[go: up one dir, main page]

DE2033869A1 - Datenverarbeitungsgerat - Google Patents

Datenverarbeitungsgerat

Info

Publication number
DE2033869A1
DE2033869A1 DE19702033869 DE2033869A DE2033869A1 DE 2033869 A1 DE2033869 A1 DE 2033869A1 DE 19702033869 DE19702033869 DE 19702033869 DE 2033869 A DE2033869 A DE 2033869A DE 2033869 A1 DE2033869 A1 DE 2033869A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
data
memory
data processing
printer
control unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702033869
Other languages
English (en)
Other versions
DE2033869C3 (de
DE2033869B2 (de
Inventor
Francesco Banchette Restivo Francesco Cascinette Turin Serracchioh (Italien) G06f7 38
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TIM SpA
Original Assignee
Ing C Olivetti and C SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ing C Olivetti and C SpA filed Critical Ing C Olivetti and C SpA
Publication of DE2033869A1 publication Critical patent/DE2033869A1/de
Publication of DE2033869B2 publication Critical patent/DE2033869B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2033869C3 publication Critical patent/DE2033869C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/048Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI]
    • G06F3/0487Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI] using specific features provided by the input device, e.g. functions controlled by the rotation of a mouse with dual sensing arrangements, or of the nature of the input device, e.g. tap gestures based on pressure sensed by a digitiser
    • G06F3/0489Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI] using specific features provided by the input device, e.g. functions controlled by the rotation of a mouse with dual sensing arrangements, or of the nature of the input device, e.g. tap gestures based on pressure sensed by a digitiser using dedicated keyboard keys or combinations thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Record Information Processing For Printing (AREA)

Description

DatenvBearbeitungsgerät
Die Erfindung betrifft ein Datenverarbeitungsgerät mit einem Tastenfeld, einem Drucker zum seriellen Datenausdruck und einem Datenspeicher, der einen ersten, ein Eingaberegister bildenden Bereich zur Aufnahme der über das Tastenfeld eingegebenen Daten und einen zweiten, ein Ausgaberegister bildenden Bereich zum Steuern des Druckers enthalte
Insbesondere betrifft die Erfindung ein Datenverarbeitungs-■ gerät, das als Datenendstation ausgebildet sein kann, ein Tastenfeld, einen Datenspeicher, einen Drucker und eine Vorrichtung enthält, mit der das Gerät-an eine Datenübertragungsleitung zu einer räumlich getrennten zentralen Datenverarbeitungsanlage angeschlossen werden kann· In einem solchen Gerät betrifft die vorliegende Erfindung speziell eine Vorrichtung, die den spaltenweisen, rechtsbündigen Ausdruck der über das Tastenfeld eingegebenen digitalen Daten durch den Drucker ermöglicht·
In bekannten Datenendstationen wird der spaltenweise, rechtsbündige Ausdruck digitaler Daten duroh den Drucker dadurch erreicht, dass mit dem Tastenfeld ein mechanisches Register verbunden ist, in dem die Daten solange gespeichertwerden,
009883/1960
bis der Drucker die der Anzahl der auszudruckenden Zeichen' entsprechende Anzahl von Rückstellschritten ausgeführt hat» Nach Abschluss der Eingabe und der anschliessend erfolgten Speicherung im mechanischen Register werden die Zeichen abgerufen und wird mit ihrem Ausdruck unter gleichzeitiger Spaltenzuweisung begonnen»
Der wesentliche Nachteil der Vorrichtungen zur spaltenweisen Datenauflistung in bekannten Geräten, dieser Art liegt darin, dass diese Vorrichtungen nicht flexibel mit einem Speicher verbunden sind, in dem die gesamte Information vor der Übertragung zu einer räumlich entfernten zentralen Datenverarbeitungsanlage gespeichert werden kann und dass kein ausreichender !Funkti ons Zusammenhang zwischen dem Datenübertragung sr egi st er und den übrigen Einheiten der Datenendstation, insbesondere mit dem Datenspeic her und der Übertragungsvorrichtung besteht»
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein flexibles Datenverarbeitungsgerät zu schaffen, das insbesondere als Datenendstation eingesetzt werden kann und nicht mit den im vorstehenden geschilderten Nachteilen behaftet ist«·
Erfindungagemäss wird vorgeschlagen, dass das Gerät ein leitwerk zur Steuerung der stellenweisen Eingabe der digitalen Daten in den Datenspeicher und zum gleichzeitigen Rückstellen, des Druckers mit der Eingabe jeder Stelle in den ersten Speicherbereich enthält, wobei das Leitwerk eine von einer Befehlstaste des Tastenfeldes angesteuerte Schaltung zum stellenweisen Abruf der digitalen Daten aus dem ersten Speicherbereich und zum gleichzeitigen Schreiben dieser Daten in den zweiten Speicherbereich enthält und die ausserdem den Drucker zum Ausdruck der Daten veranlasst·
In Verbindung mit den Zeichnungen ist nachfolgend ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben· Es zeigen:
-3-009883/1960
~ 3- 203388
Pig* T das Blockschaltbild einer Datenendstation gemäss der Erfindung und
Figo 2 ein ausführlicheres Blockschaltbild derselben Datenendstation» .
Die in Figo 1 gezeigte Datenendstation enthält ein !Tastenfeld 1 mit einer numerischen Zone, einer alpha-numerischen Zone und einer Zone mit Befehls- und Steuertasten zur Zusammensetzung und Steuerung der Struktur der zur zentralen Datenverarbeitungsanlage' zu übertragenden Information Die über das Tastenfeld 1 eingegebenen Godes werden über den Kanal 2 in das Leitwerk 3 der Datenendstation übertragene Dieses leitwerk 3 steuert den gesamten Betrieb des Gerätes und überwacht alle logischen Funktionen Das Leitwerk 3 steht ausserdem mit" dem Speicher 4 in Wechselwirkung, der in diesem speziellen Auöführungsbeispiel ein dynamischer Speicher ist und aus einer magnetostriktiven Verzögerungsleitung mit einer Kapazität von 500 alpha-numerischen Zeichen zu je sieben In- ' formationsbits und einem Paritätsbit bestehto Hauptaufgabe des Speichers 4 ist, die in die Datenendstation eingegebene Abfrageinformation und die Antwortinformation aus der zentralen Datenverarbeitungsanlage zu speichern und abrufbar zu halten«, Darüber hinaus steuert das Leitwerk 3 den Kanal 5 zur Eingabe von Daten und Befehlen in den Drucker 6O Die Übertragtmg und der Empfang von Information durch die Datenendstation über die Übertragungsstrecke 7 werden von der Übertragungssteuerung 8 gesteuert,die den Datenaustausch zwischen der Datenendstation und der zentralen Datenverarbeitungsanlage überwacht·
Die den Speicher 4 über Kanal 9 verlassende Information wird vom Leitwerk 3 über den Kanal 10 zur Übertragungssteuerung übertragen. Die Übertragungssteuerung 8 schickt die Information über einen Kanal 11 in einen Umsetzer 12, der die Informationsbits in Serie ausgibt. Die Bits werden dann seriell
■ ■ _4r
0 0 9 8 8 3/1 9 BO bad original
-4- 2033889
über einen Naht Stellenkanal 13 in die Modulator-Demodulator-Einheit 14 übertragen, die die Modulation der Trägerwelle zur Übertragung der Information über die Strecke 7 besorgt»
Wenn auf der anderen Seite die zentrale Datenverarbeitungsanlage eine Information zur Abgabe an die Datenendstation bereit hält, bestimmt die Übertragungssteuerung 8 die Empfangsbedingungen, so dass bei empf.angsbereiter Datenendstation die von der Übertragungsstrecke 7 empfangenen Informationsbits in der Einheit 14 demoduliert und ansehliessend P über den Kanal 15 in den Umsetzer 12 übertragen werden» Der Umsetzer 12 parallelisiert die Information zeichenweise und überträgt sie über den Kanal 16 zur Redundanzprüfung wiederum in die Übertragungssteuerung 8O Ansehliessend werden die Zeichen über den Kanal 17 in das Leitwerk 3 übertragen, das sie prüft und sehliesslich über dem Kanal 18 in den Speicher 4 gibto Zusätzlich veranlasst das Leitwerk 3 den Ausdruck der Information auf dem Drucker 6t wenn 'ein entsprechender Befehl vorliegt·
Die Übertragungssteuerung 8 überwacht die Datenaustauschmoden zwischen der zentralen Datenverarbeitungsanlage und der Datenendstation, wobei folgende Moden möglich sind»
1· Ein Abstimmungsverfahren zur Übertragung der Anfrageinformation von der Datenendstation zur zentralen Datenverarbeitungsanlage und
2» ein Auswahlverfahren zur Übertragung der Antwortinformation von der zentralen Datenverarbeitungsanlage zur Datenendstation.
Beide Verfahren können wie im italienischen Patent 831 931 beschrieben ausgelegt sein·
BADORIGfNAL
009883/1960
Der in zwei Bereiche unterteilte Speicher 4 wird von einer magnetostriktiven YerzÖgerungsleitung mit einer Kapazität, von 500 Zeichen gebildet» Der erste dieser beiden Bereiche wird als Register zur Eingabe der digitalen Daten benutzt und hat eine Kapazität von 15 Zeichen, während der zweite Bereich als eigentlicher Informationsspeicher diente Jede der 500 Zeiehenperioden umfasst 10 Bitperioden D1 bis D10<>
Jedes im Speicher gespeicherte Zeichen wird durch sieben Bits dargestellt, die auf sieben binären Plätzen gespeichert sind, die den Bitperioden D3 bis Dg entsprechen,. Der der Bitperiode D10 entsprechende binäre Platz ist für das Paritätsbit des Zeichens vorgesehen» Der der Bitperiode D1 entsprechende binäre Platz ist in beiden Speicherbereichen einem. Markierungsbit bs « 1 vorbehalten. Dieses Markierungsbit wird beim Schreiben in einen der beiden Bereiche schrittweise von einer -Zeichenperiode (Speicherzelle) zur nächsten verschoben, um so schrittweise die Zellen zu markieren, in die die aufeinanderfolgenden Zeichen gesetzt werden solleno In gleicher Weise enthält der der Bitperiode D2 entsprechende binäre Platz ein Markierungsbit bl. » 1, das beim Lesen der beiden Speicherbereiche schrittweise von einer Zeichenperiode zur nächsten verschoben wird, um so die Speicherzelle zu markieren, aus der die als nächstes abzurufenden Zeichen aus den beiden Speicherbereichen gelesen werden sollen.
Am Anfang der 500 10-Bit-Plätze des Speichers steht ein binärer Platz, der zur Aufnahme eines Synchronisations-Startbits CS vorgesehen ist, und ein weiterer binärer Platz, der das entsprechende Paritätsbit PCS aufnehmen kann«,
■Der Umsetzer 12 ist an sich bekannt· Ebenso wie die Modulator-Demodulator-Einheit 14 kann hierzu ein im Handel erhältliches Gerät benutzt werden. Die Übertragungssteuerung 8 kann der in der britischen Patentanmeldung Nr. 43987/68 beschriebenen gleichen·
009883/1960 -6-
Die Dreiteilung des Tastenfeldes 1 ist in Fig» 2 dargestellte Das Tastenfeld enthält die alpha-numerische Zone 19» die numerische Zone 20 und das Befehlstastenfeld 21· Die drei Tastenfeldbereiche übertragen die über .sie eingegebenen Daten über die Kanäle 22, 23 bzw· 24 auf einen gemeinsamen Kanal 2»
Ein "Kanal" im hier gebrauchten Wortsinn kann mehrere Bits parallel übertragen und ist in den Fig· 1 und 2 durch eine Doppellinie wiedergegeben.
™ Eine Steuereinheit 28 im Leitwerk 3 steuert die von den Tastenfeldzonen eingehenden Daten und überträgt sie über den Kanal 18 in ein Register 26, das hinsichtlich der Verzögerungsleitung 27 im Speicher 4 als Eingabe-Ausgabe-Register ausgelegt ist· Die Steuereinheit 28 steuert darüber hinaus die Übertragung der Zeichen aus dem Register 26 über den Kanal 10 in die Übertragungssteuerung 8 und die Übertragung der Zeichen über den Kanal 5 in den Drucker 6· Der Drucker 6 besteht aus drei Haupteinheiten: einer Funktionserkennungseinheit 29» dem eigentlichen Druckwerk 30 und einem Tabellierwerk 31·
fc Die Funktlonserkennungseinheit entschlüsselt die über den Kanal 5 empfangenen Zeichen und führt gegebenenfalls die in diesen Zeichen verschlüsselten spezifischen Funktionen aus» Speziell veranlasst sie die Tabellierung, die Zeilenvorschubweite, die Vor- und Rückstellschritte, die Wagenrückkehr und die Auswahl der Druckfarbe· Die von der Funktionserkennungseinheit 29 nicht als eine bestimmte Funktion ausdrückende Zeichen erkannten Zeichen werden über dem Kanal 32 zum Ausdruck in das Druckwerk 30 übertragen· Das Druckwerk 30 kann dem im britischen Patent 1 131 834 beschriebenen gleichen· Die Zeitrastersignale, die die wechselseitige Freigabe zwischen der Funktionserkennungseinheit 29 und dem Druckwerk 30 steuern, werden zwischen diesen beiden Einheiten
009883/1960
über die Leitung 33 ausgetauscht, über die Leitung 34 zwischen der Junkti on serkennungs einheit 29 und der Steuereinheit 28 und über die Leitung 35 zwischen dem Tabellierwerk 31 und dem Leitwerk 3 oder, genauer, einer Dekodiereinheit 36, deren iWktionsweise weiter unten beschrieben ist«
Die Funktionserkennungseinheit 29 steht über einen Kanal 37 mit dem Tabellierwerk 31 in Verbindung, das dem in der britischen PatentanmeldungUrο 10088/69 beschriebenen gleichen kann« Dieses Tabellierwerk besteht aus einer Trommel, auf deren Mantel 120 Anschlagstifte aus Metall angebracht sind· Jeder dieser Anschlagstifte ist so ausgebildet, dass er das Druckwerk 30 gemäss dreier, zweier oder nur eines Tabellierprogrammes anhalten kanno Insbesondere weist das Profil der Anschlagstifte eine Folge von Zähnen und Zwischenräumen auf9 die in geeigneter Weise in drei Riehtungen so angeordnet sind, dass die Haltepunkte jedes der Tabellierprogramme angesteuert werden könneno Auf diese Weise steuert das Tabellierwerk 31 das Druckwerk 30 über dem Kanal 38β
Das Befehlstastenfeld 21 enthält drei Tabelliertasten· Diese drei Tasten erzeugen die Godes TAB1, TA332 und TAB3, die über den Kanal 2 zur Steuereinheit 28 gelangen und von dort sowohl in den Speicher 4 als auch zur Funktionserkennungseinheit 29 übertragen werden» Die IHinktionserkennungseinheit 29 entschlüsselt das empfangene Tabellierzeichen und gibt über den Kanal 32 einen entsprechenden Befehl an das Druckwerk 30, während es gleichzeitig über den Kanal 37 auf die Trommel des Tabellierwerks 31 einwirkt und eine der drei zur "Verfügung stehenden Tabellierspuren ansteuert· Wenn ein dem ausgewählten Tabellierprogramm entsprechender Zahn abgetastet wird, wird das Druckwerk 30 über den Kanal 38 in einer Horizontalst ellung angehalten, die der Stellung des Anschlags entspricht, der auf der Trommeloberseite den jeweiligen Zahn trägtβ .
BAD ORIGINAL 009883/1960 - ~8"
Die Tabellieranschlage auf der Oberfläche der Trommel enthalten zusätzlich zu den drei Tabellierspuren, die das Druckwerk 30 steuern, weitere drei Spuren, die durch eine geeignete Anordnung von Zähnen und Zwischenräumen, die ihrerseits in geeigneter Weise mit einem Zahn oder einem Zwischenraum zusammenwirken können, die drei Schalter 39» 40 und 41 betätigene Die von diesen drei Schaltern 39» 40 und 41 erzeugten elektrischen Signale werden in der Dekodiereinheit 36 dekodiert» Die Dekodiereinheit 36 kann auf den leitungen 42, 43 und 44 Befehle zum Sperren der alphabetischen Tastenfeldzone 19» der numerischen Tastenfeldzone 20 bzw« der Befehlstastenfeldzone 21 unter Steuerung der von den drei Schaltern erhaltenen binären Codekombination erzeugen»
Diese Sperrbefehle können ausserdem über die Zuleitungen 45» 46 und 47 von der Steuereinheit 28 erzeugt werden. Unter Steuerung der von den drei Schaltern 39» 40 und 41 erhaltenen binären Codekombination veranlasst die Dekodiereinheit 36 darüber hinaus die Steuereinheit 28 über den Kanal 48 über einen Kanal 49 auf einen Codegenerator 50 einzuwirken» Der öodegenerator 50 überträgt die erzeugten Codes über einen Kanal 51 in die Steuereinheit 28, die sie ihrerseits über den Kanal 18 in den Speicher 4 und über den Kanal 5 in den Drucker 6 überträgt· Im einzelnen veranlasst die Deltadiereinheit 36 den Generator 50,das Informationsendzeichen ETX zu erzeugen, das, nachdem es in der Steuereinheit 28 eingegangen ist> von dieser in den Speicher 4 geschrieben wird, um die dort gespeicherte Information abzusohliessen·
Wie im vorstehenden bereite ausgeführt, ist die Verzögerungsleitung 27 in zwei Bereiohe aufgeteilt· Zu Beginn der leitung steht ein Synohronisations-Startbit CS, das beim Verlassen eines Ausgabewandlers 52 einen Zeitgeber 53 startet, der ein Signal C, das den Zeitraster bildet, und die Signale
009883/1960 ~9~
Dt Ms DIO erzeugt, die die Bitperioden festlegen· Das Bit ÖS, das Paritätsbit PGS und die Zeichenbits der beiden Bereiche der Verzögerungsleitung, die nacheinander am Ausgang des Wandlers 52 auftreten, werden durch eine Flip-Flop-Kette HAO, J1IAl und HEL wiedergewonnen, um über den Wandler 54 erneut in die Verzögerungsleitung 27 eingeschrieben
zu v/erden·
Ein vom Tastenfeld 1 erzeugtes Zeichen gelangt in die Steuer-, einheit 28, um von dort in die Verzögerungsleitung 27 geschrieben zu werden» Zu diesem Zweck sendet die Steuereinheit 28 das Zeichen in das Register 26, das zehn Flip-Flops enthält, die so untereinander verbunden sind, dass sie ein an sich bekanntes Verschieberegister bilden«, Die in der Verzögerungsleitung umlaufenden Zeichen werden, wie vorstehend beschrieben, durch die drei Flip-Flops FIAC, FIAL und HEL wiedergewonnen* Wenn das Markisrungsbit bs « 1 des zweiten Speicherbereichs im Flip-Flop FIAL steht, erhält die Steuereinheit 28 ein entsprechendes Signal* woraufhin die Steuereinheit dann das signal S erzeugt, das die logischen Verknüpfungaglieder 55 und 56 aktivierte Durch diese Aktivierung wird im Takt des Zeitrastersignals G das im Register stehende Zeiohen über das logische Verknüpfungsglied 56 und die Leitung 57 in das Flip-Flop FlAL, von diesem in das Flip-Flop FIEL und von dort in die Verzögerungsleitung 27 verschoben· Zur Zeit DI verhindert das von der Steuereinheit 28. erzeugte Signal A, das auf das Flip-Flop FIEL gegeben wird, den Durchgang des Bits bs »1, während eine Zeichenperiode später das ebenfalls von der Steuereinheit 28 erzeugte Signal B das Bit bs ■ 1 in das Flip-Flop FIAL zur Zeit D1 überträgt· Auf diese Weise werden die Zeiohen nacheinander in die Verzögerungsleitung 27 unter gleichzeitiger Verschiebung des lits bs * 1 geschrieben»
Wenn ein Zeiohen abgerufen werden soll, wird das Auftreten
-.10-009883/1960
des Markierungsbits bl = 1 im Flip-Flop FIAL in der Steuereinheit 28 angezeigt, die ihrerseits ein Signal L erzeugt, das das logische Verknüpfungsglied 58 aktiviert« Durch diese Aktivierung werden die Bits des Zeichens vom Flip-Flop FIAL über die Leitung 59 in das Register 26 verschoben»
Wenn das gesamte Zeichen im Register 26 steht, besorgt die Steuereinheit 28 den Abruf des Zeichens über dem Kanal 9 und überträgt es in Übereinstimmung mit .der jeweils erforderlichen Operation über den Kanal 5 in den Drucker 6 und über den Kanal 10 in die Übertragungssteuerung 8o Gleichzeitig erzeugt die Steuereinheit 28 im geeigneten Augenblick das Signal A, das .ein Wiedereinschreiben des Bits bl » 1 auf den gleichen Platz, auf dem es vorher stand, verhindert und es erst durch das Signal B eine Zeichenperiode später freigibt·
Das rechtsbündige spaltenweise Auflisten der über das Tastenfeld eingegebenen digitalen Daten geschieht in der im folgenden geschilderten Weise*
Wenn das Druckwerk 30 in einer Horizontalstqllung anhält, erzeugt der entsprechende Tabellieranschlag durch die drei Mikroschalter 39, 40 und 41 drei Signale, die über die Dekodiereinheit 36 über die Zuleitung 42 die alphanumerische Tastenfeldzone 19 und über die Zuleitung 44 die Funktionstastenfeldzone 21 sperren» In diesem Zustand des Geräts kann der Benutzer über die freigebliebene numerische Tastenfeldzone 20 numerisohe Daten eingeben. Die über die numerische Tastenfeldzone 20 eingetasteten numerischen Zeichen werden über den Kanal 2 in die Steuereinheit 28 übertragen, die^ nachdem sie über den Kanal 9 sichergestellt hat» dass das Register 26 nicht belegt ist» die numerisches Zeichen über den Kanal 18 in das Register 26 überträgt· Der Auagabekanal 48 der Dekodiereinheit 36 hat bereits vor diesem Zeitpunkt eine Reihe vorbereitender Befehle an die Steuereinheit
009883/1960 -11'
gegeben, so dass die Eingabe der numerischen Zeichen vom Tastenfeld aus durchgeführt werden kann» Durch diese vorbereitenden Befehle von der Dekodiereinheit 36 ist die Steuereinheit 28 so vorgeschaltet, dass sie die Eingabe numerischer Zeichen steuern kann«.
Gleichzeitig mit der Übertragung des numerischen Zeichens in das Register 26 überträgt die durch den über den Kanal 48 empfangenden Befehl vorgeschaltete Steuereinheit 28 einen Befehl über den Kanal 49 in den Godegenerator 50, der seinerseits den Rückstellcode erzeugt« Dieser Rückstellcode wird über den Kanal 51 in die Steuereinheit 28 übertragen, die ihn über den Kanal 5 in den Drucker 6 leitet· Die Punktionserkennungaeinheit 29 entschlüsselt den empfangenen Code und veranlasst das Druckwerk 30, über den Kanal 32 einen Rückst ellschritt auszuführen».
Über die Leitung 60 .zeigt das Druckwerk 30 durch ein Signal · der Steuereinheit 28 an, dass der Rückstellschritt ausgeführt iste Wenn die Steuereinheit 2.8 zu diesem Zeitpunkt feststellt t dass im Flip-Flop 3PIAL das Markierungsbit bs * 1 des ersten Speicherbereichs steht, erzeugt sie ein Signal S9 das den Beginn des Schreibens in die Verzögerungsleitung 27, das oben bereits ausführlich besahrieben wurde, beginnt*
Die Steuereinheit 28 unterscheidet den ersten vom zweiten Speicherbereich, insbesondere die entsprechenden Markierungsbits der beiden Bereiche, da das Signal D9 das die Summe der Signale D1 bis D10 der Bitperioden darstellt, einen in den Zeichnungen nicht dargestellten Zeichenperiodenzähler inkrementiert, der in der Steuereinheit 28 enthalten iste
Die nacheinander über die numerische Tastenfeldzone 20 eingegebenen Zeichen werden der Reihe nach durch die Steuereinheit 28 in den ersten Bereich der Verzögerungsleitung 27 über-
-12-009883/1960
tragen, wobei gleichzeitig eine entsprechende Anzahl von Rückstellcodes an den Drucker übertragen werden» Nach Eintasten der Zahl auf der numerischen Tastenfeldzone 20 betätigt der Benutzer eine Tastender Befehlstastenfeldzone 21, um den Code TAB1 zu erzeugen, der über den Kanal 2 in die Steuereinheit 28 übertragen wird· Die Steuereinheit 28 überträgt den erhaltenen Code über den Kanal 18 in das Register 26, ohne dabei den Zeichengenerator 50 zur Erzeugung des Rückstellcodes zu veranlassen, da sie den erhaltenen Code als nichtnumerischen Code erkennt»
Das Druckwerk 30 bleibt inaktiv, während die Steuereinheit 28 das Signal S erzeugt, das das Schreiben des Codes TAB1 ' in den ersten Speicherbereich im Anschluss an die vorher eingegebenen numerischen Zeichen veranlasst» Nach dem Schreiben des Codes ΪΑΒ1 in den ersten Speicherbereich erzeugt die Steuereinheit 28 das Signal I, das im entsprechenden Zeitraster das Lesen des ersten numerischen Zeichens aus der ersten Speicherzone veranlasst· Wenn das erste numerische Zeichen im Register 26 steht, ruft die Steuereinheit 28 dieses Zeichen über den Kanal 9 ab und überträgt es über den Kanal 5 in den Drucker 6, wo es vom Druckwerk 30 ausgedrucktwird» Nach erfolgtem Ausdruck signalisiert das Druckwerk 30 P der Steuereinheit 28 durch ein über die leitung 60 übertragenes Signal den erfolgten Ausdruck, woraufhin die Steuereinheit 28 das Signal S erzeugt. Das Signal S veranlasst wiederum im geeigneten Zeitraster das Schreiben des im Register 26 stehenden numerischen Zeichens in den durch das Markierungsbit bs = 1 markierten Speicherplatz des zweiten Speicherbereichs. In gleicher Weise werden alle folgenden numerischen Zeichen behandelt, d.h. sie werden aus dem ersten Speicherbereich abgerufen, ausgedruckt und in den zweiten Speicherbereich geschrieben, wobei durch einen entsprechenden Raster eine bestimmte Zeitfolge eingehalten wird und auf diese Weise ein stellenrichtiges spaltenweises Auflisten der Zahlen und
-13-009883/1960
ihr gleichzeitiges Einschreiben in den Speicher als Teil einer umfassenderen Information erreicht wirde
Wenn der Code TABt aus dem ersten Speicherbereich abgerufen wird, ruft die Steuereinheit 28 diesen Code aus dem Register 26 über den Kanal 9 ab und überträgt ihn über den Kanal 5 in den Drucker 6β Der Code TAB1 wird von der Funktionserkennungseinheit 29 entschlüsselt, die ihrerseits daraufhin über den Kanal 32 den Vorschub des Druckwerke 30 und über den Kanal 37 die Auswahl des dem Code entsprechenden Anschlags auf der Tabelliertrommel des Tabellierwerks 31 veranlasst» Wenn das Druckwerk den angesteuerten Haltepunkt erreicht hat, wird das Anhalten des Druckwerks über den Kanal 38 gesteuert, so dass das Tabellierwerk 31 eine Kombination der drei Mikroschalter 39» 40 und 41 aktivieren kann, wodurch der jeweils gewünschte neue Arbeitszyklus freigegeben wird»
Gleichzeitig mit der Übertragung des Codes TAB1 an den Drucker 6 sorgt die Steuereinheit 28 dafür, dass der erste Speicherbereich durch an sich bekannte und deshalb hier nicht weiter beschriebene Mittel gelöscht wird·
Dr.Jae/Ba/Hf -14-
009883/1960

Claims (1)

  1. Patentan s ρ ruches
    Datenverarbeitungsgerät mit einem Tastenfeld, einem Drucker zum seriellen Datenausdruck und einem Datenspeicher, der einen ersten 3 ein Eingaberegister bildenden Bereich zur Aufnahme der über das Tastenfeld eingegebenen Daten und einen zweiten, ein Ausgaberegister bildenden Bereich zum Steuern des Druckers enthält, dadurch ^ gekennzeichnet, dass das Gerät ein Leitwerk zur Steuerung
    ™ der stellenweisen Eingabe der digitalen Daten in den
    Datenspeicher und zum gleichzeitigen Rückstellen des Druckers mit Eingabe jeder Stelle in den ersten Speicherbereich enthält, wobei das Leitwerk eine von einer Befehlstaste des Tastenfeldes angesteuerte Schaltung zum stellenweisen Abruf der digitalen Daten aus dem ersten Speicherbereich und zum gleichzeitigen Schreiben dieser Daten in den zweiten Speicherbereich enthält und die ausserdem den Drucker zum Ausdruck der Daten veranlasst»
    2» Datenverarbeitungsgerät nach Anspruch 1, dessen Speicher
    als magnetostriktive Verzögerungsleitung mit mehreren fc Zellen ausgebildet ist, von denen jede mehrere Bitplätze
    enthält, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät eine Vorrichtung zum Aufzeichnen einer ersten Erkennungsmarkierung auf einen vorbestimmten Bitplatz einer Zelle des Speichers und zum Aufzeichnen einer zweiten Erkennungsmarkierung auf einen zweiten Bitplatz einer Zelle enthält, wobei diese Erkennungsmarkierungen den ersten Bereich und den zweiten Bereich des Speichers kenntlich machen und wobei ausserdem jede dieser Erkennungsmarkierungen zeilenweise verschiebbar ist, um jeweils diejenige Zelle anzuzeigen, in die ein Zeiohen geschrieben werden sollo
    -15-009883/1960
    Datenverarbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass es eine. Tabelliervorrichtung zur Steuerung der Einstellung des Druckwerks in eine vorbestimmte Spaltenstellung enthält und dass es eine von dieser Tabelliervorrichtung gesteuerte Vorrichtung enthält, die das Leitwerk zu einer entsprechenden Steuerung der Eingabe veranlasst«»
    Datenverarbeitungsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3j dadurch gekennzeichnet, dass das Gerät eine Torrichtung zum Anschluss an eine zentrale Datenverarbeitunganlage enthält und dass es eine beim Einschreiben der Daten in den zweiten Speicherbereich vom Leitwerk angesteuerte "Vorrichtung enthält, die die so eingegebenen Daten zur zentralen Datenverarbeitungsanlage überträgt· ■
    Dr.Jae/Ba/Hf - 22 397
    009883/1960
DE2033869A 1969-07-03 1970-07-02 Datenverarbeitungsgerät Expired DE2033869C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT5248969 1969-07-03

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2033869A1 true DE2033869A1 (de) 1971-01-14
DE2033869B2 DE2033869B2 (de) 1978-01-05
DE2033869C3 DE2033869C3 (de) 1978-09-21

Family

ID=11277173

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2033869A Expired DE2033869C3 (de) 1969-07-03 1970-07-02 Datenverarbeitungsgerät

Country Status (2)

Country Link
US (1) US3739344A (de)
DE (1) DE2033869C3 (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3864677A (en) * 1971-09-17 1975-02-04 Canon Kk Register overflow warning device
IT948851B (it) * 1972-01-13 1973-06-11 Olivetti & Co Spa Dispositivo di scrittura seriale per calcolatrici e stampanti in genere
US3924722A (en) * 1973-02-27 1975-12-09 Cpt Corp Typewriter with electronic keyboard
US4012594A (en) * 1974-08-06 1977-03-15 Emanuel Marvin Paller Keyboard operated terminal apparatus
GB1561975A (en) * 1975-07-29 1980-03-05 Xerox Corp Word processing apparatus
US4195353A (en) * 1977-01-14 1980-03-25 Ricoh Company, Ltd. Word processor comprising improved editing means
JPS5856138A (ja) * 1981-09-24 1983-04-02 インタ−ナショナル ビジネス マシ−ンズ コ−ポレ−ション 複数のテキスト・カラムのフオ−マツト化方法
USD282521S (en) 1983-06-15 1986-02-11 Willi Steinko Can opener

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3374873A (en) * 1964-02-17 1968-03-26 Codamite Corp Printing apparatus employing bidirectional stepping motors to position type member
GB1103384A (en) * 1964-03-02 1968-02-14 Olivetti & Co Spa Improvements in or relating to electronic computers
US3351917A (en) * 1965-02-05 1967-11-07 Burroughs Corp Information storage and retrieval system having a dynamic memory device
US3402397A (en) * 1965-11-17 1968-09-17 Ibm Communications terminal with internal circulation of data
US3478325A (en) * 1967-01-16 1969-11-11 Ibm Delay line data transfer apparatus
US3512138A (en) * 1967-07-17 1970-05-12 Ibm Computer system with printer position recognition and control
FR1600686A (de) * 1968-04-26 1970-07-27

Also Published As

Publication number Publication date
DE2033869C3 (de) 1978-09-21
US3739344A (en) 1973-06-12
DE2033869B2 (de) 1978-01-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2607784C3 (de) Datenchiffrierverfahren und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
DE1524225B2 (de) Verfahren zum betriebe einer redigier- und wiedergabeeinrichtung
DE2039040B2 (de) Verfahren zum steuern des datenaustauschs zwischen einer zentralstation und mindestens einer von mehreren unterstationen und unterstation zur durchfuehrung eines solchen verfahrens
DE2652362C2 (de) Einrichtung zum Versetzen von Tabulatorenmarken in Datenausgabegeräten
DE3013070C2 (de) Schaltungsanordnung zur Bearbeitung von aus mehreren peripheren Geräten herangeführten Anforderungssignalen innerhalb einer datenverarbeitenden Einrichtung
DE2749012C2 (de)
DE1189294B (de) Datenverarbeitungsanlage
DE2115971C3 (de) Datenverarbeitungssystem
DE2363846A1 (de) Verfahren zum steuern des transfers von daten zwischen einem speicher und einem oder mehreren peripheren geraeten und nach diesem verfahren arbeitende datenverarbeitungsanlage
DE2033869A1 (de) Datenverarbeitungsgerat
DE1806535A1 (de) Digitale Rechenanlage
DE2615318A1 (de) Buchungssystem mit einem computer
DE2005806B2 (de) Datenspeicherungs- und Sichtvorrichtung
DE1187264B (de) Schaltungsanordnung zur Annahme und Speicherung von Daten und zu deren Weitergabe auf in zyklischer Folge angeschlossene Ausgabekanaele
DE2145287A1 (de) Korrektureinrichtung an schreibund aehnlichen maschinen
DE1424747B2 (de) Erweiterbare digitale datenverarbeitungsanlage
DE2030370A1 (de) Programmwechsel Steuereinrichtung
DE2446646B2 (de) Schaltung zur eingabe eines eine eingetastete taste des tastenfeldes charakterisierenden eintastsignals in einen elektronischen rechner
DE1952175A1 (de) Kopfstation zur UEbertragung von Daten mit Darstellung
DE2025731C3 (de) Datenendstation
DE2942235A1 (de) Zeitmultiplex-schaltkreis
DE1107432B (de) Elektronische Rechenmaschine
DE2348452B2 (de) Anschluss taktgebundener datenuebertragungseinrichtungen an ein datenendgeraet, das zur aussendung von daten nach dem start-stop-prinzip ausgelegt ist
DE2004762A1 (de) Übertragungsanschlussgerät
DE1928486A1 (de) Steueranlage fuer Druckgeraete

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)