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DE2018197A1 - Kraftfahrzeug-Türschloß - Google Patents

Kraftfahrzeug-Türschloß

Info

Publication number
DE2018197A1
DE2018197A1 DE19702018197 DE2018197A DE2018197A1 DE 2018197 A1 DE2018197 A1 DE 2018197A1 DE 19702018197 DE19702018197 DE 19702018197 DE 2018197 A DE2018197 A DE 2018197A DE 2018197 A1 DE2018197 A1 DE 2018197A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door lock
motor vehicle
pawl
vehicle door
control lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702018197
Other languages
English (en)
Other versions
DE2018197B2 (de
DE2018197C3 (de
Inventor
auf Nichtnennung. P E05b 73-00 Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kiekert AG
Original Assignee
Arn Kiekert Soehne 5628 Heiligenhaus
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Arn Kiekert Soehne 5628 Heiligenhaus filed Critical Arn Kiekert Soehne 5628 Heiligenhaus
Priority to DE19702018197 priority Critical patent/DE2018197C3/de
Priority claimed from DE19702018197 external-priority patent/DE2018197C3/de
Publication of DE2018197A1 publication Critical patent/DE2018197A1/de
Publication of DE2018197B2 publication Critical patent/DE2018197B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2018197C3 publication Critical patent/DE2018197C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B85/00Details of vehicle locks not provided for in groups E05B77/00 - E05B83/00
    • E05B85/20Bolts or detents
    • E05B85/24Bolts rotating about an axis
    • E05B85/243Bolts rotating about an axis with a bifurcated bolt

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • "Kraftfahrzeug-Türschloß" Die Erfindung bezieht sich auf ein Kraftfahrzeug-Türschloß mit am Schloßkasten gelagerter, als Gabelfalle oder Ritzel ausgebildeter Falle. Derartige Kraftfahrzeug-Türschlösser sind in verschiedenen AusfUhrungsformen bekannt, insbesondere sind solche bekannt, die einen an die Falle angeschlossenen Sperrriegel aufweisen sowie eine Sperrklinke, die in zumindest eine Rast des Sperriegels eingreift. Bei den bekannten Ausführungsformen wird die Sperrklinke durch Entriegelungshebel beaufschlagt, die von der Türinnenseite oder von der TUraußenseite zu betätigen sind. Im übrigen kennt man eine sogenannte TUrinnensicherung, die es erlaubt, die Entriegelungshebel zu blockieren oder gegenüber der Sperrklinke außer Eingriff zu bringen. Die bekannten Ausführungsformen haben sich insofern als nachteilig erwiesen, als die Türinnensicherung unabhängig von der jeweiligen Funktionsstellung des Kraftfahrzeug-Türschlosses, also unabhängig davon, ob das Kraftfahrzeug-Türschloß geöffnet ist oder sich in Vorrast bzw. Hauptrast befindet, betätigbar ist. Wenn nun der Fahrer versäumt, den im allgemeinen mit dem Zündschlüssel identischen Schlüssel für das Kraftfahrzeug-Türschloß an sich zu nehmen und ihn im Kraftfahrzeug beläßt, gleichzeitig aber durch Betätigen der Türinnensicherunge der offenen Türen upd anschließendes Zuschlagen der Türen das Kraftfahrzeug verschließt, dann besteht keine Möglichkeit mehr, die Kraftfahrzeug-Türschlösser von außen zu entriegeln.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kraftfahrzeug-Türschloß der eingangs beschriebenen Art anzugeben, das gegen Betätigung der Türinnensicherung bei offener-TUr gesichert ist.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Krartfahrzeug-Türschloß mit am Schloßkasten gelagerter, als Gabelfalle oder Ritzel ausgebildeter Falle, an die Falle angeschlossenem Sperriegel, an zumindest einer Rast des Sperriegels angreifender Sperrklinke, die Sperrklinke beaufschlagenden Entriegelungshebeln und Türinnensicherung. Die Erfindung besteht darin, daß ein mit der Sperrklinke achsfest verbundener, vom Entriegelungshebel betätigbarer Steuerhebel mit zumindest bei geöffnetem Kraftfahrzeug-Türschloß und entsprechender Stellung der Sperrklinke die Türinnensicherung blockierender Abbiegung angeordnet ist und die Stellung der Sperrklinke bzw. des damit achsfest verbundenen Steuerhebels durch die mit Steuerkurven ausgebildeten Schenkel des Sperriegels bestimmt ist. Durch diese Maßnahme wird sichergestellt, daß die Türinnensicherung solange nicht betätigt werden kann, wie sich das Krattfahrzeug-Türschloß in o Orfnungsstellung befindet, d.h. die Tür offen ist. Die Betätigung der TUrinnensicherung ist also erst dann möglich, wenn die Kraftfahrzeugtür geschlossen ist. Daraus folgt zwangsläufig, daß die letzte zu schließende TUr nicht mehr mittels Türinnensicherung gesichert werden kann, sondern nur von außen mittels Schlüssel.
  • Für die weitere Ausgestaltung der Erfindung bestehen mehrere Möglichkeiten. So empfiehlt die Erfindung, daß der Steuerhebel mit seiner Abbiegung einen Betätigungsarm der Türinnensicherung bei geöffnetem Krafttahrzeug-Türschloß blockierend unterfaßt und dazu die Steuerkurve des Sperriegels die Sperrklinke und damit den Steuerhebel in Offnungsstellung hält. Dabei verhindert die Steuerkurve, daß die üblicherweise durch Federwirkung gegen den Sperriegel gedrückte Sperrklinke sowie der an die Sperrklinke achsfest angeschlossene Sperrhebel in eine Stellung zurückfällt, die der Verriegelungsstellung entspricht. Infolgedessen ist eine Betätigung der Türinnensicherung ausgeschlossen, weil die Abbiegung des Steuerhebels eine Bewegung des BetWtigungsarmes der Turinnensicherung verhindert. Die Steuerkurve des Sperriegels läßt sich immer so ausbilden, daß die beschriebene Funktionsweise erreicht wird. Das ist auch dann möglich, wenn die Anordnung so getroffen ist, daß Sperriegel und Falle z.B. als Gabelfalle einstückig ausgebildet sind und dabei die Rasten des Sperriegels an den Schenkeln der Gabelfalle angebracht sind. PUr den Fall, daß die Stellung der Sperrklinke in der Hauptrast durch die Steuerkurve nicht eindeutig festgelegt ist, empfiehlt die Erfindung, daß der Steuerhebel eine Nase aufweist, die mit einer Ausnehmung am Schloßkasten als Anschlag bei Hauptraststellung zusammenarbeitet.
  • Als bevorzugte Ausführungsform, bei der die Türinnensicherung nicht nur in öffnungsstellung sondern auch in Vorraststellung blockiert ist, gibt die Erfindung an, daß der Steuerhebel mit seiner Abbiegung einen Betätigungsarm der Türinnensicherung bei gedffnetem oder in Vorraststellung befindlichem Kraftfahrzeug-TUrschloß blockierend überfaßt und dazu die Steuerkurve des Sperriegels die drehbar angebrachte Sperrklinke mit dem damit achsfest verbundenen Steuerhebel in Vorrast- und in Offnungsstellung freigibt. Dabei wird die unter Federwirkung stehende Sperrklinke gleichsam über die durch die Hauptrast definierte Verriegelungsstellung in Richtung auf die Falle gedrückt und der an die Sperrklinke achsfest angeschlossene Steuerhebel kann mit seiner Abbiegung den Betätigungsarm der Türinnensicherung überfassen. Damit die unter Federwirkung stehende Sperrklinke keine beliebig großen Drehbewegungen ausführen kann, sieht die Erfindung vor, daß der Steuerhebel eine Nase aufweist, die mit einer Ausnehmung am Schloßkasten als Anschlag in Vorrast- oder Offnungsstellung zusammenarbeitet. Im übrigen ist erfindungsgemäß die Anordnung so getroffen, daß ein Anschlag des Sperrriegels die Sperrklinke in Hauptraststellung definiert hält.
  • Die Steuerkurve ist also so ausgebildet, daß ein besonderer Anschlag für die Drehbewegung der Sperrklinke in Hauptraststellung vorgesehen ist. Auch die letztbeschriebene AusfUhrungsform kann vorteilhaft bei Kraftfahrzeug-Türschlö.ssern eingesetzt werden, bei denen Sperriegel und Gabelfalle einstückig ausgeführt sind. Da Vorrast und Hauptrast jeweils verschiedenen Schenkeln der Gabelfalle zugeordnet werden können, wird die konstruktive Gestaltung besonders einfach.
  • Die mit der Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß eine Betätigung der Türinnensicherung bei unvollständig geschlossener Tür nicht mehr möglich ist. Dadurch ist eine Verriegelung und Sicherung sämtlicher Türen des Kraftfahrzeuges ohne Benutzung eines Schlüssels ausgeschlossen.
  • Falls also der Schlüssel für das Kraftfahrzeug-Türschloß aus irgend einem Grunde im Kraftfahrzeug belassen wird, kann auch die letzte zu schließende Tür nicht unbeabsichtigt gesichert und zugeschlagen werden. Hinzu kommt, daß durch die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Maßnahmen, nämlich Blockierung der Türinnensicherung bei offener Tür, bei jedem Betätigungsversuch die Aufmerksamkeit auf die Eigenschaften des erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Türschlosses gelenkt wird, so daß auch bei mehrtürigen Kraftfahrzeugen ein Verschließen des Kraftfahrzeuges ohne Schlüssel unmöglich ist.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert; es zeigen: Fig. 1 ein erfindungsgemäßes' Kraftfahrzeug-Türschloß im Schnitt, Fig. 2 einen Schnitt A-A dadurch den Gegenstand nach Fig. 1, Fig. 3 eine Ansicht des Gegenstandes nach Fig. l in Richtung B, Fig. 4 eine andere Ausführungsform des Gegenstandes nach Fig. 2, Fig. 5 eine andere Ausführungsform des Gegenstandes nach Fig. 5.
  • Das in den Figuren dargestellte Kraftfahrzeug-Türschloß besteht zunächst aus einem Schloßkasten 1 mit darin gelagerter Gabelfalle 2. Die Gabelfalle 2 ist gleichzeitig als Sperriegel mit Rasten 5 ausgebildet und die Rasten 5 befinden sich auf den beiden Schenkeln 4 der Gabelfalle 2o Ebenfalls am Schloßkasten 1 gelagert ist eine Sperrklinke 5, die in die Rasten 3 des Sperrriegels bzw. der Gabelfalle 2 eingreift. Die Sperrklinke 5 kann über einen Steuerhebel 6, der achsfest mit der Sperrklinke 5 verbunden ist, von Entriegelungshebeln 7, die jeweils von der Türaußenseite bzw. von der Türinnenseite zu betätigen sind, beaufschlagt werden. Zusätzlich ist eine Türinnensicherung 8 vorgesehen, die die Entriegelungshebel 7 blockiert bzw. gegenüber dem Steuerhebel 6 außer Eingriff bringt. Der Steuerhebel 6 weist eine Abbiegung 9 auf, die zumindest bei geöffnetem Kraftfahrzeug-Türschloß, d.h. bei offener Tür, und entsprechender Stellung der Sperrklinke 5 bzw. des damit achsfest verbundenen Steuerhebels 6 durch die als Steuerkurve 10 ausgebildeten Schenkel 4 des Sperriegels bzw. der Gabelfalle 2 bestimmt ist.
  • Bei der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsform unterfaßt der Steuerhebel 6 mit seiner Abbiegung 9 bei geöffnetem Türschloß einen Betätigungsarm 11 der Türinnensicherung 8 und blockiert dadurch die Türinnensicherung 8. Dabei wird die an den Steuerhebel 6 angeschlossene Sperrklinke 5 durch die am Sperriegel bzw. an den Schenkeln 4 der Gabelfalle 2 ausgebildete Steuerkurve 10 in öfftungsstellung gehalten, wie das in den Figuren l bis 7 gestrichelt dargestellt ist. Die stark ausgezogenen Linien der Fig. 1 bis 3 zeigen die Lage der einzelnen Elemente in Hauptraststellung. Dabei ist die Steuerkurve 10 im Bereich der Hauptrast 12 so ausgebildet, daß ein Anschlag für die Sperrklinke 5 in bezug auf die Drehbewegung der Sperrklinke 5 fehlt. Dafür weist aber der Steuerhebel 6 eine Nase 13 auf, die mit einer Ausnehmung 14 am Schloßkasten 1 als Anschlag bei Hauptraststellung, aber auch in Vorraststellung zusammenarbeitet.
  • Bei der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsform überfaßt bei geöffnetem und in Vorraststellung befindlichen Kraftfahrzeug-TUrschloB der Steuerhebel 6 mit seiner Abbiegung 9 den Betätigungsarm 11 der Türinnensicherung 8. Dazu ist die Steuerkurve 10 so ausgebildet, daß bei öffnungsstellung bzw.
  • Vorraststellung die unter Federwirkung stehende Sperrklinke 5 gleichsam in Richtung auf die Gabelfalle 2 gedrückt wird, so daß Abbiegung 9 und Betätigungsarm 11 in Eingriff kommen. Um zu verhindern, daß die Sperrklinke 5 eine beliebig große Drehbewegung ausführt, weist der Steuerhebel 6 eine Nase 13 auf, die in die Ausnehmung 14 am Schloßkasten 1 eingreift und dort als Anschlag bei Vorrast- und offnungsstellung wirkt. Im übrigen ist der Sperriegel bzw. die Gabelfalle-2 im Bereich der Hauptrast 12 so ausgebildet, daß zur Begrenzung der Drehbewegung der Sperrklinke-5 ein Anschlag 15 vorgesehen ist, an dem die Sperrklinke 5 in definierter Stellung gehalten wird. Auoh bei der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführungsform ist die Lage der einzelnen Elemente in Vorraststellung gestrichelt ausgeführt während die Lage der einzelnen Elemente in Hauptraststellung durch ausgezogene Linien dargestellt ist.
  • Ansprüche

Claims (6)

  1. Ansprtiche S Kraftfahrzeug-Türschloß mit am Schloßkasten gelagerter, als Gabelfalle oder Ritzel ausgebildeter Falle, an die Falle angeschlossenem Sperriegel, an zumindest einer Rast des Sperrriegels angreifender Sperrklinke, die Sperrklinke beaufschlagenden Entriegelungshebeln und Türinnensicherung, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der Sperrklinke (5) achsfest verbundener, von den Entriegelungshebeln (7) betätigbarer Steuerhebel (6) mit zumindest bei geöffnetem Kraftfahrzeug-Türschloß und entsprechender Stellung der Sperrklinke (5) die Türinnensicherung (8) blockierender Abbiegung (9) angeordnet ist und die Stellung der Sperrklinke (5) bzw. des s damit achsfest verbundenen Steuerhebels (6) durch die mit Steuerkurven (10) ausgebildeten Schenkel (4) des Sperriegels bestimmt ist.
  2. 2. Kraftfahrzeug-Türschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (6) mit seiner Abbiegung (9) einen Betätigungsarm (11) der Türinnensicherung (8) bei geöffnetem Kraftfahrzeug-Türschloß blockierend unterfaßt und dazu die Steuerkurve (10) des Sperriegels die Sperrklinke (5) und damit den Steuerhebel (6) in Offnungsstellung hält (Fig. 1 bis 3).
  3. 3. Kraftfahrzeug-Türschloß nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (6) eine Nase (13) aufweist, die mit einer Ausnehmung (14) am Schloßkasten (1) als Anschlag in Hauptraststellung zusammenarbeitet.
  4. 4. Kraftfahrzeug-Türschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (6) mit seiner Abbiegung (9) einen Bet&tigungsarm (11) der TUrinnensicherung (8) bei geöffnetem oder ln Vorraststellung befindlichem Kraftfahrzeug-Türschloß blockierend Uberfaßt und dazu die Steuerkurve (10) des Sperrriegels die drehbar angebrachte Sperrklinke (5) mit dem damit achsfest verbundenen Steuerhebel (6) in Vorrast- und in 5ffnungsstellung freigibt (Fig. 4 und 5).
  5. 5. Kraftfahrzeug-Türschloß nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerhebel (6) eine Nase (13) aufweist, die mit einer Ausnehmung (11) am Schloßkasten (1) als Anschlag in Vorrast- oder Öffnungsstellung zusammenarbeitet.
  6. 6. Kraftfahrzeug-Türschloß nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlag (15) des Sperriegels die Sperrklinke (5) in Hauptraststellung definiert hält.
DE19702018197 1970-04-16 Kraftfahrzeug-Türverschluß mit Gabelfalle Expired DE2018197C3 (de)

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DE2018197A1 true DE2018197A1 (de) 1971-10-28
DE2018197B2 DE2018197B2 (de) 1977-02-17
DE2018197C3 DE2018197C3 (de) 1977-09-29

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2020038A1 (de) * 1970-04-24 1971-11-04 Kiekert Soehne Arn Kraftfahrzeug-Tuerschloss
US4951981A (en) * 1989-02-23 1990-08-28 Daimler-Benz Ag Rotary-latch lock

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2020038A1 (de) * 1970-04-24 1971-11-04 Kiekert Soehne Arn Kraftfahrzeug-Tuerschloss
US4951981A (en) * 1989-02-23 1990-08-28 Daimler-Benz Ag Rotary-latch lock

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Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: KIEKERT GMBH & CO KG, 5628 HEILIGENHAUS, DE