-
Die
Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Überführen einer Materialbahn mit
einem endseitigen Bändel
zwischen zumindest zwei Stationen einer die Materialbahn bearbeitenden
Vorrichtung und mit zumindest einer Seilfördereinrichtung an einer Station bzw.
der zweiten Station.
-
Vorrichtungen
zum Überführen einer
Materialbahn sind insbesondere in Papierbahnen etc. herstellenden
und bearbeitenden Vorrichtungen bekannt. Gerade beim Anfahren einer
solchen Vorrichtung bzw. nach einem Bahnabriss beim Wiederanfahren
der Vorrichtung muss die Materialbahn an der entsprechenden Stelle
wieder in die Vorrichtung eingefädelt
werden. Hierbei ist es einerseits üblich, dass ein solches Einfädeln manuell
durch an der Vorrichtung arbeitende Bedienpersonen erfolgt. Da üblicherweise
eine solche Materialbahn jedoch über
verschiedene Walzen innerhalb der Vorrichtung läuft, muss die Materialbahn
auch auf diese Walzen aufgeführt
werden, so dass es erforderlich ist, dass eine Bedienperson innerhalb
der Vorrichtung herum läuft und
die teilweise sehr breite Materialbahn einzufädeln versucht. Um ein solches
Einfädeln
zu erleichtern, ist es bekannt, einen Bändel zu bilden am vorderen
endseitigen Bereich der Materialbahn durch mehrfaches Umklappen
eines vorderen Randstreifens der Materialbahn. Hierdurch entsteht
zum einen ein schmales und zum anderen ein im Vergleich zu der Materialstärke der
Materialbahn dickes Endstück, das
sich einfacher auf Walzen etc. aufführen lässt. Ein solches Überführen eines
Bändels
kann beispielsweise innerhalb einer Pressenstation einer Vorrichtung
zur Papierherstellung, innerhalb einer Wickelvorrichtung, vom Endabschnitt
einer Trockenstation einer Vorrichtung zur Papierherstellung zu
einem nachfolgenden Kalander oder zu einer Wickelvorrichtung oder
an beliebigen anderen Stellen innerhalb oder am Ende solcher Vorrichtungen
bzw. Bearbeitungs- und Herstellungsstationen für eine Materialbahn vorgesehen
sein. Durch das Vorsehen des Bändels
der Materialbahn wird das Einfädeln
von dieser in die jeweilige nächste
Station erleichtert.
-
Im
Stand der Technik sind zahlreiche Varianten offenbart, die jeweils
ein Überführen eines
Bändels
einer Materialbahn von einer Station der Materialbahn-Bearbeitungs-
bzw. Herstellungsvorrichtung zu einer nächsten Station erleichtern
sollen. Beispielsweise ist aus der
DE 101 15 618 A1 bekannt, am Einlaufbereich
einer Vakuumbandfördereinrichtung
oder einer Seilfördereinrichtung
eine Baugruppe umfassend eine pneumatische Führungsplatte mit Einrichtungen
zum Erzeugen einer auf der Führungsplatte
in Bahnlaufrichtung verlaufenden Luftströmung und eine Ablöse- und
Trenneinrichtung, die zumindest eine Randdüse ausbildet zum Querdurchtrennen
der Bahn oder des Bändels,
vorzusehen. Durch die Randdüse
wird kurzzeitig ein Hochenergieluftstrahl ausgestoßen und
zwischen die bahnabgebende Bahnführungsfläche und
die Bahn oder den Bändel
dirigiert, so dass die Bahn oder der Bändel unmittelbar beim Ablösen von
der Bahnführungsfläche quer
durchtrennt wird. Diese pneumatisch betriebene Randdüse ersetzt
einen sonst bekannten Bändelschaber
als mechanische Trenneinrichtung zum Ablösen der Bahn oder des Bändels von
einer bahnabgebenden Bahnführungsfläche, beispielsweise
auf einer Walze. Am zulaufseitigen Ende der Führungsplatte können außerdem Blasöffnungen
zum Erzeugen einer den Transport der Bahn oder des Bändels unterstützenden
Luftströmung
vorgesehen sein. Außerdem
kann eine Coandadüse,
also eine gerundete Kante, am zulaufseitigen Ende der Führungsplatte vorgesehen
sein, um die Luftströmung
mit möglichst hoher
Geschwindigkeit in Richtung zur Führungsplatte umzulenken, wobei
an der gerundeten Kante eine Unterdruckzone zu Führung des Bändels entsteht. In Verbindung
mit den Randdüsen
und der pneumatischen Führungsplatte
ist es außerdem
offenbart, dass ein Seilführungssystem
vorgesehen werden kann, das aus zwei Seilen besteht, die auf einer
Walze zulaufen und dort eine sogenannte Seilschere bilden, mittels
derer sie den ankommenden Bändel
erfassen, um ihn gemeinsam weiter zu transportieren. Dies erfolgt
nach dem Ablösen
des Bändels
von der bahnabgebenden Zylindermantelfläche einer Walze, wobei durch
den kurzzeitigen Hochenergieluftstrahl gleichzeitig die Bahn im
Bereich des Bändels
quer durchtrennt wird und der neue Bändelanfang ohne Bildung eines
Doppelbändels über die
pneumatische Führungsplatte
in das Seilführungssystem
eingeführt wird.
-
Eine
andere Art einer Vorrichtung zur Überführung einer Materialbahn zwischen
zumindest zwei Stationen ist aus der US 2003/0089756 A1 bekannt, bei
der eine Endlosbahn über
verschiedene Einrichtungen unter Aufbringen eines Unterdrucks herüber geführt wird.
Derartige Unterdruckkästen
sind auch in zahlreichen anderen Druckschriften des Standes der Technik
offenbart, beispielsweise in der
US 3,355,349 sowie
der DE 199 62 731 A1. Letztere offenbart, ähnlich wie die
DE 101 15 618 A1 das Vorsehen
einer pneumatischen Führungsplatte,
bei der ein Luftstrahl mehr oder weniger parallel zur Platte in Bahnlaufrichtung
strömt.
Als Trenneinrichtung ist ein Zahnmesser offenbart. Ebenfalls sind
Randdüsen zum
Ausstoßen
eines Luftstrahls zwischen die Bahn oder den Bändel und eine bahnabgebende
Walze oder einen Zylinder vorgesehen. Außerdem ist das Vorsehen eines
Nasen- oder Auslaufschuhs offenbart, der über eine Leitung an eine Druckluftquelle angeschlossen
und mit schrägen
Auslässen
versehen ist, um Luft entgegen der Bewegungsrichtung des Bandes
gegen dieses zu richten und einen ankommenden Bändel abzulösen und ihn zu einer Führungseinrichtung
hinzuführen.
Auch hier wird die Bahn durch einen Luftstrom geführt.
-
Gemäß der
DE 199 09 588 A1 wird
eine Bahnübergabestelle
mit einer Saugwalze und einem Dampfblaskasten versehen, der mit
seiner mit Ausblasöffnungen
versehenen Mündung
in einen zwischen zwei Bändern
gebildeten auslaufseitigen Zwickel hineinragt, wobei die Materialbahn
zunächst
zwischen den beiden Bändern
läuft und
nach dem Zwickel auf dem einen Band um die Saugwalze herum weiter
läuft.
Der Dampfblaskasten ist an einem Schwenkrahmen angeordnet und kann über eine
Zylinder/Kolben-Einheit
aus einer Betriebsstellung in eine Überführposition und in eine Wartungsposition verschwenkt
werden.
-
Gemäß der
DE 197 24 123 A1 wird
für die Überführung eines
Einfädelstreifens
oder einer Materialbahn innerhalb einer Maschine zur Herstellung und/oder
Bearbeitung der Materialbahn offenbart, dass der Einfädelstreifen
bzw. die Materialbahn in Richtung des Bahnlaufwegs abschnittsweise
mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten geführt wird. Zu diesem Zweck ist
ein mit Unterdruck beaufschlagbarer Kanal mit einem Seil als Führungselement
verbunden, wobei Seil und Kanal entlang des Bahnlaufwegs bewegt
werden können.
Der Einfädelstreifen wird
nachfolgend in eine Aufnahmeöffnung
einer Aufnahmeeinrichtung am Kanal geleitet, beispielsweise durch
ein Saugband. Anschließend
wird der Einfädelstreifen
vermittels des Zurückziehens
des Kanals entlang dem Seil und der Bahnlaufrichtung zu der Bearbeitungsstation
geführt,
in die er übergeben
werden soll. Die Überführungsgeschwindigkeit
kann dabei kleiner gewählt
werden als die durch die Maschine vorgegebene Geschwindigkeit des
Einfädelstreifens.
Hierdurch soll ein Abriss des Einfädelstreifens während des Überführungsvorgangs
vermieden werden. Der Einfädelstreifen
wird gemäß dieser
Druckschrift im Bereich von Trockenzylindern an einen zwischen dem
Trockenzylinder und einem darüber
geführten
Transportband gebildeten Nip geführt.
Dabei reißt
der von der Aufnahmevorrichtung erfasste Einfädelstreifen ab und der mit
Maschinengeschwindigkeit bereits auf den Trockenzylinder aufgefädelte Teil des
Einfädelstreifens
wird gemeinsam mit dem Transportband über den Trockenzylinder in
den nachfolgenden Teil der Papiermaschine geführt. Der mit Unterdruck beaufschlagte
Kanal in Verbindung mit dem Seil wird anstelle einer sonst üblichen
Seilführung,
bei der eine sogenannte Seilschere vorgesehen ist, vorgeschlagen.
-
Aus
der
DE 100 04 369
A1 ist es bekannt, zum Überführen eines
Einfädelstreifens
oder Bändels
zunächst
eine Luftstrahleinrichtung zum Ablösen des Anfangs des Bändels von
einer Presswalze vorzusehen und zum Überführen desselben über eine
Papierleitwalze hin zu einem Zulaufbereich eines Filzes in diesem
Zulaufbereich ein Luftpolster durch einen gewölbten Lufttisch vorzusehen.
Der gewölbte
Lufttisch weist eine Vielzahl von sehr feinen Löchern auf, wobei der Lufttisch
mit einem Unterdruck beaufschlagt wird, um den auf dem Filz angeordneten
Bändel
durch das Luftkissen gegen den Filz zu pressen.
-
Die
vorstehend genannten Druckschriften offenbaren zumeist Vorrichtungen
zum Überführen einer
Materialbahn, bei denen Unterdruckeinrichtungen vorgesehen sind,
um einen endseitigen Einfädelstreifen
oder einen Bändel
zu dirigieren und eine Materialbahn über diesen Einfädelstreifen
in eine nachfolgende Station einer Materialbahnbearbeitungs- bzw.
Behandlungsvorrichtung einzuführen.
Umgekehrt sind auch Düsen
vorgesehen, um den Einfädelstreifen
bzw. den Bändel
von einer Walze eines Trockenzylinders etc. zu lösen und zu einer solchen Unterdruckeinrichtung
zu dirigieren. Die Unterdruckeinrichtungen sind größtenteils
sehr platzintensiv, weswegen sie beim Aufbau der Bearbeitungs- bzw.
Behandlungsvorrichtung für
die Materialbahn hinsichtlich ihres Platzbedarfs berücksichtigt
werden müssen.
-
Der
vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zum Überführen einer
Materialbahn zwischen zumindest zwei Stationen einer die Materialbahn
bearbeitenden oder behandelnden Vorrichtung dahingehend fortzubilden,
dass der Platzbedarf für
diese Vorrichtung geringer wird, so dass eine solche Vorrichtung
zum Überführen an jeder
beliebigen Stelle innerhalb einer solchen Bearbeitungs- bzw. Behandlungsvorrichtung
für die
Materialbahn vorgesehen werden kann. Außerdem soll eine solche Vorrichtung
die Arbeitssicherheit der Arbeit an einer solchen Bearbeitungs-
bzw.
-
Behandlungsvorrichtung
für eine
Materialbahn verbessert und ein Ein-Mann-Betrieb zum Aufführen des
Einfädelstreifens
oder Bändels
ermöglicht werden.
Hierbei ist insbesondere an das Auffädeln in eine Seilfördereinrichtung
gedacht, da dieser Vorgang bislang sehr gefährlich war, da ein Eingriff
einer Bedienperson, insbesondere in eine Seilschere erforderlich
ist und dies aufgrund von dort vorliegenden hohen Geschwindigkeiten
der umlaufenden Seile der Seilfördereinrichtung
zu gravierenden Unfällen
für die
an der Vorrichtung arbeitenden Person führen kann.
-
Die
Aufgabe wird für
eine Vorrichtung zum Überführen einer
Materialbahn nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 dadurch gelöst, dass
eine Mitnehmereinheit zwischen zumindest einer ersten Station und
der Seilfördereinrichtung
einer zweiten Station zum Überführen der
Materialbahn von der ersten Station in die zweite Station vorgesehen
ist, die ein bewegliches Mitnehmerelement zum Erfassen und Einführen des
Einfädelstreifens
oder Bändels
in die Seilfördereinrichtung
aufweist. Der Einfädelstreifen
oder Bändel
wird nach dem Austritt aus der ersten Station von einem beweglichen
Mitnehmerelement einer Mitnehmereinheit erfasst und in die Seilfördereinrichtung
hinein geführt
oder hinein gezogen. Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
-
Dadurch
wird eine Vorrichtung zum Überführen einer
Materialbahn von einer ersten in eine zweite Station geschaffen,
mittels derer auf mechanischem Wege, angesteuert insbesondere durch
eine elektronisch arbeitende Steuervorrichtung, das Einfädeln des
Einfädelstreifens
bzw. Bändels
innerhalb der Bearbeitungs- bzw. Behandlungsvorrichtung für die Materialbahn
erleichtert wird. Ein manueller Eingriff einer an dieser Vorrichtung
arbeitenden Person ist daher nicht mehr nötig. Vielmehr ist es nun möglich, ein arbeitssicheres
Einführen
bzw. Einfädeln
eines Einfädelstreifens
in eine Seilfördereinrichtung
zu ermöglichen.
Eine Bedienperson kann nun aus sicherer Distanz die Überführvorrichtung
bzw. Mitnehmereinheit direkt ansteuern, ohne selbst manuell an der
Materialbahn tätig
werden zu müssen.
Insbesondere kann bei innerhalb der Vorrichtung detektiertem Materialbahnabriss
oder bei Start der Vorrichtung das Überführen des Einfädelstreifens
oder Bändels
mit Hilfe der Mitnehmereinheit automatisch erfolgen. Hierzu können insbesondere
auch zusätzlich
Sensoren innerhalb der Behandlungs- bzw. Bearbeitungsvorrichtung
vorgesehen werden, die auch das Erfassen des Einfädelstreifens
oder Bändels
durch das bewegliche Mitnehmerelement beobachten und damit optimieren können. Alternativ
kann auch die Bedienperson das Mitnehmerelement entsprechend ansteuern
und dadurch aus der Distanz das Angreifen des beweglichen Mitnehmerelements
an dem Einfädelstreifen bzw.
Bändel
lenken und steuern.
-
Unter
der ersten und zweiten Station soll nicht die tatsächlich vorliegende
Reihenfolge innerhalb einer Bearbeitungs- bzw. Behandlungsvorrichtung
verstanden werden. Die erste Station bezeichnet diejenige Station,
von der eine Materialbahn kommt und die zweite Station bezeichnet
diejenige Station, zu der sie überführt werden
soll.
-
Vorzugsweise
wird der Einfädelstreifen
oder Bändel
vor dem Erfassen durch das bewegliche Mitnehmerelement zum Lenken
in Richtung der zweiten Station überblasen.
Es kann also zusätzlich
eine Düse
oder eine Düsenanordnung
vorgesehen werden, die den Einfädelstreifen
bzw. Bändel
mit einem unter Überdruck
stehenden Gas, insbesondere Luft, überbläst und dadurch von einer Walze
in der ersten Station ablöst
und zugleich in Richtung der zweiten Station, in die der Einfädelstreifen
bzw. Bändel
dirigiert werden soll, lenkt. Grundsätzlich ist es jedoch auch möglich, je
nach Aufbau der Vorrichtung zum Behandeln und Bearbeiten der Materialbahnen,
also insbesondere in Abhängigkeit
vom Aufbau der Station, von der die Materialbahn überführt werden
soll, ohne eine solche Düse
oder Düsenanordnung,
also ohne ein solches Überblasen
der Materialbahn diese zu der nachfolgenden Station zu dirigieren
und lediglich durch die Mitnehmereinheit zu ergreifen und in die
zweite Station zu überführen.
-
Um
einen weiteren Materialbahnriss oder eine sonstige Beschädigung durch
unzulänglichen Materialbahnzug
während
des Überführens zu
vermeiden, wird bevorzugt der Materialbahnzug im Bereich der ersten
und/oder zweiten Station geregelt. Die Regelung des Materialbahnzugs
kann durch eine Bedienperson erfolgen, die außerhalb der Behandlungs- bzw.
Bearbeitungsvorrichtung stehend diesen über eine Bedieneinrichtung
regelt. Grundsätzlich
ist auch hier das Vorsehen von entsprechenden Sensoren im Bereich
der Materialbahn möglich,
die automatisch den Materialbahnzug einstellen bzw. einregeln und
insbesondere das bewegliche Mitnehmerelement so ansteuern, dass
dieses die Materialbahn stets in der gewünschten Weise und unter dem
gewünschten
Materialbahnzug in die nachfolgende zweite Station überführt.
-
Vorzugsweise
greift das bewegliche Mitnehmerelement seitlich an einem Rand des
Einfädelstreifens
oder Bändels
an. Die Vorrichtungen des Standes der Technik greifen zumeist vorne
oder unterhalb des Einfädelstreifens
oder Bändels
an diesem an, um diesen zu bewegen. Da üblicherweise ein Bändel jedoch
durch mehrfaches Aufeinanderfalten des Materialbahnendes erzeugt
wird, weist dieses eine größere Dicke
als die Materialbahn selbst auf, wodurch ein seitliches Angreifen
an diesem ermöglicht
wird. Da die Seilfördereinrichtung üblicherweise
im Randbereich von Walzen, auf denen die Materialbahn bewegt wird,
angeordnet ist, kann durch das seitliche Angreifen an dem Bändel oder Einfädelstreifen
die Materialbahn besonders gut in eine solche Seilfördereinrichtung,
insbesondere eine Seilschere, dirigiert werden. Das Bewegen des
Bändels
wird durch das seitliche Angreifen erleichtert und entspricht auch
der Lenkrichtung für
den Bändel.
-
Bevorzugt
ist die Mitnehmereinheit über
die Materialbahn hinweg mittels einer Verfahreinrichtung verfahrbar,
insbesondere im wesentlichen parallel zu der Ebene der Materialbahn.
Hierdurch ist es besonders gut möglich,
den Bändel
bzw. Einfädelstreifen seitlich
zu ergreifen und in die gewünschte
Richtung zu dirigieren und nachfolgend in eine außerhalb
der Bewegungsbahn der Materialbahn gelegene Ruheposition verfahren
zu werden. Die Mitnehmereinheit kann daher besonders vorteilhaft
im Bereich von Übergabestellen
innerhalb der Bearbeitungs- bzw. Behandlungsvorrichtung für eine Materialbahn
außerhalb
des Bewegungsweges der Materialbahn selbst angeordnet werden. Hierdurch
kann die Mitnehmereinheit bei Bedarf schnell in eine gewünschte Betriebsposition
verfahren werden, wobei sie dann im Bereich des Bewegungsweges der
Materialbahn positioniert wird, zumindest aber das bewegliche Mitnehmerelement,
und nach erfolgter Überführung des Bändels bzw.
Einfädelstreifens
wieder in eine außerhalb
der Bewegungsbahn der Materialbahn gelegene Position zurückgefahren
werden kann. Hierdurch ist auch ohne Eingriff einer Bedienperson
ein vollautomatischer Betrieb grundsätzlich möglich, wenn über Sensoren
ein Materialbahnabriss oder ein Start der Vorrichtung zum Behandeln
bzw. Bearbeiten der Materialbahn detektiert wird.
-
Vorzugsweise
ist das bewegliche Mitnehmerelement greiferartig ausgebildet. Hierdurch
ist es möglich,
dass das bewegliche Mitnehmerelement seitlich an dem Einfädelstreifen
bzw. Bändel
problemlos angreifen kann. Als besonders vorteilhaft erweist es
sich, das bewegliche Mitnehmerelement schwenkbar oder klappbar an
einem Abschnitt der Mitnehmereinheit zu befestigen. Besonders bevorzugt
ist das bewegliche Mitnehmerelement über eine einen Hydraulik- oder
Pneumatikzylinder aufweisende Verstelleinrichtung beweglich, insbesondere schwenkbar
oder klappbar. Für
das seitliche Angreifen an dem Einfädelstreifen bzw. Bändel ohne
dessen Beschädigung
erweist es sich als vorteilhaft, das bewegliche Mitnehmerelement
zunächst
so weit wie möglich
von dem Einfädelstreifen
bzw. Bändel
entfernt zu halten beim Verfahren der Mitnehmereinheit über die
Materialbahn hinweg bzw. längs
einer Walze oder einer entsprechenden Einrichtung einer die Materialbahn übergebenden
Station. Um dann im entsprechenden Moment den Bändel bzw. Einfädelstreifen
sicher erfassen zu können,
kann das bewegliche Mitnehmerelement, wenn es schwenkbar oder klappbar
ist, ausgeklappt bzw. in die Greifposition verschwenkt werden, um
dann seitlich an dem Einfädelstreifen
bzw. Bändel
anzugreifen, insbesondere während
des Zurückverfahrens
der Mitnehmereinheit über
die Ebene der Materialbahn bzw. zumindest des Einfädelstreifens
oder Bändels
hinweg. Um ein Schwenken oder Klappen des beweglichen Mitnehmerelements
zu erleichtern und eine gezielte Ansteuerbarkeit des Klappens oder
Schwenkens zu ermöglichen,
eignen sich besonders Hydraulik- und Pneumatikeinrichtungen, die
entsprechend an dem beweglichen Mitnehmerelement angelenkt sind.
Grundsätzlich
ist selbstverständlich
auch eine andere Art einer Verstelleinrichtung zum Verschwenken
bzw. Klappen des beweglichen Mitnehmerelements möglich, beispielsweise eine
Seilzugeinrichtung oder dergleichen. Auch Kombinationen solcher
bekannter Einrichtungen sind verwendbar.
-
Vorzugsweise
weist das bewegliche Mitnehmerelement ein vorderes schmaler zulaufendes Ende
auf. Hierdurch ist das Angreifen an dem Einfädelstreifen bzw. Bändel leichter
möglich.
Besonders bevorzugt weist das bewegliche Mitnehmerelement einen
gerundeten oder gekrümmten
Abschnitt zum verletzungsfreien oder sicheren Angreifen an dem Bändel auf.
Gerade in Verbindung mit einem vorderen schmaler zulaufenden Ende
wird auch der Halt an dem Einfädelstreifen
bzw. Bändel
noch verbessert, da das bewegliche Mitnehmerelement nicht nur den
Rand des Einfädelstreifens
bzw. Bändels
umgreift, sondern auf der Unterseite mit dem schmaler zulaufenden
Ende auch ein Wegrutschen des Bändels
noch zusätzlich
verhindern kann, wenn dieses sich haltend gegen die Unterseite des
Bändels
anlegt. Außerdem
wird durch das schmaler zulaufende vordere Ende des beweglichen
Mitnehmerelements ein Auffädeln
bzw. Abnehmen des Einfädelstreifens bzw.
Bändels
von einer Walze oder einem anderen Element leichter möglich.
-
Bevorzugt
ist das bewegliche Mitnehmerelement in einem Winkel, insbesondere
im wesentlichen senkrecht, zu der Ebene des zumindest einen Seils der
Seilfördereinrichtung
angeordnet. Hierdurch kann das Einführen des Einfädelstreifens
bzw. Bändels
in diese Fördereinrichtung
bzw. eine Seilschere erleichtert werden, da der Einfädelstreifen
bzw. das Bändel
dann im wesentlichen in Richtung des einen Seils positioniert ist
und direkt in der Seilschere aufgenommen wird. Als besonders vorteilhaft
erweist es sich, wenn zumindest das bewegliche Mitnehmerelement
nicht nur starr in einem Winkel angeordnet ist, sondern in verschiedenen
Winkeln angeordnet werden kann, je nach Ansteuerung, um einen in
einem anderen Winkel aus einer ersten Station austretenden Einfädelstreifen
bzw. Bändel
erfassen und zu der Seilschere dirigieren zu können. Der das bewegliche Mitnehmerelement
aufweisende Abschnitt der Mitnehmereinheit kann dann in einem oder
mehreren Winkeln zu einem eine Befestigung innerhalb der Vorrichtung
zum Behandeln bzw. Bearbeiten einer Materialbahn ermöglichenden
Basisabschnitt angeordnet sein, insbesondere gegenüber diesem
in verschiedenen Winkeln und Richtungen verschwenkbar sein. Hierdurch
kann das bewegliche Mitnehmerelement ähnlich wie der Finger einer
Bedienperson bzw. dessen Hand in jeder beliebigen und erforderlichen Richtung
den Einfädelstreifen
bzw. Bändel
der Materialbahn von einer übergebenden
Station in eine nachfolgende übernehmende
Station überführen, insbesondere
in eine dort vorgesehene Seilfördereinrichtung.
-
Insbesondere
das bewegliche Mitnehmerelement bzw. auch die Mitnehmereinheit sind
aus einem festen Material, insbesondere aus Metall, hergestellt.
Das bewegliche Mitnehmerelement, das an dem Einfädelstreifen bzw. Bändel angreift,
kann jedoch auch aus einem anderen Material, insbesondere einem
Kunststoff, einem Faserverbundwerkstoff oder aber ebenfalls aus
einem Metall bestehen. Nachdem zwar der Einfädelstreifen bzw. das Bändel nachfolgend
abgetrennt wird, erweist es sich jedoch grundsätzlich dennoch als vorteilhaft,
möglichst
ein Material zu verwenden, das einerseits durch die Belastung des
Angreifens an dem Bändel
bzw. Einfädelstreifen
nicht verformt wird, andererseits jedoch auch den Einfädelstreifen
bzw. Bändel
nicht einreißt
bzw. abreißt,
um ein sicheres Überführen von
diesem in die nachfolgende Station zu ermöglichen. Dies sollte auch beim
Bearbeitungszustand bzw. der Ausformung, insbesondere des an dem
Einfädelstreifen bzw.
Bändel
angreifenden beweglichen Mitnehmerelements berücksichtigt werden.
-
Zur
näheren
Erläuterung
der Erfindung werden im folgenden Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen
näher beschrieben.
Diese zeigen in:
-
1 eine
Seitenansicht eines Details einer Vorrichtung zum Bearbeiten einer
Materialbahn mit zwei aufeinanderfolgenden Stationen und einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
zum Überführen einer Materialbahn
mit einer Mitnehmereinheit,
-
2 eine
um 90° gedrehte
Draufsicht auf zwei Verfahrpositionen der Mitnehmereinheit gemäß 1,
-
3 eine
Draufsicht auf die Mitnehmereinheit gemäß 1 und
-
4 eine
Draufsicht auf den Ausschnitt des vorderen Endes eines erfindungsgemäßen beweglichen
Mitnehmerelements.
-
1 zeigt
einen Ausschnitt aus einer Vorrichtung 1 zum Bearbeiten
einer Materialbahn 2. Von der Vorrichtung zum Bearbeiten
einer Materialbahn sind lediglich zwei Stationen 10, 20 dargestellt.
Von der Station 10 ist eine Walze 11 dargestellt
. Die Walze 11 kann Teil eines Pressenwalzenpaares sein. Über diese
wird die Materialbahn in der Darstellung in 1 von unten
nach oben umgelenkt. Im normalen Betrieb läuft die Materialbahn anschließend über eine
Leitwalze 31 einer Seilfördereinrichtung 30 weiter
in einen Walzenspalt zwischen zwei Walzen 21, 22 der
zweiten Station 20, durch diese hindurch weiter über eine
Leitwalze 32 in eine nächste
Station, die in 1 nicht mehr dargestellt ist. Über die
Leitwalzen 31 und 32 ist auch ein Seil 33 der
Seilfördereinrichtung
geführt,
das in der Draufsicht in 3 ebenfalls strichpunktiert
dargestellt ist. Für
die Leitwalze 31 ist eine Befestigungs- und Einstellkonsole 38 vorgesehen.
Die Seilfördereinrichtung 30 weist
außerdem
weitere Walzen 34, 35 und ein weiteres Seil 36 auf.
Hierdurch kann eine Seilschere 37 im Bereich der Seilrolle 35 gebildet
werden. In diese Seilschere soll beim Einfädelvorgang ein Bändel 3 bzw.
Einfädelstreifen,
der in 3 angedeutet ist, der der Materialbahn vorausgeht
und mit dieser einstückig
verbunden ist, eingefädelt
werden. Zu diesem Zweck ist eine Vorrichtung 40 zum Überführen der
Materialbahn von der ersten Station 10 in die zweite Station 20 vorgesehen.
Die Vorrichtung 40 weist eine Mitnehmereinheit 41 und
eine Einrichtung 42 zum Überblasen der Materialbahn 2 auf.
Die Einrichtung zum Überblasen
der Materialbahn ist im Bereich der ersten Station 10 so
angeordnet, dass in den zwischen der Walze 11 und der Walze 31 vorgesehenen
Spalt Luft eingeblasen werden kann, um den Einfädelstreifen bzw. Bändel 3 der
Materialbahn 2 in Richtung der Leitwalze 31 zu
bewegen. Der durch den Spalt in Richtung der Leitwalze 31 gelenkte
Bändel 3 kann sodann
von der Mitnehmereinheit übernommen
werden.
-
Die
Mitnehmereinheit 41 weist einen Basisabschnitt 43 und
ein bewegliches Mitnehmerelement 44 auf. Die Mitnehmereinheit
ist durch verschiedene Hebel, Gelenke und Gestänge aufgebaut. Dies gilt auch
für den
Basisabschnitt, um diesen insbesondere verfahrbar zu machen. Das bewegliche
Mitnehmerelement ist schwenkbar bzw. klappbar, was insbesondere 2 entnommen
werden kann. Hierbei sind zwei Positionen der Mitnehmereinheit dargestellt,
eine erste Position A, in der die Mitnehmereinheit über die
Walze 11 nach links bewegt ist, um das Bändel 3 zu
ergreifen und eine Position B am rechten Ende der Walze 11,
in der üblicherweise
das Bändel wieder
losgelassen wurde, da es in die Seilfördereinrichtung bzw. insbesondere
die Seilschere 37 bereits eingeführt ist. Die Positionen A und
B stellen lediglich beispielhafte Positionen dar. Grundsätzlich lässt sich die
Mitnehmereinheit über
die gesamte Breite der Walze 11 verfahren, wobei die Materialbahn,
die insbesondere eine Papierbahn, Kartonbahn, Vliesbahn etc. sein
kann, üblicherweise
einen Bändel
lediglich im Randbereich ausbildet. Die Erstreckung der Materialbahn
ist in 2 durch die Linie 4 angedeutet. Üblicherweise
reicht es daher aus, wenn die Mitnehmereinheit lediglich über einen
Teil der Breite der Materialbahn verfahren werden kann.
-
Zum
Verfahren der Mitnehmereinheit ist eine Verfahreinrichtung 50 vorgesehen.
Diese kann in bekannter Art und Weise ausgeführt sein, insbesondere einen
Antriebsmotor umfassen sowie eine Gewindestange bzw. eine beliebige
andere Anordnung von verschiebbaren Gestängen bzw. Rohren, Hydraulik- und
Pneumatikzylindern etc. zum Verfahren der Mitnehmereinheit im wesentlichen
parallel zu der Walze 11 und somit auch im wesentlichen
parallel zu der Ebene der Materialbahn. Die Verfahreinrichtung sowie
die mit dieser verbundene Mitnehmereinheit sind ansonsten an einer
Befestigungseinrichtung 51 befestigt, die ihrerseits in
der Vorrichtung 1 befestigt wird. Die Befestigungseinrichtung 51 weist
in dem in 2 dargestellten Fall ein L-förmiges Hohlprofil
auf, an dem die Verfahreinrichtung mit einem ortsfesten Teil angeschraubt
bzw. befestigt ist. Die Verfahreinrichtung weist im in 2 dargestellten
Beispiel eine Hydraulik- oder Pneumatikeinrichtung zum Verfahren der
Mitnehmereinheit auf.
-
Um
das bewegliche Mitnehmerelement 44 verschwenken bzw. klappen
zu können,
ist in der Ausführungsform
gemäß 2 ein
Hydraulikzylinder 45 vorgesehen. Dieser ist an dem bogenförmigen beweglichen
Mitnehmerelement 44 angelenkt an einer Anlenkstelle 46.
Zum Verschwenken des beweglichen Mitnehmerelementes – die um
90° geschwenkte
Position des beweglichen Mitnehmerelementes 44 ist in 2 jeweils
gestrichelt dargestellt für
die Positionen A und B – wird
der Kolben 47 aus dem Hydraulikzylinder 45 herausgeschoben.
Der Hydraulikzylinder verbleibt dabei vorzugsweise in seiner Befestigungsposition
ansonsten ortsfest. Sowohl der Hydraulikzylinder 45 als
auch das bewegliche Mitnehmerelement sind an einem C-förmigen Gestänge 48 befestigt.
Das bewegliche Mitnehmerelement 44 ist daran gelenkig über ein
Gelenk 49 angelenkt. Hierdurch wird sichergestellt, dass
sich lediglich das bewegliche Mitnehmerelement bewegt, also verschwenkt
wird, nicht jedoch ungewollt die Position der übrigen Gestängeteile der Mitnehmereinheit.
Ein gezieltes Angreifen an dem Bändel
ist dadurch möglich.
In der Draufsicht in 3 ist das Bändel gestrichelt dargestellt.
Das Mitnehmerelement 44 ist dabei in die Position B zurückgezogen.
Es ist daher auch aus dem Bändel
bereits ausgeklinkt. Für
ein gutes Angreifen an dem Bändel 3 kann
das bewegliche Mitnehmerelement 44, wie 1 zu
entnehmen ist, gegenüber
der Senkrechten ebenfalls verschwenkt werden. Zusätzlich ist
ein Verrasten in einer solchen in einem Winkel gegen die Senkrechte
angestellten Winkel möglich.
In 1 steht die Achse des beweglichen Mitnehmerelements
senkrecht auf der Linie des Seils 33, um ein gutes Einführen des
Bändels
in die Seilschere 37 zu ermöglichen.
-
Um
besonders gut an dem Bändel 3 angreifen
zu können,
ist das vordere Ende 441 des beweglichen Mitnehmerelementes 44 schmaler
ausgebildet als der übrige
Körper
des beweglichen Mitnehmerelementes 44 (4).
Außerdem
kann die zu dem Bändel
weisende Kante 442 angefast sein, wie dies durch die gestrichelte
Linie in 4 angedeutet ist. Hierdurch
ist ebenfalls, insbesondere in Verbindung mit der Krümmung des Mitnehmerelementes 44,
ein besonders gutes Auffädeln
des Bändels
auf das Mitnehmerelement möglich.
Grundsätzlich
sind selbstverständlich
auch andere Formen des beweglichen Mitnehmerelementes möglich. In
jedem Falle wird vorzugsweise jedoch das Mitnehmerelement so ausgebildet,
dass ein besonders gutes Angreifen am Bändel bzw. Einfädelstreifen
möglich
ist.
-
Neben
den in dem vorstehenden beschriebenen und in den Figuren dargestellten
Ausführungsformen
der Vorrichtung zum Überführen einer
Materialbahn von einer Station auf eine andere, insbesondere einer
erfindungsgemäßen Mitnehmereinheit, können noch
zahlreiche andere gebildet werden, bei denen jeweils eine ein bewegliches
Mitnehmerelement aufweisende Mitnehmereinheit vorgesehen ist, die
ein Angreifen an einem Bändel
erlaubt und deren gezieltes Bewegen, insbesondere Einführen in
eine Seilfördereinrichtung,
ein manuelles Eingreifen, Bewegen und Einführen des Bändels bzw. Einfädelstreifens
in eine nachfolgende Station einer Materialbahnbearbeitungs- bzw.
Behandlungsvorrichtung erübrigt
und dadurch für
eine erhöhte
Arbeitssicherheit sorgt.
-
- 1
- Vorrichtung
zum Bearbeiten einer Materialbahn
- 2
- Materialbahn
- 3
- Bändel
- 4
- Linie
- 10
- erste
Station
- 11
- Walze
- 20
- zweite
Station
- 21
- Walze
- 22
- Walze
- 30
- Seilfördereinrichtung
- 31
- Leitwalze
- 32
- Leitwalze
- 33
- Seil
- 34
- Walze
- 35
- Walze
- 36
- Seil
- 37
- Seilschere
- 40
- Vorrichtung
zum Überführen der
Materialbahn
- 41
- Mitnehmereinheit
- 42
- Einrichtung
zum Überblasen
der Materialbahn
- 43
- Basisabschnitt
- 44
- Bewegliches
Mitnehmerelement
- 45
- Hydraulikzylinder
- 46
- Anlenkstelle
- 47
- Kolben
- 48
- C-förmiges Gestänge
- 49
- Gelenk
- 50
- Verfahreinrichtung
- 51
- Befestigungseinrichtung
- 441
- vorderes
Ende
- 442
- zu
dem Bändel
weisende Kante
- A
- erste
Position der Mitnehmereinheit
- B
- zweite
Position der Mitnehmereinheit