[go: up one dir, main page]

DE20120027U1 - Beriemungssystem - Google Patents

Beriemungssystem

Info

Publication number
DE20120027U1
DE20120027U1 DE20120027U DE20120027U DE20120027U1 DE 20120027 U1 DE20120027 U1 DE 20120027U1 DE 20120027 U DE20120027 U DE 20120027U DE 20120027 U DE20120027 U DE 20120027U DE 20120027 U1 DE20120027 U1 DE 20120027U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rope
helmet
chin strap
strapping system
strapping
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20120027U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20120027U priority Critical patent/DE20120027U1/de
Publication of DE20120027U1 publication Critical patent/DE20120027U1/de
Priority to ES02022496T priority patent/ES2225710T3/es
Priority to EP02022496A priority patent/EP1317887B1/de
Priority to DE50200695T priority patent/DE50200695D1/de
Priority to HK03109074.7A priority patent/HK1057677B/xx
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B3/00Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
    • A42B3/04Parts, details or accessories of helmets
    • A42B3/08Chin straps or similar retention devices

Landscapes

  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)
  • Buckles (AREA)

Description

Beriemungssystem
Die Erfindung betrifft ein Beriemungssystem an Schutzhelmen.
Die konstruktive Gestaltung von Schutzhelmen ist so vielfältig wie die Einsatzgebiete, für die diese Helme hergestellt werden. So gibt es beispielsweise Helme, deren Schutzwirkung im wesentlichen auf der Steifigkeit einer monolithischen Helmkalotte beruht. Andere, besonders im Sport- und Freizeitbereich angesiedelte Helmkonzepte sehen die Verbindung einer harten, schlagabweisenden Außenschale mit einer dämpfenden, energievernichtenden Innenschale, z. B. aus expandiertem Polystyrol oder ähnlichem Material vor. Bei modernen Helmen sind die Innen- und die Außenschale stoffschlüssig miteinander verbunden, wodurch eine außerordentlich hohe Schutzwirkung für den Helmträger erzielt wird.
Herkömmliche Beriemungssysteme bestehen aus flachen Gurtbändern, die mit mechanischen Befestigungsmitteln an der Helmkalotte angeordnet sind. In seiner einfachsten Form besteht ein solches System aus zwei flachen Gurtbändern, die an je einem seitlichen Rand der Helmkalotte befestigt sind, deren Enden über je ein Teil einer lösbaren Verschlußeinrichtung verfügen und die nach dem Aufsetzen des Helms und dem Anlegen der Riemenenden um das Kinn des Helmträgers mit Hilfe der Verschlußeinrichtung miteinander verbunden werden und auf diese Weise die Verbindung zwischen dem Kopf des Helmträgers und dem Schutzhelm herstellen.
Nachteile dieser einfachen Ausführungsform bestehen in der beschränkten Anpaßbarkeit an den Kopf des Helmträgers sowie in der unzureichenden Positionsfixierung und der damit einhergehenden Verschiebbarkeit des Helms relativ zum Kopf des Trägers, wodurch die Schutzwirkung des Helms herabgesetzt wird.
Eine Verbesserung der Positionsstabilität kann erzielt werden, wenn die beiden Riemenenden vom Kinn des Trägers zu den Befestigungspunkten an der Helmkalotte hin Y-förmig aufgeteilt werden, so daß das Beriemungssystem an insgesamt vier
Punkten mit der Helmkalotte verbunden ist. Hierfür sind verschiedene Ausführungsformen bekannt, bei denen die Riemen von der Helmkalotte kommend in einem Punkt' entweder fest, beispielsweise durch Vernähen, oder verstellbar, beispielsweise durch Schnallen, miteinander verbunden werden. Nachteilig an diesen Lösungen ist, daß die Einstellung des Zusammenführungspunktes in Abhängigkeit von. den anatomischen Merkmalen des Kopfes des Helmträgers mit relativ großem Aufwand einhergeht.
Aus DE 638 776 ist ein Kinnriemen für helmartige Kopfbedeckungen bekannt, der mittels Schlaufen auf einem Gabelriemen verschiebbar abgeordnet ist. Nachteile dieser Lösung bestehen in dem großen fertigungstechnischen Aufwand, der zur Realisierung nötig ist. Außerdem kann der Helm beim Tragen in eine ungünstige Position verrutschen, da eine Fixierung des Kinnriemens bezüglich des Gabelriemens nicht vorgesehen ist.
Die Patentschrift US 4,044,400 enthält ein Beriemungssystem für Helme, bei dem ein Kinnriemen mittels geschlitzter Gleitplättchen mit den seitlich am Helm angebrachten Flachriemenschlaufen verschiebbar verbunden ist. Die Funktion des Systems wird in Frage gestellt, wenn sich einmal einer der verwendeten Flachriemen verdrehen sollte. Die Verschiebbarkeit der Gleitplättchen auf den Flachriemenschlaufen wird zwar durch Reibschluß zwischen der Flachriemenschlaufe und dem darum geschlungenen Kinnriemen erschwert, wenn der Kinnriemen gespannt wird. Ein Verrutschen des Helms während des Tragens wird dadurch jedoch nicht zuverlässig verhindert.
Eine ähnliche Lösung wie in US 4,044,400 wird in DE 83 060 06 Ul vorgeschlagen, bei dem ein Kinnriemen mittels geschlitzter Beschläge mit den seitlich am Helm angebrachten Flachriemenschlaufen verschiebbar verbunden ist. Eine Verdrehung des verwendeten Flachriemens kann auch hier die Funktion des Systems beeinträchtigen. Die durch Reibschluß behinderte Gleitbewegung der Beschläge auf den Flachriemenschlaufen kann auch bei dieser Lösung ein Verrutschen des Helms, insbesondere bei den im sportlichen Einsatz auftretenden Trägheitskräften, nicht zuverlässig verhindern.
GEBRAUCHSMUSTERANMELDUNG „BERIEMUNGSSYSTEM"
ANMELDER: MANFRED KRAUTER · GEWERBERING SÜD 11 · D-Ol 900 BRETNIG
VERTRETER: KAILUWEIT & UHLEMANN - PATENTANWÄLTE - BAMBERGER STRASSE 49 · D-0U87 DRESDEN
INTERNES AKTENZEICHEN: 191G26 DE
Ausgehend von diesem Stand der Technik stellt sich die Erfindung die Aufgabe, ein einfach einzustellendes Beriemungssystem für Schutzhelme zu schaffen, das eine variable Anpassung an den Kopf des Helmträgers ermöglicht, wobei sich Verdrehungen von Teilen der Beriemung nicht negativ auf die Funktion auswirken sollen. Die Einstellung entsprechend der anatomischen Gegebenheiten des. Helmträgers soll einmalig vorgenommen werden und sich danach ohne ausdrückliches Zutun des Trägers nicht mehr verändern. Das Auffinden des idealen Verbindungspunktes zwischen dem Kinnriemen und den Gabelriemen soll dem Helmträger bei aufgesetztem Helm ohne Hilfe einer anderen Person möglich sein.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Hauptanspruchs. Vorzugsweise Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen dargelegt.
Bei dem erfindungsgemäßen Beriemungssystem ist an jeder Seite des Helms ein Seilelement zwischen zwei an der Helmschale befindlichen Befestigungspunkten so angebracht, daß es eine frei hängende Schlaufe bildet. Das Seilelement ist mit der Helmschale, vorzugsweise mit der Innenschale wahlweise lösbar oder unlösbar verbunden. Vorteilhaft sind die Befestigungspunkte möglichst kopfnah, bei mehrschaligen Helmen an der Innenschale, befestigt.
An den beiden, jeweils an den Seiten des Helms befindlichen Seilschlaufen ist der Kinnriemen mittels je eines Verbindungselements verschiebbar und festlegbar angeordnet. Die Verbindungselemente dienen zum einen als Führung des Kinnriemens entlang der Seilschlaufen. So kann der Helmträger beim Aufsetzen des Helmes eine ergonomisch optimale Position des Kinnriemens wählen. In dieser Position wird mit Hilfe von Arretierungsmitteln eine form- oder kraftschlüssige Verbindung zwischen den Seilschlaufen und den Verbindungselementen hergestellt, um eine ungewollte Verschiebung der Verbindungselemente bei Krafteinwirkungen (z. B. bei einem Sturz des Helmträgers) zu verhindern.
GEBRAUCHSMUSTERANMELDUNG „BERIEMUNGSSYSTEM"
ANMELDER: MANFRED KRAUTER · GEWERBERING SÜD 11 · D-01900 BRETNIG
VERTRETER: KAILUWEIT & UHLEMANN · PATENTANWÄLTE · BAMBERGER STRASSE 49 · D-Ol 187 DRESDEN
INTERNES AKTENZEICHEN: 191G26 DE
:3&Egr;&Ggr;&xgr;&Egr;3 :
Das Verbindungselement kann kostengünstig als Kunststofformteil oder Tiefziehteil ausgebildet sein.
Um beim (erstmaligen) Anlegen des Helmes eine freie Verschiebung des Verbindungselementes auf der Seilschlaufe entlang des Seiles und nach Erreichen der optimalen Position des Kinnriemens eine stabile und zuverlässige Lagefixierung zu ermöglichen, verfügt das Verbindungselement über eine Führung mit einem röhrenförmigen Tunnel, der das Seilelement umschließt. Zur Sicherstellung der Gleitfähigkeit und zur Verhinderung von Verzwängungen entspricht die Querschnittsform dieser Röhre im wesentlichen der des Seilelements mit etwas größerer Querschnittsfläche. Die Führung des Verbindungselements verfugt zudem über ein Arretierungsmittel zur Fixierung der Position, die das Verbindungselement relativ zum Seilelement einnimmt. Das Arretierungsmittel kann beispielsweise eine Rändelschraube sein, deren Schaft von außen durch die Wandung der Führung in deren Inneres ragt und sich bei Betätigung der Rändelschraube durch Drehen des Kopfes der Rändelschraube in das Seilelement drückt und so eine Relativbewegung zwischen Verbindungselement und Seilelement verhindert.
An der der Führung gegenüberliegenden Seite verfügt das Verbindungselement über eine Aufnahme zur Festlegung des Kinnriemens, die vorzugsweise so gestaltet ist, daß auch eine Längenverstellung des Kinnriemens möglich ist. Der Kinnriemen selbst besteht aus einem flachen Gurtmaterial, um eine gute Anpassung an das Kinn des Helmträgers bei möglichst geringer Flächenpressung zu erreichen.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung des Verbindungselements besteht die Aufnahme aus einem an die Führung anschließenden Walzenmechanismus, bei dem eine Walze beweglich so gelagert ist, daß der um die Walze geschlungene Kinnriemen bei Belastung in Richtung des Kinnriemens festgeklemmt wird, so daß ein Herausrutschen verhindert wird. Der Kinnriemen kann jedoch auch mit anderen Mitteln, wie Kleben oder Schweißen oder unter Verwendung zusätzlicher Befestigungselemente wie Niete, Schrauben oder dergleichen, unlösbar mit der Aufnahme des Verbindungselements
GEBRAUCHSMUSTERANMELDUNG „BERIEMUNGSSYSTEM"
ANMELDER: MANFRED KRAUTER · GEWERBERING SÜD 11 · D-01900 BRETNIG
VERTRETER: KAILUWEIT & UHLEMANN · PATENTANWÄLTE · BAMBERGER STRASSE 49 · D-Ol 187 DRESDEN
INTERNES AKTENZEICHEN: 191G26DE
verbunden sein. Eine solche preiswerte Gestaltung bietet sich insbesondere bei zweiteiligen Kinnriemen an, bei denen eine Längenverstellbarkeit des Kinnriemens anderweitig erreicht wird.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Kinnriemen zweigeteilt. Beide Kinnriementeile sind auf der jeweiligen Seite des Helms mit einem Verbindungselement und durch dieses mit dem jeweiligen Seilelement verbunden. An dem freien Ende eines Kinnriementeils ist ein Fixierelement angebracht, das es ermöglicht, das von der anderen Helmseite kommenden, unter dem Kinn des Helmträgers hindurchgeführte Kinnriementeil festzulegen, um eine sichere Verbindung zwischen dem Helm und dem Kopf des Helmträgers zu erreichen.
Dieses Fixierelement kann beispielsweise durch zwei D-Ringe realisiert werden, die an dem freien Ende des einen Kinnriementeils in einer durch Nähen, Kleben, Schweißen oder Nieten gebildeten Schlaufe des Kinnriementeils angebracht sind. D-Ringe sind Gebilde aus Draht, die aus einem halbkreisförmigen und einem die Enden des Halbkreises verbindenden geraden Abschnitt bestehen. Die Schlaufe des einen Kinnriementeils umschlingt die übereinanderliegenden geraden Abschnitte der beiden D-Ringe. Das freie Ende des anderen Kinnriementeils kann so durch die beiden frei an dem Ende des einen Kinnriementeils hängenden D-Ringe gefädelt werden, daß bei Belastung des geschlossenen Kinnriemens ein Klemmeffekt eintritt, der ein Lösen der Verbindung zwischen den D-Ringen und dem Kinnriemen verhindert.
Das Fixierelement kann auch aus zwei lösbar miteinander verbindbaren, an jeweils einem Ende der beiden Kinnriementeile angeordneten Teilen eines Gurtschlosses bestehen. In einer bevorzugten Ausgestaltung ist ein Teils eines solchen Gurtschlosses im Verbindungselement integriert. Durch Verwendung dieser Variante mindestens auf einer Seite des Helms ist es möglich, den Kinnriemen ohne Herausziehen aus der Aufnahme (bei Verwendung eines einteiligen Kinnriemens) bzw. aus dem Fixierelement (bei Verwendung eines zweiteiligen Kinnriemens) vollständig zu öffnen, während bei beidseitiger Verwendung der Variante ohne Gurtschloß der Kinnriemen zum Auf-
GEBRAUCHSMUSTERANMELDUNG ,3ERIEMUNGSSYSTEM"
ANMELDER: MANFRED KRAUTER · GEWERBERING SÜD 11 · D-019Ö0 BRETNIG
VERTRETER: KAILUWEIT & UHLEMANN - PATENTANWÄLTE · BAMBERGER STRASSE 49 · D-Ol 187 DRESDEN
INTERNES AKTENZEICHEN: 191G26DE
«iV7 I =1
VH«iV7
bzw. Absetzen des Helms lediglich gelockert wird.
Im Gegensatz zu bekannten Beriemungssystemen besteht das Seilelement vorzugsweise aus biegeschlaffem Material mit kreisrundem Querschnitt, das in Längsrichtung über einen möglichst großen Verformungswiderstand verfügt. Eine .möglichst geringe Biegesteifigkeit des Materials ermöglicht eine optimale Anpassungsfähigkeit des Beriemungssystems an den Kopf des Helmträgers. Da bei einem Sturz große Kräfte auf die Helmschale wirken, darf das Material der Beriemung nur eine geringe Dehnung in Längsrichtung zulassen, um eine Verschiebung oder ein Abheben des Helmes vom Kopf des Trägers zu verhindern. Die Verwendung eines runden Materialquerschnitts bietet zum einen den Vorteil der Invarianz gegenüber Verdrehungen, zum anderen wird dadurch die einwandfreie Funktion des Gleitmechanismus zwischen dem Seilelement und dem Verbindungselement sichergestellt.
Werden die Seilelemente bzw. das Seilelement mit der Innenschale des Helms lösbar verbunden, so erreicht man mit dem erfindungsgemäßen Beriemungssystem bei entsprechender Gestaltung der Befestigungseinrichtungen eine nochmals verbesserte Anpaßbarkeit an die anatomischen Gegebenheiten des Helmträgers. Vorgeschlagen wird daher die Befestigung der Seilelemente bzw. des Seilelements mittels lösbarer Befestigungseinrichtungen, die eine Verstellung des Anbindungspunkts der Seilelemente bzw. des Seilelements dergestalt ermöglicht, daß die Länge der Seilschlaufen variierbar ist.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Dabei zeigen
Fig. 1 einen Schutzhelm mit Beriemungssystem
Fig. 2 das Verbindungselement in der Hauptansicht und einer Seitenansicht
Fig. 3 die Gleithülse der verstellbaren Befestigungseinrichtung
Fig. 4 den Anker der verstellbaren Befestigungseinrichtung
GEBRAUCHSMUSTERANMELDUNG „BERIEMUNGSSYSTEM"
ANMELDER: MANFRED KRAUTER · GEWERBERING SÜD 11 · D-Ol 900 BRETNIG
VERTRETER: KAILUWEIT & UHLEMANN · PATENTANWÄLTE · BAMBERGER STRASSE 49 · D-Ol 187 DRESDEN
INTERNES AKTENZEICHEN: 191G26 DE
Fig. 1 zeigt in einer Seitenansicht einen Fahrradhelm mit einer schlagfesten Helmaußenschale (7) und einer mit ihr formschlüssig verbundenen Helminnenschale. An dem Schutzhelm ist ein Seilelement (5) seitlich im Schläfenbereich an der Innenseite der Helminnenschale befestigt. Von dort aus ist das Seilelement (5) in. den Hinterkopfbereich des Helms geführt, wo es von der Innenseite des Helms durch eine Öffnung zur Außenseite geführt und von dort durch eine benachbarte Öffnung wieder in das Helminnere geführt wird. Von hier aus erstreckt sich das Seilelement (5) bis in den Schläfenbereich der anderen Helmseite, wo es an der dem ersten Befestigungspunkt entsprechenden Stelle festgelegt ist.
Zur Erzielung einer gefälligeren Optik ist es auch möglich, das Seilelement (5) durch einen zwischen Innen- und Außenschale befindlichen Tunnel so zu führen, daß es mit dem Helm verbunden ist, ohne von außen sichtbar zu sein.
Das Seilelement (5) ist somit an drei Punkten mit der Helminnenschale verbunden. Bei gleicher Wirksamkeit wie bei einer Vier-Punkt-Aufhängung werden die beiden Seilelemente (5) bei dieser Lösung durch ein einziges Seil ersetzt. Außerdem müssen nur zwei statt vier Verbindungen zur Helminnenschale mit zusätzlichen Befestigungsmitteln ausgeführt werden; der dritte Befestigungspunkt im Hinterkopfbereich wird durch das Hindurchführen des Seilelements (5) durch vorhandene Durchbrüche in der Helminnenschale realisiert.
An den im Schläfenbereich befindlichen Befestigungspunkten des Seilelements (5) kommen bei der bevorzugten Ausführungsform Befestigungseinrichtungen zum Einsatz, die sowohl ein Lösen der Verbindung zwischen Seilelement (5) und Helm als auch eine Verstellung der Länge der durch das Seilelement (5) auf beiden Seiten des Helms gebildeten Schlaufen ermöglicht.
Dazu ist die Befestigungseinrichtung wie nachfolgend beschrieben konstruiert:
Die verstellbare Befestigungseinrichtung besteht aus einer Gleithülse (8) und einem
GEBRAUCHSMUSTERANMELDUNG „BERIEMUNGSSYSTEM"
ANMELDER: MANFRED KRAUTER · GEWERBERING SÜD 11 · D-Ol 900 BRETNIG
VERTRETER: KAILUWEIT & UHLEMANN · PATENTANWÄLTE · BAMBERGER STRASSE 49 - D-Ol 187 DRESDEN
INTERNES AKTENZEICHEN: 191G26 DE
• Φ · ··
Anker (13), deren Außenkonturen so aufeinander abgestimmt sind, daß der Anker (13) in die Gleithülse (8) einfuhrbar und in ihrem Inneren stufenweise arretierbar ist. Außerdem ist der Gleitquerschnitt (10 bzw. 14) beider Teile geometrisch so gestaltet, daß eine Relativverdrehung zwischen Anker (13) und Gleithülse (8) um die Längsachse der Gleithülse (8) ausgeschlossen ist. Durch dieses Merkmal wird, das Einfuhren des Ankers (13) und das anschließende Auffinden der Arretierungspositionen erleichtert bzw. ein falsches Einfuhren verhindert und gleichzeitig einem Verdrehen des Seilelements (5) beim Gebrauch des Helms entgegengewirkt.
Die stufenweise Arretierbarkeit des Ankers (13) in der Gleithülse (8) wird durch das Zusammenspiel der Konstruktionsmerkmale des Ankers (13), insbesondere der federnden Lasche (15) und dem an ihrem Ende angebrachten Nippel (16) mit integrierter Bedienungsmulde (17), und der Gleithülse (8), insbesondere mehrerer in Abständen entlang der Gleitrichtung des Ankers (13) angebrachten, die Wand der Gleithülse (8) senkrecht zur Gleitrichtung durchstoßenden Löchern (11), die durch einen in der Gleitrichtung angebrachten Schlitz (12) in der Wandung der Gleithülse (8) miteinander in linienförmiger Verbindung stehen.
Zur Verwendung der Befestigungseinrichtung mit dem erfmdungsgemäßen Beriemungssystem wird während der Herstellung des Helms die Gleithülse (8) so in die Helminnenschale eingeschäumt, daß ihre Mündung (9) im wesentlichen nach unten zeigend freiliegt, wobei die Löcher (11) und der sie verbindende Schlitz (12) ebenfalls freiliegen und vom Helminnem her zugänglich sind. Der Anker (13) ist mittels Klebstoff unlösbar mit dem Ende des Seilelements (5) verbunden, zu welchem Zweck das Ende des Seilelements (5) in die sich an dem Anker (13) befindende Befestigungsröhre (18) eingeführt ist, wodurch eine innige Verbindung zwischen Anker (13) und Seilelement (5) erzielt wird.
Die Montage des erfindungsgemäßen Beriemungssystems mit Hilfe der verstellbaren Befestigungseinrichtung erfolgt durch Einfuhren des Ankers (13) in die Mündung (9) der Gleithülse (8). Dabei wird das lagerichtige Einfuhren des Ankers (13) durch die
GEBRAUCHSMUSTERANMELDUNG „BERIEMUNGSSYSTEM"
ANMELDER: MANFRED KRAUTER · GEWERBERING SÜD 11 · D-01900 BRETNIG
VERTRETER: KAILUWEIT & UHLEMANN · PATENTANWÄLTE · BAMBERGER STRASSE 49 · D-Ol 187 DRESDEN
INTERNES AKTENZEICHEN: 191G26 DE
Querschnittsgeometrie von Anker (13) und Gleithülse (8) erleichtert. Wenn der Nippel (16) die Mündung (9) der Gleithülse (8) erreicht, setzt er der weiteren Bewegung einen Widerstand entgegen. Nun wird der Nippel (16) gegen den Widerstand der federnden Lasche (15) heruntergedrückt, wodurch das weitere Einfuhren des Ankers (13) möglich wird. Wenn der Anker (13) so weit in die Gleithülse (8) geschoben, ist, daß der Nippel (16) sich unterhalb eines Loches befindet, so drückt die federnde Lasche (15) den Nippel (16) in dieses Loch (11), dessen Durchmesser geringfügig größer ist als der des Nippels (16), hinein. Dadurch ist die Lage des Ankers (13) relativ zur Gleithülse (8) und damit zur Helminnenschale fixiert.
Soll eine Anpassung des Beriemungssystems in der Weise erfolgen, daß die von dem Seilelement (5) gebildete Schlaufe größer wird, so muß der Anwender den Nippel (16) wiederum hinunterdrücken, um eine Relatiwerschiebung zwischen Anker (13) und Gleithülse (8) zu ermöglichen. Zur Erleichterung dieses Vorgangs ist in dem Nippel (16) eine Bedienungsmulde (17) integriert, die die Übertragung des notwendigen Drucks ermöglicht. Vorteilhaft ist die Bedienmulde so ausgebildet, daß eine Betätigung mit einem schlanken, sich verjüngenden Gegenstand, wie z. B. mit einem Kugelschreiber, ermöglicht wird. Die Bedienungsmulde (17) beugt dabei einem Abrutschen des spitzen Gegenstands entgegen.
Der Nippel (16) wird durch den vom Anwender aufgebrachten Druck aus dem Loch (11) herausgedrückt, wodurch die Arretierung aufgehoben wird und der Anker (13) wieder in der Gleithülse (8) gleiten kann. Der Anwender schiebt nun den Anker (13) so lange weiter, bis der Nippel (16) in das nächste Loch (11) einrastet. Dieser Vorgang ist so lange zu wiederholen, bis das Loch (11) erreicht ist, das die gewünschte Schlaufenlänge gewährleistet. Zur Vergrößerung der Schlaufenlänge ist analog vorzugehen.
Das Seilelement (5) besteht aus einem Polyestergewebe mit kreisrundem Querschnitt. Dieses Material verfügt über eine geringe Dehnbarkeit in Längsrichtung bei gleichzeitig geringer Biegesteifigkeit. Dadurch ermöglicht es eine optimale Anpassung des Beriemungssystems an den Kopf des Helmträgers. Aufgrund der kreisförmigen
GEBRAUCHSMUSTERANMELDUNO „BERIEMUNGSSYSTEM"
ANMELDER: MANFRED KRAUTER · GEWERBERING SÜD 11 · D-01900 BRETNIG
VERTRETER: KAILUWEIT & UHLEMANN · PATENTANWÄLTE · BAMBERGER STRASSE 49 · D-01187 DRESDEN
INTERNES AKTENZEICHEN: 191G26 DE
Querschnittsfläche ist das Beriemungssystem unempfindlich gegen Verdrehungen des Seilelements (5); insbesondere gibt es keine negativen Auswirkungen auf das Gleitverhalten zwischen Seilelement (5) und Verbindungselement (1).
Zum Beriemungssystem gehört weiterhin ein Kinnriemen (6) mit beidseitig daran befestigten Verbindungselementen (1) aus Polyamid. Dieses Material ist leicht, schlagzäh und hat günstige Eigenschaften bezüglich des Zusammenwirkens mit dem Seilelement (5) als Gleitpaarung.
Das Verbindungselement (1) besteht aus einer Aufnahme (3) mit Klemmwalzen-Mechanismus zur Anbringung und Längenverstellung des Kinnriemens (6) und einer Führung (2) zur Herstellung der Gleitverbindung mit dem an der Helminnenschale befestigten Seilelement (5). Die Führung (2) besteht aus zwei Teilen, wobei der untere Teil mit der Aufnahme (3) einstückig ausgeführt ist. Der obere Teil ist als separates Bauelement hergestellt und verfügt über eine äußere Form, die eine formschlüssige Verbindung von oberem und unterem Teil der Führung (2) ermöglicht.
Ist diese Verbindung zwischen den beiden Teilen der Führung (2) hergestellt, so bilden sie gemeinsam eine im wesentlichen in der Querschnittsebene des an der Aufnahme (3) festlegbaren Kinnriemens (6) liegende, annähernd parallel zur längeren Seite dieses Querschnitts verlaufende, tunnelartige Röhre. Diese Röhre dient im montierten Zustand des Verbindungselements (1) als Durchführung für das an der Helminnenschale befestigte Seilelement (5).
Die tunnelartige Röhre zwischen den beiden Teilen der Führung (2) verfügt über eine gekrümmte Längsachse, so daß die Verschiebbarkeit zwischen Führung (2) und Seilelement (5) nicht behindert wird. Abhängig vom Verhältnis des Abstands zwischen vorderem und hinterem Befestigungspunkt und der Länge des zwischen ihnen befestigten Seilelements (5) ist der Krümmungsradius so gewählt, daß das Seilelement (5) beidseitig der Führung (2) innerhalb gewisser Grenzen zumindest annähernd tangential zur gekrümmten Längsachse des Tunnels weitergeführt wird. Dadurch
GEBRAUCHSMUSTERANMELDUNG „BERIEMUNGSSYSTEM"
ANMELDER: MANFRED KRAUTER · GEWERBERING SÜD 11 · D-01900 BRETNIG
VERTRETER: KAILUWEIT & UHLEMANN · PATENTANWÄLTE · BAMBERGER STRASSE 49 · D-Ol 187 DRESDEN
INTERNES AKTENZEICHEN: 191G26 DE
werden Verzwängungen, die die freie Verschiebbarkeit der Teile behindern, weitgehend vermieden.
Die Führung (2) des Verbindungselements (1) verfugt außerdem über ein Arretierungsmittel (4) zur Fixierung der Position, die das Verbindungseleme.nt (1) relativ zum Seilelement (5) einnimmt. Das Arretierungsmittel (4) ist eine Rändelschraube, deren Schaft in einer von außen quer zur Längsachse des Tunnels (4) durch die Wandung der Führung (2) geführte Bohrung mit Innengewinde steckt und die sich bei Verdrehung des Schraubenkopfes im Uhrzeigersinn durch den Benutzer seitlich in das Seilelement (5) drückt und dadurch eine Relativbewegung zwischen Verbindungselement (1) und Seilelement (5) verhindert. Wird der Schraubenkopf entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, so wird das Ende des Schraubenschaftes aus dem Seilelement (5) herausbewegt und die Führung (2) kann auf dem Seilelement (5) frei gleiten.
Das beschriebene Beriemungssystem ermöglicht aufgrund der variablen Position des Verbindungselements (1) bezüglich der Seilelemente (5) eine rasche und problemlose Anpassung des Schutzhelmes an den Kopf des Helmträgers.
Zum Aufsetzen des Helms wird das Arretierungsmittel (4) soweit herausgeschraubt, daß das Verbindungselement (1) relativ zum Seilelement (5) frei verschiebbar ist. Wenn der Helm aufgesetzt wird, richten sich die Verbindungselemente (1) auf beiden Helmseiten durch Gleiten auf den Seilschlaufen so aus, wie es der Kinnriemen (6) beim Hindurchführen unter dem Kinn des Trägers erfordert. Wird nun der Kinnriemen (6) unter Nutzung der durch das Verbindungselement (1) ermöglichten Längenverstellbarkeit gestrafft, so wird die zu übertragende Kraft so auf den vorderen und den hinteren Abschnitt des Seilelements (5) übertragen, daß beide Abschnitte in idealer Weise zur Befestigung und Lagefixierung des Helms am Kopf des Helmträgers beitragen. Gleichzeitig verhindert der in die Aufnahme (3) integrierte Klemmwalzenmechanismus, daß sich der Kinnriemen (6) aus der Aufnahme (3) lösen kann.
Anschließend wird durch Drehen der beiden Arretierungsmittel (4) im Uhrzeigersinn
GEBRAUCHSMUSTERANMELDUNG „BERIEMUNGSSYSTEM"
ANMELDER: MANFRED KRAUTER · GEWERBERING SÜD 11 · D-01900 BRETNIG
VERTRETER: KAILUWEIT & UHLEMANN · PATENTANWÄLTE · BAMBERGER STRASSE 49 - D-Ol 187 DRESDEN
INTERNES AKTENZEICHEN: 191G26DE
··· ·· SE TE H
die Lage der Verbindungselemente (1) relativ zu den Seilelementen (5) fixiert. Damit ist der Helm an den Kopf des Trägers ideal angepaßt und gleichzeitig sichergestellt, daß dieser bei Krafteinwirkung in dieser Lage verbleibt, ohne zu verrutschen, wodurch der Helmträger zuverlässig vor Verletzungen geschützt wird.
Das beschriebene Benemungssystem ist einfach aufgebaut und kann kostengünstig produziert werden.
GEBRAUCHSMUSTERANMELDUNG s3ERiEMUNGSSYSTEM"
ANMELDER: MANFRED KRAUTER · GEWERBERING SÜD 11 · D-01900 BRETNIG
VERTRETER: KAILUWEIT & UHLEMANN « PATENTANWÄLTE « BAMBERGER STRASSE 49 - D-Ol 187 DRESDEN
INTERNES AKTENZEICHEN: 191G26 DE
: sehe C2 :
Bezugszeichenliste
1 Verbindungselement
2 Führung
3 Aufnahme
4 Arretierungsmittel
5 Seilelement
6 Kinnriemen
7 Helmaußenschale
8 Gleithülse
9 Mündung
10 Gleitquerschnitt
11 Löcher
12 Schlitz
13 Anker
14 Gleitquerschnitt
15 federnde Lasche
16 Nippel
17 Bedienungsmulde
18 B efestigungsröhre
GEBRAUCHSMUSTERANMELDUNG ,3ERIEMUnGSSYSTEM" ANMELDER: MANFRED KRAUTER · GEWERBERING SÜD Il · D-01900 BRETNIG
VERTRETER: KAILUWEIT & UHLEMANN · PATENTANWÄLTE · BAMBERGER STRASSE 49 · D-Ol 187 DRESDEN
INTERNES AKTENZEICHEN: 191G26 DE
• ·
• ·
• *

Claims (16)

1. Beriemungssystem für Schutzhelme, bei dem je Heimseite ein Seilelement (5) an zwei im Schläfen- bzw. Hinterkopfbereich befindlichen Punkten der Helmschale längenverstellbar befestigt ist, so daß die Seilelemente (5) seitlich frei am Helm herunterhängende Schlaufen bilden, wobei die Seilelemente (5) aus biegeschlaffem, in Längsrichtung wenig oder nicht dehnbarem Material mit rundem Querschnitt bestehen und wobei ein Kinnriemen (6) an diesen Seilelementen (5) mittels Verbindungselementen (1) verschiebbar und kraft- oder formschlüssig festlegbar angeordnet ist.
2. Beriemungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilelemente (5) an der Innenwandung der Helmschale angeordnet sind.
3. Beriemungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seilelemente (5) aus einer Polyesterkordel bestehen.
4. Beriemungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der beiden Seilschlaufen nur ein Seilelement (S) verwendet wird, das von einem auf einer Heimseite im Schläfenbereich befindlichen Befestigungspunkt über einen im Hinterkopfbereich befindlichen Befestigungs- oder Umlenkpunkt zu einem auf der anderen Heimseite im Schläfenbereich befindlichen weiteren Befestigungspunkt geführt ist.
5. Beriemungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Umlenkpunkt im Hinterkopfbereich aus zwei Durchbrüchen der Helmkalotte besteht, durch die das Seilelement geführt wird.
6. Beriemungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Längeneinstellung der Seilschlaufen über einen rastbaren Anker (13) erfolgt, der in einer Gleithülse (8) axial verschiebbar ist.
7. Beriemungssystem . nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleithülse (8) mit der Innenwandung der Helmschale verbunden ist.
8. Beriemungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kinnriemen (6) zweiteilig ausgebildet ist und daß an einer Heimseite an dem dortigen Seilelement (5) ein Kinnriementeil gelagert ist, an dessen freiem Ende zur Aufnahme und Längeneinstellung des anderen Kinnriementeils zwei D-Ringe angebracht sind.
9. Beriemungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (1) aus einer Führung (2) zur Herstellung der Gleitverbindung mit dem Seilelement (S), einer mit der Führung (2) verbundenen Arretierung (4) und einer Aufnahme (3) zur Befestigung des Kinnriemens (6) besteht.
10. Beriemungssystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (3) Mittel zur Längenverstellung des Kinnriemens (6) aufweist.
11. Beriemungssystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (2) eine tunnelartige Röhre mit gekrümmter Längsachse aufweist.
12. Beriemungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (1) ein Kunststoffformteil ist.
13. Beriemungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der beiden Verbindungselemente (1) ein zwischen der Aufnahme (3) und der Führung (2) befindliches Gurtschloß aufweist.
14. Beriemungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (1) mit einer daran angeordneten Schraube (4) am Seilelement (5) festlegbar ist.
15. Beriemungssystem nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (4) eine am Verbindungselement (1) befindliche Klemmeinrichtung betätigt.
16. Beriemungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (1) mit einer daran angeordneten Klemmeinrichtung am Seilelement (5) festlegbar ist.
DE20120027U 2001-12-07 2001-12-07 Beriemungssystem Expired - Lifetime DE20120027U1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20120027U DE20120027U1 (de) 2001-12-07 2001-12-07 Beriemungssystem
ES02022496T ES2225710T3 (es) 2001-12-07 2002-10-05 Sistema de correas.
EP02022496A EP1317887B1 (de) 2001-12-07 2002-10-05 Beriemungssystem
DE50200695T DE50200695D1 (de) 2001-12-07 2002-10-05 Beriemungssystem
HK03109074.7A HK1057677B (en) 2001-12-07 2003-12-11 Straps assembly

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20120027U DE20120027U1 (de) 2001-12-07 2001-12-07 Beriemungssystem

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20120027U1 true DE20120027U1 (de) 2002-02-28

Family

ID=7965008

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20120027U Expired - Lifetime DE20120027U1 (de) 2001-12-07 2001-12-07 Beriemungssystem
DE50200695T Expired - Lifetime DE50200695D1 (de) 2001-12-07 2002-10-05 Beriemungssystem

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE50200695T Expired - Lifetime DE50200695D1 (de) 2001-12-07 2002-10-05 Beriemungssystem

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP1317887B1 (de)
DE (2) DE20120027U1 (de)
ES (1) ES2225710T3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102022123342A1 (de) * 2022-09-13 2024-03-14 Schuberth Gmbh Schutzhelm

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2006089098A1 (en) * 2005-02-18 2006-08-24 Ferrara Vincent R Chin strap system for protective headgear
US11758960B2 (en) * 2015-09-09 2023-09-19 Woojin A. Choi Headware interface for animals
DE102016119242B4 (de) * 2016-10-10 2018-05-03 ABUS August Bremicker Söhne KG Helmgurt, Helm und Verfahren zur Herstellung eines Helmgurts

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE604300C (de) * 1933-04-29 1935-02-19 Fritz Becker Kinnriemen fuer helmartige Kopfbedeckungen
GB544383A (en) * 1941-01-15 1942-04-10 Lastex Yarn And Lactron Thread Improvements in and relating to a chin strap for a helmet or the like
US2340872A (en) * 1942-05-13 1944-02-08 Flynn Thomas Joseph Helmet
US4044400A (en) * 1976-10-18 1977-08-30 Bell Helmets Inc. Helmet retention system
DE8714490U1 (de) * 1987-10-30 1988-09-22 Allit-Plastic-Werk Kimnach GmbH & Co, 55545 Bad Kreuznach Schutzhelm
US5659900A (en) * 1993-07-08 1997-08-26 Bell Sports, Inc. Sizing and stabilizing apparatus for bicycle helmets
US5666700A (en) * 1995-07-12 1997-09-16 National Molding Corporation Lockable strap separator for use with bicycle helmets and the like
DE19721329C2 (de) * 1997-05-21 1999-08-12 Schuberth Werk Kg Schutzhelm, insbesondere militärischer Schutzhelm
JP2001303352A (ja) * 2000-04-17 2001-10-31 Tanizawa Seisakusho Ltd ヘルメット

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102022123342A1 (de) * 2022-09-13 2024-03-14 Schuberth Gmbh Schutzhelm

Also Published As

Publication number Publication date
ES2225710T3 (es) 2005-03-16
HK1057677A1 (en) 2004-05-07
DE50200695D1 (de) 2004-09-02
EP1317887A1 (de) 2003-06-11
EP1317887B1 (de) 2004-07-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69903108T2 (de) Seilklemme mit Vorspannung
DE60100845T2 (de) Schutzhelm mit vorrichtung zum verstellen der kopfweite
DE2954252C2 (de) Gehäuse für eine vorgespannte Feder einer Einziehvorrichtung für Sicherheitsgurte
DE10064471B4 (de) Bänderung für eine Atemschutz-Vollmaske
EP2377415B1 (de) Adapter für Schutzhelme
EP1182123A2 (de) Halterung
DE19841035A1 (de) Verdeck für einen Kinderträger
WO1995003720A2 (de) Drehverschlussanordnung
DE4224476A1 (de) Einrichtung zum Schutz des menschlichen Kopfes gegen äussere Einwirkungen
DE7734997U1 (de) Stiefelschnalle
DE102017107546A1 (de) Endoskop mit zusätzlichem externem Arbeitskanal
DE4014298A1 (de) Kabellaengeneinsteller mit druck- und verschlussbefestigung
DE10145880A1 (de) Spannspangenvorrichtung mit verbesserter Sicherheit
EP0641908B1 (de) Kabelschloss, insbesondere für Zweiradfahrzeuge
DE20120027U1 (de) Beriemungssystem
DE60126229T2 (de) Vorrichtung zum Befestigen eines Bauteils an einen Träger und diese Vorrichtung verwendendes System zum kontrollierten, formschlüssigen Befestigen eines hölzernen Kraftfahrzeugbauteils
DE10140830B4 (de) Vorrichtung zur Halterung eines Helms
DE69502820T2 (de) Befestigungsvorrichtung
DE102007006838B4 (de) Schließe für Schmuckstück
DE3207858C2 (de) Spannbandverschluß
DE20106539U1 (de) Beriemungssystem
DE202020000092U1 (de) Bandförmiges Spannmittel und Schuh mit einem solchen Spannmittel
DE102020128514B4 (de) Fixier- und Abspannvorrichtung sowie Baukastensystem
DE20307576U1 (de) Beriemungssystem
DE3239180A1 (de) Schutzhelm mit einem kinnriemen

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20020404

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20041208

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20080701