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DE2021899A1 - Sulfonsaeuregruppenhaltige Farbstoffe und deren Salze - Google Patents

Sulfonsaeuregruppenhaltige Farbstoffe und deren Salze

Info

Publication number
DE2021899A1
DE2021899A1 DE19702021899 DE2021899A DE2021899A1 DE 2021899 A1 DE2021899 A1 DE 2021899A1 DE 19702021899 DE19702021899 DE 19702021899 DE 2021899 A DE2021899 A DE 2021899A DE 2021899 A1 DE2021899 A1 DE 2021899A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
atom
nitrogen
sodium
dyes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702021899
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Dr Grau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DE19702021899 priority Critical patent/DE2021899A1/de
Priority to CH588971A priority patent/CH567558A5/xx
Priority to US137681A priority patent/US3691187A/en
Priority to GB1284271*[A priority patent/GB1341267A/en
Priority to FR7116042A priority patent/FR2091187A5/fr
Publication of DE2021899A1 publication Critical patent/DE2021899A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B69/00Dyes not provided for by a single group of this subclass
    • C09B69/02Dyestuff salts, e.g. salts of acid dyes with basic dyes
    • C09B69/04Dyestuff salts, e.g. salts of acid dyes with basic dyes of anionic dyes with nitrogen containing compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

Bad!sehn Anij.in- & Soaa-Fabrik AG
Unser Zeichen; 0.Z.26 756 Ze/AR
6700 Ludwigshafen, 4.5.1970 SulfonsäuregruppenhaItige Farbstoffe und deren Salze
Die Erfindung betrifft Farbstoffe der Formel I
in der .
1 2 ··
R und R gleich oder verschieden sind und Methyl- oder Athylgruppen oder zusammen mit dem Stickstoffatom den Rest eines
5- oder 6-gliedrigen heterocyclischen Ringes bedeuten, und
in der ■
3 - - "■■■'■ ■■■."■■■■.-·'
R für ein Wasserstoff-, Chlor- oder Bromatom oder eine Methyl-, Äthyl-, Methoxy- oder Äthoxygruppe und
X für ein Wasserstoff-, natrium- oder Kaliumatom oder einen . .quaternären Stickstoff enthaltenden Rest stehen.
Unter 5- oder 6-gliedrigen heterocyclischen Ringen, die R und
2 ■■-.-."■■■■■■.
R zusammen mit dem Stickstoff bilden können, sind z.B. die Reste des Pyrrolidine, Piperidine, Piperazins oder Morpholine zu verstehen.
Quaternären Stickstoff enthaltende Reste-haben auf dem Stickstoffatom eine positive ladung, die aufgrund mesomerer Strukturen sich auch anderweitig im Molekül verteilen kann. Vorzugsweise sind darunter Ammoniumionen zu verstehen.
Die Ammoniumionen leiten sich vorzugsweise von primären:, sekundären oder tertiären Aminen ab. Außerdem sind quartäre Ammoniumionen zu nennen. Weiterhin kommen cyclische Ammoniumionen, wie Pyridinium-, Chinolinium-, Thiazolium- oder Imidazoliumionen in
Betracht. ;
Von besonderer Bedeutung sind die quaternären Stickstoff enthaltenden Kationen basischer Farbstoffe, insbesondere von Dioder Triarylmethanfarbstoffen, Xanthen-, Acridin™, Polymethin— oder Azapolymethinfarbstoffen. . Λ ■■ Ä . A .-."'■-
1Θ5/70 ■;.: : 109348716OS..:^
O.Z. 26 756
Im einzelnen seien als Reste X beispielsweise genannt;
(CH3J4N, (OH3 J2IT-CH2-C6H5 ^ (CH3J2N-C17H353
CH2-CgH5
G6H5
(GH3J3N-CH2-C6H5, HN(C4H9J3,
(C2H5 J2NH2, H3N-C2H5, H.3N(CH2)5-0-
© OjH. »(OH,)« Γ -f
H0N=C- 63 2 , [(CH3J2I-C6H4] -C=
6H4(CH3J,
(CH. J
109-848-/160
O.Z, 26 756.
Von besonderer technischer Bedeutung sind die Farbstoffe der Formel Ia
Ia
in der R.J land
gleich sind und eine Methyl- oder Äthylgruppe bedeuten
und in der R für ein Wasserstoffatom und X für ein Wasserstoff-, Natrium- oäBT Xaliumatom oder einen Ammoniumrest mit 8 bis 26 Kohlenstoffatomen oder für den «luaternären Stickstoff enthaltenden Rest eines basischen Farbstoffs der Triary!methan-, Xanthen-, Äcridin-jPolymethin- oder Asapolymethinreihe stehen.
Zur Herstellung der neuen Farbstoffe kann man die sulfonsäuregruppenfreien Farbstoffe der Formel II sulfieren,
II
und R^ öie gleiche Bedeutung wie in Formel I
in der haben.
Als Suifierungsinittel kommen die zu diesem Zweck üblichen Mittel, wie Oleum, das 5 bis 50 # freien Schwefeltrioxids enthält oder Chlorsulfonsäure in Betracht. :
10S848/1806
- 4 - O.Z. 26 756
Die Sulfierung erfolgt bei Verwendung von Oleum zweckmäßigerweise bei Temperaturen zwischen 5 und 10O0C, vorzugsweise zwischen 30 und 600C, bei Verwendung von Chlorsulfonsäure bei Temperaturen zwischen 90° und 1200C.
Mit Oleum von niedrigerem Gehalt an freiem Schwefeltrioxid als 5 io und Schwefeltrioxid-Additionsverbindungen, wie z.B. Piperidin-Chlorsulfonsäure tritt Sulfierung nur weit oberhalb 10O0C ein.
Zur Herstellung der sulfonsäuren Salze setzt man die SuIfonsäure in Wasser und/oder organischen Lösungsmitteln mit einem Äquivalent Natrium- oder Kaliumhydroxid oder einer quaternierbaren Stickstoff enthaltenden organischen Verbindung, vorzugsweise eines Ammins, das zweekmäßigerweise in Wasser oder einem organischen Lösungsmittel oder einer Mischung aus beiden gelöst ist, um.
Eine andere Möglichkeit besteht in der doppelten Umsetzung eines Alkalisalzes z,B. des Hatriumsalzes der Sulfonsäure mit einer äquivalenten Menge der quaternierten Stickstoff enthaltenden organischen Verbindung in Gegenwart von Wasser oder organischen Lösungsmitteln oder Mischungen aus beiden.
Je nach der Löslichkeit im jeweiligen Verdünnungsmittel fällt das Salz mit dem organischen Kation mehr oder weniger unlöslich aus und wird durch Absaugen isoliert oder es bildet sich eine Lösung des Salzes, die durch Eindampfen vom Lösungsmittel befreit wird.
Die neuen Farbstoffe sind in Abhängigkeit vom Kation rot über gelb bis grün und haben eine hohe Brillanz. Sie eignen sich zum Färben von Lösungsmitteln, Lacken, Überzugsmitteln, Textilien', "Papier und Kuststoffen. Besonders geeignet sind die neuen Farbstoffe zum Färben von Textilmaterial aus natürlichen Fasern und insbesondere zum Färben von synthetischen Fasern, wie Polyamiden, von denen Nylon-6 oder Nylon-6,6 oder ähnlich aufgebaute Verbindungen speziell zu erwähnen sind.
109848/1606 _5_
■■ - 5 -■■..■■ ■■■-.'; '■.'■■■ o.z. 26756
2021099
Die· in den nun folgenden Beispielen genannten Teile sind G-ewichtsteile, soweit sie nicht ausdrücklich anders bezeichnet sind. .
Beispiel T ' -
70 Teile 3-(Benzthiazplyl-2' )-7-diäthylaminocumarin werden; bei· 5 bis 100G Inn en temp era tür innerhalb von 1 Stunde in 700 Teile 10 prozentiges Oleum eingetragen. Der Farbstoff geht in Lösung. Die Lösung wird innerhalb von 30 Minuten auf 500O erwärmt, 3 Stunden bei 500G gerührt, auf 3 500Teile Bis gegossen und die ausfallende Sulfonsäure abgesaugt und getrocknet.
Man erhält 84 Teile eines in trockenem Zustand orangefarbenen, in wäßriger Dispersion teifroten Farbstoffs. Die freie Sulfonsäure ist in Wasser schwer löslich. Dazu wird die freie Sulfonsäure in 700 Teilen Wasser angeschlämmt, die Suspension mit t60 Teilen 20 prozentiger KaOH bei 10 bis 2O0C auf pH 8 gestellt· Beim Erwärmen auf 600G geht die freie Sulfonsäure als Natrium-* salz in Lösung. Man versetzt bei 600C mit. 1600 Teilen gesättigter Natriumchloridlösung ,und fällt auf diese Weise das Natriumsalz der 3-(Benzthiazolyl-2l )-«7-diäthylaminOcümarinsulfonsäure aus. Nach Absaugen, Waschen mit Kochsalzlösung und Trocknen bei 700G erhält jnan/-105 Teile des gelben Farbstoffs,
■*.'■.■ '■■■■■" Beispiel 2
S0,Na
109848/1006 -6~
- 6 - O.Z. 26 756
35 Teile 3-(Benzthiazolyl-2t)-7-diäthylaminocumarin werden bei 1O0G Innentemperatur innerhalb von 1 Stunde in 350 Teile Chlorsulfonsäure eingetragen. Der Farbstoff geht in Lösung. Das Reaktionsgemisch wird auf 10O0C erhitzt und bei dieser Innentemperatur 4 Stunden gerührt. Nach Abkühlung wurde das Gemisch auf Eis gegossen, das ausfallende Sulfochlorid abgesaugt und mit Wasser gewaschen. Das feuchte Nutschgut wird in 200 Teilen Wasser angeschlämmt und bei 90 bis 1000G mit 24 Teilen 50 prozentiger Natronlauge versetzt. Das gebildete Natriumsalz der Sulfonsäure wird bei 6O0G durch Zugabe gesättigter Natriumchloridlösung ausgefällt. Nach Absaugen, Waschen mit Kochsalzlösung und Trocknen bei 700G erhält man 41 Teile des gelben Farbstoffs obenstehender Konstitution.
Beispiel 3
Jl 1 J-SO3H
(C2H5 ) ^J^v^Aq A
15 Teile Chlorsulfonsäure werden unter liskühlung in 100 Raumteile Pyridin eingetropft. Der Pyridinüberschuß wird im Vakuum bei 600C abdestilliert, der Rückstand in 50 Raumteilen Nitrobenzol verrührt, langsam mit 7 Teilen 3-(Benzthiazolyl-2·)-7-diäthylaminocumarin bei 10 bis 150C versetzt und anschließend auf 1200C 2 Stunden und auf 1500C 7 Stunden erhitzt.
Nach Aufarbeitung erhält man einen gelben Farbstoff der oben angegebenen Konstitution, der Textilmaterial aus synthetischem Polyamid in leuchtend grüngelben Tönen anfärbt.
Beispiel
21 Teile 3-(Benzthiazoly1-2')-7-diäthylaminocumarinsulfonsäure werden in 100 Teilen Äthanol aufgeschlämmt und bei Raumtemperatur mit 5 Teilen n-Butylamin versetzt. Die Suspension
109848/1606 -7-
O. Z, 2β 756
wird auf 60 bis 700G erwärmt, wobei das gebildete SaIa der Sulfonsäure kurzfristig in Lösung geht, dann aber wieder ausfällt. Das Gemisch wird abgekühlt und abgesaugt. Man erhält ■ 23 Teile des gelben Farbstoffes der oben beschriebenen Zusammensetzung.
Beispiel 5
21 Teile 3-(Benzthiazolyl~2')-7--diäthylaminocumarinsulfonsäure werden in 100 Teilen Äthanol aufgeschlämmt und bei Raumtemperatur mit 7 Teilen Cyclohexylamin versetzt. Die Suspension wird auf 60 bis 700C aufgeheizt, wobei das gebildete Farbstoffsalz vorübergehend in lösung geht. Beim Abkühlen fällt es in gelber, kristalliner Form aus. Man saugt ab, trocknet und erhält 23 Teile des Farbstoffs.
Beispiel 6
N.
θ ©
H3N-
;)3O-CH2-CH-C4Hg
'2H5
43 Teile 3-(Benzthiazolyl-2')-7-diäthylaminocumarinsulfonsäure werden fein gepulvert in 400 Teilen Äthanol aufgeschlämmt, bei Raumtemperatur mit 40 Teilen Äthylhexoxypropylamin versetzt und die Suspension auf 60 bis 700C aufgeheizt. Das gebildete Ammoniumsalz' der Sulfonsäure geht anbei in Lösung und muß durch Eindampfen der Lösung isoliert werden.
Beispiel 7
R = Gemisch aus C12H25 bis C15H
109848/1606
-8-
- 8 - O.Z. 26 756'·
21 Teile 3-(Benzthiazolyl-^1)-7~diäthylajninocumarinsulfonsäure werden in 100 Teilen Dimethylformamid suspendiert, mit einer ' Lösung von 30 Teilen Fettamin-Gemisch (C12 bis C15) in 100 Teilen Dimethylformamid bei Raumtemperatur versetzt, auf 60 bis 700O erwärmt, Daa dabei gebildete Ammoniumsalz fällt sofort wieder aus. Man kühlt ab auf Raumtemperatur, saugt ab, wäscht mit Dimethylformamid und Wasser und trocknet den gelben Farbstoff bei 700C. Man erhält 36 Teile des Farbstoffsalzes der oben • angegebenen Zusammensetzung.
Beispiel 8
H2N
20 Teile 3-(Benzthiazolyl·-^')-7-dimethylaminocumarinsulfonsäure werden fein gepulvert in 200 Teilen Wasser aufgeschlämmt, die Mischung auf 60 bis 700C erhitzt und durch Zugabe von 5 Teilen Piperidin auf pH 8 eingestellt. Die entstehende Lösung wird unter vermindertem Druck eingeengt, der ausfallende Niederschlag abgesaugt und getrocknet.' Man erhält 20 Teile eines gelben Farbstoffs der obenstehenden Formel«
Beispiel 9
21 Teile 3-(BenztMazolyi-2' )-7-diäthylaminocumarinsulfonsäure werden in fein gepulverter Form in 200 Teilen Äthanol aufgeschlämmt, mit 5 Teilen Morpholin versetzt und, um völlige Umsetzung su gewährleistenj auf 60 bis 7Q0C erhitzt. Das entstehende Morpholiniumsalg! g@ht kurzfristig in Lösung und fällt darauf als hellgelber, feiner Niederschlag wieder aus. Nach Absaugen und Trocknen erhält man 18 Teile der angegebenen Verbindung.
109848/1606 -9-
Beispiel 10
Z. 26 756
2021099
CH,
(C2H5)
22 Teile 3-(Benzt]iiazGlyl~2l J-T-diäthylaminocumarinsulfonsaures Natrium werden in 200 Teilen Wasser in der Wärme gelöst, die Lösung auf Raumtemperatur abgekühlt und mit einer Lösung von 12 Teilen 1,4-Dimethyl-pyridinium-methosulfat in 50 Teilen Wasser versetzt. Die entstehende Lösung wird eingeengt und das
■■"■_■■■·■■
ausfallende gelbe Farbsalz abgesaugt und getrocknet. . Beispiel 11 ■
HO2H5
COOC2H5
22 Teile des Farbstoffs (CI. 45 160) werden in 400 Teilen Wasser gelöst und bei Raumtemperatur mit einer Lösung von 22 Teilen 3-(Benzthiazolyl-2fJ-T-diäthylaminocumarinsulfonsaurem Natrium in 300 Teilen Wasser vereinigt. 'Das Farbsalz fällt als dunkelroter Niederschlag aus und wird abgesaugt und getrocknet. Es färbt organische Lösungsmittel und Kunststoffe mit fluoreszierend orange-roter Farbe.
■ '■■·■■"'■ Beispiel· 12 .
109848/1606
HC6H5
-10-
- 10 - O.Z. 26 756
22 Teile 3-(Benzthiazolyl-2! ^-diäthylaminocumarineulfonsaures Natrium werden in 300 Teilen Wasser gelöst und bei Raumtemperatur mit einer lösung von 28 Teilen Viktoriablau B (CI. 44 045) in 1200 Teilen Wasser vereinigt. Das ausfallende Farbsalz wird abgesaugt und bei 600C getrocknet. Man erhält 33 Teile eines dunkelgrünen Salzes.
Analog der in den Beispielen beschriebenen Arbeitsweise erhält man unter Verwendung der Sulfonsäure des Beispiels 1 bzw. deren Alkalisalzen mit den in der Tabelle aufgeführten als Kationen beschriebenen Verbindungen weitere Farbstoffe mit ähnlichen Eigenschaften.
Beispiel
Kation
Farbton d. ent. Farbstoffs
(C,Hq),NH®
6H5
H3N-R
H2N(CH2CH2OH)2
NHC,H-6
gelb gelb gelb
gelb gelb
gelb gelb
gelb
gelb
109848/1606
-11-
Beispiel
Kation 0.2. 26
20218S9
Färbton d. ent. Farbstoffe
Λ
24 CI. 42 555
25 CI. 42 000
26 CI, 45 160
27 CI. 45 170
28 CI. 48 015
29 C.I. 48 013
30 H3CO 1C Y^
GH-, gelb
τ-rJI ^
gelb
grün grüngelb Scharlach Scharlach Scharlach rot
grün
gelb
gelb
orange
0 9S48/1606 • 12-
Beispiel
Kation O.Z. 26 756 ·
Farbton d. ent. Farbstoffs
36 H
orange
grün
gelb
gelb
orange
gelb
109348/1606 -13-

Claims (3)

  1. Patentansprüche
    2 ; ■■■■■· ··
    R und R gleich oder verschieden sind und Methyl- oder Äthylgruppen oder zusammen mit dem Stickstoffatom den Rest eines 5- oder 6-gliedrigen heterocyclischen Ringes bedeuten, und in der
    R für ein Wasserstoff-, Chlor- oder Bromatom oder eine Methyl-, Äthyl-, Methoxy- oder Äthoxygruppe und X für ein Wasserstoff-, Natrium- oder Kaliumatom oder einen quaternären Stickstoff enthaltenden Rest stehen.
  2. 2. Farbstoffe gemäß Anspruch 1 der Formel Ia
    SO3X
    Ia
    in der
    2
    R und R gleich sind und eine Methyl- oder Athylgruppe
    bedeuten, und in der
    B? für ein Wasserstoffatom und
    X für ein Wasserstoffatom, Natrium- oder Kaliumatom oder einen Ammoniumrest mit 8 bis 26 Kohlenstoffatomen oder den quaternären Stickstoff enthaltenden Rest eines basischen Farbstoffs der Triarylmethan-, Xanthen-, Acridin-, Polymethin- oder Azapolymethinreihe stehen.
    109848/1606
    .-14-
    O.Z, 26 756
  3. 3. Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man Farbstoffe der Formel II
    II
    in der
    R.., Rp ^^ % α*8 gleiche Bedentiaug iiafeen wie in 3?ormel I, sulfiert und anschließend mit Natrium- oder Ealiumhydroxid oder einer Stickstoff enthaltenden organischen Terbindung umsetzt, bei der das Stickstoffatom quaterniert oder quaternierbar ist.
    Badische Anilin- & Soda-Fabrik AS
    109848/1606
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CH (1) CH567558A5 (de)
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