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DE2014336A1 - Verfahren zur Herstellung von Eisenpulver - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Eisenpulver

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Publication number
DE2014336A1
DE2014336A1 DE19702014336 DE2014336A DE2014336A1 DE 2014336 A1 DE2014336 A1 DE 2014336A1 DE 19702014336 DE19702014336 DE 19702014336 DE 2014336 A DE2014336 A DE 2014336A DE 2014336 A1 DE2014336 A1 DE 2014336A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pellets
gas
reducing
inlet
furnace
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702014336
Other languages
English (en)
Inventor
Hugh Willmott; Moore Jack Michael; Glamorgan South Wales Grenfell (Großbritannien)
Original Assignee
British Steel Corp., London
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by British Steel Corp., London filed Critical British Steel Corp., London
Publication of DE2014336A1 publication Critical patent/DE2014336A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B13/00Making spongy iron or liquid steel, by direct processes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B13/00Making spongy iron or liquid steel, by direct processes
    • C21B13/0046Making spongy iron or liquid steel, by direct processes making metallised agglomerates or iron oxide
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B13/00Making spongy iron or liquid steel, by direct processes
    • C21B13/0073Selection or treatment of the reducing gases
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21BMANUFACTURE OF IRON OR STEEL
    • C21B13/00Making spongy iron or liquid steel, by direct processes
    • C21B13/0086Conditioning, transformation of reduced iron ores
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
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    • Y02P10/10Reduction of greenhouse gas [GHG] emissions
    • Y02P10/122Reduction of greenhouse gas [GHG] emissions by capturing or storing CO2
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y02P10/134Reduction of greenhouse gas [GHG] emissions by avoiding CO2, e.g. using hydrogen

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Geology (AREA)
  • Manufacture Of Iron (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)

Description

British Steel üorporation, 33 Grosvenor Place, London, S.W. 1/England -
Verfahren zur Herstellung von Eisenpulver.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung
j Eisenpulver. Nach dem erfindungsgemäßen 'Verfahren wird zur
j Herstellung von Eisenpulver Eisenoxydpulver zu !Tabletten oder
Pellets geformt und. diese Pellets werden im Gegenstrom zu einem reduzierenden Gasstrom bei einer Temperatur von mindestens!
700°G durch einen Heaktionsofen geführt, in reduzierender Atmosphäre abgekühlt und nach dem Abziehen aus dem Ofen zu
' Eisenpulver gemahlen.
!■ Gegenstand der Erfindung ist ferner eine Vorrichtung zur Durch- ! führung des Verfahrens nach der Erfindung. Diese Vorrichtung : enthält ein Heaktionsgefäß mit feuerfestem Futter. Dieses Heaktionsgefäß besitzt Einlaßmittel für die Oxydpellets in ; seinem oberen Teil, einen Schraubenförderer zum Ausbringen der reduzierten Pellets aia seinem unteren Teil, einen Gaseinlaß für das heiße reduzierende Gas zwischen Einlaßmitteln und Schraubenförderer, Auslaßmittel für den Auslaß des heißen Gases im oberen Teil des Gefäßes und Kühlmittel zur Kühlung der reduzierten Pellets vor dem Abziehen im oder gegen den unteren Teil des Gefäßes, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß die eingebrachten Eisenoxydpellets das Heaktionsgefäß von oben nach unten im Gegenstrom zu dem heißen redu-• zierenden Gas durchlaufen, das von den Gaseinlaßmitteln zu dem Gasauslaßmittel strömt.
Die Temperatur der reduzierenden Atmosphäre soll mindestens 8000O betragen und diese reduzierende Atmosphäre kann erhalten
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werden, durch Verbrennung von ^.Oics oder x^oicsgrus in einer atmosphäre aus Luft und ,'/asserdampf bei einer Temperatur von mehr als 1000 G. Bei dieser Verbrennung von Koks oder Koksgrus in der Atmosphäre aus Luft und Wasserdampf kann ein reduzierendes Gas von einer Temperatur von 1100 bis 1200°o erzeugt werden. Das reduzierende Gas kann aber auch ernalten werden durch die teilweise Verorennung von Kohlenwasserstofföl | zur Erzeugung eines Gemisches aus 'Wasserstoff und sohlen- ; monoxyd als reduzierendes Gas. Das ul kann xieizöl sein und ! die teilweise Oxydation itarm bewirtet werden in einem Jauerstoff-f Heizöl-Brenner. ;
Das reduzierende Gas ^canii auch ein Gemisch von Wassergas und Generatorgas sein. Die Temperatur des reduzierenden Gases : im Heaktionsofen soll zwiscnen 700 und 900° liegen, wenn der Gehalt des Gemisches an AkOhlenmOiiOxyd,bezogen auf dij Gesamtmenge von üohleniaonoxyd und ivohlendioxyd, 63 bis 80,5 ,'<> betragt,; Die Temperatur des reduzierende^ Gases kann auch 700 bis 900°C betragen, wenn der Anteil an Wasserstoff, berechnet auf die Gesamtmenge von Wasserstoff und V/assergas im reduzierenden Gas, , 81 bis 67 70 beträgt.
Die reduzierten Pellets sollen auf eine Temperatur von 75 bis 1500O, vorzugsweise 1000G ^bg&ihlt werden, ehe sie aus dem xieaktionsofen abgezogen werden, .deim läntfernen aus dem iteaktionsofen sollen die Pellets in luftdichten Behältern gesammelt werden. Anschließend werden die reduzierten Pellets zu einem Pulver gemahlen, das noch einen Anteil an übergroßen enthalten kann. Das ^ahlgut passiert dann einen Luftseparator, wobei die Übergrößen abgetrennt und einer erneuten »lahlung zugeführt werden können.
Das iiisenoxyd kann erhalten werden aus einer dalzsäurelösung, die zum Beizen von Bandstahl oder otahlblech verwendet wurde, wobei die Salzsäure zerstäubt und erhitzt wird, um Chlorwasserstoff und Wasser auszutreiben, während das so erhaltene liisenoxydpulver gesammelt wird. Das Oxydpulver wird dann zu Pellets geformt und wird daraufhin durch eine Vorrichtung zur Einstellung des Feuchtigkeitsgehaltes geführt, wobei der
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Feuchtigkeitsgehalt der Pellets auf einen-Wert unter 5 Gewichts- Yo eingestellt wird. Es ist Jedoch vorteilhaft, wenn die Pellets beim Verlassen dieser Vorrichtung und ehe sie in den Ofen eingebracht werden, im wesentlichen trocken sind. Die in den
-zubringenden
Heaktionsofen eine Teilets werden zweckmäßig abgesiebt, um Teilchen die kleiner als 1/2" (ca. 13 mm) nenndurchmesser sind zu entfernen.
Im folgenden wird anhand der Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel des Verfahrens nach der Erfindung und einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahren beschrieben.
Figur 1 zeigt schematiseh eine »Seitenansicht einer Anlage zur Herstellung und .Reduktion von Eisenoxydpulver,
Figur 2 zeigt schematisch einen ^Schnitt durch einen Heaktions- ! ofen.
Figur 3 zeigt, schematiseh eine oeitenansicht der Anlage zur V.eiterbehandlung der reduzierten Pellets.
Ficur 4 zeigt ein Flußdiagramm des Verfahrens nach der Er- ! findung. ':
Das Eisenoxyd wird erhalten aus der Beizablauge, die beim Abbeizen von Walzstahl mit üalzsäurelösung in Walzwerken anfällt. Diese Beizablauge, die als Abfallmaterial beim Beizprozeß anfällt, enthält erhebliche Mengen Eisenoxyd in Lösung. Die oalzsäurelösung wird einem in der Zeichnung nicht dargestellten Turm zugeführt, der einen zylindrischen Hohlkörper und einen sich konisch nach unten verjüngenden unteren Teil enthält. Der Turm ist in seinem unteren Teil in der ^ähe der Verbindung zwischen dem konischen Teil und dem zylindrischen Teil mit mehreren tangential angeordneten jxoksofengasbrennern versehen, die eine ringförmige Flammenfront um den unteren Teil des zylindrischen xurmkörpers erzeugen. Die öalzsäurelösung wi*d fein versprüht von oben in den Turm eingeführt und bewegt sich durch den Turm-nach unten. Das heiße.Sas der . Breimei?treiDt den Chlorwasserstoff der Salzsäure aus und verwandelt das wasser in Wasserdampf. Das Eisenoxyd (Ämanoxyd): ·; r
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das auf diese //eise aus der Salzsäure erhalten wird, fällt in den unteren 'feil des Turmes, wo es in dem konischen unteren Teil gesammelt und aus diesem abgezogen wird.
Dieses Amanoxydpulver gelangt dann zu dem Aufnahmetrichter 10, der sich nach unten verjüngt und in die Pelletissiarvorrichtung Il einmündet. Die Pelletisiervorrichtung 11 ist ein öcheibenpelletisierer^ mit einer Wassersprühvorrichtung, der Pellets in der Größe von 1/2" (ca. 13mm) bis 5/8" (ca. 16 mm) i*enndurchmesser erzeugt. Hach dem Pelletisieren werden die Pellets über die Führung 12 der Feuchtigkeitseinstellvorrichtung 13 zugeführt, wo sie getrocknet oder im wesentlichen getrocknet werden, so daß der Feuchtigkeitsgehalt auf weniger als 1 % vermindert wird. Beim Verlassen der Vorrichtung 13 werden die Pellets in der Siebvorrichtung 14 abgesiebt und die Pellets, die eine Größe von 1/2" x*enndurchmesser und größerhaben, werden dem Trichter 15 zugeführt. Die Pellets unter 1/2" n'enndurchmesser fallen durch das Sieb 14- in den Trichter 16 und gelangen auf das Förderband 17,durch das sie zu den Feinteilen zurückgeführt und erneut in den Trichter 10 eingebracht werden.
Die getrockneten und abgesiebten Pellets v/erden für den Einsatz abgewogen in der V/iegevorrichtung 18 und werden dann über den Trichter 19 in den kippkübel 20 gebracht. Der Kippkübel 20 läuft auf der Führungsbahn 21 und kippt seinen Inhalt in das obere ünde des lieaktionsofens 22.
Der Heaktionsofen 22 bestent aus einem aufrecht stehenden in wesentlichen zylindrischen Turm, der an seinem oberen ^nde ^i t einem Doppelglockengasverschluß 24 versehen ist. Der zylindrische ..antel 23 verjüngt sich nach seinem oberen rinde zu dem kegelstumpfförmigen Teil 25 und ist mit einem Fülltrichter 26 versehen, der die Pellets aus dem Kipp/^kübel auf niiamt.
Der zylindrische Teil des Ofens 22 ist mit einer inneren Ausfütterung aus feuerfestem Material 27 versehen. Der untere
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Teil des Ofenmantels 23 ist mit einer Kühlvorrichtung 28 . versehen, die oberhalb des sich nach -lüften verjüngenden Teiles 30 angeordnet ist. Die Kühlzone 28 besteht aus einem Wasser- I mantel 29> durch den kaltes Wasser zirkuliert. Der sich nach j
unten verjüngende Teil 30 endet mit seinem unteren Ende 31 j in einem Drehschieber 32, der einen Schraubenförderer enthält, ; durch den die reduzierten Pellets aus der Ittihlzone zur Auslauf- l öffnung 33 gebracht werden. . ;
Oberhalb der Kühlvorrichtung 28 befindet sich der Hauptgas- ; einlaß 35» ä.er dazu dient das heiße reduzierende Gas dem |
■ ■ i Inneren des Heaktionsofens 22 zuzuführen. Der Haupteinlaß 35 j ist durch die Wand 23 des Ofens 22 im wesentlichen radial zu diesem geführt und geht in einen nach oben gerichteten Teil 36 über, der zentral im ufen 22 angeordnet ist. Der. Haupteinlaß 35 und der nach oben gerichtete Teil 36 sind mit Düsen 37 versehen zur Verteilung des heißen reduzierenden Gases, das eine Temperatur von 800 bis 95O0G hat, in der Masse der üxydpellets, die in dem durch die Wand 23 und die feuerfeste Ausmauerung 2J]. begrenzten Hohlraum des Ofens 22 enthalten sind.
Bei dem Betrieb'des Ofens fallen die Pellets aus dem Kipp- .. kübel 20 in den Trichter 26. Der Doppelglockengasverschluß 24· öffnet sich und die'Oxydpellets fallen durch den Verschluß in den Ofenraum. Die Oxydpellets wandern abwärts im Gegenstrom zu der ütrömungsrichtung des aufwärts durch= den Ofen strömenden Gases und dabei wird das Oxyd nach und nach zu Metall reduziert« Bei"-'der weiteren Wanderung durch den Ofenraum gelangen sie in den unteren Teil, wo die reduzierten Pellets in der Kühlzone 28 durch den Wassermantel 29 auf eine Temperatur von 10O0C bis 15O0C abgekühlt werden, ehe.sie über den Drehschieber 32 zu der Auslaßöffnung 33 gelangen.
Das reduzierende Gas verläßt, nachdem es die kasse· der Oxydpellets passiert hat, den Reaktionsofen .22 über den .Reduktionsgasauslaß 4-0. Das Gas durchströmt dann eine Wasch- und Kühl- · vorrichtung 41, in der die Feuchtigkeit entfernt und das Gas
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teilweise gekühlt wird unu. durchströmt anschließend die Ironien- i dioxydabsorptionsvorrichtung 42, in der das Kohlendioxid entfernt v/ird. Das die Absorptionsvorrichtung 42 verlassende Gas strömt durcii eine weitere Leitung 43 und wird de^u unteren 'feil j der xoihlzone 30 durch einen Einlaß 44 zugeführt, so daii in die | li-ühlzone 28 kaltes reduzierendes ias eintritt und auf diese '.
weise sichergestellt ist, daß die juüilung der reduzierten Pellet» in der ivüiilzone unter .-lufrecnterhaltung einer reduzierenden Atmosphäre erfolgt.
einer ^usfljirungsform des Gegenstandes der Erfindung wird das heiße reduzierende Gas in einer Verbrennungskammer 50 hergestellt die iiiit dem äußeren Ende der nauptgaszuleitung 35 in /erbindung steht. Die üammer 50 ist mit eineia butter aus feuerfester material 27 versehen und an ihren oberen Ende befindet sich ein olsauerstoffbrenner 51· ^l» sauerstoff und Da.t.pf werden dem Brenner 51 in entsprechende^ ,.Mengenverhältnissen zugeführt, so daß unter den /erbrerinungsbedingungen des Brenners ein 'ias von 1000 bis 1200 J entsteht, das etwa folgende Zusammensetzung hat:
ivohlendioxyd und .'/asser 20 ίο
Kohlenmonoxyd 35 ά
./assers coff 45 /o
In der Praxis können bei einem ileaktionsofen auch mehrere Hauptgaseinlasse 35 vorgesehen sein, v/obei jeder naupteinlaß ' aus einer Verbrennungskammer mit reduzierendem Gas gespeist wird.
Bei einer anderen nicht -dargestellten ^usführungsform der Erfindung kann das reduzierende Gas eine mischung aus Wassergas ■ und Generatorgas sein. Der xiaupteinlaß 35 ist dann mit seinem äußeren ünde mit einer Verbrennungskammer verbunden, die einen länglichen Block aus feuerfestem i-aterial enthält, mit einer Anzahl getrennter Durchlaßöffnungen für die Einleitung des heißen reduzierenden Gases in den xiaupteinlaß 35» Die Verbrennungskammer hat an ihrem oberen jinde eine Anzahl Einlaßöffnungen für das Einbringen von kleinstückigem Brechkoks.
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Das untere linde der ivaioiaer ist mit einer Leitung für Luft und I
Dampf durch mehrere Durchlässe verbunden, für die Einleitung j
von jüuft und Deunpf unter Druck. Weitere öffnungen sind ain ;
aioden "jeder i>.aiiimer vorgesehen um zeitweise Abfallmaterial des I
drecükojcses entfernen zu können. - ' ι
"im betrieb treten Dampf und .uuft in den unteren Teil der Kammer ein, wähl'end der Brechkoks von oben zugegeben wird.. Der 3rechkoics und die Luft und der Dampf reagieren in der ..dtte der iva«u.i-er und es entsteht ein Gemisch aus Generatorgas und Wassergas, so da.: ein reduzierendes Gas entsteht, das reich an Wasserstoff ist und eine Temperatur von etwa 1100 bis 1200°0 hat. Dieses heiße reduzierende Gas verläßt die rammer infolge des Druckes des der rammer neu augeführten Gases und gelangt aus der i.arainer durch die Haupt zuleitung 35 in den He auctions ο fen selbst. ' ·
*<aeh der Heduktion werden die reduzierten Pellets durch die Abziehöffnung 33 aus dem rleaktionsofen 22 in luftdichte Behälter abgefüllt und zu dem 'Trichter 60 gebracht. Durch diesen Trichter werden sie einer geschlossenen mahlvorrichtung 61 zugeführt, wo die Pellets zu Pulver zermäien werden, das noch einen Anteil Übergrößen enthält. Die geschlossene i-ahlvorrichtuzig enthält eine Fördervorrichtung 62 und die mahlvorrichtung 63, deren «.ahlgut noch Übergroßen enthält und wird über eine Leitung 64 der riebe!vorrichtung 65 zugeführt. In, dieser lie'oeZ-vorrichtunt-65 wird das material zu dem oberen iude des Abscheiders 66 gefordert. Dieser abschneider ist ein Luftab*- sch.eider,in welchem das grobe uberkorn abgetreiint und in die iuahlanlage 61 zurückgeführt wird um erneut den üahlvorgang zu durchlaufen, während das feine Pulver über eine xieb ei vorrichtung 67 uiad einem Trichter 68 einer Füllvorrichtung 70 zum itbpackeu zugeführt wird.
Das auf diese weise erhaltene Eisenpulver hat eine unregelmäßige Korngröße und ist sehr gut geeignet zum Walzen und Verdichten. Das Oxyd, das bei einer Temperatur von 9000^ reduziert
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wird, Kami zeikLeinert werden zu eineiü Pulver, das zu 90 % durch ein öieb uiit 1^pO waschen fällt» Die Dialyse ergab, daß das hergestellte niisenpulver einen ochwefelgehalt von 0,015 einen Phosphorgenalt v^ unter 0,02 /o und einen Eisengehalt von 0,1 ,o üesali.
j'igur 4 ist ein ülußdiagramm, daß das er f indungs gemäße Verxi. zeigt.
Patentai-tsprüche
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BAD OhiüiNAL

Claims (1)

  1. Pat ent ansprüche
    1β Verfahren zur Herstellung von Eisenpulver, dadurch gekennzeichnet % daß Eisenoxydpulver zu Pellets geformt wird, und diese Pellets im Gegenstrom zu einem reduzierenden Gasstrom bei einer Temperatur von mindestens 70O0C durch einen Beaktionsofen gefuhrt, in reduzierender Atmosphäre abgekühlt und die reduzierten Pellets nach dem Abziehen aus dem Ofen zu Eisenpulver gemahlen werden.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daii die Temperatur der reduzierenden -atmosphäre mindestens 8000O beträgt.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die reduzierende Atmosphäre durch Verbrennung von Koks oder Koksgrus in einer Atmosphäre aus Luft und Wasserstoff bei einer Temperatur von mehr als 1000 C erhalten wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Koks oder Koksgrus in der Atmosphäre aus Luft und Wasser-·' dampf zu einem reduzierenden Gas mit einer Temperatur von 1100 bis 12000G verbrannt wird.
    .5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daii die reduzierende Atmosphäre erhalten wird durcu teilweise Verbrennung eines ivohlenwasserstofföls zu einem Wasserstoff-Kohlenmonoxyd-Gemisch.
    6. Verfahren nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß das Kohlenwasserstofföl ein Heizöl ist und die teilweise Verbrennung in einem Sauerstoff-Heizölbrenner erfolgt.
    7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur der reduzierenden Atmosphäre im Heaktionsofen 700 bis 9000G beträgt bei einem Kohlenmonoxydgehalt von 63 bis 80,5 %» bezogen auf die Gesamtmenge des Gasgemisches aus Kohlenmonoxyd und Kohlendioxyd.
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    β. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis b, dalurch ;;ei:ennzeichnst, daß die '.Temperatur der reduzierenden atmosphäre , im lieaktionsofen 700 bis 900°<J beträgt, bei einem ./aaser- ] stoffgehalt von 81 bis 67 ^, bezogen auf lie ^esamtmenge des Gasgemisches aus ./asserstoff und ./asserdeutpf· j
    9β Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Pellets vor dem Abdienen aus d^..i ^f en auf 75 bis. 1500O abgekünlt werden.
    10. Verfanren nach einem der Ansprüche 1 bis J, dadurch r,e kennzeichnet, daß die Pellets nacn ue.a ü-Dzienen aus dem \-fen in luftdichten Behältern gesammelt und zu einem pulver vermählen 7/erden, das übergroßen enuhält und die uoerpjro.ieu in eineu Abscheider abgetrennt und der ...ahlvorrichtung wieder zugeführt v/erden.
    11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, laaurcn gekennzeichnet, dais das Eisenoxyd ernalten wird aus einer -dalzsäurelösung die beim Beizen voa Bandstahl anfalle, die zerstäubt und zum Austreiben der salzsäure und des ,-assers
    wird
    erhitzt^" worauf das erhaltene Eisenoxydpulver gesammelt
    wird.
    12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch :-"eKennzeichnet , da^i das üxydpulver zu Pellets geformt, durch eine Vorrichtung zur Einstellung des Feuchtigkeitsgenaltes geführt und der Feuchtigkeitsgehalt der Pellets auf weniger als 5 vjewichts-7'β eingestellt wird.
    13· Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daü aie Pellets beim Verlassen der Vorrichtung zur Einstellung des Feuchtigkeitsgehaltes und vor Einbringung in den Ofen im wesentlichen trocken sind.
    14. Verfanren nach einem der .ansprücne 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet , daß die Pellets gesiebt und die Teile, die kleiner als 1/2 "(ca. 13 mm) Jienndurchmesser S vor dem Einbringen in den Ofen entfernt werden.
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    1'?, /orrichtun^ zur Durchführung des Verfahrens nach einem der j Ansprüche 1 bis 14, bestehend aus einem lieaktionsgefäß (22) ! .mit feuerfeste^ Futter (27), iiinlaßmitteln (26) für die \
    Oxydpellets am oberen ikide des tfeaktionsgefäßes, einem ;
    schraubenförderer zum, Ausbringen der reduzierten Pellets am unteren ^nde des lieaktionsgefaßes, einem nauptgaseinläß (35) für das heiße reduzierende Gas zwischen jSinia.imitteln und ochraubenförderer, Äuslaßmitteln (40) für den Auslaß des heißen Gases iia oberen feil des lieaktionsgefäßes und ivühlmitteln (28) zur xvühlunj der reduzierten Pellets vor dea Abziehen in oder gegen den unteren /feil des iteaktions-(tefäßes 00), wobei die eingebrachten ^isenoxydpellets sich i-Γι iöt;enstroirt zu de.u heißen reduzierenden aas nach abwärts bewegen.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß im""untei""eu I'eil (30) d-es i-ieaictionssefäiJes ein Einlaß (44) .für Kaltes reduaierendes Jas vorgesenen ist.
    1-7. ■ ^orrici^tuii ; nach Anspruch 15 oder 16, dadurch ^eken-n-zeichnet, la:i die ^üiilmi~tel im unteren .eil des -teaiCtions-:efäßes uiid oberhalb eines sich nach"-Uüteii verjüngenden Teils 00), der in einen lie ochraubeiiförder.aittel enthaltei.de:i- .^re:isc;iieber . "(3·-) en-et, ari^eordnet sind.
    7orrich"Su:itr nach Ansprucxi ic u^.j. 17, dal-arcx-: ^
    daß die -äihlvarricnpun^ aus eine... von kalten ivasser ■ durchstx'ömte.. jvlü 2
    -19. Vorrichtung nacix einen der. anspräche 15 bis IS, dadurch
    t, dai das .leactions refäß ei.ie sjliz^iriscne
    ^:it eine:^ fäuerfestexi. i\iu"Ger'(27), versehene .Y'anduii- -(23) hat, und o'oer-ialb der üühlvorricütunic ein .iaup"Ci:ase:iniaß(3;r) i^i weseiiulichen radial zuii ^eaircions-refä.i an-recrinet ist, und dieser HauptgaseiniaS au seinem inneren ^nIe in einen zentral χ·Λ .leaktionsgefäß nach oben gerichteten leil (36) übergeh-G. . , " .
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    du. Vorrichtung nach iüispruch 19» dadurch ^kennzeichnet, daß der nach oben gerichtete Teil mit einer oder mehreren »erbeiierdüsen (37) versehen ist.
    dl. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 20, dadurch
    -ekennzeichnet, daß der -nuslaß (4U) für das reduzierende ias au., oberen -inde des Ofens verbunden ist mit einer .'/ascn- und ^füllvorrichtung (41) in welcher das Gas teilweise ß-eicünlt wird, darauf folgend mit einem j-ohlendioxydabsorber (42J, uiii da. in mit einem Gaseinlaß (43, 44) zum Wiedereinführen des kalten Gases bei oder in der nähe der iaihlvorrichtunr".
    22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 21, dadurch P p;eKennzeichnet, da^i der -iaupteinlaß (35) für das reduzieren-]
    de jas verbunden ist Liit einer Verbrennungskammer (50) \
    mit feuerfestem butter (27) die aui ihrem oberen Ende mit eine.n v.lsauerstoffbrenner (51) versehen ist, durch den \
    Li1 Süuerstoff und Dampf zu;"eführt werden können, zum Jirzeu:ren des reduzierenden lases mit einer Temperatur von 1000 bis 12000J. '
    d3. VorrichüUii- nacr. einem der Ansprüche 15 bis 22, dadurch gekennzeichnet, aai mehrere '"Jaseinlässe (35) für einen -■teaktionsofen \'ad.j vorgesehen sina, -.vobei jeder Einlaß (35) ein^r /erbreanungSicaüraer (50; in Verbindung steht.
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    Leerseite
DE19702014336 1969-03-25 1970-03-25 Verfahren zur Herstellung von Eisenpulver Pending DE2014336A1 (de)

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