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DE2023204C3 - Kraftfahrzeug-PflegemitteL - Google Patents

Kraftfahrzeug-PflegemitteL

Info

Publication number
DE2023204C3
DE2023204C3 DE2023204A DE2023204A DE2023204C3 DE 2023204 C3 DE2023204 C3 DE 2023204C3 DE 2023204 A DE2023204 A DE 2023204A DE 2023204 A DE2023204 A DE 2023204A DE 2023204 C3 DE2023204 C3 DE 2023204C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
wax
mineral oil
carnauba wax
oil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2023204A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2023204B2 (de
DE2023204A1 (de
Inventor
Edward Racine Wis. Holbus (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2023204A priority Critical patent/DE2023204C3/de
Priority to FR7018699A priority patent/FR2087536A5/fr
Publication of DE2023204A1 publication Critical patent/DE2023204A1/de
Publication of DE2023204B2 publication Critical patent/DE2023204B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2023204C3 publication Critical patent/DE2023204C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09GPOLISHING COMPOSITIONS; SKI WAXES
    • C09G1/00Polishing compositions
    • C09G1/06Other polishing compositions
    • C09G1/08Other polishing compositions based on wax

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)
  • Cosmetics (AREA)
  • Colloid Chemistry (AREA)
  • Emulsifying, Dispersing, Foam-Producing Or Wetting Agents (AREA)

Description

Es ist bekannt, daß ein überzug aus einem harten Wachs auf einer Autokarosserie oder auf einer anderen Metalloberfläche das Aussehen de:; jeweiligen Oberfläche verbessert, wobei außerdem eine konservierende Wirkung erzielt wird. Bisher war es jedoch zur Aufbringung eines Wachsüberzuges erforderlich, das Wachs vollständig und gleichmäßig auf den gereinigten Automobiloberflächen zu verteilen, worauf zum Polieren des Wachses gerieben werden mußte. Das Reiben ist mit einem beträchtlichen Aufwand verbunden.
Es wurden daher Versuche unternommen, eine wäßrige Erdölpodukt-Emulsion zu schaffen, die als Spray während des Waschens von Automobilen aufgebracht werden kann. Erdölprodukte haben zur Folge, daß das Waschwasser von der Automobiloberfläche abperlt, wobei ein öliger Glanz erzielt wird, nachdem das Wasser abgelaufen ist. Die wasserabstoßende Wirkung von Erdölprodukten verschwindet bald, wobei ein Reiben nicht das Aussehen verbessert
Aus »Polishes« London 1968, S. 175 ist ein Autopflegemittel bekannt, das aus Carnuubawachs, Mineralöl, Wasser, kationenaktiven Substanzen und einem nichtionogenen oberflächenaktiven Mittel besteht. Bei diesem Mittel wird ein großer Überschuß an Mineralöl angewendet. Dies hat zur Folge, daß ein erheblicher Teil des Carnaubawachses gar nicht zur Wirkung kommen kann, sondern als Lösung im Mineralöl abläuft.
Aus der USA.-Patentschrift 3 088 158 ist eine Emulsion zum Imprägnieren von Polyurethanschäumen bekannt, die ein Silikonöl, aber kein Carnaubawachs enthält. Da silikonölhaltige Waschwachse zu einem unerwünschten Kriechen des Silikonöls auf den Glasflächen Führen, eignen sich derartige Mittel für eine Sprühbehandlung eines ganzen Wagens nicht und müssen selektiv, das heißt unter Anwendung eines Schwammes, aufgebracht werden.
Aus der USA.-Patentschrift 3 222 213 ist ein Mittel bekannt, welches kein Wachs enthält und einen wasserabstoßenden Film nur auf Grund des darin enthal
tenen Mineralöls bilden kann. Die Schutzwirkung
eines Mineralölfilmes ist jedoch völlig unzureichend.
In »Seifen—öle—Fette—Wachse«, Nr. 16, 1969,
S, 579 bis 582, wird ein Waschkonservierungsmittel Tür Amos beschrieben, welches auf nichtioßogener Basis aufgebaut ist und neben den waschaktiven Substanzen Lösungsmittel und gegebenenfalls Silikonöle enthält.
Ein derartiges Mittel ermöglicht es nicht, eine harte dauerhafte Wachsschicht ohne Auspolieren durch
ίο Sprühkonservierung herzustellen.
Aus der österreichischen Patentschrift 233 703 ist ein Carnaubawachs und einen nichtioncigenen Emulgator enthaltendes Waschkonservierungsmittel bekannt. Bei einem derartigen Mittel zieht nur ein geringer Teil des Carnaubawachses tatsächlich an der Oberfläche auf, der größte Teil geht verloren. Auch enthält das Mittel stets weiches Wachs, wie Mikrowachs oder Paraffin, welches zwar eine besse.e Glanzwirkungerzielen läßt, jedoch den Vorteil des Carnaubawaches, nämlich seine Dauerhaftigkeit und Härte, zunichte macht. Auch ist bei diesem Mittel ein nachträgliches Abledern erforderlich.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Beseitigung der Nachteile der bekannten Mittel und die Schaffung eines Waschkonservierers, der ohne jegliches Nachpolieren oder Abledern eine hochglänzende harte dauerhafte Wachsschutzschicht ergibt.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch eine W;u hs- und Öl-in-Wasser-Emulsion zum Sprühbeschichten von Automobilen, enthaltend Carnaubawachs. Mineralöl, kationisches Emulgiermittel, nichtionisches Emulgiermittel und Wasser, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß sie aus 1,4 bis 4,5 kg Carnaubawachs, 3,2 bis 6,4 kg Mineralöl, 3,2 bis 6,4 kg kationischem Emulgiermittel, 0,66 bis 1,9 kg Nonylphenoxypolyoxyäthylenäthanol mit 0,5 bis 1,4 kg an wasserlöslichen und 0,11 bis 0,5 kg an öllöslichen Anteilen, und soviel Wasser, daß 18,1 kg der anderen Bestandteile auf ein Volumen von 1141 gebracht werden, besteht.
Durch die vorliegende Erfindung wird ein überzug aus einem harten Wachs ermöglicht, wobei sich dieser überzug selbst ausbreitet und nicht poliert werden muß, wobei dieser überzug in einem getrennten Arbeitsgang aufgebracht wird. Das Material breitet sich über einer nassen Automobiloberfläche in einer solchen Form aus, daß kein Reiben erforderlich ist. Es ist kein Wischen erforderlich, mit Ausnahme des Wischens, das zur Entfernung der Iröpfchen des Wasscrvehikels erforderlich ist. Darüber hinaus nimmt das Haftvermögen des Überzugs während einer Zeitspanne von 2 oder 3 Tagen zu.
Gegenüber dem bekannten Mittel aus »Polishes« loc. cit. konnte beim erfindungsgemäßen Mittel auf Grund seiner speziellen Zusammensetzung der Gehalt an Carnaubawachs wesentlich erhöht und der Mineralölanteil deutlich erniedrigt werden. Insbesondere der Mineralölgehalt ist erfindungsgemäß nur noch so hoch, wie es erforderlich ist, um eine gleichmäßige Ablagerung des Wachses auf der Oberfläche sicherzustellen und das Wachs etwas elastischer zu machen. Der Gehalt an oberflächenaktiven Mitteln in bezug auf das Mineralöl wurde auf etwa das lOfache erhöht. Hierdurch wurde es überraschenderweise möglich, nicht nur, wie bereits angegeben, den Gehalt des als Hilfsflüssigkeit dienenden Mineralöls wesentlich herabzusetzen, sondern trotz der Gegenwart von Wasser einen hervorragenden Glanz zu erzielen.
Die besten Ergebnisse werden mit dem erfindungsgemäßen Mittel erzielt, wenn die Emulsion in heißem Zustand aufgebracht wird, wobei die Temperatur der Emulsion im Gegensatz zu derjenigen des Sprayvehikels wenigstens 5O0C beträgt.
Die Zubereitung wird durch Rühren der erhitzten Bestandteile zur Erzeugung eines Konzentrats emulgiert. Zum Zeitpunkt der Verwendung wird das Konzentrat gewöhnlich verdünnt. Wasser wird zugesetzt und eingerührt. Anschließend erfolgt ein Sprühen auf die zu schützende Oberfläche bei einer Temperatur die gewöhnlich bei 49°C oder darüber liegt. Das Sprühen erfolgt normalerweise unter Verwendung eines Vehikels aus weiterem heißen Wasser. Wird der W:-sserüberschuß abgewischt, dann bleibt ein schützender und glänzender Überzug auf der Überfläche zurück. Bei der Durchführung einer typischen Autowäsche unter Anwendung eines Drucks von 18 bis 1} kg können 314 bis 453 g der verdünnten Losung in ungefähr 3 Sekunden mit ungefähr 19 bis 301 Wasser jaufgebracht werden.
Das Nonylphenoxypolyoxyäthylenäthanol wird durch Umsetzung von Nonylphenol mit Äthylenoxyd hergestellt. Das mit »4« bezeichnete Produkt enthält 4 Mol Äthylenoxyd, das mit »10« bezeichnete ! 0 Mol Äthylenoxyd.
Formulierung Nr. 1
Komponente
Carnaubawachs
Terpentinersatz
Ncnylphenoxypolyoxyäthylen-
ä than öl 4
Nonylphenoxypolyoxyäthylenäthanol 10
Kationisches Emulgiermittel
Aliphatisches Aminacetat.
Wasser
Gewichtsprozent
4
7
0,25
0,75
7
81
35
40
Das zugesetzte Wasser ergibt eine konzentrierte Lösung, die insgesamt 1141 ausmacht.
Formulierung Nr. 2
45
Komponente
Carnaubawachs
Terpentinersatz
Nonylphenoxypolyoxyäthylen-
äthanol 4
Nonylphenoxypolyoxyäthylenäthanol 10
Kanonisches Emulgiermittel
Aliphatisches Aminacetat.
Wasser
Gewichtsprozent
14
0,5
1,5
14
62
Eine geeignete Methode zur Herstellung der Formulierung 1 oder 2 wird nachfolgend erläutert:
Das alipbatische Aminacetat (kationisches Emulgiermittel) sowie die Hälfte des Terpentinersatzes werden in einem Behälter auf SO0C erhitzt
Nachdem diese zwei getrennten Behälter, welche die vorstehend angegebenen Mischungen enthalten, ihre vorgeschriebene Temperatur erreicht haben, wird ihr Inhalt in einen getrennten vorerhitzter Behälter gegossen. Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn die Mischung aus aliphatischen! Aminacetat und Terpentinersatz zuerst in den Erhitzer gegossen vrird und anschließend dis Wachsmischung zugesetzt wird. Diese vereinigte Mischung wird langsam während einer Zeitspanne von ungefähr 2 Minuten geführt. Sie wird dann in einen Behälter mit Wasser gegossen, wobei das Wasser eine Temperatur von 95° C erreicht. Ist die Wärme zu stark, dann kann die Reaktion kräftig sein. Die Endmischung wird anschließend ungefähr 15 bis 20 Minuten lang gerührt.
Das 114-1-Konzentrat kann mit einer ähnlichen Menge an weiterem Wasser verstreckt werden. Bei einer Verwendung zum Waschen von Wagen wird die konzentrierte oder verdünnte Formulierung in zweckmäßiger Weise auf eine Temperatur von ungefähr 38 bis 76° C erhitzt. Ein derartiges Erhitzen ist jedoch nicht absolut notwendig. Die Verwendung kann auch bei Zimmertemperatur erfolgen. In diesem Falle wird die Zubereitung in eine Wasserleitung gepumpt, die Wasser mit eimi Temperatur oberhalb 600C erhitzt. Es erfolgt erneut eine Verstreckung mit Wasser in einer solchen Menge, daß die Menge des Konzentrats ungefähr 226 bis 340 g pro Wagen ausmacht, wobei 30 Sekunden zum Waschen erforderlich sind.
Der Sprühbogen weist gewöhnlich 7 Sprühdtisen auf, deren Sprühwinkel zwischen 80 und 100° liegt. Beim Besprühen, vorzugsweise in heißem Zustand, eines Wagens scheidet sich das Wachs ab und haftet an der sauberen Metalloberfläche an. Die restlichen Wassertröpfchen werden durch einen Luftstrahl oder durch Wischen entfernt. Die Oberfläche ist nunmehr gewachst und stark glänzend.
Wenn auch lediglich zu Erläuterungszwecken das Wachsen von Fahrzeugkarosserien geschildert worden ist, so ist dennoch daraufhinzuweisen, daß die Wachszubereitungen auch zum Wachsen von anderen vorgereinigten Oberflächen verwendet werden können. Die geringe Zeitspanne, die zum Wachsen eines Wagens erforderlich ist, ist besonders bemerkenswert.
Formulierung Nr. 3
Das zugesetzte Wasser ergibt eine konzentrierte Lösung, die insgesamt 1141 ausmacht.
Die Formulierung Nr. 2 wird in der gleichen Weise wie die Formulierung Nr. 1 formuliert. Bei einer Verwendung beim Autowaschen sollte sie jedoch auf eine Temperatur von oberhalb 500C erhitzt und gerührt werden, da das Material dick ist. Die Wassertemperatur in der Waschanlage sollte 5 bis 100C wärmer sein als diejenige der Wachsmischung.
Komponente
55
Carnaubawachs
Terpentinersatz
Nonylphenoxypolyoxyäthylen-
äthanol 4
Nonylphenoxypolyoxyäthylen-
äthanol 10
Kationisches Emulgiermittel
Aliphatisches Aminacetat...
Dicocodimethylammoniumchlorid
Wasser
Gewichtsprozent
4
7
0,25
0,75
4
4
0
Das Wasser wird in einer solchen Menge zugesetzt, daß eine konzentrierte Lösung erhalten wird, die insgesamt 1141 ausmacht.
Die Formulierung Nr. 3 wird in einer ühnlicnen Weise wie die Formulierung Nr, 1 hergestellt, wobei 5 lediglich folgende Ausnahme eingehalten wird: Das quaternäre Ammoniumchlorid wird mit 25% des Terpentinersatzes vermischt und der Formulierung dann zugesetzt, nachdtm das Wasser zugesetzt worden ist, worauf auf Zimmertemperatur abgekühlt wird.
In jedem Falle besteht die bevorzugte Arbeitsweise in folgenden Maßnahmen:
Stufe I Carnaubawachs, Nonylphenoxypolyoxyäthylenäthanol und Terpentinersatz werden auf 100° C erhitzt. '5
Stufe II Das Aminacetat und der Terpentinersatz werden auf 80° C erhitzt.
Stufe III Diese Bestandteile werden miteinander vermischt.
Stufe IV Diese Bestandteile werden dem Wasser zugesetzt, worauf gerührt und verpackt wird.
Stufe V Das Wachs wird auf einen Wagen unter Verwendung von heißem Wasser als Vehikel aufgesprüht.
Als Emulgiermittel werden die Acetatsalze bevorzugt, da sie die Bildung einer stabileren Emulsion als quaternäre Ammoniumsalze zur Folge haben. Die angegebene Formulierung läßt sich in einfacher Weise daraufhin abstimmen, daß die beste Kombination aus hydrophilen und lipophilen Eigenschaften erzielt wird.
Das Carnaubawachs liefert besonders günstige Ergebnisse, insbesondere hinsichtlich der Härte sowie der selbstpolierenden Wirkung,
Man nimmt an, daß das kationische Emulgiermittel für das beobachtete guie Haften an das Metal! verantwortlich ist.
Von den kationischen Emulgiermitteln, die nicht nur verwendbar sind, sondern darüber hinaus noch in einen sehr günstigen Preisbereich fallen, seien folgende erwähnt:
Kationische Emulgiermittel
Dimethyldi-(hydriertes TalkJ-ammoniumchlorid (75%),
DimethyldHcocoJ-ammoniumchlorid (75%),
Trimethyl-(talk)-ammoniumchlorid (50%),
Monoalicyl-quaternäre Ammoniumsalze,
Aliphatische Aminacetate.
In jedem Falle wird die Zubereitung in Form einer getrennten feinen heißen Spruhung aufgebracht. Der Temperaturbereich liegt normalerweise zwischen oberhalb 380C und unterhalb 76° C. Die Wachssprühung kann automatisch ohne Bedienungspersonal in der Weise gesteuert werden, daß die ganze Oberfläche erfaßt wird, wobei die abgelaufene Menge auf einem minimalen Wert gehalten wird. Die wenigen Tröpfchen, die auf der behandelten Oberfläche zurückbleiben, lassen sich in einfacher Weise beim üblichen Trocknen abwischen.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Wachs- und Öl-in-Wasser-Emulsion zum Sprühbescfoichten von Automobilen, enthaltend Carnaubawachs, Mineralöl, kationisches Emulgiermittel, nichtionisches Emulgiermittel und Wasser, dadurch gekennzeichnet, daß es aus 1,4 bis 4,5 kg Carnaubawachs, 3,2 bis 6,4 kg Mineralöl, 3,2 bis 6,4 kg kationischem Emulgiermittel, 0,66 bis 1,9 kg Nonylphenoxypolyoxyäthylenäthanol mit 0,5 bis 1,4 kg an wasserlöslichen und 0,11 bis 0,5 kg an öllöslichen Anteilen, und soviel Wasser, daß 18,1 kg der anderen Bestandteile auf ein Volumen von 1141 gebracht werden, besteht.
2. Emulsion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie als flüssiges Mineralöl ein Naphtha enthält.
V Emulsion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das kationische Emulgiermittel aus einem quaternären Ammoniumacetat oder-chlorid oder aus Chinidinsalzen besteht
DE2023204A 1970-05-12 1970-05-12 Kraftfahrzeug-PflegemitteL Expired DE2023204C3 (de)

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DE2023204A1 DE2023204A1 (de) 1972-03-09
DE2023204B2 DE2023204B2 (de) 1973-08-23
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