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DE20306461U1 - Leuchtdioden - Google Patents

Leuchtdioden

Info

Publication number
DE20306461U1
DE20306461U1 DE20306461U DE20306461U DE20306461U1 DE 20306461 U1 DE20306461 U1 DE 20306461U1 DE 20306461 U DE20306461 U DE 20306461U DE 20306461 U DE20306461 U DE 20306461U DE 20306461 U1 DE20306461 U1 DE 20306461U1
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DE
Germany
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emitting diodes
light
illuminated
spacer
panes according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20306461U
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English (en)
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SCHWILLE ELEKTRONIK PRODUKTION
Original Assignee
SCHWILLE ELEKTRONIK PRODUKTION
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Publication date
Application filed by SCHWILLE ELEKTRONIK PRODUKTION filed Critical SCHWILLE ELEKTRONIK PRODUKTION
Priority to DE20306461U priority Critical patent/DE20306461U1/de
Publication of DE20306461U1 publication Critical patent/DE20306461U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V33/00Structural combinations of lighting devices with other articles, not otherwise provided for
    • F21V33/006General building constructions or finishing work for buildings, e.g. roofs, gutters, stairs or floors; Garden equipment; Sunshades or parasols
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V33/00Structural combinations of lighting devices with other articles, not otherwise provided for
    • F21V33/0004Personal or domestic articles
    • F21V33/0012Furniture
    • F21V33/0016Furnishing for windows and doors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/66Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO THE FORM OR THE KIND OF THE LIGHT SOURCES OR OF THE COLOUR OF THE LIGHT EMITTED
    • F21Y2115/00Light-generating elements of semiconductor light sources
    • F21Y2115/10Light-emitting diodes [LED]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

Anmelder: Schwüle-Elektronik Produktions- und Vertriebs GmbH
Unsere Akte: 57818 AL/GS/GR
Leuchtdioden I. Anwendungsgebiet
&iacgr;&ogr; Die Erfindung betrifft beleuchtete Isolierscheiben, insbesondere Isolier-Glasscheiben.
II. Technischer Hintergrund
Isolierscheiben bestehen aus zwei im Abstand zueinander angeordneten, durchsichtigen Platten, meist aus Glas aber auch aus Polycarbonat, weshalb im folgenden durchgängig von Glasplatten die Rede ist, obwohl dieser Ausdruck auch durchsichtige oder wenigstens teilweise durchsichtige Platten aus anderen Matehauen wie etwa Kunststoff mit umfassen soll.
Im Randbereich umlaufend zwischen den beiden Glasplatten ist ein Abstandshalter gasdicht angeordnet, so dass das sich zwischen den Platten im Innenraum befindliche Gas - oder auch Vakuum - den gewünschten Isoliereffekt bewirkt.
Bei herkömmlichen Isolierglasscheiben, wie sie in den Fenstern von Gebäuden verwendet werden, besteht der Abstandshalter aus einem im Querschnitt etwa rechteckigen Hohlprofil aus Aluminium, dessen metallisch glänzende, zum Innenraum hinweisende Oberfläche vom Betrachter sichtbar ist.
Zur Herstellung der Isolierglasscheibe wird dieser profilförmige Abstandshalter an den Ecken auf Gehrung eingeschnitten oder durchgeschnitten und durch Knicken
oder Aneinandersetzen einschließlich Abdichten ein Umlauf im Randbereich der Scheiben erzielt.
Um eine Beleuchtung der Scheibe selbst oder des Bereiches nahe der Scheibe zu bewirken, wurden bereits Leuchtmittel nahe an die Scheibe herangebracht, insbesondere auch Leuchtdioden zur Verringerung des Stromverbrauches, wie z. B. in der DE 101 191 65 A1 beschrieben.
Mit der Beleuchtung können unterschiedliche Effekte erzielt werden:
- Zum einen die Beleuchtung der Scheibe selbst und damit deren optische Hervorhebung bei Nacht, was vor allem für Werbezwecke sinnvoll ist, da auf oder in der Scheibe angebrachte Schriften und Symbole hierdurch selbstleuchtend werden und bei Nacht auf große Entfernungen zu erkennen sind.
- Darüber hinaus auch eine von einer beleuchteten Scheibe ausgehende Beleuchtungswirkung im Nahbereich der Scheibe, also etwa bis auf einen Abstand von 1 oder 2 Metern an die Scheibe heran.
- Dadurch kann der durch eine lichtbrechende Scheibe entstehende Abgrenzungseffekt zwischen dem beleuchteten Raum innerhalb eines Gebäudes gegenüber der dunklen Umgebung außerhalb der Scheibe verändert werden in einen sanfteren Übergang zwischen dem hellen Inneren und dem dunklen Äußeren, indem alle Gegenstände, z. B. Pflanzen, die sich knapp außerhalb der Scheibe befinden, noch sichtbar und mit zunehmendem Abstand nur noch schemenhaft sichtbar sind. Dieser langsame Übergang vom Hellen ins Dunkle entspricht der natürlichen Dämmerung und wird als einerseits angenehm empfunden und bewirkt - wegen des vergrößerten Sichtbereiches - eine optische Vergrößerung des beleuchteten Raumes innerhalb des Gebäudes.
- Zusätzlich kann - mittels entsprechender Beschichtung einer der Flächen der Isolierglasscheibe, vorzugsweise einer der Innenflächen - mittels der Be-
leuchtung von Innen die Durchsicht in einer der Durchgangsrichtungen stark verringert bzw. vollständig verhindert werden.
III. Darstellung der Erfindung
a) Technische Aufgabe
Vor allem für eine große Serienfertigung muss jedoch das Problem einer einfachen und kostengünstigen Herstellbarkeit und vor allem Montage der Leuchtdioden in der Isolierglasscheibe gelöst werden, ohne das Aussehen der Scheibe für den Betrachter optisch nachteilig zu verändern.
b) Lösung der Aufgabe
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Ansprüche 1 und 7 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die Verwendung flacher Leuchtdioden ergeben sich mehrere Vorteile:
Zum einen ist deren Abstrahlung stärker auf die Haupt-Leuchtrichtung konzentriert, so dass ein größerer Anteil des Lichtes in Richtung Mittelpunkt der Scheibe gerichtet wird und nicht in Richtung quer zur Scheibenebene.
Zum anderen bewirken die flachen Leuchtdioden ein geringeres Überstehen in Richtung Innenraum der Scheibe, und sind damit optisch unauffälliger unterzubringen, und vor allem auch im Querschnittsbereich des Abstandshalters unterzubringen, so dass überhaupt kein Überstand in den von den Abstandshaltern umschlossenen Innenraum hinein notwendig ist. Bevorzugt werden dabei flache Leuchtdioden verwendet, deren Höhe nur etwa 1 mm beträgt, während die Höhe des Abstandshalters in der Größenordnung von etwa 10 mm liegt. Bevorzugt werden für diese Anwendung sog. SMD (Service Mounting Device)-Leuchtdioden
verwendet. Durch die gezielter einsetzbare Abstrahlrichtung flacher Leuchtdioden können bei Scheiben bis etwa 1 m Kantenlänge diese auch nur entlang einer der Längskanten eingesetzt werden, was die Herstellbarkeit solcher beleuchteter Isolierscheiben wesentlich vereinfacht. Bei größeren Kantenlängen genügt die An-5 Ordnung in zwei einander gegenüberliegenden Kanten, so dass zumindest keine vier Umfangskanten einer rechteckigen Scheibe bestückt werden müssen.
Vorzugsweise sind die Leuchtdioden dabei entlang der Außenkante nicht gleichmäßig verteilt, sondern in Gruppen zusammengefaßt, wobei der Abstand der
&iacgr;&ogr; Gruppen zueinander das 3 bis 10-fache des Abstandes der Leuchtdioden innerhalb der Gruppe beträgt. Vorzugsweise entsprechen die Gruppen der paketmäßigen Zusammenfassung der einzelnen Dioden zu einer gemeinsamen elektrischen Beschaltung für die Versorgung mit Strom, und die Dioden einer Gruppe sind auch vorzugsweise auf einem Diodenträger, beispielsweise einer Platine, angeordnet. Dabei ragen die Dioden nicht über die Innenfläche des Abstandshalters hinaus in den Innenraum hinein, sondern befinden sich, vorzugsweise zusammen mit dem Diodenträger, innerhalb des Querschnittes des Abstandshalters. Selbst wenn sich nur der Diodenträger im Querschnittsbereich des Abstandshalters befindet, und die flachen Leuchtdioden in den Innenraum hinein vorstehen, ist dieser Überstand so gering, dass er weder die Leuchtwirkung noch die Gestaltung der Scheibe nachteilig beeinflußt.
Da derartige flache Leuchtdioden häufig ein leicht bläuliches Licht und kein rein weißes Licht abgeben, ist ein Davorsetzen eines Filters notwendig, um weißes Licht zu erzielen. Vorzugsweise wird auch diese Filterscheibe im Querschnittsbereich des Abstandshalters angeordnet.
Grundsätzlich stehen zwei unterschiedliche Anordnungsarten zur Verfügung:
Entweder wird entlang einer der Längskanten der Scheibe der Abstandshalter unterbrochen und ein Zwischenstück dazwischen gesetzt und gasdicht mit den angrenzenden Stücken des Abstandshalters und den beiden Scheiben verbunden, beispielsweise indem die Enden des Zwischenstückes in die offenen Enden
der profilförmigen Abstandshalterstücke eingeschoben und verklebt wird. Bevorzugt besteht das Zwischenstück dabei aus durchsichtigem Material, also vorzugsweise Kunststoff, was den Vorteil besitzt, dass nach fertigem, abgedichtetem Herstellen der Isolierscheibe mit dem Zwischenstück erst danach die Leuchtdioden, beispielsweise aufgebracht auf dem Diodenträger, und auch die zugehörige elektrische Verdrahtung von der Rückseite her auf das Zwischenstück aufgesetzt, also aufgerastet oder aufgeklebt, werden können, ohne dass dies bei der Herstellung der Dichtigkeit der Isolierscheibe störend berücksichtigt werden muss. Bevorzugterweise wird dabei das durchsichtige Zwischenstück, welches vorzugsweise im &iacgr;&ogr; geraden Bereich einer Längskante eingesetzt wird, direkt als Filter ausgebildet.
Die andere Lösung besteht darin, die Dioden oder insbesondere alle wesentlichen Teile der gesamten Beleuchtung, in der Regel jedoch nicht die elektrische Versorgungsschaltung, innerhalb des Profiles des Abstandshalters anzuordnen.
Zu diesem Zweck wird der innere, also zur Mitte der Scheibe hin gerichtete, Querschenkel des Abstandshalters z. B. aufgefräst, so dass über die so entstehende Aussparung, die vorzugsweise die Form eines Langloches besitzt, die Beleuchtungselemente ins Innere des Abstandshalters eingebracht werden können, was dann natürlich vorzugsweise vor dem Verkleben des so ausgestatteten Abstandshalters zwischen die Glasplatten geschieht.
Dabei werden die Dioden, vorzugsweise der die Dioden tragende Diodenträger, auf die Innenfläche des nicht ausgefrästen äußeren Querschenkels von Innen, also durch die Aussparung, gesetzt und z. B. geklebt, und ebenso wird die Verdrahtung über die Aussparung eingebracht. Zusätzlich kann die Filterscheibe ins Innere vor die Aussparung gesetzt werden, beispielsweise in Form einer Biegestreifenfolie, die gebogen und ins Innere der Aussparung eingebracht wird und sich dort selbständig einspreizt.
Diese Methode hat den Vorteil, dass der Außenschenkel des Abstandshalters nicht unterbrochen werden muss, also seine ursprüngliche, abdichtende Funktion
beibehält, und damit auch das Herstellverfahren für die Isolierscheibe mit den so vorausgestatteten Abstandshaltern unverändert durchgeführt werden kann.
Vorzugsweise wird dabei die Aussparung geringfügig kleiner sein als die Fläche des Diodenträgers, so dass man diesen noch diagonal durch die Aussparung hindurch in den Abstandshalter einführen und auf dessen äußerem Querschenkel befestigen, z. B. Verkleben, kann.
Die Leuchtdioden werden über eine elektrische Schaltung mit Strom versorgt, die &iacgr;&ogr; sich in der Regel außerhalb der Isolierscheibe, entweder im Fensterrahmen der Scheibe oder im Unterputz-Wandschalter, befindet.
Diese Versorgungsschaltung, die mit dem elektrischen Netz verbunden ist, umfasst einen Konstantstromregler, der vorzugsweise entweder manuell verstellbar ist, beispielsweise durch Verstellen eines hierzu verwendeten Potentiometers, oder sich automatisch regelt, etwa abhängig von einem Helligkeitssensor, der dem Tageslicht ausgesetzt ist.
Dabei sind die einzelnen Leuchtdioden innerhalb eines Paketes zueinander elektrisch parallel verschaltet, die Pakete von Leuchtdioden dagegen zueinander in Serie geschaltet, um eine einfache Ansteuerung und Konstantstromregelung zu ermöglichen.
Die Maximalspannung der Stromversorgung ist dabei vorzugsweise auf 30 Volt begrenzt, um durch diesen Niederspannungsbereich Gefährdungen durch Stromschlag etc. auszuschließen und dadurch auch die Sicherheitsanforderungen niedrig zu halten.
Der Konstantstrom zur Versorgung der Leuchtdioden bewegt sich in der Regel zwischen 10 mA und 100 mA. Zusätzlich kann eine der Flächen wenigstens einer der Glasplatten, insbesondere die zum Innenraum der Isolierscheibe hinweisende Fläche der inneren Platte, ganz oder teilweise reflektieren beschichtet werden, um einen Lichtdurchtritt von dem Innenraum der Scheibe in Richtung des beleuchte-
• · · « t »*t« »ft »
ten Inneren des Gebäudes zu verringern, und dadurch eine Blendwirkung auszuschließen. Zusätzlich wird dadurch die nach außen, also außerhalb des Gebäudes, entfallende Lichtmenge erhöht.
Auch eine zusätzliche Ausstattung der Isolierscheibe mit einer elektrisch steuerbaren teilweisen Undurchsichtigkeit, wenigstens in einer Richtung, kann ergänzend vorgesehen sein, dass ins Innere der Scheibe ohnehin eine Stromversorgung für die Beleuchtung geführt werden muss.
c) Ausführungsbeispiele
Eine Ausführungsform gemäß der Erfindung ist im folgenden anhand der Figuren beispielhaft näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1: eine erste Bauform gemäß der Erfindung,
Fig. 2: eine zweite Bauform der Erfindung,
Fig. 3: eine Prinzipdarstellung und
Fig. 4: eine elektrische Schaltung.
Fig. 1 zeigt eine gemäß der Erfindung modifizierte Isolierglasscheibe, die hinsichtlieh der beiden parallel zueinander liegenden Glasplatten 1a,b nahe des Randes umlaufend von einem Abstandshalter 2 auf Abstand gehalten werden. Der Zwischenraum 4 zwischen den Glasplatten 1b vom umlaufenden Abstandshalter 2 eingeschlossene Innenraum 11 ist dabei druckdicht gegenüber dem Außenraum abgedichtet, indem der Abstandshalter 2 seitlich mit den Glasplatten 1a,b verklebt ist und/oder zusätzlich außen umlaufend zwischen dem vom äußersten Rand nach Innen etwas zurückversetzten Abstandshalter 2 und den überstehenden Randbereichen der Glasplatten 1a,b eine Versiegelung 16 dicht aufgebracht ist, wie in der unteren Bildhälfte der Fig. 1a dargestellt.
Dabei besitzt der Abstandshalter 2 einen Querschnitt in Form eines umlaufend geschlossenen Hohlprofiles, welches etwa eine Rechteckform besitzt, mit konvex nach Innen gezogenen äußeren Eckbereichen.
Wichtig ist dabei auch, dass bei den üblichen normalen Isolierglasscheiben der Abstandshalter 2 - wie in Fig. 1a im unteren Bereich auch dargestellt - im Bereich seines inneren Querschenkels 15 perforiert ist, also das Innere des profilförmigen Abstandshalters 2 mit dem Innenraum 11 in Verbindung steht, und damit erst der &iacgr;&ogr; äußere Querschenkel 14 des Abstandshalters 2 Bestandteil der druckdichten Barriere des Innenraumes 11 nach außen ist.
Wie in der oberen Bildhälfte der Fig. 1a und in Fig. 1b dargestellt, weist der innere Querschenkel 15 eine Aussparung 6 z. B. in Form eines rechteckigen Langloches mit abgerundeten Ecken auf, dessen Verlaufsrichtung mit der Erstreckungsrichtung des Abstandshalters 2 übereinstimmt, und wobei der Randbereich des Innenschenkels 15 noch erhalten bleibt.
Vor der Verbindung des so ausgesparten Abstandshalters mit den beiden Glasplatten 1a,b werden durch die Aussparung 6 hindurch oder auch durch das offene stirnseitige Ende des Abstandshalters die Einbauten vorgenommen:
Zum einen ist dies ein Diodenhalter 7, meist in Form einer Platine für elektronische Schaltungen, auf der - in Verlaufsrichtung des Abstandshalters 2 beabstandet - mehrere Leuchtdioden 3 beabstandet aufgebracht sind.
Der Diodenhalter 7 ist mit seiner Rückseite auf der Innenfläche 13 des äußeren Querschenkels befestigt, insbesondere aufgeklebt, und trägt auf seiner Vorderseite, also zum Innenraum 11 hinweisend, die SMD-LED's 3 so, dass der Haupt-Abstrahlrichtung 10 parallel zur Ebene der Glasplatten 1a,b und im rechten Winkel zu der Verlaufsrichtung des Abstandshalters 2 gerichtet ist, in der sich die entsprechende Leuchtdiode 3 befindet.
Durch die flache Bauweise der SMD-LED's ist es möglich, Platinenträger 7 und die darauf aufgebrachten LED's noch deutlich innerhalb des Querschnittes des Abstandshalters 2 unterzubringen, und selbst vor die LED's 3 noch eine Filterscheibe 5 zur Filterung des leicht bläulichen Lichtes zu einem weißen Licht anzubringen, die auf der Innenseite des inneren Querschenkels 15 aufliegt und sich dort einspreizt oder verklebt ist.
Das Einspreizen ist möglich durch eine zu groß dimensionierte, biegsame und beim Einstecken gewölbte Filterscheibe 5.
Die Drähte zur Stromversorgung werden von dem Platinenträger 7 aus durch eine entsprechende Bohrung in dem äußeren Querschenkel 14 und die dahinter angeordnete Versiegelung 16 hindurchgeführt und dicht eingeklebt.
Aufgrund der leicht konkaven Außenkontur der Versiegelung 16 ist in deren Senke ausreichend Platz zum Verlegen der elektrischen Leiter bis zu der Stelle, an der sich die elektrische Schaltung 9 zur Stromversorgung befindet, die anhand der Fig. 4 noch näher erläutert wird.
Fig. 3 zeigt, dass entlang einer Außenkante einer Isolierscheibe die LED's nicht gleichmäßig beabstandet angeordnet sind, sondern in Gruppen, wobei der Abstand der Gruppen zueinander das zwei bis fünffache des Abstandes zwischen den einzelnen Leuchtdioden 3 beträgt. Vorzugsweise sind die zu einer Gruppe von Leuchtdioden gehörenden LED's 3 auch auf einem gemeinsamen Diodenträger 7 angeordnet und in einer separaten Aussparung 6, so dass pro Gruppe eine Aussparung 6 im Abstandshalter 2 angeordnet wird.
Die Gruppen von Leuchtdioden werden dabei vorzugsweise im geraden Verlaufsbereich der Abstandshalter 2 und nicht in den Ecken untergebracht.
Eine andere Lösung zeigt Fig. 2:
Dabei ist innerhalb des geraden Verlaufs des Abstandshalters 2 dieser über eine gewisse Strecke ausgespart und zwischen die freien Enden der Stücke 2a,b des Abstandshalters ein Zwischenstück 8 dicht eingesetzt. Das Zwischenstück 8 steckt zu diesem Zweck vorzugsweise mit seinen entsprechend gestalteten Endbereichen in den offenen freien Enden der Stücke 2a,b des Abstandshalters 2, und ist im Bereich dazwischen vorzugsweise wannenförmig, mit Öffnung der Wanne auf die vom Innenraum 11 abgewandte Seite hin ausgebildet und besteht aus durchsichtigem Material, also z. B. Kunststoff oder Glas.
&iacgr;&ogr; Vorzugsweise ragt das Zwischenstück 8 dabei in Richtung des Innenraumes 11 nicht über die Kontur des Abstandshalters 2 hinaus, und auch nicht auf der Rückseite. Vielmehr fluchtend zumindest die seitlichen Außenflächen und insbesondere auch die dem Innenraum 8 zugewandte Frontfläche mit den entsprechenden Flächen des benachbarten Abstandshalters 2, wodurch eine Abdichtung des Zwischenstückes 8 nicht nur gegen die Endstücke 2a,b des Abstandshalters 2 sondern auch gegenüber den anliegenden Glasplatten 1a,b möglich ist.
Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass nach zwischenzeitlichem Abdichten eines oder mehrerer Zwischenstücke 8 zwischen den entsprechenden Stücken von Ab-Standshaltern 2 mit den so ergänzten Abstandshaltern nach dem üblichen Verfahren Isolierscheiben hergestellt werden können. Erst danach, vorzugsweise jedoch noch vor dem Aufbringen der außen um den Abstandshalter 2 umlaufenden Versiegelung 16, werden dann die Zwischenstücke 8 von ihrer Rückseite her mit den elektrischen Bauteilen bestückt, also insbesondere ein mit der entsprechenden Anzahl von Leuchtdioden 3 im richtigen Abstand auf der Vorderseite bestückter Diodenträger 7 in die wannenförmige Aussparung auf der Rückseite des Zwischenstückes 8 eingesetzt, vorzugsweise hinter entsprechende Rastnasen 17 eingerastet.
Von der Rückseite des Diodenträgers 7 werden die elektrischen Leitungen wiederum durch die Versiegelung nach außen zur Steuerung 9 geführt, die mit dem Stromnetz verbunden ist.
Diese Bauform hat den Nachteil einer aufwändigeren Montage der Isolierscheibe, bietet jedoch den Vorteil der leichten nachträglichen Austauschbarkeit von nicht funktionierenden Leuchtdioden 3 bzw. ganzen Diodenträgern 7.
Fig. 4 zeigt ein schematisches Schaltbild der Steuerung 9, wie sie zur Stromversorgung der Leuchtdioden 3 benutzt wird:
Die elektrische Schaltung zum Steuern der LED's 3 umfasst zunächst einen Mehrfach-Konstrantstromquellen-Schaltkreis (I), wie in Fig. 4 durch die gestrichelte Linie angegeben ist. Der Mehrfach-Konstantstromquellen-Schaltkreis (I) in Fig.4 umfasst insgesamt vier zueinander identische Konstantstromquellen-Schaltkreise, wobei im folgenden zur Vereinfachung lediglich ein Konstantstromquellen-Schaltkreis detailliert beschrieben wird.
Der Konstantstromquellen-Schlaltkreis ist im wesentlichen aus einem Operationsverstärker 21 (OPV) und einem PNP-Bipolartransistor 22 aufgebaut, wobei der Ausgang 1 des OPV 21 über einen Widerstand R3 mit dem Basisanschluß des PNP-Transistors 22 verbunden ist und der Emitteranschluß des PNP-Transistors 22 über einen Widerstand R2 am invertierenden Eingang 2 des OPV 21 angeschlossen ist.
Der Konstantstromquellen-Schaltkreis stellt einen Regelkreis dar, bei dem die zwischen dem Basisanschluß und dem Emitteranschluß des PNP-Transistors 22 anliegende Ist-Spannung, die über einen Widerstand R2 am invertierenden Eingang 2 anliegt, mit der am nichtinvertierenden Eingang 3 anliegenden Soll-Spannung verglichen wird.
Fällt die am Basis-Emitterübergang des PNP-Transistors 22 anliegende Spannung ab, d.h. wenn der Strom, der der LED über den Widerstand R4 zugeführt wird, abfällt, steuert der OPV 21 den Basisanschluß des Transistors entsprechend der an seinen Eingängen anliegenden Spannungsdifferenz, um die zwischen dem Basisanschluß und dem Emitteranschluß des Transistors 22 anliegende Spannung und somit den durch den Widerstand R4, den Transistor 22 und einer an
den Anschlüssen 1 und 5 angeschlossenen LED fließenden Strom konstant zu halten.
Der Widerstand R18 und die mit dem Widerstand R18 in Reihe geschaltete LED D1 bilden einen Spannungsteiler, wobei an der LED D1 eine der Durchlaßspannung der LED entsprechende konstante Spannung anliegt. Zur LED D1 sind wiederum ein Widerstand R17 und ein Potentiometer R19, die miteinander in Reihe geschaltet sind, parallel geschaltet und dienen wiederum als Spannungsteiler, um die konstante Spannung der LED zu teilen und schließlich mittels dem Potentiometer R19 einzustellen. Die LED dient weiterhin zum Anzeigen des Betriebszustandes des gesamten in Fig.4 gezeigten Schaltkreises.
Die über den Vorwiderstand R1 am nichtinvertierenden Eingang 3 des OPV anliegende Spannung wird am Schleiferanschluß 2 des Potentiometers R19 abgegriffen, so dass folglich durch das Potentiometer R19 eine konstante Referenzspannung am nichtinvertierenden Eingang des OPVs einstellbar ist, durch welche wiederum die zwischen dem Basisanschluß und dem Emitteranschluß des Transistors 22 Spannung und somit der durch den Widerstand R4, den Transistor 22 und der Last bzw. der LED fließende Strom einstellbar ist. D.h., dass mittels dem Potentiometer R19 die Höhe des Laststromes durch die LED bzw. der mehreren LED's, die an einer Anschluß-Einrichtung 23 angeschlossen sind, einstellbar ist.
Die Anschluß-Einrichtung bzw. die Anschlußleiste 23 dient zum Anschließen von mehreren einzelnen LED's oder vorzugsweise mehrerer LED-Pakete und weist die Anschlüsse a, b, c, d und den Masseanschluß e auf. Ein LED-Paket kann wiederum mehrere miteinander parallel geschaltete LED's umfassen.
Wie in Fig. 4 weiterhin zu sehen, ist ein Netzteil vorgesehen, welches im wesentlichen einen Transformator TR2 mit einer Sicherung zum Transformieren einer Netzspannung auf eine Spännung von 2x15V und einen Gleichrichter GL1 zum Gleichrichten der Wechselspannung der Sekundärspule des Transformators TR2 aufweist. Ein Elektrolyt-Kondensator C3 dient zur Spannungsglättung der gleichgerichteten Ausgangsspannung des Gleichrichters GL1.
BEZUGSZEICHENLISTE
1a,b Glasplatte 15 10 Haupt-Leuchtrichtung
2 Abstandshalter 11 Innenraum
3 Leuchtdiode 12 Querschnitt
4 Zwischenraum 13 Innenfläche
5 Filter 14 äußerer Querschenkel
6 Aussparung 20 15 innerer Querschenkel
7 Diodenträger 16 Versiegelung
8 Zwischenstück 17 Rastnase
9 elektrische Schaltung

Claims (29)

1. Beleuchtete Isolierscheibe mit
- mehreren parallel beabstandeten, wenigstens teilweise durchsichtigen Platten, insbesondere Glasplatten (1a, b),
- einem zwischen den Glasplatten (1a, b) im Randbereich umlaufenden Abstandshalter (2) und
- Leuchtdioden (3) als Leuchtmittel im Zwischenraum (4) zwischen den Glasplatten (1a, b), insbesondere mit Haupt-Leuchtrichtung (10) zur Mitte des Zwischenraumes (4) hin,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Leuchtdioden (3) flache Leuchtdioden mit einer Erstreckung in Haupt- Leuchtrichtung (10) kleiner als der Erstreckung quer hierzu sind.
2. Beleuchtete Isolierscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe der Leuchtdioden (3) geringer als 3 mm, insbesondere geringer als 2 mm, insbesondere geringer als 1,5 mm ist.
3. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdioden (3) SMD-Leuchtdioden sind.
4. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdioden (3) bei einer rechteckigen Isolierscheibe nur entlang einer der Längskanten, insbesondere bei einer maximalen Kantenlänge der Scheibe von weniger als 1 m, angeordnet sind oder entlang zweier einander gegenüberliegender Außenkanten.
5. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdioden (3) nicht gleichmäßig entlang einer der Außenkanten verteilt sondern in Gruppen zusammengefasst sind, wobei der Abstand der Leuchtdioden (3a, b, . . .) innerhalb einer Gruppe geringer ist als der Abstand der Gruppen zueinander, insbesondere höchstens 30%, insbesondere höchstens 20%, insbesondere höchstens 10% des Abstandes der Gruppen zueinander beträgt.
6. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdioden (3a, b, . . .) einer Gruppe auf einem gemeinsamen, durchgehenden Diodenträger (7) fest angeordnet, insbesondere verlötet, sind, und die Diodenträger (7a, b) der verschiedenen Gruppen über lose Drähte miteinander verdrahtet sind.
7. Beleuchtete Isolierscheibe mit
- mehreren parallel beabstandeten, wenigstens teilweise durchsichtigen Platten, insbesondere Glasplatten (1a, b),
- einem zwischen den Glasplatten (1a, b) im Randbereich umlaufenden Abstandshalter (2) und
- Leuchtdioden (3) als Leuchtmittel im Zwischenraum (4) zwischen den Glasplatten (1a, b), insbesondere mit Haupt-Leuchtrichtung (10) zur Mitte des Zwischenraumes (4) hin,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Leuchtdioden (3) auf wenigstens einem Diodenträger (7) angeordnet sind, die sich innerhalb des Querschnittes (12) des Abstandshalters (2) befinden.
8. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich auch die Leuchtdioden (3), die auf dem Diodenträger (7) befestigt sind, innerhalb des Querschnittes (12) des Abstandshalters (2) befinden.
9. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdioden (3a, b, . . .) einer Gruppe auf einem gemeinsamen, durchgehenden Diodenträger (7) fest angeordnet, insbesondere verlötet, sind, und die Diodenträger (7a, b) der verschiedenen Gruppen über lose Drähte miteinander verdrahtet sind.
10. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Leuchtdioden (3) und dem Innenraum (11) der Isolierscheibe eine Filter-Scheibe (5), insbesondere im Querschnitt (12) des Abstandshalters (2), angeordnet ist.
11. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Diodenträger (7) an einem Zwischenstück (8) befestigt ist, der dicht zwischen zwei frei auslaufenden Enden des ansonsten umlaufenden Abstandshalters (2), den Innenraum gasdicht abdichtend nach außen, angeordnet ist.
12. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück (8) der Diodenträger (7) ist.
13. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück (8) aus Metall oder Kunststoff besteht und insbesondere in die offenen Enden des als umlaufend geschlossenes Profil gestalteten Stücke (2a, b) des Abstandshalters (2) eingesteckt ist.
14. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück (8) so gestaltet ist, dass es nach dem Einsetzen und des dichten Verbinden zwischen die beiden Enden der Abstandshalter-Stücke (2a, b) und die Glasplatten (1a, b) nachträglich mit den Dioden (3), insbesondere dem mit den Dioden (3) ausgestattetem Diodenträger (7), bestückbar und verdrahtbar ist.
15. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück (8) aus durchsichtigem Kunststoff besteht, und die Dioden (3), insbesondere der mit den Leuchtdioden (3) bestückte Diodenträger (7), von der Außenseite her auf das Zwischenstück (8) aufgesetzt und auf diesem befestigt wird.
16. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück (8) über den Querschnitt des Abstandshalters (2) hinein in den Innenraum (11) vorsteht.
17. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Diodenträger (7) im Inneren des Abstandshalters (2) auf der Innenfläche (13) des äußeren Querschenkels (14) des Abstandshalters (2) angeordnet ist, insbesondere unter einer Aussparung (6) im inneren Querschenkel (15) des Abstandshalters (2).
18. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (6) eine geringfügig größere Fläche als der Diodenträger (7) aufweist.
19. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparung (6) eine Langloch-förmige Aussparung ist und insbesondere von der Filterscheibe (5) weitestgehend, insbesondere vollständig, verschlossen ist.
20. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterscheibe (5) an den Innenflächen der verbliebenen Randbereiche des innen umlaufenden Querschenkels (15) des Abstandshalters (2) befestigt, insbesondere verklebt, insbesondere verklemmt, ist.
21. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterscheibe (5) noch ausreichend elastisch ist, um in die Aussparung (6) im gebogenen Zustand eingeführt zu werden und sich danach unter Wiedereinnahme der im wesentlichen ebenen Gestalt im Inneren des Abstandshalters (2) einzuspreizen.
22. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenstück (8) gleichzeitig der Filter (5) ist.
23. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der beleuchteten Isolierscheibe eine elektrische Schaltung (9) zugeordnet, insbesondere ebenfalls innerhalb der Gesamtabmessungen der Isolierscheibe angeordnet, ist, welche einen Konstantstromregler zur Stromversorgung der Leuchtdioden (3) umfasst.
24. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Leuchtdioden (3a, b, . . .) eines Paketes elektrisch in Serie zueinander geschaltet sind.
25. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Pakete von Leuchtdioden (3) zueinander elektrisch parallel verschaltet sind.
26. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die maximale Spannung der Stromversorgung der Leuchtdioden (3) auf 30 Volt begrenzt ist.
27. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Konstantstrom zur Versorgung der Leuchtdioden (3) einstellbar zwischen 10 Ma und 100 Mae ist, insbesondere manuell einstellbar oder automatisch einstellbar ist, abhängig von einem Helligkeitssensor, der dem Tageslicht ausgesetzt ist.
28. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Konstantstromregler einen stufenlos regelbaren Potentiometer umfasst.
29. Beleuchtete Isolierscheiben nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Außenflächen einer der Glasplatten (1a oder b), insbesondere die zum Innenraum (11) hinweisende Innenseite der zum beleuchtbaren Raum hinweisenden Platte (1a), wenigstens teilweise reflektierend beschichtet ist.
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