DE2031963A1 - Einrichtung zum Verbinden eines landwirtschaftlichen Gerätes mit der Anbauvorrichtung eines Schleppers - Google Patents
Einrichtung zum Verbinden eines landwirtschaftlichen Gerätes mit der Anbauvorrichtung eines SchleppersInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B71/00—Construction or arrangement of setting or adjusting mechanisms, of implement or tool drive or of power take-off; Means for protecting parts against dust, or the like; Adapting machine elements to or for agricultural purposes
- A01B71/06—Special adaptations of coupling means between power take-off and transmission shaft to the implement or machine
- A01B71/063—Special adaptations of coupling means between power take-off and transmission shaft to the implement or machine for enabling transmission coupling and connection between tractor and implements to be controlled from the driver's seat
-
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
- A01B71/00—Construction or arrangement of setting or adjusting mechanisms, of implement or tool drive or of power take-off; Means for protecting parts against dust, or the like; Adapting machine elements to or for agricultural purposes
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Description
- 'IEinrichtung zum Verbinden eines landwirtschaftlichen Gerätes mit der Anbauvorrichtung eines Schleppers Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Verbinden eines landwirtschaftlichen Gerätes mit der Anbauvorrichtung eines Schleppers.
- Einrichtungen zum Verbinden eines landwirtschaftlichen Arbeitsgerätes mit der Anbauvorrichtung, vorzugsweise der Dreipunktanbauvorrichtung einer Zugmaschine, sind heute in großem Umfang bekannt. Hierbei erfolgt ein nahezu automatisches Anschließen des Arbeitsgerätes an den Schlepper dadurch, daß entsprechende, an dem Arbeitsgerät angeordnete Verbindungseinrichtungen mit entsprechenden an dem Schlepper angeordneten Verbindungseinrichtungen dadurch in Kontakt gebracht werden, daß Schlepper und Gerät aufeinander zugefahren werden0 Bisher mußte, nachdem das Arbeitsgerät mit dem Schleppe gekoppelt ist, noch eine Kupplung der gegebenenfalls am Arbeitsgerät vorhandenen Gelenkwelle mit der am Schlepper vorhandenen Zapfwelle von Hand erfolgen und weiterhin mußten die sonst noch erforderlichen Verbindungseinrichtungen, wie beispielsweise elektrische Leitungen, hydraulische Leitungen oder pneumatische Leitungen von Hand angeschlossen werden. Es war also erforderlich, daß, nachdem das eigentliche Gerät mit der Zugmaschine gekoppelt ist, der Fahrer der Zugmaschine seinen Arbeitsplatz verläßt um numehr die Kupplung dieser vorstehend genannten EIement vorzunehmen Das Von-Hand-Kuppeln, insbesondere der Zapfwelle mit der Gelenkwelle, hatte bisher den Nachteil, daß aus funktionellen Gründen der Abstand zwischen Schlepper und Gerät möglichst klein gehalten wird und daß der damit zur Durchführung der Kupplung zur Verfügung stehende Raum sehr eng ist , so daß das Kuppeln nur mit viel Mühe und nicht immer gefahrlos durchgeführt werden konnte Dar Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit zu schaffen, bei der gleicheitig mit dem Verbinden des landwirtschaftlichen Gerätes mit der Anbauvorrichtung eines Schleppers auch ein Kuppeln der sonst noch erforderlichen Yerbindungs E ttel durchgeführt wird, beispielsweise der Zapfwelle mit der Gelenkwelle, der elektrischen Anschlüsse, der hydraulischen und/oder pneumatischen Verbindung.
- Dleses der Erfindung zugrundeliegende Ziel wird dadurch gelöst, daß an dem geräteseitigen Teil der Einrichtung und an dem schlepperseitigen Teil der Einrichtung die beiden miteinander zusammenarbeitenden Teile einer Getriebekupplung derart angeordnet sind, daß beim Verbinden des anzubauenden Gerätes mit dem Schlepper gleichzeitig und selbsttätig ein Kuppeln der schlepperseitigen Zapfwelle mit der Gelenkwelle des Arbeitsgerätes erfolgt.
- Weiterhin ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß mit den beiden miteinander zusammenarbeitenden Teilender Getriebekupplung gleichzeitig auch die miteinander zusammenarbeitenden Teile von Kupplungen für die elektrische Leitung, die hydraulische Leitung und die pneumatische Leitung bzw.
- Leitungen verbunden sind.
- Es ist ersichtlich, daß durch eine solche Anordnung ein vollautomatisches Ankuppeln des Arbeitsgerätes an den Schlepper nicht nur hinsichtlich des eigentlichen Arbeitsgerätes erfolgt, sondern auch hinsichtlich der sonst noch erforderlichen Verbindungen zwischen dem Gerät und dem Schlepper, beispielsweise der Getriebeverbindung, der elektrischen Verbindung usw Abgesehen davon, daß dadurch erreicht wird, daß der Schlepperfahrer für das Verbinden des Arbeitsgerätes seinen Fahrerplatz nicht mehr verlassen muß, hat diese Ausbildung weiterhin den Vorteil, daß die Kupplung gefahrlos erfolgt, so daß also die bisher in diesem Bereich auftretenden Betriebsunfälle mit Sicherheit vermieden sind.
- Die Erfindung bezieht sich dann weiterhin auf eine 3Einrichtung zum Verbinden eines landwirtschaftlichen Gerätes mit der Anbauvorrichtung eines Schleppers, die aus zwei mit ihrer Spitze nach oben zeigenden dreieckigen Rahmen besteht, wobei der schlepperseitige Rahmen unten mit den Unterlenkern und oben mit dem Oberlenker der Dreipunktanbauvorrichtung verbunden ist. Bei einer solchen an sich bekannten Konstruktion wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß die miteinander zusammenarbeitenden Kupplungsteile im Mittelteil der Verbindungsrichtung angeordnet sind. Hierbei kann so vorgegangen werden, daß die Kupplungsteile zu einer Einheit zusammengefaßt sind und daß die Kupplungsteile zentral unterhalb der Spitze der beiden Rahmen angeordnet sind0 Die vorstehend für die allgemeine Ausführungsform geltend gemachten Vorteile treffen auch in vollem Umfang für die spezielle Ausführungsform zu, so daß hierauf nicht weiter eingegangen zu werden braucht.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung anhand der Zeichnungen erläutert.
- Die Zeichnungen zeigen dabei: Fig. 1 eine Ansicht auf die geräteseitige Kupplung und Fig. 2 eine Ansicht auf die schlepperseitige Kupplung.
- In Fig. 1 ist mit 1 der aus zwei Profilelementen gebildete geräteseitige Rahmen dargestellt, der fest an einem landwirtschaftlichen Arbeitsgerät, bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel einem Behälter 2 zur Aufnahme von Dünger, angeordnet ist. Der mit diesem Rahmen zusammenarbeitende schlepperseitige Rahmen ist in Fig. 2 bei 3 dargestellt.
- Dieser Rahmen trägt an seinem aberen Ende eine Rolle 4, die ein einwandfreies Einziehen der beiden Teile ineinander gewährleistet. Die Verriegelungsvorrichtung für die beiden die Verbindungseinrichtung bildenden Rahmen ist bei 5 in Fig. 2 dargestellt. Diese Rahmen, d.h. diese Verbindungseinrichtung ist an sich bekannt und braucht daher nicht näher erläutert zu werden.
- Im Mittelteil der Rahmen ist die eigentliche Kupplung angeordnet, von der in Fig. 1 das Teil to und in Fig. 2 das Teil 6 erkennbar ist. Diese Kupplungsteile lo und 6 weisen zentral eine an sich bekannte Klauen- oder Zahnkupplung 7 für die Gelenkwelle bzw. Zapfwelle auf. Kreisförmig um diese zentrale Kupplungsstelle sind die Anschlüsse für die weiteren Verbindungen angeordnet. So ist bei 8 der Anschluß für die elektrische Leitung erkennbar, während bei 9 Anschlüsse für hydraulische und pneumatische Leitungen erkennbar sind die mit an sich bekannten Kupplungselementen ausgerüstet sind, die derart arbeiten, , daß beim Zusammenführen der beiden Leitungsenden ein automatisches Kuppeln und Öffnen der Leitung erfolgt , während beim Trennen der beiden Leitungsenden automatisch ein Verschließen der eigentlichen Leitung herbeigeführt wird Aus den beiden Figuren ist deutlich erkennbar, daß, wenn die beiden Rahmen 1 und 3 miteinander in Eingriff gebracht werden, gleichzeitig ein Miteinander-Kuppeln der eigentlochen Kupplungsteile io und 6 erfolgt, d.h. die Zapfwelle des Schleppers wird mit der Gelenkwelle des Arbeitsgerätes gekuppelt und außerdem die sonst noch vorhandenen elektrischen, pneumatischen oder hydraulkischen Leitungen des Schleppers mit denen des Arbeitsgerätes.
- Patentansprüche
Claims (5)
- Patentansprüche: 1. Einrichtung zum Verbinden eines landwirtschaftlichen Gerätes mit der Anbauvorrichtung eines Schleppers, dadurch gekennzeidhne*, daß an dem geräteseitigen Teil der Einrichtung (1) und an dem schlepperseitigen Teil der Einrichtung (3) die beiden miteinander zusammenarbeitenden Teile (7) einer Getriebekupplung derart angeordnet sind, daß beim Verbinden des anzubauenden Gerätes an den Schlepper gleichzeitig und selbsttätig ein Kuppeln der schlepperseitigen Zapfwelle mit der Gelenkwelle des Arbeitsgerätes erfolgt.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, daurch gekennzeichnet, daß mit den beiden miteinander zusammenarbeitenden Teilen der Getriebekupplung gleichzeitig die miteinander zusammenarbeitenden Teile von Kupplungen (8, 9) für die elektrische Leitung, die hydraulische Leitung und die pneumatische Leitung bzw. Leitungen verbunden sind.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, die aus zwei mit ihrer Spitze nach oben zeigenden dreieckigen Rahmen besteht, wobei der schlepperseitige Rahmen unten mit den Unterlenkern und oben mit dem Oberlenker der Dreipunktanbauvorrichtung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander zusammenarbeitenden Kupplungsteile (lo, 6) im Mittelteil der Verbindungseinrichtungen (1, 3) angeordnet sind.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsteile (lo, 6) zu einer Einheit zusammengefaßt sind.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsteile (lo, 6) zentral unterhalb der Spitze der Rahmen (1, 3) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702031963 DE2031963A1 (de) | 1970-06-27 | 1970-06-27 | Einrichtung zum Verbinden eines landwirtschaftlichen Gerätes mit der Anbauvorrichtung eines Schleppers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702031963 DE2031963A1 (de) | 1970-06-27 | 1970-06-27 | Einrichtung zum Verbinden eines landwirtschaftlichen Gerätes mit der Anbauvorrichtung eines Schleppers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2031963A1 true DE2031963A1 (de) | 1971-12-09 |
Family
ID=5775190
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702031963 Pending DE2031963A1 (de) | 1970-06-27 | 1970-06-27 | Einrichtung zum Verbinden eines landwirtschaftlichen Gerätes mit der Anbauvorrichtung eines Schleppers |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2031963A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2640840A1 (de) * | 1975-09-12 | 1977-04-07 | Renholmens Mek Verkstad Ab | Automatische schnellkupplungsvorrichtung |
| FR2340675A2 (fr) * | 1975-03-19 | 1977-09-09 | Fiat France Sa | Dispositif d'accouplement automatique des outils a l'avant et a l'arriere d'un vehicule automoteur |
| US4090725A (en) * | 1975-03-19 | 1978-05-23 | Ste Fiat France S.A. | Devices for automatically coupling implements to self-propelled vehicles |
| AT379048B (de) * | 1983-03-01 | 1985-11-11 | Steiner Josef | Schnellkupplung zum anschluss landwirtschaftlicher arbeitsmaschinen |
| DE4412115A1 (de) * | 1994-04-08 | 1995-10-12 | Deere & Co | Vorrichtung zum Anschluß einer Ausrüstung an eine Maschine, insbesondere eines Erntevorsatzes an eine Erntemaschine |
-
1970
- 1970-06-27 DE DE19702031963 patent/DE2031963A1/de active Pending
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| DE4412115B4 (de) * | 1994-04-08 | 2004-08-05 | Deere & Company, Moline | Antriebsverbindung |
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