DE20305813U1 - Transportable Freisprechanlage für Mobiltelefone - Google Patents
Transportable Freisprechanlage für MobiltelefoneInfo
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Description
Die vorliegende Neuerung betrifft eine transportable Freisprechanlage für Mobiltelefone, die ein freihändiges Sprechen und Hören ermöglicht. Die Freisprechanlage besteht im wesentlichen aus einem Mobiltelefon, einem Kopfband und einem Verbindungselement zwischen Mobiltelefon und Kopfband.
Transportable Freisprechanlagen für Mobiltelefone finden überall dort Anwendung, wo aufgrund von auszuführenden Tätigkeiten, bei denen beide Hände im Einsatz sind, ein Telefonieren zwar notwendig oder gewünscht, aber ein sicheres Handling eines Telefons·nicht oder nur eingeschränkt möglich ist. Das kann in vielen Lebensbereichen, z. B. beim Arbeiten, beim Nachgehen eines Hobbies oder beim Autofahren sein.
Aus der DE 299 04 595 Ul ist ein Telefonhalter bekannt, bei dem ein zum Teil in ein Stirnband eingenähter Gummizug als Halterung für ein Telefon dient, wobei ein nicht eingenähtes Stück des Gummizuges heruntergezogen und daran ein Telefon befestigt werden muss. Kritikwürdig an diesem Telefonhalter ist, dass das Telefon, wenn es am Gummizug eingehängt ist, keine ausreichende Lagestabilität aufweist. Besonders dann, wenn der Nutzer den Kopf bewegt, zeigt sich die instabile Befestigung. Die Bedingung, dass sich der Lautsprecher des Telefons während des Telefonierens ständig am Ohr des Nutzers befindet, ist somit nicht immer gegeben. Ein weiterer Nachteil des bekannten Telefonhalters besteht darin, dass der Nutzer zur Befestigung des Telefons am Gummizug beide Hände benötigt, was insbesondere beim Autofahren risikoträchtig ist.
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Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den oben genannten Telefonhalter weiter zu entwickeln, um die aufgeführten Mängel zu vermeiden und insbesondere um eine sichere Befestigung und einen festen Halt des Telefons zu gewährleisten. Gleichzeitig sollen technisch aufwendige und teure Lösungen vermieden werden, um die Freisprecheinrichtung einer großen Nutzergruppe bereitstellen zu können.
Diese und weitere Aufgaben werden durch eine transportable Freisprechanlage für Mobiltelefone gelöst, die ein elastisches Kopfband verwendet und bei der das Mobiltelefon zwischen dem Kopfband und dem Ohr des Nutzers festgeklemmt ist, wobei das Verbindungselement durch Bereitstellung einer erhöhten Haftwirkung zwischen dem Kopfband und dem Mobiltelefon ein Herausrutschen des Mobiltelefons aus dem Klemmbereich verhindert.
Ein wesentlicher Vorteil der Neuerung besteht darin, dass die Verbindung des Mobiltelefons mit dem Kopfband einen festen und sicheren Halt gewährleistet. Der Nutzer kann während des Telefonierens den Kopf frei in alle Richtungen bewegen, ohne dass sich die relative Lage des Mobiltelefons zum Kopf des Nutzers ändert. Die Verbindung zwischen Mobiltelefon und elastischem Kopfband ist ausreichend stabil und sicher, da das Gewicht moderner Mobiltelefone sehr gering ist und auch die Größe dieser Geräte in den letzten Jahren immer weiter reduziert wurde. Aufgrund der Empfindlichkeit der Mikrofone moderner Mobiltelefone wird auch bei der Fixierung des TeIefons unmittelbar im Ohrbereich des Nutzers eine sehr gute Sprechverbindung ermöglicht.
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Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, dass die Handhabung der Freisprechanlage relativ einfach ist. Durch Unterschieben des Mobiltelefons unter das Kopfband und leichtes Andrücken wird aufgrund der Wirkung des Verbindungselementes eine reversible Verbindung zwischen dem Mobiltelefon und dem elastischen Kopfband erreicht. Durch leichtes Anheben des Kopfbandes und Herausziehen des Mobiltelefons wird die Verbindung wieder gelöst.
Bei der Auswahl geeigneter Verbindungselemente wird bei der neuerungsgemäßen Freisprechanlage auf Klettverschlüsse bzw. gummierte Haftflächen zurückgegriffen.
Dass man bei der Auswahl des Klettverschlusses auf handelsüb-liehe, selbstklebende Haken- und Flauschbänder für Klettverschlüsse zurückgreifen kann, die auf die erforderliche Größe zugeschnitten und durch einfaches Abziehen bzw. Aufkleben ausgetauscht werden können, ist als weiterer Vorteil zu betrachten. Natürlich können die Klettverschlusselemente auch auf andere Weise am Kopfband bzw. Telefon befestigt sein.
Weiterhin ist bei der Neuerung vorteilhaft, dass das elastische Kopfband in Breite und Länge einfach an die Kopfgröße des Nutzers angepasst werden kann.
Für die neuerungsgemäße Freisprechanlage werden keine elektrischen Kabel benötigt und es tritt keine zusätzliche gesundheitsgefährdende Strahlenbelastung auf, wie das beispielsweise bei einer Kurzstreckenfunkverbindung zwischen Telefon und Ohrhörern der Fall ist.
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Vorteilhaft ist weiterhin, dass die transportable Freisprechanlage äußerst kostengünstig in der Anschaffung ist und bei beliebigen Mobiltelefonen zum Einsatz kommen kann, so dass eine kostenintensive Adaptierung an unterschiedliche Modelle entfällt.
Eine vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, dass das elastische Kopfband an der Innenseite, die dem Kopf des Nutzers zugewandt ist, mit dem Flauschband und die Rückseite des Mobiltelefons in Höhe des Hörbereiches mit dem Hakenband versehen ist. Damit wird die eingangs erwähnte Verbindung zwischen Mobiltelefon und Kopfband mittels eines Klettverschlusses hergestellt und gleichzeitig der Tragekomfort für den Nutzer verbessert.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform besteht das elastische Kopfband vollständig oder zumindest in Abschnitten aus einem Material, das eine ähnliche Oberfläche aufweist wie ein Flauschband, d. h. die Oberfläche ist mit dichten, weichen Schlaufen versehen, in welche die Haken des Hakenbandes eingreifen und somit die Klettverschlussverbindung realisieren. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, dass das elastische Kopfband gleichzeitig die Funktion eines Klettverschlussteiles, nämlich die des Flauschbandes, übernimmt.
Bei der Verwendung von gummierten Oberflächenbereichen als Verbindungselement haftet das Mobiltelefon unter Nutzung adhäsiver Kräfte direkt an einer Gummioberfläche, die sich auf der Innenseite des Kopfbandes befindet. Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass das Mobiltelefon nicht zusätzlich mit einem Teil eines Verbindungselementes versehen werden muss und somit jedes Mobiltelefon sofort einsetzbar ist,
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wodurch diese Ausführungsform einen hohen Grad an Flexibilität erreicht. Zur Verstärkung der Haftwirkung ist es aber auch möglich, das Mobiltelefon zusätzlich mit einer Gummierung an der Rückenfläche zu versehen. Bei dieser Ausführungsform ist es einerseits möglich, bei der Herstellung des Kopfbandes dieses gleich mit einer Gummierung an der Innenseite zu versehen oder andererseits die Gummierung an der Innenseite des Kopfbandes nachträglich anzubringen. Es wird eine sehr gute Verbindung zwischen dem Nutzer und dem Mobiltelefon hergestellt; insbesondere ist ein sehr guter Kontakt zwischen dem Ohr des Nutzers und dem Lautsprecher sowie zwischen dem Sprechbereich des Nutzers und dem Mikrofon gewährleistet. Das Mobiltelefon kann problemlos in jede gewünschte Lage verschoben werden.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist das elastische Kopfband so breit, dass es über die Ohren des Nutzers gezogen werden kann und somit, ähnlich einer Wintermütze, die Funktion eines Schutzes gegen Kälte und Wind übernimmt. Das ist besonders in den kalten Wintermonaten oder in witterungsbedingt kalten Gegenden von Vorteil.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform dient das elastische Kopfband zusätzlich als Schweißband, wodurch die transportable Freisprechanlage auch im Sport- und Fitnessbereich ihre Verwendung finden kann. Bei sportlicher Betätigung, insbesondere beim Laufen, Joggen oder Walken ist die Art des Transportes und die Benutzung der Freisprechanlage von Bedeutung, da der Nutzer alle körperlichen Anstrengungen auf die Ausführung seiner sportlichen Leistungen ausrichtet und die Benutzung eines Telefons von Hand hinderlich wäre.
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Auch als Werbeträger kann das elastische Kopfband eingesetzt werden. Durch Aufkleben oder Aufnähen von Werbungen unterschiedlichster Genres auf das Kopfband kann der Nutzer der transportablen Freisprechanlage zusätzlich, ohne persönlichen Aufwand, Werbeleistungen erbringen. Dies dürfte die neuerungsgemäße Freisprechanlage auch für Unternehmen als Werbegeschenk interessant machen.
Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 eine transportable Freisprechanlage für Mobiltelefone; 15
Fig. 2 die transportable Freisprechanlage für Mobiltelefone,
befestigt am Kopf eines Nutzers.
befestigt am Kopf eines Nutzers.
Fig. 1 zeigt eine mobile Freisprechanlage für Mobiltelefone, deren drei Hauptbestandteile ein elastisches Kopfband 1, ein Mobiltelefon 2 und ein Klettverschluss 3 sind. Das Mobiltelefon 2 wird in Höhe des Hörbereiches durch den Klettverschluss 3 an der Innenseite des elastischen Kopfbandes 1 befestigt.
Dazu trägt das Mobiltelefon auf seiner Rückseite ein Hakenband, welches mit einem am Kopfband 1 befestigten Flauschband zusammenwirkt. Das elastische Kopfband 1 kann in Breite und Länge der Kopfgröße des Nutzers angepasst werden. Außerdem ist es möglich, für das elastische Kopfband 1, zumindest auf der Innenseite, ein Material zu wählen, das eine einem Flauschband ähnliche, mit dichten Schlaufen versehene Oberfläche aufweist, die mit den Haken eines Hakenbandes eine
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reversible Verbindung eingehen, die der eines Klettverschlusses entspricht.
Das elastische Kopfband 1 kann, je nach funktionalen Erfordernissen, verschiedene Gestaltungsformen aufweisen, wobei die Funktion als Bestandteil der transportablen Freisprechanlage für Mobiltelefone jedoch immer höchste Priorität hat. So ist es möglich, dass das elastische Kopfband so breit gewählt wird, dass es in den kalten Wintermonaten bzw. bei kalten Witterungsbedingungen über die Ohren des Nutzers gezogen werden kann, um ähnlich einer Wintermütze einen Schutz gegen Kälte zu gewähren. Außerdem kann es, unter Berücksichtigung der Verwendung eines saugfähigen Materials, im Sportbereich als Schweißband eingesetzt werden. Durch Aufdruck oder Aufnähen von Werbungen auf die sichtbare Außenseite des elastischen Kopfbandes 1 kann der Nutzer als Werbeträger tätig sein.
Fig. 2 zeigt die mobile Freisprechanlage für Mobiltelefone, die sich am Kopf eines Nutzers befindet, wobei das elastische Kopfband 1 auf herkömmliche Weise um den Kopf in Höhe des Stirnbereiches getragen wird. Zur Befestigung wird das Mobiltelefon 2 unter das elastische Kopfband 1 geschoben, wobei das Flauschband an der Innenseite des elastischen Kopfbandes 1 und das Hakenband an der Rückseite des Mobiltelefons 2 angebracht sind. Dabei kann das Mobiltelefon 2 so ausgerichtet werden, dass es dem Nutzer entsprechend seiner Kopfgröße und Kopfform optimal angepasst ist, damit sich der Lautsprecherbereich unmittelbar am Ohr des Nutzers befindet.
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In einer weiteren, nicht gezeigten Ausführungsform ist als Verbindungselement eine gummierte Oberfläche vorgesehen, die sich an der Innenseite des Kopfbandes, an der gleichen Stelle wie das Flauschband des Klettverschlusses bei der gezeigten Ausführungsform, befindet. Bei der nicht in den Figuren dargestellten Ausführungsform ist es auch möglich, an die Rückseite des Mobiltelefons ebenfalls eine gummierte Oberfläche anzubringen, die sich an der gleichen Stelle befindet wie das Hakenband des Klettverschlusses der oben beschriebenen Ausführungsform.
Nun ist ein freihändiges Sprechen und Hören möglich. Die Benutzung der Hände ist lediglich auf den Wählvorgang und das Gesprächsende beschränkt, das Befestigen und Lösen des Mobiltelefons ist bei beiden Ausführungsformen problemlos mit einer Hand möglich.
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Claims (12)
1. Transportable Freisprechanlage für Mobiltelefone, die ein freihändiges Sprechen und Hören ermöglicht und aus einem Mobiltelefon (2), einem Kopfband (1) und einem Verbindungselement besteht, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfband (1) elastisch ist und das Mobiltelefon (2) zwischen dem Kopfband (1) und dem Ohr des Nutzers festgeklemmt ist, wobei das Verbindungselement durch Bereitstellung einer erhöhten Haftwirkung zwischen dem Kopfband (1) und dem Mobiltelefon (2) ein Herausrutschen des Mobiltelefons (2) aus dem Klemmbereich verhindert.
2. Transportable Freisprechanlage für Mobiltelefone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement ein zwischen Kopfband (1) und Mobiltelefon (2) angebrachter Klettverschluss (3) ist.
3. Transportable Freisprechanlage für Mobiltelefone nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich an der Innenseite des elastischen Kopfbandes (1) ein Flauschband und an der Rückseite des Mobiltelefons ein Hakenband befinden, wobei Flausch- und Hakenband zusammen den Klettverschluss (3) bilden.
4. Transportable Freisprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Flauschband und Hakenband selbstklebende Rückseiten besitzen.
5. Transportable Freisprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Flauschband mit dem elastischen Kopfband (1) und das Hakenband mit dem Mobiltelefon (2) lösbar verbunden sind.
6. Transportable Freisprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Kopfband (1) aus einem Material besteht, welches eine einem Flauschband ähnliche, mit dichten Schlaufen versehene Oberfläche aufweist, die mit den Haken des am Mobiltelefon (2) befestigten Hakenbandes eine reversible Verbindung eingehen.
7. Transportable Freisprechanlage für Mobiltelefone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement eine an der Innenseite des elastischen Kopfbandes (1) befindliche Gummioberfläche ist.
8. Transportable Freisprechanlage für Mobiltelefone nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich an der Rückseite des Mobiltelefons (2) eine weitere Gummioberfläche befindet.
9. Transportable Freisprechanlage für Mobiltelefone nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite und die Länge des elastischen Kopfbandes (1) an die Kopfgröße des Nutzers anpassbar ist.
10. Transportable Freisprechanlage für Mobiltelefone nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Kopfband (1) im Seitenbereich eine vergrößerte Breite besitzt und dadurch gleichzeitig als Ohrenwärmer dient.
11. Transportable Freisprechanlage für Mobiltelefone nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das elastische Kopfband aus einem saugfähigem Material besteht und dadurch gleichzeitig als Schweißband bei sportlicher Betätigung dient.
12. Transportable Freisprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass an der Außenseite des elastischen Kopfbandes (1) Schrift- und/oder Bildelemente angeordnet sind, so dass es gleichzeitig als Werbeträger dient.
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2003
- 2003-04-08 DE DE20305813U patent/DE20305813U1/de not_active Expired - Lifetime
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| R086 | Non-binding declaration of licensing interest | ||
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030731 |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20061101 |