DE2033201A1 - Verdrängermaschine mit schraubenartigen Verdrangerkorpern - Google Patents
Verdrängermaschine mit schraubenartigen VerdrangerkorpernInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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- F04C2/08—Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
- F04C2/12—Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type
- F04C2/14—Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons
- F04C2/16—Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons with helical teeth, e.g. chevron-shaped, screw type
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Description
BL I I lMffP I I P Ir 0-770ORADOLFZELL(BODENSEe)
AKTIENGESELLSCHAFT
109884/0605 -2 -
Bezeichnung: Verdrängermaschine mit schraubenartigen
Verdrängerkörpern
Gegenstand der Erfindung ist eine als Pumpe oder Motor
wirkende Verdrängermaschine mit mindestens zwei parallelachsig angeordneten,ineinandergreifenden, schraubenartigen
Verdrängerkörpern, von denen zumindest einer dem Antrieb bzw. dem Abtrieb und zumindest einer der Abdichtung
dient, die von einem Gehäuseteil eng umschlossen sind, mit konstanter oder annähernd konstanter Verdrängung
innerhalb des Arbeitsbereiches.
V.jrs.t/undtir iies Aufsithtsratei: Julius Pfeffer,- VW.Iomj.· Dipl.-Ing. Frifz Reidilu, Mux Wolf · HR: Radolfzell, Abt. B; Band Il OZ 34
Telefon Radolfzell (07/32) :jl I · Telexi0/9343/allr · Tolnu'ammt Punipenfabrik
2. Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schräubenartigen
Verdrängerkörpern -
Bei diesen Verdrängermaschinen wird der spezifische Flüssigkeitsdurchsatz
aus dem Produkt des von den Zahnlücken der Schraubengewinde gebildeten Förderquerschnittes der Verdrängerkörper
mit deren Steigung gebildet. Bekannte, die Erfindung betreffende Verdrängermaschinen besitzen innerhalb
des Arbeitsbereiches einen konstant bleibenden Förderet
querschnitt und eine konstant bleibende Steigung. Um einen möglichst großen spezifischen Flüssigkeitsdurchsatz zu erreichen,
muß entsprechend dem obengenannten die Steigung und der Förderquerschnitt groß gewählt werden. Aus verschleißtechnischen
Gründen ist man in Bezug auf den Förderquerschnitt an bestimmte Abmessungen des Schraubengewindes gebunden. Es
ist hierbei üblich, für die Verdrängerkörper ein Schraubengewindeprofil zu verwenden, bei dem durch bestimmte Ausführung
der Breite der Schraubengänge bzw. Größe der Zahnlücken er- jL· reicht wird, daß die der Abdichtung dienenden Verdrängerkörper
hydraulisch angetrieben werden, so daß über die Flanken des Schraubengewindes so gut wie kein Drehmoment übertragen wird.
Würde man wesentlich von diesen sozusagen idealen Abmessungen abgeben, so wären die Gewindeflanken einer sehr starken Abnutzung
unterworfen, die zu einem raschen Verschleiß der Maschine führen würde. Im Grunde genommen hat man also nur die
Möglichkeit die Steigung zu vergrößern, wenn man bei.einer solchen Maschine den spezifischen Flüssigkeitsdurchsatz
109884/0605
3. Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schraubenartigen
Verdrängerkörpern -
vergrößern will. Bei Verdrängermaschinen, die als Pumpen
eingesetzt werden, kann jedoch die Steigung nicht beliebig vergrößert werden, da von der Steigung die Saugfähigkeit der
Pumpe abhängt. So rufen große Steigungen innerhalb der Pumpe
große Axialgeschwindigkeiten hervor, die kleine Saughöhen zur Folge haben. Da neben einem möglichst großöispezifischen
Flüssigkeitsdurchsatz auch eine möglichst große Saughöhe gefordert wird, stellen die derzeit bekannten Ausführungen
der Verdrängermaschinen einen Kompromiß dar, der in Bezug auf den maximalen Flüssigkeitsdurchsatz und die
Saugfähigkeit unbefriedigend ist.
Es sind auch stufenlos regelbare, als Pumpe oder Motor wirkende Verdrängermaschinen mit zumindest zwei parallelachsig
angeordneten, ineinander/greifenden, schraubenartigen Verdrängerkörpern,
die von einem Gehäuseteil eng umschlossen sind, bekannt. Bei diesen Verdrängermaschinen ist ein
gleichbleibender Förderquerschnitt vorhanden, jedoch keine gleichbleibende Steigung. Die Verdrängerkörper sind bei
diesen Maschinen länger ausgeführt als das Gehäuse und können gegenüber dem Gehäuse axial verschoben werden. Je
nach Grad der Verschiebung wird ein Spindelbereich mit einer
mehr oder weniger großen Steigung wirksam, wodurch äer Flüssigkeitsdurchsatz verändert wird. Da der Förderquerschnitt
jedoch konstant bleibt, kommt es entweder zu
10 9884/0 60 5"
Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schraubenartigen
Verdrängerkörpern -
Quetschungen, wenn auf der Zulaufseite die Steigung größer
ist als auf der Ablaufseite, bzw*, zur Hohlraumbildung, wenn auf der Zulaufseite die Steigung kleiner ist als auf der
Ablaufseite. Um die daraus resultierenden Nachteile einigermaßen zu beseitigen, müssen die schraubenartigen Verdrängerkörper gegenseitig mit einem großen Spiel versehen
sein, was zu einem relativ schlechten volumetrischen Wir-
kungsgrad führt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei normalen Verdrängermaschinen
mit zumindest zwei parallelachsig, ineinandergreifenden, schraubenartigen Verdrängerkörpern, die
von einem Gehäuseteil umschlossen sind, den spezifischen Flüssigkeitsdurchsatz ohne Beeinträchtigung der Saugfähigkeit zu vergrößern, bzw. die Saugfähigkeit bei gleichbleibendem
Flüssigkeitsdurchsatz zu erhöhen sowie die obengenannten regelbaren Verdrängermaschinen in dahin zu verbessern,
daß bei jeder Regelstellung eine konstante oder annähernd konstante Verdrängung innerhalb des Arbeitsbereiches
stattfindet.
Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß die wirksame Steigung der Schraubengewinde der Verdrängerkörper und
die von den Zahnlücken der Schraubengewinde gebildete Förderfläche innerhalb des Arbeitsbereiches nicht konstant
sind; daß die*Verdrängung von Steigung und Förder-
10988 A/0605
5. Batt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schraubenartigen Vetfdrängerkörpern -
fläche umgekehrt proportional oder annähernd umgekehrt proportional
erfolgt und das Produkt aus Förderfläche und wirksamer Steigung der Schraubengewinde, für jeden beliebigen
Querschnitt des Arbeitsbereiches den oder annähernd den
gleichen Wert ergibt.
Diese erfindungsgemäße Ausbildung der Verdrängermaschine dient
als Ausgangspunkt für die Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe, denn dadurch, daß die Steigung der Schraubengewinde
der Verdrängerkörper sowie die Förderfläche innerhalb des Arbeitsbereiches nicht konstant sein brauchen»um
eine gleichmäßige Verdrängung zu erreichen, ist es möglich, innerhalb der Verdrängermaschine die Steigung zu variieren
und den jeweiligen Betrxebsverhältnissen anzupassen. Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Veränderung
der Förderfläche durch Verändern der Zahnbreiten der Schrau-
bengewinde der Verdrängerkörper erfolgt. Diese Ausbildung
gewährleistet unter der Voraussetzung, daß die Verdrängerkörper
mit Schraubengewinden versehen sind, die sich in ihren Durchmesserverhältnissen unterscheiden, unter Beibehaltung
der zylindrischen Form der Verdrängerkörper die Veränderung der Förderfläche. Würde die Förderflächenveränderung
beispielsweise durch Verändern der Kopfkreisdurchmesser entlang des Arbeitsbereiches erfolgen, so könnte
die zylindrische Form der Spindeln nicht mehr beibehalten
werden. Die Herstellung der Verdrängerkörper sowie des diese mit engem Spiel umschließenden Gehäuseteiles wäre
. .109884/0605
6. Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schraubenartigen
Verdrängerkörpern -
fertigungstechnisch äußerst schwierig·
Um bei derartig ausgebildeten Verdrängermaschinen, die als Pumpen eingesetzt werden, die Saughöhe so verbessern, ist
erfindungsgemäß vorgesehen, die Verdrängerkörper so anzuordnen,
daß die Steigung der Schraubengewinde an der Druckseite größer ist als an der Saugseite. Dadurch wird er-P
reicht, daß das zu fördernde Medium an der Saugseite mit einer geringeren Axialgeschwindigkeit in den Arbeitsbereich
eintritt, wie es an der Druckseite aus diesem abgegeben wird. Die Beschleunigung des Fördermediums von der Eingangsgeschwindigkeit
auf die Austrittsgeschwindigkeit erfolgt innerhalb des Arbeitsbereiches§ wenn die Förderkammern
schon geschlossen sind, durch die Verringerung der Förderfläche.
k Bei als Pumpen wirkenden Verdrängermaschinen ist es oft
erwünscht, daß innerhalb des Arbeitsbereiches von der Saugseite zur Druckseite hin eine geringe Verkleinerung
der Verdrängung erfolgt, um beispielsweise im Medium enthaltene Gasblasen oder Lufteinschlüsse langsam zu verdichten
oder dieselben im Fördermedium zu lösen. Es hat sich nämlich gezeigt, daß bei Verdrängerpumpen, bei denen
keine innere Verdichtung vorhanden ist, diese Gas- -oder Luftblasen an der Druckseite unter Einwirkung des Förderdruckes
schlagartig zerfallen oder im Fördermedium gelöst
109884/0605- 7 -
7. Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine
benartigen Verdrängerkörpern·-"
werden, wodurch erhebliche Laufgeräusche entstehen oder sogar
kavitation^ähnliche Zerstörungserscheinungen auftreten,
obwohl die Pumpe in Wirklichkeit nicht unter Kavitation arbeitet. Um diese Mängel zu vermeiden, ist bei der. erfindungsgemäßen
Verdrängermaschine, insbesondere wenn sie als
Pumpe eingesetzt wird,vorgesehen, daß die Veränderung von
Steigung und Förderfläche so erfolgt, daß das Produkt derselben innerhalb des Arbeitsbereiches von der Saugseite
zur Druckseite hin abnimmt« . *
Die Verdrängerkörper selbst können für die erfindungsgemäße
Verdrängermaschine - ausgenommen der stufenlos regelbaren Verdrängermaschine - aus dem vollen Material hergestellt
sein. Die Herstellung der Schraubengänge ist hierbei jedoch relativ schwierig und erfordert Spezialmaschinen, mit
denen Flanken für Gewinde mit nicht konstanter Steigung hergestellt werden können. Um diese schwierige Fertigung
zu umgehen, ist weiter erflndungsgemäß vorgesehen, daß
die Verdrängerkörper, wie an sich bekannt, aus axial aneinandergereihten Zahnprofilscheiben bestehen, die gegeneinander,
der Steigung entsprechend, verdreht sind. Diese Zahnprofilscheiben können auf einer mit der Steigung versehenen, den Kern des Verdrängerkörpers darstellenden,
Welle aufgeschoben sein und mittels Formschlußverbindung
nach der Steigung ausgerichtet sein. Die auf der Welle
■. - 8 -
109884/0605
8. Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schraubenartigen
Verdrängerkörpern -
angebrachte Steigung kann einen konstanten Betrag haben, hierfür ist es jedoch erforderlich, daß die Formschlußverbindung
entsprechend der Steigungsveränderung von Zahnprofilscheibe
zu Zahnprofilscheibe ihre Winkellage ändert.
Es ist weiterhin auch denkbar, daß die Zahnprofilscheiben auf
einer Welle mit nicht konstanter Steigung aufgeschoben sind, die aber nicht der gewünschten Steigung entspricht und daß
die Zahnprofilscheiben mit einer Formsehlußverbxndung versehen
sind, deren Winkellage von Zahnprofilscheibe zu Zahnprofilscheibe
so versetzt ist, daß sich der aus der Steigung der Welle und der Winkellage der Förmschlußverbindung der
Zahnprofilscheiben ergebende effektive Steigungsbetrag des Schraubengewindes mit dem der gewünschten Steigung deckt.
Die Zahnprofilscheiben können jedoch auch, wie an sich bekannt, mit einem Vielnutenprofil, insbesondere einem Kerbzahnprofil
oder einem Keilwellenprofil versehen sein und auf entsprechend ausgebildeten Wellen der Steigung entsprechend zueinander winkelversetzt
aufgesteckt sein.
Für den Teil der Aufgabe, nach der eine stufenlos einstellbare Pumpe mit konstanter Verdrängung geschaffen werden
soll, besteht die Lösung, insbesondere unter Verwendung der Grundmerkmale der Erfindung sowie dem weiteren Merkmal, daß
die Verdrängerkörper, wie an sich bekannt, aus axial an-
1Q9884/0605
9. Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schrau-, benartigen Verdrängerkörpern -
einandergereihten Profilscheiben bestehen, die gegeneinander
entsprechend der Steigung verdreht sind, wobei die Zahnprofilscheiben der einzelnen Verdrängerkörper auf einer mit
der Steigung versehenen Welle aufgeschoben sind und mittels Formschlußverbindung nach der Steigung ausgerichtet sind,
darin, daß die mit der Steigung versehenen Wellen länger
ausgeführt sind als die Länge der aneinandergereihten Zahn- ,
profilscheiben der Verdrängerkörper und daß die Zahnprofilscheiben auf den Wellen axial verschiebbar angeordnet sind.
Dadurch, daß die Zahnprofilscheiben auf den Wellen axial verschoben
werden können, können sie mit verschiedenen Steigungsbereichen in Eingriff gebracht werden. Sind die Profilscheiben mit einer großen Steigung im Eingriff, so ist das spezifische Fördervolumen groß} sind sie hingegen mit einer kleinen
Steigung im Eingriff, so ist das spezifische Fördervolumen klein. I
Im einzelnen sind mehrere Ausführungen der erfindungsgemäßen,
stufenlos verstellbaren Verdrängermaschine möglich. Eine Ausführung sieht vor, daß die Zahnprofilscheiben gegenüber dem
umschließenden Gehäuse axial fixiert sind und die Zahnprofilscheiben zusammen mit dem umschließenden Gehäuse auf den axial
- Io 109884/0605
Ιο. Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schraubenartigen
Verdränger körpern <·
feststehenden Wellen verschiebbar sind.
Eine andere Ausführung der erfindungsgemäßen Pumpe sieht vor,
daß die Zahnprofxlscheiben und das umschließende Gehäuse axial feststehend sind und die Wellen axial verstellbar angeordnet
sind.
Eine weitere, nochmals andere Ausführung sieht vor, daß die Wellen und das umschließende Gehäuse axial feststehend sind,
das Gehäuse dieselbe oder annähernd dieselbe Länge besitzt wie die an den Wellen angebrachte Steigung und die Zahnprofxlscheiben
axial auf den Wellen verschiebbar sind.
Bei allen diesen genannten Ausführungen der stufenlos regelbaren
Pumpe ist gewährleistet, daß bei einer Verschiebung, sei es der Wellen oder der Zahnprofxlscheiben, ein anderer
Steigungsbereich und somit ein anderes spezifisches Fördervolumen wirksam wird.
Da bei den erfindungsgmäßen Maschinen die Verdrängerkörper
untereinander axial genau fixiert sein müssen,,ist weiter
vorgesehen, daß die gegenseitige axiale Fixierung der Wellen, bzw. Verdrängerkörper,wie an sich bekannt,über ineinandergreif
fende Wellenbunde erfolgt. Damit die axiale Fixierung genau
eingestellt werden kann, ist vorgesehen, daß zumindest der Wellenbund an einem von zwei zusammenwirkenden Verdrängerkörper
stufenlos einstellbar ist.
109884/0606 ■ ' '
- li -
11. Blatt zur Patentanmeldung — Verdrängermaschine mit schraubenartigen
Verdräiigerkörper-n -
Um zu verhindern, daß über die Gewindeflanken der Zahnprofilscheiben Drehmomente übertragen werden, die beispielsweise
durch die Flüssigkeitsreibung innerhalb der Pumpe hervorgerufen werden, kann es zweckmäßig sein, daß die axiale Fixierung
nicht über ineinandergreifende Wellenbunde, sondern über pfeilverzahnte Zahnräder erfolgt, wobei hierbei ebenfalls aus
den vorab genannten Gr(L den mindestens eines von zwei ineinandergreifenden
Zahnrädern stufenlos axial, vorzugsweise mit- % tels einer kraftschlüssigen Verbindung, einstellbar ist. Die
letztgenannten Merkmale, betreffend die gegenseitige axiale
Fixierung der Wellen, bzw, der Verdrängerkörper haben sowohl für die Ausführung der stufenlos verstellbaren Verdrängermaschine
als auch für die Verdrängermaschinen ohne stufenlose Verstellbarkeit die gleiche Bedeutung.
Es ist weiter vorgesehen, bei den bisher angeführten möglichen Ausführungen der erfindungsgemäßen Verdrängermaschine ^
die Verdrängerkörper mit Schraubengewindeprofil zu versehen, dessen geometrisches Mittel aus den Breiten der Schraubengänge
am Beginn und am Ende des Schraubengewindes in ungefähr der Breite entspricht, bei der auf die der Abdichtung
dienenden Verdrängerkörper über die Schraubengewindeflanken kein Drehmoment übertragen wird. Durch diese Ausbildung wird
'erreicht, daß auf diese Verdrängerkörper zwei entgegengesetzte
hydraulische Drehmomente einwirken, die sich jedoch zum großen Teil aufheben.Somit müssen keine wesentlichen
Drehmomente über die Flanken des Schraubengewindes, bzw.,
109884/0805 - 12 -
12. Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schraubenartigen
Verdrängerkörpern -
falls vorhanden, über die pfeilverzahnten Zahnräder übertragen
werden.
Die Erfindung wird anhand der nachfolgenden Zeichnungen
näher erklärt:
Figur 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäß
& ausgeführte Verdrängerpumpe mit aus dem vollen Mate
rial hergestellten Verdrangerkörpern.
Figur 2 zeigt einen Querschnitt durch deren Verdrängerkörper in vergrößertem Maßstab.
Figur 3 zeigt anhand einer graphischen Darstellung die Abhängigkeit
der Förderfläche, des aus der Breite der Schraubengänge resultierenden Zahnwinkels und der
Steigung von der axialen Erstreckung der Verdräriger-
^ körper.
Figur 4 zeigt ein weiteres· Beispiel der erfindungsgemäßen
Verdrängermaschine.
Figuren 5 und 6 zeigen Querschnitte durch die Verdrängermaschine
gemäß Figur 4 in Höhe der Schnittlinien C-C und D-D.
1098 84/060 5 " 13 "
13. Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schrau
benartigen Verdrängerkörpern -
Figur 7 zeigt eine andere Ausführung der erfindungsgemäßen
Verdrängermaschine.
Figuren 8 und 9 zeigen Querschnitte durch die Verdrängermaschine gemäß Figur 7.
Figur Io zeigt einen Querschnitt durch die erfindungsgemäße,
stufenlos verstellbare Verdrängermaschine.
Figuren 11 und 12 zeigen die Ansicht der Verdrängerkörper der Verdrängermaschine gemäß Figur Io, jeweils in
der Stellung mit der größten und der kleinsten Verdrängung.
Figur 13 zeigt in einer graphischen Darstellung die Abhängigkeit der Förderfläche, der Steigung, des Zahnwinkels
und des spezifischen Fördervolumens von der Verschiebung der Verdrängerkörper innerhalb der Verdrängermaschine
gemäß Figur Io.
Figuren 14 und 15 zeigen Querschnitte der· stufenlos verstell-"
baren Pumpe in Höhe der Schnittlinien E-E und F-F,
Figur 18 zeigt einen weiteren Längsschnitt durch diu Pumpe,
der zu dem gemäß Figur 1-j um Uc-0 versetzt isst,
IH -
Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schraubenartigen
VerdrängerJcörpern-
Bei der Verdrängermaschine gemäß Figur 1 werden die Verdrängerkörper
1,2 und 3 innerhalb des Arbeitsbereiches von dem Gehäuse f mit engem Spiel umschlossen. In den Zeichnungen sind
die Außendurchmesser der Verdrängerkörper zur besseren Unter-*
scheidung längsschraffiert gezeichnet. Der mittlere Verdrängerkörper
1, der für den An- bzw. Abtrieb einen mit einer Paßfeder 5 versehenen Wellenzapfen 6 besitzt, trägt am
r Ende zwei Wellenbunde 7 und 8, die die an den seitlichen, der Abdichtung dienenden Verdrängerkörpern 3 und 2 angebrachten
Wellenbunde 9 und Io axial fixieren. Die Verdrängerkörper 1, 2 und 3 sind so ausgebildet, daß die Steigung vom
wellenbundseitigen Ende her zum Zapfen 6 hin zunimmt.
Gleichzeitig nimmt die Zahnbreite des Schraubengewindes des mittleren Verdrängerkörpers ab, während die Zahnbreite
der Schraubengewinde 12 der seitlichen Verdrängerkörper 2 und 3 zunimmt.
Wird die dargestellte Verdrängermaschine als Pumpe eingesetzt und in Pfeilrichtung 13 angetrieben, so wird durch
den wellenbundseitigen Gewindeanschluß IU das zu fördernde
Medium angesaugt und am anderen Ende der Verdrängerkörper durch den Gewindeanschluß 15 wieder abgegeben. Ander
Saugaeita 16 wird die Verdrängermaschine durch den
Deckel 17 verschlossen} an der Druckseite 18 durch den
Deckel 19, Im Deckel 19 ist der mittlere Verdrängerkörper mittels eines Kugel.Lagern 2o axial und radial gelagert.
Der Kolben 21 dient der hydraulischen Schubentlastung
109884/0605
- 15 -
15. Blatt zur· Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schraubenartigen
-Verdrängerkörpern - ' " ."",'"..'
des Verdrängerkörpers 1. Um den Einbau des Kugellagers 2o zu
ermöglichen, ist der Deckel 19 wiederum mit einem Abschlußdeckel
22 versehen, in dem die Radialdichtringe 23 angebracht sind, um die Durchführung des mittleren Verdrängerkörpers
abzudichten. Der Raum 24 zwischen dem Kugellager 2o und dem Deckel 22 ist durch die Bohrung 25 im mittleren Verdrängerkörper
mit dem Saugraum der Pumpe verbunden und somit vom Druck entlastet. Die axiale Einstellung der seitlichen_
Verdrängerkörper 2 und 3 erfolgt über die Beilegescheiben
In Figur 2 zeigen die voll ausgezogenen Linien den Querschnitt
der Verdrängerkörper gemäß der Schnittlinie A-A, die
gestrichelten Linien den Querschnitt der Verdrängerkörper
gemäß der Schnittlinie B-B der Verdrängermaschine gemäß
Figur 1. Von dem Querschnitt gemäß der Schnittlinie A-A ausgehend, verändert sich hierbei der Zahnwinkel der Schraubengewinde
11, 12 von dem Wert 2T1 um den Betrag Δ ίΓ auf den
Wert 7*2 · Daraus resultierend verändern sich auch die Zahnbreiten
der Schraubengewinde von dem Wert bi auf den Viert b2
und ai auf &2» Anhand der folgenden Gleichung
kann die relative Änderung der Förderfläche errechnet werden,
also den Betrag, um den sich die Förderfläche innerhalb des
Bereiches von A nach B verändert. Es stellen hierbei dar: T den Zahn- bzw, Zahnlückenwinkel bezogen auf den strichpunktiert
gezeichneten Teilkreis, dessen Durchmesser im dar-;
109884/060S
■' - 16 -
1,6. Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schraubenartigen
Verdrängerkörperri -
gestellten Beispiel für alle drei Verdrängerkörper gleich groß ist.
D^ = Außendurchmesser des mittleren Verdrängerkörpers,.
D2 = Innendurchmesser des-mittleren Verdrängerkörpers.
D3 = Äußerer Durchmesser der seitlichen Verdrängerkörper.. Dij. = Innerer Durchmesser der seitlichen Verdrängerkörper.
Bezogen auf den Ausgangsförderquerschnitt Fl beträgt somit
der Förderquerschnitt F2 = F-± +AF, Um die Forderung nach
einer konstant bleibenden Verdrängung zu erfüllen, muß sich die Steigung ebenfalls verändern und zwar nach der
Formel
Fi-Sj- F2 S2
Innerhalb der axialen Erstreckung der Verdrängerkörper soll die Förderflächenveränderung und die Veränderung der Steigung
kontinuierlich erfolgen. Die Veränderung erfolgt somit nach einer geometrischen Reihe. Wird die axiale Erstreckung
von A nach B in eine bestimmte Anzahl = η Stufen unterteilt, so kann folgende Gleichung aufgestellt werden
Fn - F4 · qn
Für die Steigung ergibt aus Kontinuitätsgründen"
Für die Steigung ergibt aus Kontinuitätsgründen"
Die Zusammenhänge bezogen auf die axiale Erstreckung sind in dem Diagramm gemäß Figur 3 dargestellt. Die Werte bezie
hen sich auf eine Verdrängermaschine, wie in Figur 1 darge
109884/0605
- 17 -
17. Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schrau·^
benartigen Verdrängerkörperh ;-■■,"■■. .
stellt, mit einem mittleren und zwei seitlichen Verdrängerkörpern.
Es liegen folgende Abmessungen zugrunde:
| Dl | = 3 | cm |
| D2 | = 2 | cm |
| D3 | = 2,2 | cm |
| D4 | = 1,2 | cm |
| h | = 45° | |
| H2 | = 135° | |
| . F1 | = 3,4 | cm2 |
| also Δ Τ | = 9o° | |
| δΓ. | = ο,72 | cm |
| ρ- | = 4,12 | cm |
Die Veränderung von if nach X2 .und somit von der Fläche F^
nach F2 soll in η = 2o Stufensprüngen erfolgen. Der Stufen
sprung wird aus der Exponential-Gleichung
mit q = I,oo96 errechnet. Ferner nimmt in dem Bereich von
η = ο bis η = 2o die Steigung gemäß der Formel
und dem Anfangswert 79,9 mm auf 66 mm ab, Werden die einzelnen
Werte nach jedem Stufensprung von F und s, der Förderfläche und der Steigung, multipliziert, so ergibt sich über
den gesamten Bereich von η = ο bis η = 2o eine konstant
bleibende Linie F*s, d.h., der spezifische Flüssigkeitsdurch-
10 9 88A/0605
- 18 -
18. Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schraubenartigen
Verdränger körpern ·--
satz wird innerhalb des Bereiches von η = ο bis η = 2o nicht
verändert. Auf die Bedeutung der gestrichelt gezeichneten Linien in Figur 3 wird später eingegangen.
Die in Figur 4 dargestellte Verdrängermaschine besitzt etwa denselben Aufbau wie die gemäß Figur 1. Die Unterschiede
bestehen in einer anderen Ausbildung der Verdrängerkörper 27, 28 und 29, die jedoch in ihrer ,Funktion den Verdrängerkörpern
1, 2 und 3 der Verdrängermaschine gemäß Figur 1 entsprechen. Die Verdrängerkörper 27, 28, 29 bestehen aus
einzelnen axial aneinandergereihten Zahnprofilscheiben 3o, 31 und 32, die, wie in der oberen Bi,ldhälfte dargestellt
ist, auf den mit den Schraubennuten 33 und 34 versehenen
Wellen 35 und 36 aufgesteckt sind* Bei dieser Darstellung sind die Zahnprofilscheiben sinnbildlich nur mit den Außen-
und Kerndurchmessern gezeichnet. Die Steigung der Schrau-. bennuten 33 und 34 sind nicht konstant, sondern verhalten sich
nach der Formel Sn - ■■
Wie aus den Figuren 5 und 6 zu ersehen ist, sind die Zahnprofi Ischeiben 3o, 31, 32 mittels den Zylinderstiften
37, 38 formschlüssig nach den Schraubennuten 33 und 34 ''
ausgerichtet. Da die Zylinderstifte ihre Winkellage zur Zahnmitte der Zahnprofilelemente nicht verändern, ent- /
spricht die Steigung der von den Zahnprofilelementen gebildeten,mit
dünnen Vollinien angedeuteten Schraubengewin-
109884/0605
- 19 -
43 ^033201
19. Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schraubenartigen
Verdrängerkörpern —" :
de 11, 12 der Steigung der auf den Wellen 35, 36 angebrachten
Schraubennuten 33, 3»*. Aus der Formel
Fn-F1 q"
resultierend," verändert sich zwischen den Querschnitten
gemäß den Figuren 5 und 6 die Zahnbreiten von a^ auf a2 und
von b^ auf b2·
Was in den Zeichnungen nicht so genau dargestellt werden
kann, ist, daß sich die Zahnbreite bzw. daraus resultierend
die Zahnwinkel und/oder die Steigung nicht genau nach den genannten Formeln verhalten müssen. Sie können sich ohne
weiteres auch so verhalten, wie es in Figur 3 durch die gestrichelten
Linien dargestellt ist. Hierdurch wird im Einsatz der Pumpe, wenn bei η = 2o die Saugseite ist, eine Abnahme des spezifischen Fördervolumens erreicht, wodurch
eine Verdichtung eintritt, die einen besonders geräuscharmen Lauf. zur Eolge hat.
Die in Figur 7 gezeigte Verdrängermaschine entspricht im
wesentlichen der gemäß Figur H. Bei dieser Verdrängermaschine
sind im Unterschied zu der gemäß Figur H die Zahnprofilscheiben 39, Ho, Hl, wie besonders deutlich aus
Figuren 8 und 9 zu ersehen ist, auf mit Kerbverzahnung t versehenen Wellen H2, «*3, H1* entsprechend der gewünschten
Steigung gegenseitig verdreht auf der Welle aufgesetzt.
109884/0605
ν ·- 2o -
2o. Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schraubenartigen Verdrängerkörpern -
Bei der stufenlos verstellbaren Verdrängermaschine gemäß
Figur Io sind in einem rohrartigen Gehäuseteil 45 drei Wellen 46, 47, 48 angeordnet, die mit den Schraubennuten 49, 5o und
51 versehen sind· Das Gehäuse 15 wird durch die Deckel 52
und 53 verschlossen« Die mittlere Welle 46 ist durch den
Deckel 52 hindurchgeführt und für den An- bzw. Abtrieb mit
einem mit einer Paßfedernut 54 versehenen Wellenzapfen 55
ausgerüstet. Zur axialen und radialen Führung der Welle
dient das Kugellager 56, Auf der Welle 46 ist weiter ein
pfeilverzahntes Zahnrad 57 befestigt, das mit den auf den Wellen 47 und 48 angebrachten weiteren pfeilverzahnten
Zahnrädern 58 und 59 in Eingriff steht« Damit die Schraubennuten
49, 5o, 51 gegenseitig genau ausgerichtet werden können, sind die pfeilverzahnten Zahnräder 58 und 59 mittels
den Spannelementen 6o, 61 kraftSchlussig mit den Wellen
47 und 48 stufenlos einstellbar verbunden. Die Wellen 47 und 48 selbst besitzen je einen der radialen Führung
dienenden, im Deckel 52 gelagerten, zapfenförmigen Ansatz
62, 63,dessen vordere Fläche über die Bohrungen 64 und
über die Bohrung 65 der mittleren Welle mit dem Druckraum
der Verdrängermaschine verbunden ist. Die innere Bohrung des Gehäuses 45 umschließt mit engem Laufspiel ein axial
verschiebbares weiteres Gehäuse 68, das seinerseits wieder die auf den Wellen 46, 47, 48 aufgesteckten Zahnprofilscheiben
69, 7o, 71 umschließt. Diese Zahnprofilscheiben sind in
109884/0605
- 2i -
21« Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit sehrau·
benartigen Verdrängerkörpern -
dem Gehäuse 68 mittels den mit den Durchbrüchen 72, 73 versehenen Deckscheiben 74, 75 axial fixiert. Wie aus den Figuren
IH, 15, 16 zu ersehen ist, werden die Deckscheiben
74, 75 mittels den Schrauben 76 festgehalten. Das Gehäuse
kann über die im Deckel 53 drehbar gelagerte, mit einem Handrad
78 versehene Gewindespindel 77 axial bewegt werden. Da
die Zahnprofilscheiben mittels den Zylinderstiften 79, 8o, 81 nach der Steigung der Schraubennuten 49,5o,51 ausgerichtet
sind, passen sich die Zahnprofilscheiben bei der axialen Verschiebung des Gehäuses 68 der Steigung der Schraubennuten
automatisch an. Die Zahnprofilscheiben bilden dabei Verdrängerkörper,
die entsprechend denen der Ausführung gemäß Figur 4 ausgebildet sind.
In Figur IU ist die Ansicht der Deckseheibe 75 dargestellt.
Die Ansicht zeigt die Form der Durchbrüche 73, durch die
das die Verdrängermaschine durchströmende Medium zu- bzw. abfließen kann. Die Form der Deckscheibe 7t entspricht im
wesentlichen der Ausführung der Deckscheibe 75,
Wie schon beschrieben, kann durch Drehen des Handrades 78 das Gehäuse 68 in dem Gehäuse 45 verschoben werden. Wird
bei der gezeigten Ausführung das Gehäuse bis zu den pfeilverzahnten Zahnrädern 57,58,59 verschoben, sonnehmen die
Zahnprofilscheiben 69,7o,71 die in Figur 11 dargestellte
Form von Schraubengwilden mit großer Steigung an. Die dünnen
Vollinien zeigen dabei den theoretischen Verlauf der»
1-0-9884/0606'
- 22 -
22. Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schraubenartigen
Verdrängerkörpern-
Schraubengewinde 11» 12 der Verdrängerkörper die mit den Pos.
82, 83, 84 gekennzeichnet sind. Dementsprechend nehmen die
Zahnprofilscheiben eine Stellung ein, die einem Schraubengewinde mit kleinerer Steigung entspricht, wenn, wie in Figur
gezeigt ist, das Gehäuse 68 die in Figur Io dargestellte Lage
in der Nähe des Deckels 53 einnimmt.
In dem Diagramm gemäß Figur 13 ist der Zusammenhang von Förderfläche
und Steigung in Abhängigkeit von der axialen Erstreckung der Wellen 46, 47, 48 wiedergegeben. Dem Diagramm
leigen dieselben Abmessungen der Zahnprofilscheiben wie dem Diagramm gemäß Figur 3 zugrunde, d.h., in innerhalb von 2o
2
Stufensprüngen wird die Förderfläche von 3,4 cm auf 4,12 cm
verändert. Wird nun die 2o Stufensprünge umfassende Zahnprofilscheibenreihe auf den wie dargestellt 44 Stufensprünge
umfassenden Wellen nach rechts verschoben, so wird eine immer kleiner werdende Steigung wirksam und das spezifische
Fördervolumen nimmt ab. Dieses bleibt jedoch innerhalb der Zahnprofilscheibenreihe konstant. Mit den dargestellten Abmessungen
der stufenlos regelbaren Verdrängermaschine kann z. B. der spezifische Flüssigkeitsdurchsatz von ca. 27 cm3
auf ca, 21,5 cm^ stufenlos verstellt werden. Die angegebenen
Werte stellen für die Regelbarkeit einer solchen Pumpe keine Grenzwerte dar..Durch eine andere Wahl der Abmes,-sungen
der Verdrängerkörper oder durch eine größere Zahl von Stufensprüngen für die Länge der Schraubennut oder durch
größere Stufensprünge für die Abnahme der Förderfläche kann
10988W060 5
- 23 -
23. Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schraubenartigen
Verdrängerkörpern -
das spezifische Fördervolumen noch in größerem Maße verändert
werden.
Bei den dargestellten Ausführungen der Verdrängerkörper beträgt das geometrische Mittel des Zahnwinkels /" 9o°, da
etwa bei diesem Winkel unter Verwendung des gezeichneten Schraubenprofiles auf die seitlichen Verdrängerkörper über
die Schraubengewindeflanken kein nennenswertes Drehmoment übertragen wird.
- PATENTANSPRÜCHE -
109884/0605
Claims (16)
- 24. Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schraubenartigen Verdrängerkörpern « PATENTANSPRÜCHE -J 1,1 Als Pumpe oder Motor wirkende Verdrängermaschine mit min-— destens zwei parallelachsig angeordneten, ineinandergreifenden, schraubenartigen Verdrängerkörpern, von denen zumindest einer dem Antrieb bzw. dem Abtrieb und zumindest einer der Abdichtung dient und die von· einem Gehäuseteil eng umschlossen sind, mit konstanter oder annähernd konstanter Verdrängung innerhalb des Arbeitsbereiches, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksame Steigung s der Schraubengewinde (11,1-2) der Verdrängerkörper (1,293,27, 28,29,82,83,84) und die von den Zahnlücken der Schraubengewinde gebildete Förderfläche F innerhalb des Arbeitsbereiches nicht konstant sind, daß die Veränderung von Steigung s und Förderfläche F umgekehrt proportional oder annähernd umgekehrt proportional erfolgt und das Produkt aus Förderfläche F und wirksamer Steigung s der Schraubengewinde für jeden beliebigen Querschnitt des Arbeitsberei-P ches den oder annähernd den gleichen Wert ergibt.
- 2. Verdrängermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Veränderung der Förderfläche F durch Verändern der Zahnbreiten a, b der Schraubengewinde (11,12) der . Verdrängerkörper (1,2,3,27,28,29,82,83,84) erfolgt.
- 3. Verdrängermaschine, insbesondere Pumpe nach Anspruch I5 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung s der Schraubengewinde (11,12) der Verdrängerkörper (1,2,3,27, 28,29,82,83,84) an der Druckseite (18) größer ist als109884/0605- 25 .-25. Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schrau-/ benartigen Verdrängerkörpern'-· PATENTANSPRÜCHE -an der Saugseite (16).
- 4. Verdrängermaschine, insbesondere Pumpe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung s und die Zahnbreite a,b dei» Schraubengewinde (11,12) so ausgeführt ist, daß das Produkt aus Steigung s und Förderfläche F innerhalb des Arbeitsbereiches von der Saugseite (16) zur Druckseite (18) hin abnimmt. .
- 5. Verdrängermaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - U ,dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrängerkörper (27,28,29,82,83,81O, wie an sich bekannt, aus aixal aneinandergereihten Zahnprofilscheiben (3o,31,32,39,4o,41,69, 7o,71) bestehen, die gegeneinander, der Steigung s entsprechend, verdreht sind. . v
- 6. Verdrängermaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnprpfilschexben (3o,3i,32,69,7o,71) auf den mit der Steigung s versehenen Wellen (35,36,46,47,48) aufge-^ schoben sind und mittels einer Formschlußverbindung, die beispielsweise durch in Schraubennuten (33,34,49,5o,51)fc eingreifende Zylinderstifte (37,38,79,8o,81) gebildet wird, nach der Steigung s ausgerichtet sind.
- 7. Verdrängermaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnprofilscheiben auf einer Welle mit konstanter10 98 8 4/06 0 5- 26 -26. Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschine mit schraubenartigen Verdrängerkörperri - PATENTANSPRÜCHE -Steigung aufgeschoben sind und daß die Formschlußverbindung entsprechend der Steigungsveränderung von Zahnprofilscheibe zu Zahnprofilscheibe ihre Winkellage ändert.
- 8. Verdrängermaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnprofilscheibe auf einer Welle mit nicht konstanter Steigung aufgeschoben sind und daß die Zahnprofil-P scheiben mit einer Formschlußverbindung versehen sind, deren Winkellage von Zahnprofilscheibe zu Zahnprofilscheibe so versetzt ist, daß sich der aus der Steigung der Welle und der Winkellage der Formschlußverbindung der Zahnprofilscheiben ergebende effektive Steigungsbetrag des Schraubengewindes mit dem der Steigung s deckt.
- 9. Verdrängermaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnprofilscheiben (39,Ίο,Ul)9 wie an sich bekannt,* mit einem Vielnutprofil, insbesondere einem Keilwellenprofil oder Kerbzahnprofil versehen sind und auf entsprechend ausgebildeten Wellen (Η2,Η3,41) der Steigung s entsprechend zueinander winkelversetzt angebracht sind.Io. Als Pumpe oder Motor wirkende Verdrängermaschine mit zumindest zwei parallelachsig angeordneten, ineinandergreifenden ι zylindrischen, schraubenartigen Verdrängerkörpern, die von einem Gehäuseteil eng umschlossen sind und deren spezifisches Fördervolumen innerhalb des Arbeitsbereiches konstant oder annähernd konstant ist, insbesondere Ver-
- 10 9884/0805 ■ ■_ 27 _27. Blatt zur Patentanmeldung - Verdrängermaschxne mxt schraubenartigen Verdrängerkörpern - PATENTANSPRÜCHE -drängermaschine nach den Ansprüchen 5 oder 6 mit stufenlos verstellbarem spezifischen FlÜssigkeitsdurchsatz, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Steigung s versehenen Wellen (46,47,48) länger ausgeführt sind als die Länge der aneinandergereihten Zahnprofilscheiben (69,7o,71) und daß die Zahnprofilscheiben auf den Wellen axial verschiebbar angeordnet sind»
- 11. Verdrängermaschine nach Anspruch Io, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnprofilscheiben (69,7o,71) gegenüber dem umschließenden Gehäuse (68) axial fixiert sind und die Zahnprofilscheiben zusammen mit dem umschließenden Gehäuse auf den axial feststehenden Wellen (46,47,48) verschiebbar sind.
- 12. Verdrängermaschine nach Anspruch Io , dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnprofilscheiben (69,7o,71) und das umschließende Gehäuse (68) axial feststehend und die Wellen (46,47,48) axial verstellbar angeordnet sind.
- 13. Verdrängermaschine nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen (46,47,48) und das umschließende Gehäuse (68) axial feststehend sind, das umschließende Gehäuse (68) dieselbe oder annähernd dieselbe Länge besitzt wie die an den Wellen (47,47,48) angebrachte Steigung und die Zahnprofilscheiben (69,7o,71) axial auf den Wellen verschiebbar sind.109884/0605- 28 -28. Blatt zur* Patentanmeldung - Verdrängersnaschine mit schraubenartigen Verdrängerkörpern -PATENTANSPRÜCHE -
- 14. Verdrängermaschine nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch geJcennzeiehnet, daß die gegenseitige axiale Fixierung der Wellen (35,36,42,43,44,46, 47,48) bzw. Verdrängerkörper Cl,2,3,27,28,29) über ineinandergreifende Wellenbunde (7,8,S9Io) erfolgt und zumindest der Wellehbund an einem von zwei zusammenwirkenden Verdrängerkörper bzw. Wellen stufenlos axial einstellbar ist,
- 15. Verdrängermaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenseitige axiale Fixierung der Wellen (46,47s48) über pfeilverzahnte Zahnräder (57S58,59) erfolgt und daß zumindest eines von zwei ineinandergreifenden Zahnrädern stufenlos axial,mittels einer kraftschlüssigen Verbindung, beispielsweise durch Spannelemente (6o,61), einstellbar ist.
- 16. Verdrängermaschine nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das geometrische Mittel aus den Zahnbreiten a, b am Beginn und am Ende der Verdrängerkörper (1,2p,82,83,84,27,28,29) in ungefähr der Zahnbreite entspricht, bei der auf die seitlichen Verdrängerkörper (2,3,28,29,82,84) über die Schraubengewindeflanken ' kein Drehmoment übertragen wird.Radolfzell, 29. Juni 197o10988A/0605Leers e i t e
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