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DE20303097U1 - Selbststapelnder Gurt - Google Patents

Selbststapelnder Gurt

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Publication number
DE20303097U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
elements
support
spiral conveyor
tension
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20303097U
Other languages
English (en)
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Heinen Freezing & Co Kg De GmbH
Original Assignee
HEINEN FREEZING GmbH
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Publication date
Application filed by HEINEN FREEZING GmbH filed Critical HEINEN FREEZING GmbH
Priority to DE20303097U priority Critical patent/DE20303097U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G21/00Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors
    • B65G21/16Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors for conveyors having endless load-carriers movable in curved paths
    • B65G21/18Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors for conveyors having endless load-carriers movable in curved paths in three-dimensionally curved paths
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2207/00Indexing codes relating to constructional details, configuration and additional features of a handling device, e.g. Conveyors
    • B65G2207/24Helical or spiral conveying path

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

16262/si/no
Gebrauchsmusteranmeldung
Heinen Freezing GmbH, Achternstraße 1 - 17, 26316 Varel
Selbststapelnder Gurt
Die Erfindung betrifft einen selbststapelnden Gurt für den Einsatz in einem Wendelförderer zur Behandlung von Gütern, insbesondere Lebensmitteln, wobei der Gurt Querelemente und Verbindungsglieder aufweist und die Querelemente durch die Verbindungsglieder gehalten werden, wobei die Verbindungsglieder an einander gegenüberliegenden Längsseiten des Gurtes angeordnet sind, und wobei die Verbindungsglieder in Längsrichtung des Gurtes zueinander verschiebbar sind, so daß der Gurt auf dem spiralförmigen Wendelförderer geführt werden kann.
Ein solcher selbststapelnder Gurt ist aus der EP 0 603 290 Bl bekannt. In dieser Druckschrift ist auch eine Bandförderanlage beschrieben, in der der selbststapelnde Gurt eingesetzt wird. Der selbststapelnde Gurt ist dabei bevorzugt als Endlosförderband ausgebildet, das über einen Teil seiner Länge einen spiralförmigen Wegabschnitt, nämlich den Wendelförderer, durchläuft und einen vorangehenden geraden
Wegabschnitt und außerdem einen weiteren, aus dem Spiralförderer herauslaufenden weiteren geraden Wegabschnitt durchläuft, wobei die beiden geraden Wegabschnitte durch einen Umkehrabschnitt miteinander verbunden sind. In dem bekannten selbststapelnden Gurt sind die plattenförmigen Verbindungsglieder so ausgestaltet, daß durch einen in der Mitte der Platte vertikal verlaufenden Versatz eine vorstehende und eine zurückstehende Hälfte geschaffen werden, wobei die zurückstehende Hälfte mit der vorstehenden Hälfte des nächsten Verbindungsgliedes verschiebbar verbunden ist, so daß die Verbindungsglieder im auseinandergezogenen Zustand hintereinander angeordnet sind und im zusammengeschobenen Zustand sich bis zu 50% überlappen können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen selbststapelnden Gurt der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß die Verbindungsglieder besonders einfach und preiswert herzustellen sind und gleichzeitig eine zuverlässige Bewegung des Gurtes gewährleisten.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit einem selbststapelnden Gurt mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Bei einem selbststapelnden Gurt für den Einsatz in einem Wendelförderer zur Behandlung von Gütern, insbesondere Lebensmitteln, insbesondere zum Einfrieren von Lebensmitteln, wobei der Gurt Querelemente und Verbindungsglieder aufweist
und die Querelemente durch die Verbindungsglieder gehalten werden und wobei die Verbindungsglieder an einander gegenüberliegenden Längsseiten des Gurtes angeordnet sind und die Verbindungsglieder in Längsrichtung des Gurtes zueinander verschiebbar sind, so daß der Gurt auf dem spiralförmigen Wendelförderer geführt werden kann, ist es erfindungswesentlich, daß die Verbindungsglieder zwei Konstruktionselemente aufweisen, daß das erste Konstruktionselement ein der Gurtinnenseite zugewandtes Zugelement ist, daß das zweite Konstruktionselement ein der Gurtaußenseite zugewandtes Tragelement ist und daß die Zugelemente derart ausgebildet sind, daß benachbarte Zugelemente auch im zusammengeschobenen Zustand des Gurtes überlappungsfrei sind bzw. aneinanderstoßen. Ein solche funktionale Trennung der Verbindungsglieder in zwei miteinander verbundene, auch fest miteinander verbundene Konstruktionselemente hat den Vorteil, daß jedes der Konstruktionselemente hinsichtlich der zu erfüllenden Anforderungen ausgelegt werden kann. Dies gilt insbesondere für die Wahl von Material, Materialstärke, Belastbarkeit und anderer Kriterien. Die der Gurtinnenseite zugewandten Zugelemente sind jederzeit überlappungsfrei, so daß auf der Gurtinnenseite eine einheitliche Linie gebildet ist. Das Zugelement dient dazu, die in Bewegungsrichtung des Gurtes auftretenden Zugkräfte aufzunehmen. Das Zugelement ist also in erster Linie zur Aufnahme der im wesentlichen horizontal
wirkenden Zugkräfte ausgelegt. Demgegenüber ist das Tragelement im wesentlichen dazu ausgebildet, die nächste Lage des selbststapelnden Gurtes abzustützen, ist also insbesondere zur Aufnahme der vertikal wirkenden Gewichtskräfte ausgelegt.
In einer bevorzugten Weiterentwicklung der Erfindung ist jedes Tragelement fest mit zwei Querelementen verbunden. Weiterhin ist bevorzugt jedes Zugelement fest mit einem ersten Querelement verbunden, wobei dieses erste Querelement auch mit dem dem gleichen Verbindungsglied zugeordneten Tragelement verbunden ist, und verschiebbar mit einem zweiten Querelement verbunden, das fest mit einem Tragelement des benachbarten Verbindungsgliedes verbunden ist. Durch eine solche Konfiguration ist jedes Tragelement mit zwei Querelementen und jedes Zugelement mit zwei Querelementen verbunden, wobei es sich dabei nicht um die gleichen Querelemente, sondern sozusagen um jeweils um ein Querelement verschobene Querelemente handelt. Ein Verbindungsglied ist daher insgesamt fest mit zwei Querelementen und verschiebbar mit einem dritten Querelement verbunden. Durch diese Ausgestaltung wird eine hohe Flexibilität und Beweglichkeit der einzelnen Verbindungsglieder erreicht.
Die Zugelemente, die innenseitig an den Tragelementen befestigt sind, weisen höchstens die Hälfte, insbesondere weniger als 20%, der Höhe der Tragelemente auf. Bei einer metallischen Ausbildung der Zugelemente und der Tragelemente werden die Zugelemente mit den Tragelementen verschweißt.
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Denkbar ist auch, die Zugelemente und die Tragelemente aus Kunststoff herzustellen und diese miteinander zu verbinden. Bei einer Herstellung als Kunststoffteil werden diese bevorzugt im Spritzgußverfahren hergestellt. Dann können Zugelement und Tragelement bevorzugt als ein Teil hergestellt werden, wobei die Ausbildung in Form von zwei funktional getrennten Konstruktionselementen erhalten bleibt. Die Zugelemente sind mit einer höheren Festigkeit ausgebildet als die Tragelemente. Insbesondere ist es möglich, die Tragelemente mit einem weniger festen Material oder einer geringeren Materialstärke auszubilden als die Zugelemente. Durch die konstruktive Trennung der Zugelemente von den Tragelementen ist eine solche Material- und Gewichtseinsparung möglich.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weisen die Tragelemente eine großflächige Ausnehmung auf. Die Ausnehmung erfaßt eine Fläche von mindestens 30%, bevorzugt von 50% des Tragelementes. Dadurch ist auch eine horizontale Luftströmung möglich, und der Gurt kann in verschiedenen Behandlungssituationen vorteilhaft eingesetzt werden. Die Tragelemente sind in ihrem unteren Bereich bevorzugt als ein nach oben offenes U-Profil ausgebildet, wobei jeweils zwei Querelemente an jeweils zwei verschiedenen Schenkeln des U-Profils fixiert sind. Durch diese Fixierung in dem U-Profil, also an zwei Punkten, sind die Querelemente zuverlässig lagefixiert. In einer anderen bevorzugten Ausgestaltung der
Erfindung weist das Tragelement an seinen sich vertikal erstreckenden Flanken abgewinkelte Flächen auf. Dabei ist eine Fläche der Gurtinnenseite zugewandt, und die andere abgewinkelte Fläche ist der Gurtaußenseite zugewandt. Dadurch ist es möglich, daß im zusammengeschobenen Zustand des Gurtes zwei derart nach vorne bzw. nach hinten abgewinkelte Flächen der Tragelemente sich überlappend aneinanderschieben. Durch diese abgewinkelten Flächen wird eine zusätzliche Stabilität erreicht, und die Ausbildung der Tragelemente aus vergleichsweise dünnem Material wird besonders zuverlässig ermöglicht. In einer besonders bevorzugten Weiterbildung der Erfindung weist das Tragelement als oberen Abschluß eine gegenüber dem Tragelement winklig verlaufende Abschlußkante auf. Insbesondere ist die Abschlußkante an der Seite des Tragelementes, an der das Zugelement fest angeschlossen ist, weiter von der Gurtmitte entfernt als an der Seite des Tragelementes, an dem ein Zugelement des benachbarten Verbindungsgliedes beweglich angeschlossen ist. Die Abschlußkante ist in ihrer Längenausdehnung auch länger als das Tragelement, insbesondere auch etwas länger als das Tragelement zuzüglich seiner sich an den Flanken erstreckenden abgewinkelten Flächen, so daß sich die Enden der Abschlußkanten im zusammengeschobenen Zustand des Gurtes überlappen. Insbesondere hierfür ist eine sich winklig zur Gurtaußenkante vorgesehene Erstreckung der Abschlußkante notwendig. Dies wird durch eine sich von der oberen Seite des
Tragelementes schräg nach oben und hinten, also zur Außenseite des Gurtes und über das U-Profil erstreckende viereckige Fläche mit unterschiedlich langen Seitenkanten erreicht, auf der die vertikal ausgerichtete Abschlußkante angeordnet ist.
Das Zugteil ist bevorzugt im wesentlichen plattenförmig ausgebildet und weist günstigerweise ein Langloch auf, in dem ein Querelement horizontal verschiebbar angeordnet ist. Die Querelemente sind bevorzugt von Querstäben gebildet, wobei die Querstäbe mit einem eine Auflage bildenden Geflecht, insbesondere einem Drahtgeflecht, miteinander verbunden sind.
Ein weiterer Aspekt der Erfindung betrifft den gesamten spiralförmigen Wendelförderer in dem der oben beschriebene stapelnde Gurt verwendet wird. Besonders bevorzugt ist es, einen solchen spiralförmigen Wendelförderer mit einer sich drehenden Mittentrommel auszubilden, gegen die der selbststapelnde Gurt abgestützt ist, so daß jede Lage des selbststapelnden Gurtes reibend von der sich drehenden Mittentrommel angetrieben wird. Weiterhin ist es möglich, den Wendelförderer mit horizontal ausgerichteten Luftzuführungsund Luftabführungseinheiten auszubilden, so daß einerseits über das Drahtgeflecht im Bereich der Querstäbe des Gurtes dem auf dem Gurt transportierten Gut, insbesondere den Lebensmitteln einmal eine vertikale Luftströmung zugeführt werden kann, darüber hinaus aber auch insbesondere durch die in dem selbststapelnden Gurt vorgesehenen Ausnehmungen eine horizontale Luftströmung ermöglicht wird. Insbesondere ist es
daher günstig, wenn der Wendelförderer sowohl mit horizontal als auch mit vertikal ausgerichteten Luftzuführungs- und Luftabführungseinheiten ausgebildet ist. Desweiteren ist eine Kombination von horizontaler und vertikaler Luftströmung möglich, so daß eine produktbezogene und leistungsabhängige Luftströmung erreicht wird.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Wendelförderer in seinem Bodenbereich eine Gurtabstützung zur Abstützung der untersten Lage des selbststapelnden Gurtes auf. Diese Gurtabstützung ist entweder gleitend anliegend auf der Unterseite des U-Profils der Tragelemente oder besonders bevorzugt mit Rollen oder Rollkörpern versehen, so daß die unterste Lage des selbststapelnden Gurtes, insbesondere die Unterseite des U-Profils des Tragelements rollend in dem Wendelförderer abgestützt ist. Dabei ist es bevorzugt, im Bodenbereich des Wendelförderers einen mit der Gurtabstützung verbundenen Antrieb anzuordnen, der die Gurtabstützung und damit auch den darauf liegenden selbststapelnden Gurt antreibt.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels weiter erläutert. Im einzelnen zeigen die schematischen Darstellungen in:
Fig. 1: eine schematische Gesamtansicht eines Spiralförderers;
Fig. 2: eine perspektivische Ansicht von zwei überein-
anderliegenden Lagen eines erfindungsgemäßen
Gurtes;
Fig. 3: eine perspektivische Seitenansicht zweier
Verbindungsglieder eines erfindungsgemäßen
Gurtes im auseinandergezogenen Zustand;
Fig. 4: eine perspektivische Ansicht zweier Verbindungsglieder
gemäß Fig. 3 im zusammengeschobenen
Zustand des Gurtes;
und
Fig. 5: Draufsicht auf ein Tragelement eines erfindungsgemäßen
Gurtes.
In Fig. 1 ist eine Gesamtansicht eines spiralförmigen Wendelförderers dargestellt, in dem der erfindungsgemäße selbststapelnde Gurt zum Einsatz kommt. Der spiralförmige Wendelförderer ist insgesamt mit 1 gekennzeichnet. Der umlaufende Gurt 2 ist nur schematisch und ohne weitere Details dargestellt. Der selbststapelnde Gurt ist als Endlosförderband ausgebildet, das in einem Einschleusbereich 3 in den eigentlichen spiralförmigen Wendelförderer hineingeführt wird und dort spiralförmig ansteigend zum oberen geraden Ausschleusbereich 4 geführt wird. Im Bereich des spiralförmigen Wendelförderers ist eine Behandlungsvielfalt möglich, wie Einfrieren, Erwärmen, Befeuchten und vieles andere mehr. Bevorzugt werden Lebensmittel behandelt. Es können auch andere Waren behandelt, z. B. Bücher getrocknet,
werden. Der Wendelförderer weist in der Mitte eine Trommel 5 auf, an der der Gurt 2 abgestützt ist und von dieser mitgeführt wird. Bei dem erfindungsgemäßen selbststapelnden Gurt wird daher nicht ausschließlich die unterste Gurtlage angetrieben, auf der sich die darüberliegenden Lagen stapeln und mitgeführt werden, sondern es wird jede einzelne Lage des Gurtes durch den Reibschluß mit der innenliegenden Trommel 5 angetrieben und der Gurt 2 auf diese Weise bewegt. Ferner ist ein Rückführbereich 6 vorgesehen, mit dem der Endlosgurt 2 von dem Ausschleusbereich 4 zum Einschleusbereich 3 zurückgeführt wird.
In Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht eines Ausschnitts von zwei Lagen des erfindungsgemäßen Gurtes 2 dargestellt. Der Gurt 2 ist im wesentlichen aus Querelementen, die hier von Querstäben 10 gebildet werden, und an den Rändern angeordneten Verbindungsgliedern 8 gebildet. Die Verbindungsglieder 8 setzen sich zusammen aus Tragelementen 20 und Zugelementen 30. Die Zugelemente 30 sind insbesondere auf der in der Zeichnung hinteren Seite zu erkennen, da die Zugelemente 30 jeweils auf der zur Gurtinnenseite ausgerichteten Seite der Verbindungsglieder 8 angeordnet sind. Auf der Gurtaußenseite sind die Tragelemente 20 angeordnet, die im vorderen Teil der Fig. deutlich zu erkennen sind.
In Fig. 3 ist eine vergrößerte perspektivische Draufsicht zweier Verbindungsglieder 8 dargestellt, die jeweils aus einem Zugelement 30 und einem Tragelement 20 bestehen. Das
Zugelement 30 ist der Gurtinnenseite zugewandt und die Querelemente, die von Querstäben 10 gebildet sind, verlaufen zunächst durch die Zugelemente 30 und dann durch die Tragelemente 20. Die Zugelemente 30 und die Tragelemente 20 sind in dem mit 35 gekennzeichneten Bereich miteinander fest verbunden. Bei der bevorzugt metallischen Konstruktion erfolgt dies bevorzugt durch eine Schweißverbindung. Jedes Verbindungsglied 8 ist mit insgesamt drei Querstäben 10 verbunden, wobei jeweils zwei Querstäbe 10 mit dem Zugelement 30 und zwei Querstäbe 10 mit dem Tragelement 20 verbunden sind, wobei ein Querstab 10 sowohl mit dem Zugelement 30 als auch dem Tragelement 20 eines Verbindungsgliedes 8 verbunden ist. Das Tragelement 20 weist in seinem unteren Bereich zwei kreisförmige Ausnehmungen 21 und 22 auf, durch die Querstäbe 10 hindurchführbar sind. An der Unterseite ist ein U-Profil 24 vorgesehen, wobei sich die Unterseite des U's, der horizontale Abschnitt 29, zur Gurtaußenseite erstreckt und die Auflagefläche dieser Gurtwindung bildet, die sich auf einer darunterliegenden Gurtwindung abstützt. Der hintere Schenkel 28 des U-Profils 24 dient einerseits zur Stabilisierung des gesamten Tragelementes 20 und anderseits zur Fixierung der bis zu diesem zweiten Schenkel 28 durchgehenden Querstäbe 10. Die Querstäbe 10 sind auf diese Weise an zwei Punkten des Tragelementes 20, also einmal an den vorderen Ausnehmungen 21 und 22 des ersten Schenkels des U-Profils, das gleichzeitig in die vordere Fläche des Tragelementes integriert ist, und
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andererseits an dem hinteren Schenkel 28 des Ü-Profils 24 befestigt, so daß die Tragelemente 20 zuverlässig an den Querstäben 10 fixiert sind. Oberhalb des U-Profils 24 ist das Tragelement 20 mit einem Rahmen 25 ausgebildet ist, der eine Öffnung 23 umgibt. Die Öffnung 23 ist etwa rechteckförmig und nimmt einen wesentlichen Anteil der Fläche des Tragelementes ein, so daß nahezu über die gesamte Fläche des Produktaufnahmebereichs oberhalb der Querstäbe 10 auch seitlich Luft zuführbar ist. Der Rahmen 25 weist an seiner vertikalen Seite in der Figur rechts eine abgewinkelte Fläche 26 auf, die nach hinten, also zur Gurtaußenseite hin abgewinkelt ist. Diese nach hinten abgewinkelte Fläche ist im Bereich der Verbindung 35 zwischen Zugelement und Tragelement vorgesehen. Auf der gegenüberliegenden vertikalen Flanke des Rahmens 25 ist eine nach vorne, also zur Gurtinnenseite abgewinkelte Fläche 27 vorgesehen, die sich ebenfalls im wesentlichen über die gesamte Höhe der Ausnehmung 23 und ein noch darüber hinaus erstreckt. Die abgewinkelten Flächen 26 und 27 sind daher insgesamt länger als die Höhe der Ausnehmung 23. Dadurch wird auch im Bereich der Ausnehmung 23 eine hohe Stabilität des Tragelementes erreicht. Oberhalb des Rahmens 25 ist im wesentlichen die obere Abschlußkante 40 vorgesehen, die schräg verläuft. Dazu ist zunächst auf dem Rahmen 25 ein teilweise nach hinten abgewinkeltes Übergangselement 41 vorgesehen, das insgesamt viereckig ist, wobei die nach hinten ausgerichtete Seite länger als die im wesentlichen gerade
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Seite, so daß eine schräg nach oben und schräg nach hinten laufende Endfläche des Übergangselementes gebildet ist. Auf dieser Endfläche des Übergangselementes 41 ist die obere Abschlußkante 40 angeordnet, die vertikal ausgerichtet ist, jedoch bedingt durch die Ausbildung des Übergangselementes 41 winklig verdreht in Bezug auf die obere Kante des Rahmens 25 ausgerichtet ist, an der das Übergangselement 41 ansetzt. Die obere Abschlußkante 40 ist dazu ausgelegt, auf der Unterseite des horizontalen Abschnitts 29 der darüberliegenden Gurtwindung zu laufen. Die nach vorn gestellte Flanke 27 ist nicht so weit nach unten gezogen wie die andere Flanke 26, da die Flanke 27 nach vorne, also zur Gurtinnenseite abgewinkelt bzw. ausgerichtet ist und in diesem Bereich das Zugteil 30 des benachbarten Verbindungsgliedes 8 verschiebbar an dem Tragelement 30 entlanggleitet, so daß in dem Bereich, in dem das Zugelement 30 bewegbar sein muß das Zugelement 20 frei von der Flanke 27 ist. Das Zugelement 30 weist einen halbkreisförmigen Lochausschnitt 33 auf, der einen Querstab 10 aufnimmt. Weiterhin ist ein Langloch 32 vorgesehen, in dem ein Querstab 10 entlanggleiten kann, wobei der durch dieses Langloch 32 geführte Querstab 10 fest mit dem benachbarten Verbindungsglied,- insbesondere dem Zugteil 20 des benachbarten Verbindungsgliedes verbunden ist. Das Zugelement 30 ist insgesamt plattenförmig bzw. mit einer Platte 31 ausgebildet und in seiner Dicke an die auftretende Zugbelastung angepaßt.
In Fig. 4 sind die beiden Verbindungsglieder 8 im zusammengeschobenen Zustand dargestellt. Insbesondere wird hier deutlich, daß im zusammengeschobenen Zustand einerseits die Zugelemente zwar unmittelbar benachbart mit ihren Kanten aneinander positioniert sind, jedoch nach wie vor überlappungsfrei sind. Auch die Tragelemente sind abgesehen von den jeweils schräg nach vorn bzw. nach hinten vorstehenden Flanken 26 und 27 und den hohen Abschlußkanten 40 überlappungsfrei.
In Fig. 5 ist das Tragteil 20 in einer Draufsicht dargestellt. Neben dem U-Profil 24 mit seinem zweiten Schenkel 28 ist in der Draufsicht von oben insbesondere die obere Abschlußkante 40. Hier ist noch einmal deutlich zu erkennen, daß die obere Abschlußkante winklig im Verhältnis zu dem darunterliegenden Rahmen 25 angeordnet ist.

Claims (21)

1. Selbststapelnder Gurt für den Einsatz in einem Wendelförderer zur Behandlung von Gütern, insbesondere Lebensmitteln, wobei der Gurt (2) Querelemente (10) und Verbindungsglieder (8) aufweist und die Querelemente durch die Verbindungsglieder (8) gehalten werden, wobei die Verbindungsglieder (8) an einander gegenüberliegenden Längsseiten des Gurtes (2) angeordnet sind, und wobei die Verbindungsglieder in Längsrichtung des Gurtes (2) zueinander verschiebbar sind, so daß der Gurt (2) auf dem spiralförmigen Wendelförderer (1) geführt werden kann, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungsglieder (8) zwei Konstruktionselemente aufweisen,
daß das erste Konstruktionselement ein der Gurtinnenseite zugewandtes Zugelement (30) ist,
daß das zweite Konstruktionselement ein der Gurtaußenseite zugewandtes Tragelement (20) ist und
daß die Zugelemente (30) derart ausgebildet sind, daß benachbarte Zugelemente (30) auch im zusammengeschobenen Zustand des Gurtes (2) überlappungsfrei sind.
2. Gurt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Tragelement (20) fest mit zwei Querelementen (10) verbunden ist.
3. Gurt nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Zugelement (30) fest mit einem ersten Querelement (10) verbunden, wobei dieses erste Querelement (10) auch mit dem dem gleichen Verbindungsglied (8) zugeordneten Tragelement (20) verbunden ist, und verschiebbar mit einem zweiten Querelement (10) verbunden ist, das fest mit einem Tragelement (20) des benachbarten Verbindungsglieds (8) verbunden ist.
4. Gurt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugelemente (30) höchstens die Hälfte der Höhe der Tragelemente (20) aufweisen.
5. Gurt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugelemente (30) eine höhere Festigkeit aufweisen als die Tragelemente (20).
6. Gurt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugelemente (30) und die Tragelemente (20) aus Kunststoff hergestellt sind.
7. Gurt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragelemente (20) eine großflächige Ausnehmung (23) aufweisen.
8. Gurt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragelemente (20) im unteren Bereich ein nach oben offenes U-Profil (24) ausbilden, in denen jeweils zwei Querelemente (10) an jeweils zwei verschiedenen Schenkeln des U-Profils (24) fixiert sind.
9. Gurt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (20) an seinen sich vertikal erstreckenden Flanken abgewinkelte Flächen (26, 27) aufweist.
10. Gurt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragelement (20) als oberen Abschluß eine gegenüber dem Tragelement (20) winklig verlaufende Abschlußkante (40) aufweist.
11. Gurt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußkante (40) an der Seite des Tragelements (20), an der das Zugelement (30) fest angeschlossen ist, weiter von der Gurtmitte entfernt ist als an der Seite des Tragelements (20), an dem ein Zugelement (30) des benachbarten Verbindungsgliedes (8) beweglich angeschlossen ist.
12. Gurt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugelement (30) im wesentlichen plattenförmig ausgebildet ist.
13. Gurt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugelement (30) ein Langloch (32) aufweist.
14. Gurt nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querelemente (10) von Querstäben gebildet sind und daß die Querstäbe mit einem eine Auflage bildenden Geflecht miteinander verbunden sind.
15. Spiralförmiger Wendelförderer zur Behandlung von Gütern, insbesondere Lebensmitteln, mit einem in dem Spiralförderer (1) umlaufenden selbststapelnden Gurt (2), wobei der selbststapelnde Gurt gemäß einem der Schutzansprüche 1 bis 14 ausgebildet ist.
16. Wendelförderer nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Wendelförderer (1) eine sich drehende Mittentrommel (5) aufweist, gegen die der selbststapelnde Gurt abgestützt ist.
17. Wendelförderer nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Wendelförderer (1) mit horizontal ausgerichteten Luftzuführungs- und Luftabführungseinheiten ausgebildet ist.
18. Wendelförderer nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Wendelförderer (1) mit vertikal ausgerichteten Luftzuführungs- und Luftabführungseinheiten ausgebildet ist.
19. Wendelförderer nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Wendelförderer (1) eine Gurtabstützung zur Abstützung der untersten Lage des selbststapelnden Gurts (2) aufweist.
20. Wendelförderer nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurtabstützung Rollen oder Rollkörper zur rollenden Abstützung der untersten Lage des selbststapelnden Gurts (2) aufweist.
21. Wendelförderer nach einem der Ansprüche 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Gurtabstützung einen Antrieb aufweist.
DE20303097U 2003-02-26 2003-02-26 Selbststapelnder Gurt Expired - Lifetime DE20303097U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3228564B1 (de) * 2016-04-08 2021-01-20 Ambaflex International B.V. Spiralförderer und fördersystem

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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