DE2031897C2 - Stoßofen zum unter Schutzgas erfolgenden pulvermetallurgischen Sintern - Google Patents
Stoßofen zum unter Schutzgas erfolgenden pulvermetallurgischen SinternInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Stoßofen zum unter Schutzgas erfolgenden, pulvermetallurgischen Sintern
von in Sinterkästen befindlichen, preßerleichternde Zusätze enthaltenden Gegenständen, mit einem Austreibofen
und einem abwärts geneigten Sinterofen, die mittels eines nach außen gasdichten Verbindungskanals
in Reihe geschaltet sind.
Bei der Erzeugung von Sintergegenständen aus pulverförmigem Material ist es üblich, dem Pulver zur
Erleichterung des Preßvorgangs preßerleichternde Zusätze, im allgemeinen Wachs, vorzugsweise Paraffin,
beizufügen. Das Wachs muß jedoch vor dem in einem Sinterofen erfolgenden Sintern aus dem Preßling
wieder ausgetrieben werden, da sonst die Qualität des gesinterten Gegenstandes leiden würde. Auch hätte das
Austreiben des Wachses im Sinterofen nachteilige Folgen auf die Führung der Sinterkästen im Ofen und
die Heizvorrichtung. Deshalb werden den Sinterofen sogenannte Austreiböfen vorgeschaltet, in denen bei
geeigneten Temperaturen, die im allgemeinen 3OO-5OO°C betragen, das Wachs zeitlich vor dem
Sintern ausgetrieben wird. Im Sinne der vorliegenden Erfindung ist unter Austreibofen hierbei jeder Ofen
verstanden, der dem Austreiben preßerleichternder Zusätze aus dem zu sinternden Preßling dient,
gleichgültig ob es sich um Wachs oder sonstige das Pressen erleichternde Zusätze handelt.
Das Sintern im Sinterofen erfolgt bei sehr hohen Temperaturen, die unterhalb des Schmelzpunktes des
betreffenden Pulvers liegen; bei Eisenpulver beispielsweise bei ca. 1150 - 1350°C. Die Sinterkästen sind in der
Regel aus reinem Eisen gefertigt. Sie verlieren bei den hohen Temperaturen im Sinterofen sehr an Festigkeit,
so daß sie zur Vermeidung zu starker Verformungen nur mit relativ geringen Schiebekräften durch den Sinterofen
hindurchgeschoben werden dürfen. Uni diese Schiebekräfte auf zulässige Werte zu reduzieren, ist es
bekannt, den Sinterofen schräg abwärts geneigt anzuordnen, so daß die Sinterkästen durch seinen
Durchgangskanal in schräg abwärts führender Richtung hindurchgeschoben werden. Das Sintern im Sinterofen
erfolgt zur Vermeidung von Oxydationen unter Schutzgas, beispielsweise Wasserstoff, oder im Vakuum.
Das Sintern im Vakuum macht jedoch komplizierte und im Betrieb teure Apparaturen erforderlich, so daß man
nach Möglchkeit in Schutzgasatmosphäre sintert
Wenn der Austreibofen nicht in Reihe mit dem
Sinterofen geschaltet ist müssen die Sinterkästen nach dem Wachsaustreiben unter Schutzgasatmosphäre
abgekühlt werden, bevor sie aus dem Ofen herausgenommen werden, um Oxydationen des Sintergutes zu
vermeiden. Um die durch dieses Abkühlen verursachten
ίο Wänneverluste zu vermeiden und auch aus Gründen
einer rationellen Fertigung, ist es bekannt, den Austreibofen und den Sinterofen mittels eines nach
außen gasdichten Verbindungskanals fördermäßig in Reihe zu schalten, (z.B. Planseeberichte 18 (1970), 113
is und 121). Das Schutzgas durchströmt dann im
Gegenstrom zu der Förderrichtung der Sinterkästen zuerst den Sinterofen, dann den Verbindungskanal und
anschließend den Austreibofen. Da aus wirtschaftlichen und technischen Gründen mit möglichst geringen
Strömungsgeschwindigkeiten des Schutzgases gearbeitet werden muß, bereitet es hierbei Schwierigkeiten, zu
verhindern, daß der im Austreibofen in das Schutzgas gelangte Wachsdampf nicht zum Teil in den Sinterofen
strömt, .us sei denn, man leitet in die Übergangszone
zusätzlich Schutzgas ein, was unwirtschaftlich ist, oder man macht die Übergangszone sehr lang. Wenn man die
beiden öfen horizontal hintereinander anordnet und als einfache Durchschiebeöfen ausbildet, dann muß in
letzterem Falle die Gesamtlänge der Ofenanordnung einschließlich des Verbindungskanals sehr lang getroffen
werden. Bei Durchschiebeöfen wachsen dann die Bewegungswiderstände der Sinterkästen untragbar an.
Um diese Bewegungswiderstände in Grenzen zu halten, ist es bekannt, die Sinterkästen mittels Hubbalken
zyklisch hochzuheben und um einen Taktschritt auf den Hubbalken aufruhend vorwärts zu bewegen und dann
wieder abzusetzen. Diese Hubbalkenofen sind jedoch teuer und haben einen verhältnismäßig großen Verbrauch
an Energie und Schutzgas, wobei .die bei der Bewegung der Hubbalken erzeugten Strömungen des
Schutzgases sich im Sinterofen auch technisch ungünstig auswirken können. Günstiger sind deshalb die bereits
erwähnten, zur Horizontalen schräg abwärts geneigt angeordneten Sinterofen. Wenn man hierbei jedoch den
Austreibofen achsgleich mit dem Sinterofen anordnet, so wird die Gefahr des Eindringens des Wachsdampfes
in den Sinterofen besonders groß. Auch besteht die Gefahr, daß das Schutzgas beim Beschicken des
Austreibofens mit Sinterkästen aus Ger Beschickungs-
w öffnung nach außen entweichen kann, was zu Verpuffungen
oder gar zu Explosionen führen kann. Um letzteren Nachteil zu beseitigen, ist es bekannt, eine
derartige Ofenanordnung im ganzen kippbar anzuordnen, um diese Ofenanordnung beim Beschicken und
Entladen in eine horizontale Stellung bringen zu können. Eine solche Anordnung ist aber nur bei
verhältnismäßig kleinen Anlagen denkbar. Außerdem kann weiterhin der Wachsdampf in den Sinterofen
gelangen, wo er auf das Sintergut und die Heizvorrichtung rußend und aufkohlend einwirkt.
Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, daß das in den Sinterkästen befindliche Gut im allgemeinen keinen
Erschütterungen ausgesetzt werden darf, da es sonst im Sinterofen zum Verschweißen von aneinander anliegen-
h5 den Sintergegenständen kommen kann.
Aus der DE-PS 12 17 260 und aus der FR-PS 13 83 980 ist es bekannt, Ofenanlagen zum Brennen
keramischer Formlinge einen U-förmigen Grundriß zu
geben bzw. die Ofenteile parallel zueinander anzuordnen, um die Baulänge zu verringern. Solche Ofenanlagen
dienen jedoch nicht zum Sintern von preßerleichternde Zusätze enthaltenden pulvermetallurgischen
Preßlingen, besitzen daher keinen Austre bofen und sind s
für dieses spezielle Sinterverfahren nicht brauchbar.
In der US-PS 34 38 616 wird ein Durchschubofen für keramische Gegenstände beschrieben, der schräg nach
abwärts geneigt ist Auch diese Ofenanlage ist für das angesprochene Sinterverfahren für preßerleichternde
Zusätze enthaltende pulvermetallurgische Formlinge nicht verwendbar.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, einen Stoßofen der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die
vorerwähnten Nachteile der bekannten Ofenanordnungen auf baulich einfache und betriebssichere Weise
vermieden sind, und der insbesondere auch mit besonders geringen Betriebskosten auskommt, ein
einwandfreies Sintern im Sinterofen ermöglicht, einen geringen Schutzgasverbrauch hat, bei dei.i ferner das in
den Sinterkästen befindliche Sintergut keinen Erschütterungen oder Lageveränderungen ausgesetzt ist, die zu
einem Verschweißen im Sinterofen führen können und bei dem die im Austreibofen durch das Austreiben des
Wachses entstehenden Dämpfe nicht in den Sinterofen gelangen können. Dabei sollte der Sinterofen zum
besseren Transport der Sinterkästen abwärts geneigt und mit dem Austreibofen mittels eines nach außen
gasdichten Verbindungskanals in Reihe geschaltet sein.
Diese Aufgabe wurde erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Austreibofen in Förderrichtung schräg
aufwärts gerichtet ist und der Austreibofen, der Sinterofen und der Verbindungskanal in einer Förderebene
liegen.
Bei dieser Anordnung können die beiden öfen als einfache Durchschiebeöfen ausgebildet sein, die über
den Verbindungskanal miteinander kommunizieren, ohne daß die Gefahr besteht, daß der im Austreibofen
entstehende Wachsdampf in den Sinterofen gelangen kann, da er bei den üblicherweise verwendeten
Schutzgasen schwerer als das Schutzgas ist und so das Bestreben hat, nach unten zu sinken und deshalb auch
bei sehr geringen Strömungsgeschwindigkeiten des Schutzgases infolge des in Förderrichtung schräg
aufwärts führenden Durchgangskanals das Bestreben hat, in Richtung der Strömung des Schutzgases, d. h. in
Richtung auf den Eingang des Austreibofens zu strömen und auf diese Weise vollständig mit dem Schutzgas, das
vorzugsweise Wasserstoffgas sein kann, abgeführt wird. Der Verbindungskanal kann hierbei sehr kurz gehalten
werden, wodurch die Ofenanordnung selbst bei großer Kapazität eine geringe Baugröße haben kann.
Vorteilhaft ist es, wenn alle vorhandenen Krümmungsstellen des Kanalsystems rechtwinklig sind, wobei
es besonders günstig ist, wenn die Kanalkrümmung U-förmig ist.
Durch die dabei erzielbare kurze Länge des Verbindungskanals werden auch die Wärmeverluste
vermindert.
Durch die Kanalkrümmung werden ferner die auf die Sinterkästen zum Durchschieben durch die öfen
erforderlichen Schiebekräfte vermindert, da die Sinterkästen in mehreren geraden, zueinander abgewinkelten
Reihen angeordnet sind, wobei jede Reihe für sich durch eine Schubvorrichtung verschoben werden kann. hi
In den Abbildungen 1 bis 3 wird der erfindungsgemäße
Stoßofen in beispielhafter Ausführungsform näher erläutert. In der Zeichnung ^eigt
F i g. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel in schematischer schaubildlicher Darstellung, wobei alle für das
Verständnis der Erfindung nicht wichtigen Teile weggelassen sind,
F i g. 2 eine Variante der Ofenanordnung nach F i g. 1 in ebenfalls schematischer, schaubildlicher Ansicht,
Fig.3 ein Schemabild des Förderweges einer weiteren Variante.
Der in F i g. 1 dargestellte Stoßofen ist auf einen horizontalen Boden 10 gestellt und besitzt höhenverstellbare
Tragfüße 11.
Er weist einen Austreibofen 12 und einen Sinterofen 13 auf, die von üblicher Bauart sein können und deren
Durchgangskanäle unter gleichgroßen Winkeln von vorzugsweise 15"C zur Horizontalen geneigt und
parallel zueinander angeordnet sind. Dem Austreibcfen Yk ist ein gleichachsiger Zuführungskanal 14 vorgeschaltet,
dessen Eingangsöffnung durch eine Tür 15 gasdicht verschließbar ist, wobei eine Kolbenstange einer eine
Schubvorrichtung bildenden Kolben-Zylindereinheit 16 in einer öffnung der Tür geführt ist und in das
Kanalinnere hineingeschoben werden kann, um die in dem geraden, aufsteigenden Kanalzweig 17 befindliche
Reihe von rechteckförmigen Sinterkästen 19 aus Eisen nach Einbringen eines neuen Sinterkastens, um die
Lärtge eines Sinterkastens aufwärts zu verschieben. Zur Vereinfachung der Darstellung sind nur einige der in
dem Kanalsystem gleichzeitig befindlichen Sinterkästen dargestellt. In dem aufsteigenden Kanalzweig 17 und
dem absteigenden Kanalzweig 18 befindet sich je eine Reihe von mit ihren schmalen Stirnseiten aneinander
anliegenden Sinterkästen. In dem horizontalen Kanalzweig 20 kann sich eine Reihe von an ihren Längsseiten
aneinanderanliegenden Sinterkästen befinden, oder er kann mit Vorteil auch nur dem Durchschieben der
Sinterkästen in einem einzigen Schiebevorgang von der Krümmungsstelle 33 zu der Krümmungsstelle 34 dienen.
Der Kanalzweig 20 kann in manchen Fällen mit Vorteil auch so breit sein, daß durch ihn gleichzeitig zwei oder
mehr Sinterkästen, die mit ihren schmalen Stirnseiten aneinanderanliegen, hindurchgeschoben werden können.
In einer Seitenwand des Zuführungskanals ist in der Nähe seiner Eingangsöffnung ein Rohr 21 zum
Herausleiten von Schutzgas angeordnet, das den beim Verweilen der Sinterkästen im Austreibofen bei
Temperaturen von 300 —500° C aus den in ihnen
befindlichen Gegenständen ausgetriebenen Wachsdampf je nach Temperatur als Gas oder Aerosol
mitführt. Infolge der schrägen Anordnung des Kanalzweiges 17 strömt dieser Wachsdampf, der schwerer als
das Schutzgas ist, im Schutzgas in dessen Strömungsrichtung, die hier schräg nach unten führt, aus dem
Austreibofen 12 ab.
Der Ausgang des Austreibofens 12 ist mit dem Eingang des Sinterofens 13 über einen nach außen
gasdichten Verbindungskanal 22 kommunizierend verbunden, der eine U-förmige Kanalkrümmung aufweist,
wobei diese Kanalkrümmung zwei durch den geraden Kanalzweig 20 verbundene rechtwinklige, scharfkantige
Krümmungsstellen 33 und 34 aufweist. Die die beiden Längsschenkel des Verbindungskanals 22 bildenden
Kanalbereiche 24 und 25 sind achsgleich mit den an sie angrenzenden öfen 12, 13. Der Boden des Kanalzweigu.
20 ist eben mit den Böden der beiden Kanalzweige 17 und 18. Die Höhe und Breite der lichten Querschnitte
der Kanalbereiche 24 und 25 sind etwas größer als die Höhe und Breite der Stirnseite des einzelnen Sinterka-
stens 19. Die Höhe und Breite des lichten Querschnitts des Kanalbereiches 20 ist dagegen etwas größer als die
Länge und Höhe der Längsseitenwände des ein/einen Sinterkastens.
An den Ausgang des Sinterofens 13 schließt ein Ableitkanal 26 ;i <. der einen wassergekühlten Bereich 27
hat, damit die mn extrem hohen Temperaturen aus dem Sinterofen kommenden Sinterkästen vor Verlassen des
Ableitkanals nahezu auf Raumtemperatur abgekühlt werden, um beim Entnehmen der Sinterkästen aus der
durch eine Tür 29 verschließbaren Ausgangsöffnung des Ableitkanals 26 eine Oxydation der gesinterten
Gegenstände zu verhindern.
In der einen Seitenwand des Ableitkanals 26 in der Nähe seiner Ausgangsöffnung ist ein Zuleitungsrohr 30
für Schutzgas angeordnet. In bekannter Weise können weitere Zuleitungen für Schutzgas vorgesehen sein, die
gegebenenfalls nur beim Herausnehmen eines Sinterkastens vorübergehend mit Schutzgas beschickt werden,
um hierbei das Eindringen von Luft in den Ableitkanal 26 noch besser zu verhindern. Der Ableitkanal 26 ist
gleichachsig zu dem Sinterofen 13. Der Ausgang und der Eingang des Zuführ- und Ableitkanals für die Sinterkästen
sind bei diesem erfindungsgemäßen Stoßofen in verhältnismäßig geringem Abstand voneinander in
gleicher Höhe angeordnet, wodurch das Beschicken mit Sinterkästen und das Herausnehmen der Sinterkästen
durch die Bedienungsperson erleichtert wird. Auch hat diese Ofenanordnung neben ihren sonstigen Vorteilen
einen minimalen Platzbedarf.
Diese Ofenanordnung ist bevorzugt zum Sintern von aus metallischem Pulver unter Beimischung von Wachs
(Paraffin) gepreßten Formteilen vorgesehen, doch kann sie auch für andere Sintergegenstände, beispielsweise
für Sintergegenstände aus keramischem Pulver, mit Vorteil verwendet werden.
Zum Verschieben der Sinterkästen durch das Kanalsystem hindurch, sind insgesamt drei als Zylinder-Kolben-Einheiten
ausgebildete Schubvorrichtungen 16, 31 und 32 vorgesehen, deren Kolbenstangen durch
Stopfbuchsen oder dergleichen hindurch in das Innere des Kanalsystems zum schrittweisen Verschieben der
Sinterkästen eingreifen. Die freien Enden der Kolbenstangen können mit verbreiterten Köpfen versehen sein.
Es versteht sich, daß anstelle der dargestellten Zylinder-Kolben-Einheiten auch andere Fördermittel je
nach Erfordernis vorgesehen sein können, bspw. antreibbare Zahnstangen, manuell betätigbare Schubstangen,
oder dergleichen.
Das Herausnehmen der einzelnen Sinterkästen 19 aus dem Ausgang des Ableitkanals 26 kann zweckmäßig
manuell erfolgen. Wenn ein Sinterkasten herausgenommen wurde, kann anschließend die Schubvorrichtung 32
hydraulisch oder pneumatisch betätigt werden, wobei infolge jeder derartigen Betätigung durch Vorschieben
ihrer Kolbenstange ein im Bereich der Ecke 34 des Verbindungskanals 22 befindlicher Sinterkasten um
einen seiner Länge entsprechenden Betrag in den Kanalzweig 18 hineinverschoben wird, der dann die
übrigen Sinterkästen in diesem Kanalzweig mitverschiebt. Nach Zurückführung der Kolbenstange kann
dann in die freigewordene Lücke an der Stelle 34 ein neuer Sinterkasten mittels der Schubvorrichtung 31
verschoben werden, deren Kolbenstange im Gefolge ihrer Betätigung den an der Krümmungsstelle 33 des
Verbindungskanals 22 befindlichen Sinterkasten in einem Arbeitsgang oder zusammen nut in dem
Kanalzweig 20 gegebenenfalls befindlichen Sinterkästen quer 7U seiner Längsrichtung so verschiebt, daß in
die Krümmungsstelle 34 ein neuer Sinterkasten gelangt und an der Krümmungsstelle 34 eine der Größe eines
.Sinterkastens entsprechende Lücke entsteht. Nach ■i Rückkehr der Kolbenstange der .Schubvorrichtung 31 in
ihre Ausgangslage, kann die Schubvorrichtur.g 16
betätigt werden, die den vorangehend in den Zuführungskanal 14 von Hand eingeschobenen Sinterkasten
um eine seiner Länge entsprechenden Wegstrecke
ίο verschiebt. Dieser Sinterkasten verschiebt hierbei die
gesamte Reihe der in dem Kanalzweig 17 befindlichen Sinterkästen mit, so daß ein neuer Sinterkasten in die
Krümmungsstelle 33 gelangt. Dieser in mehreren Arbeitsschritten vollzogene Fördervorgang wiederholt
ι 5 sich dann von Zeit zu Zeit, wobei die Zeitlänge zwischen
zwei derartigen Verschiebeabläufen so getroffen ist, daß die für das Sintern und Wachsaustreiben erforderlichen
Verweilzeiten der Sinterkästen in den öfen erzielt werden.
M Der Verbindungskanal 22 ist wärmeisoliert, damit
möglichst geringe Wärmeverluste auftreten.
Während des Betriebs wird kontinuierlich Schutzgas durch das Zuleitungsrohr 30 in den Ableitkanal 26
eingeführt und strömt langsam im Gegenstrom zu der Förderrichtung der Sinterkästen 19 durch den Ableitkanal
26, den Sinterofen 13, den Verbindungskanal 22, den Austreibofen 12 und den Zuführungskanal 14 hindurch
und verläßt dieses Kanalsystem durch das Ableitrohr 2t. Bei dem dargestellten Stoßofen können der Ausgang
so des Ablcitkanals 26 und der Eingang des Zufülirungskanals
14 zum Herausnehmen bzw. Beschicken der Sinterkästen geöffnet werden, ohne daß die Gefahr des
Austritts von größeren Schutzgaswolken und des Eintritts von Luft besteht Auch ist es vollständig
ausgeschlossen, daß selbst bei sehr geringen Strömungsgeschwindigkeiten des Schutzgases Wachsdampf durch
den Verbindungskanal 22 hindurch in den Sinterofen gelangen kann.
Der gesamte Förderweg der Sinterkästen 19 vom Eingang des Zuführungskanals 14 bis zum Ausgang des
Ableitkanals 26 verläuft in einer Ebene, so daß die Sinterkästen ihre nach dem Einschieben in den
Zuführungskanal eingenommene Schräglage auf ihrem gesamten Weg durch das Kanalsystem hindurch
unverändert beibehalten und infolge der beschriebenen Verschiebevorgänge auch nicht gedreht werden und
auch keinen Erschütterungen oder ruckartigen Bewegungen ausgesetzt sind. Das Sintergut kann sich deshalb
nicht verlagern, so daß die Gefahr des Verschweißens
so von benachbarten Sintergegenständen im Sinterofen vermieden ist.
Alle diese Vorteile werden auf baulich besonders einfache und betriebssichere Weise bei geringem
Platzbedarf der Ofenanordnung und geringem Schutz gas-und Energieverbrauch erzielt
Bei dem Stoßofen nach Fig.2 sind alle Teile, die
Teilen der F i g. 1 entsprechen, mit gleichen Bezugszeichen versehen, die zur Unterscheidung von Bezugszeichen der F i g. 1 mit einem Strich versehen sind.
Diese Ofenanordnung nach F i g. 2 unterscheidet sich
von der Ofenanordnung nach Fig.1 im wesentlichen dadurch, daß die Achsrichtungen der Durchgangskanäle
des Sinterofens 13' und des Austreibofens 12" rechtwinklig zueinander angeordnet und entsprechend der
Verbindungskanal 22" rechtwinklig ausgebildet ist Der
als Auflage für die Sinterkästen dienende Boden des vom Eingang des Zuführungskanals 14' bis zum
Ausgang des Ableitkanals 26' führenden, rechtwinkligen
Kanalsystems ist ebenfalls eben, so daß die mittels den beiden als Zylinder-Kolben-Einheiten ausgebildeten
Schubvorrichtungen 16' und 32' schrittweise hindurch schiebbaren Sinterkästen ihre Schräglage nicht ändern
und auch nicht gedreht werden. Dies wird mit dadurch erreicht, daß die rechtwinklige Krümmungsstelle 34' des
Verbindungskanals 22' in bezug auf die in Höhe des Bodens 10' befindlichen öffnungen des Ableit- und des
Zuführungskanals höher liegt, was durch eine vertikale Stütze 11' erreicht wird.
Diese Ofenanordnung hat gegenüber der Anordnung nach Fig. 1 den Nachteil eines etwas größeren
Platzbedarfs und ferner auch den Nachteil, daß die Sinterkasten ständig an einer Seite des sie aufnehmenden
und führenden Kanals anliegen. Im übrigen werden praktisch dieselben Vorteile wie bei der Anordnung
nach F ι g. 1 erzielt.
Die Breite und Höhe der Kanalquerschnitte des aufsteigenden und des absteigenden Kanalzweiges 17'
und 18' sind in diesem Ausführungsbeispiel gleichgroß, was die Verwendung von quadratischen Sinterkästen
erforderlich macht. Wenn dagegen rechteckförmige Sinterkästen, beispielsweise wie in Fig. 1, verwendet
werden sollen, dann muß zur drehungsfreien Förderung der Sinterkästen entweder der lichte Querschnitt des
aufsteigenden oder des absteigenden Kanalzweiges eine lichte Breite haben, die etwas größer als die Länge der
Sinterkästen ist, da diese Sinterkästen dann in einem dieser Kanalzweige quer zu ihrer Längsrichtung durch
die zugeordnete Schubvorrichtung 16' oder 32' verschoben werden, wogegen sie in dem anderen Kanalzweig in
Längsrichtung verschoben werden.
Die Wirkungsweise dieser Ofenanordnung entspricht der nach Fig.!, mit dem Unterschied, daß nur zwei
Schubvorrichtungen zum abwechselnden, schrittweisen Verschieben der in den Kanalzweigen 17' und 18'
befindlichen Sinterkastenreihen erforderlich sind.
Wie man aus F i g. 2 ohne weiteres ersehen kann, kann man bei dieser Ausführungsform unter Beibehaltung
des ebenen Förderweges die Neigungen der Längsachsen des aufsteigenden Kanalzweiges 17' und
des absteigenden Kanalzweiges 18' zur Horizontaiebene unterschiedlich groß gestalten, in dem man sie um die
Längsachse des jeweils anderen Kanalzweiges nach oben oder unten verschwenkt. Gegebenenfalls können
Einstellmittel zum Einstellen der Schräglage mindestens eines Kanalzweiges vorgesehen sein, um sie von Fall zu
Fall auf besonders günstige Werte einstellen zu können.
Wenn der Kanalzweig 17' nahezu oder vollständig horizontal gestellt ist, kann Wachsdampf in den
Sinterofen gelangen, was sehr nachteilig ist. Sofern es jedoch unter Anwendung höherer Strorsvjngsgeschw.ridigkeiten
des Schutzgases oder Einleiten zusätzlichen Schutzgases in den Verbindungskanal 22' gelingt, dieser
Gefahr zu begegnen, kann der Kanalzweig 17' auch horizontal gestellt werden, wobei weiterhin der Vorteil
des ebenen Förderweges des Kanalsystems und des schräg abwärts gerichteten Sinterofen-Durchgangskanals
vorliegt. In diesem Fall ist der der Auflage der Sinterkästen dienende Innenboden dieses Kanalzweiges
17' quer zu seiner Längsrichtung schräg zur Horizontalen geneigt, und zwar unter demselben Winkel wie die
Längsachse des den Sinterofen 13' aufweisenden Kanalzweiges 18'.
In F i g. 3 ist eine weitere, in vielen Fällen vorteilhafte
Ofenanordnung anhand ihres durch ihr Kanalsystem führenden Förderweges schematisch erläutert. Der
untere gerade Zweig 40 des Förderweges ist zur Horizontaleberse 4!, die senkrech! zur Bildebene
verläuft, geneigt. Dieser Zweig weist in diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel den Austreibofen auf,
und seine Förderrichtung verläuft dann in Pfeilrichtung schräg aufwärts. Von dem Ende dieses Zweiges 40 führt
im rechten Winkel schräg nach oben ein kurzer, gerader Zweig 42. in welchem die Sinterkästen ohne Änderung
ihrer Schräglage mittels nicht dargestellten Fördermitteln, beispielsweise einer Kolben-Zylinder-Einheil, nach
oben bis in die Höhe des rechtwinklig abzweigenden, schräg nach unten verlaufenden Zweiges 43 befördert
werden, wo sie dann mittels einer zweiten Fördervorrichtung in schräg abwärts führender Richtung durch
den in diesem Beispiel den Sinterofen aufweisenden Zweig 43 hindurchbefördert werden. Die Zweige 40 und
43 sind parallel zueinander, so daß die Sinterkästen ihre Schräglage drehungsfrei auf dem gesamten Förderweg
beibehalten. Diese Ofenanordnung entspricht damit der Ofenanordnung nach Fig. 1, wenn man sie um die
Längsachse eines ihrer Kanalzweige 17 oder 18 um 900C verschwenkt. Durch den aufsteigenden Zweig 42
wird das Eindringen von Wachsdampf in den Sinterofen hierbei selbst dann verhindert, wenn der Zweig 40
horizontal oder in Förderrichtung schräg abwärts gerichtet ist. Dies hat jedoch den Nachteil, daß die
Schräglage der Sinterkästen auf ihrem Förderweg sich ändert. Da der Austreibofen in Förderrichlung schräg
aufwärts gerichtet ist, können die Zweige 40 und 43 in ihrer Lage vertauscht und der Zweig 42 von den
Sinterkästen von oben nach unten durchlaufen werden, sofern die Schrägstellung des den Austreibofen
aufweisenden Zweiges groß genug ist, um die ein Eindringen von Wachsdampf in den abwärts führenden
Zweig, der zum den Sinterofen aufweisenden Zweig führt, zu verhindern. Eine solche Anordnung kann für
die thermische Konvektion des Schutzgases besonders
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Claims (3)
1. Stoßofen zum unter Schutzgas erfolgenden pulvermetallurgischen Sintern von in Sinterkästen
befindlichen, preßerleichternde Zusätze enthaltenden Gegenständen, mit einem Austreibofen und
einem abwärts geneigten Sinterofen, die mittels eines nach außen gasdichten Verbindungskanals in
Reihe geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der Austreibofen (12, 12') in Förderrichtung schräg aufwärts gerichtet ist und der
Austreibofen (12, 12'), der Sinterofen (13, 13') und der Verbindungskanal (22,22') in einer Förderebene
liegen.
2. Stoßofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle vorhandenen Krümmungsstellen
des Kanalsystems rechtwinklig sind.
3. Stoßofen nach Ansprucn 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanalkrümmung U-förmig
ist
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