DE2033167C - Mehrlagiger Ventilsack - Google Patents
Mehrlagiger VentilsackInfo
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Description
3Verback nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß <ije Knststoffinnenlage (13,
13«) des EinfüHvenMIs in ^'entilquerrichtung
nach innen zurückspringend gegenüber der Papieraußenlage (12) ausgebildet ist. V 4. Ventilsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kunststoffeinlagesack (3) zur Bildung seiner Füllöffnung zwei parallele,
eine streifenförmige Aussparung bildende Einschnitte
f5 6) aufweist
5 VeSlsack nS Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der durch die zwei Einschnitte (5. 6) im Einlagesack gebildete Materialstreifen
es zurückgefaltet und
SSS die^sÄrilirTsÄ
weise leicht zu Feuchtigkeitsbeschäd.gungen
Füllgutes kommen. Aufeabc ?
Der vorliegenden Erfindung ^ *e A^gabt λ
gründe einen'Ventilsackder eingang; |«g ■ ;
zu schaffen, der s.ch einfach^"n£ ™f 8™0J ^
lässigke.t beisp.elswe.se du ch E»\™ Js h-ul
rohres m das Ventil offnen ^* einfacher Herste lung erne sic g
bringung des Füllgutes gewahweist et.
Die erfindungsgemaße Losung besteht bei ein..
Sack der eingangs gönnten Art «sentl.c:hc;
darin, daß das Innenende ,J« EinfiJNentds e ;
Aussparung etwa in Brei^ d
6.v:ntnsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Versatz zwischen der Kunststoffinnenlage (13, 13a) und der Papieraußenlage
(12) des Einfüllventils so gewählt ist. daß auch die Papieraußenlage (12) nach außen
aus dem geschlossenen Sackboden vorsteht.
7. Ventilsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenlage des Einfüllventils
ein etwa sackbodenbreiter Kunststoffschlauchabschnitt (13a) ist, dessen inneres, unterscitig.
Ende unterseitig zurückgefaltet ist.
=ü im
aufgeklappten Zustand
rung liegenden P
rung liegenden P
ventil* mit dem ^.
Die durch den Ausschnitt
sehen des E.nfullvent.ls. die^
falten im fertigen Bogen prpU.isch uber rung hegen, geben mVerbi"dung mit de Kunststoff.nnenlage des Ventils nach' lichke.t, die entsprechend^e. vors ^ außenlagenstucke mit dem ^Ein'agesa ck
Die durch den Ausschnitt
sehen des E.nfullvent.ls. die^
falten im fertigen Bogen prpU.isch uber rung hegen, geben mVerbi"dung mit de Kunststoff.nnenlage des Ventils nach' lichke.t, die entsprechend^e. vors ^ außenlagenstucke mit dem ^Ein'agesa ck
g der Ausspa s^^
zu
Die Frfindung betrifft einen mehrlagigen Ventilsack mil einer oder mehreren AußenlaScn Vorzugsweise
aus Papier od. ä. Material, der als Innenlage einen an den Enden durch QiierschwciBungcn verschlosscncn,
als Flachsack ausgebildeten Einlagesack
aufwcisl. der aus Kunststoff besteht. Der Ein- !-,Rcsack aus Kunststoff hat dabei einen Hinschnil.
i.n Hcrcich «les Sackhtidcns. der eine Füllölinung Wlliegende
Teil des Einlagesackes angehoben wird, so daß praktisch automatisch eine große Einfüllöffnung
-ntsteht und zwar auch dann, wenn das Fullrohr nicht sonderlich weit in das Einfüllvcntil eingeschoben
wurde. Die Verbindung zwischen diesen Teilen
der Papieraußenlagc des .^"""^11.1"^",!^^™
Kunststoffen lagesack ge sch .eht dabcim vorte I hai Ur
We.se über die gesamte Sackbodenbrate «je ncr .s
hervorzuheben daß bei .d.'7r no A.u£tdl!"JJch^
allen erforderlichen Verb,ndungs te Iu, ™.sdKn
Ventil und c.genthchem Sack ubera I eine Vtrb1-dung
zw.schen e.ner Pap.crlagc und enerKunstsUM
lage gewährleistet .st, so daß s.ch cmc sichere Kleb-
verbindung einfach und schnell herstellen läßt, was bei einem Zwang zu einer Verbindung zweier KunststoffmateriaUagen
nicht gegeben wäre. Trotzdem sind alle Kanäle und Öffnungen voll von Kunststoff abgedeckt,
so daß der Sack seine absolute Feuehtigkeitsdichte beibehält.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des
Erfindungsgegenstandes ist die Aussparung im Einfüllventil durch zwei Längseinschnitte und Zurückfaltung
des zwischen den Einschnitten liegenden Materials auf die Ventilunterseite gebildet. Nach Einlegen
in den Sackboden liegen diese umgefalteten Materialteile auf dem Eckeinschlag auf und ermöglichen
hier eine feste gute Klebverbindung.
Vorzugsweise ist die Kunststoffinnenlage des Einfüllventils auch in Ventilquerrichtung nach innen zurückspringend
gegenüber der Papieraußenlage ausgeh1 niet, so daß auch bei den erforderlichen Vcrklebu".·..
η innerhalb des eigentlichen Einfüllventils irr·!. ' Papier mit Kunststoff verklebt werden kann.
In Abweichung dieser Ausgestaltung kann die Kunst-St1
' :!inenlage des Einfüllventils auch aus einem
Sr:.ί luchabschnitt bestehen.
(lernäß einer weiteren bevorzugten Ausfiihrungs-U:.;■·
des Erfindungsgegenstandes weist der Kunst si f.inlagesack zur Bildung seiner Füllöffnung zwei
P.· <llele, eine streifenförmige Aussparung bildende
I -!schnitte auf. Dieses hat den Vorteil, daß das Einf
■■ '\ontil bei seiner Einbringung in den aufgezogene
ü Boden nicht exakt mit der Rückfaltkante des 7»;sehen den zwei Längseinschnitten liegenden Mak'uils
auf die entsprechende Einschnittkante des Kunststoffeinlagesackes gebracht werden, da sich infolge
der streifenförmigen Aussparung im Kunststoffeinlagesack ein kleines Vorspringen oder Zurücksahen
ier genannten Kante des Einfüllventils nicht schädlich auswirkt. Hierdurch wird die Herstellung
dieses Ventilsackes beträchtlich vereinfacht. Es ist dabei zweckmäßig, den durch die beiden Einschnitte
gebildeten Materialstreifen des Kunststoffeinlagesackes etwa mittig aufzutrennen und die beiden Streifenabschnitte
auf die Bodenseitenumschläge des Sakkes zurückzuschlagen und diesen zu verkleben, da
sich hierdurch das Aufziehen des Sackbodens im Hinblick auf das Mitziehen des entsprechenden Endes
des Kunststoffeinlagesackes ganz beträchtlich vereinfacht.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme
auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den fertiggestellten
Boden eines Ventilsackes gemäß der Erfindung, wobei aus Gründen einer vereinfachten klareren Darstellung
der Schnitt nur durch einen der Bodenseitenumschläge geführt ist,
Fig. 2 einen Schlauchabschnitt zur Herstellung
eines Ventilsackes nach Fig. 1,
Fig. 3 den Schlauchabschnitt nach Fig. 2 mit Draufsicht auf den aufgezogenen Boden,
Fig. 4 das Einfüllvcntil für den Ventilsack nach Fig. 1 in aufgeklapptem Zustand,
Fig. 5 den aufgezogenen Boden nach Fig. 3 mit
eingebrachtem Füllventil in aufgeklapptem Zustand entsprechend Fi g. 4,
F i g. 6 einen Kunststoffschlauchabschnitt als Innenlage für eine weitere Ausführungsform eines Einfüllvcntils.
F i g. 7 eine weitere Ausfühmngsform eines Einfüllventils
in aufgeklapptem Zustand mit aufgebrachtem Kunststoffschlauchabschnitt nach F i g. 6.
Wie aus F i g. 2 ersichtlich, weist der zur Bildung des Ventilsackes erforderliche Schlauchabschnitt 1
umhüllende Außenlagen 2 aus Papier od. dg). auf, sowie einen die Innenlage bildenden, aus Kunststoli
bestehenden Einlagesack 3, der als Flachsack ausgebildet ist. Der Einlagesack 3 ist durch eine Querverschlußnaht
4, vorzugsweise eine Schweißnaht, verschlossen. Der Einlagesack weist sich beidseitig der
Querverschlußnaht 4 erstreckend zwei parallele Einschnitte 5 und 6 auf, so daß nach Entfernung des so
gebildeten Materialstreifens der Einlagesack 3 eine streifenförmige Aussparung aufweist. Nach etwa mittiger
Auftrennung dieses Materialstreifens entstehen zwei Materialstrcifen 8 und 9, die zurückgefaltel
werden und, wie aus F i g. 3 ersichtlich, mit den Bodenseitenklappen verklebt ··■ orden. Die Bodenseitenklappen
werden dabei von der Papieraußenlage des Schlauchabschnittes gebildet.
Im Abstand der halben Bodenbreite von der Querverschlußnaht 4 ist der Einlagesack 3 mittels
Lcimtupfern 7 mit den umhüllenden Papieraußenlagen 2 verbunden (F i g. 2). Die Einschnitte S und 6
reichen bis etwa an die Verbindungslinie der Leimtupfer 7 heran. Der aufgezogene Zustand des Bodens
mit den offenliegenden Bodemeitenumsehlägen 10 und il und den darauf geklebten Streifen 8 und 9
ist aus Fig. 3 ersichtlich. In diesem aufgezogenen Zustand ist der Boden zur Aufnahme des Einfüllventils
bereit.
Das in F i g. 4 in aufgeklapptem Zustand dargestellte Einfüllventil weist als Außenlage ein Trägerblatt
aus Papier auf, sowie ferner eine Innenlage 13 aus einem Kunststoffblatt. Wie aus Fig. 4 in Verbindung
mit Fig. 5 ersichtlich, liegt das Kunststoffblatt 13 in Längsrichtung des Einfüllventils nach
außen versetzt zu dem Papierblatt 12, so daß bei Zusammenfügung von aufgezogenem Boden und aufgeklapptem
Ventil zum Bodeninncren hin die Papiermateriallage 12 vorsteht, während nach außen
hin zwecks Aufnahme des Füllrohres das Kunststoffblatt 13 vorsteht. Der Versatz ist aber so ausgelegt,
daß auch das äußere Papierblatt 12 noch nach außen vorsteht, um hier griffiges, steiferes Material
zur Verfügung zu haben und das Ventil vor Aufschieben auf das Füllrohr leicht von Hand voröffnen
zu können.
Das Einfüllventil weist, wie aus Fig. 4 und 5 ersichtlich,
in seiner Längsrichtung am inneren Ende zwei Einschnitte 14 und 15 auf, wobei das zwischen
den Einschnitten 14 und 15 liegende Material um eine gemeinsame Faltkante 16 auf die Ventilunterseite
zurüc''.gefaltet ist. Der Abstand zwischen den
Einschnitten 14 und 15 entspricht, wie insbesondere aus Fig. 5 ersichtlich, der Sackbodenbreite.
Wie ferner aus Fig. 4 ersichtlich, weist die Kunststoffinnenlage
13 auch in Querrichtung des Ventils nach innen einen Versatz zu der Papieraußcnlage 12
auf. Hierdurch ist es möglich, beim Zusammenfalten des Einfüllvcntils durch einen Leimstreifen 17 auf
dem frei liegenden Lüngsseilcnrand des Papieraulionblattes
12 eine gut schließende Klebverbindung von Papier auf Papier zu erhalten.
Die Papieraußcnlage 12 und die Kiinstslolfiiinen-Iagc
13 des Einfüllventils sind mittels Leimstreifen IH miteinander verklebt.
Wie aus Fig. 5 ersichtlich, wird das vorbereitete
Einfiillvcntil in aufgeklapptem Zustand derart auf den aufgezogenen Boden aufgelegt, daß zumindest in
etwa die Faltkantc 16 des Einfüllventils fluchtend über dem Einschnitt 5 des Einlagcsackcs 3 liegt.
Durch den Versatz der beiden Materiallagen 12, 13 des Einfüllventils stehen dann Papicrlagenabschnittc
der äußeren Papicrlagc 12 des Einfüllventils zur Verfugung, die mittels eines Leimstreifens 19 über die
ganze Bodenbreite mit dem Einlegesack 3 verklebt werden können. Ein Teil der Unterseite des Einfüllventils
sowie das Papierlagenstück des um die Kante 16 zurückgefaltctcn Einfüllventilmaterials wird mittels
einer Lcimschicht 20 mit dem Bodeneckeinschlag verklebt. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, wird auch die
Venliloberseitc mittels einer Leimschicht 21 mit dem Bodenscitenumschlag 11 verklebt.
An Stelle einer Innenlage in Blattform kann das Einfüllvcntil auch eine Innenlage 13a in Form eines
Kunststoffschlauchabschnittes aufweisen, wie aus F i g. 6 ersichtlich. An dem späteren Innenende ist
der Kunststoffschlauchabschnitt 13a seitlich eingeschnitten
und das untcrscitige Material ist um die Faltkante 16a wiederum auf die Unterseite zurückgcfaltet.
Die Fig. 7 zeigt diese Einfüllventilausführung in aufgeklapptem Zustand. Die Papieraußenlage
12 ist wiederum mit den Einschnitten 14 und 15 verschen und das entsprechende Material zwischen den
Einschnitten 14 und 15 ist wiederum um die Faltkante 16 auf die Unterseite zurückgcfaltet. Es ergeben
sich somit wiederum neben der erforderlicher Aussparung vorstehende und überstehende Papiermaterialstücke,
die dann später mit dem entsprechen den Teil des Einlagesackes 3 verklebt werden können.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird das da durch erreicht, daß der KunststofTschlauchabschnit
von vornherein nur eine Breite entsprechend de Sackbodenbreite aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Mehrlagiger Ventilsack mit vorzugsweise aus Papier bestehenden Außenlagen und einem
durch einen Einschnitt mit einer Füllöffnung versehenen Einlagesack aus Kunststoff als Innenlage
sowie einemdne Papieraußenlage und eine Kunststoffinnenlage aufweisenden Einfüllventil,
dadurch gekennzeichnet, daß das Innenende des Einfüllventils eine Aussparung etwa
in Breite des Sackbodens aufweist, die Kunststoffinnenlage (13, 13 a) des Einfüllventils gegenüber
der Papieraußenlage (12) zumindest in Ventilföngsrichtung
nach außen versetzt liegt und die iS ehe' den Einschnitt (5, 6) in dem Kunststoffeinlagesack
(3) vorstehenden, im aufgeklappten Zustand seitlich neben der Aussparung liegenden
Papieraußenlagenstücke des Einfüllventils mit dem Einlauesack (3) fest verbunden sind. *o
2. Ventilsack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aussparung im Einfüllentil durch zwei Längseinsch.iitte (14,15) und Zurückfaltung
des zwischen den Einschnitten (14,
MiI " di ViIth
det Ferner weist der Sack ein Einfüllventil auf das
eine Japieraußenlage und eine Kunststoffinnen-
^Beirinem bekannten Ventilsack: dieser Abbestellt
das Ventil aus einem Tragblatt^aus Papier und einem
daran festgelegten SchlauchabschnU «« Krojtoff,
der im Bereich .^r Füllöffnung auf su*fernstzu
rückgeschlagen ist^Wg
Sack, daß beim Füllen des Sackes
gene Teil des Schlauchabschnittes des streckt werden muß dam.da Ea^
abschnitte* durch den.Β^"^η^
eindringen kann, um ein
ses Strecken des .^""^SSSS Inder
üche Schwierigkeiten, ^^^^„^^eiche.?
Regel durch das FuHrohr das dabu abe^usreiche η
wen au den Sack a"f ^ werd«^ 1st
ses nicht der Fall, kann dasi-uiigui ψ
da der zurückgesch agene Tel als? ν^™,^η..
Ferner ist es moghch daß der ™™ck8^a8^;;
Teil entlang seiner Falzkan c abreßt. D^h das nu ,
mehr eindringende Fullgu ist *e Verb.ndun d
Tragblattes mit dem EinlagesacK g^roe^ J
aoer diese Verbindung zerstort
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