DE20309747U1 - Vorrichtung zum Umformen von rohrförmigem Halbzeug - Google Patents
Vorrichtung zum Umformen von rohrförmigem HalbzeugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Umformen von rohrförmigen! Halbzeug, insbesondere für Motorradlenker, -rahmen o. dgl. Zubehörteile, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei der Herstellung von Motorradlenkern aus rohrförmigem Halbzeug werden an jeweils in Einbaulage Handgriffe aufnehmenden Endbereiche des Lenker-Rohres im Durchmesser reduzierte Endstücke angebracht. Diese Endstücke werden in ein einen größeren Durchmesser aufweisendes Mittelteil eingeschoben und verschweißt. Damit ist ein nachträgliches Entfernen von Schweißraupen als aufwendige Nacharbeit erforderlich, um eine optisch ansehnliche Gestaltung dieser insbesondere aus Edelstahlrohren gefertigten Motorradlenker zu erreichen. Für eine umformende Bearbeitung von diesen Motoradlenkern ähnlichen rohrförmigen Hohlkörpern ist bei einer bekannten Vorrichtung gemäß DE 100 44 880 A1 ein bewegliche Preßschalen aufweisendes Werkzeug vorgesehen, das während der als kombinierter Arbeitsablauf vorgesehenen Umformung mit einem im Innenraum des rohrförmigen Halbzeuges zur Kalibrierung geführten Stützwerkzeug zusammenwirkt, so daß bei
dieser Vorrichtung der Steuerungsaufwand nachteilig erhöht ist. Andere zum Umformen von Halbzeug vorgesehene Vorrichtungen (EP 0 452 791 B1, DE 41 35 A1, DE 198 14 474 C1, DE 199 12 976 C2) weisen an einem Jochteil befindliche und für einen Preßvorgang weit zu öffnende Preßwerkzeuge auf, wobei deren zugehörige Einzelteile, Führungskörper und Antriebsorgane ebenfalls eine aufwendige Maschinen- und Steuerkonstruktion erfordern, deren Gestehungskosten nur in einer Serienfertigung rentabel sind. Bei einem ähnlichen Vorschlag gemäß DE 199 58 C1 ist lediglich eine Radialpressung zum Verbinden von Hohlkörpern vorgesehen und in DE 199 55 321 A1 wird eine Bearbeitung von stangenförmigem Vollmaterial mittels einer Rundknetmaschine in Fertigungslinien vorgeschlagen, so daß die Baugruppen dieser als Rundknet- oder Hämmermaschine ausgebildeten Vorrichtungen eine aufwendig auszusteifende Konstruktion erfordern.
Die Erfindung befaßt sich mit dem Problem, eine Vorrichtung zum Umformen von rohrförmigen! Halbzeug zu schaffen, die mit geringem technischem Aufwand als variable Hilfsvorrichtung einsetzbar ist, dabei einen großen Arbeitsbereich aufweist und bei geringen Gestehungskosten eine Bearbeitung von insbesondere Rohren auch mit geringer Antriebsleistung ermöglicht.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit einer Vorrichtung zum Umformen von rohrförmigem Halbzeug mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Hinsichtlich wesentlicher weiterer Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird auf die Ansprüche 2 bis 16 verwiesen.
Die Vorrichtung zum Umformen von rohrförmigem Halbzeug ist in erfindungsgemäßer Ausführung als eine nach Art einer Rundknetmaschine aufgebaute und als Hilfsvorrichtung einsetzbare Baueinheit ausgebildet, die zur Bearbeitung von rohrförmigen Halbzeugen vorteilhaft bei einer Einzel- oder Kleinserienfertigung von Zubehör- und Ersatzteilen in Kleinbetrieben, Werkstätten o. dgl. anwendbar ist. Dabei
ist durch eine optimale Verbindung von Teilen einer Pressenkonstruktion mit einem pulsierenden Werkzeugantrieb eine funktionale Einheit geschaffen, in der eine überlagerte Arbeitsweise nach Art von Rundknet- oder Hämmermaschinen realisiert wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist im Bereich ihres Preßwerkzeuges zumindest zwei durch gegenüberliegende Jochteile abgestützte Preßschalen auf, wobei diese durch jeweilige eine Verlagerungs- und Stützebene vorgebende Anlageprofile in Form von V-Nuten bildenden Prismenführungen so am Jochteil gehalten sind, daß über dieses eine weitgehend direkte Krafteinwirkung auf das Rohr möglich ist. Mit den Anlageprofilen der beweglichen Preßschalen ist eine konstruktiv einfache Werkzeugaufnahme im Bereich der Jochteile gebildet und diese ermöglichen mit ihrer Festlegung im Bereich eines gemeinsamen Maschinengestells ein besonders einfaches und kompaktes Antriebskonzept. Dabei ist wahlweise eines der Jochteile mit einem Antriebsorgan verbindbar und das jeweils andere Jochteil ortsfest am Maschinengestell festgelegt. Ebenso ist denkbar, daß beide Jochteile im Bereich ihrer Halterung mit einem Antrieb versehen sind und damit ein zentrischer Druck von zwei Seiten am Werkstück erfolgt. Die Preßschalen sind dabei vorzugsweise in einem gemeinsamen Führungskäfig beweglich gehalten.
Zur Bearbeitung des rohrförmigen Halbzeuges wird dieses in Längsrichtung in das Preßwerkzeug zwischen die im geschlossenen Querschnitt einen kreisförmigen Preßkanal begrenzenden Preßschalen eingeschoben, wobei mittels des einen Exzenterantrieb aufweisenden Antriebsorgans die als Umformkraft wirksame Hubbewegung eingeleitet wird. Das Halbzeug wird dabei unter gleichzeitiger Drehung, insbesondere durch eine Drehung von Hand oder mittels eines automatischen Vorschubes, in Längsrichtung in die Vorrichtung eingeschoben und dabei wird weitgehend selbsttätig im Bereich der sich öffnenden und schließenden Preßschalen eine Durchmesserreduzierung an den insbesondere aus Edelstahl bestehenden Rohren vorgenommen. Dabei wird der jeweilige Rohrbereich nach Art eines Vorschub-Rund-
knetvorgangs insbesondere in einem konischen Bereich der Preßwerkzeuge bearbeitet.
Mit diesem Grundkonzept der Vorrichtung ist eine aus wenigen Baugruppen aufgebaute, einfach bedienbare und auch für wenig geübtes Bedienpersonal handliche Hilfsvorrichtung geschaffen, die ohne zusätzliche Gegenhalter im Innenraum des rohrförmigen Halbzeuges eine Reduzier-Bearbeitung des Halbzeuges ermöglicht. Ebenso ist vorgesehen, daß ein Stützdorn als Gegenhalter zur Kalibrierung des zu bearbeitenden Rohres in dieses eingeschoben werden kann.
Damit wird insbesondere die für einen Motorradlenker vorgesehene Konturform an einem Edelstahl-Halbzeug erzeugt und dieses weist in Längsrichtung des Lenker-Hohlteiles in beliebig vorwählbaren Bereichen den reduzierten Durchmessern auf. Diese Durchmesserreduzierung kann auch an in Längsrichtung bereits bogenförmig vorgeformten Lenker-Modellen durchgeführt werden. Mit der kompakten und dabei kleinbauenden Vorrichtung ist diese Bearbeitung in Längsrichtung gebogener Halbzeuge ohne Zusatzwerkzeuge möglich, wobei diese abgewinkelten Teilbereiche des Rohres auch Schrägstellungen von mehr als 90° aufweisen können.
Im Bereich der in den V-förmigen Prismenführungen der Jochteile gehaltenen bzw. geführten Preßschalen ist eine einfache Einstellung des zur Umformung erforderlichen Spaltmaßes so möglich, daß unterschiedliche Reduziermaße ohne Austausch des Preßwerkzeuges erzeugbar sind. Ein besonders vorteilhafter Arbeitsbereich ergibt sich bei einem konischen Einziehen von Rohrenden, wobei Preßschalen mit einer entsprechenden Innenkontur an den V-förmigen Prismenführungen anliegen.
Hinsichtlich weiterer Einzelheiten und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung wird auf die nachfolgende Beschreibung und die Zeichnung verwiesen, in der die erfindungsgemäße Vorrichtung anhand zweier Ausführungsbeispiele erläutert ist. In
der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Bearbeiten von rohrförmigen Hohlkörpern mit einem radial verlagerbare Preßschalen aufweisenden Preßwerkzeug,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1, an der rückseitig ein
in Form eines Elektromotores ausgebildetes Antriebsorgan angeordnet ist,
Fig. 3 eine erste Prinzipdarstellung der Vorrichtung gemäß Fig. 1 in Vorderansicht,
Fig. 4 eine vergrößerte Einzeldarstellung von im Bereich des Preßwerkzeuges vorgesehenen Preßschalen,
Fig. 5
bis Fig. 7 jeweilige Ausschnittsdarstellungen der Preßschalen mit unterschiedlichen Umformkonturen am Innenumfang,
Fig. 8 eine Einzeldarstellung des rohrförmigen Halbzeuges in Form eines Motorradlenkers mit reduzierte Durchmesser aufweisenden Endbereichen,
Fig. 9 eine vergrößerte Ausschnittsdarstellung eines der Endbereiche am Motorradlenker gemäß einem Pfeil IX in Fig. 8,
Fig. 10 eine zweite Prinzipdarstellung ähnlich Fig. 3 mit einer Ausführung der Vorrichtung mit einem horizontal auf zwei Preßschalen einwirkenden Antriebsorgan,
Fig. 11 eine Vorderansicht eines zur Aufnahme von Preßschalen vorgesehenen Führungskäfigs für das Preßwerkzeug,
Fig. 12 eine Draufsicht des Führungskäfigs gemäß Fig. 11,
Fig. 13 eine Ausschnittsdarstellung der Vorrichtung gemäß einer Linie XIII-XIII
in Fig. 1,
Fig. 14 eine Ausschnittsdarstellung der Vorrichtung gemäß einer Linie XIV-XIV in Fig. 2, und
Fig. 15 eine Prinzipdarstellung der Vorrichtung ähnlich Fig. 3 bei Anwendung eines die Preßschalen aufnehmenden Führungskäfigs gemäß Fig. 11.
In Fig. 3 und Fig. 10 ist eine insgesamt mit 1 bzw. 1' bezeichnete Vorrichtung zum Umformen von rohrförmigen! Halbzeug 2 (Fig. 7) in jeweiligen Prinzipdarstellungen veranschaulicht, wobei das Halbzeug 2 insbesondere als ein Zubehörteil für Motorradlenker, -rahmen o. dgl. Baugruppen N (Fig. 8) vorgesehen ist.
Die Vorrichtung 1,1' (Fig. 3, Fig. 10) ist mit einem das Halbzeug 2 aufnehmenden Preßwerkzeug 3 versehen, das aus zumindest zwei in Längsrichtung (entspricht der Zeichnungsebene) eine Teilungsebene T des Preßwerkzeugs 3 bildenden Preßschalen 4, 5 (Fig. 10) besteht, wobei diese im Querschnitt jeweilige Sektoren eines kreisförmigen Preßkanals 6 begrenzen. Die Preßschalen 4, 5 sind mittels eines Antriebsorgans 7 aus einer beabstandeten Offenstellung (Abstandsspalt S, Fig. 10) in eine das Halbzeug 2 umformende Preß- oder Schließstellung (Fig. 3) verlagerbar, so daß der Preßkanal 6 durch die aneinanderliegenden Preßschalen im Bereich der Teilungsebene T ausgehend von einer Öffnungskontur C (Fig. 4) bis zu dem vorge-
sehenen Enddurchmesser C geschlossen wird.
Die Prinzipdarstellung gemäß Fig. 10 verdeutlicht, daß bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Vorrichtung 1' die zumindest zwei Preßschalen 4, 5 im Bereich eines jeweils im Abstand Z, Z' zur Teilungsebene T angeordneten Jochteiles 8, 9 in einem eine Verlagerungs- und Stützebene vorgebenden Anlageprofil 10,11 aufgenommen sind. Diese beiden Jochteile 8, 9 sind dabei mit ihrer zu dem Anlageprofil abgewandten Rückseite 12, 12' bzw. Längsrandseite 13, 13' mit einem allgemein mit 14 bezeichneten gemeinsamen Gestellrahmen verbunden. An diesem Gestellrahmen 14 ist eines der Jochteile 8 ortsfest festgelegt und das jeweils andere Jochteil 9 ist mit dem die Preßschalen 4, 5 gegen das Halbzeug 2 (Fig. 7) drückenden sowie eine Umformkraft F, F1 einleitenden Antriebsorgan 7 verbunden.
Die beiden Preßschalen 4, 5 weisen jeweilige in der Ausführung der Vorrichtung 1' gemäß Fig. 10 mit Strichlinien angedeutete Spreizeinrichtungen 15, 16 auf, mit denen in der dargestellten Offenstellung der Spaltabstand S zwischen den Preßschalen 4, 5 vorgegeben wird. Die Preßschalen 4, 5 sind mittels der Spreizeinrichtungen 15, 16 gegensinnig verschiebbar und dabei zur positionsgenauen Verlagerung im jeweiligen Anlageprofil 10, 11 geführt.
Das an dem beweglichen Jochteil 9 angreifende Antriebsorgan 7 ist in der ausführlicher dargestellten Ausführungsform der Vorrichtung 1 gemäß Fig. 2 in Form eines gestellseitig abgestützten Elektromotores 17 vorgesehen, der mittels eines exzentrisch umlaufenden Nockenteiles 18 direkt am Jochteil 9 in einem Anlagebereich bei R anliegt und dabei durch eine Exzentrizität E die als Umformbewegung nutzbare Hubbewegung H erzeugt wird. Im Bereich des Nockenteils 18 kann dabei ein Laufring vorgesehen sein, so daß eine direkte Reibbelastung der Bauteile vermieden ist.
Ausgehend von diesem Vorrichtungskonzept gemäß Fig. 10 ist auf Grundlage der erweiterten Prinzipdarstellung gemäß Fig. 3 die in Fig. 1 und 2 näher dargestellte Vorrichtung 1 entwickelt worden. Wesentlich für eine sichere und einfach handhabbare Funktion der Vorrichtung 1 im Bereich des Preßwerkzeuges 3 ist die Ausbildung der Anlageprofile 10, 11 und einer jeweils als V-Nut verlaufenden Prismenführung P, P', in der die Preßschalen 4, 5 mit ihrer entsprechend gestalteten Rückseite aufnehmbar sind.
Die Prismenführungen P und P' der beiden Jochteile 8, 9 verlaufen dabei spiegelbildlich zur Teilungsebene T des Preßkanals 6 und die jeweiligen Prismenspitzen 19, 20 sind dabei in einer zur Teilungsebene T senkrecht ausgerichteten Längsmittelebene M der Vorrichtung 1,1' angeordnet. In der Ausführung gemäß Fig. 10 bilden die beiden Preßschalen 4, 5 mit jeweils einem halbkreisförmig verlaufenden Bogen 21, 22 den in Schließstellung kreisförmig geschlossenen Umfang des Preßkanals 6.
Andererseits wird in den Darstellungen deutlich, daß die Prismenführungen P, P' der Jochteile 8, 9 jeweilige vorzugsweise einen 90°-Winkelabstand W, W bildende Anlageflächen 23, 24 definiert (Fig. 10), an denen die Rückseite der jeweiligen Preßschale 4, 5 anlegbar ist. Bei der spiegelbildlichen Anordnung der Preßschalen ergibt sich dabei, daß die Prismenspitzen 19, 20 im gleichen Abstand zur horizontalen Teilungsebene T im jeweiligen Jochteil 8, 9 verlaufen.
In der gemäß Fig. 3 dargestellten zweiten Ausführung weist die Vorrichtung 1 vier Preßschalen auf, die mit 4' und 4" bzw. 5' und 5" bezeichnet sind. Damit wird deutlich, daß die in Fig. 10 gezeigten einteiligen Preßschalen 4, 5 im Bereich der vertikalen Längsmittelebene M geteilt sind und damit das Preßwerkzeug in der Ausführung gemäß Fig. 3 mit vier die Durchlaßöffnung 6 mit jeweiligen 90°-Bögen 21', 22' umgreifenden Preßschalen 4', 4", 5', 5" versehen ist.
In Fig. 4 sind diese vier Preßschalen 4', 4" und 5', 5" in einer vergrößerten Einzeldarstellung veranschaulicht, wobei deutlich wird, daß zwischen diesen Teilen eine jeweilige Druckfeder 25 als das Spreizelement 15, 16 bzw. 15', 16' dargestellt ist. Mit diesen Druckfedern 25 werden die Preßschalen 4', 4" und 5', 5" in einer jeweiligen Pfeilrichtung 25' zwangsgeführt dann verlagert, wenn keine Umformkraft auf die Jochteile 8 und 9 eingeleitet wird. In Fig. 3 ist die Verlagerung der Preßschalen 4', 4", 5', 5" durch Pfeile 25" verdeutlicht.
Für die Anpassung der Vorrichtung 1, 1' an unterschiedliche Einsatzbedingungen ist vorgesehen, daß der Abstand der Jochteile 8, 9 und/oder der Preßschalen 4, 5; 4', 4", 5', 5" im Bereich des Spaltmaßes S bzw. S' (Fig. 4) einstellbar ist/sind. In zweckmäßiger Ausführung können die Jochteile 8, 9 durch jeweilige im Bereich des Vorrichtungsgestells 14 den Abstand vorgebende Halteplatten 27 (Fig. 3, oben) festgelegt sein. Ebenso ist denkbar, daß der Abstand der Preßschalen 4, 5, 4', 4", 5', 5" im Bereich der Teilungsebene T dadurch eingestellt wird, daß im Bereich der Prismenführungen P, P' nahe deren Spitzen 19, 20 in einer Aufnahmeöffnung 28, 29 entsprechend Distanzelemente 28', 29' (Fig. 1) eingeschoben werden.
Das vorbeschriebene Vorrichtungsprinzip ist in einem Prototyp erprobt, der als eine einfach aufgebaute und in Fig. 1 und 2 detailliert dargestellte Hilfsvorrichtung 1 ausgebildet ist. Dabei sind die Baugruppen des Preßwerkzeuges 3 und des zugeordneten Elektromotors 17 auf einer gemeinsamen Grundplatte 30 angeordnet, auf der auch der Gestellrahmen 14 mit einem bodenseitigen Querrohr 31 und zwei zur Längsmittelebene M parallelen Vertikalstreben 32 und 33 abgestützt ist. An ihrem oberen Ende sind die Vertikalstreben 32, 33 durch eine als Gegenlager wirksame Verbindungsbrücke 34 verbunden, wobei deren mittleres Gegenlager 35 einen mit den Distanzblechen 27 o. dgl. variabel ausfüllbaren Einstellspalt zum oberen Jochteil 8 hin bildet. Außerdem greifen im Bereich der oberen Verbindungsbrücke 34
seitlich jeweilige schräg nach hinten unten geführte Seitenstreben 32' und 33' an (Fig. 2).
Im Bereich der beiden Jochteile 8 und 9 sind jeweilige vorder- und rückseitige Führungsbleche 36 und 37 bzw. 36' und 37" (Fig. 2) vorgesehen. Damit ist für das Preßwerkzeug 3 insgesamt ein vertikaler Führungsschacht vorgegeben, der am unteren Ende des Jochteiles 9 mit einem Zwischenblock 38 versehen ist, dem zum Bereich des mit dem Antrieb 7 verbundenen Nockenteils 18 hin ein zusätzliches vorderes Führungsblech 39 zugeordnet ist.
Die Ausschnittsdarstellung gemäß Fig. 13 zeigt die Vorrichtung 1 im Bereich des allgemein mit 18 bezeichneten Nockenantriebes, wobei vorderseitig eine Lagerplatte 40 angeordnet ist. Rückseitig zu dieser greift die einen Klemmkeil 41' (Fig. 1) aufweisende Abtriebswelle 41 mit dem als Exzenter vorgesehenen Nockenteil 18' in einen gehärteten Laufring 42 ein und im Bereich der Lagerplatte 40 sind die Teile durch eine Lagerbuchse 43 vorderseitig gehalten. Im Bereich dieser Lagerbuchse 43 kann in vorteilhafter Ausführung auch ein Nadel- oder Rollenlager vorgesehen sein.
In Fig. 14 sind die Bauteile im Bereich des Preßwerkzeuges 3 in einer Schnittdarstellung gezeigt, wobei die Länge G des Preßkanals 6 zwischen den äußeren Führungsblechen 36, 37 und 36', 37' deutlich wird.
In Fig. 5 bis 8 sind jeweilige Anwendungsbeispiele für eine Umformung des Halbzeuges 2 innerhalb der Vorrichtung 1 dargestellt, wobei die jeweiligen Preßschalen 4, 5 bzw. 4', 4" und 5', 5" an ihrem Innenumfang mit jeweiligen das Ergebnis der Durchmesserreduzierung beeinflussenden Kontur K, K1, K" versehen sind. Mit einem Pfeil A, A1 ist die jeweilige in Richtung des Preßkanals 6 verlaufende Vorschubrichtung für das Halbzeug 2 dargestellt und ein Pfeil D verdeutlicht eine während des
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Vorschubs erfolgende Drehbewegung. Die mittels des um die Achse D' umlaufenden Nockenteils 18' (Fig. 3) durch das Maß der Exzentrizität E bestimmte Hubbewegung H bzw. Krafteinleitung F, F1 im Bereich des Preßwerkzeuges 3 wird auf die in der Prinzipdarstellung gemäß Fig. 3 verdeutlichten Preßschalen 4', 4" und 5\ 5" so übertragen, daß diese eine hämmernde Einleitung der Umformkraft F, F1 bewirken und durch die Überlagerung sämtlicher dieser Bewegungen A, D und H wird das Werkstück über einen bestimmten Längenbereich L reduziert (Fig. 9).
Diese Reduzierung ist auch in Fig. 5 veranschaulicht, wobei die Ausführung einen zweckmäßigen Anwendungsfall an dem Lenker N gemäß Fig. 8 und 9 zeigt. Deutlich wird dabei, daß ausgehend von einem Ausgangsdurchmesser B ein Enddurchmesser C" erzeugt wird, wobei der Grad der Reduzierung beispielsweise zwischen 5 % und 30 % entsprechend dem Preßwerkzeug 3 veränderbar ist und in der dargestellten Ausführung eine Reduzierung des Durchmessers B um ca. 8 % zum Durchmesser C" hin erfolgt.
In Fig. 6 ist ein zweiter, nach Art von Vorschubkneten konzipierter Anwendungsfall dargestellt, bei dem das Halbzeug 2 lediglich mit seinem jeweiligen Endbereich in einen konischen Konturbereich K' der Preßschale 4, 5 eingeführt wird und damit konisch geschlossene Endbereiche am Halbzeug (Fig. 6, rechte Seite) erzeugt werden. In der Ausführung gemäß Fig. 7 wird das Halbzeug 2 nach Art eines Einstech-Knetvorganges vor einer Zuschaltung des Antriebs 7 bzw. Hubes H vollständig durch die eine geringe Gesamtbreite (Länge G des Preßwerkzeuges, Fig. 2) aufweisenden Teile des Preßwerkzeuges 3 hindurchgeschoben, so daß danach mit der Kontur K" ein mittlerer Bereich der Gesamtlänge L' des Halbzeuges 2 bearbeitbar ist und dabei der Vorschub als eine Hin- und Herbewegung A1 erfolgt.
Die vorbeschriebene Vorrichtung 1, 1' ist im Bereich ihrer mit geringen Gestehungskosten herstellbaren Einzelteile an die jeweiligen nutzerspezifisch variierenden Ar-
beitsbedingungen anpaßbar, wobei insbesondere denkbar ist, die Preßschalen 4, 5; 41, 4", 51, 5" an ihrer zum Stützprisma P, P' gerichteten Rückseite zu härten, so daß die Standzeit des Preßwerkzeuges 3 insgesamt erhöht ist. Ebenso ist vorgesehen, daß das gesamte Preßwerkzeug 3 durch die Schraubverbindungen der Führungsbleche 36, 37; 36', 37' einfach auswechselbar ist und in Längsrichtung der den Preßkanal 6 bildenden Durchlaßöffnung neben den in Fig. 5 bis 7 dargestellten zylindrischen bzw. konischen Konturen weitgehend beliebige andere Konturen möglich sind (nicht dargestellt). Für die Gestaltung des mit den vier Preßschalen 4', 4", 5', 5" dargestellten Preßwerkzeuges 3 ist ebenso denkbar, mehr als diese vier Schalen-Bauteile vorzusehen.
In zweckmäßiger Ausführung können die Preßschalen 4, 5 bzw. 4', 4" und 5', 5" auch (an Stelle der Halteteile in Form der Bleche 36, 37, 36', 37') durch eine in Fig. 11 und 12 prinzipiell dargestellte Haltevorrichtung in Form eines Führungskäfigs 44 mit Durchlaßöffnung 6' und Führungsauslaß 45 für die Preßteile beweglich gehalten sein. In diesem zwischen den beiden Prismenführungen P und P' eingelegten Führungskäfig 44 ist eine optimale Führung der innenliegenden Umformteile erreicht und diese ermöglichen eine definiert steuerbare Einleitung der Umformkraft auf das Halbzeug 2. In Fig. 15 ist die Vorrichtung 1 mit einem die Preßschalen 4', 4", 5', 5" nach Art des Führungskäfigs aufnehmenden Werkzeughalter 44' versehen, der mit dem unteren Jochteil 9' so zusammenwirkt, daß das Preßwerkzeug 3' aus der Offenstellung (linke Bildseite) in die Schließstellung (rechte Bildseite) entsprechend den Hubbewegungen H verlagerbar ist. Bei dieser Ausführung wird der Hub H mittels eines Exzenters, einer Pleulstange oder eines Hydraulikantriebes so erzeugt, daß die eine Durchlaufachse für das Werkstück definierende Teilungsebene T im Zentrum der Preßschalen bzw. des Preßwerkzeuges 3' verläuft und damit der oberseitig am Gestellrahmen 14 abstützbare Halter 44' als Führungskäfig einsetzbar ist.
Claims (16)
1. Vorrichtung zum Umformen von rohrförmigem Halbzeug (2), das insbesondere als Zubehör für Motorradlenker, -rahmen o. dgl. vorgesehen ist, mit einem das Halbzeug (2) aufnehmenden Preßwerkzeug (3), das aus zumindest zwei in Längsrichtung eine Teilungsebene (T) des Preßwerkzeugs (3) bildenden und im Querschnitt jeweilige Sektoren eines kreisförmigen Preßkanals (6) begrenzenden Preßschalen (4, 5) besteht, die mittels eines Antriebsorgans (7) aus einer beabstandeten Offenstellung in eine das Halbzeug (2) umformende Preßstellung verlagerbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest zwei Preßschalen (4, 5; 4', 4", 5', 5") im Bereich eines jeweils im Abstand zur Teilungsebene (T) angeordneten Jochteils (8, 9) in einem eine Verlagerungs- und Stützebene vorgebenden Anlageprofil (10, 11) aufnehmbar sind, die beiden Jochteile (8, 9) mit ihrer zu dem Anlageprofil (8, 9) abgewandten Rückseite mit einem gemeinsamen Gestellrahmen (14) verbunden sind, an diesem eines der Jochteile (8) ortsfest festlegbar ist und das jeweils andere Jochteile (9) mit dem die Preßschalen (4, 5; 4', 4", 5', 5") gegen das Halbzeug (2) drückenden sowie eine Umformkraft einleitenden Antriebsorgan (7) verbindbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßschalen (4, 5) mittels einer deren Abstand (S) in Offenstellung vorgebenden Spreizeinrichtung (15, 16, 15', 15') gegensinnig verschiebbar im jeweiligen Anlageprofil (10, 11) geführt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem beweglichen Jochteil (9) ein dieses mit einer Exzenterbewegung (E) in Preßrichtung (H) verlagerndes Antriebsorgan (7) in Form eines mit dem Vorrichtungsgestell (14) verbundenen Elektromotors (17) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Jochteile (8, 9) jeweils mit einer die Preßschalen (4, 5) an ihrer Rückseite erfassenden und als V-förmige Nut verlaufenden Prismenführung (P, P') als Anlageprofil (10, 11) versehen sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Prismenführungen (P, P') der beiden Jochteile (8, 9) spiegelbildlich zur Teilungsebene (T) des Preßkanals (6) verlaufen und dabei die Prismenspitzen (19, 20) in einer zur Teilungsebene (T) senkrechten Längsmittelebene (M) der Vorrichtung (1; 1') angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Preßschalen (4, 5) mit jeweils einem halbkreisförmigen Bogen (21, 22) den geschlossenen Preßkanal (6) bilden.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Prismenführung (P, P') der Jochteile (8, 9) jeweilige einen 90°-Winkelabstand (W) bildende Anlageflächen (23, 24) aufweist, an diesen die Rückseite der Preßschale (4, 5) anliegt und die Prismenspitzen (19, 20) im gleichen Abstand zur horizontalen Teilungsebene (T) im Jochteil (8, 9) verlaufen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßschalen (4, 5) im Bereich der vertikalen Längsmittelebene (M) geteilt sind, derart, daß das Preßwerkzeug (3) vier die Durchlaßöffnung mit 90°-Bögen (21', 22') umgreifende Preßschalen (4', 4", 5', 5") aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Preßschalen (4, 5; 4', 4", 5', 5") eine jeweilige Druckfeder (26) als Spreizelement (15, 16; 15', 16') vorgesehen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Jochteile (8, 9) und/oder der Preßschalen (4, 5; 4', 4", 5', 5") durch Distanzelemente im Bereich der Längsmittelebene (M) einstellbar ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (S) der Preßschalen in Richtung der horizontalen Teilungsebene (T) einstellbar ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Jochteile (8, 9) im Bereich des Vorrichtungsgestells (14) durch jeweilige den Abstand der Preßschalen (4, 5; 4', 4", 5', 5") in der Teilungsebene (T) vorgebende Halteplatte (27) festlegbar sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßschalen (4, 5; 4', 4", 5', 5") im Bereich der Prismenspitze (19, 20) des Jochteils (8, 9) eine Distanzstücke (28', 29') aufnehmende Aussparung (28, 29) aufweisen.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßschalen (4, 5; 4', 4", 5', 5") zumindest an ihrer zum Stützprisma (P, P') gerichteten Rückseite gehärtet sind.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Preßwerkzeug (3) auswechselbar ist und in Längsrichtung seiner Durchlaßöffnung (6) eine zylindrische und/oder konische Kontur (K; K'; K") aufweist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßschalen (4, 5; 4', 4", 5', 5") in einem als Führungskäfig (44) ausgebildeten Stützkörper aufgenommen sind und dabei die Preßschalen rückseitig jeweils einen Führungsauslaß (45) durchgreifen.
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