DE2032891B2 - Dampferzeugerrohr mit schraubenförmigen Innenzügen und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Dampferzeugerrohr mit schraubenförmigen Innenzügen und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
linienförmigen Nuten versehen ist, in ein glattes Eine gewisse Abhilfe gegenübe·· diesen gefährlichen
Rohr, das als Mutterrohr dient, eingeschoben Vorgängen ist bei den bereits erwähnten bekannten
wird, wobei durch freie Drehung des" Stempels Dampferzeugerrohren durch die einsinnig verlaufen-
an der Rohrinnenwand mehrere Schraubenlinien- der schraubenförmigen Innenzüge, die den Vorgang
förmige Felder ausgeformt werden, von denen 40 des Blasensiedens begünstigen, bereits erreicht worden,
in einer zweiten Fertigungsstufe durch Verwendung Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe
eines zweiten Stempels jeweils Teile niedergepreßt zugrunde, ein Dampferzeugerrohr zu schaffen, bei
werden, so daß eine Vielzahl von schraubenförmig welchem die kritische Wärmestromdichte gegenüber
regelmäßig hintereinanderliegenden erhabenen Vor- einem Rohr mit einsinnig verlaufenden schrauben-
sprüngen stehenbleibt. 45 förmigen Innenzügen dadurch wesentlich erhöht ist,
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekenn- daß das Auftreten von Siedekernen in der durch
zeichnet, daß für die zweite Fertigungsstufe ein das Rohr strömenden Flüssigkeit noch weiter geStempel
verwendet wird, der an seiner Außen- fördert wird. Dabei soll unter kritischer Wärmestromfläche
mit mehreren schraubenlinienförmigen dichte diejenige Heizflächenbelastung gemeint sein,
Nuten mit zu den Nuten des ersten Stempels 5° bei welcher das sprunghafte Ansteigen der Rohrwandentgegengesetztem
Anschnittwinkel versehen ist temperatur die Blasenverdampfung in Filmverdamp- und der beim Ziehvorgang frei rotiert. fung umschlagen, läßt.
7. Verfahren nach Anspruch 5 zur Herstellung Gelöst wird diese Aufgabe erfindimgsgemäß daeines
Dampferzeugerrohres nach Anspruch 4, da- durch, daß das Dampferzeugerrohr mit zwei einander
durch gekennzeichnet, daß für die zweite Fer- 55 kreuzenden Systemen pegensinnig schraubenförmig
tigungsstufe ein Stempel verwendet wird, der an verlaufender Innenzüge ausgestattet wird, durch deren
seiner Außenfläche mit mehreren geraden Nuten Überschneidungen schraubenförmig hinterciiiandcrvom
Anschnittwinkel Null versehen ist und der liegende Vorsprünge von parallelogrammartigcr, insin
das Rohr eingeführt ii'ul gerade gezogen wird. besondere von rhombischer Form gebildet werden.
60 Der Vorteil dieser Anordnung gegenüber der bekannten
Anordnung nach der genannten USA.-Pa-
Dic Erfindung geht aus von einem Dampferzeuger- tcntschrift 3 088 494 beruht in erster Linie darauf:
lir mit schraubenförmigen Inncnziigen für den Bei der bekannten Anordnung muß der Aiischnitl-
Mricb mit hoher Wärmestromdichte unterhalb des winkel (d. h. der Winkel, den die Züge mit der Rohr-
■itischen Drucks. 65 ;;chsc bilden) ziemlich groß sein, um den gewünschten
Dampferzcugerrohrc dieser Art sind bereits bekannt. Effekt in hinreichendem Maße eintreten zu lassen: er
ie beispielsweise die USA.-Patentschrift 3 088 494 beträgt bei tier bekannten Anordnung etwa 80". Das
igt. Ihnen liegt —wie zum Teil auch in der genannten bcdertet eine merkliche Durchfliißbehmderung und
hat außerdem fertigungstechnische Schwierigkeiten zur Folge. Nach der Erfindung dagegen können die
Anschnittwinkel wesentlich kleiner sein (sie liegen vorzugsweise zwischen 20 und 80°), weil auch bei der
daraus resultierenden, fertigungstechnisch günstigen hohen Steilheit der Züge durch die Vorsprunabildung
der gewünschte Effekt der Aufrechterhaltung des Blasensiedens in noch höherem Maße eintritt" und
zwar trotz geringeren Durchflußwiderstandes.
Zum Stand der Technik ist noch auf die deutsche Offenlegungsschrift 1 451 280 und die Patentschrift
24 204 des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen in Ost-Berlin hinzuweisen. Beide Vorveröffentlichungen
befassen sich jedoch mit gewöhnlichen Wärmeaustauscherrohren, denen die Problematik der Dampferzeugerrohre
völlig fremd ist. Es handelt sich bei diesen bekannten Anordnungen daher nicht um die
Beeinflussung von Siedeprozessen, sondern um die Begünstigung des Strömungsverlaufs und um die
Vergrößerung der Wärmeübertrittsflächen. Zu diesem Zwecke ist bei dem Wärmeaustauscherrohr nach der
an erster Stelle genannten Patentschrift im Inneren ein Bandwickel mit schraubenförmig verlaufenden
Nocken angeordnet, und bei dem Wärmeaustauscherrohr nach der zweiter Stelle genannten Patentschrift
ist zwischen zwei konzentrischen Rohrwandungen eir. System aus einander kreuzenden schraubenförmigen
Kanälen angeordnet, zwischen denen rhombische Prall- oder Leitkörper stehengeblieben sind
Diese Körper haben aber — sowenig wie die Nocken bei dem Wärmeaustauscherrohr nach der an erster
Stelle genannten Patentschrift — mit der Beeinflussung von Siedevorgängen irgend etwas zu tun.
Der gewünschte Effekt der erfindnngsgemäßen Anordnung ist besonders dann sehr groß, wenn die an
der Rohrinnenwand ausgebildeten Vorsprünge folaende Abm^sungsverhältnisse aufweisen: pjh — 5 bis
40, ItId1 = 0,005 bis 0,08, b/p = 0,2 bis 0,8, wobei
i/, der kleinste Innendurchmesser des Rohres, Ii die
Höhe der Vorsprünge, b die Breite der Vorsprünge im Längsschnitt durch das Rohr und ρ die Steigung bedeutet.
Zweckmäßig beträgt die Summe der Anschnittwinkel λ und ß, die zwischen den die Vorsprünge
bildenden gegensinnigen Innenzügen und der Rohrachse eingeschlossen sind, 20 bis 80=.
Eine fertigungstechnisch besonders günstige Situation ergibt sich, wenn der eine der beiden Anschnittwinkel
i\ oder β kleiner als 43° und der andere
0° ist.
Im Zuge der erfinderischen Gesamtkonzeption liegt ferner ein bestimmtes Verfahren zur Herstellung
der erfindungsgemäßen Dampferzeugerrohre, das die Erfindung insofern ergänzt, als es die Ausformung
und Anordnung der erfindungsgemäßen Vorsprünge sicherstellt. Danach wird in einem Kaltziehverfahren
in einer ersten Fertigungsstufe ein Stempel, der an
seiner Außenfläche mit mehreren schraubenlinienförmigen Nuten versehen ist, in ein glattes Rohr, das
als Mutterrohr dient, eingeschoben, wobei durch freie Drehung des Stempels an der Rohrinnenwand
mehrere schraubenlinienförmige Felder ausgeformt werden, von denen in einer zweiten Fertigungsstufe
durch Verwendung eines zweiten Stempels jeweils Teile niedergepreßt werden, so daß eine Vielzahl von
schraubenförmig regelmäßig hintereinanderliegenden erhabenen Vorsprüngen stehenbleibt.
Zweckmäßig wird für die zweite Fertigungsstufe ein Stempel verwendet, der an seiner Außenfläche
mit mehreren schraubenlinienförmigen Nuten mit zu den Nuten des ersten Stempels entgegengesetztem
Anschnittwinkel versehen ist und der beim Ziehvorgang frei rotiert.
Handelt es sich um die Herstellung eines Rohres, bei dem einer der beiden Ansc'-iittwinkel χ oder β
kleiner als 43: und der andere 0' ist, dann wird für
die zweite Fertigungsstufe ein Stempel verwendet, der an seiner Außenfläche mit mehreren geraden
Nuten versehen ist und der in das Rohr eingeführt und gerade gezogen wird.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes
an Hand der Zeichnung genauer beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Schnittansicht eines Beispiels für ein erfindungsgemäßes kreuzgezogenes Dampferzeugerrohr,
F i g. 2 ein anderes Beispiel für ein kreuzgezogenes Rohr im Schnitt,
F i g. 3 ein Diagramm, das einen Vergleich der Innenwandtemperaturen eines glatten und eines erfindungsgemäß
kreuzgezogenen Rohres für einen Druck von 210 kg/cm2 und eine »Massengeschwindigkeit«
von 700 bis 710 kg/m2 Sekunde zeigt,
F i g. 4 ein Diagramm, das einen Verg >h der
Maximalwerte der Innenwandtemperaturen in Abhängigkeit von der Wärmestromdichte für ein glattes
Rohr und ein erfindungsgemäß kreuzgezogenes Rohr im Fall eines Druckes von 210 kg/cm2 veranschaulicht,
F i g. 5 eine schematische Ansicht einer Vorrichtung zur Fertigung eines erfindungsgemäß kreuzgezogenen
Rohres,
F i g. 6 eine Schnittansicht eines Arbeitsteils für die erste Fertigungsstufe,
F i g. 7 einen Schnitt durch ein Rohr nach der ersten Fertigungsstufe,
F i g. 8 eine Schnittansicht durch die Lagerung eints Dorns,
F i g. 9 eine Schnittansicht, die das Rohr und das Werkzeug in der zweiten Fertigungsstufe für ein
kreuzgezogenes Rohr gemäß F i g. 1 zeigt,
F i g. 10 eine Schnittansicht, die das Rohr und das Werkzeug in der zweiten Fertigungsstufe bei
der Herstellung eines kreuzgezogenen Rohres gemäß F i g. 2 zeigt.
Chemische Zusammensetzung und mechanische Eigenschaften der kreuzgezogenen Rohre
nach der Erfindung
Chemische Bestandteile in Gewichtsprozent
60,0
68,0
68,0
Tabelle Abmessungen der kreuzgezogenen Testrohre
| Λ-2 | Tcstrohrc | Ii-I | 15-2 | |
| A-I | 20,16 | 20,09 | 20,06 | |
| 20,27 | 9,54 | 13,27 | 13,18 | |
| 9,66 | 0,64 | 0,47 | 0,52 | |
| 0,55 | 12 | 12 | 12 | |
| 12 | 3,16 | 3,75 | 3,75 | |
| 3,16 | 22°20' | 21°48' | 21°48' | |
| 22°20' | 18°45' | 18°37' | 18°37' | |
| 18°45' | 41°05' | 40°25' | 40°25' | |
| 41°05' | 7,32 | 11,20 | 11,20 | |
| 7,32 | 6,88 | 8,65 | 8,65 | |
| 6,88 | 11,42 | 23,80 | 21,60 | |
| 13,30 | lü,78 | 18,40 | 16,65 | |
| 12,50 | 0,067 | 0,036 | 0,040 | |
| 0,057 | 0,432 | 0,335 | 0,335 | |
| 0,432 | 0,459 | 0,433 | 0,433 | |
| 0,459 | ||||
Außendurchmesser D1 in mm
Kleinster Innendurchmesser </, in mm
Höhe h der Vorsprünge in mm
Anzahl der Gänge der Züge (Zahl pro Querschnitt)
Breite b der Vorsprünge in mm
Anschnittwinkel λ
Anschnittwinkel β
Anschnittwinkel λ ■+■ β
Steigung ρ in mm (Ganghöhe in mm · Gangzahl)
re
Ii
Verhältniszahlen p/h re
Ii
Ψι
b\p re
i
Das erfindungsgemäße kreuzgezogene Rohr weist zahlreiche erhabene Vorsprünge 18 oder 20 an der
Rohrinnenwand auf, wie in den F i g. 1 und 2 zu sehen ist.
In den vorstehenden Tabellen 1 und 2 sind Zahlenbeispiele für die chemische Zusammensetzung, die
mechanischen Eigenschaften und die Abmessungen der Versuchsrohre aufgeführt.
In F i g. 3 sind die Innenwandtemperaturen des glatten Rohres und des erfindungsgemäß kreuzgezogenen
Rohres für einen Druck von 210 kg/cm2 und eine »Massengeschwindigkeit« (Durchflußmenge
pro Zeiteinheit durch die Einheit des Rohrquerschnitts) von 700 bis 710 kg/m2 Sekunde als Kurven
für eine mittlere spezifische Enthalpie mit der Wärmestromdichte als Parameter dargestellt. In dem selben
Diagramm ist die Wärmestromdichte q in dem Bereich von 10 · 10* bis 50 · 104 kcal/m2 · h gewählt;
die Testwerte für die Innenwand des glatten Rohres sind mit ausgezogenen Linien gezeichnet, diejenigen
des erfindungsgemäß kreuzgezogenen Rohres zum Vergleich der Wirksamkeit mit gestrichelten Linien;
außerdem ist an der Abszisse auch noch ein Qualitätsmaßstab des Dampfgehalts angegeben. Aus dem
Diagramm geht eindeutig hervor, daß sowohl im Einphasenbereich wie auch im Zweiphasenbereich
die Innenwandtemperatur des kreuzgezogenen Rohres viel niedriger ist als diejenige des glatten Rohres υπ Λ
daß die Wärmeübertragung günstig beeinflußt wird. Das heißt: Sogar in dem Bereich, wo bei dem glatten
Rohr die Wand tempera tür steil ansteigt, wird bei dem kreuzgezogenen Rohr die Blasenverdampfung
bis in den Hochqualitätsbereich beibehalten. Daher ist die Wandtemperatur des kreuzgezogenen Rohres
viel niedriger als diejenige des glatten Rohres.
Wie weiter aus dem Diagramm der F i g. 3 hervorgeht, beginnt der rasche Anstieg der Wandtemperatur
bei dem glatten Rohr bei einem Dampfgehalt von 50%. Hieraus kann man schließen, daß das Ausbrennen
ein sogenanntes rasches Ausbrennen ist, verursacht durch den Übergang vom Blasensieden
zum Filmsieden.
Der Maximalwert (T10 max) der Wandtemperatur
ist in F i g. 4 gegen die gleichzeitig herrschenden Wärmestromdichte aufgetragen mit der »Massengeschwindigkeit«
als Parameter. In diesem Diagramm werden das glatte Rohr und das erfindungsgemäß
kreuzgezogene Rohr miteinander bei drei Zuständen der »Massengeschwindigkeit«, nämlich bei 900, 700
und 400 kg/m2 Sekunde, verglichen. Bei dem kreuzgezogenen Rohr ist der obige Maximalwert (Tw max)
der Wandtemperatur viel niedriger als bei dem glatten Rohr. Also ist auch in dieser Hinsicht die
Wirksamkeit des kreuzgezogenen Rohres beachtlich.
Es ist gezeigt worden, daß das erfindungsgemäß kreuzgezogene Rohr ein Ausbrennen bei einer Wärmestromdichte
von 60 · 104 kcal/m2 · h selbst unter so strengen Bedingungen wie einer »Massengeschwindigkeit«
von 400 kg/m2 Sekunde gut aushalten kann. Da die maximale lokale Wärmestromdichte eines
Kessels mit Ölfeuerung 50 bis 60 · 104 kcal/m2 · h beträgt, besteht bei Verwendung eines solchen kreuzgezogenen
Rohres in den Teilen mit hoher Wärmestromdichte bei einem herkömmlichen mit einem
fossilen Brennstoff arbeitenden Kessel überhaupt keine Gefahr eines Ausbrennens. Das erfindungsgemäße
Rohr trägt viel zur Konstruktion eines Kessels mit unterkritischem Druck bei.
Die Überlegenheit des kreuzgezogenen Rohres kann schon aus den Resultaten des Tests mit der
zweiphasigen Luft-Wasser-Strömung bei normaler Temperatur und normalem Druck bewiesen werden.
Nach dem Strömungstest konzentrieren sich nämlich im Fall einer blasenhaltigen Strömung in dem kreuzgezogenen
Rohr die Blasen viel eher im mittleren Teil des Rohres als in dem glatten Rohr und in dem
bisher bekannten gerippten Rohr, und im Fall einer Ringströmung wird die Dicke der Wasserschicht
größer. Daraus folgt, daß das erfindungsgemäß kreuzgezogene Rohr den Rohren anderer Art und
2697
Form sowohl he/iiglich des raschen Ausbrennens als Mutterrohr für die zwciic Fertigungsstufe. Fin
als auch des langsamen Ausbrennens überlegen ist hierzu verwendbarer Stempel 17 ist mit schrauben-
und die kritische Wärmestromdichte heraufsetzt. linicnförmigcn Nuten verschen, die einen Anschnitt-
l;erner ist noch besonders zu beachten, daß der winkel/^ in der entgegengesetzten Richtung haben.
Druckabfall in dem kreu/ge/ogcnen Rohr in einer 5 als der für die erste Fertigungsstufe verwendete
ein; ■ asigcn Strömung und in einer zweiphasigen Stempel. Dieser /weite Stempel wird nun auf den
Strömung gering ist. Dies stellt einen beachtlichen Dorn IO aufgesteckt, und das Rohr 3' wird wieder
Vorzug gegenüber dem gerippten Rohr mit einem unter Rotieren gezogen. Auf diese Weise werden die
großen Anschnittwinkcl dar. bei der ersten Fertigungsstufe geformten Züge 13
Das erfindungsgemäß kreuzgezogenc Rohr wird 10 teilweise plastisch nicdcrgcprcßt durch die an der
in einem Kaltziehverfahren mit Hilfe einer Form Außenseite des Stempels 17 angebrachten schraubcn-
und eines Stempels hergestellt. Zunächst wird in förmigen Vorsprünge 16, und es entstehen viele
einer ersten Fertigungsstufe ein Stempel, auf dem schraubenförmig angeordnete erhabene Vorspriinge
mehrere schraubenförmige Nuten ausgebildet sind, 18 an der Rohrinnenwand, die eine rhombische oder
in ein glattes Rohr, das als Mutterrohr dient, cinge- 15 parallelogrammartige Form mit den beiden Anführt,
und durch Drehen des Stempels werden an schnittwinkeln ν und β haben. Auch für diese zweite
der Innenwand des Mutterrohres mehrere schrauben- Fertigungsstufe (Rohr 23) ist der den Stempel 17
förmigc Züge und Felder geformt. In einer zweiten tragende Dorn genauso glatt drehbar gelagert wie
Fcrtignungsstufc wird ein zweiter Stempel, auf dem für den ersten Arbeitsgang.
mehrere schraubcnlinienförmige Nuten mit dem um- 20 Wie schon erwähnt, werden an der Rohrinnenwand
gekehrten Anschnittwinkel oder auch gerade Nuten durch die beiden Fertigungsstufen viele erhabene
angebracht sind, in das Rohr eingeschoben, und durch Vorspriinge ausgeformt. Die Form dieser Vorsprünge
Drehen bzw. gerades Ziehen dieses Stempels wird hängt von der Form des verwendeten Stempels oder
ein Teil der schraubenförmigen Felder in diesem der Kombination von Abmessungen, wie der prozcn-
Rohr plastisch niedergepreßt, so daß viele Vorspriinge 25 tualcn Oberflächenverringerung ab. F i g. 10 zeigt
rhombischer odei anderer Form gleichmäßig und eine abgewandelte Ausführung, bei der viele pa-
einzeln an der Innenwand des Rohres stehenbleiben. rallclogrammförmigc Vorspriinge 20 dadurch cnt-
I i g. 5 ist eine Seitenansicht des Hauptteils einer standen sind, daß mit einem Stempel 19. der Nuten
Kaltzichbank vom Kelten typ, die zur Herstellung unter einem Anschnittwinkel β =--. 0 hat. das sind
des Erfindungsgegenstandes dient. Ein Mutterrohr 3 30 gerade, zur Rohrachse parallele Nuten, in der zweiten
wird von einem in Bett 1 der Bank verankerten Fertigungsstufe (Rohr 24) ein gerader Ziehvorgane
Arbeitsteil 2 und einem von einer endlosen Kette 6 vorgenommen wurde.
geschleppten Einspannschlitten 4 kontinuierlich ge- Die Ergebnisse breiler Versuche haben erwiesen,
zogen. Das Kopfende des Mutterrohres 3 wird vor daß die Form und Anordnung der erhabenen Vordem
Ziehen gepreßt und in dem Einspannschlitten 35 sprünge des erfindungsgemäß krcuzgczogcncn Rohres
eingespannt. Eine Klinke 5 des Schlittens wird in sehr vorteilhaft für den Wärmeübergang sind. Als
die endlos umlaufende Kette 6 eingehängt, so daß ein Ergebnis hat sich herausgestellt", daß ein erder
Schlitten 4 mitgezogen wird. findungsgemäß kreuzgezogenes Rohr, um das Blasen-
Wie in F i g. 6 dargestellt, gehört zum Arbeitsteil 2 sieden vom Bereich geringen Dampfgchalts bis zu
ein Formhalter 7, der am Bett 1 der Bank befestigt 40 dem hohen Dampfgchalts unter den vorgegebenen
ist und eine Form 8 enthält. Er hat eine Öffnung 9, Bedingungen des Druckes, der Wärmestromdichte
deren Durchmesser etwas größer ist als der Innen- und der »Massengeschwindigkeit« erhabene Vordurchmesser
der Form in der Mitte des Formhalter. sprünge haben muß, die folgenden Bedingungen ge·
Ein an einem Dorn 10 sitzender Stempel 11 wird in niigcn:
das Mutterrohr 3 eingeschoben, uH in diesem Zu- 45 ,, _
stand wird das Rohr gezogen. Der Stempel II ist '/' _«^lSw η ns
mit mehreren schraubengangartigen Vorsprüngen 12 J "· ~ J 5 hun * ,i„'i
versehen, die feste Abmessungen und einen festen 7. «Im· «n·
Anschnittwinkcl haben. Während das Rohr3 zwi- *+/)-^ms8U,
das Mutterrohr 3 eingeschoben, uH in diesem Zu- 45 ,, _
stand wird das Rohr gezogen. Der Stempel II ist '/' _«^lSw η ns
mit mehreren schraubengangartigen Vorsprüngen 12 J "· ~ J 5 hun * ,i„'i
versehen, die feste Abmessungen und einen festen 7. «Im· «n·
Anschnittwinkcl haben. Während das Rohr3 zwi- *+/)-^ms8U,
sehen dem Stempel 11 und der Form 8 gezogen wird, 50 worin ρ die Steigung darstellt, die durch die Anzah
werden von den an der Stempelaußenseite angebrach- der schraubenlinienförmigen Zü"e bestimmt ist, sowie
ten schraubengangförmigcn Vorsprüngen an der Rohr- durch die Anschnittwinkel \ und β und den Quer
innenwand schraubenförmige Züge 13 mit einem schnitt. /; stellt die Höhe der Insel dar, </, ist dei
Anschnittwinkel \ plastisch gepreßt und geformt. kleinste Innendurchmesser des Rohres und h ist dit
So entsteht beispielsweise in dieser ersten Fertigungs- 55 Breite der Vorspriinge im Längsschnitt durch da:
stufe das in F i g. 7 gezeigte Rohr 3' mit schrauben- Rohr. Zweckmäßig sollen jedoch Form und An
förmigen Zügen. Hierzu ist an der Lagerstelle des Ordnung der Vorsprünge, um das Blasensieder
Dorns 10, der den erwähnten Stempel Il trägt, eine möglichst gut aufrechtzuerhalten, folgende Bedin
Drehvorrichtung, etwa ein Axialdrucklager 14, vor- gungen erfüllen:
gesehen, wie in F i g. 8 dargestellt, so daß sich der 60 „ _„,. 25
Stempel 11 ungehindert und gleichförmig drehen kann. V1. _ n ni ,. '
Am Hinterende des Be'tes 1 auf der Seite der Dorn- V'.*1 ~ "'"L, ?IS L'u/·
halterung ist eine Justiervorrichtung 15 für den <
a I^ -r»
Stempel bekannter Art angebracht, die in F i g. 5 a+p - JU 01s ο .
angedeutet ist. 65 Für obige Grenzwerte der verschiedenen Größer
Im nächsten Schritt, der in F i g. 9 veranschaulicht ist die Zahl der Schraubenlinien auf einem Quer
ist, dient das Rohr 3' der F i g. 7 mit den an seiner schnitt, die bequem zu fertigen ist: 6, 12, 18 ode
Innenwand ausgeformten schraubenförmigen Zügen 24 Züge. Für das erfindungsgemäße' Rohr sine
2697
9 10
ied· Kh '.2 '..no >/;.;·; οΐί π;-::^;:ι W er'.e. In . · ρ ι l: c r kreu/jc/ogjiicn Ruhr, die die maximale kritische
TaΚ:!ie 2 mho c.ä e::Npr^hi:'de:i λ·"erhältni^ahlen W ärme-iromdicHe hervorbringen, sind je nach dem
fur >icr ·.er-chii'cerie Te »!rohre ^!'^»chneren. V. ic verwendeten Druck unterschiedlich, l·.·» hat sich
die»e TiSeüe «i;:. -ino d;.1 Te»·.roh:-; ::" Bereich jedoch hcsiätigi. daß m der obenerwähnten Ausjile:
Verhähr i-wcrü jno Anordnungen /i:fr:eden- 5 iuhrung fur einen unterkritischen Druck von 21ukg
-telienJ. Mj- »'el!', m de- Prüfjngicrjerin^cr. diener cm-' gemäß der llauptaufyabe der F-lrlindiinc für den
R .ihre uberi",.ii.r; λοιγ:·;-"· grv'ben L r.tcr^c'";ed fe·-;. lall einer Ma«ciigeseh\vmdigkeil« \υη 7ÜO kg inJ So-Unter
den obigen Bedingungen ist nur die zuletzt künde und einer Wärniestromdichte von 60 · 104 kcal/
erwähnte Anordnung von ·. -- ,-i = 20 bis 80 eine m1 · h das Blascnsieden bis zu einem Dampfgchalt
Bedingung, die durch das Kaltziehen bei freier io von 7O0J1CrIIaItCn blieb. Bei einer »Massengeschwindig-Rotation
des Stempels festgelegt ist. das ist eine keit« von 400 kg/m2 Sekunde ist es selbst bei einer
durch die Herstellung gezogene Grenze. Das An- so schweren Voraussetzung, wie einer Warmes'rombringen
der schraubenförmigen Züge an der Rohr- dichte von 60 · 10* kcal/m* · h möglich, die erlaubte
innenwand durch freie Rotation des Stempels wird Temperatur eines üblichen Kesselrohres unter 5(X) C
durch die Reibung zwischen dem Stempel und der 15 zu halten. Durch die Verwendung eines ertindungs-Form
und dem Rohr begrenzt, und der maximale gemäß kreuzgezogenen Rohres werden fast alle
Grenzwert sowohl für χ als auch für β beträgt 43". Probleme bei der Konstruktion des Kesselrohres
Form und Anordnung der Vorsprünge in dem gelöst.
Hierzu 2 Blatt Zeichnuncen
2697
Claims (5)
1. Dampferzeugerrohr mit schraubenförmigen Die Betriebssicherheit der Dampferaeugerrohre eines
Innenzügen für den Betrieb mit hoher Wärme- Dampfkessels hängt von der Wandtemperatur des
stromdichte unterhalb des kritischen Drucks, 5 Rohres ab. Das bedeutet: Sie ist so eng mit dem
gekennzeichnet durch zwei einander Wärmeübergangskoeffizienten an der Innenflache des
kreuzende Systeme gegensinnig schraubenförmiger Rohres, ferner mit der Temperatur des Arbeitsmittels
Innenzüge, durch deren Überschneidungen schrau- (beispielsweise eines Dampf-Wasser-Oemiscnes) und
benförmig hintereinanderliegende Vorsprünge (18, mit der Wärmestromdichte verknüpft daß man der
20) von parallelogrammartiger, insbesondere von io Wandfläche, die im Betneb einer starken I- ammenrhombischer
Form gebildet sind. strahlung ausgesetzt ist, stets größte Aufmerksamkeit
2. Dampferzeugerrohr nach Anspruch 1, da- schenken muß. Durch die vermehrte Einfuhrung von
durch gekennzeichnet, daß die an der Rohrinnen- Ölfeuerungen und die allgemeine Verbreitung von
wand ausgebildeten Vorsprünge (18, 20) folgende Zwangdurchlaufkesseln hat sich die Gefahr erhöht,
Abmessunasverhältnisse aufweisen: p/h = 5 bis 15 daß lokal ein Zustand auftritt, bei dem die kritische
40, ItId1 = 0,005 bis 0,08, b/p = 0,2 bis 0,8, wobei Wärmestromdichte überstiegen ist und der zu einem
d, der kleinste Innendurchmesser des Rohres, /; Ausbrennen und damit zu einem Bruch des Dampfdie
Höhe du Vorsprünge b die Breite der Vor- erzeugerrohres führt.
Sprünge im Längsschnitt durch das Rohr und ρ Die Erscheinung des Ausbrennens eines Dampi-
die Steigung bedeutet. 20 erzeugerrohres, das einer hohen Wärmestromdichte
3. Dampferzeugerrohr nach Anspruch 2, da- ausgesetzt ist und unterhalb des kritischen Druckes
durch sekennzeichnet. daß die Summe der An- arbeitet, beruht auf zwei Faktoren, nämlich einmal
schnittwinkel \ und ß, die zwischen den die Vor- dem raschen Ausbrennen in einem Bereich niedrigen
Sprünge bildenden geeensinnig^n Innenzüaen und Dampfgehalts, und zweitens einem langsamen Ausder
Rohrachse eingeschlossen sind, 20 "bis SO" 25 glühen in einem Bereich hohen Dampfgehalts. Der
beträgt. an erster Stelle genannte Effekt wird durch den Uber-
4. Dampferzeugerrohr nach Anspruch 3, da- gang vom Blasensieden zum Filmsieden verursacht.
durch gekennzeichnet, daß der eine der beiden der an zweiter Stelle genannte dagegen durch die
Anschnittwinkel λ oder β kleiner als 43° und der ringförmige Strömungsverteilung des Dampf-Flüssigandere
0° ist. 30 keitsgemisches. Man muß also, um die kritische
5. Verfahren zur Herstellung eines Dampf- Wärmestromdichte in einem Dampferzeugerrohr sicher
erzeugerrohres nach einem der . .nsprüche 1 bis 3 abzugrenzen, diese kritische Wärmestromdichte durch
durch" Kaltziehen, dadurch gekennzeichnet, daß Wärmeüb-rtrittsversuche erfassen und andererseits
in einer ersten Fertigungsstufe ein Stempel, der das Strömungsbild durch Strömungstests kennenan
seiner Außenfläche mit mehreren schrauben- 35 lernen.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP44052752A JPS4931863B1 (de) | 1969-07-02 | 1969-07-02 | |
| JP5275269 | 1969-07-02 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2032891A1 DE2032891A1 (de) | 1971-02-04 |
| DE2032891B2 true DE2032891B2 (de) | 1972-11-09 |
| DE2032891C3 DE2032891C3 (de) | 1977-09-15 |
Family
ID=
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2552679A1 (de) * | 1974-11-25 | 1976-06-16 | Hitachi Ltd | Waermeuebertragungsrohr |
| DE3333159A1 (de) * | 1983-09-14 | 1985-03-28 | Kabel- und Metallwerke Gutehoffnungshütte AG, 3000 Hannover | Metallisches hohlprofil mit vergroesserter oberflaeche sowie verfahren zu seiner herstellung und verwendung |
| DE4205080A1 (de) * | 1991-02-21 | 1992-08-27 | American Standard Inc | Waermeuebertragungsroehre |
| DE19628280A1 (de) * | 1995-07-14 | 1997-01-16 | Mitsubishi Shindo Kk | Wärmeübertragungsrohr mit einer gerillten Innenfläche |
Cited By (6)
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| DE3333159A1 (de) * | 1983-09-14 | 1985-03-28 | Kabel- und Metallwerke Gutehoffnungshütte AG, 3000 Hannover | Metallisches hohlprofil mit vergroesserter oberflaeche sowie verfahren zu seiner herstellung und verwendung |
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| DE19628280C2 (de) * | 1995-07-14 | 1999-12-09 | Mitsubishi Shindo Kk | Wärmeübertragungsrohr mit einer gerillten Innenfläche |
| DE19628280C3 (de) * | 1995-07-14 | 2001-11-08 | Mitsubishi Shindo Kk | Wärmeübertragungsrohr mit einer gerillten Innenfläche |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1290588A (de) | 1972-09-27 |
| FR2050447A1 (de) | 1971-04-02 |
| JPS4931863B1 (de) | 1974-08-26 |
| DE2032891A1 (de) | 1971-02-04 |
| US3734140A (en) | 1973-05-22 |
| ZA704552B (en) | 1971-03-31 |
| CH510847A (de) | 1971-07-31 |
| SE358720B (de) | 1973-08-06 |
| FR2050447B1 (de) | 1973-10-19 |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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