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DE2015629A1 - Vorrichtung zum Offnen eines Kronen Verschlusses fur Flaschen - Google Patents

Vorrichtung zum Offnen eines Kronen Verschlusses fur Flaschen

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Publication number
DE2015629A1
DE2015629A1 DE19702015629 DE2015629A DE2015629A1 DE 2015629 A1 DE2015629 A1 DE 2015629A1 DE 19702015629 DE19702015629 DE 19702015629 DE 2015629 A DE2015629 A DE 2015629A DE 2015629 A1 DE2015629 A1 DE 2015629A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheet metal
metal plate
ring
line
closure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702015629
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Feinermann, Roland, 2000 Hamburg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Feinermann, Roland, 2000 Hamburg filed Critical Feinermann, Roland, 2000 Hamburg
Priority to DE19702015629 priority Critical patent/DE2015629A1/de
Publication of DE2015629A1 publication Critical patent/DE2015629A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D51/00Closures not otherwise provided for
    • B65D51/24Closures not otherwise provided for combined or co-operating with auxiliary devices for non-closing purposes
    • B65D51/243Closures not otherwise provided for combined or co-operating with auxiliary devices for non-closing purposes combined with an opening device
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/32Caps or cap-like covers with lines of weakness, tearing-strips, tags, or like opening or removal devices, e.g. to facilitate formation of pouring openings
    • B65D41/40Caps or cap-like covers adapted to be secured in position by permanent deformation of the wall-engaging parts
    • B65D41/42Caps or cap-like covers adapted to be secured in position by permanent deformation of the wall-engaging parts made of relatively-stiff metallic material, e.g. crown caps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Öffnen eines Kronenverschlusses fur Flaschen.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Öffnen eines Kronenverschlusscs für Flaschen, wobei der Verschluß aus einer im wesentlichen runden Blechplatte mit darunter angeordneter runder Dichtungsscheibe besteht, die die Dichtungsscheibe übergreift und durch ueber den ganzen Umfang vorteilte, nach unten abgekantete Rillen am abgerundeten Flaschenhals festgehalten wird. Derartige Kronenverschlüsse sind bekannt, und zum Öffnen sind bereits verschiedenartige Werkzeuge konstruiert worden Beispielsweise benutzt man in den meisten Fällen ein schlüsselähnliches Werkzeug, das mit einem geschlossenen Ring über den Verschluß greifen kann, wobei eine Kante des Ringes unter den Rand des Kronenverschlueses greift, so daß beim Hochkanten des Werksougs der Verschluß vom Flaschenhals entfernt wird.
  • Es gibt noch verschiedene andere Bauarten derartiger Öffnungsvorrichtungen, die im wesentlichen au9 demselben Prinzip beruhen, aber Je nach den im Einzelfalle vorliegenden Anforderungen oder Gegebenheiten konstruktive Abwandlungen aufweisen. Gemeinsam ist aber allen bisher bekannten o nungsvorrichtungen, daß es sich dabei um ein gesondertes Werkezug handelt, so daß immer die Möglichkeit besteht, ein solches Werkzeug nicht zur Hand zu haben, wenn man eine mit einem Kronenverechluß versehene Flasche zu öffnen wünscht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu vermeiden. Bei Anwendung der Brfthdung ist es also nicht mehr erforderlich, ein geeignetes Werkzeug mit sich zu führen oder anderweitig in der Nähe zu haben, um eine Flasche öffnen zu können.
  • Nach der Erfindung ist der Kronenverschluß so ausgebildet, daß der flache Teil der Blechplatte mit einer den größten Teil der Flasche umschließenden, etwa V-förmigen Stanz- oder Prägelinie versehen ist, die als vorbereitete Reißlinie dient, und am Scheitel der V-Linie innen ein in der Größe etwa mit der Blechplatte übereinstimmender Ring vorgesehen i.t, der sich für das Öffnen des Verschlusses derart abbiegen läßt, daß bei Zugausübung auf diesen Ring sich der von der V-Linie umschlossene Teil der Blechplatte an der Stanz- oder Präge linie vom restlichen Teil der Blechplatte trennt.
  • Auf diese Weise ist das zum Öffnen des Kronenverschlusses benötigte Werkzeug unmittelbar mit dem Verschluß zu einer Einheit verbunden und demzufolge stets zur Hand; es braucht nicht getrennt mitgeführt zu werden. Dabei wird von der an sich bekannten Möglichkeit Gebrauch gemacht, eine Blechplatte te längs einer vorgeschriebenen Linie aufzureißen, wie dies vielfach schon seit langem beispielsweise bei gewissen Konservendosen üblich ist.
  • Eine solche Vorrichtung zum Öffnen eines Kronenverschlussee läßt sich ohne weiteres so gestalten, daß die in der Metallindustrie üblichen Maschinen zur Herstellung von Kro nenverschitilsen ohne Jede Änderung auch dabei benutzt werden können. Dabei ist insbesondere daran gedacht, daß solche Verschlüsse durch Stanz- bzw. Präge-Bearbeitung aus einer Blechplatte gestanzt und danach über Führungen derart weiter geleitet werden, daß sie einzeln nacheinander zur Flaechenversebließmasohine gelangen, um dort auf den Flaschenhälsen angebracht zu werden. Es ist lediglich erforderlich, einen zusätzlichen drbeitsgaag einzuschalten, der die Herstellung und gegebenenfalls Befestigung des zum öffnen dienenden Ringes bewerkstelligt.
  • Bei einer zweckmäßigen AusfUhrungsform der Erfindung stellt der Ring ein eigenes Bauteil dar, das an der angegebenen Stelle durch Punktschweißen o. dgl. mit der Blechplatte verbunden ist0 Zweckmäßig ist ist es ferner, wenn dabei -im ungebrauchten Zustand der Ring flach auf der Blechplatte aufliegt.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung it der Ring an der-Stelle an der er mit der Blechplatte des Ver-, schlusses verbunden ist, mit einer Verbindungslasche versehen und befindet sich in ungebrauchtem Zustand durch eine rechtwinklige Abbiegung der Lasche dicht neben dem Flaschenhals. In diesem Falle ist die Verbindungalasehe mit der Blechplatte durch eine Punktschweißung o. dgl. verbunden.
  • Eine andere, noch günstigere Mögli¢bkeit besteht darin, den Kronenverschluß eo auszugestalten, daß die Blechplatte am Scheitel der V-Linie in die Verbindungslasche des neben dem Flaschenhals befindlichen Ringes übergeht, der also mit der Blechplatte aus einem Stück besteht.
  • Zwei usführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 bis 4 eine Ausführungsform, bei der der Ring flach auf dem Kronenverschluß aufliegt und mit ihm durch eine Punktschweißung verbunden ist, und Fig. 5 bis 6 eine AusfUhrungsiorm des Kronenverschlusses, bei der Ring und Verschluß aus einem Stück bestehen.
  • In Figur 1 ist der Kronenverschluß noch ohne die,Vorrichtung zum Öffnen in der Draufsicht gezeigt, wobei die flache Blechplatte 1 in der bekannten Weise am Rand nach unten abgekantet ist und dort tiber den ganzen UmSang verteilte Rillen 2 aufweist. Xit diesen Rillen wird er auf dem Flaschenhals festgeklammert. Die Blechplatte 1 ist, wie aus Figur 1 hervorgeht, mit einer etwa V-törmigen Stanz- oder Prägelinie 3 versehen, die am Scheitel des V abgerundet ist. Die freien Schenkel des Y gehen in den nach unten abgekanteten Teil der Blechplatte ber, wie dies auch deutlich aus Figur 1 zu ersehen ist.
  • Figur 2 zeigt den gesondert hergestellten Ring 7, der zum Offnen des Verschlusses dient und etwa die hier gezeigte Gestalt erhalten kann. Dabei ist der Kronenverschluß selbst nur punktiert dargestellt, um die Lage und Größe des Ringes im Verhältnis sum Verschluß deutlich zu machen. Der Ring weist am oberen Ende einen Lappen 4 auf, der zur Befestigung am Verschluß dient, wobei die Befeatigungsstelle als Punktschweißung durch einen kleinen Kreis 5 angedeutet ist.
  • Im fertigen'Zustand des Verschlusses ergibt sich die in Figur S im Querschnitt und in Figur 4 in der Draufsicht dargestellte Form. Die Punktscheweißung ist in Figur 3 mit 5 angedeutet, und dort ist auch die bei derartigen Verschlüssen stets vorgesehene Dichtungxscheibe 6 zu erkennen, die sich unterhalb der Blechplatte 1 befindet. Nur der Deutlichkeit halber ist der Ring 7 in etwas hochgebogener Lage gezeichnet; er kann in der Praxis auch ganz flach aufliegen, da es keine Schwierigkeiten bereitet, ihn mit dem Fingernagel an seines freien 3nde zu erfassen und hochzuziehen.
  • Das Öffnen des Yersohlusses geht dann so vor sich, daß der Ring 7 kräftig nach oben gesogen wird, wobei er das zwischen den Schenkeln der V-Linie befindliche Teil der Blechplatte von restlichen Teil des Verschlusses trennt und damit den Verschluß öffnet. Das Festhalten des Verschlusses auf dem Flaschenhals kommt ja nur dadurch zustande, daß die nach unten abgekanteten Rillen Ton allen Seiten her gleichmäßig nach innen an den Flaschenhals angepreßt sind, und dieser Preßdruck geht in demAugenblick verloren, wo der von der V-Linie uschlossene Teil der Blechplatte vom restlichen Teil getrennt wird.
  • Eine andere Ausführungsform der Erfindung zeigen die Siguren 5 und 6, wobei übereinstimmende Teile die gleichen Bezugszeichen aufweisen wie in Figur 1 bis 40 Auch hier ist eine etwa V-förmige Stanz- oder Prägelinie vorgesehen, aber sie geht in der Nähe ihres Scheitels in den nach unten abgekanteten Rand 2 überO Dort bildet ihre Fortsetzung die Verbindungslasche 8 des Ringes 7, der sich, also, wie insbesondere aus Figur 6 hervorgeht, dicht neben dem Flaschenhals 9 befindet. Hier besteht also die~Blechplatte des Eronenverschlusses mit dem Ring 7 aus einem Stück, so daß die Herstellung noch etwas vereinfacht ist.
  • Zum Offnen des Verschlusses ergreift man die Flasche mit der einen Hand und den Ring 7 mit einem Finger der anderen Hand um ihn nach oben zu biegen und fortsusiehen. Dabei trennt sich der zwischen den Schenkeln der S-förmigen Stanz- oder Prägelinie 3 liegende Teil der Blechplatte 1 vom restlichen Teil, und durch diese Maßnahme ist der Druck, den die Rillen auf den Rand des Flaschenhalses ausüben, so stark verringert, daß der Kronenverschluß ohne weiteres von der Flasche abgenommen werden kann. Grundsätzlich besteht auch die M*glichkeit, die freien Enden der V-Schenkel ähnlich wie im Falle der Figur 1 bis in den abgekanteten Teil des Verschlusses fortzusetzen, so daß beim Öffnen das Mittelteil des Verschlusses ganz vom Rest getrennt wird. Erforderlich aber ist dies nicht.
  • Die erfindungsgeinäße Vorrichtung hat noch den Vorteil, daß sie auch von der Flaschenverbrauchsindustrie> z. B.Brauereien, ohne Änderung der bisher für die vollautomatische Zuleitung und Aufbringung von Kronenverschlüssen benutzten maschinellen Einrichtungen eingesetzt werden können.

Claims (5)

Patentaniprilohe:
1. Vorrichtung zum Öffnen eines gronenverschlusass für Flaschen, wobei der Verschluß aus einer im wesentlichen runden Blechplatte mit darunter angeordneter runder Dichtungsscheibe besteht, die die Dichtungsscheibe übergreift und durch über den ganzen Umfang verteilte, nach unten abgekantete Rillen am abgerundeten Flaschenhals festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß der flache Teil der Blechplatte (1) mit einer den größten Teil der Fläohe umschließenden, etwa V-iörmigen Stanz- oder Präge-Lini. (3) versehen ist, die als vorbereitete Reißlinie dient, und am Scheitel der V-Linie innen ein in der Größe etwa mit der Blechplatte übereinstimmender Ring (7) vorgesehen ist, der sich für das offenen des Verschlussee derart abbiegen läßt, daß bei Zugausübung auf diesen Ring sich der von der V-Linie umsohlossene Teil der Blechplatte an der Stanz- oder Prägelinie vom restlichen Teil der Blechplatte trennt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (7) ein eigenes Bauteil darstellt, das an der angegebenen Stelle (5) durch Punktschweißen o. dgl. mit der Blechplatte (1) verbunden ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im ungebrauchten Zustand der Ring (7) flach auf der Blechplatte (1) aufliegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (7) an der Stelle, an der er mit der Blechplatts des Verschlusses verbunden ist, eine Verbindungslasche (8) besitzt und in ungebrauchtem Zustand durch eine rechtwinklige Abbiegung der Lasche sich dicht neben dem Flaschenhals (9) befindet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blechplatte (1) am Scheitel der V-Linie in die Verbindungslasche (8) des neben dem Flaschenhals (9) beiindlichen Ringes (7) übergeht, der also mit der Blechplatte aus einem Stück besteht.
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