DE20209666U1 - Fein einstellbarer Schwenkkopf eines Nietwerkzeuges mit Klickgeräusch - Google Patents
Fein einstellbarer Schwenkkopf eines Nietwerkzeuges mit KlickgeräuschInfo
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Description
FEIN EINSTELLBARER SCHWENKKOPF EINES NIETWERKZEUGES MIT KLICKGERÄUSCH ' "
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
1. Gebiet der Erfindung
1. Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Nietwerkzeug, und insbesondere auf einen fein einstellbaren Schwenkkopf eines Nietwerkzeuges mit Klickgeräusch. Das Nietwerkzeug hat ein Steuerrad, eine Positionierungselement und eine Feder, so dass die Feder das Positionierungselement drücken kann, um mit dem Steuerrad in Eingriff zu stehen, um eine Feineinstellung des Schwenkkopfes des Nietwerkzeuges mit Klickgeräusch zu schaffen, um den Benutzer zu informieren. 2. Beschreibung des Standes der Technik Ein Nietwerkzeug wird im Allgemeinen beim Zusammenfügen von zwei oder mehreren Werkstücken benutzt. Um das Nietwerkzeug zum Zusammenfügen der Werkstücke zu benutzen, werden Löcher in die Werkstücke gebohrt, welche dann in einer Position derart platziert werden, dass die Löcher miteinander in Verbindung stehen, und ein Blindniet wird in die Löcher eingesteckt. Das Nietwerkzeug wird dann benutzt, um den Blindniet in den Löchern zu verformen, und mittels Durchführen dieses werden die Werkstücke durch die verformten Blindnieten fest zusammengefügt.
Ein Nietkopfsetzer, der denselben Nietungsmechanismus wie den des Nietwerkzeuges hat, wird weit verbreitet eingesetzt, um einen Blindnietsetzkopf oder so genannten Schraubnieteinsatz sicher festzuhalten und den Schraubnietschließkopf fest in die dünnen Grundwerkstoffe oder Rohre usw. einzustauchen. Ein Loch wird in das Werkstück gebohrt, ein Blindnietsetzkopf wird zuerst auf den Schraubdorn des Nietkopfsetzers geschraubt und dann in das Loch eingesteckt. Der Nietkopfsetzer wird dann benutzt, um den Blindnietkopf in dem Loch zu verformen, und mittels Durchführen dieses wird
der Schraubnietschließkopf des Blindnietsetzkopfes durch den verformten Blindnietsetzkopf fest in das Werkstück eingestaucht.
Ein Nietdornwerkzeug, das denselben Nietungsmechanismus wie den des Nietwerkzeuges hat, wird auch weit verbreitet eingesetzt, um einen Blindnietdorn oder so genannten Stift sicher festzuhalten und den Schraubnietsetzkopf fest in die dünnen Grundwerkstoffe und Rohre usw. einzustauchen. Ein Loch wird in das Werkstück gebohrt, ein Blindnietdorn wird zuerst in die Schraubhülse des Nietdornwerkzeuges geschraubt und dann in das Loch eingesteckt. Das Nietdornwerkzeug wird dann benutzt, um den Blindnietdorn in dem Loch zu verformen, und mittels Durchführen dieses wird der Schraubnietschließkopf des Blindnietdorns durch den verformten Blindnietdorn fest in das Werkstück eingestaucht.
Um die Beschreibung der bekannten drei Werkzeugarten, dies sind Nietwerkzeug, Nietkopfsetzer und Nietdornwerkzeug, zu dieser Erfindung zu ersparen, erwähnt die folgende Beschreibung nur „Nietwerkzeug", um die bekannten drei Werkzeugarten zu repräsentieren.
Ein herkömmliches Nietwerkzeug hat einen Kopf und einen einstückig mit diesem ausgebildeten Handgriff, so dass sich der Kopf bezüglich des Handgriffs nicht drehen kann. Daher kann beim Betreiben in einem beschränkten Raum ein Benutzer des herkömmlichen Nietwerkzeuges Schwierigkeiten beim Durchführen der Nietungsarbeit haben.
Um dem erwähnten Problem abzuhelfen, ist ein verbessertes Nietwerkzeug gestaltet, das einen drehbaren Kopf mit einer Positionierungsvorrichtung aufweist, um die Drehung des Kopfes zu steuern. Die Positionierungsvorrichtung können eine allgemein bekannte Feder-Kugel-Kombination und entsprechende Ausnehmungen sein, um zu ermöglichen, dass der Kopf bezüglich eines Handgriffs drehbar ist und in einem ausgewählten Winkel positioniert werden kann. Jedoch kann die verwendete
Positionierungsvorrichtung nur den begrenzt drehbaren Winkel schaffen und kann keine Feineinstellung des Schwenkkopfes bieten, so dass eine weitere Verbesserung benötigt wird.
Ein weiteres verbessertes Nietwerkzeug, das einen frei drehbaren Kopf hat, ist gestaltet. Obwohl der Kopf in der Lage ist, sich frei zu drehen, um in einem beschränkten Raum benutzt zu werden, kann ein Problem infolge der freien Drehung des Kopfes auftreten. Das heißt, der Kopf kann sich während des Betriebs unerwünscht drehen, und ein Benutzer kann nicht darauf aufmerksam gemacht werden, woraus sich eine fehlerhafte Nietungsarbeit ergeben könnte, und daher wird noch eine weitere Verbesserung gewünscht.
Um die Nachteile zu überwinden, ist die vorliegende Erfindung darauf gerichtet, ein Nietwerkzeug mit einem frei drehbaren und fein einstellbaren Kopf mit Klickgeräusch zu schaffen, um die zuvor erwähnten Probleme zu lindern oder diesen abzuhelfen.
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Nietwerkzeug mit einem frei drehbaren und fein einstellbaren Kopf zu schaffen, so dass der Kopf fein und geeignet in eine gewünschte Position eingestellt werden kann.
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Nietwerkzeug mit einem frei drehbaren und fein einstellbaren Kopf zu schaffen, so dass ein Klickgeräusch erzeugt wird, wenn immer der Kopf geschwenkt wird, so dass auch die Feineinstellung leicht geprüft werden kann und einem Benutzer eine unerwünschte Drehung des Kopfes bewusst gemacht werden kann.
Ein anderes Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Nietwerkzeug mit einem frei drehbaren und fein einstellbaren Kopf zu schaffen, das ein Steuerrad, eine verschiebbare Radsperre mit einem umgekehrten V-Kopfende und eine Feder aufweist, wobei das umgekehrte V-Kopfende als eine Ergänzung
zu einer Spitze der verschiebbaren Radsperre wirken kann, die durch die Elastizität der Feder mit einem Steuerrad in Eingriff steht, wodurch die Lebensdauer der verschiebbaren Radsperre, des Steuerrades und des Nietwerkzeuges verlängert wird.
Andere Ziele, Vorteile und neue Merkmale der Erfindung sind sichtbarer aus der folgenden ausführlichen Beschreibung, wenn diese in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen genommen wird.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 ist eine perspektivische Explosionsansicht eines Nietwerkzeuges mit einem frei drehbaren und fein einstellbaren Kopf gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ist ein Längsschnitt des Nietwerkzeuges; Fig. 3 ist eine vergrößerte teilweise Querschnittsansicht des Nietwerkzeuges;
Fig. 4-6 sind eine Reihe von seitlich quer geschnittenen Draufsichten des Nietwerkzeuges, wobei Fig. 4 entlang der Linie 4-4 in Fig. 2 betrachtet ist.
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
Mit Bezug auf Fig. 1 und 2 hat ein Nietwerkzeug mit einem frei drehbaren und fein einstellbaren Kopf gemäß der vorliegenden Erfindung einen Handgriff (10), einen Hebel (20), ein Steuerrad (30) und einen Schwenkkopf (40). Der Handgriff (10) hat zwei Wände (11), die einander gegenüberliegend in einer Längsrichtung des Handgriffs (10) ausgebildet sind, und eine Frontschräge (12), die an einem Frontabschnitt des Handgriffs (10) ausgebildet ist. Die Frontschräge (12) definiert ein erstes Durchgangsloch (13), und ein vorstehendes Teil (14) kann entweder einstückig mit dem Handgriff (10) geformt oder mittels Schweißen oder Nieten fest mit dem Handgriff (10) verbunden sein. Das vorstehende Teil (14) definiert einen Sockel (15). Zwei Bolzenlocher (17)
sind einander gegenüberliegend in den Wänden (11) und in dem Frontabschnitt des Handgriffs (10) definiert.
Der Hebel (20) hat zwei Wände (21), die einander gegenüberliegend in einer Längsrichtung des Hebels (20) ausgebildet sind, und zwei Bolzenlöcher (22) sind einander gegenüberliegend in den Frontabschnitten der Wände (21) des Hebels (20) definiert. Der Hebel (20) und der Handgriff (10) sind unter Verwendung eines Gelenkbolzens (29), der sich durch die Bolzenlöcher (17) in dem Handgriff (10) und die Bolzenlöcher
(22) in dem Hebel (20) hindurch erstreckt, schwenkbar miteinander verbunden. Der Gelenkbolzen (29) hat ein Flanschende und ein Nutende, so dass der Gelenkbolzen (29) durch Anliegen des Flanschendes an einer der Wände (11) des Handgriffs (10) und Hinzufügen eines Halteringes (211) um das Nutende herum, um an der anderen Wand (11) des Handgriffs (10) anzuliegen, sicher in den Bolzenlöchern (17) gehalten wird. Zwei Schaftlöcher (24) sind einander gegenüberliegend in den Frontabschnitten der Wände (21) definiert, um zu ermöglichen, dass sich ein Schaft (23) dahindurch erstrecken kann. Der Schaft
(23) verbindet eine Stange (44) des Schwenkkopfes (40). Zwei Stiftlöcher (26) sind einander gegenüberliegend in den Frontabschnitten der Wände (21) definiert und ein Stift (25) mit einer um diesen herum montierten Torsionsfeder (27) erstreckt sich durch die Stiftlöcher (26) hindurch. Die Torsionsfeder
(27) hat zwei dünne Schenkel, die an dem Handgriff (10) bzw. dem Hebel (20) anliegen, so dass die Torsionsfeder (27) in der Lage ist, eine Spannkraft auf den Hebel (20) und den Handgriff (10) auszuüben.
Der Schwenkkopf (40) hat eine Spannhülse (41) mit einem Nietungsmechanismus, der in der Lage ist, einen Blindniet zu verformen, um Werkstücke zusammenzufügen. Der Schwenkkopf (40) hat eine Rückschräge (42), um mit der Frontschräge (12) des Handgriffs (10) in Eingriff zu gelangen, und die Rück-
schräge (42) hat ein zweites Durchgangsloch (43), um mit dem ersten Durchgangsloch (13) in Verbindung zu stehen.
Mit Bezug speziell auf Fig. 3 ist das Steuerrad (30) einstückig an einer Hohlachse (31) ausgebildet. Die Hohlachse (31) erstreckt sich durch das erste Durchgangsloch (13) und das zweite Durchgangsloch (43) hindurch, wobei ein Stufenabschnitt des Steuerrades (30) an der das erste Durchgangsloch (13) definierenden Frontschräge (12) anliegt. Ein bezüglich des Steuerrades (30) gegenüberliegender Abschnitt der Hohlachse (31) ist mittels Schweißen, wie in Fig. 3 gezeigt, oder mittels Nieten fest mit der das zweite Durchgangsloch (43) definierenden Rückschräge (42) verbunden. Eine Blattfeder (35) und eine Unterlegscheibe (36) sind um die Hohlachse (31) herum montiert. Die Blattfeder (35) zwischen dem Steuerrad (30) und der Frontschräge (12) eingelegt, um einen Spalt zwischen dem Steuerrad (30) und der Frontschräge (12) einzunehmen. Die Unterlegscheibe 836) ist zwischen der Frontschräge (12) und der Rückschräge (42) eingelegt, um die Reibung dazwischen zu reduzieren.
Mit Bezug auf die Fig. 4-6 hat eine verschiebbare Radsperre (32) ein umgekehrtes V-Kopfende mit einer Spitze (321) und einen Zylinder (322), der von einer Bodenfläche der verschiebbaren Radsperre (32) vorsteht. Eine Feder (33) ist um den Zylinder (322) herum montiert. Die verschiebbare Radsperre (32) ist in dem Sockel (15) angeordnet, der in dem vorstehenden Teil (14) definiert ist, und die Feder (33) liegt an einer Bodenwand an, die der Sockel (15) definiert, wodurch die verschiebbare Radsperre (32) mittels der Feder (33) gedrückt wird und die Spitze (321) mit dem Steuerrad
(30) ineinandergreift. Eine Platte (34) deckt dann den Sockel (15) ab und sichert die verschiebbare Radsperre (30) und die Feder (33) in dem Sockel (15).
Mit Bezug speziell auf Fig. 2 erstreckt sich die Stange (44) durch die Hohlachse (31) hindurch. Die Stange (44) hat
ein erstes Ende, das mit dem Schaft (23) des Hebels (20) verbunden ist, und ein zweites Ende, das mit dem Arm (45) des Schwenkkopfes (40) verbunden ist. Der Arm (45) ist ferner mit dem Nietungsmechanismus der Spannhülse (41) verbunden. Beim Betrieb werden der Hebel (20) und der Handgriff (10) aufeinander zu gedrückt, und infolge der Verbindungen der Stange (44) mit dem Arm (45) zieht der Arm (45) die Spannhülse (41) nach oben, um den Nietungsmechanismus zu betätigen, und der Nietungsmechanismus verformt einen Blindniet, um Werkstücke zusammenzufügen. Nachdem der Blindniet verformt ist und die Werkstücke fest zusammenfügt, werden der Hebel (20) und der Handgriff (10) gelöst und bewegen sich infolge einer von der Torsionsfeder (27) erzeugten Rückstellkraft voneinander weg.
Mit Bezug auf Fig. 4-6 ist der Schwenkkopf (40) bezüglich des Handgriffs (10) drehbar. Das Ineinandergreifen des Steuerrades (30) mit der Spitze (321) der verschiebbaren Radsperre (32) ermöglicht, dass der Schwenkkopf (40) fein eingestellt werden kann, und wenn immer der Schwenkkopf (40) gedreht wird, wird infolge des Eingriffs zwischen dem Steuerrad (30) und der verschiebbaren Radsperre (32) ein Klickgeräusch erzeugt, um einen Benutzer zu informieren. Darüber hinaus, wenn der Schwenkkopf (40) geschwenkt wird, um das Steuerrad (30) zu drehen, bewegt sich die verschiebbare Radsperre (32) mittels der in das Steuerrad (30) eingreifenden Spitze (321) der verschiebbaren Radsperre (32) und der Spannkraft der Feder (33) zurück und nach vorn. Selbst wenn die Spitze (321) der verschiebbaren Radsperre (32) und die Zähne des Steuerrades (30) infolge von Reibung abgenutzt sind, kann die Bewegung zurück und nach vorn wie eine Ergänzung zu der Spitze (321) der verschiebbaren Radsperre (32) und dem Steuerrad (30) sein, um die Lebensdauer sowohl der verschiebbaren Radsperre (32) als auch des Steuerrades (30) und des Nietwerkzeuges zu verlängern.
Zu der obigen Beschreibung wird angemerkt, dass die Erfindung die folgenden Vorteile hat:
1. Feineinsteilbarkeit. Der Schwenkkopf (40) ist fein einstellbar, das heißt, der Benutzer kann den Schwenkkopf
(40) fein einstellen, und das Ineinandergreifen des Steuerrades (30) und der verschiebbaren Radsperre (32) schafft eine Positionierung zu dem Schwenkkopf (40).
2. Akustische Sicherheit. Das Klickgeräusch wird erzeugt, wenn immer sich der Schwenkkopf (30) dreht, und das Klickgeräusch kann den Benutzer über die Drehung des Schwenkkopfes (40) informieren und auch dem Benutzer eine unerwünschte Drehung des Schwenkkopfes (40) während des Betriebs bewusst machen.
3. Verlängerte Lebensdauer. Die Bewegung zurück und nach vorn, die von der in das Steuerrad (30) eingreifenden Spitze
(321) der verschiebbaren Radsperre (32) und der Elastizität der Feder (33) durchgeführt wird, kann wie eine Ergänzung zu sowohl der Spitze (321) der verschiebbaren Radsperre (32) als auch dem Steuerrad (30) und dem Nietwerkzeug sein.
Es ist jedoch verständlich, dass, selbst wenn zahlreiche Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung in der vorhergehenden Beschreibung bekannt gemacht wurden, die Erfindung zusammen mit Details der Struktur und Funktion der Erfindung nur erläuternd sind, und Änderungen können im Detail durchgeführt werden, speziell hinsichtlich der Form, Größe und Anordnung von Teilen innerhalb des Grundgedankens der Erfindung im vollen Umfang, der durch die breite allgemeine Bedeutung der Begriffe angegeben wird, mit welchen die beigefügten Ansprüche ausgedrückt werden.
Claims (8)
1. Ein Nietwerkzeug, aufweisend:
einen Handgriff mit einer Frontschräge, die in einem Frontabschnitt des Handgriffs ausgebildet ist, wobei die Frontschräge ein erstes Durchgangsloch definiert und ein vorstehendes Teil aufweist, das benachbart zu dem ersten Durchgangsloch ausgebildet ist, wobei das vorstehende Teil einen Sockel definiert;
einen Hebel, der schwenkbar mit dem Handgriff verbunden ist;
einen Schwenkkopf mit einer Rückschräge, um mit der Frontschräge des Handgriffs in Eingriff zu stehen, wobei die Rückschräge ein zweites Durchgangsloch definiert, um mit dem ersten Durchgangsloch in Verbindung zu stehen, wobei der Schwenkkopf eine Spannhülse mit einem Nietungsmechanismus zum Aufnehmen und Verformen eines Blindnietes aufweist;
eine Hohlachse, die ein erstes Ende und ein zweites Ende aufweist, wobei das erste Ende ein Steuerrad aufweist, das an der Frontschräge anliegt, und das zweite Ende fest mit der Rückschräge des Schwenkkopfes verbunden ist, und wobei sich die Hohlachse durch das erste Durchgangsloch und das zweite Durchgangsloch hindurch erstreckt;
eine verschiebbare Radsperre, die in dem Sockel des vorstehenden Teils aufgenommen ist, wobei die verschiebbare Radsperre ein umgekehrtes V-Kopfende und eine Spitze des umgekehrten V-Kopfendes, wobei die Spitze mit dem Steuerrad der Hohlachse in Eingriff steht, und eine Feder aufweist, um eine Spannkraft an der verschiebbaren Radsperre zu schaffen; und
eine Platte, die den Sockel abdeckt, um die verschiebbare Radsperre und die Feder in dem Sockel zu sicher, wodurch der Schwenkkopf in der Lage ist, bezüglich des Handgriffs fein einstellbar zu sein, die Bewegung zurück und nach vorn, die von der in das Steuerrad eingreifenden Spitze der verschiebbaren Radsperre und der Elastizität der Feder durchgeführt wird, wie eine Ergänzung zu der Spitze der verschiebbaren Radsperre und dem Steuerrad sein kann, um die Lebensdauer der verschiebbaren Radsperre, des Steuerrades und des Nietwerkzeuges zu verlängern, und ein Klickgeräusch erzeugt wird, wenn immer der Schwenkkopf gedreht wird, um einen Benutzer zu informieren.
einen Handgriff mit einer Frontschräge, die in einem Frontabschnitt des Handgriffs ausgebildet ist, wobei die Frontschräge ein erstes Durchgangsloch definiert und ein vorstehendes Teil aufweist, das benachbart zu dem ersten Durchgangsloch ausgebildet ist, wobei das vorstehende Teil einen Sockel definiert;
einen Hebel, der schwenkbar mit dem Handgriff verbunden ist;
einen Schwenkkopf mit einer Rückschräge, um mit der Frontschräge des Handgriffs in Eingriff zu stehen, wobei die Rückschräge ein zweites Durchgangsloch definiert, um mit dem ersten Durchgangsloch in Verbindung zu stehen, wobei der Schwenkkopf eine Spannhülse mit einem Nietungsmechanismus zum Aufnehmen und Verformen eines Blindnietes aufweist;
eine Hohlachse, die ein erstes Ende und ein zweites Ende aufweist, wobei das erste Ende ein Steuerrad aufweist, das an der Frontschräge anliegt, und das zweite Ende fest mit der Rückschräge des Schwenkkopfes verbunden ist, und wobei sich die Hohlachse durch das erste Durchgangsloch und das zweite Durchgangsloch hindurch erstreckt;
eine verschiebbare Radsperre, die in dem Sockel des vorstehenden Teils aufgenommen ist, wobei die verschiebbare Radsperre ein umgekehrtes V-Kopfende und eine Spitze des umgekehrten V-Kopfendes, wobei die Spitze mit dem Steuerrad der Hohlachse in Eingriff steht, und eine Feder aufweist, um eine Spannkraft an der verschiebbaren Radsperre zu schaffen; und
eine Platte, die den Sockel abdeckt, um die verschiebbare Radsperre und die Feder in dem Sockel zu sicher, wodurch der Schwenkkopf in der Lage ist, bezüglich des Handgriffs fein einstellbar zu sein, die Bewegung zurück und nach vorn, die von der in das Steuerrad eingreifenden Spitze der verschiebbaren Radsperre und der Elastizität der Feder durchgeführt wird, wie eine Ergänzung zu der Spitze der verschiebbaren Radsperre und dem Steuerrad sein kann, um die Lebensdauer der verschiebbaren Radsperre, des Steuerrades und des Nietwerkzeuges zu verlängern, und ein Klickgeräusch erzeugt wird, wenn immer der Schwenkkopf gedreht wird, um einen Benutzer zu informieren.
2. Das Nietwerkzeug, wie in Anspruch 1 beansprucht, wobei das zweite Ende der Hohlachse und die Rückschräge des Schwenkkopfes fest zusammengeschweißt sind.
3. Das Nietwerkzeug, wie in Anspruch 1 beansprucht, wobei das zweite Ende der Hohlachse und die Rückschräge des Schwenkkopfes fest zusammengenietet sind.
4. Das Nietwerkzeug, wie in Anspruch 1 beansprucht, wobei das vorstehende Teil und die Frontschräge einstückig miteinander ausgebildet sind.
5. Das Nietwerkzeug, wie in Anspruch 1 beansprucht, wobei das vorstehende Teil und die Frontschräge fest zusammengeschweißt sind.
6. Das Nietwerkzeug, wie in Anspruch 1 beansprucht, wobei das vorstehende Teil und die Frontschräge fest zusammengenietet sind.
7. Das Nietwerkzeug, wie in Anspruch 1 beansprucht, ferner aufweisend eine Blattfeder, die um die Hohlachse herum montiert ist und zwischen dem Steuerrad und der Frontschräge eingelegt ist, um einen Spalt zwischen dem Steuerrad und der Frontschräge einzunehmen.
8. Das Nietwerkzeug, wie in Anspruch 1 beansprucht, ferner aufweisend eine Unterlegscheibe, die um die Hohlachse herum montiert ist und zwischen der Frontschräge und der Rückschräge eingelegt ist, um Reibung dazwischen zu reduzieren.
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Legal Events
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030213 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20100716 |
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| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |