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DE2030591B2 - Anlage mit einer mechanisch beschickbaren und entleerbaren Zentrifuge - Google Patents

Anlage mit einer mechanisch beschickbaren und entleerbaren Zentrifuge

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Publication number
DE2030591B2
DE2030591B2 DE19702030591 DE2030591A DE2030591B2 DE 2030591 B2 DE2030591 B2 DE 2030591B2 DE 19702030591 DE19702030591 DE 19702030591 DE 2030591 A DE2030591 A DE 2030591A DE 2030591 B2 DE2030591 B2 DE 2030591B2
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DE
Germany
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drum
centrifuge
holder
emptied
grippers
Prior art date
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Application number
DE19702030591
Other languages
English (en)
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DE2030591A1 (en
DE2030591C3 (de
Inventor
Lothar 5227 Windeck Weininger
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE2030591A1 publication Critical patent/DE2030591A1/de
Publication of DE2030591B2 publication Critical patent/DE2030591B2/de
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Publication of DE2030591C3 publication Critical patent/DE2030591C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B11/00Feeding, charging, or discharging bowls
    • B04B11/04Periodical feeding or discharging; Control arrangements therefor

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

Anlage mit einer mechanisch beschickbaren und entleerbaren Zentrifuge mit einer innerhalb eines feststehenden Gehäuses angeordneten drehbaren 2r> Trommel zum Entwässern, Entölen und Trocknen von industriell gefertigten metallischen Gegenständen.
Bei einer Anlage mit einer mechanisch beschickbaren und entleerbaren Zentrifuge ist es bekannt, daß die mit der Zentrifuge verbundene Trommel von der Oberseite m beschickt und an der Unterseite entleert wird. Dabei ist der Mantel der Trommel gegenüber dem Boden derselben relativ verschiebbar, damit für die Entleerung am unterseitigen Bereich der Trommel eine Öffnung hergestellt werden kann. Dazu wird entweder der r> Boden gegenüber dem feststehenden Mantel abgesenkt oder aber der Mantel gegenüber dem feststehenden Boden angehoben. Ein wesentlicher Nachteil dieser bekannten Zentrifugen besteht einmal darin, daß durch die Notwendigkeit, eine relative Verschiebung zwischen 4<> Trommel und Boden zu ermöglichen, der Gesamtaufbau der Trommel verhältnismäßig kompliziert ist. Zum anderen besteht die Notwendigkeit, die Trommel innenseitigen Einbauten zu versehen, um sie mit der Antriebswelle zu verbinden. Diese Einbauten machen *"> die Gesamtanordnung unübersichtlich. Darüber hinaus erschweren sie das Beschicken und Entleeren, da sich häufig einige der innerhalb der Zentrifuge zu behandelnden Artikel in diesen Einbauten festsetzen.
Bei Waschmaschinen ist es bekannt, die Trommel Λ> <> lösbar mit einem ortsfesten Antrieb zu verbinden, um eine Möglichkeit zu schaffen, die Trommel besser be- und entladen zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage der eingangs beschriebenen Art so auszugestal- r>r> ten, daß die vorerwähnten Nachteile nicht mehr auftreten. Insbesondere soll erreicht werden, daß die Trommel in ihrem Aufbau einfach und übersichtlich ist, ohne daß auf eine mechanische Entleerung und Beschickung verzichtet werden muß. «·
Zur Lösung dieser Aufgabe wird nach der Erfindung vorgeschlagen, daß die lösbar mit dem Zentrifugenantrieb verbundene Trommel mit einem oberen Rand versehen ist, an dem die Trommel von Greifern eines Trag- und Transportelementes erfaßt und angehoben &■> werden kann, das zwischen der Zentrifuge und einer Beschickungs- und/oder Entleerungsstation hin- und herbewegbar ist, und daß die Entleerungsstation ei.ie Halterung für die Trommel aufweist, die ihrerseits Bestandteil einer Kippvorrichtung ist Im Ergebnis werden also Beschickung und Entleerung räumlich vom Schleudervorgang getrennt, ohne daß dadurch eine Komplizierung der Zentrifuge eintreten würde. Vielmehr wird die Gesamtanordnung einfacher und übersichtlicher, zumal es möglich ist, die Trommel lediglich unter Berücksichtigung der sich aus dem Schleudervorgang, dem Beschicken und Entleeren ergebenden Erfordernisse auszugestalten. Es ist nicht notwendig, die Trommel teilbar auszugestalten oder mit irgendwelchen Einbauten zu versehen, so daß nicht nur der Aufbau, sondern auch die Handhabung der Zentrifuge eine wesentliche Vereinfachung erfahren. Wesentlich ist hierbei auch, daß es möglich ist, mit zwei oder mehr Trommeln zu arbeiten, so daß also gleichzeitig mehrere Arbeitsvorgänge durchgeführt werden können. Auf diese Weise ist es möglich, den Durchsatz pro Zeiteinheit wesentlich zu erhöhen, so daß der durch die Verwendung von zwei oder mehr Trommeln erforderliche Mehraufwand gegenüber jenen Anlagen, die mit nur einer Trommel arbeiten, mehr als kompensiert wird.
Die Entleerungsstation ist zweckmäßig an jener Seite der Anlage angeordnet, die der Füllstation abgekehrt ist. Darüber hinaus kann die Entleerungsstation eine Halterung für die Trommel aufweisen, die ihrerseits Bestandteil einer Kippeinrichtung ist. D. h. also, daß die Trommel durch Umkippen entleert wird.
Im übrigen gibt die Anlage gemäß der Erfindung auch die Möglichkeit, eine Lageveränderung des in ihr vorhandenen Gutes vorzunehmen. Dies ist dann notwendig, wenn Artikel von irgendwelcher Flüssigkeit befreit werden sollen, die nur nach einer Seite offene Hohlräume, Bohrungen oder dgl. aufweisen. Hier ist es im allgemeinen nach Durchführung eines Schleudervorganges erforderlich, eine Lageveränderung des in der Trommel befindlichen Gutes herbeizuführen, damit solche Hohlräume, Bohrungen usw., deren Öffnungen beim vorangegangenen Schleudervorgang nach innen gerichtet waren, eine andere Lage erhalten, so daß die in ihnen enthaltene Flüssigkeit während der Lageveränderung und/oder bei einem darrauffolgenden zweiten Schleudergang abfleißen kann.
Das Trag- und Transportelement kann mit die Trommel erfassenden Greifern versehen sein, so daß eine relative einfache Ausgestaltung desselben möglich ist. Anstelle der Greifer können auch irgendwelche magnetischen Haltevorrichtungen oder dgl. treten. Die Greifer sind vorteilhaft in vertikaler und horizontaler Richtung bewegbar. Als besonders zweckmäßig hat sich eine Ausgestaltung herausgestellt, bei welcher der Zentrifuge ein Portal zugeordnet ist, an dessen horizontalen Trägern das Trag- und Transportelement geführt ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel im Schema dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht,
F i g. 2 die dazugehörige Draufsicht.
Die Zentrifuge 10 besteht aus einem Antriebsmotor 11, einer Antriebswelle 12 sowie einer mit der Antriebswelle lösbar verbundenen Trommel 13, deren Boden 14 und Mantel 15 perforiert sein können. Oberseitig ist die Trommel 13 offen. Die aus den Teilen 11, 12 und 13 bestehende Gesamtanordnung befindet sich innerhalb eines Gehäuses 16, das mittels eines zweiteiligen Deckels 17 oberseitig verschließbar ist.
Seitlich neben der Zentrifuge 10 ist eine Halterung 18
vorgesehen, die dazu bestimmt ist, die von der Antriebswelle 12 gelöste und aus dem Gehäuse 16 herausgenommene Trommel 13 zu tragen. Die Halterung 18 ist auf Schienen 19 verfahrbrr und zu diesem Zweck mit Rädern 20 versehen. In ihrer in 1er F i g. 1 ausgezogen dargestellten Endlage befindet sich die Halterung 18 neben der Zentrifuge 10. In ihrer anderen — in Fig.2 gestrichelt dargestellten — Endlage befindet sie sich mit der darauf befindlichen Trommel 13 vor einem Behälter 21, der z. B. Teil einer Galvanisiereinrichtung, also einer der Zentrifuge vorgeschalteten Behandlungsstation sein kann. In dieser zweiten Endstellung kann das zu behandelnde Gut aus dem Behälter 21 in die auf der Halterung 18 befindliche Trommel 13 gegeben werden. Alsdann wird die Halterung mit der darauf befindlichen gefüllten Trommel in die in F i g. 2 aufgezogen dargestellte Lage verfahren.
Auf der anderen Seite der Zentrifuge iO ist eine Halterung 22 für die Trommel vorgesehen. Diese Halterung 22 ist um eine Achse 23 schwenkbar gelagert, so daß die auf der Halterung 22 befindliche Trommel 13 an dieser Schwenkbewegung teilnimmt. Wenn letztere um 180° durchgeführt wird, zeigt die obere öffnung 24 der Trommel 13 nach unten, so daß das darin befindliche Gut über einen Trichter 25 in einen Behälter 26 gelangt.
Die Zentrifuge 10, der eine Endbereich des Schienenpaares 19 sowie die schwenkbare Halterung 22 befinden sich im Bereich eines Portals 27, das aus zwei horizontalen Trägern 28 und jeweils zwei vertikalen Stützen 29 besteht. An den Trägern 28 \sl ein Transportelement 30 geführt, das an seinem unteren Ende Greifer 31 trägt, die in der Lage sind, die Trommel 13 an ihrem oberen Rand 13a zu erfassen. Anstelle der Greifer können auch andere geeignete Mittel, z. B. Magnete oder dgl., vorgesehen sein.
Die Vorrichtung wird in der Weise benutzt, daß zunächst ein*? auf der Halterung 18 befindliche Trommel neben den Behälter 21 gefahren und dort beschickt wird. Alsdann wird die Halterung 18 mit der darauf befindlichen Trommel in die in F i g. 2 ausgezogen dargestellte Lage verfahren. Nunmehr können die
τ Greifer 31 des Transportelementes 30, nachdem letzteres über den Trommeirand 13a gefahren worden ist, diesen erfassen, von der Halterung 18 abheben, über die Antriebswelle 12 der Zentrifuge 10 fahren und dort auf der Antriebswelle 12 absetzen, so daß die soeben
ι ο gefüllte Trommel die Lage der Trommel 13 in F i g. 1 der Zeichnung einnimmt Nach Absetzen der Trommel 13 auf der Antriebswelle 12, Öffnen und Hochfahren der Greifer 31 können die beiden Deckelhälften 17 in die Schließlage gebracht werden, so daß es dann möglich ist.
Γι den Schleudervorgang durchzuführen. Anschließend werden die Deckelhälften 17 wieder in die Öffnungslage gebracht und die Greifer 31 nach unten gefahren. Die Trommel 13 wird über den Rand 13a erfaßt, angehoben und — bezogen auf die Darstellung der F i g. 1 — nach rechts verfahren, um dort auf die Halterung 22 abgesetzt zu werden. Nachdem die Greifer 31 wieder geöffnet und von der Trommel 13 entfernt worden sind, ist es möglich, die Halterung 22 mit der darauf befindlichen Trommel in Richtung des Pfeiles 32 zu kippen und die Trommel in den Behälter 26 zu entleeren.
Wenn vorstehend davon die Rede ist, daß das Transportelement zwischen Zentrifuge einerseits und Beschickungs- und/oder Entleerungsstation hin- und herbewegbar ist, dann sind damit die beiden neben der
so Zentrifuge befindlichen Halterungen für die Trommel gemeint. Damit soll nicht ausgeschlossen sein, daß — wie beim vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel — die Beschickung der Trommel und gegebenenfalls auch deren Entleerung an anderer Stelle durchgeführt
ji werden. Die neben der Zentrifuge befindliche Station dient jedoch dazu, die für die Beschickung oder die Entleerung bestimmte Trommel aufzunehmen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Anlage mit einer mechanisch beschickbaren und entleerbaren Zentrifuge mit einer innerhalb eines feststehenden Gehäuses angeordneten drehbaren Trommel zum Entwässern, Entölen und Trocknen von industriell gefertigten metallischen Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbar mit dem Zentrifugenantrieb (11, 12) verbundene Trommel (13) mit einem oberen Rand (13a,} iu versehen ist, an dem die Trommel von Greifern (31) eines Trag- und Transportelementes (30) erfaßt und angehoben werden kann, das zwischen der Zentrifuge (10) und einer Beschickungs- und/oder Entleerungsstation hin- und herbewegbar ist, und daß die Entleerungsstation eine Halterung (22) für die Trommel (13) aufweist, die ihrerseits Bestandteil einer Klippvorrichtung ist
DE19702030591 1970-06-20 1970-06-20 Anlage mit einer mechanisch beschickbaren und entleerbaren Zentrifuge Expired DE2030591C3 (de)

Priority Applications (1)

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Publications (3)

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DE2030591A1 DE2030591A1 (en) 1972-01-13
DE2030591B2 true DE2030591B2 (de) 1980-06-04
DE2030591C3 DE2030591C3 (de) 1985-02-07

Family

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DE2030591A1 (en) 1972-01-13
DE2030591C3 (de) 1985-02-07

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