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DE2023846C - Steuereinrichtung fur hydraulisch angetriebene Arbeitsgeräte an einem Acker schlepper - Google Patents

Steuereinrichtung fur hydraulisch angetriebene Arbeitsgeräte an einem Acker schlepper

Info

Publication number
DE2023846C
DE2023846C DE19702023846 DE2023846A DE2023846C DE 2023846 C DE2023846 C DE 2023846C DE 19702023846 DE19702023846 DE 19702023846 DE 2023846 A DE2023846 A DE 2023846A DE 2023846 C DE2023846 C DE 2023846C
Authority
DE
Germany
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control
sleeve
piston
cylinder
preselection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702023846
Other languages
English (en)
Other versions
DE2023846A1 (de
Inventor
Die Anmelder Sind
Original Assignee
Eberhardt, Jörg, Dipl Ing , 8000 München, Kulterer, Gerhard, Dipl Ing, 8012 Ottobrunn
Filing date
Publication date
Application filed by Eberhardt, Jörg, Dipl Ing , 8000 München, Kulterer, Gerhard, Dipl Ing, 8012 Ottobrunn filed Critical Eberhardt, Jörg, Dipl Ing , 8000 München, Kulterer, Gerhard, Dipl Ing, 8012 Ottobrunn
Priority to DE19702023846 priority Critical patent/DE2023846C/de
Priority to FR7117406A priority patent/FR2090055A1/fr
Publication of DE2023846A1 publication Critical patent/DE2023846A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2023846C publication Critical patent/DE2023846C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- wird,
kennzeichnet, daß die Drehbewegung des Steuerkolbens (5) mit getriebenen Mitteln (6 und 7)
auf einen weiteren Steuerkolben (8) übertragen 20
ist, der axial verschiebbar und/oder drehbar in
einem „eiteren Steuerzylinder (9) gelagert ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuereinrichkennzeichnet, daß sich zwischen dem weiteren tung für hydraulisch angetriebene, an einem Acker-Steuerkolben (8) und dem weiteren Steuerzylin- »5 schlepper angebaute Arbeitsgeräte, wobei diese ein der (9) e;ne drehbar gelagerte weitere Hülse Dreipunl tgestänge und mehrere wahlweise anbau-(10) befindet, der mit getrieblichen Mitteln bare Gen .te umfassen.
(11 und 12) die Drehbewegungen der Hülse (2) Bei bekannten Einrichtungen der genannten Art (z.B.
des Vorwahlsfeuerzyiinders H) mitgeteilt sind. nach der deutschen Auslegeschrift 1 049 138) ist für
4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden 30 jedes Arbeitsgerät ein spezieller Bedienungshebel vor-Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der gesehen, wobei sich durch die Vielzahl der erforder-Schalthebel (4) um seine Längsachse drehbar ge- liehen Hebel ein relativ komplizierter Aufbau für die lagert ist und seine Drehbewegung mit getriebli- gesamte Steuereinrichtung ergibt und die Bedienung chen Mitteln auf die Hülse (2) des Vorwahl- der Einrichtung wegen der ,vioglichkeit von Fehlsteuerzylinders (1) übertragen ist. 35 schaltungen sehr erschwert ist.
5. Einrichtung nach einem der vorhergehen- Bei anderen bekannten Steuereinrichtungen, die den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß z. B. entsprechend der Patentschrift Nr. 23 867 des ihre Steuerzylinder (1 und 9) Ausgänge (51 Amtes für Erfindungs- und Patentwesen in Ost-Berlin bis 57) für einseitig und Ausgänge (58 a und 586) oder den USA.-Patentschriften 2 903 852 und für zweiseitig beaufschlagte Arbeitszylinder (60 40 2 986006 ausgebildet sind, ist bei der Bedienung und 64) aufweisen. eines nur einzigen Handhebels höchstens ein wech-
6. Einrichtung nach einem der vorhergehen- seiweiser Betrieb zweier Arbeitsgeräte möglich, jeden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß doch kein gleichzeitiger Betrieb, beispielsweise eines einem Antrieb für ein Dreipunktgestänge ein zu- Dreipunktgestänges und eines weiteren Arbeitsgeräsätzlicher und mit einer Kurvenscheibe (30) ver- +5 tes oder ein gleichzeitiger Betrieb eines Mähmotors bundener Schalthebel (31) zugeordnet ist, wobei und eines Mähhubwerkes.
die Kurvenscheibe (30) einen rotatorischen Frei- An einer Steuereinrichtung der genannten Art, bei heitsgtad aufweist und zusammen mit einer ..ei- der neben einem Dreipunktgestänge einseitig oder teren und mit einer Rückführung (33) verbünde- zweiseitig beaufschlagte Arbeitszylinder z. B. für nen Kurvenscheibe (32), mit ebenfalls einem ro- 50 einen Kraftheber sowie mindestens ein hydraulischer tatorischen Freiheitsgrad, die Lage einer mit zwei Motor in unterschiedlichen Kombinationen gleichtranslatorischen Freiheitsgraden gelagerten drit- zeitig anzutreiben sind, besteht die Aufgabe der Erten Kurvenscheibe (34) bestimmt, welche an findung darin, mit relativ niedrigem Gesamtaufwand den beiden erstgenannten Kurvenscheiben (30 eine relativ einfach zu bedienende Steuereinrichtung und 32) und einer unter Federkraft stehenden 35 zu schaffen, die nur eine geringe Anzahl von Bedie-Ventilanordnung anliegt, wobei bei entsprechen- .lungselementen erfordert beispielsweise sollen ein der Stellung beider Schalthebel (4 und 31) über Dreipunktgestänge und ein beliebiges Arbeitsgerät die von ihnen betätigten Einrichtungen (1,2, 5 oder ein Mähhubwerk und ein Mähmotor, die gleich-8, 9,10) eine Leitungsverbindung von einer hy- zeitig zu betreiben sind, mit Hilfe eines einzigen Hedraulischen Pumpe (50) zum Kraftheber des 60 bels bedienbar sein.
Dreipunktgestänges hergestellt ist. Die gestellte Aufgabe ist an einer Steuereinrich-
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gc- tung der beschriebenen Art dadurch gelöst, daß eine kennzeichnet, daß die dritte Kurvenscheibe (34) drehbar in einem Vorwahlsteuerzylinder gelagerte nach öffnung eines ersten Ventils (36) und Über- Hülse mit einer Schaltkulisse versehen ist, in der ein windung des Spieles (37) eines zweiten Ventils 65 Schalthebel geführt ist, der mit einem drehbar und (38) gegen die Kraft der Schließfeder des zwei- axial verschiebbar in der Hülse gelagerten Steuerten Ventils (38) bewegbar ist, das mit dem ersten kolben verbunden ist, dessen Drehbewegung einem Ventil (36) parallel geschaltet ist. weiteren mit dem Vorwahlsteuerzylinder einer Hülse
und seinem Steuerkolben zusammenwirkenden zusätzliche Schalthebel für das Dreipunktgestänge Steueraggregat mitgeteilt ist. Mit Ausnahme der Be- eine entsprechende Stellung einnehmen. Für Arbeitätigungseinrichtung für das Dreipunktgestänge bil- ten, die eine gleichzeitige oder wechselnde Bediedet dabei in vorteilhafter Weise der genannte Schalt- nung des Dreipunktgestänges und anderer Arbeitshebel das einzige Bedienungsorgan aller übrigen an 5 geräte bedingen, ist bei dieser Anordnung die Geden Ackerschlepper anschlicßbaren hydraulischen fahr von Fehlbedienungen wesentlich verringert, da Arbeitsgeräte, wodurch die Bedienung der Einrich- nach Einstellung der Vorwahl nur noch die beiden tung wesentlich vereinfacht ist. Die getriroliche Zu- genannten Schalthebel zu bedienen sind. Ordnung zwischen dem vom Schalthebel betätigbaren In· zweckmäßiger Weiterbildung ist dabei die Ven-Steuerkolben einerseits und dem weiteren Steuer- io tilanordnung so getroffen, daß die dritte Kurvenaggregat andererseits ermöglicht es, die beiden ge- scheibe nach öffnung eines ersten Ventils und Übernannten Steueraggregate derart auszubilden, daß be- windung des Spieles eines zweiten Ventils gegen die liebige, den Erfordernissen der Praxis entsprechende Kraft der Schließfeder des zweiten Ventils beweg-Kombinationen von Arbeitsgeräten gleichzeitig be- bar ist, das mit dem ersten Ventil parallel geschaltet treibbar sind. 15 ist. Bei dieser Anordnung wird insbesondere sicher-
In einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfin- gestellt, daß der Kraftheber unabhängig von der Be-
dung ist dabei die Drehbewegung des Steuerkolbens dienung des ihm zugeordne' η Schalthebels stoßfrei
mit getrieblichen Mitteln auf einen weiterer Steuer- belastet wird.
kolben übertragen, der axial verschieobar und/oder Die Steuereinrichtung weist gemäß einer Weiterdrehbar in einem weiteren Steuerzylindir gelagert ist, ao bildung der Erfindung mindestens eine Steuerleiiung wobei zwischen dem weiteren Steuerkolben und dem auf, die von einem der Steuerzylinder zu einer Leerweiteren Steuerzylinder eine drehbar gelagerte wei- teileinrichtung führt, die in einer die Steuerzylinder tere Hülse angeor net sein kann, der mit getriebli- umgehenden Leerlaufleitung relativ großen Querchen Mitteln die Drehbewegungen der Hülse des schnitt angeordnet ist. Mit dieser Einrichtung wird Vorwahlsteuerzylinders mitgeteilt sind. Diese Aus- as verhindert, daß im Leerlauf das Druckmedium über bildungsform ermöglicht es, in einer einzigen Bauein- relativ hohe Widerstände der Steuereinrichtung und heit die relaJv einfach gestalteten hydraulischen und der an sie angeschlossenen Leitungen geführt wird getrieblichen Mittel anzuordnen und mit Hilfe oiner Auf Grund der anwendbaren relativ großen Quer-Vorwahlhandhabe, die mit der Hülse des Vorwahl- schnitte der Leerlaufleitung können dabei die Leer-, Zylinders verbunden ist, die Einrichtung für den Be- 30 laufverluste beträchtlich gesenkt werden, trieb einzelner Arbeitsgeräte oder gleichzeitigen Be- · In einer speziellen Weiterbildung der Erfindung trieb kombinierter Arbeitsgeräte anzupassen. sind die Steuerkoiben in ihrer neutralen Lage feder-
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist der gefesselt und in ihren beiden Endlagen durch Rast-Schalthebel um seine Längsachse drehbar gelagert, sicherungen gehalten, deren Haltekraft beim Überwobei seine Drehbewegung mit getrieblichen Mitteln 35 schreiten eines vorgegebenen Arbeitsdruckes des hyauf die Hülse des Vorwahlsteuerzylinders übertra- draulischen Mediums ebenfalls überschritten wird, gen ist. Durch diese Anordnung, die mit an sich be- Mit Hilfe dieser Einrichtung erfolgt eine Rückstelkannten getriebliuien Mitteln realisierbar ist, ent- lung der Steuerkolben in die neutrale Lage, sobald fällt die getrennte Anordnung für die Handhabe des beispielsweise ein Arbeitsgerät überlastet ist oder der Vorwahlsi-ialters, ohne daß auf Grund der unter- 40 ihm zugeordnete Arbeitskolben eine Endlage erreicht schieülichen Fieiheitsgrade der Schalthandhabe die hat.
Gefahr von Fehlbedienungen gegeben ist. In zweck- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
mäßiger Ausgestaltung der Erfindung weisen dabei Zeichnung dargestellt.
sowohl der VorwahJsteuerzylinder als auch der wei- Sie zeigt die Gesamtanordnung einer Steuereintere Steuerzylinder Ausgänge für einseitig und für 45 richtung im Längsschnitt, wobei die Erfindung nicht zweiseitig beaufschlagte Arbeitszylinder auf, wobei betreffende Einzelheiten weggelassen sind bzw. an Stelle einseitig beaufschlagter Arbeitszylinder schematisch vereinfacht dargestellt sind, auch der Anschluß beispielsveise eines hydraulischen Im folgenden ist an Hand der Zeichnung die EinMotors (Mähmotor) -nöglich ist. Die beanspruchte richtung und ihre Wirkungsweise beschrieben. Zuordnung der Ausgänge ermöglicht dabei eine re- so In einem Vorwahlsteuerzylinder 1 ist eine Hülse 2 lativ einfache Gestaltung der hydraulischen Aggre- drehbar gelagert, die mit einer Handhabe 13 zur Vorgate, wahl der zu betätigenden angeschlossenen hydrauli-
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist für sehen Arbeitsgeräte dient, von denen einseitig beauf·
den Antrieb eines Dreipunktgestänges ein zusätzli- schlagte Arbeitszylinder 60,61, ein Mähmotor 62
eher und mit einer Kurvenscheibe verbundener 55 und zweiseitig beaufschlagte Arbeitszylinder 63,64
Schalthebel vorgesehen, wobei die Kurvenscheibe schematisch vereinfacht dargestellt sind. Tn der
einen rotatorischen Freiheitsgrad aufweist und zu- Hülse 2 ist drehbar und axial verschiebbar ein
sammen mit einer weiteren und mit einer Rückfüh- Steuerkolben S gelagert, der eine die Stirnseite der
rung verbundenen Kurvenscheibe mit ebenfalls einem Hülse durchdringende Kolbenstange 14 aufweist, die
rotatorischen Freiheitsgrad die Lage einer mit zwei 60 mit einem Gchalthebel 4 und einem Zahnrad 6 ver-
translatorischen Freiheitsgraden gelagerten dritten sehen ist. An einem aus dem Vorwahlsteuerzylin-
Kurvenscheibe bestimmt, welche an den beiden erst- der 1 heraus ragenden Ende der Hülse 2 ist ferner ein
genannten Kurvenscheiben und einer unter Feder- Kegelzahnrad 11 und eine Schaltkulisse 3 befestigt,
kraft stehenden Ventilanordnung anliegt. Eine Lei- Das Kegelzahnrad 11 steht im Eingriff mit einem
tungsverbindung von einer hydraulischen Pumpe zu 65 weiteren Kegelzahnrad 12, welches an dem aus
einem Arbeitszylinder. wird dabei nur dann herge- einem weiteren Steuerzylinder 9 herausragenden
stellt, wenn beids Schalthebel, d.h. sowohl der Ende einer weiteren Hülse 1· befestigt ist, in wel-
Schalthebel für die Steueranordnung als auch der eher ein weiterer Steuerkolben 8 ebenfalls drehbar
und axial verschiebbar gelagert ist, dessen aus der weiteren Hülse 10 herausragendc Kolbenstange 15 über eine Zahnstange 7 im Eingriff mit dem vorgenannten Zahnrad 6 ist. An Stelle der dargestellten Handhabe 13 zur Gerätevorwahl kann dabei eine in der Zeichnung nicht dargestellte kinematische Verbindung zwischen der Hülse 2 und dem Schalthebel 4 hergestellt sein, wobei der Schalthebel 4 um seine Längsachse drehbar an der Kolbenstange 14 gelagert ist. In dem einen weiteren Steuerkolben 8, den weiteren Steuerzylinder 9 und die weitere Hülse 10 umfassenden Steueraggrcgal kann auf die Anordnung der weiteren Hülse 10 sowie auf die Zahnräder 12 und 11 zur getriebenen Verbindung beider Steueraggregate bei vereinfachten Anforderungen an die Anordnung verzichtet sein, d. h., wenn die gesamte Steuerung nur für eine relativ niedrige Anzahl von ein- und zweiseitig beaufschlagten Arbeitsgeräten auszulegen ist.
Nach erfolgter Vorwahl der Arbeitsgeräte durch die Handhabe 13 oder den Schalthebel 4 erfolgt das Heben und Senken eines Dreipunktgestänges mit Hilfe eines schematisch vereinfacht dargestellten Krafthebers 45 durch Betätigung eines weiteren Schalthebeis 31. Dieser zusätzliche Schalthebel ist mit einer Kurvenscheibe 30 verbunden, die einen rotatorischen Freiheitsgrad aufweist und die zusammen mit einer weiteren und mit einer Rückführung verbundenen Kurvenscheibe 32 mit ebenfalls einem rotatorischen Freiheitsgrad die Lage einer dritten Kurvenscheibe 34 bestimmt, weiche an einer Ventilanordnung 35 anliegt. In der »Neutralstellung« des Hebels 31 ist dabei ein Ventil 36 gegen die Kraft seiner Feder 40 gerade so weit geöffnet, daß unter Ausnutzung des Spiels 37 ein zweites Ventil 38 noch geschlossen bleibt. Ein Teil des von der Pumpe 50 des Ackerschleppers geförderten Öls gelangt über eine schematisch vereinfacht dargestellte Leerlaufeinrichtung 66 und eine Steuerleitung 65 über die beiden Steueraggregate 1,2,5 und 8, 9,10 in die Ventilanordnung 35, wo es über das geöffnete Ventil 36 in den Ölsumpf41 geleitet wird. Durch den dabei in der Leerlaufcinrichtung 66 auftretenden Differenzdruck gibt diese für das aus der Pumpe 50 austretende öl eine Leitungsverbindung 67, 68 relativ großen Querschnitts und geringen Strömungswiderstands frei, die ebenfalls in den Ölsumpf41 zurückführt. In den beiden Steucraggregaten 1,2,5 und 8,9,10 stehen dabei nur sehr geringe Öldrücke an. Das im Arbeitszylinder des Krafthebers 45 befindliche öl ist durch ein Rückschlagventil 46 sowie das durch seine Feder 39 geschlossen gehaltene weitere Ventil 38 der Ventilanordnung 35 blockiert.
Wird nun der Schalthebel 31 in Richtung des Pfeiles Heben bewegt, schließt sich infolge des über die Kurvenscheiben 30,32 und 34 erfolgenden Bewegungsablaufes das Ventil 36 der Ventilanordnung 35, wobei der auch in der Leerlaufeinrichtung 66 herrschende Differsnzdnick zusammenbricht und die Leerlaufleitung 67 und 68 gesperrt wird. Die Pumpe 50 fördcit nun öl aus dem ölsumpf 41, der in der Zeichnung in gleicher Darstellungsweise und mit gleichen Bezugszeichen versehen, zur Vermeidung langer Leitungswege au unterschiedlichen Stellen dargestellt ist Das unter Druck stehende öl passiert dabei die Leitung 16 und gelangt über Bohrungen 17 und 18 des weiteren Steuerzylinders 9 und einen Kanal 19 der weiteren Hülse 10 über Leitungen 20 und 21 an einen Einlaß 22 des weiteren Vorwählst cucrzy linders 9. Durch eine Bohrung 23 des weiteren Vorwahlsteuerzylinders 9 und eine weitere Bohrung 24 der weiteren Hülse 10 · gelangt das öl S über eine Ringnut 25 und eine axiale Bohrung 26 des weiteren Steuerkolbens 8 zu einer weiteren Ringnut 27, von der sie über Bohrungen 29 und 28 der weiteren Hülse 10 und des weiteren Steuerzylinders 9 über eine Druckölleitung 42 an einen Ein- laß 43 des Vorwahlsteuerzylindcrs 1 gelangt. Über eine den Vorwahlsteuerzylindcr 1 und seine Hülse 2 durchdringende Bohrung 44, eine Ringnut 47 des Steuerkolbens 5 und dessen axiale Bohrung 48 sowie dessen weitere Ringnut 49 und eine den Vorwahl-
IS stcucrzylinder 1 und die Hülse 2 durchdringende Bohrung 69, die über eine Leitung 70 mit dem Rückschlagventil 46 verbunden ist, wird der Kraftheber 45 beaufschlagt. Der Kolben 71 des Arbeitszylinders wird dabei in Richtung Heben bewegt. Mit dem hiei
ao beschriebenen Leitungssystem ist ferner ein an sich bekannter Mengenteiler 73 über eine Leitung 72 verbunden. Vom Mengenteiler 73 führt ferner eine weitere Leitung 74 über eine Bohrung 75 des weiteren Slencrzy linders 9 und der weiteren Hülse 10 zum Ka-
»5 nal 19 der weiteren Hülse 10, die jedoch gesperrt ist Nach dem Erreichen der neuen Position des Dreipunklgestänges führt die mit der Rückführung 33 fest verbundene Exzenicrscheibc 32 wieder dk »Ncutraistciiung« herbei. In vorbcschricbcncr Weis" wird dabei die Pumpe entlastet und das Drcipunki gestänge hydraulisch blockiert.
Bei der Bewegung des zusätzlichen Schalthr bels 31 in der mit Pfeil bezeichneten Richtung Sei. ken sind die beiden Ventile 36 und 38 der Venti1 anordnung 35 geöffnet. Das hinter dem Kolben de Krafthebers 45 befindliche öl fließt unter Druck drauf den Kolben wirkenden Gerätegewichls über ein Leitung 76, eine Senkdrossel 77, das offene Ventil 3R in den Sumpf 41 zurück. Das offene Ventil 36 be wirkt dabei die bereits beschriebene Entlastung der Pumpe 50. Der Absenkvorgang wird nach Erreichen der neuen Endstellung über die Rückführung 33 analog der vorher beschriebenen Weise beendigt.
Die Bedienung aller weiteren Anbaugeräte erfolgt mit Hilfe eines einzigen, diesen Geräten zugeordneten Schalthebels 4. Hierzu ist zunächst dit Hülse 2 des Vorwahlsteuerzylinders 1 mit Hilfe det Handhabe 13, die in vorbeschriebener Weise kine matisch mit dem Schalthebel verbunden sein kann in eine dem Arbeitsgerät zugeordnete Stellung zu bringen, wobei eine in der Zeichnung nicht darge stellte, an sich bekannte Verriegelung vorübergehend zu lösen ist. Die mit der Hülse 2 des Vorwahlsteuer - Zylinders 1 fest verbundene Schaltkulisse 3 wird da bei in eine Lage gebracht, in welcher der Schalthebel 4 sich in einer dem zu betätigenden Arbeitsge rät zugeordneten Ausnehmung 78 befindet. Ent sprechend dem angeschlossenen Arbeitsgerät w?isl
die Ausnehmung 78 dabei eine Begrenzung auf, in· nerhalb welcher der Schalthebel 4 in axialer Rieh tung der Kolbenstange 14 verschiebbar und/oder um diese Achse drehbar ist Die Vorwahl ist dabei un abhängig vom Betriebszustand des Motors, sie kanr
bei stehendem oder laufendem Motor erfolgen, wo bei die Pumpe 50 entlastet bleibt Zur Betätigunf eines Frontladers ist im dargestellten Beispiel dei einseitig beaufschlagte Arbeitszylinder 61 vorgeseher
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und zur Betätigung einer Frontladerschaufel ein zweiseitig beaufschlagter Arbeitszylinder 64. Nach der durch die Einstellung der Hülse 2 vorgenommenen Vorwahl befinden sich die Steuerkolben 5 Uhu 8 in der in der Zeichnung dargestellten Neutralstellung, die mit Hilfe einer !lastsicherung 79 gesichert ist. In vorbeschriebener Weise ist dabei ebenfalls die Ventilanordnung 35 in Neutralstcllung und die Pumpe 50 entlastet.
Beim Heben des Frontladers wird der Schalthebel 4 aus der Zeichenebene heraus auf den Betrachter zu geschwenkt. Über das Zahnrad 6 und die Zahnstange 7 angetrieben, bewegt sich dabei der weitere Steuerkolberi 8 nach unten, bis eine am Kolben 8 angreifende Rastsicherung 80 in einer oberen Ringnut 81 des Kolbens 8 einrastet.
Durch die Lage des weiteren Steuerkolbens 8 in der weiteren Hülse 10 ist dabei eine die genannten Teile sowie den weiteren Steuerzylinder 9 durchdringende Bohrung 82 unterbrochen und damit auch die vorher beschriebene Steuerleitung 65, wobei eine Umschaltung in der Leerlaufeinrichtung 66 erfolgt, durch welche das von der Pumpe 50 geförderte öl über die ebenfalls beschriebenen Leitungen 16, 20,21 an den Einlaß 22 des weiteren Steuerzylinders 9 gelangt. Über Bohrungen 23 und 24 des weiteren Lieuerzylinder 9 und der weiteren Hülse 10 sowie eine Ringnut des weiteren Steuerkolbens 8 gelangt das Drucköl an den Ausgang S3 des weiteren Steuerzylinders, an dem der einseitig beaufschlagte Arbeitszylinder 61 der Frontladerschwinge angeienkt ist, und bewegt den Kolben des Arbeitszylinders 61 in Richtung Heben. Die Leerlaufeinrichtung 66 ist dabei so geschaltet, daß die Leitungen 72 und 74 unter dem von der Pumpe gelieferten Öldruck stehen. Außerdem decken sich die Ringnut 27 des weiteren Steuerkolbens 8 und die ihr zugeordnete Bohrung 29 der weiteren Hülse 10 nicht, wodurch die über die Leitungen 42 und 70 führende Verbindung zum Rückschlagventil 46 unterbrochen ist. Über den Mengenverteiler 73 stehen dabei die Leitungen 72 und 74 sowie die gesperrte Leitung 75 unter Öldruck. Der Hebevorgang läßt sich jederzeit durch Rückstellung des Schalthebels 4 in seine Neutralstellung unterbrechen. Wird dieser Hebel aber in seiner Stellung belassen, die durch eine Rastsicherung 80 gehalten wird, so erreicht schließlich der Kolben des Arbeitszylinders 61 seine Entstellung, wobei das von der Pumpe 50 geförderte Ol über ein in der Zeichnung nicht dargestelltes Überströmventil in den Sumpf 41 abgeleitet wird. Die am Überströmventil auftretende Druckdifferenz wirkt auch mit in der Zeichnung nicht dargestellten Mitteln auf die untere Kolbenseite 83 des weiteren Steuerkolbens 8, wobei die Kraft der Rastsicherung 80 überschritten wird und der Kolben 8, unterstützt durch die Kraft einer Federfesselung 84 α und 84 b, sich in seine Neutralstellung zurückbewegt. Dabei wird die Pumpe 50 in vorher beschriebner Weise entlastet.
Zum Senken des Frontladers wird der Schalthebel 4 nach hinten bewegt, wobei der Steuerkolben 8, über das Zahnrad 6 und die Zahnstange 7 angetrieben, eine Bewegung nach oben ausführt und die ihm zugeordnete Rastsicherung 80 in eine untere Ringnut 85 des Kolbens einrastet. Das hinler dem Kolben des Arbeitszylinders 61 befindliche öl wird dabei unter der Wirkung des Gerätcgewichlcs in den Ausgang 53 zurückgedrängt und gelangt über einen von einer Ringnu; 89 des »/eiteren Steuerkolbens 8 und der inneren Wandung der weiteren Hülse 10 gebildeten Ringraum über eine die weitere Hülse 10 und den weiteren Steuerzylinder 9 durchdringende S Bohrung 90 und Leitungen 86 und 87 über eine regelbare Senkdrosscl 88 zurück in den ölsumpf 41.
Zum Anschluß einer Frontladerschaufel ist ein zweiseitig beaufschlagter Arbeitszylinder 64 vorgesehen. Zum Heben der Frontladerschaufel bleibt
ίο die Einstellung der Vorwahl mittels der Handhabe 13 unverändert, während der Stcucrkolbcn 5 mit einer Ringnut 91 in Eingriff mit der ihm zugeordneten Rastsicherung 79 kommt. Durch den seitlichen Versatz des Steuerkolbens 5 wird dabei eine den Vor wahlsteucrzylindjr 1, die Hülse 2 und den Steuer kolben 5 durchdringende Bohrung 92 unterbrochen und die Steuerleitung 65 gesperrt. Dabei wird in vorher beschriebener Weise der praktisch drucklose Kurzschluß des ölkreislaufes abgeschaltet. Das von
ao der Pumpe 50 kommende öl nimmt nun seinen Weg in der beim Heben des Frontladers beschriebenen Weise bis zum Eingailg 43 des Steuerzylinders 1 und gelangt von hier über eine den Vorwahlstcuerzylinder 1 und die Hülse 2 durchdringende Bohrung 44
»5 und eine Ringnut 47 des Steuerkolbens 5 sowie eine weitere den Vorwahlsleuerzylinder 1 und seine Hülse 2 durchdringende Bohrung 93 über eine Ausgangsleitung 59 a auf die rechte Kolbenseite eines zweiseitig beaufschlagter: Arbeitszylinder 64, dessen Kolbenstange in nicht dargestellter Weise mit der Frontladerschaufel verbunden ist. Das auf der linken Seite des genannten Kolbens befindliche öl kann dabei über die Leitung 59 b, eine radiale Bohrung 94 durch den Vorwahlstcuerzylinder 1 und seine Hülse 2 sowie eine weitere radiale Bohrung 95 durch die beiden genannten Teile über die Leitungen 99 und 100 sowie die Senkdrossel 88 in den Sumpf 41 entweichen. Wird der Hebevorgang nicht durch Handbetätigung des Schalthebels 4 beendet, erfolgt analog dem vor her beschriebenen Beispiel eine Rückführung in die Neutralstellung, sobald der Arbeitskolben des Arbeitszylinders 64 seine Endlage erreicht, wobei durch den sich aufbauenden Überdruck ebenfalls in vorher beschriebener Weise das von der Pumpe 50 gelieferte
♦5 Drucköl in den ölsumpf 41 abgeführt wird.
Der an der nicht dargestellten Überströmeinrichtung liegende Druck wirkt auch in ebenfalls nicht dargestellter Weis^. auf die Unke Seite 97 des Steuerkolbens 5, wobei dieser gegen die Kraft seiner Rast-
so sicherung 79 und unterstützt durch seine Federfesselung 96 α und 966 in die Neutralstellung rückgeführt wird. Beim Senken der Frontladerschaufel wird der Schalthebel 4 in entgegengesetzter Richtung, also nach rechts translatorisch verschoben, wobei der Steuerkolben 5 des Vorwahlsteuerzylinders 1 dieser Bewegung folgt. Dem Vorwahlsteuerzylinder 1 wird dabei Drucköl am Einlaß 43 über die Bohrung 44 zugeführt, das ihn über die Bohrung 94 wieder verläßt und auf der linken Seite in den zweiseitig be-
aufschlagten Arbeitszylinder 64 eintritt. Der Rücklauf des auf der rechten Seite im Arbeitszylinder 64 befindlichen Öls erfolgt über die Bohrungen 93 und 98 des Vorwahlsteueizylinders 1 sowie über die Senkdrossel 88. Die Rückführung des Steucrkolbens 5 in
die Nculraislcllung und die Umschaltung des Pumpcnkreislaufs von Leerlauf auf Las; erfolgt analog der beim Heben der Fmnlladerschauicl beschriebenen Weise.
Neben dem Arbeitszylinder 64 für die Frontladerschaufel kann ein weiterer einseitig oder zweiseitig beaufschlagter Arbeitszylinder für einen Wendepflug, ein Sattc'pflugstelzrad oder einen Kipper angeschaltet sein. Die Steuerung dieses Zylinders erfolgt dann analog der beschriebenen Weise, wobei der Schalthebel 4 in eine andere, in der Zeichnung nicht dargestellte Ausnehmung der Schaltkulisse 3, die vor bzw. hinter der beschriebenen Ausnehmung angeordnet ist, einzuführen ist.
Ein Mähmotor 62, der gleichzeitig mit einem Mähaufzug betätigbar sein muß, ist an dem einen Ausgang 59 α für den zweiseitig beaufschlagten Arbeitszylinder 64 angeschlossen, wobei für den Mähaufzug ein einseitig beaufschlagter Arbeitskolben 60 vorgesehen ist, der an einem Ausgang 51 des weiteren Steuerzylinders 9 angeschlossen ist. In die beiden Ulkreisläufe ist dabei ein an sich bekannter Mengenteiler73 geschaltet. Die Steuerungsvorgänge für den Mähmotor und den Mähaufzug laufen analog den vorher beschriebenen Beispielen ab. Die für den Mähmotor und den Mähaufzug vorgesehene Ausnehmung 78 der Schaltkulisse 3 erlaubt eine Schwenkbewegung des Hebels um die Längsachse des Steuerkolbens 5, wobei der weitere Steuerkolben 8 eine translatorische Bewegung ausführt und das Heben und Senken des Mähaufzugs steuert, sowie eine translatorische Bewegung in Achsrichtung des Steuerkolbens 5, wobei letzterer das Ein- und Ausschalten des. Mähmotors steuert.
Die Senkdrossel 88 kann in an sich bekannter Weise mit Einrichtungen zur Anpassung an die jeweils angeschlossenen Arbeitsgeräte versehen sein, beispielsweise mit Verstellgliedern, die kinematisch
S mit dem Vorwahlsteuerzylinder verbunden sind, oder es können mehrere, den einzelnen Arbeitsgeräten angepaßte umschaltbare Senkdrosseln Anwendung finden. Gegenüber Anordnungen, bei denen jedem Arbeitsaggregat ein eigener Steuerhebel zugeordnet ist,
ίο erübrigt sich bei der beschriebenen Anordnung die Verwendung von mehr als zwei Senkdrosseln auch im letztgenannten Anwendu ngsbeispiel.
Weitere einseitig oder zweiseitig beaufschlagte Arbeitszylinder können über die frei gelassenen Aus gänge 52,54, 55 und 56 angeschlossen werden.
Sowohl der Vorwahlsteuerzylinder 1 als auch der weitere Steuerzylinder 9 und die Ventilanordnung 35 können von einem gemeinsamen, in der Zeichnung nicht dargestellten Gehäuse umschlossen sein und
ao eine Baueinheit bilden, wobei diese das Steueraggregat umfassende Baueinheit auch noch mit einer an sich bekannten und vornehmlich am linken Ende des Vorwahlsteuerzylinders 1 angeordneten Einrichtung zur Überlastsicherung versehen sein kann. Diese Überlastsicherung spricht auch dann an, wenn irgendein in Neutralstellung (Blockierstellung) befindliches Arbeitsgerät eine Überbeanspruchung erfährt, Insbesondere gilt das auch für Arbeitsgeräte, welche an das Dreipunktgestänge angeschlossen sind, in
Falle der sogenannten Lageregelung. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

ι -> 2 η ..... 8 Einrichtung nach einem der vorhergehen- Patentanspruche: den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie
1. Steuereinrichtung für hydraulisch angetrie- mindestens eine Steuerleitung (65) aufweist die bene, an einem Ackerschlepper angebaute Ar- von einem der Steuerzylinder (9) zu einer Leerbeitsgeräte, wobei diese ein Dreipunktgestänge 5 laufeinrichtung (66) führt, die in einer die Steuer- und mehrere wahlweise anbaubare Geräte umfas- zylinder (1 und 9) umgehenden Leerlaufleitung sen, dadurch gekennzeichnet, daß eine (67 unrt 68) relativ großen Querschnitts angedrehbar in einem Vorwahlsteuerzylinder (1) ge- ordnet ii>L
lagerte Hülse (2) mit einer Schaltkulisse (3) ver- 9. Einrichtung nach einem der vorhergehenden
sehen ist, in der ein Schalthebel (4) geführt ist, io Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
der mit einem drehbar und axial verschiebbar in Steuerkolben (5 und 8) in ihrer neutralen Lage
der Hülse gelagerten Steuerkolben (S) verbunden federgefesselt sind und in ihrer rechten und lin-
ist, dessen Drehbewegung einem weiteren, mit ken Endlage durch Rastsicherungen (79 und 80)
dem Vorwahlsteuerzylinder (1) der Hülse (2) und gehalten sind, deren Haltekraft beim Überschrei-
seinem Steuerkolben (5) zusammenwirkenden 15 ten eines vorgegebenen Arbeitsdruckes des hy-
Steuerag^regat (8, 9 und 10) mitgeteilt ist. draulischen Mediums ebenfalls überschritten
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