染发组合物 |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| LU50923A1 (de) * | 1966-04-19 | 1967-10-19 | ||
| FR1569578A (de) * | 1967-07-27 | 1969-06-06 | ||
| FR1583675A (de) * | 1968-01-19 | 1969-11-28 |
-
1970
- 1970-07-06 BE BE753037D patent/BE753037A/xx unknown
- 1970-07-08 FR FR7025358A patent/FR2051629B1/fr not_active Expired
- 1970-07-08 CH CH1036370A patent/CH525672A/fr not_active IP Right Cessation
- 1970-07-08 IT IT6936470A patent/IT983072B/it active
- 1970-07-08 CA CA087,707*7A patent/CA961411A/en not_active Expired
- 1970-07-09 DE DE19702034202 patent/DE2034202C3/de not_active Expired
- 1970-07-09 GB GB3347170A patent/GB1294500A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19649243C1 (de) * | 1996-11-28 | 1997-12-11 | Wella Ag | Mittel und dessen Verwendung zur Entfernung von Tönungen aus dem Haar |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2034202B2 (de) | 1978-10-19 |
| GB1294500A (en) | 1972-10-25 |
| CH525672A (fr) | 1972-07-31 |
| IT983072B (it) | 1974-10-31 |
| FR2051629A1 (de) | 1971-04-09 |
| BE753037A (de) | 1971-01-06 |
| FR2051629B1 (de) | 1974-02-01 |
| DE2034202C3 (de) | 1979-06-13 |
| CA961411A (en) | 1975-01-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1794404C3 (de) | Färbemittel für Keratinfasern und insbesondere menschlische Haare | |
| EP0277996B1 (de) | Mittel zum oxidativen färben von haaren, verfahren zu seiner herstellung und verwendung des mittels | |
| DE3628398C2 (de) | Mittel zum oxidativen Färben von Haaren, Verfahren zu seiner Herstellung und Verwendung des Mittels | |
| DE1444216C3 (de) | Haarfärbemittel auf der Basis von Nitroaminobenzolfarbstoffen | |
| DE29624635U1 (de) | Aufhellende Zusammensetzung zum Färben von Keratinfasern, die einen speziellen Direktfarbstoff enthält | |
| DE3239296A1 (de) | Haarkosmetische mittel | |
| DE2034202A1 (de) | Mittel zum Entfärben von menschlichen Haaren in der Warme | |
| DE2702118A1 (de) | Haarfaerbemittel | |
| DE2119231C3 (de) | Verfahren und Mittel zum Färben menschlicher Haare | |
| DD297324A5 (de) | Verfahren zur haarfaerbung mit direktfarbstoffen | |
| DE69403891T2 (de) | Paraphenylenediaminederivat und 2-methyl-5-aminophenol enthaltende Oxydationsfärbezusammensetzung und Färbeverfahren mit dieser Zusammensetzung | |
| DE1253869B (de) | Verfahren und Mittel zur Erleichterung des Anfaerbens von Haaren mit direktziehendenFarbstoffen | |
| DE2629805C2 (de) | Haarfärbemittel | |
| EP0881894B1 (de) | Färbemittel zur färbung von keratinischen fasern | |
| DE2146635A1 (de) | Neue Indamine, die zum Färben von Keratinfasern, insbesondere von menschlichen Haaren, verwendbar sind | |
| DE1617716B2 (de) | Haarbehandlungsmittel und behandlungsverfahren | |
| EP0896519B1 (de) | Färbemittel zur färbung von keratinischen fasern | |
| DE958765C (de) | Seifenfreies Mittel zum Faerben menschlicher Haare | |
| DE1939255A1 (de) | Loesungsmittelfaerbung | |
| DE2032340C3 (de) | Verfahren zum Färben von menschlichen Haaren | |
| DE1492073C (de) | Mittel und Verfahren zum Färben von Haaren | |
| AT275047B (de) | Verfahren zum Färben von Haaren und Mittel zur Durchführung desselben | |
| DE2207682C3 (de) | Verfahren und Mittel zum Färben menschlicher Haare | |
| DE2717041A1 (de) | Haarfaerbemittel | |
| DE1619613C3 (de) | Verfahren zum Färben von Keratintasern, insbesondere von menschlichem Haar, und Mittel zu dessen Durchführung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| BI | Miscellaneous see part 2 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |