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DE2032239A1 - Mehradriges Kabel für die Elektroinstallation - Google Patents

Mehradriges Kabel für die Elektroinstallation

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Publication number
DE2032239A1
DE2032239A1 DE19702032239 DE2032239A DE2032239A1 DE 2032239 A1 DE2032239 A1 DE 2032239A1 DE 19702032239 DE19702032239 DE 19702032239 DE 2032239 A DE2032239 A DE 2032239A DE 2032239 A1 DE2032239 A1 DE 2032239A1
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DE
Germany
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cable
cable according
insulation jacket
conductor cores
fastening
Prior art date
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Pending
Application number
DE19702032239
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
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Individual
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Individual
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R25/00Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits
    • H01R25/16Rails or bus-bars provided with a plurality of discrete connecting locations for counterparts
    • H01R25/165Connecting locations formed by surface mounted apparatus
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B7/00Insulated conductors or cables characterised by their form
    • H01B7/08Flat or ribbon cables
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B7/00Insulated conductors or cables characterised by their form
    • H01B7/40Insulated conductors or cables characterised by their form with arrangements for facilitating mounting or securing
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/2404Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having teeth, prongs, pins or needles penetrating the insulation
    • H01R4/2406Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having teeth, prongs, pins or needles penetrating the insulation having needles or pins

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  • Cable Accessories (AREA)

Description

  • Mehradriges Kabel für die Elektroinstallation Die Erfindung betrifft mehradrige Kabel für die Elektroinstallation, insbesondere in Gebäuden.
  • Bekannte, zum Verlegen elektrischer Leitungen in Wohnräume bestimmte, mehradrige Kahel haben den Nachteil, daß Abzweige oder Verteilerpunkte nur an solchen Stellen vorgesehen werden können, an welchen der Isolationsmantel von den Leiteradern entfernt ist, so daß ein nachträgliches Versetzen oder nt9ernen des betreffenden Abzweiges nicht mehr möglich ist, da an dieser Stelle der Isolationsmantel des Kabels zumindest eine Lücke aufweist. Dieser Nachteil wird sowohl bei tberputzleitungen als auch bei den sogenannten Stegleitungen beobachtet, die unter Putz verlegt werden.
  • Bekannte Systeme zur Kontaktierung eines isolierten Leiters unmittelbar durch den Isolationsmantel hindurch ergaben nicht immer siohere Kontaktübergänge zwischendem anzuschließenden Abzweig und dem Leiter des Kabels, da die Lage der zusammenwirkenden, kontaktherstellenden Teile relativ zueinander nicht genau vorherbestimmt werden konnte, nachdem der Isolationsmantel die Leiterader des Kabels überdeckt.
  • Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, ein Leitungesystem für die Elektroinstallation zu schaffen, bei welchem Ab zweige so angeschlossen werden können, daß der Isolationsmantel auch bei einem nachfolgenden Entfernen des betreffenden Abzweiges eine zuverlässige Isolation der Leiteradern gewährleistet, andererseits aber durch den Isolationsmantel hindurch eine sehr sichere Kontaktierung der Leiteradern ermöglicht.
  • Ausgehend von einem mehradrigen Kabel mit einem bandförmigen Isolationsmantel, in welchem nebeneinander liegend und gegeneinander isoliert Leiteradern eingebettet sind, wird die gestellt Aufgabe dadurch gelöst, daß die Leiteradern die Form von flachen Bändern haben und daß der Isolationsmantel zumindest auf einer Flachseite eine zähelastische, sich nach Durchbohrung oder Durchstoßung um die betreffende Stelle wieder zusammenziehende Isolierstoffwandung aufweist, die auf ihrer Außenseite die Lage der Leiteradern anzeigende Marken trägt; Insbesondere sind die Leiteradern mit im Abstand voneinander angeordneten Bohrungen versehen und die Lage der erwähnten Marken entspricht der Lage dieser Bohrungen.
  • Für die erwähnte, zähelastische Isolierstoffwandung wird also ein Werkstoff gewählt, welcher einem Abschneiden zum Zwecke des Freilegens der Leiteradern ganz erheblichen Widerstand entgegensetzt und folglich für Kabel der bisher bekannten Art wenig zweckmäßig wäre. Bei dem erfindungsgemäßen Kabel ist aber zur Herstellung eines Abzweiges ein Abzweigorgan an das Kabel ansetzbar, welches Bohrschrauben aufweist, mittels welchen das Abzweigorgan unter gleichzeitiger Kontaktherstellung zwischen den Leiteradern eines Abzweigkabels über die Bohrschrauben zu den Leiteradern des Kabels befestigbar ist. Die zähe Elastizität der erwähnten Isolierstoffwandung bewirkt, daß nach dem Herausdrehen der Bohrschrauben zum Zwecke des Versetzens des betreffenden Abzweiges die Verletzungen des Isolierstoffmantels sich selbsttätig wieder schließen, so daß die Leiteradern in dem Bereich, in welchem sich zuvor ein Abzweig befunden hatte, zuverlässig isoliert bleiben. Die erwähnte Eigenschaft der Isolierstoffwandung hat aber zusätzlich die Wirkung, daß sie beim Durchdrehen der Bohrschrauben durch die bandförmigen Leiteradern einer Verlagerung dieser Leiteradern federnd entgegenwirkt und damit die Kontaktstelle zwischen der Leiterader und der betreffenden Bohrschraube ständig unter mechanischer Spannung hält, so daß ein sehr sicherer Stromübergang gewährleistet ist, dessen Übergangswiderstand auch nach längerer 3etriebsdauer klein bleibt.
  • Wesentliche Vorteile des erfindungsgemäßen Kabels sind es, daß Abzweige jederzeit an beliebigen Stellen angelegt und wieder entfernt werden können, wobei die Abzweige Festanschlüsse bilden, welche gegenüberSteckverbindungen eine erhöhte Sicherheit bieten. Das erfindungsgemäßeLeitersystem läßt sich an einer Wand oder einem Untergrund festnageln oder festschießen und kann bündig in den utz verlegt oder auf den Putz aufgesetzt werden. Weiter besteht die Möglichkeit, das Leitungssystem als Sockelleiste zu verwenden, wobei der zuverlässigen Isolation besondere Bedeutung zukommt und schließlich bietet das erfindungsgemäße Leitungssystem die Möglichkeit zur halb- oder vollautomatischen Herstellung und Verlegung.
  • Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung bilden im übrigen Gegenstand der anliegenden Patentansprüche.
  • Im Folgenden wird die Erfindung durch die Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen stellen dar: Figur 1 eine perspektivische, teilweise im Schnitt gezeichnete Ansicht eines erfindungsgemäßen Kahels mit einem Abzweigorgan, Figur 2 einen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Kabel mit einem Abzweigorgan, welche an einer Mauer befestigt sind, Figur 3 eine teilweise geschnitten wiedergegebene, perspektivische Abbildung einer anderen Ausführungsform der Erfindung, Figur 4 eine Einzelheit der Ausführungsformen nach den Figuren 1 bis 3 im Schnitt und Figur 5 eine nochmals andere Ausführungsform der Erfindung im Querschnitt.
  • In den Zeichnungen sind mehradrige Kabel nach der Erfindung wiedergegeben, welche drei Leiteradern besitzen. belbstverständlich ist die Erfindung nicht auf diese Leiterzahl beschränkt, spndern umfaßt ebenso gut Anordnungen mit einer größeren oder geringeren Anzahl von Leitern.
  • Das in Figur 1 gezeigte Kabel besitzt einen bandförmigen Isolationsmantel 1 aus einem Isolierstoff, welcher derart zähelastisch ist, daß er sich nach Durchbohrung oder Durchstoßung um die betreffende Verletzungsstelle nach Entfernen des betreffenden Werkzeuges oder Teiles wieder zusammenzieht. Als Werkstoffe kommen natürliche oder künstliche gummierten entsprechender Elastizität sowie Kunststoffe in Frage. Während bei der Ausführungsform nach Figur 1 der gesamte Isolationsmantel 1 aus dem zähelastischen Werkstoff besteht, kann gemäß einer nicht dargestellten Ausführungsform auch nur die vordere Wandung des Isolationsmantels aus diesem Werkstoff hergestellt sein.
  • In den Isolationsmantel 1 sind nebeneinander liegend flache, bandförmige Leiteradern 2 eingebettet, welche in bestimmten Abständen mit Bohrungen 3 versehen sind.
  • Die Vorderseite 4 des Isolationsmantels 1 ist mit Marken 5 versehen, welche Jeweils genau vor den Bohrungen 3 der Leiteradern 2 gelegen sind, so daß eine zur Kontaktierung verwendete ohrschraube beim Eindringen an der Stelle der Marke 5 genau auf die Jeweils zugehörige Bohrung 3 trifft.
  • Ein Abzweigorgan, welches an das Kabel angesetzt ist, hat bei der Ausführungsform nach Figur 1 die Form eines Abzweigkastens 6, durch dessen Boden hindurch eine der Zahl der Leiteradern 2 entsprechende Anzahl von Bohrschrauben 7 hindurchreichen, welche einerseits zur Befestigung des Abzweigkastens 6 dienen und andererßeits den Kontakt zwischen den Leiteradern 2 durch den Isolationsmantel 1 hindurch zu Anschlußfahnen 8 eines Abzweigkabels 9 herstellen.
  • Figur 2 zeigt die Art und Weise der Befestigung des erfindungsgemäßen Kahels und des daran angeordneten Abzweigkastens an einer Mauer 10. Der Isolationsmantel ist vermittels Nägel 11 an der Mauer 10 festgenagelt oder festgeschossen, wobei die Nägel 11 an Punkten der Vorderseite des Isolationsmantels 1 angesetzt werden, welche durch weitere Marken 12 (Figur 1) in solcher Weise bezeichnet sind, daß die Nägel 11 keinesfalls auf die Leiteradern 2 treffen können.
  • Nach dem Befestigen des Kabels und vor dem Ansetzen der Abzweige wird der Isolationsmantel bündig in die Verputzschicht 13 eingebettet.
  • Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, in Abweichung von der Anordnung des Kabels nach Figur 2 den Isolationsmantel außen auf die Verputzschicht 13 aufzusetzen und durch diese Schicht 13 hindurch an der betreffenden Mauer zu befestigen, beispielsweise mittels der Nägel 11 festzunageln.
  • Eine andere, in Figur 3 gezeigte Befestigungsweise sieht vor, das Kabel über einen an dem Isolationsmantel 1 vorgesehenen Fuß oder Flansch 14 am Fußboden 15 zu befestigen, was beispielsweise durch Festnageln oder Festschießen mittels Nägeln 16 geschehen kann. In dieser Ausführungsform ist das erfindungsgemäße Kabel als Sockelleiste verwendbar, wobei eine ausreichende Isolation gegenüber Berührungsspannungen und gegen Spritzwasser auch in denjenigen Bereichen sichergestellt ist, von denen ein Abzweig durch Entfernen der Bohrschrauben 7 abgenommen worden ist.
  • Figur 4 dient zur Erläuterung der Vorgänge, die bei -dem erfindungsgemäßen Leitungssystem zu einem besonders sicheren und ermüdungsfreien Kontakt zwischen der Leiterader 2 und der Kontaktfahne 8 des betreffenden Abzweigkabels führen. Wird die Bohrschraube 7 durch den Isolationsmantel 1 hindurch in die Bohrung 3 der Leiterader 2 gedreht, so wird bei einem Festziehen der Bohrschraube die Leiterader 2 in der aus Figur 4 ersichtlichen Weise leicht angehoben oder hochgebogen. Einer solchen Verformung der Leiterader 2 setzt der Isolationsmantel 1 einen federnden Widerstand entgegen, da er zwischen dem Boden des Abzweigkastens 6 und der bandförmigen Leiterader 2 zusammengepreßt wird, wie in Figur 4 durch eine dichtere Schraffierung angedeutet ist. Der Isolationsmantel 1 übt daher einen ständigen Druck auf die Leiterader 2 aus, so daß die Ränder der Bohrung 3 gegen die Gänge der Bohrschraube 7 gepreßt werden und einen sicheren Kontakt herstellen.
  • Figur 5 zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher der Abzweigkasten 6a zum Zwecke seiner zusätzlichen Befestigung mit Vorsprüngen 17 versehen ist, welche in entsprechend geformte, mit Hinterschneidungen versehene Nuten 18 des Isolationsmantels 1 eingreifen. Außerdem ist der Abzweigkasten 6a über seinen Boden vermittels der Bohrschrauben am Isolationsmantel 1 befestigt. Es besteht Jedoch auch die Möglichkeit, den Abzweigkasten in eine Schutzhaube und in eine Bodenplatte zu unterteilen, wobei die Schutzhaube über die Vorsprünge 17 und die Nuten 18 am Isolationsmantel 1 festgehalten wird, während die Bodenplatte, die Kontaktfahnen 8 und die daran befestigten -Leiteradern eines Abzweigkabels durch die-Bohrschrauben an dem Kabel befestigt sind.
  • Figur 5 läßt eine weitere Möglichkeit für die Befestigung des erfindungsgemäßen Kabels an der Wand oder einem Untergrund erkennen. Hierzu ist die Rückseite des Isolationsmantels 1 mit einer Klebstoffschicht 19 versehen, welche vor dem Gebrauch mittels einer Abdeckfolie 20 abgedeckt ist... Soll das Kabel an einem Untergrund befestigt werden, so wird die Abdeckfolie 20 von der Klebstoffschicht 19 abgezogen und das Kabel kann nun bei spielsweise an einer Wand festgeklebt werden. Die Klebstoffschicht 19 kann zur ausschließlichen Befestigung des Kabels an dem Untergrund dienen oder lediglich die Aufgabe einer Installationshilfe haben, wobei dann Verankerungselemente 21 des Isolationsmantels 1 die endgültige Befestigung in einer Putzschicht nach dem Einputzen des Kabels übernehmen.
  • Während in den obigen Ausführungen das e.rfindungsgemäße Leitungssystem als Kabel bezeichnet worden ist, versteht es sich, daß unter diesem Ausdruck auch im wesentlichen starre Anordnungen zu verstehen sind, so daß das Leitungssyetem beispielsweise in Form von Leisten oder Stangen in den Handel kommt und verlegt wird. Die Erfindung ist also nicht auf eine flexible Ausbildung des Isolationsmantels 1 in seiner Gesamtheit beschränkt.

Claims (9)

  1. Patentansrüche
    9 ehradriges Kabel mit einem bandförmigen Isolationsmantel, in welchem nebeneinander liegend und gegeneinander isoliert Leiteradern eingebettet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiteradern (2) die Form von flachen Bändern haben und daß der Isolationsmantel (1) zumindest auf einer Flachseite eine zähelastische, sich nach Durchbohrung oder Durchstoßung um die betreffende Stelle wieder zusammenziehende Isolierstoffwandung aufweist, die auf ihrer Außenseite die Lage der Leiteradern anzeigende Marken (5) trägt.
  2. 2. Kabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiteradern (2) mit im Abstand voneinander angeordneten Bohrungen (3) versehen sind und daß die Lage der Marken (5) der Lage dieser Bohrungen entspricht.
  3. 3. Kabel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an seinen Isolationsmantel (1) ein Abzweigorgan (6, 9) ansetzbar ist, welches Bohrschrauben (7) aufweist, mittels welchen das Abzweigorgan unter gleichzeitiger Kontaktherstellung zwischen den Leiteradern eines Abzweigkabels (9) über die Bohrschrauben zu den Leiteradern (2) an dem Kabel befestigbar ist.
  4. 4. Kabel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrschrauben (7) gewindeschneidende Schrauben sind.
  5. 5. Kabel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolationsmantel (1) Nuten (18) aufweist, in welchen Vorsprünge (17) eines bzw. des Abzweigkastens (6a) zur Befestigung bzw. zur zusätzlichen Befestigung verankerbar sind (Figur 5).
  6. 6. Kabel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Fußflansch (14) zur Befestigung als Sockelleiste am Fußboden (15) aufweist (Figur 3).
  7. 7. Kabel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Isolationsmantel (1) Befestigungsmarken (12) angeordnet sind, hinter denen sich keine Teile der Leiteradern (2) befinden.
  8. 8. Kabel nach einem der-Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es auf seiner Rückseite eine Klebebelag (19) aufweist, welcher mittels einer abziehbaren Schutzfolie (20) abgedeckt ist.
  9. L e e r s e i t e
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3020622A1 (de) * 1980-05-30 1981-12-10 W.L. Gore & Associates, Inc., 19711 Newark, Del. Bandkabel
DE3914580A1 (de) * 1989-05-03 1989-10-12 Jakob Schneider Isoliertes elektrisches kabel, mit der eignung zur stromentnahme und einspeisung auf einfache weise, an jeder beliebigen stelle entlang dem ganzen kabel
DE3817440A1 (de) * 1988-05-21 1989-11-30 Vev Verwaltung Entwicklung Ver Stromschiene
FR2694322A1 (fr) * 1992-07-29 1994-02-04 Isolants Thermiques Expanses C Panneau modulaire pour la réalisation d'un réseau conducteur et connecteurs associés.
WO1997049101A1 (en) * 1996-06-19 1997-12-24 Oy Iws International Inc. Flat cable and method for its manufacture

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