DE2014237A1 - Molchbarer Kugelhahn in geschweißter Ausführung - Google Patents
Molchbarer Kugelhahn in geschweißter AusführungInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16K5/00—Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary
- F16K5/06—Plug valves; Taps or cocks comprising only cut-off apparatus having at least one of the sealing faces shaped as a more or less complete surface of a solid of revolution, the opening and closing movement being predominantly rotary with plugs having spherical surfaces; Packings therefor
- F16K5/0663—Packings
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Description
Molchbarer Kugelhahn ingeschweißter Ausführung
WSSTARK-GmbH. -Armat ur enf abrik
462 Castrop-Rauxel 5, Merklinder Str.12
Die Erfindung bezieht sich auf einen stopfbuchsenlosen,molchbaren
Kugelhahn zur Verwendung als Absperrorgan in Rohrleitungen,
der einen strömungsgünstigen volXen Durchgang,selbstdichtende
und auswechselbare Dichtungen besitzt und bei dem im Mittelteil
des Gehäuses die Kug
grenzt ausgelegt ist
grenzt ausgelegt ist
des Gehäuses die Kugel gelagert ist,deren Schaltweg auf 90° beKugelhähne
als Absperrorgane sind in verschiedenen Ausführungen
bekannt.Hinsichtlich der Konstruktion solcher Absperrorgane
unterscheidet man in"der Praxis sogenannte Flarrsch-Kugelhähne
und Block-Kugelhähne.Diese Ausführungsformen besitzen nur zum
Teil einen vollen Durchgang.Als Dichtungselemente für d-en Dichtsitz der Kugel werden selbstdichtende Y/eiehdichtungen verwendet.
Diese Dichtungen pressen sich bei einigen HahnausführungeiE
mit steigendem Druck selbsttätig fester an.Bekanntlich ist
es erforderlich diese Dichtungen in Zeitabständen auszuwechseln. Bei den Block-Kugelhähnen müssen hierzu die ig. den Gehäuseblock
eingeschraubten Rohrstutzen entfernt werden.Bei den Flansch-Kugelhähnen
ist es erforderlich eine Unzahl von Schrauben am Gehäuseflansch zu entfernen und den Gehäusekörper so in mehrere
Teile auseinander zu nehmen.
Es liegt auf der Hand,daß diese zum Auswechseln der Dichtringe
erforderlichen Arbeiten sehr umständlich und schwierig sind. Die Unterteilung der Gehäuse bei den bisher bekannten Kugelhähnen
führt zusätzlich bei den Flanschverbindungen und Verschraubungen zu der Verwendung störanfälliger Abdichtungen.Weitere Nachteile
besteher» darin,daß die aus einem Schmiedeblock bestehenden Block-Kugelhähne
und auch die Kugelhähne mit einem gegossenen Gehäuse gewichtsmäßig sehr schwer sind und somit in freitragenden Leitungen
unterstützungs-und konsolenfrei überhaupt nicht verlegt
werden können.
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Es ist bekannt,daß bei Kugelhähnen jeder Ausführung das Problem,
welches zu beherrschen ist,in der Form der Kugel lie^t.Der Kugeldurchmesser
muß nämlich zwangsläufig größer sein,als die Durchflußbohrung des Hines.Die Auslegung des Xugeldurchmessers
unterliegt folgenden Bedingungen: In geschlossener Absperratellung
muß di-e Kugel nicht nur den gesperrten JDurchgang
abdecken, sondern es muß auch noch im Dichtsitzbere~: ch ge^ün-end
Platz für die abzudichtenden Flächen vorhanden sein.Der Kugeldurchmesser
wird dadurch so groß,daß er über den Bereich der Dichtleistenfläche an den Anschlußflanschen liegt und somit
keinen ausreichenden Platz für die Muttern der Flanschverbindungen frei lässt »Aus diesen Gründen v/erden daher die vorgeschilder
ten bekannten Kugelhähne ab der Mf 80 entv/eder so ausgeführt,
daß das Gehäuse unterteilt und zu den Flanschen hin stark reduziert ist,so daß Kugel-und Dichtungsringe in der Regel von
innen her eingelegt werden müssen,oder aber bei einem nicht
unterteilten Gehäuse wird der Durchgang zur Kugel hin eingezogen.Solche
Kugelhähne sind aber üxcht molchbar.
Diese den bekannten Konstruktionen der Kugelhähne anhaftenden
Nachteile sollen nunmehr nach der Srfindung vermieden werden.
Die Erfindung geht von einem Kugelhahn aus,bei welchen Tbeim Auswechseln
der Weichdichtungsringe die Kugel selbst nicht ausgebaut wird und die Dichtungsringe von außen entfernt und neu eingelegt
werden können.Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde einen
molchbaren Kugelhahn als Absperrorgan für ^Rohrleitungen zu schaffen,bei dem ein gev/ichtsmäßig leichtes Gehäuse vorharrten
und ein leichtes Auswechseln der Dichtringe möglich ist·
Dies wird nach der Erfindung bei einem stopfbuchsenlosenjinolchbaren
Kugelhahn mit einem strömungsgünstigen vollen Durchgang
dadurch erreicht,daß der in der Hauptströmungsrichtmng liegende
Gehäuseteil durch ein Hantelrohr gebildet ist,dessen !beiden
Eandkanten mit den rohrtrichterförmigen Enden der Bantelrohrträger,die
ihrerseits je eine den Wulst des Dichtungsringes erfassende Nut besitzen,derart verschweißt sindtdaß das Kugelhahngehäuse
als einteiliger Schweißbauteil ausgebildet ist.
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Hierbei sind die zur Kugel weisenden inneren Kanten im Bereich
des Überganges vom rohrtrichterförmigen Teil zu den
im Rohrquerschnitii bzw.Durchmesser reduzierten Enden der
Mantelrohrträger mit einer Abrundung versehen.Zwischen dieser Abrundung' an den Mantelrohrträgern und der Kugel ist ein geringer
umlaufender Spalt nahe der Kugelabdichtung vorgesehen. Ferner sind in den reduzierten Enden beider Mantelrohrträger
einsetzbare,leicht entfernbare aber auch festlegbare und verspannbare
Dichtungsbuchsen angeordnet„Zwiachen der Nut im Bereich
unterhalb der Abrundung der Mantelrohrträger und den
Dichtungsbuchsen ist je ein Dichtungsring angeordnet,dessen
Dichtlippe dachartig abgeschrägte Dichtflächen besitzt.Entsprechend dieser Abschrägung der Dichtlippe ist auch die der
Kugel· zugekehrte Stirnfläche jeder Dichtungsbuchse ganz oder
teilweise abgeschrägt gestaltet .Die Auslegung der D^chtlippe
erfolgt nach.der Erfindung so,daß zwischen einer schrägen *
Dichtfläche der D^chtlippe jedes Dichtungsringes und der Stirnfläche
jeder Dichtungsbuchse ein schmaler Spalt vorhanden ist. Ein weiterer wesentlicher Vorteil bei dem erfindungsgemäßen
Kugel-hahn besteht darin,daß er mit zwei Dichtungen,die einander
nachgeschaltet sind,ausgerüstet ist und zwar derart,daß er
mit einer nicht brandsicheren Primärdiehtung und einer brandsicheren Sekundärdichtung als Notabdichtung versehen ist.Hierbei
wird die Primärdichtung durch die plastisch verformbaren Dichtungsringe
und die Sekundärdichtung durch die Abrundung der Mantelrohrträger gebildet.
Nach der Erfindung ist somit für einen Kugelhahn ein einteiliges jj
und geschleißtes Gehäuse entwickelt worden,in dem die Ku^eI
zwar eingeschlossen bleibt,die Dichtungsringe aber leicht und
bequem von außen her ausgewechselt und überprüft werden können
und bei dem das Gesamtgewicht weitgehend herabgesetzt ist.Sollte
dennoch der Fall eintreten,daß die Kugel bearbeitet und/oder
ausgewechselt v/erden muß,so kann dies erfahrüngsgeraäß immer nur
im, Herstellerwerk der Armatur ausgeführt werden.In diesem Fall
ist die Schweißnaht zwischen dem Mantelrohr und den .Mantelrohrträgern
abzudrehen,wodureh das Gehäuse in seinem größten Du.rch-
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messer in zwei Teile zerlegt wird.Die Zentrierung dieser beiden
Teile ist so angeordne-t ,daß durch das Ausdrehen der Schweißnaht
und das spätere Verschweißen die Maßgenauigkeit des Gehäuses nicht beeinträchtigt wird«
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin,daß dieser
molchbare Kugelhahn mit einem einteiligen und geschweißten Gehäuse
bei einem Minimum an lertigungsaufwand ein Maximum an Funktionsfähigkeit und Betriebssicherheit bietet.
In der anliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel nach
der Erfindung dargestellt.Die Darstellung zeigt einen senkrechten
Schnitt durch das Gehäuse und die Dichtringe und eine Seitenansicht auf die Kugel.
Das Mantelrohr 23 ist beidseitig mit den Mantelröhrträgern 21,
auf deren reduzierten Enden die Anschlußflansche 20 angeschweißt sind,erfindungsgemäß zu einem einteiligen Gehäuse verschweißt«
Die Baulänge,NW und IiD entsprechen den DIN-Vorschriften.Bei der
Aasführung nach der Erfindung ist großer Wert auf die Zugänglichkeit
der Muttern für die Fianschverschraubungen sowie die
Einhaltung der Dichtleistenbreite gelegt.
Durch die zylindrische Bohrung.der an den Kugeldurchgang anschließenden
Dichtungsbuchsen 16 ist ein.molchbarer Durchgang erreicht.Die plastischen Dichtungsringe 15 können nach dem
Herausnehme-n. der mit den Senkschrauben 18 gesicherten Dich-r tungsbuchsen 16 bequem.ausgewechselt werden.Die Dichtlippe 12
jedes Dichtungsringes 15,als auch die der,Kugel 22 zugekehrten
Stirnflächen 13 vor den Dichtungsbuchsen 16 sind abgeschrägt und sie bilden einen schmalen Spalt.In diesem Spalt wirkt der
Druck des Mediums ar.f die Dichtungsringe 1 5 in Richtung der Kugel 22 und erhöht somit den Anpreßdruck und damit die Abdichtung
zwischen der Kugel 22 und dem Gehäuse während des Betriebes. Die Mantelrohrträger 21 umfassen jeweils den Wulst der Dichtungsringe
15 und sie bilden an ihrer inneren Abrundung H einen geringen umlaufenden Spalt zur Kugel 22,nahe der KugelabdichtungoBei
Beschädigung oder bei einem Verbrennen der Dichtungsringe 15 wird durch das Medium die in Absperrstellung ge-
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stellte Kugel 22 gegen diese Abrundungen 14 gedrückt und
bildet dadurch eine ausreichende Sekundärdichtung als Notab-
^o
dichtung.Die die Führungsbuohse 7 abdeckende Begrenzungskappe
ist am unteren Rand mit eigier Aussparung 26 derart versehen,
daß sie in VerbindULno: mit dem Vierkant 1 des Drehbolzens 5 und
dem an der Führungsbuchse 7 angeschweT ßten Begrenzungss.ttick
27 die Drehung der Kugel 22 auf 90Q begrenzt .Die BegrenzungS-«
kappe 25 wird durch den auf dem Vierkant 1 des Drehbolzens 5
festgesetzten Stellschlüssel 24 gehalten.In der Pührungsbuchse
wird der Bund 5 des Drehbolzens 3 beidBei-tig durch je einen O-Eing
4 und 6 abgedichtet .Die Führungsbuchse 7 setzt in Ver'-bindung
mit dem Seegerring 28,der Druckbuchse 2,die beiden
O-Ringe 4 und 6 unter dichtende Vorspannung.Während der abge- flachte
Teil 8 des Drehbolzens 3 als Schlüssel in die Hut 9
der Kugel 22 eingreift,dient der Zapfen 10 des Drehbolzens.3
als Führung für ein versetzfreies Drehen der Kugel, 22 in der
!Ebeneder Durehflußachse.Mit 11 ist eine Bohrung an dem Zapfen
10 und mit 17 die Flanschabdichtung bezeichnet.Der Bauteil 19..
ist eine Dichtung im Bereich der Senkschrauben 18*
Claims (9)
1. Stopfbuchsenloser,molchbarer Kugelhahn zur Verwendung
als Absperrorgan in Rohrleitungen,der einen strömungsgünstigen vollen Durchgang,selbstdichtende und auswechselbare
Dichtungen besitzt und bei dem die im Mittelteil des Gehäuses gelagerte Kugel,deren Schaltv/eg a'if 90° begrenzt
ist,mit einer kopfseitigen H"ut versehen ist,in die der abgeflachte
Fuß des Drehbolzens als Schlüssel eingreift, dadurch gekennzeichne t,daß der in der Haupt-Strömungsrichtung
liegende Gehäuseteil durch ein Mantelrohr (23) gebildet ist,dessen beide Randkanten.mit den rohrtrichterförmigen
Enden der Mantelrohrträger (2i),die ihrerseits je eine den Wulst des Dichtungsringes (15) erfassende
Nut besitzen,derart verschweiß* sind,daß das Kugelhahn-Gehäuse
als einteiliger Schweißbauteil ausgebildet ist.
2. Kugelhahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne
t,daß die zur Kugel (22) v/eisenden inneren Kanten im Bereich des Überganges vom rohrtrichterförmigen
Teil zu den im Rohrquerschnitt bzw.Durchmesser reduzierten
En^en der Mantelrohrträger (21) mit einer Abrundung (14)
versehen sind.
3. Kugelhahn nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichne
t,daß zwischen der Abrundung (14) an den Mantelrohrträgern (21) und der Kugel (22) ein geringer umlaufender
Spalt nahe der Kugelabdichtung vorgesehen ist.
4· Kugelhahn nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch g e kennzeichn.e
t,daß in den reduzierten Enden beider Mantelröhrtrager (21) einsetzbare,leicht entfernbare.aber
auch festlegbare und verspannbare Dichtungsbuohsen (16) angeordnet
sind.
- 2 109842/0744
2Q14237Y
5. Kugelhahn nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a d u r c h gekennzeichne
t,daßzwischen der Nut im Bereich
unterhalb der ÄTarundung (14) der Mantelrohrträger (21) und
den Dichtungsbuehsen (16) je ein Dichtungsring (15) angeordnet ist,dessen Dichtlippe (12) dachartig abgeschrägte Dichtflächen
besitzt. ,
6. Kugelhahn nach den Ansprüchen T bis 5, d a d u r eh g e -
k e η η ζ e i.c h η e t,daß auch die der/Kugel (22) zugekehrte
Stirnfläche (13) jeder Dichtungsbuchse (16); ganz oder teilweise
abgeschrägt gestaltet ist.
7· Kugelhahn nach den Ansprüchen 1 bis 6, d ad ure h ge- j
ken η ζ e i c h η e t,daß zwischen einer schrägen Dicht- ^
fläche der Dichtlippe (12) jedes Dichtungsringes (15) und ■
der Stirnfläche (13) jeder Dichtungsbuchse (16) ein schmaler Spalt vorhanden ist.
8· Kugelhahn nach den Ansprüchen 1 bis 7, da d u r c h ge—
k-e η η ζ e i c h η e t,daß der Kugelhahn mit einer nicht
brandsicheren Primärdichtung und einer brandsicheren Sekundärdichtung
als ITotabdichtung ausgerüstet ist.
9. Kugelhahn nach den Ansprüchen 1 bis 8r d a d u r c h g e kennzeichne
t,daß die Primärdichtung durch plastisch
verformbare Dichtungsringe (15) und die Sekiindärdichtung durch ä
die Abr4un€ung (14) der Mantelrohrträger (21) gebildet ist.
1Q9Ö42/Ö74A
Leerseite
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702014237 DE2014237A1 (de) | 1970-03-25 | 1970-03-25 | Molchbarer Kugelhahn in geschweißter Ausführung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702014237 DE2014237A1 (de) | 1970-03-25 | 1970-03-25 | Molchbarer Kugelhahn in geschweißter Ausführung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2014237A1 true DE2014237A1 (de) | 1971-10-14 |
Family
ID=5766185
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702014237 Pending DE2014237A1 (de) | 1970-03-25 | 1970-03-25 | Molchbarer Kugelhahn in geschweißter Ausführung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2014237A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1983001099A1 (en) * | 1981-09-22 | 1983-03-31 | Richards, Cecil, Graham | Stem seals for ball valves |
| EP0390981A1 (de) * | 1989-04-05 | 1990-10-10 | FERRERO RUBINETTERIA S.N.C. DI RICCARDO FERRERO & C. | Kugelventil für Kühlsysteme |
| WO2003067131A1 (en) * | 2002-02-08 | 2003-08-14 | Fisher Controls International Llc | One-piece seat ring |
| DE202007008727U1 (de) * | 2007-06-20 | 2008-10-30 | Interforge Klee Gmbh | Kugelhahn mit einem Anschlusssatz |
-
1970
- 1970-03-25 DE DE19702014237 patent/DE2014237A1/de active Pending
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1983001099A1 (en) * | 1981-09-22 | 1983-03-31 | Richards, Cecil, Graham | Stem seals for ball valves |
| EP0390981A1 (de) * | 1989-04-05 | 1990-10-10 | FERRERO RUBINETTERIA S.N.C. DI RICCARDO FERRERO & C. | Kugelventil für Kühlsysteme |
| WO2003067131A1 (en) * | 2002-02-08 | 2003-08-14 | Fisher Controls International Llc | One-piece seat ring |
| US6655659B2 (en) | 2002-02-08 | 2003-12-02 | Fisher Controls International Inc. | One-piece sanitary seat ring |
| DE202007008727U1 (de) * | 2007-06-20 | 2008-10-30 | Interforge Klee Gmbh | Kugelhahn mit einem Anschlusssatz |
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