[go: up one dir, main page]

DE2034180A1 - Verfahren zum Maskieren von Teil flachen - Google Patents

Verfahren zum Maskieren von Teil flachen

Info

Publication number
DE2034180A1
DE2034180A1 DE19702034180 DE2034180A DE2034180A1 DE 2034180 A1 DE2034180 A1 DE 2034180A1 DE 19702034180 DE19702034180 DE 19702034180 DE 2034180 A DE2034180 A DE 2034180A DE 2034180 A1 DE2034180 A1 DE 2034180A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover element
coating
foam
resin foam
recesses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19702034180
Other languages
English (en)
Other versions
DE2034180B2 (de
Inventor
Seinosuke Nagoya Aichi Honki (Japan). P B44f
Original Assignee
Nagoya Yukagaku-Kogyo K K., Tokai, Aichi (Japan)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP5437869A external-priority patent/JPS4829532B1/ja
Priority claimed from JP45044692A external-priority patent/JPS4829844B1/ja
Application filed by Nagoya Yukagaku-Kogyo K K., Tokai, Aichi (Japan) filed Critical Nagoya Yukagaku-Kogyo K K., Tokai, Aichi (Japan)
Publication of DE2034180A1 publication Critical patent/DE2034180A1/de
Publication of DE2034180B2 publication Critical patent/DE2034180B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05DPROCESSES FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05D1/00Processes for applying liquids or other fluent materials
    • B05D1/32Processes for applying liquids or other fluent materials using means for protecting parts of a surface not to be coated, e.g. using stencils, resists
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B12/00Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area
    • B05B12/16Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area for controlling the spray area
    • B05B12/20Masking elements, i.e. elements defining uncoated areas on an object to be coated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B12/00Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area
    • B05B12/16Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area for controlling the spray area
    • B05B12/20Masking elements, i.e. elements defining uncoated areas on an object to be coated
    • B05B12/26Masking elements, i.e. elements defining uncoated areas on an object to be coated for masking cavities
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G7/00Pivoted suspension arms; Accessories thereof
    • B60G7/001Suspension arms, e.g. constructional features
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2206/00Indexing codes related to the manufacturing of suspensions: constructional features, the materials used, procedures or tools
    • B60G2206/01Constructional features of suspension elements, e.g. arms, dampers, springs
    • B60G2206/10Constructional features of arms
    • B60G2206/124Constructional features of arms the arm having triangular or Y-shape, e.g. wishbone
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2206/00Indexing codes related to the manufacturing of suspensions: constructional features, the materials used, procedures or tools
    • B60G2206/01Constructional features of suspension elements, e.g. arms, dampers, springs
    • B60G2206/70Materials used in suspensions
    • B60G2206/72Steel
    • B60G2206/722Plates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G2206/00Indexing codes related to the manufacturing of suspensions: constructional features, the materials used, procedures or tools
    • B60G2206/01Constructional features of suspension elements, e.g. arms, dampers, springs
    • B60G2206/80Manufacturing procedures
    • B60G2206/81Shaping
    • B60G2206/8102Shaping by stamping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electroplating Methods And Accessories (AREA)
  • Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)

Description

Verfahren zum Maskieren von Teilflächen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Maskieren von Flächenteilen,bei der Oberflächenbehandlung, beispielsweise beim Lackieren, Überziehen bzw. Beschichten oder Galvanisieren von Gegenständen, zum zeitweiligen Schutz von Flächen in Bohrungen, Ausnehmungen oder anderen Teilflächen des Gegenstandes, die beim Überziehen oder Galvanisieren freibleiben sollen.
Um eine oder mehrere Teilflächen bei Oberflächenbehandlungen wie Überziehen bzw. Beschichten oder Galvanisieren der Oberflächen, von Gegenständen von dem Überzug bzw. der Plattierung freizuhalten, wurden bisher Schutzabdeckungen aus Papierstreifen, Kunstharzbeschichtungen und dergl» verwendet. Wie die zu maskierenden Teilflächen jedoch in Bohrungen oder Ausnehmungen liegen, befriedigen solche gebräuchliche Abdeckungen aus Papier und dergl. nicht, da ihre Anbringung schwierig sowie kompliziert und eine wirksame Maskierung kaum erzielbar ist.
Daher wurden bisher für solche Zwecke zum Verstopfen der Bohrungen oder Ausnehmungen geeignete geformte Gummistopfen verwendet« Beispielsweise wurden beim elektrophoretischen Lackieren eines unteren Lenkers der vorderen Radaufhängung eines Kraftwagens die Innenflächen der zur Aufnahme der Lagerbuchsen bestimmten Öffnung en, an denen der-Auftrag von Lack nicht erwünscht ist, mittels in die Öffnung getriebener Gummistopfen abgedeckt. Wenn bei diesem Verfahren der lackierte oder plattierte Gegen-
009Ι8£/Ί6'β8
BAD OBlGlNAl
stand jedoch nach der Oberflächenbehandlung erhitzt wird, stellt sich bei dem Gummistopfen schnell Alterung und Zerfall aufgrund der Wärmeeinwirkung ein, so daß sich die Passung zwischen Stopfen und Öffnung verschlechtert und entweder die Stopfen während der Behandlung abfallen oder das Überzugsmaterial auf die Innenflächen der Öffnung(en) gelangt· Somit sind auf diese Weise befriedigende Ergebnisse nicht erzielbar. Darüberhinaus sind derartige Gummistopfen nach höchstens zehnmaliger Verwendung bereits verbraucht, wodurch sich die Kosten eines solchen Verfahrens beträchtlich erhöhen. Schließlich müssen die Gummistopfen nachBeendigung der Behandlung einzeln von "and entfernt werden, so daß dieses Verfahren auch in dieser Hinsicht aufwendig ist.
Daher ist ein wichtiges Ziel der Erfindung die Schaffung eines verbesserten Maskierverfahrens unter Vermeidung der vorstehend angeführten Nachteile, bei dessen Anwendung ein wirksames und iuüheloses Maskieren der Innenflächen von Bohrungen, Öffnungen ader bestimmten Teilflächen von einer Oberflächenbehandlung zu unterziehenden Gegenständen erzielbar ist.
Das erfindungsgemäße Maskierverfahren sieht im wesentlichen vor, daß eine bestimmte, von einem Überzug bzw. einer Beschichtung oder Plattierung freizuhaltende Teilfläche eines Gegen-Standes mit einem Abdeckelement maskiert wird, das aus bei normaler Temperatur stabilem und elastischem, bei Erwärmung über eine vorbestimmte Temperatur hinaus jedoch stark oder : schnell einschrumpfendem Kunstharzschaura hergestellt wird. Erfindungsgemäß eignen sich solche Abdeckelemente insbesondere zum Maskieren von Ausnehmungen, Bohrungen und ähnlichen, von einem Auftrag oder einer Plattierung freizuhaltenden Teilflächen bei der Oberflächenbehandlung eines Gegenstandes,
Der erfindungsgemäß verwendbare Kunstharzschaum für die Abdeckelemente kann irgendein thermoplastischer Kunstharxschaum sein, soweit dieser bei Normaltemperatur genügende Elastizität
BAD ORIGINAL
und keinerlei Schrumpfung aufweist, dafür jedoch bei Erwärmung über, eine bestimmte Temperatur, beispielsweise 9O C1. eine schnelle Volumenverkleinerung erfährt. Geeignete Kunstharzschaumstoffe sind Polystyrolschaum, Polyäthylenschaum, Polypropylens chautn, Polyakrylharzschaum sowie Vinylschaumstoffe einschließlich Vinylhomopolymere oder -mischpolymere u» dergl „ «.
In der nachstehenden Tabelle sind einige in Versuchen "ermittelte Daten des Schrumpfverhaltens verschiedener polymerer Schaumstoffe angeführt.
Bezeichnung des Grad der Schrumpf- 120 0C Veri
Polymers Aufs cfaäiimng teraperatur, - ISO lormuEgs-
Polystyrol 40 - 60 95 - - i4o temperatur, "C
Polyäthylen 20■ - 40 105 - - 1%O 65 .
Polypropylen 20 - 40 11.0 - 40 -
Methakrylharz 20 - 40 110 - 60 -
70-
.90
- 50
. 75 '
-90
Der Ausdruck "Schrumpftemperatür" bezeichnet die Temperatur,, bei der das Schrumpf enjeinsetzt» Diese liegt gewöhnlich beträcEt· lieh .,über der Verformungsteinperatur des Polymers, jedoch unter der Einbrenntemperatur gebräuchlicher Beschichtungsmittel» Je stärker ein Material aufgeschäumt ist, um so niedriger liegt seine Schrumpftemperatur. Beispielsweise setzt bei einem Polystyrolschaum mit einem Aufschäumungsgrad bzw. Vergrößerungsfaktor von 80 das Schrumpfen sehr viel früher ein, beispielsweise bei einer Temperatur von etwa 90 C. ^ . .
Bei der Auswahl des Materials für die erfindungsgemäßen Abdeckelemente ist zu beachten, daß dieses nicht durch irgendwelche Bestandteile des zu verwendenden Auftragsmaterials" oder galvanischen Bades angegriffen wird, da die Abdeckelemente ja während der Oberflächenbehandlung an Ort und Stelle bleiben sollen. Somit ist die Art des zu verwendenden Kunstharzschautnstoffes in Abhängigkeit von der Zusammensetzung des anzuwendenden Auftragsmaterials oder galvanischen Bades auszuwählen« Beim elektrophoretischen Auftragen von Melaminharz, Alkydharz oder Akrylharz
009885/1588
BAD ORIGINAL
ist beispielsweise Polystyrolsc_Jiaum ungeeignet, da er durch die Ester, Ketone oder aromatische Kohlenwasserstoffe enthaltenden Lösungsmittel dieser Stoffe gelöst würde. Dagegen ist bei dieser Behandlungsart Polyäthylenschaum am besten für die Abdeckelemente geeignet. Für das elektrophoretxsche Auftragen von wasserlöslichen Alkydharz-Uberzugsverbindungen, wie sie in · der USA-Patentschrift 3 230 162 angegeben sind, eignet sich andererseits Polystyrolschaum hervorragend; er ergibt ausgezeichnete Ergebnisse.
j Die erfindungsgemäßen Abdeckelemente sind vor der Oberflächen- ^k behandlung von Gegenständen; beispielsweise vor dem Lackieren oder Galvanisieren durchieinfaches Eintreiben in Ausnehmungen und Bohrungen oder durch Aufziehen auf bestimmte Teilflächen des Gegenstandes mühelos aufbringbar.
Die angestellten Versuche ergaben, daß die in der vorstehenden Tabelle angeführten Schaumstoffe für das erfindungsgemäße Verfahren besonders geeignet sind.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren können nicht nur Ausnehmungen oder Bohrungen in Gegenständen beim Lackieren oder Galvanisieren geschützt werden, sondern auch solche Teilflächen wie Gewindteile von Schrauben oder Abschnitte der Oberfläche ^P von Stangen oder Rohren.
Zum Maskieren von Ausnehmungen oderBohrungen werden vorzugsweise aus Kunststoffschaum bestehende Abdeckelemente in Form von Walzen, Ringwülsten, Kugeln, Zylindern, Prismen, Würfeln u. dergl. in Abhängigkeit von der Form oder Umrißgestalt der zu maskierenden Ausnehmungen oder Bohrungen verwendet. Diese Abdeckelemente sind zweckmäßig so bemessen, daß ihre Quersc_hnittsfläche etwas größer ist als die der Ausnehmungen oder Bohrungen, so daß sie nur unter gewisser Gewaltanwendung in diese einführbar sind und während des Lackierens oder GaI-vanisierens dicht und passend an der Innenfläche der Ausnehmungen bzw. Bohrungen anliegen.
-0098-85/1868-
' ■-■ , BAD ORIGINAL
Für das Maskieren von Gewinde-Endstücken von Schrauben oder Abschnitten der Mantelflächen von Stangen oder Rohren eignen sich Abdeckelemente in Form von Nippeln oder Muffen mit wenigstens einem sich zumindest über drei Viertel der Dicke des Materials von der Außenseite einwärts erstreckenden Einschnitt.
Solche Schaumstoff-Abdeckelemente in Form von Nippeln oder Muffen sollten zweckmäßig einen Innendurchmesser aufweisen, der etwas kleiner ist als der Außendurchmesser der Stange oder des Rohrs, um einen dichten Sitz zwischen der Stange bzw. dem Rohr und dem Abdeckelement zu gewährleisten.
In der Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden zunächst die gegen einen Auftrag oder Galvanisieren zu maskierenden Ausnehmungen, Bohrungen oder Teilflächen eines Gegenstandes mittels der vorstehend beschriebenenAbdeckelemente verstopft oder abgedeckt. Darauf wird der Gegenstand mit einem gebräuchlichen Überzugsmaterial behandelt oder galvanisiert, Versuche haben ergeben, daß Flächen, an denen der Schaumstoff anlag.t vollkommen vor dem Auftragsmaterial oder dem Galvanisieren geschützt waren. Beim anschließenden Erhitzen des Gegenstandes auf eine zu seiner Warmbehandlung erforderliche Temperatur schrumpften die Abdeckelemente ohne Festkleben an der Oberfläche des Gegenstandes auf et-wa ein Zehntel ihres Ausgangsvolumens und ließen sich ohne die bei Gummistopfen auftretenden Schwierigkeiten entfernen.
Erfindungsgemäße Abdeckelemente in Nippel- oder Muffenform schrumpfen bei der Warmbehandlung des lackiertem oder galvanisierten Gegenstandes schnell auf sehr kleine Abmessungen zusammen, wobei sie an den Einschnitten aufrissen,, so daß sich das _- geschrumpfte. Abdeckelement mühelos von dem betreffenden Gegenstand entfernen ließ« - '
Di· vor diem Lackiere» oder Galvanisieren, zu schiii-seiado i"'IäcSi® kauft, vorbereitend mit geeignete», -das Mitteln bestrichen werdeist, - boi8p£olewei<33 mit M&ö<yliimer&öl 5
-. -■ OtfS.fS/1868 .. -
BAD ORlGiNAL
Silikonöl od. dergl., die das Ablösen des geschrumpften Schaumteile von dem Gegenstand erleichtern.
Somit werden bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens dazu bestimmte Ausnehmungen oder Bohrungen eines einer Oberflächenbehandlung zu unterziehenden Gegenstandes durch formschlüssiges Einpassen von aus Kunstharzschaum bestehenden Abdeckelementen gegen eine Oberflächenbehandlung, beispielsweise Lackieren oder Galvanisieren zuverlässig geschützt. Bei der nachfolgenden Warmbehandlung schrumpfen die Abdeckelemente sehr schnell zusammen und fallen dabei von selbst aus den Ausnehmungen oder Bohrungen heraus, so daß das bei den gebräuchlichen, Gummistopfen verwendenden Maskierverfahren erforderliche Entfernen der Abdeckelemente von Hand entfällt. Ein weiterer wichtiger Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß das Maskieren mit sehr niedrigen Kosten erfolgen kann, da der erfindungsgemäß verwendete Kunstharzschaum äußerst billig ist.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus derjfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. In dieser ist:
Fig. 1 eine Schrägansicht des unteren Lenkers der Vorderradaufhängung eines Kraftwagens mit darin eingesetzten erfindungsgemäßen Schaumstoffstopfen,
Fig. 2 eine Schnittansicht eines Teiles des unteren Lenkers nach Fig. 1 nach einer Warmbehandlung sowie des geschrumpften und abgelösten Schaumstoffteils,
Fig. 3 eine Schrägansicht einer Stange mit einem erfindungsgemäßen muffenförmigen Abdeckelement,
Fig. k ein© entsprechende Ansicht dgr gleichen Stange nach der Warrabehandlung sowie des geschrumpften Schaumteils,
Fig. 5 eine Schrägansicht eines Teiles einer Schraube mit ei*- ηem enfindungsgemäßen nippeiförmig®» Ab.deckelement und
Fig* 6 eine entsprechend® Aasicfet der'gleichen-Schraube nach dar Warmbehandlung, KBit dam geschnarapfton Schaumteil»'
BAD ORIGINAL
Beispiel 1
Das Beispiel bezieht sich auf den nach dem erfindungsgemäßen Verfahren behandelten unteren Lenker nach Fig. 1 und 2.
Der untere Lenker 4 besteht aus Stahlblech und weist drei kreisförmige Öffnungen 1, 2, 3 auf, mit Durchmessern zwischen 26 und 40 nun. In die drei kreisförmigen Öffnungen 1, 2, 3 sind aus Polystyrolschaum mit einem Aufschäumungsgrad von 50 bestehende, zylindrische Abdeck- oder Maskierungselemente 5» 6, 7r deren Durchmesser jeweils um etwa 0,5 bis 2 mm. größer sind ils die der Öffnungen, gewaltsam eingetrieben und dichtend darin gehalten.
Der so vorbereitete Lenker wurde in ein wasserlösliches Alkydharz- Auftragsmaterial enthaltendes Bad eingetaucht und zur Bildung einer Beschichtung 8 auf den nicht bedeckten Flachen einem gebräuchlichen elektrophoretischen Überzugsverfahren unterzogen. Der auf diese Weise beschichtete Gegenstand wui*de anschließend in einen Heißluft-Trockenofen gebracht und zum Einbrennen der Beschichtung während 60 Min. auf I90 C erhitzt. Während des Erhitzens schrumpften die Abdeckelemente schnell ein und fielen von selbst aus den Öffnungen, deren Innenflächen, mit denen die Abdeckelemente während der Behandlung in Anlage waren, unbeschichtet blieben (Fig. 2).
Beispiel 2
Eine Stahlstange 9 mit einem Durchmesser von 15 mm ist in eine aus Methakrylharzschaum mit einem Aufschäumungsgrad. von 35 her-• ges-tellte Muffe 10 mit einem Innendurchmesser von Ik mm und einem Außendurchmesser von'30 mm eingeführt. Von der Außenseite der Muffe 10 her erstreckt sich ein Einschnitt 11 von 12 mm Tiefe radial einwärts (Fig. 3).
Die mit der Muffe 10 versehene Stahlstange 9 wird durch elektrostatischen Auftrag mit einem Lack 12 beschichtet und dann während
003885/1568
BAD ORIGINAL · ..
30 Min. bei l8O C eingebrannt. Während der Warmbehandlung riß die Muffe 10 am Einschnitt 11 auf, schrumpfte auf etwa ein Zehntel des ursprünglichen Volumens und fiel von der Stange ab. Die durch die Schaumstoffmuffe maskierte Teilfläche blieb frei von jeglichem Überzugsmaterial (Fig. k).
Beispiel 3
Das Gewindeende 13 einer Schraube Ik mit einem Durchmesser von 10 mm wurde mittels eines aus Polyäthylenschaum mit einem Aufschäumungsgrad von 35 gefertigten Nippels 15 mit einem Innen-4h durchmesser von 9 mm und einem 7 mm teifen Einschnitt l6 maskiert
Die mittels des Nippels maskierte Schraube wurde galvanisch mit Chrom 17 überzogen. Die galvanisch verchromte Schraube wurde anschließend auf etwa l6o C erwärmt. Dabei riß der maskierende Nippel am Einschnitt auf, schrumpfte schnell zusammen und fiel von der Schraube ab. Dabei blieb das Gewindeende der Schraube frei von jeglicher galvanischer Beschichtung.
009885/1568
BAD ORI(HMAL,

Claims (5)

  1. Pa t ent a η s ρ r ü c he
    (lJ Verfahren zum Maskieren von Gegenständen für Oberflächen-Dehaiidlungen, dadurch g e k ennz e ichne t , daß eine bestimmte, von einem Überzug bzw. einer Beschichtung oder Plattierung freizuhaltende Teilfläche eines Gegenstandes mit einem Abdeckelement maskiert wird, das aus bei normaler Temperatur stabilem und elastischem, bei Erwärmung über eine vorbestimmte Temperatur hinaus jedoch sc_Jinell einschrumpfendem Kunstharzschaum hergestellt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß dasAbdeckelement aus einem thermoplastischen Kunstharzschaum mit einem Aufschäumungsgrad zwischen 20 und 80 hergestellt wird.
  3. 3· Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge kennzeichnet , daß das Abdeckelement aus Polystyrol-, Polyäthylen-, Polypropylen-, Polyakryl- oder Vinylharzschaum hergestellt wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch g e-
    k e η η ze ic h η e t , daß das Abdeckelement eine regelmäßige Form, z.B. eines Stabes, einesWuIstringes, einer Kugel, eines Zylinderabschnitts, eines Prismas, eines Würfels od. dergl. aufweist und mit Preßpassung in Ausnehmungen oder Öffnungen des einer Oberflächenbehandlung zu unterziehenden Gegenstandes eingetrieben wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3i dadurch g β k en η zeichnet , daß das Abdeckelement die Form eines Nippels oder einer Muffe mit wenigstens einem radial verlaufenden Einschnitt aufweist und auf einen stabförmige^ oder rohr- 'fö'rmigen ' Gegenstand aufgeschoben wird. ■
    ■ ■■ .:' ■·..'■■ Ö0888S/ 15S0 ''^
    BAD ORIGINAL
    JiO
    Lee rse j te
DE19702034180 1969-07-09 1970-07-09 Verfahren zum maskieren von gegenstaenden fuer oberflaechen behandlungen Withdrawn DE2034180B2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP5437869A JPS4829532B1 (de) 1969-07-09 1969-07-09
JP45044692A JPS4829844B1 (de) 1970-05-25 1970-05-25

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2034180A1 true DE2034180A1 (de) 1971-01-28
DE2034180B2 DE2034180B2 (de) 1972-01-05

Family

ID=26384644

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702034180 Withdrawn DE2034180B2 (de) 1969-07-09 1970-07-09 Verfahren zum maskieren von gegenstaenden fuer oberflaechen behandlungen

Country Status (2)

Country Link
US (1) US3667988A (de)
DE (1) DE2034180B2 (de)

Cited By (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0249444A3 (en) * 1986-06-09 1988-09-28 Nagoya Oilchemical A corrosion, sound, and vibration-proofing method for metal structures
EP0303268A1 (de) * 1987-08-12 1989-02-15 Nagoya Oilchemical Co., Ltd. Methode, um Metallstrukturen korrosionsbeständig, schalldicht und erschütterungssicher zu machen
FR2623734A1 (fr) * 1987-12-01 1989-06-02 Sofitec Sa Cache de protection
EP0370796A1 (de) * 1988-11-23 1990-05-30 Nagoya Oilchemical Co., Ltd. Isolierverfahren für metallische Gegenstände gegen Korrosion, Schall und Vibration
EP0331455A3 (de) * 1988-03-03 1991-01-09 Bowthorpe-Hellermann Limited Abschirmvorrichtung und Abschirmungsverfahren
WO1993013876A1 (en) * 1992-01-16 1993-07-22 The Tempered Spring Company Limited Method of moulding a non-metallic component onto a metal bar
US6678956B2 (en) * 2000-05-19 2004-01-20 Hitachi Construction Machinery Co., Ltd. Method of producing spray deposit on bearing boss
DE10343946A1 (de) * 2003-09-23 2005-04-28 Holger Sprenger Verfahren zur partitionellen Oberflächenbehandlung (z.B. Phosphatierung) von Rädern, Wellen und ähnlichen Bauteilen

Families Citing this family (22)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3772057A (en) * 1972-03-08 1973-11-13 W Whitley Method for hot dip galvanizing torsion bar suspension systems for trailer wheels
JPS5837031B2 (ja) * 1976-03-30 1983-08-13 名古屋油化学工業株式会社 マスキング方法
US4200975A (en) * 1978-05-30 1980-05-06 Western Electric Company, Incorporated Additive method of forming circuit crossovers
CA1296179C (en) * 1985-06-27 1992-02-25 Seinosuke Horiki Masking member
JPH0320115Y2 (de) * 1986-06-03 1991-04-30
US4743462A (en) * 1986-07-14 1988-05-10 United Technologies Corporation Method for preventing closure of cooling holes in hollow, air cooled turbine engine components during application of a plasma spray coating
JPH0525748Y2 (de) * 1986-08-06 1993-06-29
US4822650A (en) * 1986-09-30 1989-04-18 Nagoya Oilchemical Co., Ltd. Masking member
JPH033479U (de) * 1989-06-02 1991-01-14
US5229163A (en) * 1989-12-21 1993-07-20 Hoffmann-La Roche Inc. Process for preparing a microtiter tray for immunometric determinations
US6253441B1 (en) * 1999-04-16 2001-07-03 General Electric Company Fabrication of articles having a coating deposited through a mask
US6562135B2 (en) * 2001-02-22 2003-05-13 Xerox Corporation Coating apparatus
US20030224198A1 (en) * 2002-01-11 2003-12-04 Nissan Technical Center North America, Inc. Reusable masking device for sprayable bed liner
CN100368588C (zh) 2002-08-02 2008-02-13 三菱重工业株式会社 热障涂层形成方法、掩蔽销以及燃烧室过渡连接件
EP2078578A1 (de) * 2008-01-10 2009-07-15 Siemens Aktiengesellschaft Belotung von Löchern, Verfahren zum Beschichten und Lotgutstäbchen
US9206499B2 (en) 2010-08-30 2015-12-08 United Technologies Corporation Minimizing blockage of holes in turbine engine components
US8959765B2 (en) 2012-07-26 2015-02-24 Caterpillar Inc. Method for making a temporary turbocharger compressor seal and temporary turbocharger compressor seal made by same
JP5967332B2 (ja) * 2014-03-13 2016-08-10 日本精工株式会社 ステアリング装置及びステアリング装置の製造方法
DE102017109063B4 (de) * 2017-04-27 2021-01-07 Benteler Automobiltechnik Gmbh Radlenker mit einem Drehlager
US11077728B2 (en) 2018-04-03 2021-08-03 Sti Holdings, Inc. Tooling and method for galvanizing kingpin coupler
CN109606043A (zh) * 2018-12-25 2019-04-12 安徽科源机械有限公司 一种汽车下摆臂
JP7130590B2 (ja) * 2019-04-08 2022-09-05 三菱重工業株式会社 マスキング部材、およびそれを用いた管内周面の塗装方法

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0249444A3 (en) * 1986-06-09 1988-09-28 Nagoya Oilchemical A corrosion, sound, and vibration-proofing method for metal structures
EP0303268A1 (de) * 1987-08-12 1989-02-15 Nagoya Oilchemical Co., Ltd. Methode, um Metallstrukturen korrosionsbeständig, schalldicht und erschütterungssicher zu machen
FR2623734A1 (fr) * 1987-12-01 1989-06-02 Sofitec Sa Cache de protection
EP0331455A3 (de) * 1988-03-03 1991-01-09 Bowthorpe-Hellermann Limited Abschirmvorrichtung und Abschirmungsverfahren
EP0370796A1 (de) * 1988-11-23 1990-05-30 Nagoya Oilchemical Co., Ltd. Isolierverfahren für metallische Gegenstände gegen Korrosion, Schall und Vibration
WO1993013876A1 (en) * 1992-01-16 1993-07-22 The Tempered Spring Company Limited Method of moulding a non-metallic component onto a metal bar
US6678956B2 (en) * 2000-05-19 2004-01-20 Hitachi Construction Machinery Co., Ltd. Method of producing spray deposit on bearing boss
DE10343946A1 (de) * 2003-09-23 2005-04-28 Holger Sprenger Verfahren zur partitionellen Oberflächenbehandlung (z.B. Phosphatierung) von Rädern, Wellen und ähnlichen Bauteilen
DE10343946B4 (de) * 2003-09-23 2006-03-02 Holger Sprenger Verfahren zur partiellen Oberflächenbehandlung von Rädern oder Wellen

Also Published As

Publication number Publication date
DE2034180B2 (de) 1972-01-05
US3667988A (en) 1972-06-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2034180A1 (de) Verfahren zum Maskieren von Teil flachen
DE2540093C3 (de) Mit einer Hülle versehener Behälter und Verfahren zu seiner Herstellung
DE3875024T2 (de) Werkzeug zum streichen.
DE3205743A1 (de) Dichtstreifen aus polymerem werkstoff mit einer metallischen einlage
DE2625176A1 (de) Reinigungstuch
DE2315749A1 (de) Filter
EP0920257B1 (de) Cellulosehydrat-formkörper mit enzymatisch modifizierter oberfläche
EP0003968A1 (de) Verfahren zum Aufbringen eines selbstklemmenden Profilstreifens auf einen Halteflansch und Ausbildung dieses Profilstreifens
DE69307413T2 (de) Verfahren zum Herstellen von Lippenstiften und elastische Gussform
DE2427964A1 (de) Klemmdeckel
DE2254436B2 (de) Abdeckstoff
DE2034180C (de) Verfahren zum Maskieren von Gegenstan den fur Oberflachenbehandlungen
DE3048180C2 (de) Verfahren zum Versehen eines Metallgegenstandes mit einer Schutzschicht
DE1509853B1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Putzbelages mit Glasfaservlies
EP1678332A1 (de) Beschichtung von leder mittels einer kunststoffdispersion
DE3853534T2 (de) Bürsten und synthetische Borsten.
DE2000392A1 (de) Asbesterzeugnis,insbesondere Kleidung und Verfahren zur Herstellung desselben
DE69312252T2 (de) Verfahren zum Schutz eines Werkzeugs für die Galvanik und durch dieses Verfahren geschütztes Werkzeug
DE202009018084U1 (de) Malmine
EP1491170B1 (de) Urinalkondom und Verfahren zu dessen Herstellung
DE3535696C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur partiellen Beschichtung eines Kunststoffteiles
DE10246379A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines beflockten Kosmetik-Applikationskopfes
DE10034544C2 (de) Klebersuspension
DE4003267C1 (en) Wax cartridge for lipstick mfr. - is coated in sodium alginate soln. and then in calcium chloride soln. which renders it insoluble, and is used to test colour shades
DE68907937T2 (de) Methode zum Auftragen einer Farbschicht oder dgl. auf einen bestimmten Teil der Oberfläche eines Gegenstandes, insbesondere Fahrzeugstossstange.

Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee