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DE20316085U1 - Feuerbeständige Trennwand - Google Patents

Feuerbeständige Trennwand Download PDF

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DE20316085U1
DE20316085U1 DE20316085U DE20316085U DE20316085U1 DE 20316085 U1 DE20316085 U1 DE 20316085U1 DE 20316085 U DE20316085 U DE 20316085U DE 20316085 U DE20316085 U DE 20316085U DE 20316085 U1 DE20316085 U1 DE 20316085U1
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DE
Germany
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fire
door
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DE20316085U
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English (en)
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EAS SCHALTANLAGEN GMBH, DE
ENNERS, JUERGEN, DE
SASSMANN, AXEL, DE
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Schaefer Werke GmbH
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
    • E06B1/52Frames specially adapted for doors
    • E06B1/524Mullions; Transoms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/10Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
    • E06B5/16Fireproof doors or similar closures; Adaptations of fixed constructions therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
    • E04B2/7409Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts special measures for sound or thermal insulation, including fire protection
    • E04B2/7411Details for fire protection

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Special Wing (AREA)

Abstract

Feuerbeständige Trennwand mit ein- und zwei-flügeligen Türelementen und festen Wandelementen mit einem umlaufenden Stufenfalz, dadurch gekennzeichnet, dass die Türelemente (3) und Wandelemente (4) in ein Fachwerk (1) aus vertikalen und horizontalen Profilen (2a, 2b) eingesetzt und die Tür- (3) und Wandelemente (4) als Rahmen (5) mit einer ein- oder mehrschaligen Füllplatte (6) ausgebildet sind, wobei die Profile (2) und die Rahmen (5) aus unbrennbarem Baustoff höherer Festigkeit und die Füllplatte (6) aus unbrennbarem Baustoff niedrigerer Festigkeit besteht und mit dem Rahmen (5) über einen Stufenfalz (7) verbunden ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine feuerbeständige Trennwand, mit der in Verbindung mit den massiven Teilen eines Gebäudes wie Boden, Decke und Wände feuergeschützte Bereiche geschaffen werden, die zu verschiedenen Zwecken aber zugänglich sein können oder müssen.
  • Die Feuerwiderstandsdauer kann je nach baurechtlicher Anforderung 30, 60, 90 oder mehr Minuten betragen. Die Feuerwiderstandsklasse der Trennwand, z.B. F30, F60, F90, wird in einem genormten Brandversuch festgestellt.
  • Die Zugänglichkeit des feuergeschützten Bereichs wird durch Türen geschaffen, die je nach Anforderung zusätzlich mit einer selbstschließenden Vorrichtung ausgestattet sein können.
  • Unter DE 200 09 488 U1 und DE 201 03 972 U1 sind bereits ähnliche Trennwände aus nicht brennbaren Baustoffen für den vorgesehenen Zweck bekannt, wobei die DE 201 03 972 U1 dort als eine Weiterentwicklung der DE 200 09 488 U1 gekennzeichnet ist, die von ihrem Grundaufbau her eine rahmenlose Konstruktion sein soll. Das bedingt entweder für alle Wandflächen eine hohe tragende Stabilität und damit ein sehr großes Gewicht, oder die Funktionsfähigkeit von Scharnieren und Verschlüssen ist zeitlich begrenzt, weil die örtlichen Spitzenlasten nicht dauerhaft aufgenommen werden können. Bei dieser rahmenlosen Bauweise haben alle Türen nahezu die volle Raumhöhe, was zu sehr langen vertikalen Öffnungsfugen führt, die einen entsprechend hohen Verschlussaufwand erfordern und für die Zugänglichkeit und Nutzung meist nicht erforderlich ist. Darum und weiter erlaubt diese bekannte Konstruktion auch nur weniger als die halbe Zugangsbreite einer zweiflügeligen Tür, weil der mittlere Türanschlag aus Stabilitätsgründen durch ein festes Stegelement gebildet werden muss.
  • Die Weiterentwicklung nach DE 201 03 972 U1 soll den Stabilitätsschwächen Rechnung tragen, indem die Stabilität im Bereich der Öffnungen und Türen durch zusätzliche Metallprofile erhöht werden soll. Metallprofile im Bereich von Fugen bedeuten aber bekanntermaßen Wärmebrücken, was zwangsläufig zu einer Verschlechterung der Brandschutzeigenschaften führt.
  • Es ist darum Aufgabe der Erfindung, eine feuerbeständige Trennwand zu schaffen, die die Nachteile der vorgenannten Ausbildungen nicht enthält, eine definierte Brandschutzklasse bei relativ niedrigem Gewicht und großen möglichen Türöffnungen aufweist und mit einem oberflächengestaltenden Dekorbelag mindestens auf der Sichtseite ausgestattet ist.
  • Diese Aufgabe wird mit einer feuerbeständigen Trennwand mit ein- oder zwei-flügeligen Türelementen und festen Wandelementen mit umlaufenden Stufenfalz dadurch gelöst, dass die Türelemente und Wandelemente in ein Fachwerk aus vertikalen und horizontalen Profilen eingesetzt und die Tür- und Wandelemente als Rahmen mit einer ein- oder mehrschaligen Füllplatte ausgebildet sind, wobei die Profile und die Rahmen aus unbrennbarem Baustoff höherer Festigkeit und die Füllplatte aus unbrennbarem Baustoff niedrigerer Festigkeit besteht und mit dem Rahmen über einen Stufenfalz verbunden ist.
  • Diese Trennwand ist sehr flexibel auf die bauseitig vorliegenden maßlichen Bedingungen anzupassen, erzeugt durch die Kombination von stabilen Profilen und Rahmenelementen mit leichteren Ausfüllungen eine dauerhaft hohe mechanische und Brandschutz-Stabilität.
  • Durch die in ein System aufeinander abgestimmten Dicken der Rahmenteile und Füllplatten je nach Brandschutzanforderung ist eine wirtschaftliche Fertigung bei hoher Funktionssicherheit gegeben. So können die Füllplatten aus einer oder mehreren Einzelplatten bestehen.
  • In einer ersten Weiterbildung wird für besonders hohe Brandschutz- und mechanische Anforderungen die Füllplatte aus drei Einzelplatten aufgebaut, wobei die mittlere Platte die besonderen Funktionsanforderungen übernimmt. Für hohe Wärmedämmanforderungen wird eine leichte Dämmplatte relativ großer Dicke und hohem Dämmwert eingesetzt, bei hohen mechanischen Anforderungen eine Platte hoher Festigkeit, an deren Stelle oder in Kombination jeweils eine Platte oder Folie mit einem hohen Dampfdiffusionswiderstand eingesetzt wird, die im Brandfall ein Ausdampfen des Kristallwassers aus der feuerabgewandten Einzelplatte zur Brandseite hin verhindert und somit die geplante Kühlwirkung dieses Kristallwassers auf der brandabgewandten Seite sicherstellt.
  • Eine andere Weiterentwicklung sieht das Belegen mindestens der Sichtseite der Profile sowie der Tür- und Wandelemente mit einer dünnen Dekorplatte vor. Dadurch entfällt jegliche Oberflächen-Nacharbeit durch Anstreichen oder ähnliches nach Montage der Trennwand. Vorzugsweise ist diese Dekorplatte als lackiertes Stahlblechteil mit einer umlaufenden kurzen Aufbiegung ausgebildet, das mit den Trennwand-Bauteilen verklebt ist. Damit im Brandfall von dieser Dekorplatte keine schädliche mechanische Beanspruchung auf die gesamte Trennwand infolge unterschiedlicher Wärmeausdehnung und demzufolge Verwerfungen ausgeht, ist die Sichtseite in Nähe der Aufbiegungen mit einer sehr feinen Schlitzung versehen, die ca. 0,2-1 mm breit ist und nur durch kurze Metallstege von ca. 3 mm Breite unterbrochen wird. Im Brandfall verwirft sich die Dekorplatte, bis sie an den Stegen abreißt, ohne eine nachteilige Beanspruchung auf das Tür- oder Wandelement oder die Dichtungen in dem Stufenfalz auszuüben.
  • In bekannter Weise ist in dem Stufenfalz der Trennwand sowohl eine gummielastische Dichtung wie ein unter Temperatureinwirkung aufschäumendes Dichtungsprofil vorgesehen, wobei das Dichtungsprofil neben der Aufbiegung der Dekorplatte angeordnet ist.
  • Eine für die Stabilität der Trennwand im Brandfall sehr wichtige Weiterentwicklung der Erfindung ist eine Querstrebe, die Knotenpunkte der Fachwerkprofile mit der Massivwand steif verbindet. Diese Querstrebe ist als Stahlblechprofil ausgebildet, jeweils über Laschen-Schraubverbindungen an Massivwand und Knotenpunkt befestigt und mit einer Brandschutzisolierung umhüllt. Eine besondere erfinderische Lösung besteht darin, dass die massivwandseitige Schraubverbindung nicht schutzisoliert ist und mit einem Langloch in dem Blechprofil und einer nichtmetallischen Scheibe ausgestattet ist. Dadurch lockert sich diese Schraubverbindung im rückseitigen Brandfall und verhindert eine durch Wärmeausdehnung des C-Profils verursachte schädliche mechanische Beanspruchung der Trennwand.
  • Die Türscharniere sind aus Stahlblech gefertigt, ihre Befestigungsflansche sind mit den vertikalen Stirnseiten der Profile und Türrahmen, d.h. mit den tragenden Bauteilen hoher Festigkeit, verschraubt und zur exakten Einstellung des Fugenmaßes dreidimensional verstellbar.
  • Die Erfindung wird anhand der 17 und der Ansprüche nachstehend beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1: Die Sichtseite der Trennwand
  • 2: Einen Vertikalschnitt nach II-II in 1
  • 3: Einen horizontalen Teilschnitt nach III-III in 1
  • 4: Das Detail IV in 3 mit Schnitt durch Scharnier- und Schlossbereich
  • 5: Die Einzelheit Querstrebe
  • 6: Eine Dekorplatte in perspektivischer Darstellung
  • 7: Das Detail VII in 6
  • Die feuerbeständige Trennwand nach der Erfindung besteht aus dem insgesamt mit 1 bezeichneten Fachwerk aus vertikalen Profilen 2a und horizontalen Profilen 2b, in das einliegende Türelemente 3a und aufliegende Türelemente 3b und feste Wandelemente 4 eingebaut sind. Die vertikalen Profile 2a' für den Wandanschluss und die horizontalen Profile 2b' für Boden- und Deckenanschluss sind ebenfalls Bestandteile des Fachwerks 1.
  • Die Türelemente 3 und die Wandelemente 4 bestehen aus Rahmen 5 und Füllplatten 6, deren Verbindung zueinander als Stufenfalz ausgebildet und als Klebeverbindung ausgeführt ist. Die Rahmen 5 sind zweischalig aus Leisten (22a, 22b) aufgebaut, die miteinander verklebt und durch Stifte fixiert sind. Die Füllplatten 6 sind je nach Brandschutzanforderung ein- oder mehrschalig ausgebildet, wobei die Einzelplatten 8 bei mehrschaliger Ausführung ebenfalls miteinander verklebt sind.
  • In 3 und 4 ist der Aufbau der Trennwand-Bauteile deutlich gemacht.
  • Die gebrauchsfertige Oberflächengestaltung wird durch eine auf alle Flächen der Sichtseite der Trennwand und gegebenenfalls auch auf die Türrückseiten durch eine aufgeklebte dünnwandige Dekorplatte 9 erzeugt. Diese ist als fertiglackiertes Metallblech mit allseitigen Aufbiegungen 10 hergestellt. Die Dekorplatte 9 weist in Randnähe zur Aufbiegung 10 eine umlaufende schmale Schlitzung 12 auf, die durch kurze Stege 13 unterbrochen ist. Auf die Türhöhe von ca. 2 m sind drei bis fünf Stege 13 vorgesehen.
  • Die Stufenfalze zwischen Profilen 2 und Türelementen 3 sowie Wandelementen 4 weisen eine gummielastische Dichtung 14 und mindestens eine unter Temperatureinwirkung aufschäumendes und den Falz abdichtendes Dichtprofil 15 auf.
  • In dem Kanal 23 im Rahmen 5 der Türelemente 3 zur Aufnahme der Schubstangen 24 der Verriegelung 16 sind Rauchgas-Zirkulationssperren 17, z.B. als Mineralwolleeinlagen angeordnet, die die Wärmeübertragung von der Brand- zur abgewandten Seite über Luftzirkulation wesentlich einschränken. Dieser Effekt wird noch verstärkt durch eine auf der Rückseite oberhalb eines jeden Türelements 3 an dem horizontalen Profil 2b befestigte Abdeckleiste 26. Die Schubstangen 24 verriegeln die Türelemente 3a in den horizontalen Profilen 2b und 2b' und bei aufliegenden Türelementen 3b noch zusätzlich durch einen mittleren Riegel 25.
  • Die Türen sind über Scharniere 19 an den Profilen 2a befestigt, wobei ihre Befestigungsflansche mit den vertikalen Stirnseiten der Profile 2a und Türrahmen 5 verschraubt sind.
  • In aus Stabilitätsgründen festgelegten maximalen Abständen sind die Knotenpunkte der Profile 2a, 2b mittels Querstreben 18 (2, 5) mit der Massivwand verbunden. Die Brandschutzisolierung 20 ist im Bereich der massivwandseitigen Befestigung unterbrochen.
  • Bezugszeichenliste:
  • 1
    Fachwerk
    2
    Profil
    3
    Türelement
    4
    Wandelement
    5
    Rahmen
    6
    Füllplatte
    7
    Stufenfalz
    8
    Einzelplatte
    9
    Dekorplatte
    10
    Aufbiegung
    11
    Fuge
    12
    Schlitzung
    13
    Steg
    14
    Dichtung
    15
    Dichtprofil
    16
    Verriegelung
    17
    Rauchgas-Zirkulationssperre
    18
    Querstrebe
    19
    Türscharniere
    20
    Brandschutzisolierung
    21
    Laschen-Schraubverbindung
    22
    Leisten
    23
    Kanal
    24
    Schubstangen
    25
    Riegel
    26
    Abdeckleiste

Claims (12)

  1. Feuerbeständige Trennwand mit ein- und zwei-flügeligen Türelementen und festen Wandelementen mit einem umlaufenden Stufenfalz, dadurch gekennzeichnet, dass die Türelemente (3) und Wandelemente (4) in ein Fachwerk (1) aus vertikalen und horizontalen Profilen (2a, 2b) eingesetzt und die Tür- (3) und Wandelemente (4) als Rahmen (5) mit einer ein- oder mehrschaligen Füllplatte (6) ausgebildet sind, wobei die Profile (2) und die Rahmen (5) aus unbrennbarem Baustoff höherer Festigkeit und die Füllplatte (6) aus unbrennbarem Baustoff niedrigerer Festigkeit besteht und mit dem Rahmen (5) über einen Stufenfalz (7) verbunden ist.
  2. Feuerbeständige Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profile (2) einschalig und die Rahmen (5) der Tür- (3) und Wandelemente (4) zweischalig aufgebaut sind.
  3. Feuerbeständige Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllplatten (6) aus zwei miteinander verklebten Einzelplatten (8) in einer Dicke der jeweiligen Dicke der Leisten (22) des Rahmens (5) bestehen.
  4. Feuerbeständige Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllplatten (6) aus drei miteinander verklebten Einzelplatten (8) bestehen, wobei die Summe der Dicke von zwei Einzelplatten (8) mindestens der Dicke einer Leiste (22) des Rahmens (5) entspricht.
  5. Feuerbeständige Trennwand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Platte (8c) aus einer leichten Brandschutzplatte oder einer Platte hoher Festigkeit oder einer Platte oder Folie mit einem hohen Dampfdiffusionswiderstand besteht.
  6. Feuerbeständige Trennwand nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens auf der Sichtseite der Trennwand mindestens die Sichtflächen der Profile (2) und der Tür- (3) und Wandelemente (4) dünnwandige Dekorplatten (9) aus nicht brennbarem Werkstoff, z.B. Metall, aufweisen.
  7. Feuerbeständige Trennwand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Dekorplatte (9) aus einem aufgeklebten oberflächenbehandeltem Metallblech, vorzugsweise aus Stahl, besteht und allseitige Aufbiegungen (10) von 5-15 mm Höhe aufweist, die die Profile (2) sowie die Tür- (3) und Wandelemente (4) im Bereich der Trennwand-Fugen (11) umfassen und dass die Dekorplatten (9) auf den Sichtflächen in Fugennähe eine schmale umlaufende Schlitzung (12) von 0,2-1 mm Breite aufweisen, die durch drei bis fünf Stege (13) von ca. 3 mm Breite pro Türhöhe 2 m unterbrochen wird.
  8. Feuerbeständige Trennwand nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer wandparallelen Fläche des Stufenfalzes (7) zu den Profilen (2) der Tür- (3) und Wandelemente (4) eine gummielastische Dichtung (14) und auf einer oder zwei der kopfseitigen Flächen neben der Aufbiegung (10) der Dekorplatten ein unter Temperatureinwirkung aufschäumendes Dichtprofil (15) angeordnet ist.
  9. Feuerbeständige Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungen (16) als in die schließseitigen Rahmenteile (5) vollständig verdeckt eingebaute Schubstangenschlösser ausgebildet sind, wobei jedes Türelement (3a, 3b) mindest eine obere und untere Riegelstelle und jedes aufliegende Türelement (3b) einen zusätzlichen mittleren Riegel (25) und die vertikalen Schubstangenkanäle (23) im Rahmen zusätzliche Rauchgas-Zirkulationssperren (17) aufweisen und/oder an jeder Türöffnung eine obere Abdeckleiste (26) angeordnet ist.
  10. Feuerbeständige Trennwand nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Knotenpunkt der horizontalen und vertikalen Fachwerkprofile (2a, 2b) durch eine Querstrebe (18) mit der bauseitigen Massivwand steif verbunden ist.
  11. Feuerbeständige Trennwand nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstrebe (18) als C-Metallprofil mit je einer Laschen-Schraubverbindung (21) an dem Profil (2) der Trennwand und der Massivwand befestigt ist, wobei mindestens die Schraubverbindung auf der Seite zur Massivwand ein Langloch im C-Profil und mindestens eine im Brandfall die Schraubverbindung lockernde nichtmetallische Scheibe aufweist und die gesamte Querstrebe (18) bis auf den Bereich der Schraubverbindung mit der nichtmetallischen Scheibe mit einer Brandschutzisolierung (20) umhüllt ist.
  12. Feuerbeständige Trennwand nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Türscharniere (19) aus Stahl hergestellt und mit ihren Befestigungsflanschen in angepassten Ausnehmungen an den vertikalen Stirnseiten der Dekorplatten, Profile und Türrahmen im sichtseitigen Teil der Fuge (11) angeschraubt und zum Einstellen des richtigen Fugenmaßes dreidimensional verstellbar sind.
DE20316085U 2003-10-16 2003-10-16 Feuerbeständige Trennwand Expired - Lifetime DE20316085U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202013007293U1 (de) 2012-08-15 2013-10-21 Eas Technischer Brandschutz Gmbh Feuerbeständige System-Trennwand
CN106836562A (zh) * 2017-03-27 2017-06-13 青岛科瑞新型环保材料集团有限公司 一种钢结构装配式外墙系统及其施工方法
US10880538B2 (en) 2013-10-22 2020-12-29 Fraunhofer-Gesellschaft Zur Foerderung Der Angewandten Forschung E.V. Method and apparatus for detecting an object with circular-arc-shaped supporting elements

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