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DE2011901B2 - Verfahren zur Herstellung streichfähiger silikatischer, thixotroper Massen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung streichfähiger silikatischer, thixotroper Massen

Info

Publication number
DE2011901B2
DE2011901B2 DE19702011901 DE2011901A DE2011901B2 DE 2011901 B2 DE2011901 B2 DE 2011901B2 DE 19702011901 DE19702011901 DE 19702011901 DE 2011901 A DE2011901 A DE 2011901A DE 2011901 B2 DE2011901 B2 DE 2011901B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
parts
silicate
pigments
masses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19702011901
Other languages
English (en)
Other versions
DE2011901A1 (en
Inventor
Adolf Dr. 6104 Jugenheim Krieger
Rolf Dr. 6084 Gernsheim Schwiete
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Silinwerk Van Baerle & Co 6084 Gernsheim GmbH
Original Assignee
Silinwerk Van Baerle & Co 6084 Gernsheim GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Silinwerk Van Baerle & Co 6084 Gernsheim GmbH filed Critical Silinwerk Van Baerle & Co 6084 Gernsheim GmbH
Priority to DE19702011901 priority Critical patent/DE2011901B2/de
Publication of DE2011901A1 publication Critical patent/DE2011901A1/de
Publication of DE2011901B2 publication Critical patent/DE2011901B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B67/00Influencing the physical, e.g. the dyeing or printing properties of dyestuffs without chemical reactions, e.g. by treating with solvents grinding or grinding assistants, coating of pigments or dyes; Process features in the making of dyestuff preparations; Dyestuff preparations of a special physical nature, e.g. tablets, films
    • C09B67/006Preparation of organic pigments

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung streichfähiger silikatischer thixotroper Massen.
Es ist bekannt, daß aus Alkalisilikatlösungen, Pigmen- J5 ten und geeigneten Farbpigmenten silikatische Massen bereitet werden können. Diese silikatischen Massen können bei entsprechender Auswahl der Pigmente, der Farbpigmente und der Alkalisilikatlösungen zur Bereitung von Anstrichfarben, fugenlosen WanJverkleidungen und silikatischen Kitten Verwendung finden.
Im allgemeinen sind solche Massen nicht über einen längeren Zeitraum haltbar. Sie verdicken, vergrießen und koagulieren aus und können dann nicht mehr verarbeitet werden.
Die Haltbarkeit dieser Massen ist abhängig von den Eigenschaften der verwendeten Alkalisilikate, von der Art und dem chemischen Charakter der Pigmente und Farbpigmente und auch von deren Kornverteilung. Sie ist jedoch zeitlich begrenzt und liegt im allgemeinen so zwischen 12 und 24 Stunden. Nicht verbrauchte Farben sind unverwendbar. Aus diesem Grund werden die Streichfarben, die auf dem Bindemittel Alkalisilikat aufgebaut sind, an Ort und Stelle durch Vermischen der Trockenpigmente mit dem Bindemittel (Alkalisilikat) zubereitet
Dabei müssen abgewogene Mengen Bindemittel und abgewogene Mengen Pigmente verwendet werden. Dieser Arbeitsgang bereitet an der Verarbeitungsstelle Schwierigkeiten, da dort das Abwiegen der Materialien t>o umständlich und meistens nur ungenau möglich ist. Die so bereiteten Streichfarben entsprechen dann häufig nicht den Anforderungen und geben Anlaß zu Schäden. Sie setzen mehr oder weniger stark ab und besitzen keine thixotropen Eigenschaften. Sie verlaufen schlecht und es besteht die Gefahr der Fleckenbildung durch ungleichmäßiges Auftrocknen. Es war wohl möglich, silikatische Anstrichsysteme durch Zugabe von organisch hochpolymeren Substanzen zu schaffen. Dadurch wurden zwar die maltechnischen Eigenschaften dieser Systeme verbessert, ihr Silikatcharakter jedoch häufig verändert
Es wurde nun überraschender Weise gefunden, daß Massen der eingangs genannten Gattung mit den nachfolgend beschriebenen fortschrittlichen Eigenschaften dadurch geschaffen werden können, daß man erfindungsgemäß zu einer fertigen Mischung aus Wasser, Pigmenten, Netz- und/oder Dispergiermitteln und gegebenenfalls Montmorillonit und/oder Hydrophobiermitteln, Alkalisilikatlösung zugibt
Vorliegender Erfindung liegt also die überraschende Erkenntnis zugrunde, daß wäßrige haltbare Farbpigmentdispersionen unter gewissen Bedingungen und Zusätzen hergestellt werden können, die, wenn vor ihrer Verarbeitung mit einer entsprechenden Menge einer eingestellten Alkalisilikatlösung versetzt silikatische Massen liefern, die über Tage hinaus haltbar sind und interessante thixotrope und rheologische Eigenschaften besitzen. Sie ergeben Anstrichmassen, die gut verlaufen und sich mit dem Untergrund gleichmäßig verbinden. Man kann daraus weiße Grundfarben und eine Reihe verschiedener Volltonfarben erzeugen, aus denen die jeweils verlangten Farbtöne an der Verarbeitungsstelle leicht ausgemischt werden können. Auf diese Weise lassen sich Streichfarben, Putze und Kitte entsprechender Zusammensetzung herstellen. Die Pigmente können aktiver oder inaktiver Natur sein, so wie sie zur Erzielung haltbarer Massen benötigt werden. Es können sowohl deckende Pigmente als auch kristalline, weniger deckende Pigmente benutzt werden. Dabei ist für die Haltbarkeit dieser Massen das Verhältnis dieser Pigmente untereinander ohne Bedeutung. Es bestimmt jedoch die technischen Eigenschaften dieser Produkte. Wäßrige Aufschlämmungen dieser Pigmente und Farbpigmente sind stabil, wenn ihr pH-Wert zwischen 6-9 liegt Dies läßt sich durch Zugabe von Salzen erzielen, die einen pH-Wert von 3 — 5 aufweisen und keine Reaktion mit den nachträglich zugegebenen Alkalisilikaten eingehen. Im allgemeinen werden Salze der anorganischen oder organischen Säuren eingesetzt, insbesondere Ammoniumsalze wie Ammoniumchlorid, wobei aber die neutralen und sauren Salze von mehrwertigen anorganischen Säuren noch eine gesteigerte Wirkung zeigen, insbesondere neutrale und saure Ammoniumsalze der Phosphorsäure. Diese Produkte werden den Pigmentaufschlämmungen in Mengen von 0—2% zugegeben, je nach der jeweils gewünschten Wirkung. Auch ist die Beigabe von Dispergiermitteln anorganischer und organischer Herkunft, wie sekundäre Amine, möglich. Ein gutes Verhalten zeigen Morpholin, Harnstoff, Melaminharz, Alkylendiamine, wie Tetramethylendiamine. Die Zugabe dieser Dispergiermittel erfolgt im allgemeinen in Mengen von 0 — 2%.
Durch Zugabe von Hydrophobierungsmittel anorganischer und organischer Herkunft, wie Siliconate, Siliconharze, als auch von Salzen der Fettsäuren und anderen mehrwertigen gesättigten und ungesättigten organischen Säuren, können die maltechnischen Eigenschaften der Endprodukte weitgehend verändert wer den. Auch die Zugabe von emulsionsfördernden Substanzen, wie Alkylphenolpolygiykoläther als auch von Alkylpolyglykoläther mit einer bestimmten Anzahl an Äthylenoxydgruppen haben sich bewährt, wobei besonders die Bindung von Untergrund und Anstrichmasse verbessert wurde. Die Beigabe von Montmorillonitaufschlämmung hat sich auf die viskosen Eigenschaf-
ten günstig ausgewirkt Als Alkalisilikate werden Lithiumsilikate, Ammoiüumsilikate und Gemische derselben eingesetzt, wobei der Verwendungszweck den Einsatz des entsprechenden Alkalisilikates bestimmt Besonders gut haben sich Natriumsilikatlösungen mit einem Modul von 3,4—3,8 und Kalisilikatlösungen mit einem Modul von 3,3-3,6 bewährt Die Konzentration der jeweils zugegebenen Alkalisilikatlösung ist abhängig von dem Verwendungszweck und von der Art der angewandten Pigmente und bedarf einer jeweils dem Verwendungszweck entsprechenden Einstellung.
Verdickungseffekte können durch Zugabe von gewissen Zelluloseäthern, Alginaten und Bentoniten usw. erzielt werden.
Zum nächstkommenden Stand der Technik ist auf die GB-PS 1068 584 zu verweisen, die eine solche Silikatfarben-Komposition beschreibt, die zumindest ein wasserlösliches Alkalisilikat, zumindest einen Füllstoff undZoder ein Pigment und zumindest einen filmbildenden kolloidalen Binder, der in Silikatlösungen löslich ist, und der vorzugsweise aus Alkali-polyacrylat oder aus Polygalactomannan besteht, enthält Dabei kommt es bei der Anwendung der Silikatfarben-Komposition gemäß GB-PS 10 68 584 nicht auf den Zeitpunkt an, zu dem die Alkalisilikatlösung zugegeben wird, d.h., es wird dort im wesentlichen zunächst von einer Natriumsilikatlösung als Grundlösung ausgegangen zu der dann die anderen Inhaltsstoffe hinzugegeben werden.
Das Wesen vorliegender Erfindung wird nun anhand der folgenden Ausführungsbeispiele weiterhin erläutert Der Ausdruck »Modul« bedeutet dabei: Molverhältnis SiO2ZNa2O bzw. SiO2ZK2O.
Beispiel 1
Mittels eines Schnellrührers werden gelöst:
Wasser 25,0 Gewichtsteile
Monoammoniumphosphat 0,5 Gewichtsteile
Montmorillonit 0,07 Gewichtsteile
In diese Lösung werden folgende Einzelbestandteile eingerührt oder auch als bereits vorgemahlenes Gemenge zugegeben:
Titanoxyd (Rutil-Typ)
Zinksulfid
Zinkoxyd
Quarzmehl feinst
Feinere Quarzkörnung
Gröbere Quarzkörnung
Calzitmehl
5,0 Gewichtsteile
4,0 Gewichtsteile
10,0 Gewichtsteile
5,0 Gewichtsteile
3,0 Gewichtsteile
2,0 Gewichtsteile
18,0 Gewichtsteile
Die auf diese Weise erhaltenen Pigmentdispersion ist eine gleichmäßige Masse mit hohen thixotropen Eigenschaften. Sie erstarrt nach kurzem Stehen zu einer Masse, die durch geringstes Umschütteln oder Umrühren wieder leichtflüssig wird. Der pH-Wert beträgt 8-9.
Diese Pigmentaufschlämmung zeigt selbst bei langem Stehen kein Absitzen. In geschlossenen Gefäßen bleibt die Masse über lange Zeitdauer homogen.
Zur Bereitung einer Streichfarbe werden in diese Pigmentdispersion eingerührt:
35 Gewichtsteile einer 32-grädigen Kaliwasserglaslösung mit einem Modul von 3,4.
Die erhaltene Streichfarbe besitzt gute thixotrope Eigenschaften, läßt sich leicht verstreichen, läuft nicht von den Wänden ab und ergibt einen gleichmäßigen Anstrich.
Beispiel 2 In einer Kolloidmühle werden gelöst:
Wasser
Montmorillonit
Monoammoniumphosphat
Wäßrige Ammoniaklösung
ca.35%ig
30 Gewichtsteile 0,05 Gewichtstei'e 0,4 Gewichtsteile
0,3 Gewichtsteile
ίο Alsdann werden eingerührt als Einzelbestandteile oder als vorgemahles Gemenge:
Titandioxyd (Rutil-Typ)
Zinkoxyd
Zinksulfid 98%ig
Bariumcarbonat
Quarzmehl feinst
Quarzkörnung fein
Quarzkörnung mittel
Calzit
1,0 Gewichtsteile 2 Gewichtsteile 1,5 Gewichtsteile 2,0 Gewichtsteile 6,5 Gewichtsteile 4,0 Gewichtsteile 3,5 Gewichtsteile 29,5 Gewichtsteile
Die Auf diese Weise erhaltene wäßrige Pigmentdispersion ist eine gleichmäßige Masse von hohen thixotropcn Eigenschaften. Sie wird nach kurzem Stehen zu einer festen Masse, die kein Absitzen zeigt und durch kurzes Rühren wieder leichtflüssig wird.
Der pH-Wert liegt bei 9. Die Masre bleibt in geschlossenen Gefäßen homogen.
Durch Zugabe von 32 Gewichtsteilen einer 30-grädi-
gen Kaliwasserglaslösung mit einem Modul 33 wird
jo eine silikatische Masse erhalten, die hohe thixotrope
Eigenschaften besitzt, einen guten Verlauf zeigt und gut
verarbeitbar ist Sie kann als Streichfarbe eingesetzt
werden. . .
Beispiel 3
j5 Mittels eines Schnellrührers werden gelöst:
Wasser
Montmorillonit
Diammoniumphosphat
Morphoiin
28 Gewichtsteile 0,05 Gewichtsteile 0,2 Gewichtsteile 0,1 Gewichtsteile
In diese homogene Lösung werden einzeln oder nach Vermahlung ein Gemenge eingerührt, bestehend aus:
Zinkoxyd
Eisenoxydrot
Bariumcarbonat
Quarzmehl feinst
Quarzkörnung fein I
Quarzkörnung fein II
Calzit
3,0 Gewichtsteile 5,0 Gewichtsteile 3,0 Gewichtsteile 7,5 Gewichtsteile 3,0 Gewichtsteile 2,5 Gewichtsteile 26 Gewichtsteile
Es wird erhalten eine gleichmäßige Pigmentdispersion, die spezielle thixotrope Eigenschaften besitzt, nach kurzem Stehen eine gleichmäßige, fest erscheinende Masse ergibt, die bei leichtem Schütteln oder Rühren wieder leichtflüssig homogen wird. Der pH-Wert beträgt 8,0. Ein Absitzen ist nicht möglich und damit auch kein Entmischen. In geschlossenen Gefäßen bleibt eine homogene gleichmäßige Masse erhalten.
Durch Zugabe von Kaliwasserglas von einer Grädig-
bo keit von 30° Βέ und einem Modul von 3,8 in einer Menge von 30 Gewichtsteilen wird eine gleichmäßige Farbe erhalten, die sich durch beachtliche trixotrope Eigenschaften, eine gute Verstreichbarkeit und einen gleichmäßigen Verlauf auszeichnet
Beispiel 4
In 100 g der nach Beispiel 1 hergestellten wäßrigen Farbdispersion werden 10 g der nach Beispiel 3
bereiteten wäßrigen roten Farbdispersion eingerührt und zu diesem Gemenge dann 38 Gewichtsteile eines Kaliwasserglases von 32° Be und einem Modul von 3,4 eingerührt
Es wird eine thixotrope Streichfarbe von guten maltechnischen Eigenschaften and gutem Verlauf erhalten.
Beispiel 5
In einem Rührgefäß werden gelöst:
Wasser
Montmorillonit
Monoammoniumphosphat
23 Gewichtsteile 0,1 Gewichtsteile 03 Gewichtsteile
In diese Lösung werden in der angegebenen Reihenfolge eingerührt:
Titandioxyd
Zinkoxyd
6 Gewichtsteile 10 Gewichtsteile
Quarzmehl feinst Quarzkörnung fein Quarzkörnung gröber Calzitmehl
5 Quarzsand0—1
ίο
5 Gewichtsteile
3 Gewichtsteile
5 Gewichtsteile
18 Gewichtsteile
30 Gewichtsteile
Es wird eine gleichmäßige Masse von hohen thixotropen Eigenschaften erhalten. Diese wird nach kurzem Stehen homogen und fest und sitzt nicht ab und ergibt beim Umrühren wieder eine leicht verarbeitbare Masse. Der pH-Wert liegt bei 8.
Durch Zugabe von 32 Gewichtsteilen einer 35 grädigen Kaliwasserglaslösung mit einem Modul von 3,45 wird eine silikatische Masse von beachtlichen thixotropen Eigenschaften erhalten, die sich leicht verarbeiten läßt und zur Herstellung von fugenlosen Wandbelägen und von putzähnlicher Oberfläche dient

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung streichfähiger siükatischer thixouoper Massen, dadurch gekennzeichnet, daß man zu einer fertigen Mischung aus Wasser, Pigmenten, Netz- und/oder Dispergiermitteln und gegebenenfalls Montmorillonit und/oder Hydrophobiermitteln, Alkalisilikatlösung zugibt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Netzmittel neutrale und/oder saure Salze mehrwertiger anorganischer und/oder organischer Säuren in Mengen von 0—2 Gew.%, bezogen auf das Gewicht der Gesamtmasse, einsetzt
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Netzmittel Ammoniumsalze einsetzt
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Dispergiermittel Ammoniak, Ammoniumsalze und/oder sekundäre Amine in Mengen von 0—4 Gew.%, bezogen auf das Gewicht der Gesamtmasse, zugibt
25
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