DE2016060A1 - Polyesterharze - Google Patents
PolyesterharzeInfo
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- C08G63/685—Polyesters containing atoms other than carbon, hydrogen and oxygen containing nitrogen
- C08G63/6854—Polyesters containing atoms other than carbon, hydrogen and oxygen containing nitrogen derived from polycarboxylic acids and polyhydroxy compounds
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Description
MÖNCHEN · HAMBURG .
TELEFON: 55547« 8000 MÜN CHEN 15, 0,
TELEGRAMME:KARPATENT NUSSBAUMSTRASSEIO
W* 14 75^70 - Dr* Ko/G
Mobil Oil Corporation
New York, N*Y., USA
New York, N*Y., USA
Polyesterharze i
Die Erfindung betrifft harzartige Polyester .
unter Einschluß von Alkydhärzen, die eine verbesserte Verträglichkeit mit anderen Harzen und eine
verbesserte Löslichkeit in aliphatischen Kohlenwasserstoffen
als Lösungsmittel besitzen.
Bs war seit Jahren ein schwerer Nachteil für die
Anstrichs- und Harzindustrie, daß die harzartigen
polymeren Systeme miteinander unverträglich waren.Nachdem
diese harzartigen polymeren Systeme noch weiter entwickelt wurden, ergab das Fehlen der gegenseitigen Verträglichkeit ein ernstahftes Problem sowohl ^
hinsiehtlieh.der Entwicklung als auch hinsichtlich der i
Herstellung von Harzen und Anstrichsmassen hieraus, insbesondere, falls die harzartigen Materialien aus
harzartigen Polyestern, beispielsweise den üblichen
Alkydharzen bestanden. Deshalb ,war es bisher notwendig,
Short-Oil-Alkyde von Long-Oil-Alkyden, gesättigte (ölfreie)
Alkyde von ungesättigten Alkyd en, Cöpolymeralkyde (styrolhaltige, acrylhaltige, siliconhaltige
oder urethanhaltige) von sämtlichen anderen Alkyden
009841/1954 bad ordinal
und dergleichen zu trennen· Daß man, wie es gemäß der vorliegenden Erfindung möglich wird, nunmehr einen
Polyester oder ein Alkyd rait irgendeinem anderen Alkyd oder mit Epoxy harzen, thermoplastischen oder
thermohärtbaren Acrylharzen oder Vinylharzen vereinigen kann, erfüllt einen langen Bedarf und stellt
eine erhebliche Bereicherung der Technik dar*
Die bisher aufgetretene Unverträglichkeit variierte beträchtlich von einer vollständigen Abtrennung
der Harzbestandteile in der flüssigen überzugsmasse bis au Pigmentierungs- und Fließschwiori<
polten. In
zahlreichen Fällen waren Alterungsprobleme, keine t^Laichnäßige Filmausbildung odor Oborflächenunregelraäßigkeiton
die hauptsächlichen Ergebnisse der Unverträglichkeit· Die auf Grund der Erfindung erzielte
Verbesserung ist markant und löst die bisher aufgetretenen Problome hinsichtlich der gegenseitigen Verträglichkeit·
Die Polyesterharze gemäß der Erfindung weisen kondensiert 5 bis etwa 50 Gew.-ίί eines Alkylmonoamins
auf, bei dem das die Amingruppe tragende Kohlenstoffatom aus einem tertiären Kohlenstoffatom besteht· Jedoch
liegt, insbesondere bei Short-Oil-^lkydharzen,
das Alkylnonoamin vorzugsweise in einer Menge von etwa 5 bis 15 Gew·-^ vor.
Zwar wurden Amine, einschließlich von Monoaminen, bisher bereits bei Polyesterharzen hauptsächlich zur
Katalyse der Veresterungnurasetzung verwendet, jedoch
erwiesen sie sich bisher hinsichtlich der Verträglichkeit der modifizierten Polyester mit anderen Harzen
als nicht von Bedeutung, während es gemäß der Erfindung ziu? verbesserten Verträglichkeit sich als notwendig er-
BAD ORIGINAL
009841/1954
wie·» daß der Amlnantell und die Auswahl entsprechend
den vorstehend angegebenen Grenzen erfolgt·
Venn auch die 'vorliegende Erfindung in weiten
Itafang auf Polyesterharze» die die Reaktionsprodukte
von Polycarbonsäuren Bit nehrwertigen Alkoholen dar» stellen» anwendbar ist, 1st die Erfindung besonders
für fetteäurehaltlee Polyesterharze von Bedeutung» welche
einen Anteil eines Mehrwertigen Alkohole mit einen Gehalt von nindestens drei Hydroxylgruppen enthalten*
Insbesondere konmt sie für solche Polyester» die nomalerweise als Alkydharze bezeichnet werden» in <|
Betracht» insbesondere für solche» die nornalerweise In Mineralölen unlöslich sind» die jedoch auf Grund
der vorliegenden Erfindung so modifiziert werden» daß sie in Mineralölen oder Mlnerfclspirits löslich werden·
Es können sämtliche tertiären Alkylnonoanine In Rahmen der Erfindung verwendet werden und für die Beispiele
in tert.-Butylaain, tert.-Octylanin und handelsübliche Materialien von höheren Molekulargewicht, wie
Prlnene 81-R» das grundsätzlich der Formel tert·-
C 12-14^25-30^2 61^8F**6*1* t"10 einen Molekulargewicht ebereich von 185 bis 213 hat» wobei die an der
einzigen Auingruppe stehenden Kohlenstoffatone dimethyl- substituiert
sind» und Frimene J14-T, das grundsätzlich "
der Foniel ^e^-^^e-aa^7-45"1^11P 01^8I**011* und einen
Holekularg'ewichtsbereich von 269 bis 325 hat, wobei
die an der einzigen Aningruppe gebundenen Kohlenstoffatone
dinethylsubstltulert sind» gegeben werden, bestehen.
Wie sich aus dan vorstehenden Ausführungen ergibt» sind die bevorzugten Honoanlne» die im Rahmen der Erfindung verwendbar sind» tertiäre primäre Amine der allgeneinen
Ifornels
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R-C-NH2
worin die Gruppe B eine Alkylgruppe bedeutet* die Λ
bis 30 Kohlenstoffat one, bevoreugt 2 bis 22 Kohlen«·
stoffatoae enthalten kann« Die besonders bevorzugten
Amine dieser Fortsei sind diejenigen, bei denen die Gruppe R ein« O^ ^-Alkyl gruppe darstellt*
Andererseits sind auch sekundäre und tertiäre
Anine brauchbar und andere funktionell· Gruppen können in den Molekül vorliegen« wie beispielsweise bei
tert«-Butylarainoäthanol· Tertiäre Amine» wie tart«-·
Butyldiäthanolanln Bind ebenfalls brauchbar, so daß zur allgeaeinen Beschreibung der bevorzugten Materialien
diese durch die IbSMls
R-O-H
wiedergegeben werden, worin R ein· Alkylgruppe alt
dar vorstehend angegebenen Bedeutung und R* end R"
Vassarstoffatoäe, Alkylgruppen uni Alkylolgrttppen alt
1 bis 10 KoiilenstoXfatosjan bedeuten·
Selbst andarsartige Verbindungoa, beispielsweise
Priaid Ϊ-12 können Verwendet werden« wobei dies··
techniaohe Haterial dia folgende Pormol besitsti
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OH,
GH, - O - CHg * C - CH2 * C - HH- CHO
GH, - O - CHg * C - CH2 * C - HH- CHO
Di» angegebenen Primene- und Primidverbindungen
sind handeleübliche Materialien der Rohst & Haas Company.
CA)WOhI die vorliegende Erfindung allgemein auf
die vorstehend aufgeführtes Polyesterharze anwendbar ist, wird sie bevorzugt auf Polyester angewandt» bei
denen eine Hit haisäure, insbesondere Phthalsäureanhydrid,mitanderen
Bestandteilen einschließlich von mehrwertigen Alkoholen, bevorzugt mehrwertigen Alkoholen
mit mindestens 3 Hydroxylgruppen, wie Glycerin, Pentaerythrit, Trimethyloläthan, Trimethylolpropan
und dergleichen und entweder einer gesättigten oder einer ungesättigten Fettsäure oder einem öl» das diese enthält, angesetzt ist» Die Erfindung ist besonders
anwendbar auf Short-Oil-Phthalsäurealkydharae für eine
verbesserte Verträglichkeit und für eine verbesserte Löslichkeit in aliphatischen Kohlenwasserstoffen als
!lösungsmitteln· Dies ermöglicht, Überzugslösungea sit
niedrigen Kosten herzustellen, bei denen der Anteil der schädlicheren Lösungsmittel, wie aromatischen Kohlenwasserstoffen,
durch die Möglichkeit der Verwendung von aliphatischen Kohlenwasserstoffen als Lösungsmitteln,
wie Mineralölen oder Naphtha* auf einem Minimum gehalten wird« Andererseits umfaßt die- Erfindung auch ölfreie
Polyester, die normalerweise einen Anteil eines Diols, wie Äthylenglykol, Neopentylglykol und dorglei-
BAD ORIGINAL
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eben enthalten. Tatsächlich kann der mehrwertige
Alkohol als Bestandteil der Polyester geeäß der Erfindung auch völlig aus Diolen bestehen oder das
Diol kann Sm Gemisch mit mehrwertigen Alkoholen mit
mindestens drei Hyd oxylgruppen verwendet werden·
Die bevorzugte Dicarbonsäure besteht besonders aus Phthalsäure oder Phthalsäureanhydrid, wenn auch
kleinere Anteile von anderen Dicarbonsäuren, wie Bernsteinsäure, Azelainsäure oder Adipinsäure oder
deren Anhydride oder Kaieinsäure oder Maleinsäureanhydrid in den bevorzugten Polyestern auf Phthal—
säurebasis nitverwendet werden können« Insbesondere kommt Phthalsäureanhydrid in Betracht·
Die als solche odor in natürlichen oder synthetischen ölen verwendeten Fettsäuren besitzen günstigorweise
eine längo von mindestens 12 Kohlenstoffatomen,
enthalten jedoch vorzugsweise 12 bis 22 Kohlenstoffatome
und können gesättigt sein, wenn sie auch bevorzugt ungesättigt sind· Sie bevorzugten Öle sind
trocknende Öle und die bevorzugten Fettsäuren leiten
sich hiervon ab·
Verschiedene DIoIe9 einwertige Säuren und Alkohole
können ebenfalls vorhanden sein, wie es üblich ist« Beispiele hierfür sind Ithylenglykol, Benzoesäure und Butylalkohol,
Ss ist auszuführen, daß die Polyesterharze Gemäß
der Erfindung einschließlich der Alkydharze aus den Bestandteilen* welche einen Überschuß entweder an funktionollen Hydroxylgruppen oder funktionellon Carboxylgruppen enthalten, hergestellt werden können· Obwohl
die speziellen zur Erläuterung der Erfindung aufgeführten Harze funktionelle Hydroxylgruppen zeigen, kön«*.
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mal Hanse ait funktioneilen Carboxylgruppen la über·
achufi mit gleicher Einfachheit verwendet werden. Jedoch
wird der Überschuß dieser Funktionalität' hin* sichtlich 8u dar anderen Funktionalität vorzugsweise
innerhalb der Grenzen von 3 bis 50 % gehalten· Bei
dar Durchführung dar Berechnungen ist der In Rahmen
dar Erfindung eingesetzte Aainbestandteil als monofunktionelles
Hjdroxyd to berücksichtigen»
In Verbindung mit den Alkydharzen, die besonder
bevorzugt gea&ß dar Erfindung werden, verdienen dia
Short-Oil-Alkyde besonder· Beachtung, da diese von
besonderen Wert sind und typischerweise ao aufgebaut
sind» daß sie Phthalsäureanhydrid,einen mehrwertigen Alkohol mit Bindestens drei Hydroxylgruppen, beispielsweise Glycerin, und ein Trißlyceridöl oder sich hiervon
ableitende Fettsäuren in einen Anteil bis au 4£>
Gew«Jf enthalten» Üblicherweise ist der ölbrstandteil in
einer Menge von nindestena 18 Gew<»-£ vorhanden* Derartige AUcydharee werden in walten Urafang in einer
Tialsahl von Anwendungsgebieten angewandt, beispielswelae
mm allgeeeinen Metallüberziehenf Spiralenoder Schneckenübersiehan, Vai^axikung, Holaübarmiehen,
KraftfahrseugobenabersOge, IraftfahreeuggruadaberrQge
und ünterhaltungaübereüge and Harineüberartlge. Jedoch
erfordern dies« Harse normalerweise aromatische Kohlanwaaaeretoffe
al· Lösungaeittel sur Auftragung und sie
sind in aliphatischen Kohlenwasseretoffen als LöeungsBitteln
nicht ausreichend löslich, nenn sie nicht geeäß der Srfindmg modifislart sind·
Die Brfindung befaßt sich besonders alt Xufttrocknenden
Sjste»aat bei denen das Short-Oil-Alkyd
in der Lösung alt einaa weiteren thermoplastischen
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Harz, beispielsweise einen Tinylharz von Lösungequalität
oder eine« thermoplastischen Aerylhars
τρη Lösuneßqualität sum Zweck der Beschleunigung der
Lufttrocknung de· Obersuges su einer nicht klebenden
Oberfläche vereinigt sind«
Sie Ylnylharse von Lösungsqualität sind hauptsächlich
diejenigen, bei denen Vinylchlorid in el· nee Anteil von etwa 60 bis 90 Gew*-# vorliegt» wobei
der Rest dee Copolymere» aus äthylenisch unge~
sättigten, hiermit oopolymerlslerbarett Materialien,
insbesondere Vinylacetat oder Vinylstearat,bestent,
Kleine Anteile einer äthylenisch ungesättigten Carbonsäure frttmen günstigerweise enthalten sein* Handelsübliche Harse wie VHGH9 TXHH und TILF (Union
Carbid« Corporation) diene» al« Beispiele für Tinylharse
von Lösungstyp, die verwendbar sind*
Acrylharze voa Losungstyp, die verwendbar sind,
bestehen weitgehend aus Acrylsäure- und Methacrylsäureestern,
beispielsweise Methylmethaerylat und Äthylacrylat, jedoch können auch Ester alt längerer
Kette,wie 2-Äthylhexylacrylat und Butylaethaorylat
ebenso wie aromatische Tinylverbindungen, wie Styrol
oder Tinyltoluol vorhanden sein« Relativ kleine Mengen
von ungesättigten Säuren und sehr kleine Hangen von verschiedenen haftungebegünstigenden Konoaeren,
die auf des Fachgebiet bekannt sind, können ebenfalls
vorhanden sein» Weniger günstig sind reaktionsfähige Monomere, die die Basis für eine thermisch erfolgende Härtung bilden können, vorbanden sein, sie fehlen
jedoch bevorsugt, da sie in einer lufttrocknenden Umgebung nicht ausgenütst werden·
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Beispiele Tür verwendbare Harse sind PoIjaethylaethacrylat,
ein Copolyaeree ia Gewiehtsverhältnis
von 83/15 aas Methylaethacrylat und Xthylacrylat
und ein Gopolyaeres la Gewichtsverhältnia
Ton 80/18/2 aus Methylaethacrylat, Itbylacrylat und
Acrylsäure.
Zu beachten ist der Funkt, daß die Vinylharze
und Aorylharse tos Lösungetyp la allgemeinen schlecht
■it Short-Oil-Alkyden verträglieh sind und daß auf
Grund der Erfindung diese Verträglichkeit gans wesentlich
verbessert wird, was den Aufbau von lufttrocknenden Systeaen ermöglicht.
Sie relativen Verhältnisse von Short-Oil-Alkyd
und hierait vereinigten Bars voa Lösungstyp können
innerhalb weiter Grensen in einea Gewlchtsverhlltnis
von 95/9 bis 5/95· bevorsugt 75/25 bis 25/75 variieren.
Die Polyester- und Alkydharse gemäß der Erfindung
können auf verschiedene Weisen hergestellt werden, wie eich aus den nachfolgenden Beispielen ergibt·
| Beispiel 1 | unter Anwendung von Fettsäuren | Eigenschaften | 7,0 |
| Typische Herstellung | Gewichtsteile | Viskosität | 70,0 |
| Bestandteil | 1 100 | Säuresahl | 9-10 |
| 1. Tallölfettsäure | 630 | nicht flüchtiges | 37,0 |
| 2. Glycerin | 1 155 | Farbe | |
| 315 | % Fettsäure | 10,5 | |
| 4. a-imene 81-H | 2 8/10 | ||
| 5· Triphenylphosphit | 3 202 | % Aain | |
| 217 | |||
| Wasserverlust | 2 985 | ||
BAD
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Die Beschi ckungsbeetandteile 1 bis 5 wurden «ι-sanaengegeben,
auf 2&2?Q (450*F) erhitst und in Xylol
unter einer StickBtoffschatseohlcht em Backfluß erhitst»
Bas wurde fortgesetzt, bis ein» S&uresahl von weniger
ale 8,0 erhalten war· Ka wurde während 10 bis 15 Minuten
zur Entfernung dee nicht umgesetzten primären Amine durchgespült und die Lösung auf 70 % Feststoff
in Xylol verdünnt und filtriert«
Beispiel 2
Typische Herstellung unter Anwendung von öl und Alkdiolsrse
Typische Herstellung unter Anwendung von öl und Alkdiolsrse
Bestandteil
1» Safloröl
2· Glycerin
1» Safloröl
2· Glycerin
4· Priraene 81-fi
5. Phthalsäureanhydrid
6« Triphenylphoephit
Gewichtsteil« 1 150 510
7/10 315 1 155
Viskosität Z1-Säurezahl
5,6 nicht flüchtiges 70,0 Farbe 9-10 % Fettsäure 35 ,7
11
Araln
10,6
5/10
Sie Materialien 1, 2 und 3 wurden zusaaraengehracht
und auf 20O0O (45O0F) unter einer Stickstoff-*·
Schutzschicht erhitzt* Es wurde für eine 2i1-MothanoL-
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Löslichkeit (Harslösung su Methanol) gehalten. Denn
w«rd· auf weniger ·1· 2O#°C (400°P) abgekühlt und
dl· Bestandteil· 4, 5 und 6 sugeeetst* Unter Rückfluß
In Xylol wurde die Wane auf 232°C (4500F)
erhöht und bis »n einer Säuresahl τοη weniger ale 8,0 gehalten. Ie ward· während 20 Minuten darengespült,
as dee nicht ungeeetite AnIn sa entfernen, denn auf
79 * Feststoff In Xylol Terdünnt und filtriert.
Da· leratellungeTerfahren nittels Alkoholye«
wird berorsugt. Weiterhin wird In Yerbindung mit den
HerstellungsTerfahren unter Alkoholyse es bevorzugt,
dafi das primäre Aain in der Berührung mit dem Anhydrid
«loh unter Bildung des Salses hydratisiert.und
anaohliefiend da· AnId bildet« So kann die Hydratislerang
getrennt In Xylol unter Anwendung eines Molar-Terniltnieses
τοη 2:1 τοη Anhydrid su Aain durchgeführt werden· Deniufolge werden in Abänderung τοη Beispiel 2
dl· Bestandteile 4, 5 und 6 sunächst in Xylol sum
Büokfluß erhitst, beTor sie su dem Alkoholyseprodukt,
«•loh·· durch die Torherige Unsetsung d··Glycerins
mit dem 8aflorOl gebildet wurde,.sagageben werden.
Bei Alkydsystenen, bei denen ein sehr weiter Bereich
der Verträglichkeit mit einer Tielsahl τοη
Syetemen in sämtlichen Ternaltnissen gewünscht wird,
werden etwa 10 % AnIn (Primene 81-B) beTorsugt beim
Anaats angewandt, fionet sind Modifisierungen bis herab
su etwa $ % auereichend, filme des auf ein Olas gegossen·«
Alkydharsee mit einer laBetärke τοη etwa 75 Mikron
(3 nil·), dl« Ο,φ % Oo und 0,3 % Pb öle Katalysator
enthalten, haben gleiche Trocknungseigenschaften wie
der unmodlfislerte Triger, solange das Verhältnis an
tertiären Aain einen Wert τοη etwa 15 % nicht übersteigt
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Die luftgetrockneten Filme sind klar» hart und
klebfrei«
Die überraschende Verträglichkeit« die die charakteristisch· Kigencchft der Polyester gemäß der
Erfindung ist« ergibt sich aus den nachfolgenden Aus··
führungen*
Sie Harse gemäß den vorstehenden Beispielen wurden alt verschiedenen nachfolgend aufgeführten Harsen
unter Anwendung von Verhältnissen von 75/25 und 50/50
des Harseβ gemäß den Beispielen su dem cinsumiachenden
Hars vermischt· Sämtliche Gemische wurden dann durch Zugabe von 20 Gew.-%, bezogen auf Harsfeststoffe,
eines Melamin-formaldehydkondensats modifiziert und
Überzüge hergestellt und während 15 Minuten bei 1770O (35O0F) gebacken, um sie zu härten. Xn jedem fall war die
durch das Vermischen der Harze hergestellte Lösung klar und es wurden keine Anzeichen einer Unverträglichkeit
in der Lösung festgestellt. Die gebildeten überzüge waren ebenfalls klar und es konnten keine Anzeichen
von Unverträglichkeiten im gebackenen Film beobachtet werden« Die zum Vermischen mit den Lösongsprodukten
der Beispiele 1 und 2 verwendeten Harse sind nachfolgend aufgeführtι
1) Thermohärtendes Acrylharz mit funktioneilen Hydroxylgruppen mit einem Gehalt von 35 Gew.-# Styrol,
18 % Methylmethaerylat, 40 % 2-ithylhexylacrylat, 5 %
Hydroxyäthylmethacrylat und 2' % Acrylsäure.
2) Thermohärtendea Acrylharz mit funktioneilen
Carboxylgruppen mit einem Gehalt von 90 Gew.-£ eines
Gemisches im Gewichtsverhältnis von 3:1 aus Methylmethacrylat und 2-Athylhexylacrylat,und 10 % Methacrylsäure.
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3) Theraohärtendes Acrylharz ait funktioneilen
Amidgruppea alt ein·· Gebalt τοη 90 Gew.* eines Ge*
misches ia Gewichtβverhältnie von 3 : 1 aus Methylaethaerylat
tuxd 2-lthylhe3grlaorylat, und 10 * Acrylamid.
4) fhermohärteiides Methylolamldaerylhars (Hari 5
umgesetzt alt Formaldehyd)·
5) Spoxyeeter, erhalten durch Veresterung tos
Epon 1004- (Diglycidylather von Bisphenol A mit einea
Molekulargewicht τοη etwa 1350 und elnea Epoxydweart
auf 100 g von O«11) alt 35 Gew«-»% dehydratleierten
Bisinusölfetteäuren·
6) Bpoxarester, hergestellt durch Veresterung
▼on 5pon 1004 (siehe vorstehend) mit 30 Gew,-% τοη
fallölfettsäuren.
Plgaenthaltige Sjsteae unter Anwendung τοη Sa»
floral (Beispiel 2) wurden alt Xitandioxyd Teraahlen
und In verschiedene Alkyd- und Spbzysjsteae (die swei
vorstehend aufgeführten Epoxyester) gegeben und sowohl
hinsichtlich Lufttroeknungs- als auch Backeigenschaften
untersucht·- Sie untersuchten Alkydharze waren typische
Alkyde alt langea öl, mittlere* Ol und kurzem 01 auf
der Basis τοη Phthalsäureanhydrid alt entweder Glycerin
oder Pentaerythrit· Die luftgetrockneten Anstriche zeigten eine ausgezeichnete Verträglichkeit, was sieh
durch den Glanz ergab. Die gebackenen, 20 % Melaminformaldehydkondensat
enthaltenden System· zeigten ebenfalls guten Glanz, gute Härte und Flexibilität. Die
nach dem Backen während 15 Minuten bei 1770C erhaltene
Farbe war geringfügig gelber als. hei einem Standssdalkyd,
das frei τοη AbIb ware Jedoch ergab ein weiteres
Oberbacken während 15 Minuten bei 1?7°G keine «reiten». ,
Vergilbung gegenüber der, wie sie anfänglich beobachtet wurde.
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Beratellnn* «in«r Short-Oll-Alkydldaung In aliphatischen Kohlenwasserstoffen als Lggungsmittel
| Beatandteil Gewichtsteile | 2 | 812 | 1/2 | 825 | Eigenschaften | Z3 |
| 1. Safloröl | 364 | 225 | Viskosität | |||
| 2. Glycerin | 2 | 2 | Säuresahl | 50,0 | ||
| 3. PbO | 228 | nicht flüchti | ||||
| 2 | 108 | ges | ||||
| 4. Phthalsäurean | 120 | 9 | ||||
| hydrid | Farbe | 7,23 | ||||
| 5· Primene 81-R | 120 | Gewicht/Gallon | 36,8 | |||
| 6· Triphenylphoephit | % fettsäure | |||||
| 39,0 | ||||||
| laseenrerlust | % Phthalsäure | |||||
| anhydrid | 10,6 | |||||
| Aliphatlecher | % Amin | |||||
| Kohlenwasserstoff | ||||||
| ala Lösungsmittel | ||||||
| (siehe nachfolgende | ||||||
| Tabelle) | ||||||
| HeratellunffSYerfahren: | ||||||
«gegeben
und auf 204 C erhitzt und dann der Bestandteil 3 angegeben. Die Temperatur wurde auf 232°C erhöht und
dort während 2 Stunden gehalten, so da8 die Alkoholyae erfolgte. Sa wurde auf weniger ale 2040C abgekühlt und
die Bestandteile 4, 5 und 6 sugegeben« Sann wurde in
Xylol am Rückfluß auf 232°C erhitst und gehalten,bis
BAD ORIGINAL
9841/1954
ein· Säuresahl von weniger als 7 ,O erhalten, war.
Xylol und nicht umgesetztes AaIn wurden auegespült·
Dann wurde auf 50 % Feststoff in dea aliphatischen Kohlenwasserstoff als Löaungeaittel verdünnt. Es
wurde filtriert und eine Ausbeute tob 99 % erhalten.
Das aminaodifisierte Alkydharz dieses Beispiels
1st in dea aliphatischen Kohlenwasserstoff als Lösungaait·
tel gut löslich und ergibt eine Kurve der reduzierten
Viskosität ähnlich zu Short-Oil-Alkyden mit der gleichen Ollänge entsprechend einer reduzierten Viskosität
Ib Xylol. Die Lufttroeknungseigenschaften mit 0,04 %
Co und 0,5 % Pb sind etwas rascher als bei einem ähnlichen Short-Oll-Alkyd in Xylol und der luftgetrock-Bete
FiIa ist etwas härter, nachdem er 12 Stunden getrocknet
ist·
Die Lösung ist auch mit anderen alneralölheltigen
Harzen wie langen und mittleren Qlalkyden Terträgllch.
Der aliphatisch· Kohlenwasserstoff als Lösungsmittel
hatte die folgenden Eigenschaften:
| (60«F) | 0,7385 Anfan | 2,79 | gnaiede- | 119 | (247) |
| Spezifisches Gewioht bei 150C (6O0F) |
punkt | 1,37 | 121 | (251) | |
| ke/ 3.79 1 | 5 % | 123 | (253) | ||
| 1 Je kg | ♦30 | 10 | 124 | (255) | |
| 19·4 (57) | 20 | 125 | (256) | ||
| Farbe | 30 | 126 | (258) | ||
| SiiBdpuBkt °C (0F)9 fag CO. |
40 | ||||
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BAD ORIGINAL
| Sufi | Destillation | 127 | (260) | |
| Doktertest | 50 | 128 | (262) | |
| • | besteht | 60 | 129 | (26*) |
| Korrosion ISTM | besteht | 70 | 132 | (269) |
| Korrosion Toll* destillation |
33,8 | 80 | 13* | (273) |
| Eamri-Butanol- Sahl, eoa |
60 (140) | 90 | 138 | (279) |
| Anlllnstookpunkt °σ·(°») |
95 | 141 | (287) | |
| Trockenend» punkt |
1*3 | (290) | ||
| ■ | ASTM-Knd- Punkt |
|||
Das Short-Oil-Alkyd nach Beiepiel 3 trocknet
nicht nor an der Luft,sondern kann auch unter Anwendung Ton 5 bis 50 % eines Aninoplastharses gehärtet
werden. Mit des Short-Oil-Alkjd nach Beiepiel 3 in
Oenisch nit 15 % eines Melaninforaaldehydkondensats
übersogene Metallblech«· die während 10 Minuten bei 1770C gebacken wurden, zeigten guten Qlans und gute
Flexibilität. Die Farbe ist praktisch gleich oder nur sehr gering gelblicher als bei Terglelchsrersuohett,
bei denen der Anlnbestandteil nicht enthalten 1st· Das Short-Oil-Alkjd nach Beiepiel 3 ist τοη besonderen
Wert· AuT Grund seiner llgnung »or Lufttrocknung, wenn
es nit üblichen 9rocknungskataljsatorent wie Kobaltnaphthenat
eonpoundiert ist und Anteile in der Gegend tob beispielsweise 30 G#w.-* der gesamten Barsteststoffe,
an Vinylchlorid- oder Acrjlhars von Ldsungstjp wie sie
009841 /1954
vorstehend aufgeführt wurden, in der lösung gemäß Beispiel
3 enthalten sein können, um die Geschwindigkeit
der Lufttrocknung cu erhöhen.
Beispiel 4
Herstellung eines dlfrelen Polyesters
Herstellung eines dlfrelen Polyesters
Bestandteile (Gewichtsteile)
57* para-tert.-Buty!benzoesäure
600 frimethyloläthaa
90 Prisene 81-R
290 Phthalsäureanhydrid
57* para-tert.-Buty!benzoesäure
600 frimethyloläthaa
90 Prisene 81-R
290 Phthalsäureanhydrid
570 Azelainsäure
2124
2124
Die Copolymeresterung der vorstehenden Bestandteile
in Solvesso 150 als aromatisches Kohlenwasserstoff
als Lösungsmittel bei 55 % Harzfeststoffen ergab ein Polyesterharz mit einer Säurezahl von 5, wobei 202 Teile
Wasser freigesetzt und entfernt wurden. Das Endprodukt mit 55 % Peststoff hatte eine Gardner—Holdt-Viskosität
von Zg.
Der Polyester gemäß Beispiel 4 ist mit einem Ifelaminforaaldehydkondensat in der gleichen Weise wie
das vorstehend beschriebene Produkt nach Beispiel 3 härtbar.
Eb ist selbstverständlich, daß verschiedene.Mittel
in den Obersugslösungen, die geaäß der Erfindung angesetzt
sind, enthalten sein können und hierzu gehören Fließregelungsmittel, Katalysatoren der verschiedenen
BAD ORIGINAL
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Art einschließlich saurer Katalysatoren und Metallseifen «it Trockzrangseigenech&ften·
OFtIGlUAL
009841/1954
Claims (2)
- Patentansprüche1· Polyesterharz, bestehend aue einsm'Kondensationsprodukt ein·· mehrwertigen Alkohole und einer Polyearbonsäure oder eines Polyearboneäureanhydride, dadurch gekenaselehnet, daß 3 bis 30 Gew,-% eines tertiären Alkylmonoamins gleichfalle in. den Harm kondensiert sind·
- 2. Hers nach Anspruch 1 ,dadurch gekennselehnet, daß die Meng· de· Monoamine 5 bis 15 Oew·-* beträgt3· lärm nach Anspruch, 1 oder 2, dadurch ge· kennstlchnet, daß das Monoaain die FormelΛ Β• vaufweist * worin S ein· Alkylgrappe mit 1 bia 30 Kohlenstoff at oman, bevorsugt Z bis 22 Kohlenstoff atomen, und noch stärker bevorsugt 9 bis 11 Kohlenstoffatomen, und 1* und S" Wasserstoffatome oder Alkyl- oder Alkylolgruppen alt bis su 10 Kohlenstoffatomen bedeuten.4-· , Harm nach Anspruch 5« dadurch ge kann» β lehnet, dafi beide Reste 1* und R" aus Wasserstoff atomen bestehen·009841/1954 --V-. BAD ORIGINAL
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|---|---|---|---|
| US81372269A | 1969-04-04 | 1969-04-04 |
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Family Applications (1)
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2449099A1 (de) * | 1973-10-15 | 1975-04-17 | Rhone Poulenc Textile | Polyesteramine mit guter affinitaet zu anionischen farbstoffen und verfahren zu deren herstellung |
| EP0257402A1 (de) * | 1986-08-29 | 1988-03-02 | BASF Lacke + Farben AG | Verwendung von Carboxylgruppen und tertiäre Aminogruppen enthaltenden Polyestern zusammen mit Epoxidharzen als Auto-Reparaturlack. |
| EP0330887A1 (de) * | 1988-03-02 | 1989-09-06 | BASF Lacke + Farben AG | Überzugsmittel auf der Basis Carboxylgruppen und Aminogruppen enthaltender Polykondensations- und/oder Additions-produkte sowie deren Verwendung |
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| US3714091A (en) * | 1971-03-22 | 1973-01-30 | Whittaker Corp | Oil-containing polyester coating |
| US3714090A (en) * | 1971-03-22 | 1973-01-30 | Whittaker Corp | High temperature polyester coating composition |
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- 1970-04-03 DE DE19702016060 patent/DE2016060A1/de active Pending
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| EP0257402A1 (de) * | 1986-08-29 | 1988-03-02 | BASF Lacke + Farben AG | Verwendung von Carboxylgruppen und tertiäre Aminogruppen enthaltenden Polyestern zusammen mit Epoxidharzen als Auto-Reparaturlack. |
| WO1988001629A1 (fr) * | 1986-08-29 | 1988-03-10 | Basf Lacke + Farben Aktiengesellschaft | Produit de polycondensation et/ou d'addition contenant des groupes carboxyle et des groupes amino tertiaires, agent de revetement a base de celui-ci et utilisation |
| US5179191A (en) * | 1986-08-29 | 1993-01-12 | Basf Lacke & Farben Aktiengesellschaft | Polycondensation and/or addition product containing carboxyl groups and tertiary amino groups, coating agents based thereon, and the use thereof |
| EP0330887A1 (de) * | 1988-03-02 | 1989-09-06 | BASF Lacke + Farben AG | Überzugsmittel auf der Basis Carboxylgruppen und Aminogruppen enthaltender Polykondensations- und/oder Additions-produkte sowie deren Verwendung |
| WO1989008132A1 (fr) * | 1988-03-02 | 1989-09-08 | Basf Lacke + Farben Aktiengesellschaft | Agents de revetement a base de produits de polycondensation et/ou d'addition contenant des groupes carboxyles et amines et leur utilisation |
| US5283290A (en) * | 1988-03-02 | 1994-02-01 | Basf Lacke & Farben Ag | Coating agents of acrylic copolymer and polyester with tertiary amino groups and epoxy resin |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CA944499A (en) | 1974-03-26 |
| NL7004866A (de) | 1970-10-06 |
| US3575901A (en) | 1971-04-20 |
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