DE2023204C3 - Kraftfahrzeug-PflegemitteL - Google Patents
Kraftfahrzeug-PflegemitteLInfo
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- DE2023204C3 DE2023204C3 DE2023204A DE2023204A DE2023204C3 DE 2023204 C3 DE2023204 C3 DE 2023204C3 DE 2023204 A DE2023204 A DE 2023204A DE 2023204 A DE2023204 A DE 2023204A DE 2023204 C3 DE2023204 C3 DE 2023204C3
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-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09G—POLISHING COMPOSITIONS; SKI WAXES
- C09G1/00—Polishing compositions
- C09G1/06—Other polishing compositions
- C09G1/08—Other polishing compositions based on wax
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Paints Or Removers (AREA)
- Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
- Medicinal Preparation (AREA)
- Cosmetics (AREA)
- Colloid Chemistry (AREA)
- Emulsifying, Dispersing, Foam-Producing Or Wetting Agents (AREA)
Description
Es ist bekannt, daß ein überzug aus einem harten Wachs auf einer Autokarosserie oder auf einer anderen
Metalloberfläche das Aussehen de:; jeweiligen Oberfläche verbessert, wobei außerdem eine konservierende
Wirkung erzielt wird. Bisher war es jedoch zur Aufbringung eines Wachsüberzuges erforderlich, das
Wachs vollständig und gleichmäßig auf den gereinigten Automobiloberflächen zu verteilen, worauf zum Polieren
des Wachses gerieben werden mußte. Das Reiben ist mit einem beträchtlichen Aufwand verbunden.
Es wurden daher Versuche unternommen, eine wäßrige Erdölpodukt-Emulsion zu schaffen, die als
Spray während des Waschens von Automobilen aufgebracht werden kann. Erdölprodukte haben zur Folge,
daß das Waschwasser von der Automobiloberfläche abperlt, wobei ein öliger Glanz erzielt wird, nachdem
das Wasser abgelaufen ist. Die wasserabstoßende Wirkung von Erdölprodukten verschwindet bald,
wobei ein Reiben nicht das Aussehen verbessert
Aus »Polishes« London 1968, S. 175 ist ein Autopflegemittel
bekannt, das aus Carnuubawachs, Mineralöl, Wasser, kationenaktiven Substanzen und einem
nichtionogenen oberflächenaktiven Mittel besteht. Bei diesem Mittel wird ein großer Überschuß an Mineralöl
angewendet. Dies hat zur Folge, daß ein erheblicher Teil des Carnaubawachses gar nicht zur Wirkung
kommen kann, sondern als Lösung im Mineralöl abläuft.
Aus der USA.-Patentschrift 3 088 158 ist eine Emulsion zum Imprägnieren von Polyurethanschäumen
bekannt, die ein Silikonöl, aber kein Carnaubawachs enthält. Da silikonölhaltige Waschwachse zu
einem unerwünschten Kriechen des Silikonöls auf den Glasflächen Führen, eignen sich derartige Mittel für
eine Sprühbehandlung eines ganzen Wagens nicht und müssen selektiv, das heißt unter Anwendung eines
Schwammes, aufgebracht werden.
Aus der USA.-Patentschrift 3 222 213 ist ein Mittel bekannt, welches kein Wachs enthält und einen wasserabstoßenden
Film nur auf Grund des darin enthal
tenen Mineralöls bilden kann. Die Schutzwirkung
eines Mineralölfilmes ist jedoch völlig unzureichend.
In »Seifen—öle—Fette—Wachse«, Nr. 16, 1969,
S, 579 bis 582, wird ein Waschkonservierungsmittel Tür
Amos beschrieben, welches auf nichtioßogener Basis
aufgebaut ist und neben den waschaktiven Substanzen Lösungsmittel und gegebenenfalls Silikonöle enthält.
Ein derartiges Mittel ermöglicht es nicht, eine harte dauerhafte Wachsschicht ohne Auspolieren durch
ίο Sprühkonservierung herzustellen.
Aus der österreichischen Patentschrift 233 703 ist ein Carnaubawachs und einen nichtioncigenen Emulgator
enthaltendes Waschkonservierungsmittel bekannt. Bei einem derartigen Mittel zieht nur ein geringer
Teil des Carnaubawachses tatsächlich an der Oberfläche auf, der größte Teil geht verloren. Auch
enthält das Mittel stets weiches Wachs, wie Mikrowachs oder Paraffin, welches zwar eine besse.e Glanzwirkungerzielen
läßt, jedoch den Vorteil des Carnaubawaches, nämlich seine Dauerhaftigkeit und Härte,
zunichte macht. Auch ist bei diesem Mittel ein nachträgliches Abledern erforderlich.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Beseitigung der Nachteile der bekannten Mittel und die Schaffung
eines Waschkonservierers, der ohne jegliches Nachpolieren oder Abledern eine hochglänzende harte
dauerhafte Wachsschutzschicht ergibt.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch eine W;u hs- und Öl-in-Wasser-Emulsion zum Sprühbeschichten
von Automobilen, enthaltend Carnaubawachs. Mineralöl, kationisches Emulgiermittel, nichtionisches Emulgiermittel und Wasser, welche dadurch
gekennzeichnet ist, daß sie aus 1,4 bis 4,5 kg Carnaubawachs, 3,2 bis 6,4 kg Mineralöl, 3,2 bis 6,4 kg kationischem
Emulgiermittel, 0,66 bis 1,9 kg Nonylphenoxypolyoxyäthylenäthanol
mit 0,5 bis 1,4 kg an wasserlöslichen und 0,11 bis 0,5 kg an öllöslichen Anteilen,
und soviel Wasser, daß 18,1 kg der anderen Bestandteile auf ein Volumen von 1141 gebracht werden,
besteht.
Durch die vorliegende Erfindung wird ein überzug aus einem harten Wachs ermöglicht, wobei sich dieser
überzug selbst ausbreitet und nicht poliert werden muß, wobei dieser überzug in einem getrennten
Arbeitsgang aufgebracht wird. Das Material breitet sich über einer nassen Automobiloberfläche in einer
solchen Form aus, daß kein Reiben erforderlich ist. Es ist kein Wischen erforderlich, mit Ausnahme des
Wischens, das zur Entfernung der Iröpfchen des Wasscrvehikels erforderlich ist. Darüber hinaus nimmt
das Haftvermögen des Überzugs während einer Zeitspanne von 2 oder 3 Tagen zu.
Gegenüber dem bekannten Mittel aus »Polishes« loc. cit. konnte beim erfindungsgemäßen Mittel auf
Grund seiner speziellen Zusammensetzung der Gehalt an Carnaubawachs wesentlich erhöht und der Mineralölanteil
deutlich erniedrigt werden. Insbesondere der Mineralölgehalt ist erfindungsgemäß nur noch so
hoch, wie es erforderlich ist, um eine gleichmäßige Ablagerung des Wachses auf der Oberfläche sicherzustellen
und das Wachs etwas elastischer zu machen. Der Gehalt an oberflächenaktiven Mitteln in bezug
auf das Mineralöl wurde auf etwa das lOfache erhöht. Hierdurch wurde es überraschenderweise möglich,
nicht nur, wie bereits angegeben, den Gehalt des als Hilfsflüssigkeit dienenden Mineralöls wesentlich herabzusetzen,
sondern trotz der Gegenwart von Wasser einen hervorragenden Glanz zu erzielen.
Die besten Ergebnisse werden mit dem erfindungsgemäßen
Mittel erzielt, wenn die Emulsion in heißem Zustand aufgebracht wird, wobei die Temperatur der
Emulsion im Gegensatz zu derjenigen des Sprayvehikels wenigstens 5O0C beträgt.
Die Zubereitung wird durch Rühren der erhitzten Bestandteile zur Erzeugung eines Konzentrats emulgiert.
Zum Zeitpunkt der Verwendung wird das Konzentrat gewöhnlich verdünnt. Wasser wird zugesetzt
und eingerührt. Anschließend erfolgt ein Sprühen auf die zu schützende Oberfläche bei einer Temperatur
die gewöhnlich bei 49°C oder darüber liegt. Das Sprühen
erfolgt normalerweise unter Verwendung eines Vehikels aus weiterem heißen Wasser. Wird der
W:-sserüberschuß abgewischt, dann bleibt ein schützender
und glänzender Überzug auf der Überfläche zurück. Bei der Durchführung einer typischen Autowäsche
unter Anwendung eines Drucks von 18 bis 1} kg können 314 bis 453 g der verdünnten Losung
in ungefähr 3 Sekunden mit ungefähr 19 bis 301 Wasser jaufgebracht werden.
Das Nonylphenoxypolyoxyäthylenäthanol wird durch Umsetzung von Nonylphenol mit Äthylenoxyd
hergestellt. Das mit »4« bezeichnete Produkt enthält 4 Mol Äthylenoxyd, das mit »10« bezeichnete
! 0 Mol Äthylenoxyd.
Formulierung Nr. 1
Komponente
Carnaubawachs
Terpentinersatz
Ncnylphenoxypolyoxyäthylen-
ä than öl 4
Nonylphenoxypolyoxyäthylenäthanol 10
Kationisches Emulgiermittel
Aliphatisches Aminacetat.
Wasser
Aliphatisches Aminacetat.
Wasser
Gewichtsprozent
4
7
7
0,25
0,75
0,75
7
81
81
35
40
Das zugesetzte Wasser ergibt eine konzentrierte Lösung, die insgesamt 1141 ausmacht.
Formulierung Nr. 2
45
Komponente
Carnaubawachs
Terpentinersatz
Nonylphenoxypolyoxyäthylen-
äthanol 4
Nonylphenoxypolyoxyäthylenäthanol 10
Kanonisches Emulgiermittel
Aliphatisches Aminacetat.
Wasser
Aliphatisches Aminacetat.
Wasser
Gewichtsprozent
14
0,5
1,5
0,5
1,5
14
62
62
Eine geeignete Methode zur Herstellung der Formulierung 1 oder 2 wird nachfolgend erläutert:
Das alipbatische Aminacetat (kationisches Emulgiermittel)
sowie die Hälfte des Terpentinersatzes werden in einem Behälter auf SO0C erhitzt
Nachdem diese zwei getrennten Behälter, welche die vorstehend angegebenen Mischungen enthalten, ihre
vorgeschriebene Temperatur erreicht haben, wird ihr Inhalt in einen getrennten vorerhitzter Behälter
gegossen. Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn die Mischung aus aliphatischen! Aminacetat und
Terpentinersatz zuerst in den Erhitzer gegossen vrird und anschließend dis Wachsmischung zugesetzt wird.
Diese vereinigte Mischung wird langsam während einer Zeitspanne von ungefähr 2 Minuten geführt. Sie
wird dann in einen Behälter mit Wasser gegossen, wobei das Wasser eine Temperatur von 95° C erreicht.
Ist die Wärme zu stark, dann kann die Reaktion kräftig sein. Die Endmischung wird anschließend
ungefähr 15 bis 20 Minuten lang gerührt.
Das 114-1-Konzentrat kann mit einer ähnlichen
Menge an weiterem Wasser verstreckt werden. Bei einer Verwendung zum Waschen von Wagen wird die
konzentrierte oder verdünnte Formulierung in zweckmäßiger Weise auf eine Temperatur von ungefähr
38 bis 76° C erhitzt. Ein derartiges Erhitzen ist jedoch nicht absolut notwendig. Die Verwendung kann auch
bei Zimmertemperatur erfolgen. In diesem Falle wird die Zubereitung in eine Wasserleitung gepumpt, die
Wasser mit eimi Temperatur oberhalb 600C erhitzt.
Es erfolgt erneut eine Verstreckung mit Wasser in einer solchen Menge, daß die Menge des Konzentrats
ungefähr 226 bis 340 g pro Wagen ausmacht, wobei 30 Sekunden zum Waschen erforderlich sind.
Der Sprühbogen weist gewöhnlich 7 Sprühdtisen auf, deren Sprühwinkel zwischen 80 und 100° liegt.
Beim Besprühen, vorzugsweise in heißem Zustand, eines Wagens scheidet sich das Wachs ab und haftet
an der sauberen Metalloberfläche an. Die restlichen Wassertröpfchen werden durch einen Luftstrahl oder
durch Wischen entfernt. Die Oberfläche ist nunmehr gewachst und stark glänzend.
Wenn auch lediglich zu Erläuterungszwecken das Wachsen von Fahrzeugkarosserien geschildert worden
ist, so ist dennoch daraufhinzuweisen, daß die Wachszubereitungen auch zum Wachsen von anderen vorgereinigten
Oberflächen verwendet werden können. Die geringe Zeitspanne, die zum Wachsen eines
Wagens erforderlich ist, ist besonders bemerkenswert.
Formulierung Nr. 3
Das zugesetzte Wasser ergibt eine konzentrierte Lösung, die insgesamt 1141 ausmacht.
Die Formulierung Nr. 2 wird in der gleichen Weise wie die Formulierung Nr. 1 formuliert. Bei einer Verwendung
beim Autowaschen sollte sie jedoch auf eine Temperatur von oberhalb 500C erhitzt und gerührt
werden, da das Material dick ist. Die Wassertemperatur in der Waschanlage sollte 5 bis 100C wärmer sein als
diejenige der Wachsmischung.
Komponente
55
Carnaubawachs
Terpentinersatz
Nonylphenoxypolyoxyäthylen-
äthanol 4
Nonylphenoxypolyoxyäthylen-
äthanol 10
Kationisches Emulgiermittel
Aliphatisches Aminacetat...
Dicocodimethylammoniumchlorid
Wasser
Gewichtsprozent
4
7
7
0,25
0,75
4
0,75
4
4
0
0
Das Wasser wird in einer solchen Menge zugesetzt, daß eine konzentrierte Lösung erhalten wird, die insgesamt
1141 ausmacht.
Die Formulierung Nr. 3 wird in einer ühnlicnen Weise wie die Formulierung Nr, 1 hergestellt, wobei 5
lediglich folgende Ausnahme eingehalten wird: Das quaternäre Ammoniumchlorid wird mit 25% des
Terpentinersatzes vermischt und der Formulierung dann zugesetzt, nachdtm das Wasser zugesetzt worden
ist, worauf auf Zimmertemperatur abgekühlt wird.
In jedem Falle besteht die bevorzugte Arbeitsweise in folgenden Maßnahmen:
Stufe I Carnaubawachs, Nonylphenoxypolyoxyäthylenäthanol und Terpentinersatz
werden auf 100° C erhitzt. '5
Stufe II Das Aminacetat und der Terpentinersatz werden auf 80° C erhitzt.
Stufe III Diese Bestandteile werden miteinander vermischt.
Stufe IV Diese Bestandteile werden dem Wasser zugesetzt, worauf gerührt und verpackt
wird.
Stufe V Das Wachs wird auf einen Wagen unter Verwendung von heißem Wasser als
Vehikel aufgesprüht.
Als Emulgiermittel werden die Acetatsalze bevorzugt, da sie die Bildung einer stabileren Emulsion als
quaternäre Ammoniumsalze zur Folge haben. Die angegebene Formulierung läßt sich in einfacher Weise
daraufhin abstimmen, daß die beste Kombination aus hydrophilen und lipophilen Eigenschaften erzielt
wird.
Das Carnaubawachs liefert besonders günstige Ergebnisse, insbesondere hinsichtlich der Härte sowie
der selbstpolierenden Wirkung,
Man nimmt an, daß das kationische Emulgiermittel für das beobachtete guie Haften an das Metal!
verantwortlich ist.
Von den kationischen Emulgiermitteln, die nicht nur verwendbar sind, sondern darüber hinaus noch
in einen sehr günstigen Preisbereich fallen, seien folgende erwähnt:
Kationische Emulgiermittel
Dimethyldi-(hydriertes TalkJ-ammoniumchlorid (75%),
Dimethyldi-(hydriertes TalkJ-ammoniumchlorid (75%),
DimethyldHcocoJ-ammoniumchlorid (75%),
Trimethyl-(talk)-ammoniumchlorid (50%),
Monoalicyl-quaternäre Ammoniumsalze,
Aliphatische Aminacetate.
Trimethyl-(talk)-ammoniumchlorid (50%),
Monoalicyl-quaternäre Ammoniumsalze,
Aliphatische Aminacetate.
In jedem Falle wird die Zubereitung in Form einer getrennten feinen heißen Spruhung aufgebracht. Der
Temperaturbereich liegt normalerweise zwischen oberhalb 380C und unterhalb 76° C. Die Wachssprühung
kann automatisch ohne Bedienungspersonal in der Weise gesteuert werden, daß die ganze Oberfläche
erfaßt wird, wobei die abgelaufene Menge auf einem minimalen Wert gehalten wird. Die wenigen Tröpfchen,
die auf der behandelten Oberfläche zurückbleiben, lassen sich in einfacher Weise beim üblichen
Trocknen abwischen.
Claims (2)
1. Wachs- und Öl-in-Wasser-Emulsion zum
Sprühbescfoichten von Automobilen, enthaltend Carnaubawachs, Mineralöl, kationisches Emulgiermittel,
nichtionisches Emulgiermittel und Wasser, dadurch gekennzeichnet, daß es aus
1,4 bis 4,5 kg Carnaubawachs, 3,2 bis 6,4 kg Mineralöl, 3,2 bis 6,4 kg kationischem Emulgiermittel,
0,66 bis 1,9 kg Nonylphenoxypolyoxyäthylenäthanol mit 0,5 bis 1,4 kg an wasserlöslichen und
0,11 bis 0,5 kg an öllöslichen Anteilen, und soviel
Wasser, daß 18,1 kg der anderen Bestandteile auf ein Volumen von 1141 gebracht werden, besteht.
2. Emulsion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie als flüssiges Mineralöl ein
Naphtha enthält.
V Emulsion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das kationische Emulgiermittel aus
einem quaternären Ammoniumacetat oder-chlorid oder aus Chinidinsalzen besteht
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2023204A DE2023204C3 (de) | 1970-05-12 | 1970-05-12 | Kraftfahrzeug-PflegemitteL |
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Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2023204A DE2023204C3 (de) | 1970-05-12 | 1970-05-12 | Kraftfahrzeug-PflegemitteL |
| FR7018699A FR2087536A5 (en) | 1970-05-12 | 1970-05-22 | Wax and oil emulsion polishes |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2023204A1 DE2023204A1 (de) | 1972-03-09 |
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| DE2023204C3 true DE2023204C3 (de) | 1974-04-11 |
Family
ID=33098826
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| Country | Link |
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| FR (1) | FR2087536A5 (de) |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
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| US5230821A (en) * | 1991-12-03 | 1993-07-27 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Cleaning composition |
-
1970
- 1970-05-12 DE DE2023204A patent/DE2023204C3/de not_active Expired
- 1970-05-22 FR FR7018699A patent/FR2087536A5/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2087536A5 (en) | 1971-12-31 |
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| DE2023204A1 (de) | 1972-03-09 |
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