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DE2011657A1 - Randeinfassung für Drahtgitterzäune - Google Patents

Randeinfassung für Drahtgitterzäune

Info

Publication number
DE2011657A1
DE2011657A1 DE19702011657 DE2011657A DE2011657A1 DE 2011657 A1 DE2011657 A1 DE 2011657A1 DE 19702011657 DE19702011657 DE 19702011657 DE 2011657 A DE2011657 A DE 2011657A DE 2011657 A1 DE2011657 A1 DE 2011657A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire mesh
profile element
edging
fence
grid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702011657
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf 7239 Aistaig Kaufmann
Original Assignee
Gebr. Kaufmann , Drahtwarenfabrik, 7239 Aistaig
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr. Kaufmann , Drahtwarenfabrik, 7239 Aistaig filed Critical Gebr. Kaufmann , Drahtwarenfabrik, 7239 Aistaig
Priority to DE19702011657 priority Critical patent/DE2011657A1/de
Publication of DE2011657A1 publication Critical patent/DE2011657A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H17/00Fencing, e.g. fences, enclosures, corrals
    • E04H17/14Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts
    • E04H17/16Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts using prefabricated panel-like elements, e.g. wired frames
    • E04H17/161Fences constructed of rigid elements, e.g. with additional wire fillings or with posts using prefabricated panel-like elements, e.g. wired frames using wire panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Fencing (AREA)

Description

  • Randeinfassung für Gitter, insbesondere für Drahtgitterzäune Die Erfindung betrifft eine-Randeinfassung für Gitter, insbesondere für Drahtgitterzäune, mit einem, einen Gitterrand umgreifenden Profilelement mit gegenseitigen Verrastungakanten.
  • Zweck der Erfindung ist Drahtgitter, insbesondere für Zäune, auf einfache Art, ohne Schweißstelle mit einer Randeinfassung zu versehen, die als Träger des Zaungitters dasselbe fixiert.
  • Drahtgitterzäune werden vom Schlosser hergestellt. Soll ein solcher Zaun erstellt werden, muß für die Aufnahme der Zaunpfosten erst die erforderliche Maurerarbeit vorausgehen. Dabei wird die Zaunfront in Pfostenabstände aufgeteilt. Diese Pfostenabstände nennt man Felder, sie sind in ihrer Länge bei jedem Zaun uerschieden. Deshalb werden die Drahtgitter für diese Falder nach maß, in Plattenform, verlangt und gefertigt. Weil nun die Kanten dieser Gitter lose Enden haben, werden sie mit eiserner Rahmen eingefaßt, wobei Zaunpfosten und Rahmen mit Laschen, zum verschrauben miteinander, versehen werden.
  • Für diese Rahmen wird neben Winkel- und Flacheisen meistens Stahlrohr verwendet. Bei Verwendung von Stahlrohr werden die Gitter in die fertigen Rahmen elektrisch stumpf eingeschweißt, Draht um Draht. Oder sie werden durch bohren von Löchern an der Innenseite der 4 Rahmenteile in diese eingesteckt und erst dann zur Rahms zusammengeschweißt.
  • Wird für die Rahmen Winkel- oder Flacheisen verwendet, werden die Gitter ebenfalls elektrisch eingeschweißt oder aufgepunktet, oder werden sie mit einer 2. Rahme aus Flacheisen abgedeckt und vernietet.
  • Derartige Zäune sind sehr schon und haltbar, doch ist die Herstellung derselben bis heute sehr lohnintensiv und verteuert sie dadurch in hohem Maße. Dazu kot noch der aufzubringende Rostschutz und die ebenfalls großen Unterhaltungskosten.
  • Auch hat die mit viel Schweißerarbeit verbundene Herstellung dieser Drahtgitterzäune eine Verwendung von kunststoffummantelten Drähten, für diese Gitter, wegen ihrer Beschädigung bei der Weiterverarbeitung, bis heute verhindert.
  • Bekannt ist das Patent Nr.111 070 Klasse 37 (Einfriedigungen).
  • Dabei wird ein Schlitzrohr verwendet, in dessen Schlitz der Länge nach, 4-eckiges Drahtgeflecht eingeschoben wird. Um dein Drahtgeflecht in dein Schlitzrohr einen Halt zu geben, müssen an der Uber- und Unterkante des Geflechts knotenartige Verdickungen angebracht werden.
  • Dieses Schlitzrohr könnte an auch für Drahtgitter verwenden.
  • Es kann aber nur der Längs nach, horizontal, aufgeschoben werden.
  • Um seinen Zweck zu erfüllen, müßte der Schlitz des Rohres passen, as zur Folge hätte, daß sich das Rohr nicht, oder sehr schwer aufschieben ließe. Bei Verwendung von kunststoffummanteltem Drahtgitter würde dasselbe verletzt. Wollte wen dieses Schlitzrohr von oben her aufstecken, müßte der Schlitz so weit sein, daß das Gitter keinen Halt ehr darin hätte. Ein Zusaininenpressen wäre ohne Apparatur gar nicht mdglich.
  • Die Erfindung beseitigt diese Nachteile. Sie ist aus einem Schlitzrohr weiterentwickelt, inden die beiden Schlitzkanten nach innen schräg zueinander angewinkelt sind. Dabei entsteht eine keilartige Flor, die ein aussinanderfedern be aufdrücken auf den Citterrsnd gewährleistet. Wird dieses Profilelement über den 1. Längedraht des Gitters gedrückt, federt es wieder zurück und verrastet sich so nt seinen Längskanten hinter de.selben, daß eine absolut hsltb.re Verbindung hergestellt ist.
  • Der Erfindung ist die Aufgabe gestellt: Die acit- und materialraubende Rahmeneinfassung d.r Drahtgitter nach herkömmlicher Art zu umgehen, inde. derselbe nicht mehr in Pfetten, sondern en einem Stück von der Roll'e weg verwendet wird. Dabei wird erfindungsgemäß das Profilelement auf den oberen Gitterrand aufgesteckt und am Zaunpfosten festgemacht, um so das Drahtgitter zu tragen und demselben eine feste Kante zu geben. Dies ermöglicht es, einen Drahtgitterzaun mit einer ganz erheblichen Ersparnis an Arbeitszeit und Material herzustellen.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelöet, daß für die Randeinfaasung des Drahtgitters ein den Gitterrand federnd umgreifendes mit den vorstehenden Gitterelementen, in Richtung quer zum Gitter rand hin, beidseitig verrastendes Profilelement vorgesehen ist.
  • Dieses Profilelement besteht in einem Schlitzrohr aus Stahl mit ellipsischem Uusrachnitt.1, dessen Schlitzkanten 2 + 3 schräg nach innen paralell zu einander angewinkelt sind, und hinter den vorstehenden Gitterelementen verrasten. -Die mit der Erfindung erzielten Vorteile sind beachtlich. So entfällt das aufwendige Einfassen der Gitter in Eisenrahmen.
  • Es können alle Drahtzaungitterarten verwendet werden insbesondere auch kunstatoffummantelte.
  • Die Drahtgitter werden an einem Stück von der Rolle weg verwendet und sind dadurch gegenüber der Fertigung nach -Maß in Platten, billiger. Der ganze Zaun kann ohne Schweißstelle angefertigt und montiert werden. Das gibt die Mtiglichkeit, für alle Zaunteile kunststoffbeschichtete Material zu verwenden. Damit ist der Zaun weitgehend wartungsfrei. Der ganze Zaun ist durch die Erfindung so einfach gehalten, daß er im Selbstbau von jedermann ohne Vorkenntnisse, in kürzester Zeit, zu montieren ist.
  • Die montage geht folgendermaßen vor sich: Wenn die Zaunpfosten einbetoniert und festgetrocknet sind, wird das Drahtgitter abgerollt und an die Pfosten angestellt. Damit es stehen bleibt, wird'es an jedem 2. Pfosten in der mitte trofisoriach angebunden.
  • Nun wird das Profilelement, welches verschiedene Längen' haben kann, bis ca. 4 m und an einem Ende verjüngt ist, von oben auf den Drahtgitterrand aufgesteckt. Die geschieht durch schlagen mit einem Holz oder Cummihammer auf das Profilelement, vom Anfang an nach und nach dem Ende zu.
  • Ist'dann das nächstfolgende Profilelement aufgesteckt, schiebt man es der Länge nach zurück über die Verjüngung des vorhergehenden. Es entsteht so eine Verbindung bzw. ein Stoß, wie das bei Ofenrohren angewendet wird. So wird die ganze Zaunlänge mit dem Profilelement versehen und ist nun fertig zum festmachen an den Zaunpfosten. Dies geschieht mittels den Drahthaken 6, 7 + 8 der Fig. 2. Dieselben werden durch die vorhandenen Löcher im Zaunpfosten hindurchgesteckt und hinten umgeschlagen.
  • Die gleiche Rsndeinfassung kann natürlich auch am unteren Gitterrand angebracht werden. Für den Wasserabfluß müßten dann aber am Profilelement Löcher vorhanden sein.
  • Das Drahtgitter für diesen Zaun wird oben und unten mit einer doppelten Kante 4 + 5, Fig. 1 + 2, gefertigt, um ein ausreißen der Drähte auch beim Versand zu verhindern.
  • Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 die Vorderansicht des Drahtgitterzaunes mit den doppelten Gitterkanten 4 + 5.
  • In Fig. 2 ist der Schnitt A-B im maßstab 1:1 dargestellt.
  • man ht das Profilelement 1, die beiden Verrastungrkanten 2 + 3, die doppelten Gitterkanten 4 + 5, sowie die Befestigungahaken 6, 7 + 8.

Claims (3)

Patentanspruch
1. Randeinfassung für Gitter, insbesondere für Drahtgitterzäune mit einem, den Gitterrand umgreifenden Profilelement (1), mit gegenseitigen Verrastungskanten (2+3), dadurch gekennzeichnet, daß ein den Gitterrand federnd umgreifendes, m'it den vorstehenden Gitterelementen, in Richtung quer zum Gitterrand hin, beidseitig verrastendes Profilelement vor+ gesehen ist.
2. Profilelement nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe aus einem Stahlschlitzrohr mit ellipsischem Querschnitt besteht, dessen Schlitzkanten schräg nach innen angewinkelt sind (2) + (3)
3. Profilelement nach Anspruch 1 + 2 dadurch gekennzeichnet, daß das Profilelement aus Kunststoff besteht.
Leerseite
DE19702011657 1970-03-12 1970-03-12 Randeinfassung für Drahtgitterzäune Pending DE2011657A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702011657 DE2011657A1 (de) 1970-03-12 1970-03-12 Randeinfassung für Drahtgitterzäune

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19702011657 DE2011657A1 (de) 1970-03-12 1970-03-12 Randeinfassung für Drahtgitterzäune

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2011657A1 true DE2011657A1 (de) 1970-10-08

Family

ID=5764835

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702011657 Pending DE2011657A1 (de) 1970-03-12 1970-03-12 Randeinfassung für Drahtgitterzäune

Country Status (1)

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DE (1) DE2011657A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19751167C1 (de) * 1997-11-19 1999-06-24 Bosch Gmbh Robert Profilstab
DE19608304C2 (de) * 1996-02-26 2000-02-03 Ludwig Haeberle Zaun für Stoßmontage von Drahtmatten
WO2008077023A3 (en) * 2006-12-18 2008-08-14 Neusch Innovations Lp Fence system

Cited By (4)

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DE19608304C2 (de) * 1996-02-26 2000-02-03 Ludwig Haeberle Zaun für Stoßmontage von Drahtmatten
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US6283456B1 (en) 1997-11-19 2001-09-04 Robert Bosch Gmbh Section bar
WO2008077023A3 (en) * 2006-12-18 2008-08-14 Neusch Innovations Lp Fence system

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