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DE20219950U1 - Brusthütchen - Google Patents

Brusthütchen

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DE20219950U1
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DE
Germany
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teat
nipple shield
shield according
nipple
edge
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DE20219950U
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English (en)
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Mapa Spontex Deutschland GmbH
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Mapa Gummi und Plastikwerke GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J13/00Breast-nipple shields

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Prostheses (AREA)

Description

Brusthütchen
Die Erfindung bezieht sich auf Brusthütchen für stillende Mütter.
Das Stillen wird oft durch empfindliche, wundgeriebene Brustwarzen, durch die ersten Zähnchen des Säuglings verursachte Schmerzen oder Formabweichungen der mütterlichen Brustwarzen (z.B. Flachwarzen oder Hohlwarzen) erschwert. Brusthütchen (auch Saughütchen, Stillhütchen oder Warzenhütchen genannt) sind flache glockenförmige Aufsätze mit einem Saugnippel aus Gummi, Latex oder Silikon, die auf die Brustwarzen gesetzt werden können, um das Stillen zu erleichtern. Brusthütchen aus weichem Material haften durch Saugwirkung an der Brusthaut fest. Kleine Flachwarzen oder Hohlwarzen können durch die Saugkraft des Kindes zum Teil in den Saugnippel hineingezogen oder ausreichend aufgerichtet werden. Bei wunden Brust-
...12
. ..Ge/m^ji Pateijt.Atto/8eys,.Europea« Patent an^Oo<rnJrti!rht;'il*rjde rvtarkj^ttofcieys
Zugtjassfni.Vertreter beJrriEuJopäisehen Pyterftjpjf urfl4HJtr(rrcfli;sfcru8gsani fü! derißinnenmarkt
Deutsche Bani#A<5 ftamburg^'J.jol^i^WLZ 2iH70C^4) · RoetbsnWHamburg, &Ngr;&eegr;·2*8 42*206 (BLZ 200 100 20)
Dresdner Bank AG Hamburg, Nr. 933 60 35 (BLZ 200 800 00)
&Igr;'.
warzen oder übermäßiger Berührungsempfindlichkeit der Brustwarzen kann mit Hilfe der Brusthütchen das Stillen schmerzloser und schonender gestaltet werden.
Bei den bekannten glockenförmigen Brusthütchen ist die Anpassung an die individuelle Form der Mutterbrust und damit der dichte Abschluß beim Saugen ein Problem.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, Brusthütchen zur Verfügung zu stellen, die sich besser an die Form der Mutterbrust anpassen.
Die Aufgabe wird durch ein Brusthütchen mit den Merkmalen des Anspruches 1 und durch ein Brusthütchen mit den Merkmalen des Anspruches 3 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Brusthütchen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Gemäß Anspruch 1 ist das Brusthütchen für stillende Mütter aus dünnwandigem, geschmeidigem Material mit breitflächigem Rand und einem vorstehenden, mit Trinklöchern versehenen Saugnippel dadurch gekennzeichnet, daß der breitflächige Rand eine im wesentlichen dreieckige Form mit gerundeten Ecken aufweist.
Durch die Dreiecksform ergeben sich mehrere Anlegepositionen, je nachdem, wie das Kind beim Anlegen positioniert werden soll und wie die Mutterbrust ausgeformt ist. Hierzu ist gemäß einer Ausgestaltung die Innenfläche in verschiedenen Schnittebenen unterschiedlich gewölbt. Die gerundeten Ecken unterstützen die gleichmäßige Anlage
und den dichten Abschluß des Randes an der Mutterbrust. Die dreieckige Form verringert die Tendenz des Brusthütchens, durch sein Eigengewicht von der Mutterbrust abzufallen. Besonders gut dichtet der breitflächige Rand zur Mutterbrust an, wenn er an der Innenfläche angefeuchtet wird.
Grundsätzlich kann der breitflächige Rand zwischen den gerundeten Ecken geradlinig verlaufen, so daß die Ecken durch tangential zu ihren Rundungen verlaufende, geradlinige Seitenrändern miteinander verbunden sind. Gemäß einer Ausgestaltung ist der breitflächige Rand zwischen den Ecken nach innen gewölbt, wodurch die Anpassung an unterschiedlich geformte Mutterbrüste unterstützt werden kann.
Gemäß Anspruch 3 ist das Brusthütchen für stillende Mütter aus dünnwandigem, geschmeidigem Material mit einem vorstehenden, mit Trinklöchern versehenen Saugnippel dadurch gekennzeichnet, daß der breitflächige Rand eine im wesentlichen elliptische Form aufweist.
Die elliptische Form paßt sich gut der Mutterbrust an. Außerdem verringert diese Form weiter die Tendenz des Brusthütchens, durch sein Eigengewicht von der Mutterbrust abzufallen. Auch bei der elliptischen Form ist durch mehrere Anlegepositionen eine Anpassung an die individuelle Ausformung der Mutterbrust möglich. Besonders gut ist auch hier die Anpassung an die Mutterbrust, wenn die Innenfläche des breitflächigen Randes angefeuchtet wird.
-A-
Die nachfolgenden Ausgestaltungen sind sowohl für die Brusthütchen nach Anspruch 1 oder 2 als auch für die Brusthütchen nach Anspruch 3 vorteilhaft.
Gemäß einer Ausgestaltung weist der breitflächige Rand von der Innenfläche vorstehende Noppen auf. Die Noppen sorgen für eine Massage der Mutterbrust, vorrangig des Warzenvorhofes, während des Stillvorgangs. Durch die Massage wird die Milchbildung angeregt.
Gemäß einer Ausgestaltung sind die Noppen um den Saugnippel verteilt angeordnet. Hierdurch wird eine besonders vorteilhafte Massagewirkung erzielt.
Gemäß einer Ausgestaltung weist der Saugnippel mehrere Trinklöcher auf, die um die Achse des Saugnippels verteilt schräg angeordnet sind. Somit wird die Muttermilch im Kindermund verteilt und gelangt nicht gleich in den Rachenraum, was zum Verschlucken führen kann. Hierfür sind die Trinklöcher gemäß einer Ausgestaltung schräg zur Achse des Saugnippels angeordnet.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung sind drei Trinklöcher im Saugnippel vorhanden.
Gemäß einer Ausgestaltung weisen die Trinklöcher einen Durchmesser im Bereich von etwa 0,5 bis 1,5 mm (vorzugsweise etwa 1 mm) auf, was sich als vorteilhafte Bemessung insbesondere bei drei Trinklöchern erwiesen hat.
Gemäß einer Ausgestaltung ist der breitflächige Rand an der Innenfläche unterschiedlich konkav und an der Außenfläche konvex gewölbt, um die Anpassung an die Form der Mutterbrust weiter zu verbessern.
Gemäß einer Ausgestaltung hat das Brusthütchen im Bereich des breitflächigen Randes eine Wandstärke von etwa 0,3 bis 0,8 mm (vorzugsweise etwa 0,5 mm), wodurch eine besonders gute Geschmeidigkeit und Anpassung an die Mutterbrust erzielt wird.
Gemäß einer Ausgestaltung hat das Brusthütchen im Bereich des Saugnippels eine Wandstärke von etwa 0,9 bis 1,8 mm (vorzugsweise etwa 1,0 mm), wodurch eine besonders gute Anpassung an die Beschaffenheit der Brustwarze erzielt wird.
Gemäß einer Ausgestaltung besteht das Brusthütchen vorrangig aus Silikon. Dies ist vorteilhaft für die Geschmeidigkeit, Festigkeit und Pflege des Brusthütchens. Möglich sind aber auch alternative weiche Materialien oder Latex.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der anliegenden Zeichnungen zweier Ausführungsformen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. la bis d ein Brusthütchen mit Rand mit im wesentlichen dreieckiger Form in Vorderansicht (Fig. la), Draufsicht (Fig. Ib), Seitenansicht (Fig. Ic) und in einer verkleinerten Perspektivansicht schräg von oben (Fig. Id);
Fig. 2a bis d ein Brusthütchen mit Rand mit im wesentlichen elliptischer Form in Vorderansicht (Fig. 2a), Draufsicht (Fig. 2b), Seitenansicht (Fig. 2c) und in einer verkleinerten Perspektivansicht schräg von oben (Fig. 2d).
Bei der nachfolgenden Beschreibung verschiedener Ausführungsbeispiele sind übereinstimmende Elemente mit denselben Bezugsziffern versehen und lediglich durch einen Anstrich unterschieden.
Ein Brusthütchen 1 gemäß Fig. 1 hat einen breitflächigen Rand 2 und einen davon mittig hochstehenden Saugnippel 3.
Der Rand 2 hat eine im wesentlichen dreieckige Form, wobei seine Ecken 4, 5, 6 nach außen gerundet sind. Dazwischen hat der Rand 2 leichte Wölbungen 7, 8, 9 nach innen.
Der Rand 2 hat eine konkave Innenfläche 10 und eine konvexe Außenfläche 11. Diese haben in verschiedenen Schnittebenen parallel zur Achse des Saugnippels
verschiedene Wölbungen. Die Wölbungen der Innenfläche 10 und der Außenfläche 11 stimmen jedoch in der jeweils betrachteten Schnittebene im wesentlichen überein.
Von der Innenfläche 10 stehen kleine Noppen 12 vor, die um die Mittelachse des Saugnippels 3 verteilt angeordnet sind.
Der Saugnippel 3 steht von der konvexen Außenseite 11 des Randes 2 vor. Er ist im wesentlichen kegelförmig. Im oberen, abgerundeten Endbereich hat er drei Trinklöcher 13, die gleichmäßig um die Achse des Saugnippel 3 verteilt angeordnet sind. Die Trinklöcher 13 sind spitzwinklig zur Achse des Nippels 3 geneigt.
Im Beispiel beträgt der Abstand die entferntesten Bereiche der Ecken 4 und 5 von der Ecke 6 etwa 55 mm und der entferntesten Bereiche der Ecken 4 und 5 voneinander etwa 60 mm. Der Überstand des Saugnippels 3 über die Außenseite 11 beträgt etwa 22 mm. Der Nippel steht etwa 37 mm über die Ecke 6 hinaus.
Der Krümmungsradius der Innenseite und der Außenseite beträgt etwa 60 mm in der Ebene der Fig. la. In der Ebene der Fig. Ic beträgt der Krümmungsradius der Innenfläche 10 und der Außenfläche 11 etwa 40 mm.
Die Wandstärke beträgt im Bereich des Randes 2 etwa 0,5 mm und im Bereich des Nippels etwa 1 mm. Die Trinklöcher haben einen Durchmesser von etwa 1 mm.
&bull; ·
-8-
Das Brusthütchen ist vorrangig einteilig aus Silikon hergestellt. Möglich sind aber auch alternative weiche Materialien oder Latex.
Für Benutzung wird vorzugsweise die Innenfläche 10 leicht befeuchtet und auf die Mutterbrust im Bereich einer Brustwarze aufgesetzt. Das Brusthütchen 1 wird so gedreht, daß es sich optimal der Form der Mutterbrust anpaßt. Beim Saugen entsteht ein Unterdruck, der den Rand fest gegen die Brustoberfläche zieht. Beim intermittierenden Saugen massiven die Noppen 12 die Brust und regen die Milchbildung an. Durch die schräg geneigten und um die Achse des Saugnippels 3 verteilten Trinklöcher 13 wird eine optimale Verteilung der Muttermilch im Kindermund erreicht.
Der Trinksauger &Ggr; von Fig. 2 unterscheidet sich von dem vorbeschriebenen durch die elliptische Form des breitflächigen Randes 2'.
Im Beispiel stimmen auch die Abmessungen des Saugnippels 3 mit denen des vorbeschriebenen Ausführungsbeispieles überein. Der Saugnippel 3 steht über die tiefste Stelle an den beiden kleinen Radien des elliptischen Randes 2' etwa um 31,5 mm hinaus. Im Schnitt von Fig. 2a haben die Innenflächen 10' und die Außenflächen 11' einen Radius von etwa 60 mm. Im Schnitt der Fig. 2c beträgt der Radius von Innenfläche 10' und Außenfläche 11' etwa 40 mm.
Die Außenabmessung des Randes 2' beträgt über die lange Achse der Ellipse gemessen etwa 65 mm und über die kurze Achse gemessen etwa 42 mm.
Im Bereich des Randes 2' hat das Brusthütchen eine Wandstärke von etwa 0,5 mm.
Es ist ebenfalls vorrangig einteilig aus Silikon hergestellt. Möglich sind aber auch alternative weiche Materialien oder Latex.
Die Benutzung gestaltet sich ähnlich wie bei erstbeschriebenen Ausführung. Bei beiden Ausführungen kann der Saugnippel 3, 3' um etwa 5 mm verkürzt werden, um die Abmessungen für das Stillen Frühgeborener zu optimieren.
Um das Abrutschen vom Saugnippel 3 bei Frühgeborenen beim Anlegen/Trinkvorgang zu minimieren, ist die Außenfläche des Saugnippels 3, 3' ganz oder teilweise leicht angerauht.

Claims (14)

1. Brusthütchen für stillende Mütter aus dünnwandigem, geschmeidigem Material mit breitflächigem Rand (2) und einem vorstehenden, mit Trinklöchern (13) versehenen Saugnippel (3), dadurch gekennzeichnet, daß der breitflächige Rand eine im wesentlichen dreieckige Form mit gerundeten Ecken (4, 5, 6) aufweist.
2. Brusthütchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der breitflächige Rand (2) zwischen den Ecken (4, 5, 6) nach innen gewölbt ist.
3. Brusthütchen für stillende Mütter aus dünnwandigem, geschmeidigem Material mit einem vorstehenden, mit Trinklöchern (13) versehenen Saugnippel (3), dadurch gekennzeichnet, daß der breitflächige Rand (2') eine im wesentlichen elliptische Form aufweist.
4. Brusthütchen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der breitflächige Rand (2) von der Innenfläche (10) vorstehende Noppen (12) aufweist.
5. Brusthütchen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Noppen (12) um den Saugnippel (3) verteilt angeordnet sind.
6. Brusthütchen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der breitflächige Rand (2) an der Innenfläche (10) keine vorstehende Noppen aufweist.
7. Brusthütchen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugnippel (3) mehrere Trinklöcher (13) aufweist, die um die Achse des Saugnippels (3) verteilt angeordnet sind.
8. Brusthütchen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugnippel (3) drei Trinklöcher (13) aufweist.
9. Brusthütchen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Trinklöcher (13) einen Durchmesser im Bereich von etwa 0,5 bis 1,5 mm aufweisen.
10. Brusthütchen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß es im Bereich des Randes (2) eine Wandstärke von 0,3 bis 0,8 mm und/oder im Bereich des Saugnippels (3) eine Wandstärke von 0,9 bis 1,8 mm aufweist.
11. Brusthütchen nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der breitflächige Rand (2) in verschiedenen Schnittebenen an der Innenfläche (10) unterschiedlich konkav und oder an der Außenfläche (11) unterschiedlich konvex gewölbt ist.
12. Brusthütchen nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß es aus Silikon oder Latex besteht.
13. Brusthütchen nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugnippel um etwa 5 mm verkürzt ist, um die Abmessungen für das Stillen von Frühgeborenen zu optimieren.
14. Brusthütchen nach einem der Ansprüche 1 bis 13, wo die Außenfläche des Saugnippels (3, 3') eine ganz oder teilweise leicht angerauhte Struktur aufweist.
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