DE20312928U1 - Helm - Google Patents
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Description
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BESCHREIBUNG
Helm
TECHNISCHES GEBIET
TECHNISCHES GEBIET
Die Erfindung betrifft einen Helm, insbesondere einen Fahrradhelm, wie er beispielsweise von einem Fahrradfahrer zum Schutz seines Kopfes benutzt wird. Ein solcher Sicherheitshelm besitzt regelmäßig einen aus entsprechend stoßabsorbierendem Kunststoffmaterial bestehenden stoßabsorbierenden Grundkörper. Der Grundkörper kann durch eine Dekorschale von außen abgedeckt sein. Da die Menschen nicht nur aus altersbedingten Gründen unterschiedlich große Köpfe haben, sind dementsprechend unterschiedlich große Helme erforderlich, um für jeden Menschen den für ihn größenmäßig passenden Sicherheitshelm bereitstellen zu können.
STAND DER TECHNIK
Aus der DE 195 17 642 ist ein derartiger Sicherheitshelm bekannt. Auf der Innenseite seines Grundkörpers ist ein mit einer aufgerauten, flauschigen Oberfläche versehenes Kopf band vorhanden, das mit Stegen in Aussparungen des Grundkörpers eingreift und dort klebend befestigt ist. Das im vorderen Bereich um die Helmöffnung herumlaufende Kopfband endet im rückwärtigen Bereich des Grundkörpers in zwei Bandenden, die einen gegenseitigen Sägezahnverschluss aufweisen. Dadurch kann das Kopfband stufenweise in der Länge verstellt werden.
Die den Helm aufsetzende Person kann also den aufgesetzten Helm mittels des Kopfbandes abschnittsweise verstellen, um ihn rutschsicher auf ihrem Kopf zu befestigen.
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Aus der DE 202 09 611 ist es bekannt, ein in seiner Länge sehr fein verstellbares Kopfband vorzusehen. Dazu sind die beiden Enden des Kopfbandes mit einer Verstellvorrichtung verbunden, die einen in sehr vielen Drehstellungen verrastbaren Drehknopf besitzt. Dieser Drehknopf kann außerdem als Rücklicht ausgebildet sein. Dadurch ist eine den Helm tragende Person, wie beispielsweise ein entsprechender Fahrradfahrer, sehr leicht durch die Scheinwerfer eines hinter ihm fahrenden Fahrzeuges zu erkennen.
Da alle diese Kopfbänder in einem Teilbereich, meistens im vorderen Bereich des Helmes, eng anliegend an der Innenseite der Helmöffnung platziert sind, und die Helmöffnungen bei unterschiedlich großen Helmen entsprechend unterschiedlich groß sind, muss für jede Helmöffnung ein extra langes Kopf band verwendet werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass das Kopfband zwischen seinen Klebebefestigungsstellen ohne Wellenbildung, flach an der Innenseite der 0 Helmöffnung anliegen kann.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Ausgehend von diesem vorbekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen möglichst kostengünstig herzustellenden Helm anzugeben, ohne Nachteile in technischer oder in sicherheitstechnischer Hinsicht in Kauf nehmen zu müssen.
0 Diese Erfindung ist durch die Merkmale des Hauptanspruchs gegeben. Sinnvolle Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von sich daran anschließenden weiteren Ansprüchen.
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Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass eine zusätzliche Längen-Verstellvorrichtung für das Kopfband zum längenmäßigen Anpassen des Kopfbandes an die Größe der jeweiligen Helmöffnung und damit an die jeweilige Helmgröße vorgesehen ist, die stufenlos eingestellt werden kann.
Dadurch ist es möglich, gleiche Kopfbänder für unterschiedlich große Helme und damit für unterschiedlich große Helmöffnungen zu verwenden. Die Lagerhaltung für Kopfbänder wird dadurch extrem verringert.
Eine solche zusätzliche Längen-Verstellvorrichtung kann derart ausgebildet sein, dass das Kopfband in zunächst zwei Bandteile aufgeteilt wird und zwei aneinander stoßende Bereiche der beiden Bandteile gegenseitig längs des Öffnungsrandes stufenlos verstellbar sind. Eine solche Ausbildung, die in einem Ausführungsbeispiel dargestellt ist, kann einen Längsschlitz in dem Endbereich des einen Bandteils und einen seitlich wegstehenden T-förmigen 0 Vorsprung in dem Endbereich des anderen Bandteils aufweisen. Der T-förmige Vorsprung ist so ausgebildet, dass er durch den Längsschlitz hindurchgreift und längs dieses Schlitzes stufenlos verschiebbar ist, ohne seinen Halt in dem Schlitz zu verlieren.
Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung, insbesondere auch bezüglich der Anordnung und Ausbildung einer solchen zusätzlichen Längen-Verstellvorrichtung, sind den in den Ansprüchen weiterhin aufgeführten Merkmalen sowie dem nachfolgenden Ausführungsbeispiel zu entnehmen.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung wird im Folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Untersicht in einen erfindungsgemäßen Helm hinein,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung der auf beiden Längsseiten der Helmöffnung des Helmes nach Fig. 1 jeweils vorhandenen Längen-Verstellvorrichtung für dessen Kopfband, in einer zur besseren Übersicht vom Helm abgehobenen Stellung,
Fig. 3 eine Ansicht auf die im Helm vorhandene Längen-Verstellvorrichtung nach Fig. 1 und 2.
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG 20
Von einem Helm 10 ist sein Grundkörper 12 in Fig. 1 dargestellt.
Der Grundkörper 12 und damit der Helm 10 besitzt eine Helmöffnung 14, mittels der er auf dem Kopf einer ihn tragenden Person aufgesetzt werden kann. In dem Grundkörper 12 sind Lüftungsöffnungen 16 vorhanden, um einen Luftaustausch durch den Helm hindurch zu ermöglichen.
0 Auf der Innenseite des die Helmöffnung 14 einrahmenden Randes 18 ist ein Kopfband 2 0 vorhanden. Dieses Kopfband besitzt sowohl im Bereich der rechten als auch der linken Helmseite 22, 24 jeweils einen Befestigungssteg 26, von dem in Fig. 1 nur der auf der rechten Helmseite 22 dargestellt
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ist. Dieser Befestigungssteg 26 taucht mit seinem Stegende 28 in den Grundkörper 12 hinein und ist dort an ihm angeklebt befestigt.
Zwischen den einander gegenüberliegenden Befestigungsstegen 2 6 verläuft das aus zwei Bandteilen 2 0.1 und 2 0.2 bestehende Kopfband 2 0 mit seinem Bandteil 2 0.2 eng anliegend auf der Innenseite 3 0 des Randes 18 um die Frontseite 32 des Helms 10 herum. Im Bereich der Frontseite 32 ist das Bandteil 20.2 des Kopfbandes 20 mittels eines Befestigungsstiftes 34 am Grundkörper 12 befestigt. Der Rand 18 und damit auch der Befestigungsstift 34 werden durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte U-förmige Kappe später verkleidet.
Im Bereich der Heckseite 36 des Helms 10 ist an dem anderen Bandteil 20.1 des Kopfbandes 20 eine erste Längen-Verstellvorrichtung 40 vorhanden, die einen Verstellknopf 42 enthält. Durch Verdrehen des Verstellknopfes 42 können die an der Verstellvorrichtung 40 befestigten beiden Bandenden 44, 46 des Bandteils 20.1 aufeinander zu oder voneinander wegbewegt werden und dadurch das Kopfband 20 zwischen den beiden Befestigungsstegen 2 6 längenmäßig verkleinert oder vergrößert werden. Mittels dieser ersten Längen-Verstellvorrichtung 40 wird der Bereich des Kopfbandes 20, der um die Frontseite 32 herumlaufend zwischen den beiden Befestigungsstegen 2 6 vorhanden ist, nämlich das Bandteil 2 0.2, längenmäßig nicht verändert.
Das Bandteil 20.1 besitzt einen über die Befestigungsstege 2 6 auskragenden Bandabschnitt 48, der einen Längsschlitz besitzt. Das um die Frontseite 32 herumlaufende Bandteil 20.2 endet in einem Endabschnitt 52, an dem seitlich, d.h. im vorliegenden Fall in Richtung zum Grundkörper 12, ein T-förmiger Quersteg 54 auskragend wegsteht. Der Quersteg ist über einen Hals 56 an dem Endabschnitt 52 befestigt.
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Im eingesetzten Zustand gemäß Fig. 1, 2 und 3 liegt der Quersteg 54 auf der - bezogen auf den Innenraum des Helms 10 - in Fig. 3 sichtbaren Außenseite des Bandabschnittes 48. Der Hals 56 liegt dabei innerhalb des Längsschlitzes 50. Auf der - bezogen auf den Innenraum des Helms 10 - Innenseite des Bandabschnittes 48 liegt das andere Teil des Endabschnittes 52 des Bandteils 20.2, das um die Frontseite 32 herumläuft.
Der Quersteg 54 drückt sich entsprechend seiner Form in den Grundkörper 12 ein, so dass sich eine Vertiefung 58 bildet.
Auf der Innenseite des Grundkörpers, und dort auf den zwischen Lüftungsöffnungen 16 vorhandenen Materialbereichen sind Polsterstreifen 60, von denen einer dargestellt ist, klettverschlussmäßig lösbar befestigt.
Ähnliche zwei Polsterstreifen 62, 64 sind auch auf dem Bandteil 20.2, und dort zwischen der Frontseite 32 und den beiden Endabschnitten 52 befestigt. Die Befestigung erfolgt mittels Klettverschlussteilen, von denen in der Zeichnung einer, ein Klettverschlussteil 66 dargestellt ist. Dieses Klettverschlussteil 66 ist auf der Innenseite des Endabschnittes 52 befestigt.
In der Größe unterschiedliche Helme besitzen regelmäßig auch umfangsmäßig unterschiedlich große Helmöffnungen 14. Der um die Frontseite 32 herumlaufende Teil 20.2 des Kopfbandes 20 kann in seiner Länge zwischen den Befestigungsstegen 2 6 verändert werden, je nachdem, wo er in dem Längsschlitz 50 des anderen Bandteils 20.1 des Kopfbandes 20 endet.
Für unterschiedlich große Helme 10 können daher gleiche Kopfbänder verwendet werden. Diese Kopfbänder legen sich mit 35
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ihrem Teil 2 0.2 flach an der Innenseite 3 0 der vorhandenen Helmöffnung 14 an. Zusätzlich kann das andere Bandteil 20.1 des jeweiligen Kopfbandes 20 auf der Heckseite 3 6 mit der dort vorhandenen Verstellvorrichtung 40 in der Länge verändert werden, so dass damit der jeweils für eine Kopfgröße passende Helm von der Person an den Kopf "festgezurrt" werden kann. Beide Verstellvorrichtungen zur Längenänderung des Kopfbandes 20 wirken stufenlos.
Claims (9)
1. Helm (10), insbesondere Fahrradhelm, dadurch gekennzeichnet, dass
- mit einem Kopfband (20) auf der Innenseite (30) der Helmöffnung (14),
- mit mehreren Befestigungseinrichtungen (26, 34) des Kopfbandes (20) an dem Helm (10),
- mit einer ersten Längen-Verstellvorrichtung (40) für das Kopfband (20) zum längenmäßigen Anpassen des Kopfbandes (20) an die Kopfgröße einer den Helm (10) tragenden Person,
- mit einer zweiten Längen-Verstellvorrichtung (50, 54) für das Kopfband zum längenmäßigen Anpassen des Kopfbandes (20) an die Größe der Helmöffnung (14) und damit an die Helmgröße,
- zumindest eine stufenlose zweite Längen-Verstellvorrichtung (50, 54) vorhanden ist.
2. Helm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
- in der zweiten stufenlosen Längen-Verstellvorrichtung (50, 54) zwei Bereiche (20.1, 20.2) des Kopfbandes (20) gegenseitig längs des Öffnungsrandes (18) verschiebbar sind.
3. Helm nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
- das Kopfband (20) in zumindest zwei Bandteile (20.1, 20.2) aufgeteilt ist,
- der Endbereich des einen Bandteils (20.1) einen Längsschlitz (50) besitzt,
- der Endbereich des anderen Bandteils (20.2) einen seitlich Kopfbandes einen seitlich wegstehenden T-förmigen Vorsprung (54) besitzt, der durch den Schlitz (50) hindurchgreifbar ausgebildet ist und der dieses andere Bandteil (20.1) längs des Schlitzes (50) verschiebbar in dem den Schlitz (50) aufweisenden Bandteil (20.1) hält.
4. Helm nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass
- an dem um den hinteren Bereich (36) der Helmöffnung (14) herumgeführten Bandteil (20.1) des Kopfbandes (20) die erste Verstellvorrichtung (40) zum längenmäßigen Anpassen des Kopfbandes (20) an die Kopfgröße einer den Helm (10) tragenden Person vorhanden ist,
- die beiden freien Enden des um den vorderen Bereich (32) der Helmöffnung herumgeführten Bandteils (20.2) des Kopfbandes (20) relativ verstellbar sind zu den beiden freien Enden des um den hinteren Bereich (36) der Helmöffnung (14) herumgeführten Bandteils (20.1) des Kopfbandes (20).
5. Helm nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
- an beiden freien Enden des um den vorderen Bereich (32) der Helmöffnung (14) herumgeführten Bandteils (20.2) des Kopfbandes (20) jeweils ein T-förmiger Vorsprung (54) vorhanden ist,
- an beiden freien Enden des um den hinteren Bereich (36) der Helmöffnung (14) herumgeführten Bandteils (20.1) des Kopfbandes (20) jeweils ein Längsschlitz (50) vorhanden ist.
6. Helm nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- das Kopfband (20) auf der Innenseite (30) der Helmöffnung (14) eines Grundkörpers (12) des Helms (10) vorhanden ist.
7. Helm nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- zumindest der um den vorderen Bereich (32) herumgeführte Bandteil (20.2) des Kopfbandes (20) elastisch zusammendrückbar ist.
8. Helm nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
- auf der Innenseite (30) des Kopfbandes (20) elastisch zusammendrückbare Polsterstücke (62, 64) vorhanden sind.
9. Helm nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass
- die aneinander liegenden Oberflächen des Kopfbandes (20) und der Polster (62, 64) lösbar aneinander haftend ausgebildet sind.
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