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DE2012949A1 - Wandkonstruktion und Luftzufuhrlöcher für ein Gasturbinentriebwerk - Google Patents

Wandkonstruktion und Luftzufuhrlöcher für ein Gasturbinentriebwerk

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DE2012949A1
DE2012949A1 DE19702012949 DE2012949A DE2012949A1 DE 2012949 A1 DE2012949 A1 DE 2012949A1 DE 19702012949 DE19702012949 DE 19702012949 DE 2012949 A DE2012949 A DE 2012949A DE 2012949 A1 DE2012949 A1 DE 2012949A1
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DE
Germany
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flow
wall
flow channels
combustion chamber
jacket
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DE19702012949
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Richard William Wethersfield; Kurti Alexander; Goldberg Perry; West Hartford; Segalman Irwin Bloomfield; Conn. Batt (V.St.A.). P F02c 3-14
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RTX Corp
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United Aircraft Corp
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Publication date
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    • F23RGENERATING COMBUSTION PRODUCTS OF HIGH PRESSURE OR HIGH VELOCITY, e.g. GAS-TURBINE COMBUSTION CHAMBERS
    • F23R3/00Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel
    • F23R3/02Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel characterised by the air-flow or gas-flow configuration
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Description

United Aircraft Corporation
4OO Main Street ■ riLLa'::-'-/;; ■ .ν... ^"*37#
jsast Hartford, Connecticut Ο61υ8, U.S.A. XL·. ra.L5 si as7
WANDKONSTRUKTIOK UND JjUFTZUFUHRJjOCHER FUR UlN GASTURBINÜNTRIKBWKRK
Priorität: Vereinigte Staaten von Amerika Patentanmeldung vom 2. April 1969 (U.S. Serial Nr. 812.748)
Die Erfindung bezieht sich auf eine hitzebestä'ndige wandkonstruktion# und insbesondere auf eine Wandkonstruktion, die besonders bei den in Gasturbinentriebwerken auftretenden hohen Temperaturen zur Anwendung gelangt.
In den meisten Gasturbinen begreifen die Brennkammern (Hauptbrennkammern oder Nachbrenner) einen gekühlten Mantel oder eine Wandkonstnktion, um die Temperatur des Aufbaues für die Haupttriebwerkslager zu begrenzen. Bei einer Hauptbrennkammer dient dieser Mantel ausserdem zum Regeln der Brennstoff-Luft Verteilung in der primären Brennzone und regelt die Durchmischung von unverbrauchter Luft mit den Abgasen, um die erwünschten Turbineneinlasstemperaturen zu erreichen.
Der Mantel oder die Wandkonstruktion begrenzt die Brennzone, in welcher die Verbrennung stattfindet und soll die Temperatur der Mantelwand und die Temperatur des die Mantelwand umgebenden Aufbaues für das Hauptlager begrenzen. Dies wird durch eine Verringerung der wärmestrahlung von den Verbrennungsgasen erreicht t indem verhindert wird, dass die Verbrennungsgase in unmittelbare Berührung mit den Bauteilen das Aufbaues gelangen. Bei den bekannten Konstruktionen wurden zur .Lösung dieser Aufgabe im wesentlichen zwei Anordnungen verwendet; nämlich erstens, eine durch Wärmekonvention gekühlte Anordnung und zweitens, eine durch einen
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Kühlstrom gekühlte Anordnung. Bei der durch Wärmekonvektion gekühlten Anordnung wird ein Kühlstrom zwischen die Mantelwand und die Aufbauteile geleitet, während in der durch einen Kflhlstrom gekühlten Anordnung ein strom oder Ströme von Kühlluft, durch eine Anzahl von iiufteintrittslöcher in den Mantel, oder die Brennzone eingeleitet werden·
Die üblichen, oder bekannten Brennkammern, oder Nachbrenner haben mehrere Nachteile, so sind z.B. in diesen bekannten Konstruktionen grossere Mengen Kflhlluft erfordert, wodurch die zur Verbrennung und/oder zur Auflösung bei einer Hauptbrennkammer zur Verfügung siÄiende jjuft verringert wird. Dadurch wird natürlich die schub-P zunähme bei Nachbrennern verringert und bei einem Hauptbrenner sind längere Brennkammern erfordert, um mit der verringerten Auflösungsluftmenge die gewünschte Turbineneinlasstemperatur zu erreichen. Diese Nachteile ergeben natürlich einerseits eine Verringerung der Triebwerksleitung und andereseits eine Vergrösserung des Triebwerksgewichtes.
Ein anderes Problem, das bei den bekannten Konstruktionen auftritt ist darin zu sehen, dass durch die strömungsveränderung«, oder durch andere, in einer Brennkammer oder einem Nachbrenner vorliegende Veränderliche, es fast unmöglich wird, die durch wärmekonvektion oder wärmestrahlung von den Verbrennungsgasen auf die * Wände übertragen« Hitze mit der durch die Kühlluft von den Mantelwänden abgeführte Hitze in Kinklang.zu bringen. Da es nicht möglich ist, einen einheitlichen wärmeschutz zu erreichen, entstehen sogar in einem gut gekühlten Mantel, starke Temperaturschwankungen mit den dazugehörigen Ausdehnungsbelastungen· Infolge dieser starken TemperaturSchwankungen, muss szhon nach relativ kurzer Betfiebszeit mit der Beschädigung des Mantels oder der Brennkammerwand gerechnet werden.
Es sei anschliessend noch erwähnt, dass die Anordnung von Luftzufuhr löcher in der Brennkammer bekannt ist. In der Wandkonstruktion nach der vorliegenden Erfindung bringt die Anwendung von lAiftzufuhrlöcher die weitere Anordnung mit sich, dass ebenfalls ein
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Kühlluftstrom zu den Strömungskanälen stromabwärts der luftzufuhrlöcher erhalten werden muss. Bei Anwendung von Üblichen oder bekannten Luftzufuhrlöchern würde der Kühlluftstrom durch die Löcher austreten, sodass der Teil der Brennkammerwand stromabwärts der Zufuhrlöcher nicht gekühlt werden könnte.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, eine Brennkammer zu schaffen, welche die obenerwähnten, wesentlichen Nachteile der bekannten Brennkammern nicht besitzt. Insbesondere, schafft die vorliegende Erfindung eine neue Brennkammer, wobei die erforderliche Kühlluftmenge, im Vergleich zu den bekannten Brennkammern, um ungefähr 50% verringert wird. Ausserdem treten in dem Mantel oder der Wandkonstruktion keine Temperaturechwankungen auf, wodurch die Lebensdauer des Brenners vergrössert wird. Die Kühlluft: vermischt sich nicht mit den Verbrennungsgasen bis sie vollständig ausgenützt wurde, wodurch die Brennkammerwand auf ihrer ganzen Länge, eine im wesentlichen einheitliche Temperatur erhält.
Ein weiteres Merkmal der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass die juuftzufuhrlöcher in einer doppelten wand ausgebildet sind und dabei die Eigenschaften und wesentlichen Merkmale der Wandkonstruktion beibehalten werden.
Die obige Beschreibung und Erklärung wurde an Hand einer Konstruktion vorgenommen,.die sich besonders zur Anwendung in einem Gasturbinentriebwerk eignetj es sei jedoch darauf hingewiesen, dass die vorliegende Erfindung in vielen anderen Gebieten Anwendung finden kann, so z.B. überall wo eine doppelte Wandbauweise erfordert ist, um eine Strömung zwischen zwei Wänden zu führen.
Das Hauptziel der vorliegenden Erfindung liegt darin eine Wandkonstruktion zu schaffen, welche sich insbesondere zur-Anwendung in einem Gasturbinentriebwerk eignet, insbesondere wird die Wandkonstruktion dazu verwendet, um den Mantel für die Brennkammer, oder den Nachbrenner in einem Gasturbinentriebwerk zu bilden. Durch die neuartige Wandbauweise werden die Bauteile, welche die Brennkammer, oder den Nachbrenner umgeben, auf einer annehmbaren Betriebetemperatur gehalten und es treten keine nachteiligen
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Temperaturechwankungen in diesen Bauteilen auf. Ausserdem werden durch die Anordnung der .buftzufuhrlöcher in der Wandkonstruktion die soeben erwätrten Wirkungen nicht nachteilig beeinflusst.
Zum Zwecke der Erklärung und für eine bessere Übersichtlichkeit wird die Wandkonstruktion nach der vorliegenden Erfindung an Hand einer Brennkammer erläutert. Es sei jedoch hervorgehoben, dass die Wdndkonstruktion ebenfalls in anderen Konstruktionen, wie z.B. einem Nächbrenner, oder bei Turbineneinlasschaufeln verwendet werden kann.
Um die obenerwähnte wirkung zu erreichen, begreift die Brennkammer einen Mantel, oder eine Wandbauweise die aus zwei radial in Abstand liegenden wänden besteht. Der radiale Abstand bildet einen Strömungsweg, der sich über die ganze iiänge eines wandabschnittes erstreckt. Der Strömungsweg begreift eine Anzahl Kanäle mit relativ kleinem Durchmesser. Die Kanäle sind entweder durch Öffnungen oder durch Anwendung eines Wellblechstreifens gebildet. In der bevorzugten Ausführungsform ist eine Anzahl dieser Wandabschnitte aneinander gereiht, um die gesamte axiale .Länge des Brennkammermantels zu bilden, wie schon oben erwähnt wurde, erstrecken sich die Strömungskanäle Ober die ganze ijänge der Wandabschnitte; und deshalb hat jeder Strömungskanal ein verhältnismässig grosses Länge/Durchmesser Verhältnis. Dieses Verhältnis ist von grosser Wichtigkeit und liegt in einem Bereich von 10 bis 200. Für eine ausführlichere Erklärung über die Wichtigkeit der Regelung der Reibungsdruckverluste wird auf die am zweiten Apzi.1 1969 eingereichte U.S. Anmeldung Nr. 812.793 verwiesen.
Nach einem weiteren Merkmal der vorliegenden Erfindung, kann der Kühlstrom genau geregelt werden und die Temperatur der Innenwand wird auf einem gleichmässigen wert gehalten, da sich die Strömungskanäle über die gesamte Länge erstrecken. Infolgedessen werden die nachteiligen Temperaturschwankungen und Ausdehnungsbelastungen im wesentlichen ausgeschaltet.
In der Art der Verbindung zwischen den aneinandergereihten Mantel-
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abschnitte ist ein weiteres Merkmal der Konstruktion nach der vorliegenden Erfindung zu finden. Insbesondere sind die einzelnen Abschnitte darart angeordnet, dass die aus den Strömungskanälen austretende Kühlluft entlang der Innenwände von jedem Abschnitt geleitet wird. Um dies zu erreichen, ist die Querschnittsfläche eines stromaufwärtsliegenden Wandabschnittes kleiner als die Querschnittsflä'che des nachzufolgenden stromabwärteliegenden Wandabschnittes ._ Durch diese Bauweise kann die Wirkung des Kühlstromes wesentlich erhöht werden. In diesem Zusammenhang wird auf die am 2. April 1969 eingereichte U.S. Anmeldung 812.761 verwiesen, welche den Zusammenbau zwischen den einzelnen Wandabschnitten näher erläutert.
Ein weiteres Merkmal der Wandkonstruktion nach der vorliegenden Erfindung liegt in der Anordnung der jjuftzufuhrlöcher am Umfang der Brennkammer. Zur Anordnung der .Luftzufuhrlöcher wird ein Ring durch die aussere wand und die innere wand sowie durch die Strömungskanäle des Mantels eingeführt. Der Ring hat einen Umfangskanal der mit jedem Strömungskanal in Verbindung steht, welcher durch den Ring unterbrochen wird. Infolgedessen entsteht eine ununterbrochene Strömung zwischen allen Strömungskanälen und deshalb wird eine Kühlluftströmung zu allen Strömungskanälen erreicht. Durch den Ritj soll Verbrennungsluft in die Brennkammer eingeführt werden und zu diesem Zweck ist die Einlassöffnung des Ringes gekrümmt und hat eine geeignete Form, um ein tiefes Eindringen der Verbrennungsluft in die Brennkammer zu erreichen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben· Es zeigen:
Figur 1 eine teilweise geschnittene Ansicht einer Brennkammer, die einen Mantel nach der vorliegenden Erfindung begreift.
Figur 2 eine vergrösserte Ansicht einer Ausführungsform der Luftzufuhr löcher.
Figur 3 eine vergrösserte Ansicht einer zweiten Aus führ ungs form der liufsuf-ahrlöaher. * .
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In Figur 1 ist ein Diffusorgehäuse Io dargestellt, welches zwischen dem Kompressor und der Turbine eines Gasturbinentriebwerkes liegt. Ein Gasturbinentriebwerk, in welchem eine Brennkammer nach der Erfindung verwendet werden kann, ist z.B. in der U.a. Patentschrift Nr. 2.747.367 dargestellt.
Die Brennkammer kann mehrere, ringförmig angeordnete, einzelne Brennertöpfe begreifen. In Figur 1 ist nur ein solcher Brennertopf dargestellt. Es sei hervorgehoben, dass die Brennkammer auch einen einzigen, ringförmigen Brennraum begreifen kann, wie aus Figur 1 hervorgeht, begreift die Brennkammer 14 ein Gehäuse 16, eine Brennstoffeinspritzdüse 18 und einen Mantel 2o. Der Mantel hat einen gewölbten, vorderen Abschlussteil 22. Desweiteren begreift der Mantel 20 einen vorderen Abschnitt 24, in welchem die primä're Verbrennung stattfindet, sowie einen offenen Endabschnitt 26, von welchem die ausströmenden Verbrennungsgase zu einer nicht dargestellten Turbine geleitet werden.
Hochverdichtete Kompressorluft gelangt in das Diffusorgehäuse Io und strömt zum vorderen Ende der Brennkammer. Ein Teil dieser Luft gelangt in dem Mantel 20 durch mehrere Brennluftzufuhrlöcher 28, welche in jenem Abschnitt des Mantels 20 vorgesehen sind. DiesäBrennluftzufuhrlöcher werden später ausführlicher beschrieben. Wie schon vorher erwähnt wurde, ist es wesentlich, dass die Bauteile, welche den Mantel 20 umgeben, auf einer annehmbaren Betriä»- temperatur gehalten werden. Um dies zu erreichen, besteht der Mantel 20 aus einer neuartigen Bauweise.
In Figur 2 ist eine bevorzugte AusfOhrungsform der Erfindung dargestellt. In dieser Figur begreift der Mantel 2o eine erste Wand 40 und eine zweite wand 42, die radial in Abstand zu der ersten Wand liegt. In dieser Figur bildet die erste wand 40 die innere Wand des Mantels und begrenzt den Raum für die heiseen Verbrennungegase. Diese wand ist deshalb den verhXltnismKssig warmen Strömungen ausgesetzt und es ist erfordert die innere wand 40 auf einer annehmbaren Betriebstemperatur zu halten, wie oben erwlhnt wurde, liegen die wÄnde 40 und 42 in radialem Abstand voneinander
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und es ist ein Strömungsweg 44 zwischen den wänden vorgesehen. Zu einem Zwecke, der schon vorher erwähnt wurde, verläuft der Strömungsweg ober die gesamte Xjänge von jedem Mantelabschnitt. Insbesondere begreift der Mantel nach dieser Ausführungsform eine Anzahl Abschnitte 50, deren stromabwärtsliegendes Ende 52 mit dem stromaufwärts liegenden Ende 54 des nächstfolgenden Mantelsegmentes 56 verbunden ist. Diese Konstruktion und der axial verläufende Strömungsweg 44 ist deutlicher in Figur 1 dargestellt.
Aus Figur 2 ist ersichtlich, dass der Strömungsweg 44 mehrere, verhältnismässig kleine Strömungskanäle 60 begreift, die am Umfang des Mantels 2o verteilt sind. Ausserdem verlaufen diese Strömungskanäle 6o über die gesamte jbänge von jedem Mantelabschnitt und demnach über die gesamte jjänge des Mantels 2u. In der Ausführungsform nach Figur 2 sind die Strömungskanäle 6o öffnungen, welche durch mehrere Rippen 62 gebildet sind, die sich von einer der beiden wände z.B. von der inneren wand 4o erstrecken. Insbesondere ein die Strömungskanäle 6o von einer Anzahl Rippen 62 gebildet, die von der wand 4ü nach der Wand 42 ragen. Diese Rippen 62 sind unter Abstand zueinander angeordnet, liegen jedoch verhältnismässig nahe aneinander, um Strömungskanäle 60 mit verhältnismässig kleinem Durchmesser zu bilden.
Der Durchmesser der Strömungskanäle 6o ist von grösster Wichtigkeit und in der bevorzugten Ausführungsform beträgt der Durchmesser fürjeden Strömungskanal o,25 mm bis 5 mm. Die Geometrie der Strömungskanäle ist wichtig, da durch sie der wärmedurchgangssatz von den heissen Verbrennungsgasen und der inneim wand geregelt wird. Ein Kühlluftstrom, der wesentlich kälter ist als die heissen verbrennungsgase, wird bei 64 in den Strömungsweg eingeleitet. Dieser Kühlluftstrom durchsetzt die Strömungskanäle 60 und kühlt somit den ganzen Umfang des Mantels 2o über seiner gesamten liänge. Wie schon vorher erwähnt wurde, ist die. Geometrie dieser Strömungskanäle 6o sehr wichtig, da durch sie die Reibungsdruckverluste des Kühlstromes geregelt werden. Um eine Brennkammer mit einer Mantelbauweise nach der Erfindung zu versehen, ist es erforderlich, dass ein Zusammenhang zwischen dem Durchmes-
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ser der Strömungskanäle und der jjänge von jedem btrömungskanal besteht, um die wand 4ü auf einer annehmbaren Betriebstemperatur zu halten. Um die Strömungsdruckverluste der durch die strömungskanä'le fliessenden Kühlluft zu regeln und somit einen Wärmedurchgangssatz von der heissen Innenwand zu dem Kühlstrom zu erzeugen und dabei die wand 4ü auf einer annehmbaren Betriebstemperatur zu halten, wird ein jüänge/üurchmesser Verhältnis in der Grössenordnung von Iu bis 2ου vorgezogen.
In Figur 1 ist ebenfalls die Verbindung zwischen den einzelnen Mantelabschnitten dargestellt. Die Verbiüung zwischen dem Mantelabschnitt 5u und dem Mantelabschnitt 56 wird nun erläutert. Der P erste Mantelabschnitt 5u hat an seinem Ende 52 eine kleinere üuerschnittfläche als der zweite Mantelabschnitt 56 an seinem ünde 64. Infolgedessen können die zwei Abschnitte ineinander geschoben werden* und es wird hervorgehoben, dass die weiter stromabwärts oder stromaufwärts liegenden Abschnitte auf ähnliche weise miteinander verbunden werden können·
Durch diese Verbindung zwischen den einzelnen Abschnitten wird der Kühlstrom beim Austritt aus den Strömungskanälen über die Innenwand eißs nächstfolgenden Abschnittes geleitet. Auf diese weise wird der Kühlstrom sehr wirkungsvoll angewendet, da er erstens, nicht von der durch wärmekonvektion gekühlten wand ab-) getrieben wird uhdzweitens, ein zusätzliches Wärmeabfuhrmittel darstellt, das verwendet werden kann, um die Wandtemperatur des stromabwärtsliegenden Mantelabschnittes zu regeln.
In Figur 3 ist der Aufbau eines Verbrennungslufzufuhrloches dar gestellt. Ein Teil der Innenwand 4u, der Strömungskanäle 6υ und der Aussenwand 42 ist aus der Wandkonstruktion ausgearbeitet und in diesem ausgearbeiteten Teil ist ein strömungsverbindungsmittel 28 eingeführt. Das S tr ömungs verbindungsmittel begreift eine Einlassöffnung 72, die an der Aussenwand 42 liegt und eine Auslassöffnung 74, welche an der Innenwand 4o vorgesehen ist. Das Strömungsverbindungsmittel 28 ist quer zu der Achse der Brennkammer 14 eingesetzt und die Achse des Strömungsverbhdungsmittels
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28 steht im wesentlichen radial zur Brennkammer 14. Es ist in Figur 3 nur ein Strömungsverbindungsmittel 28 dargestellt; es sei jedoch erwähnt, dass eine beliebige Anzahl von strömungsverbindungämitteln 28 am Umfang des Mantels verteilt sein kann, wie schon oben erwähnt wurde.
wenn bei einer wandbauweise nach der beschriebenen Art ein Verbrennungsluftzufuhrloch einzuarbeiten ist, so ist zu beachten dass Verehrungen getroffen werden müsse, damit der Kühlstrom auch zu den Strömungskanälen 6o gelangen kann, welche stromabwärts von dem iiuftzufuhrloch liegen. Dies wird durch die strömungsverbindungsmittel 28 auf bemerkenswerte Art und weise erreicht, wie aus Figur 3 hervorgeht, ist das strömungsverbindungsmittel 28, durch welche die Verbrennungsluft in die Brennkammer 14 geleitet wird, ein ringförmig ausgebildeter Teil. Um den erforderlichen Strömungsweg zwischen den Strömungskanälen stromaufwärts und stromabwärts vom Ring 72 aufrecht zu halten, begreift dieser Ring eine Umfangenut 78, die in Verbindung mit dem Strömungeweg 44 ist. Infolgedessen steht die Umfangsnut 78 mit jadem strömungskaral welchen sie unterbricht in Verbindung und erzeugt somit eine ununterbrochene Strömung des Kühlstromes von den Strömungskanälen stromaufwärts des strömungsverbindungsmittel« 28 zu den StrömungskanÄlen stromabwärts von de* strömungsverbindungsmittel 28.
In Figur 2 ist eine andere Ausführungsform des Strömungsverbindungsmittels 28 dargestellt. Diese Ausführungsform besteht aus zwei Teilen und begreift einen erste*rohrförmigen Teil 9o, der durch die Öffnung zwischen der Innenwand 40 und der Aussenwand eingeführt wird. Es wird hervorgehoben, dass die Konstruktion und der Zweck des Rohres 9o dieselben sind wie für das Strömungsverbindungemittel 28nach Figur 3 und dass dabei dieselben Bauteile die gleichen Aufgaben zu erfüllten haben, jedoch mit der im folgenden beschriebenen Ausnahme. Es ist nämlich ein zweiter Flansch vorgesehen, der sich von der Aussenwand 42 zu dem Rohr 9υ erstreckt. Der Flansch 94 ist mit dem Rohr 90 verbunden, um die rigförmige Umfangsnut 98 zu bilden. Die Umfangenut 98 hat dieselbe Aufgabe wie äi® Umfangenut 78 nach Figur 3· Durch die Umfangenut 98 wird
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also auch eine geeignete KCfhlmittelströmung von den Strömungskanälen stromaufwärts des Strömungsverbindungsmittels 28 zu den
Strömungskanälen stromabwärts des Strömungsverbindungsmittel 28 geleitet.
Anschliessend wird noch hervorgehoben, dass der Mantel 20 radial in Abstand von dem Gehäuse 16 (sieteFigur 1) angeordnet ist, wodurch ein Strömungsweg 8o zwischen dem Mantel 2ü und dem Gehäuse 16 gebildet wird, durch welchen eine dritte Strömung geleitet
werden kann. Diese dritte strömung kann als wärmeöbergangsmedium verwendet werden und kann das Gehäuse 16 in zusätzlicher weise
vor den heissen Verbrennungsgasen schützen.
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Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    ( 1.)Brennkammer, insbesondere für ein Gasturbinentriebwerk, mit einem in radialem Abstand von einem Gehäuse getragenen doppelwandigen Mantel, wobei die Mantelwände radial in Abstand liegen und einen Strömungsweg bilden, der in eine Anzahl strömungskanä'ie eingeteilt ist, welche am ManteXumfang angeordnet sind und sich über die gesamte i,änge des Mantels erstrecken, und wobei jeder Strörnungskanal ein bestimmtes Verhältnis von .bange zu Durchmesser hat, um die Reibungsdruckverluste des Kühlstromes in den StrömungskanSIen zu regeln/ dadurch gekennzeichnet, dass in dem Mantel eine Anzahl iiuft zufuhr rohre eingesetzt sind, um Verbrennungsluft in das Mantelinnere zu leiten, wobei jedes Rohr durch den doppelwandigen Mantel und die strömungskanä'ie verläuft, und dass jedes Rohr Strömungsverbindungsmittel begreift, um die Kühlluftströmung kontinuierlich von den Strömungskanälen stromaufwärts des Rohres zu den Strömungskanälen stromabwärts des Rohres zu leiten.
  2. 2. Brennkammer nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass jedes Rohr einen Ring begreift mit einer an der Aussenwand angeordneten Einlassöffnung und einer an der Innenwand vorgesehenen Auslassöffnung und dass die Achse der Einlassöffnung quer zu den Strömungskanälen angeordnet ist.
  3. 3. Brennkammer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Ring einen hohlen Umfangskanal begreift der mit jedem Strömungskanal stromaufwärts und stromabwärts des Ringes in Verbindung steht, sodass der Umfangskanal eine ununterbrochene Strömung zwischen den Strömungskanälen stromaufwärts und stromabwärts des Ringes erzeugt.
  4. 4. Brennkammer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlassöffnung von jedem Ring derart geformt ist, um ein Eindringen der Verbrennungsluft in die Verbrennungsgase zu gewähren.
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