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DE2030351A1 - Verschaumungsmittel fur zellularen Beton - Google Patents

Verschaumungsmittel fur zellularen Beton

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Publication number
DE2030351A1
DE2030351A1 DE19702030351 DE2030351A DE2030351A1 DE 2030351 A1 DE2030351 A1 DE 2030351A1 DE 19702030351 DE19702030351 DE 19702030351 DE 2030351 A DE2030351 A DE 2030351A DE 2030351 A1 DE2030351 A1 DE 2030351A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foaming agent
water
weight
parts
mixture
Prior art date
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Pending
Application number
DE19702030351
Other languages
English (en)
Inventor
George W Fort Lauderdale Fla Ford (VStA)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2030351A1 publication Critical patent/DE2030351A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/02Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing hydraulic cements other than calcium sulfates
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F25/00Flow mixers; Mixers for falling materials, e.g. solid particles
    • B01F25/40Static mixers
    • B01F25/45Mixers in which the materials to be mixed are pressed together through orifices or interstitial spaces, e.g. between beads
    • B01F25/452Mixers in which the materials to be mixed are pressed together through orifices or interstitial spaces, e.g. between beads characterised by elements provided with orifices or interstitial spaces
    • B01F25/4524Mixers in which the materials to be mixed are pressed together through orifices or interstitial spaces, e.g. between beads characterised by elements provided with orifices or interstitial spaces the components being pressed through foam-like inserts or through a bed of loose bodies, e.g. balls
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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    • B01F25/45242Mixers in which the materials to be mixed are pressed together through orifices or interstitial spaces, e.g. between beads characterised by elements provided with orifices or interstitial spaces the components being pressed through foam-like inserts or through a bed of loose bodies, e.g. balls through a bed of fibres, steel wool or wood chips

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  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Versehäumungsmittel für einen zellularen Betpn, der aus Holzharz, Protein, Natriumhydroxyd und Wasser in ganz bestimmten Mengenverhältnissen besteht, das damit herstellbare Produkt mit bestimmten vorher festgelegten Eigenschaften wie minimaler Schrumpfungf ■ minimaler Spannungsrelaxation und minimalem Absorptionsvermögen und Dauerbeständigkeit sowie eine Vorrichtung zum Verteilen des Verschäumungsmittels unter .Verwendung von Stahlwolle und Aluminiumsieben in ganz bestimmten Mengenverhältnissen als Filtriermittel, .
Die Erfindung betrifft insbesondere
a) ein Verachäuinungsmibtel Eur Herstellung eines dreidimensional verschäumten anorganischen Zementprodukts als Zementmasse;
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,' . . BAD ORIGINAL
b) das damit herstellbar« Produkt als 'industrielles Produkt und · ..
o) die zum Verteilen des /ersshäumungsroittela verwendetο Verteilervorrichtung als technisches Produkt, . ,
Exn Ziel der Erfindung ist die Verbesserung-wan zellularem , Beton, der gemäß einer Ausführungsform in Form eines üblichen parallelepipedischen Zementblocks vorliegt* Die Verwendung solcher Blöcke (Steine) in der Bauindustrie ist bekannt* Gewöhnlich liegt das spezifische Gewicht eines solchen Blockes in der Größenordnung von -2,5**··» Wenn solche Blöcke beispielsweise für Hochbauten verwendet werden, muß dieses Gewicht bei der Planung der Stützpfeiler und Stützstreben einkalkuliert werden. Wenn das spezifische Gewicht eines Baublockes (Bausteines) auf die Hälfte bis auf zwei Drittel des üblichen Gewichtes verringert wird, was erfindungsgemäß möglich ist» ohne die Festigkeit dadurch au beeinträchtigen, so ist das bei der Verwendung als Baumaterial ein Vorteil, der ohne weiteres ersichtlich ist,
Das erfindungsgemäß erhaltene Produkt hat die folgenden unerwarteten Eigenschaften:
a) eine minimale Schrumpfung: Das erfindungsgemäße Produkt schrumpft auch über längere Zeiträume hinweg nicht, so daß keine Spielräume zur Kompensation der Schrumpfung mehr erforderlich sind;
b) eine minimale Spannungarelaxation: Proben des erfindungsgamäßen Produkts wurden Farbstoffpenetrationstests unterzogen, um das Auftreten von tiefen Rissen (Spalten) zu ermitteln, die von einer Spannungsrelaxation stammen» Wenn Proben des erfindungsgemäßen Produkts solchen Tests unterworfen wurden, wurden keine mit dem Farbstoff feststellbaren Kapillarpunkte der Spannungsrelaxation, innerhalb eines Zentimeters einer Oberfläche gefunden«
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0 ex?1.ialflimales Abeorptj.one^ermO^en^ Slue erfindungsgemäß borgeDi"es ϊΐτ,η dreiaimeniiionale Masse absorbiert innerhalb einer-; langen fcos trätumß nur eeLr wenig Feuchtigkeit, Proben mit einem spezifischen Gewicht von weniger als "i wurden über einen Zeitraum von 6 Monaten in Wasser eingetaucht* ohne daß eine sichtbare Abweichung in der Flotationslinie festgestellt werden konnte:
&) niedriges Verhältnis von Wasser j Siement; Bei der Herstel~ lung von erfindungsgemäß hei^gestellteii Ansätzen und Mischungen können bis zu 65 % weniger Wasser "verwendet werden als in üblichen Mischungen,= Dadurch ist es möglich, daß der Portland-Element seine optimale Festigkeit entfaltet und zum Verdampfen des freien Wassers wird weniger Zeit benötigt» Bei der Verwendung zur Herstellung von Dächern kann das Abdecken der Dächer früher erfolgenjwobei die Verzögerung durch feuchtes Wetter minimal gehalten werden kann;
e) eine gute Beständigkeit des Schaumes: Der Schaum hat eine ausreichende Beständigkeit ι um die innerhalb einer Gießmasse enthaltenen Massen mit größerer Dichte vor dem Abbinden gegen die Schwerkraft abzustützen, so daß die Massen in dem Q~liaum in Suspension verbleiben bis das Formstück abgebunden ist. Ein Beispiel für diese Wirkung ist z. B0 der Einschluß eines Kieselsteines in das Formstück mit einer Größe in der Größenordnung von O55 cm, der beim Gießen von Plastiken erwünscuu ist, um beispielsweise die Schrumpfung au verringern, die sonst an den Punkten mit dem kleinen Durchmesser in einer
Sfea:ueauftreten könnte;
f) ein weiterer Hinweis auf die Schaumstabilität ist seine Fähigkeit, beim Zusammendrücken durch Rohre eine konstante Dichte aufrechtzuerhalten, beispielsweise durchläuft ein Schaum mit einer Dichte von 0,048 bis 0^056 g/cm^ (5 bis 3,5 lbs/ft. ) ein 15 m (50 ft.) langes Rohr mit einem Durchmesser von 5,8 cm (1,5 inch), ohne daß die Dichte dabei zunimmt,
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BAD ORIGINAL
Die Herstellung der erfindungsgemäßen dreidimensionalen Massen beginnt mit der Herstellung eines Verschäumungs~ mittels, dessen Zusammensetzung weiter unten beschrieben: wird. Dieses Mittel wird dann mit anorganischem Zementmaterial in den angegebenen Mengenverhältnissen vermischt* Es wird dann mit Luft unter Brück durohlüfbot und durch eine Verteilungsvorrichtung; wie sie nachfolgend ebenfalls beschrieben wird, in eine Form oder auf eine Oberfläche ausgetragen„ Hach dem Abbinden der geformten Masse kann sie in einem Autoklaven erhitzt und unter Druck gesetzt werden, um ihre guten Eigenschaften noch au verbessern..
Wie aus der folgenden Erläuterung der Erfindung hervorgeht, können bei Verwendung der hier beschriebenen Materialien in den nachfolgend beschriebenen Verfahren dreidimensionale Massen mit überraschend guten Eigenschaften erhalten werdeno
Die Fig« 1 der beiliegenden Zeichnung stellt eine maßstabsgetreue perspektivische Ansicht einer Form der erfindungsgemäßen dreidimensionalen Masse darT die als Baublock (Baustein) verwendbar ist=
Die Fig, 2 stellt ein Fließschema für die Herstellung des erfindungsgemäßen Reagens dar.
Die Fig0 3 stellt ein Fließschema für die Durchlüftung des erfindungsgemäßen Reagens dar*
Die Fig„ 4 stellt ein Fließschema für das Mischen, des durchlüfteten Reagens mit dem acorganiachen Zementmaterial daiv Die Fig. 5 ist ein Querschnitt durch die erfindungsgemäße Verteilervorrichtung·.
Rejyjens
Das erfindungsgemäße Reagens besteht aus folgenden Komponenten:
a) 1 Gewichtsteil Holzharz: ein geeignetes Harz ist gepulvertes Harz, dem zur Verhinderung des Zusammenbacken.^ Bentonit auge-
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BAD ORIGINAL
setzt v/ird;
b) 3 Gewichtsteile Protein: ein hell gefärbter tierischer flaturIeimj der aus ehromgegerbtemSpaltleder hergestellt worden ist, ist sehr geeignet;
c) 2?5 Gewichtsteile Natriumhydroxid in einer 20 %igen Lösung;
d) 7?5 Gewichtsteile klares Wasser» .
Das Protein und das V/asser werden in einem Gefäß 1 bei einer Temperatur zwischen 49 und 600G (120 bis 1400P) miteinander gemischt bis die Flüssigkeit frei von Klumpen ist und frei fließt-. Getrennt davon werden in dem Gefäß 2 das Holzharz und das Natriumhydroxyd gründlich miteinander gemischte Zur Herstellung einer gleichmäßigen Holzharz-Soda-Mischung kann es erforderlich sein, Wärme zuzuführen bis zu einer Temperatur von 490C (1200F), Wenn beide Mischungen von Heaktionskomponenten getrennt vollständig miteinander vermischt sindj werden sie in einem Gefäß 3 miteinander gemischt und sind danach gebrauchsfertige
Herstellung der Rea^enslösung
A Volumenteil Verschäumungsmittel, das wie oben beschrieben hergestellt wird, wird mit '+0 Volumenteilen Wasser gründlich gemischt. Dann wird es in einen geschlossenen Behälter 4 gebracht und innerhalb dieses Behälters bei einem Druck zwischen 7,03 und 8,44 kg/cm2 (100 bis 120 psi) nach üblichen Verfahren gehalten« Ein Teil des Wassers wird vorzugsweise zuerst m den Behälter gebracht, danach das Verschäumungsmittel und danach der Best des Wassers, anschließend wird das Gefäß unter Druck gesetzt.
Herstellung des erfindunKs^emäßen Produktes
Die Reagenslösung wird dann in die Verteilervorrichtung 18 gegeben, wobei das Fließdiagramm in der-Fig. 3 der beiliegenden Zeichnung dargestellt ist» Sie gelangt durch die Leitung
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BAD ORIGINAL
zu einem Reduzierventil 12, in dem der Druck der Wasser.'·-
ο Reagens-Mischung bei geöffneter Leitung auf 4.22 kg/cm'"
(60 psi) herabgesetzt wird, Gleichzeitig wird durch e.Lue Leitung 1$ der Fig0 3 durch das Reduzierventil 14; in dam der Druck bei offener Leitung auf 4,22 kg/cm" (60 psi; herabgesetzt wird, Luft unter einem Diuck von 7?O5 ois 8 .,44 kg/cm (100 bis 120 psi) eingeführt, Zur Überwachung des Druckes enthalten die Leitungen nach den Reduzierventilen 13} "!4- die Druckraanometer 15 und '\S-, Die Luft und die Wassermisohung treffen dann in dem T-Stück 17 aufeinander und durchqueren dann die Leitung 18, die durch ein normalerweise geschlossenes 2,54- cm (1 inch)-Solenoidventil unterbrochen ist, dessen, Arbeitsweise nachfolgend erläutert wird,. Die Bezeichnung "HO" in der Fi g„ 3 der beiliegenden Zeichnung in Bezug auf das Solenoidventil ist eine Abkürzung für den Ausdruck "normalerweise geaehlossen"» Wenn das Solenoidventil in geschlossenem Zustand vorliegts beträgt der Druck an den Reduzierventilen 12-14 4$5Q bis 4,64 kg/cm2 (64 bis 66 psi)ο
Die Luft und die Wasser-Beagens-Mschung werden nach dem Durchfließen durch das offene Solenoidventil in die allgemein bei 19 der Figo 5 dargestellte Verteilervorrichtung aingesprüht„ deren Aufbau nachfolgend beschrieben wird*
Beschreibung der Verteilervorrichtung
Die Verteilervorrichtung besteht aus einem Metallzylinder 20, dessen erstes Drittel mit Stahlwolle 21 aus rostfreiem Stahl (Figc 5) locker gefüllt ist und dessen restliche zwei Drittel mit Aluminiumsieben 22 dicht gepackt sindr Ss wurde nun gefunden, daß dafür ein gewebtes Aluminiumsieb geeignet ist, wie es im Handel unter der Bezeichnung ACS bekannt ist,- Die Siebe sollten so dicht wie möglich gepackt sein» Die rostfreie Stahlwolle und die Aluminiumsiebe (aluminum screening) stehen an der Grenzfläche statistisch miteinander in Berührung,
Zur Steuerung der Öchaummenge,, die in die Aufschlämmung aus
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Zement, Sand und Wasser eingeführt werden soH1 wird ein in den Zeichnungen nicht dargestellter Zeitschalter verwendet, der das der Verteilervorrichtung 19 unmittelbar Torausgehende Solenoidventil '18 betätigt und wieder schließt., Die technische Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verteilervorrichtung weist beispielsweiße einen inneren Durchmesser von 10,2 cm . (4- inches) und eine Innenlänge vom Einlaß zum Auslaß von
5.5,9 cm (22 inches) auf und liefert-Ό,865m'(30,5 ftc') oder 865 Liter 1228,75- gallons) Schaum pro Minute oder 0,02? ar Ct ft.-.- ) Sehaum pro 2 Sekunden. Zum Einspritzen von Schaum in eine Aufschlämmung, so daß 5ι.4· nr (7 yd= ) Beton mit einer Naßdichte von 1,6 g/cnr ("100 lbs/ft« ) gebildet werden = sind pro 0,91 m (1 yd) 0,23 s? (8,2 £t3*) Schaum oder insgesamt 1,62 nr (57*4 ftc } Schaum erforderliche Bei einer Austragsgeschwindigkeit durch die Verteilervorrichtung von O5014 m* (0,5 ftc ) Schaum pro Sekunde ist zum Austrag ein Zeitraum von 114,8 Sekunden erforderlich„ Da eine ZeitTerschiebung von 5 Sekunden bei dar Inbetriebsetzung der Vorrichtung vorliegt, muß dieser Zeitraum zu den 114,8 Sekunden hinzuaddiert werden, so daß der Zeitschalter so eingestellt wird, daß 120 Se'.nmäen lang ausgetragen wird. Wenn dann der Zeitschalter in Betrieb gesetzt wird, öffnet sich das Ventil und bleibt während des Austrage des Schaumes für das gewünschte Zeitinterval) ffen>-
Zusammensetzung der Chargen
Das Produkt wird aus der Verteilervorrichtung in eine Ροΐ'ϋΐαχ^.-zement-Mischung mit anderen ausgewählten Zusätzen ausgetragen, deren Mengenverhältnisse in der folgenden Tabelle I für f'nen Leientbaubeton? in der folgenden Tabelle ΙΪ für einen Zementbreibeton mit niedriger Dichte und in der folgenden Tabelle für einen Zement-Sand-Beton mit niedriger Dichte angegeben sii 1
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BAD ORiQiNAL
Tabelle I
Leichtbaubeton
ϊχσ ckengswicht seinhe.it in
Schaum in
Zement
Sand
Wasser Agens in
kg(lbs)
Gesamtgewicht in
kg(lbs)
Druckfestigkeit in k1"
nach 28 ia-
CD
1,60(100) 1,76(110)
C2) (5) (4) (5) (6) (7) (8)
521(541) 1010(1704)170(287) 0s26(9,2) 0,36(0,80) 1162(2561) /0,3(1000)
356(600) 1120(1884)189(318) 0,206(7,3) 0,29(0,64) 1282(28"x\L;> V'A -"200O)
392(658) 1230(2067)208(349) 0,153(5,4) 0-21(0,47) 1405(3091) 2'Mi-OOO)
Tabelle Il '
Trockengewichts—
einheit in
Zemenfrbrei-Beton mit niedriger Dichte ) Schaum in
Wasser m^(fte·^)
Agens in
kg(lbs)
Gesamtgewicht in
Druckfestig·· k£;/'.;a (psi)
(D
0,40(25) 0s48(30) 0,64(40) O,(
(2)
508(517) 363(611)
475(799) 559(940)
154(259) 0-57(20,2)
182(306) 0,54(19.0)
238(400) 0747(16.5)
280(470) 0,41(14,7)
(5) 0,82(1,8)
0,77(1,7)
0768(1,5)
0,59(1,3)
(6)
358(839)
443(976)
569(1250)
662(1456)
(7)
16,2(230) ^ 32,3(460) O 56,2(800) Q
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BAD ORIGINAL
■Bas ITenaischen der in den Tabellen I bis ΪΙΤ angegebenen Chargen kann in einem üblichen Beton-, Mörtel- oder .Durchlauf mischer 23 erfolgen* Bei den Sand enthaltenden Chargen sollte zuerst der Sand, dann, der Zement und dann das Wasser augegeben werden. Bei den nur Zement und Wasser enthaltenden Chargen sollte auerst daa Wasser und dann der Zement zugegeben werden»
Der Schaum sollte in die Charge erst dann eingeführt werden, wenn diese gründlich gemischt worden ist und nicht bevor die Mischung gebrauchsfertig sum Vergießen ist*
Nach der Eugabe des Schaumes au der Aufschlämmung sollte die .Mischung entsprechend den Empfehlungen der Hersteller des verwendeten Mischers gründlich gemischt werden. Nach der gründlichen Mischung des Schaumes mit der Aufschlämmung kann dann das Produkt in form einer Decke für Bächer oder Fußböden aufgebracht oder .je nachdem zu einem Balken oder Block geformt werden.
Beispiele für die Zusammensetzung und die Eigenschaften eines erfindungsgemäß hergestellten Blockes und Balkens sind nachfolgend angegebene
Beispiel 1
Ein Block der in Jig» 1 angegebenen Gestalt xrarde naeh dem vorstehend beschriebenen Verfahren aias den folgenden Materialien hergestellt;
Ko^gonente" Menjge intern Ansatz
Zement 44,2 kg (97,48-lbs)
Sand* 122,5 kg" (270,0 lbs)
Wasser 25,7 &g (56,6 lbs)
Yerachäumungsmitt©! 0,034 mp (1,20 ft.p Silikamehl 13,2 kg (29,16 lbs)
*Bei dem Sand handelte es sich um einen Zuckersand mit einem Feinheitemodul von etwa 1,1.
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I1 or Βίου*: -vurdo dann 9 3^ Stunden lang .in einem Autoklaven bei einer Spitsentemperacür von 1880C i.2£O°J') und 6 Stunden lanp,· be:·. ßxnc-Di Druck von etv.n VJ>,3 kg/cm*1 ("8i pai) gehalten. Vor dem Einbringen in den Autoklaven.hatte der Block eine Kaßdichte von 1 .62 g/cnr (101 lbs/ft, ) und nach dem Revausnehnen aus dem Autoklaven eine Treckendichte von etwa 1 53 g/snr (95 Ibs/fto-). Zwei "Proben v/urden untersucht. I-)Ie Prob« 1 wog 12,1 kg (26,8 lbs) und widerstand einem Pru^k von 8771 kg/ear (1 238 psi), die Probe 2 wog 12,3 kg (27,1 Ihn)' und widerstand einem Druck von 86,9 kg/cm" (1 264· psi)«
Beiapiel 2
Es wurde ein 2,40 m (8 ft.) langer., 39Λ cm (15»5 inches) breiter und 18,8 cm (7-4- inches) dicker Balken aus den folgenden Materialien hergestellt:
Komponente Menge ^xkl _de:e. Charge
Zement 44,0 kg (97-48 lbs)
Sand* -122.!p kg (270.0-lbs)
Wasser 25,7 kg (56.6 lbs)
erfindungsgemäßes Ver- . x
schäumungsmittel 0,034 m^ (I126 ft,- )
Silikamehl ■ 1.3,2 kg (29,16 lbs)
*Dabei handelte es sich um einen Sand mit einem Feinheit^ modul von etwa 2,50·
Der Balken wurde dann mit drei Vorspanngliedern mit je 3 630 kg (6000 lbs) an jedem Vorspannglied vorbelastet md dann bei einer !temperatur von 1880C (37O0F) 4 1/2 Stunden lang unter einem Druck von etwa 11,2 kg/cm (160 psi) in einen Autoklaven gebracht. Der Balken hatte eine Haßdichte von 1,59 g/ca5 (99 Ibe/ft.*) und eine geschätzte Trockendichte von 1,49 g/o»5 (95 Ibs/fto5) und etwa die Hälfte des Gewichtes eines bekannten vorgespannten Balkens„ Wenn die Vorspannung der Vorspannglieder auf den Balken übertragen wurde, traten keine Anzeichen für eine Rißbildung in dem
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BAD ORIGINAL
Beton an den Jindpunkcen der Vcrspanngiiedei' auf, Außerdem wurde keine Schrumpfung des Balkens über einen Zeitrauit »on l\'j Teg, sr* .fss
Aus den vorstehende,?! Ausführung on geht hervor= daß das nach dem 3rfindungsgßmäßen Verfahren unter Verwendung der beschriebenen Vorrichtung erhalteue Produkt neu ist und eine aufiorgewöhnlich hohe Verwendbarkeit aufweist, Eine schwimmfähige Pfi.rallelepiped;! sehe- Masse des Produktes wurde 6 Monate laug in Wasser- eingetaiiehtj ohne daß eine merkliche Veränderung in seiner .FXotationslinie auftrat*
Patentansprüche:
109 813/U58
ORIGINAL

Claims (4)

Pat ent an Sprüche
1. Verschäumungsmittel für zellularen Beton, bestehend aus Holzharz, Protein, Natriumhydroxyd und Wasser, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Mischung darstellt aus
a) einer Mischung aus 1 G-ewichtsteilen Harz und 2,5' Gewi entstellen einer 20 %igen Hatriumhydroxydlösung und
t>) einer bei einer Temperatur innerhalb des Bereiches von 49 bis 600C (120 bis 1400P) hergestellten Mischung aus 3 Gewichtsteilen Protein und 7,5 Gewichtsteilen Wasser,
2. Verschäumungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Harz einen Bentonitzusatz zur Verhinderung des Zusammenbackens enthält.
3. Verschäumungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als Protein einen hell gefärbten, aus Ohrom-gebeiztem Spaltleder hergestellten tierischen Naturleim enthält.
4. Verschäumungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es in Form einer Verschäumungsmittellösung im Gemisch mit 4 Volumenteilen Wasser in einem geschlossenen Behälter unter einem Druck zwischen 7,03 und 8,44 kg/cm (100 bis 120 psi) vorliegt. .
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Le e rs e sie
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